Test: Neutral Labs Elmyra, DIY Drone Synthesizer

7. Oktober 2020

Die volle "Drohnung"

Was macht man in einem Corona-versauten Spätsommer und Frühherbst im Jahr 2020, der einem die Lust auf Cafes, Kneipen und Konzerte genommen hat? Rausgehen, den Hund Gassi führen, Radfahren? In den Park gehen? Und immer genervt sein, dass einem mögliche Infektionsherde zu nahe kommen? Nein!

Man dröhnt sich zuhause zu. Mit guten Drone-Synthies.

Als stolzer Besitzer eines russischen Soma Lyra-8 hat mich der Artikel zur Neutral Labs Elmyra hier auf AMAZONA.de ziemlich neugierig gemacht. Immerhin hat der verrückte Vater des Lyra-8, Vlad Kreimer, den Elmyra ausdrücklich gut geheißen. Bei so einem Endorsement und einem Preis von rund 160-180 Euro für den Bausatz ist es schwer zu widerstehen.

Der Elmyra sieht auf dem Papier sehr vielversprechend aus – drei Oszillatoren, die über Touchpads ähnlich denen des Lyra-8 zu bedienen, ein Filter, ein Delay, ein Overdrive und ein Modulator und sogar ein Sequencer… Und ganz wichtig: Den Neutral Labs Elmyra gibt es als DIY-Kit, aber auch als fertig gebauten Synthesizer.

Hinter Neutral Labs steckt übrigens Martin aus Leipzig, der seinen vollen Namen hier nicht öffentlich machen möchte. Er antwortet schnell auf Anfragen und beschreibt die Geschichte des Elmyra wie folgt: “Als Corona anfing, hatte ich etwas mehr Zeit und habe mit Elmyra mal ein Projekt fertiggestellt, bei dem ich das Gefühl hatte, dass es sich lohnt, es als Open-Source zu veröffentlichen. Kurz darauf wurde ich von vielen Leuten gefragt, ob ich Kits und Geräte liefern könnte und ich war erst vom Erfolg etwas überfahren. Habe dann aber die Beschaffungskette professionalisiert und jetzt läuft es ganz gut.”

Der Neutral Labs Elmyra Bausatz

Ja, der Bausatz. Aus zwei Gründen. Zum einen, weil so ein bisschen löten ja auch eine gute Achtsamkeitsübung sein kann, mit der man sich gut von seinen trüben Gedanken lösen kann. Einfach, weil man weder den Bausatz kaputtmachen, noch sich die Finger verbrennen möchte. Also volle Konzentration.

Zum anderen ist es für mich, nachdem ich den Bausatz ohne größere Probleme geschafft hatte, schon ein anderes Gefühl, mit dem Elmyra Musik zu machen. Ich fühle mich dem Gerät mehr verbunden als einem x-beliebigen Behringer oder Korg, den ich ohne Probleme wieder umtauschen oder zurückgeben könnte, wenn er mir nicht gefällt.

Wenn ich das vorher gewusst und geahnt hätte, dass ich jetzt einen Erfahrungsbericht über den Elmyra schreibe, hätte ich während des Zusammenbaus ein paar Fotos machen können. Hätte, hätte.

Aber halt – wieso kaufe ich mir eigentlich keinen zweiten Bausatz, vielleicht in Weiß diesmal?

Das DIY-Kit kommt in einem kleinen Karton, in dem sich alle benötigten Bauteile befinden. Das Gehäuse ist eine schön verarbeitete, fast edel wirkende Kiste aus Bambusholz. Die Deckplatte (bei meinem Elmyra schwarz und gold, als Kontrast zu meinem White Angel Lyra-8) wirkt sehr fein und sauber.

Die elektronischen Bauteile sind ordentlich in mehrere kleine Papiertütchen verpackt gut und so vorsortiert, dass sie den einzelnen Arbeitsschritten in der sehr guten Anleitung entsprechen. Leider musste ich bei dieser Gelegenheit feststellen, dass meine Augen trotz Gleitsichtbrille nicht mehr gut genug sind, um die Ringe an den Widerständen richtig zu deuten. Die elektronische Lupe des Handys hat hier wirklich geholfen.

Elmyra_Platine2

Unterseite der Hauptplatine mit IC

Als Werkzeug braucht man einen Lötkolben mit feiner Spitze, dünnen Lötdraht, einen Seitenschneider, eine Flachzange (für die Muttern der Schalter) und einen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher. Eine Pinzette ist kein Muss, aber nützlich. Beim Löten fand ich es sehr hilfreich, eine sogenannte „Dritte Hand“ mit beleuchteter Lupe zu haben.

Ich denke, der ganze Zusammenbau hat ca. 2-3 Stunden gedauert, weil ich aus der Übung war und immer wieder unterbrochen wurde. Der zweite Elmyra geht bestimmt schneller.

Zwei Schwierigkeiten sind mir in Erinnerung geblieben.

In dem Moment, als ich den letzten Widerstand einlöten wollte und noch einmal die Ringe durchzählte, fiel mir auf, dass er einen anderen Wert hatte, als in der Bauanleitung stand. Nach einigem hin und her zwischen den einzelnen Teilen der Anleitung war ich erleichtert, als ich feststellte, dass hier wohl ein kleiner Fehler vorlag, den ich aber aufklären konnte.

Der zweite unangenehme Schritt war das Verdrahten des Netzanschlusses. Mit einer Notiz und dem letzten Rest noch vorhandener Konzentration ging aber auch das.

Alles in allem war ich ganz zufrieden mit meiner Arbeit, auch wenn die einzelnen Potis vielleicht nicht 100-prozentig gerade auf der Platine saßen und auch die eine oder andere Lötstelle einem Platinenfetischisten möglicherweise Falten auf die Stirn treiben könnte.

Der erste Test

Nach getaner Arbeit möchte man natürlich wissen, ob alles so funktioniert, wie man sich das vorgestellt hat. Und ja, alle noch bestehenden Zweifel über den möglicherweise falsch eingesetzten Widerstand werden von einem schönen, leicht heiser klingenden Klang zerstreut. Was für ein interessantes Timbre haben diese drei Oszillatoren!

Neutral Labs Elmyra

Neutral Labs Elmyra

Sehr schön, dass da ein gut klingendes Filter verbaut ist. Das hat mir beim Lyra-8 oder auch beim Krischer M8 schon gefehlt. Das Delay scheint ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Der mit Scratch und Bite regelbare Overdrive klingt schön dreckig und lässt sich auch noch mit dem Modulator beeinflussen. Bei allen drei Oszillatoren lassen sich die Schwingungsform und die Hüllkurve einstellen.

Ich bin begeistert! Hier bekommt man für einen vernünftigen Preis eine klasse Klangmaschine.

Auf den Klang und die Modulationsmöglichkeiten komme ich später noch einmal genauer zurück, zunächst einmal schauen und hören wir uns die Oszillatoren ein bisschen genauer an.

Die Oszillatoren des Elmyra

Zunächst noch einmal vorab, falls das vorhin untergegangen ist. Es handelt sich beim Elmyra um einen digitalen Synthesizer, basierend auf einem Adafruit ItsyBitsy M0 Express Microcontroller.

Der Frequenzbereich der drei Oszillatoren bewegt sich konstant zwischen unter 25 Hz (tiefer reichte das Oszilloskop in Ableton Live nicht) bis ca. 397 Hz bei der Grundfrequenz. Dabei ist aber auf dem Spektrogramm schön zu sehen, dass die Obertöne der Oszillatoren bis in höhere Frequenzen recht deutlich hörbar sind. Anders als bei von mir getesteten analogen Drone-Synthies kommt es durch die digitale Auslegung nicht zu Schwankungen im Frequenzbereich zwischen einzelnen Oszillatoren.

Am unteren Ende des Frequenzbereichs: unter 25 Hz

Doch Moment, so einfach ist es nicht. Beim Herumschalten bin ich auf etwas gestoßen, das ich noch genauer erforschen muss. Dass man die einzelnen Oszillatoren auf chromatische Stimmungumschalten kann, wusste ich. Aber dass sich dadurch auch der Frequenzbereich der Oszillatoren ändert, nämlich von unter 25 Hz wie gehabt bis hinauf zu 1463 Hz.

Hör- und sichtbare Obertöne im Spektrogramm

Das steht so auch in der sehr guten Bedienungsanleitung, hatte ich aber wohl überlesen. Leider ist es ein ziemliches Geduldsspiel, die einzelnen Töne richtig zu treffen, weil die kleinste Berührung des Potis die Tonhöhe schon mal zwei, drei Halbtöne weiterspringen lässt. Aber ernsthaft – wer erwartet bei einem Drone-Synth schon, dass er ganz stabil und zielgenau den Ton trifft?

Beinahe-Sägezahnschwingung

Die Schwingungsform jedes einzelnen Oszillators kann zwischen zwei Positionen umgeschaltet werden, eine “fast Sägezahn” bis “beinahe Rechteck”, wie es in der Bedienungsanleitung heißt, die aber mithilfe des Overdrives noch stark verändert werden können.

Die Beinahe-Rechteckschwingung

Den Klang hatte ich ja oben schon als etwas heiser beschrieben. Hinzu kommt noch etwas, was ich am ehesten als “brüchig” bezeichnen würde. Dieses Brüchige sieht man auch gut im Tuner von Ableton Live. Hier bleibt der Ton nicht stabil auf einer Frequenz, sondern er schwankt in einem hör- und sichtbaren Bereich um einige Cent. Aber eben nicht so, dass der gewählte Tonbereich verlassen würde. In den mittleren Tonhöhen klingen die Oszillatoren ganz leicht hohl, wie in einem Tunnel. Dieses leicht hohle Timbre kann mit dem Delay noch ein bisschen verstärkt werden.

Zittriger Oszillator

Die Klangbearbeitungsmöglichkeiten

Die Oszillatoren kann man, wie oben schon erwähnt, zwischen zwei verschiedenen Schwingungsformen (Sägezahn und Rechteck) umschalten. Hinzu kommt auch noch die Hüllkurve, für die es eine schnelle und eine langsame Option gibt. Mit dem Hüllkurvenschalter wird auch der Drone-Modus für einzelne Oszillatoren aktiviert.

Das Delay ist sehr gut und lässt sich auch als Chorus verwenden. Vom Klang her schön Vintage. In der Bedienungsanleitung gibt auch einige Tipps, was man mit dem Delay anstellen kann; ich finde solche Tipps immer sehr hilfreich.

Das mit MOD bezeichnete Poti hat eine ganz eigene Funktion – es verändert per Zufall die Tonhöhe der Stimmen von leicht bis brachial.

Das Filter ist ein ziemlich handzahmes Lowpass-Filter, das aber gut funktioniert und hilft, Schäden am Trommelfell oder langfristigen Tinitus zu verhindern, wenn der Overdrive oder der Zufallsmodulator zu harsche Geräusche hervorrufen. An dieser Stelle hätte ich mir fast ein MS-20 Filter gewünscht oder zumindest auch einen Resonator.

Letztlich noch die schöne Overdrive-Sektion mit zwei Potis – der obere für den Drive, der untere fügt zusätzliche Obertöne hinzu, so dass es sehr schrill werden kann.

Insgesamt finde ich die Modulationsmöglichkeiten und Effekte, die man mit Bordmitteln verwirklichen kann, voll ausreichend. Ich habe ein bisschen damit experimentiert, externe Effekte anzuschließen (hauptsächlich Reverb, Delay und Sättigung), bin aber meistens auch ohne diese zusätzlichen Effekte glücklich geworden mit den Ergebnissen.

Der Sequencer

Ein Drone-Synthesizer ist so ziemlich das letzte Gerät, an dem ich einen Sequencer erwartet hätte und ich würde ihn auch nicht vermissen, wenn er nicht da wäre. Aber da er nun einmal vorhanden ist, werde ich ihn auch kurz testen. Die Bedienung sieht zumindest in der Anleitung relativ einfach aus.

Der Sequencer Modus wird aktiviert, indem man den Shape-Schalter des rechten Oszillators zweimal schnell hintereinander betätigt. Die bis zu 16 Steps müssen einzeln programmiert werden, indem man Tonhöhe und Dauer über den Tune- und Time-Knopf einstellt, während man die beiden Sensoren eines Oszillators hält. Sobald man den Oszillatorsensor loslässt, soll der Step aufgenommen sein. Und zwar nur von den Oszillatoren, bei denen die Hüllkurve auf kurz gestellt ist.

Habe ich schon erwähnt, dass ich mit Sequencern generell ein Problem habe?

Also erstes Problem: Die Bedienungsanleitung spricht von Position 1 und 2 bei den Schaltern, um dann wieder einzuschränken, dass bei den Shape-Schaltern von Bausätzen die Positionen vertauscht sein könnten. Das ist bei meinem Elmyra tatsächlich der Fall.

Zweites Problem: Trotz vielfachen Kombination bekomme ich den Sequencer genau einmal zum Laufen, ohne jetzt genau zu wissen, warum. Auf jeden Fall funktioniert die in der Anleitung beschriebene Funktionsweise bei meinem Elmyra nicht.

Und am Ende das Aha-Erlebnis: Natürlich muss man die Oszillatoren triggern, für die man eine Sequenz programmiert hat – entweder manuell oder indem man sie in den Drone-Mode versetzt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: “The voices will not be triggered automatically!”

So, und nun spielt eine Stimme eine Sequenz, theoretisch kann man die anderen beiden Stimmen auch noch spielen, allerdings kann ich die Tonhöhe der beiden anderen Oszillatoren nicht mehr verändern. Das scheint im Playback-Modus verhindert zu werden. OK, auch hierfür gibt es einen Trick. Wenn die beiden nicht programmierten Stimmen vor der Programmierung auf lange Hüllkurve gestellt wurden, sind sie weiter stimmbar, während die Sequenz läuft.

Okay, etwas gewöhnungsbedürftig, aber wie so oft ist alles einfacher als es sich zunächst darstellt. Nach einer halben Stunde hin- und herprobieren habe ich es verstanden. Leute mit mehr Liebe zu Sequencern schaffen es bestimmt schneller.

Was ich an dem Sequencer besonders gerne mag ist, dass man die Sequenz schon im Live-Set ein- und ausklingen lassen kann, wenn man während der Wiedergabe die Hüllkurve auf langsam umschaltet. Im Beispiel Sequenz 3 kann man das ganz gut hören, denke ich. Sehr schön!

Sonstiges zum Elmyra DIY-Drone Synth

Der Ausgang ist im Leerlauf mit offenem Filter nicht ganz rauschfrei und es wäre interessant zu untersuchen, ob das an der Stromversorgung oder an der ganzen Schaltung liegt. Neutral Labs hat hier eine zwar elegante, aber nicht ganz unproblematische Lösung gewählt: Die 5 Volt Stromversorgung erfolgt über ein USB-Kabel, so dass alle gängigen USB-Netzteile verwendet werden können. Allerdings ist am Synthesizer selbst der Stromeingang als Netzteilstecker (vergleichbar mit einem Effektgerät) ausgelegt. Für den Test hatte ich Elmyra am Laptop angeschlossen.

Das USB-Stromanschlusskabel

Fazit

Mit dem Elmyra ist Neutral Labs ein gelungener Einstand in die Welt der Drone-Synthesizer gelungen. Obwohl vom Konzept her an den Soma Lyra-8 angelehnt, ist der Elmyra doch eigenständig und das nicht nur, weil er digital ist.

Mit der Kombination aus Filter, Driver, Delay, Pitchmodulation und vor allem dem Sequencer ist hier eine Kombination entstanden, die es schwer macht, sich davon loszureißen, wenn man einmal verstanden hat, wie die einzelnen Parts sich zueinander verhalten.

Das Timbre der drei Oszillatoren ist durchaus eigenständig: Warm, ein bisschen heiser und brüchig kommen die Stimmen daher und es wird sich sicher ein guter musikalischer Partner dafür finden lassen.

Als zusätzliches Plus möchte ich den Spaß und den Lerneffekt des Bausatzes erwähnen. Obwohl ich vorher allenthalben mal ein Stromkabel gelötet hatte, fiel er nicht allzu schwer, zumal das einzige SMD-Bauteil, das enthalten war, eine handhabbare Größe hatte.

Für den aufgerufenen Preis von 160-180 Euro (je nach Webseite) kann man für mit dem Bausatz nichts wirklich falsch machen. Kleinere Ungereimtheiten in der Bedienungsanleitung, wie die vertauschten Schalterstellungen oder auch bisweilen auftretende Knack- oder Kratzgeräusche, gehören bei einem solchen Projekt einfach dazu. Auch das leichte Grundrauschen im Leerlauf ist im absolut vertretbaren Rahmen.

Von den inzwischen vier verschiedenen Drone-Synthesizern in meinem Besitz (Lyra-8, King Drone, Krischer M8 und eben Elmyra) ist der Elmyra neben dem viel teureren Lyra-8 der Gelungenste.

Plus

  • Klang und Bearbeitungsmöglichkeiten
  • Sequencer
  • durchdachtes Konzept
  • als günstiger Bausatz erhältlich

Minus

  • Filter zu zahm, ohne Resonanz
  • sehr schwierig zu stimmen im chromatischen Modus

Preis

  • Ca. 160-180 Euro zzgl. Versand
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    venon303

    Vielen Dank für den gelungenen Artikel. Auch ich bin stolzer und rundum zufriedener Besitzer einer Elmyra. Ich kann alle Erfahrungen von UBeeh voll und ganz bestätigen und teilen. Das Zusammenbauen funktioniert rasch und die erste Bedienung ist aus meiner Sicht sehr intuitiv. Wenn es dann aber zur Erstellung von Sequenzen kommen soll, verschwindet die intuitive Bedienung schnell, was aber durchaus zu verkraften ist (und die Anleitung hilft da ziemlich gut weiter).
    Elmyra „kreischt“ sich von Anfang an in das Herz des Drone-Liebhabers!

  2. Profilbild
    phil_dr110  

    Fantastisches Teil, ich habe in in weiss. Im Gegensatz zu dir habe ich mir ein zusammengebautes Exemplar kommen lassen.
    Die Verarbeitung ist gut, alle Potis sind mit der Frontplatte verschraubt. Die Verpackung war etwas spartanisch, aber was solls; kam ja heile an.
    Das Klangspektrum ist recht groß, auch Power Noise ist damit kein Problem.
    Zum Glück ist der Elmyra nicht zu komplex, so dass sich wunderbar live damit performen lässt :)

  3. Profilbild
    Synthie-Fire  AHU

    Habe auch einen rumliegen, aber irgendwie immer noch nicht zusammengebaut.
    Danke für den Artikel, er steigert definitiv meine Baulaune. So das ich mir hoffentlich bald mal die Zeit nehme ;-).

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