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Test: NUX NDD-7 Tape Echo

Der Sound einer Vintage-Legende im kompakten Format

20. September 2022

NUX NDD-7 Tape Echo

Eines meiner Lieblings-Delays, das NUX Tape Core, hat ein ordentliches Make-Over bekommen und verfügt jetzt als NUX NDD-7 Tape Echo, neben einigen Features, die sonst nur per Software-Editor einzustellen waren, über ein paar nützliche Updates für den Live-Alltag.
Eigentlich wollte ich dieses Review schon früher schreiben, aber jedes Mal, wenn ich das Pedal vor mir hatte, habe ich damit gejammt und die Zeit vergessen. Aber jetzt ist es soweit.

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NUX NDD-7 Tape Echo – Format und Funktionen

Das NUX NDD-7 Tape Echo ist ein sehr robustes Doppel-Pedal im Format des NUX Atlantic.
Das Gehäuse ist ein massives Aluminiumgehäuse mit einer sehr schönen, grauen Strukturoberfläche.
In dem grün-schwarzen Bedienfeld, das optisch an das Roland Space Echo RE-201 angelehnt ist, befinden sich neben den Reglern für Time (Delay-Zeit), Repeat (Anzahl der Wiederholungen), Level (Lautstärke des Delays) und dem Select-Wahlschalter nun auch ein Regler für Bass und Treble, ein weiterer für den Reverb sowie ein kleines OLED-Display.
Die Potis regeln sich cremig, haben einen guten Griff und die Einstellung ist durch eine weiße Markierung gut ablesbar.

Regler und Schalter des NUX NDD-7 Tape Echo

Der Time-Regler ermöglicht eine Delay-Einstellung in der Range eines älteren Tape-Echos. Dadurch lassen sich kürzere Delay-Zeiten sehr präzise regeln.
Per Tap-Tempo kann aber auch eine Delay-Zeit bis zu 1,6 Sekunden eingetappt werden.
Dreht man den Time-Regler während des Spielens, so erhält man wunderschöne Bandbeschleunigungs/-verlangsamungs-Effekte. Diese Pitch-Shifting-Effekte machen das Space Echo legendär und können hier mit dem Tape Echo gerade in Verbindung mit dem Repeats-Regler sehr schön nachgestellt werden.

Der Select-Schalter dient der Tape-Head-Auswahl, aber auch zum Konfigurieren des Sounds.
So kann mit diesem Regler die Saturation, Wow, Flutter, die Funktion des Expression-Pedals, MIDI-Settings sowie die Reihenfolge von Delay und Reverb eingestellt werden.
Die Repeats lassen sich fein justieren und reichen bis zur Selbstoszillation.

Der Level-Regler reicht bei Maximaleinstellung bis zu einem Mischverhältnis von ca. 50/50.

Die Mitte des Pedals ziert ein schönes Logo eines Tape-Recorders. Dies verrät bereits, dass das Pedal nicht nur als Delay, sondern auch als Looper agieren kann. Dieser Looper hat eine maximale Recording-Länge von 40 Sekunden und kann in Stereo aufnehmen.

Die beiden Fußtaster haben mehrere Funktionen. Der linke aktiviert das Delay. Er ist aber auch für die Steuerung des integrierten Loopers zuständig und kann hier Record, Play und Overdub aktivieren. In den Looper-Modus gelangt man, indem man den On- und den Tap-Taster gleichzeitig drückt.

Der Tap-Taster ermöglicht das Eintappen der Delay-Zeit. Hält man ihn gedrückt, so kann man in dem Display zwischen der Ansicht der Millisekunden und den Subdivisions wählen.

Sehr schön ist, dass alle Funktionen auf dem Pedal aufgedruckt sind. Dadurch ist die Bedienung kinderleicht.

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LEDs und Anschlüsse

Zwei helle LEDs oberhalb der beiden Taster zeigen den Status des Effekts an und bei getappter Delay-Zeit blinkt die rechte LED in der entsprechenden Geschwindigkeit.

An der Stirnseite befinden sich ein Monoeingang, eine Expression-Pedal-Buchse, zwei Ausgangsbuchsen für den Stereobetrieb über zwei Amps, ein USB-C-Anschluss für den Editor sowie ein 9 V, 300 mA Anschluss.

An der Seite sind zusätzlich noch 3,5 mm Buchsen für MIDI In und MIDI Out angebracht. Entsprechende 5-DIN zu 3,5 mm TRS-Adapter werden mitgeliefert. Ein Service, der auch nicht für jeden Hersteller selbstverständlich ist.

So, das war eine lange Pedalbeschreibung. Aber, das NUX NDD-7 Tape Echo bringt eben auch einiges an erwähnenswerten Features mit.
Alle werden ganz wunderbar in dem mitgelieferten Handbuch aufgeführt, das sehr übersichtlich aufgebaut ist und das Pedal wirklich schön erklärt.

Der Sound des NUX NDD-7 Tape Echos

Trotz der vielen Features ist ein Standard-Delay sehr schnell einzustellen und klingt wunderbar perkussiv.
Mit dem Bass- und dem Treble-Regler kann man, wie beim originalen Vorbild, die Wiederholungen von einem dunklen und hintergründigen bis zu einem klaren und präsenten Echo formen.

Die Range des Time-Reglers ist sehr schön gewählt, da bei vielen Pedalen gerade die kurzen Delay-Zeiten schwierig anzuwählen sind.
Auch beim Spielen kann man den Time-Regler sehr gut nutzen, um noch etwas mehr Bewegung in den Sound zu bekommen.
Dieser Regler kann natürlich auch an dem Expression-Pedal zugewiesen werden, so dass die Bewegung während des Spiels noch einfacher wird.
Jetzt muss man nur noch mit dem Level-Regler die gewünschte Delay-Lautstärke einstellen und etwas Reverb dazugeben und man ist im Soundhimmel gefangen.

Der Select-Regler ist hauptsächlich zum Anwählen der drei Tonköpfe bzw. einer Kombination aus diesen, gedacht. Auch sie werden im klaren OLED-Display sehr schön optisch dargestellt.
Und so können, ganz Space-Echo-like, 7 unterschiedliche Rhythmen erzeugt werden.

Oder man deaktiviert alle drei Tonköpfe und nutzt das Pedal als Reverb-Effekt. Der Hall emuliert einen Federhall, der ja ebenfalls im RE-201 vorhanden war.

Oben links im Display werden die BPM angezeigt.
Über jedem Tonkopf wird entweder die Subdivision oder die ms pro Tonkopf dargestellt.

Setting- Optionen

Drückt man den Select-Regler, gelangt man in ein kleines Menü, mit dem sich der Sound feinjustieren lässt. Hier kann Saturation eingestellt werden, die hauptsächlich bei langen Repeats und nahe der Oszillation bemerkbar wird.
Separate Einstellmöglichkeiten für Wow und Flutter lassen keine Wünsche offen.
Vom cleanen, neuen Tape in einem gut gewarteten Space-Echo bis zu einem wabernden und wabbelnden Klangteppich in einer virtuell abgenutzten RE-201.

Gerade diese stark modulierten Sounds eignen sich perfekt für einen Klangteppich im Hintergrund. Nicht nur für die Gitarre.

Auch Killdry, der MIDI-Kanal und Sync, Expressionpedal-Zuordnung, das Delay-Reverb-Routing und Feedback-Engage können in dem Menü am Pedal eingestellt werden.
Das Routing ermöglicht die Einstellung von der Reihenfolge Delay -> Reverb, Reverb -> Delay und einem parallel Mode, der in einem Stereo-Setup interessant wird.

Das Feedback-Engage aktiviert/deaktiviert die Möglichkeit der Oszillation.

Andere Konfigurationen für das Expression-Pedal sind der Repeat-Regler, um das Signal zwischendurch aufschaukeln zu lassen oder der Level- bzw. Level- und Reverb-Regler.
Auch diese Kombinationen machen viel Spaß, da gerade bei längeren Delays und Repeats das Pedal so „gespielt“ werden kann.

Der kostenlose Editor, der übrigens optisch auch sehr gelungen ist, kann natürlich sämtliche Parameter regeln und reagiert auf die Potistellung.
Aber er wird letztlich nicht unbedingt benötigt, da alle Parameter am Pedal leicht eingestellt werden können.
Im Editor kann man aber nachlesen, welcher MIDIO-CC welchen der zahlreichen Parameter regelt.
Und die umfangreiche MIDI-Implementierung macht es zu einem starken Kandidaten im Studio oder umfangreichen Setup. In Verbindung mit einem guten Controller oder einer DAW können die Delays so über den ganzen Song hinweg genau gesteuert werden. Ein absoluter Traum.

Hier sind noch Features wie Killdry einstellbar und zwei CCs regeln Age (das Alter des Tonbands) und Rount (vermutlich Gleichlaufschwankungen).

Per MIDI lassen sich sämtliche Parameter regeln und das Pedal kann natürlich auch zu einer MIDI-Clock synchronisiert werden.

Im Handbuch ist auch nachzulesen, dass das Pedal mit einer Sampling-Rate von 48 kHz und 32 Bit arbeitet. Damit hat es eine höhere Auflösung als das NUX Tape Core Deluxe (44 kHz und 24 Bit).

Der Looper

Aber hier sind wir noch nicht fertig. Der eingebaute Looper ermöglicht das Aufnehmen von 40 Sekunden Stereo-Loop.
Er stellt einerseits die Länge des Loops grafisch dar und zeigt andererseits den jeweiligen Status (Play, Overdub, Stop).
Nun mag sich manch einer fragen, warum der Looper Stereo ermöglicht, wenn der Input lediglich Mono ist?

Dies ist möglich, da man das Delay und den Looper gleichzeigt nutzen kann. So kann man einen Delay-Sound einstellen, in den Looper wechseln und diesen Sound aufnehmen. Für weitere Overdubs kann man sich weitere Delay-Sounds einstellen und diese ebenfalls zusätzlich aufnehmen.
Da benötigt man gar keine Bandkollegen mehr.

Gib es Alternativen?

Eigentlich nicht, denn das Boss RE-2 ist teurer und hat kein MIDI, während das Boss RE-202 rund doppelt so viel kostet und ist nicht so Pedalboard-freundlich ist.
Das NUX Tape Core Deluxe wäre eine kostengünstige Alternative, wenn man auf MIDI verzichten kann. Allerdings ist die Bedienung mit einem Fußtaster etwas umständlicher.

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Fazit

Das NUX NDD-7 Tape Echo kann die Flexibilität und die beliebten Sounds des Roland Space Echo RE-201 hervorragend nachbilden. Es lädt zum Experimentieren ein und verlangt nach mehr Mut als einem einzelnen Delay-Tap.
Es will wabern und eiern, mit Hall angereichert werden und im Ton justiert werden.
Dank des eingebauten Loopers ist es auch ideal, um Songs zu schreiben, Klangteppiche zu kreieren oder einfach nur Spaß zu haben.

Aktuell kostet das Pedal 179,- Euro und dafür bekommt man wirklich viel.

Kurzum: das NUX NDD-7 Tape Echo ist definitiv ein Kandidat für ein Lieblings-Delay.

Plus

  • Sound
  • MIDI
  • sehr intuitive Bedienung
  • eingebauter Looper
  • Looper und Delay sind gleichzeitig nutzbar

Preis

  • 179,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    camarillo

    Gibt es klanglich denn Unterschiede zum Tape Core Deluxe? Das klingt für meine Ohren ja auch schon toll, und auch wenn es nicht dokumentiert ist: Auch beim Tape Core Deluxe lassen sich alle (*) Parameter per Midi steuern. Natürlich nur über USB-Midi, aber immerhin.

    (*) Fast. Ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, Taps per Midi zu schicken. Sync mit der Midi Clock ist also nicht möglich. Die längeren Delayzeiten sind folglich auch nur per Fußtaster/Tap erreichbar.

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Ein A/B Vergleich mit dem Tape Core Deluxe ist auf jeden Fall eine super Idee! Das Tape Core Deluxe gehört zu meinen Lieblings Delays und es ist unfassbar günstig.
      Es stimmt, das Tape Core Deluxe bietet auch schon Midi Funktionen (außer Sync) über Usb.
      Funktionell fällt mir als Unterschied spontan die Möglichkeit ein, die Reihenfolge von Delay und Reverb zu wechseln. Das mag für einige eine unnötige Spielerei sein, ich finde es großartig, das Reverb vor dem Delay zu haben. Oder man nutzt Delay und Reverb parallel und sendet die Signale auf zwei Amps. Das Display liefert eine super Übersicht über die angewählte Tonkopfkombination.
      Aufgrund der zusätzlichen Potis und des separaten Tap Tasters ist die Live Bedienbarkeit definitiv einfacher. Wow und Flutter können jetzt ohne Editor am Pedal justiert werden. Auch durch die TRS Midi Option lässt sich das neue Tape Delay leichter in ein Live Setup integrieren.
      Zum Thema Midi Clock Sync werde ich demnächst noch etwas schreiben …

  2. Profilbild
    Archivicious

    Ein Verleich zum neuen RE 2 wäre für mich wirklich spannend. Wobei für mich als Keyboarder das Pendel wegen des Stereoeingangs ganz klar Richtung RE 2 ausschlägt. MIDI finde ich bei einem Tape Delay eher unwichtig, da zählt doch eher das archaische, da brauche ich kein Tempo Sync…

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Auf jeden Fall verlangt das Nux Tape Echo NDD-7 nach einem Vergleich mit dem Boss RE-2.
      Die Stereo Input Option des RE-2 spricht, gerade für Keyboarder, natürlich für das RE-2. Aber die Delay/Reverb Routing Option (Delay -> Reverb, Reverb -> Delay, Delay // Reverb parallel) macht das NDD-7 vielleicht auch für Keyboarder interessant. Auch die separaten Bass Treble Regler machen das Nux Pedal vielleicht vielseitiger.
      Und zur Not könnten ja auch zwei NDD-7 parallel genutzt werden. mit leicht unterschiedlichen Delayzeiten wird das zum Soundhimmel.

      • Profilbild
        camarillo

        Beim Tape Core sind ja nicht nur alle Parameter per Midi steuerbar, sondern es werden auch alle Regleränderungen per Midi-CC gesendet. Wenn das beim NDD-7 auch so ist, könntest du das zweite Pedal auch vom ersten aus direkt per Midi als Sekundärdevice steuern.

  3. Profilbild
    Anjin Sun

    Danke für den Test!
    Zitat: Der Level-Regler reicht bei Maximaleinstellung bis zu einem Mischverhältnis von ca. 50/50.
    Es ist also nicht möglich das Signal 100% wet zu senden?
    Sind schon viele Funktionen für den Select Regler, zwecks Feinabstimmung.

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Doch, das ist schon möglich. Du kannst den Kill dry aktivieren. Das ist sowohl per Midi als auch im Editor möglich.

  4. Profilbild
    mfk AHU

    Für den Preis und mit den Soundbeispielen schon ein Must-have.
    Allein die umfangreiche Midi-Implementation (bzw. überhaupt eine klassische Midi-Schnittstelle!) macht das Ganze zu einem sehr brauchbaren Gerät.
    Kein Stereo-In –> Bei dem Preis und den ganzen anderen Features egal.

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Das stimmt. Da hat Nux wirklich ein sehr umfangreiches und super klingendes Pedal auf den Markt gebracht.
      Den Mono Eingang sehe ich auch nicht als Manko. In der Signalkette ist das Delay ja meist vor dem Reverb. Die einzigen Stereoeffekte vor dem Delay wäre ja ein Modulationspedal. Und auch da gibt es nur recht wenige. Das NDD-7 würde ich also eh als erstes Pedal in der Stereosignalkette platzieren.

      • Profilbild
        camarillo

        Das Problem ist für mich da weniger, dass das Nux nur ein Mono-Signal verarbeitet, sondern eher, dass ich es nicht vernünftig in die Stereo-FX-Loop einbinden kann. Wenigstens im Bypass-Betrieb hätte ich da gerne das Stereo-Signal für die nachfolgenden Stereo-Effekte.

  5. Profilbild
    Kazimoto

    Jeder Delayfuzzi an der Gitarre sollte sich den authetischsten Youtuber an der Gitarre ever ansehen.
    Schaut mal nach Ambient Joe. Ich liebe sein Secunda Cover von Skyrim und Bliss von Muse. Er nutzt u.a., hust, Behringer, hust!😂

    • Profilbild
      Sven Blau

      Was er nutzt ist mir wumpe!

      Geiler Tipp, danke!

      Das Secunda ist wirklich schön. Auch wenn die „Hook“ sehr sehr spät kommt ;)

      • Profilbild
        Kazimoto

        Die Inszenierung mit Unschärfe-Effekt und Skyrim-Helm vor wehendem Vorhang ist einfach super. Er nutzt gerne das Behringer RV-600 Reverb in der Effektkette, weil es so schön auf die Frequenzen eines Signals antwortet und nicht immer den gleichen dumpfen Effektmatsch rausgibt. Hatte es selber mal und es ist sowas wie ein Geheimtip, bin aber als Synthifuzzi die falsche Zielgruppe. So einen Effekt wie den NDD-7 nur mono auszulegen ist fast schon Sünde. Etwas Ping-Pong mit Crossover-Feedback wäre die Krönung, warte da immer noch auf die genialen Ensoniq Algorithmen wie das Dual Delay daß für mich einzigartig klingt und hoffe dabei auf die Jungs von Dusty Devices, die eben den genialen Ensoniq S&H Phaser ddl-Algo als VST herausgebracht haben. Was auch immer, die Mucke zählt und der Spaß daran! Kommt gut in und aus den Tag oder Nacht! Winter is coming……

        • Profilbild
          DelayDude RED

          Du könntest es im Wet/Dry Setup nutzen (indem du den Kill dry beim NDD-7 aktivierst) oder in Verbindung mit Mono Synth. Ich hatte es mal mit meinem Model D getestet und auch da klingt es wunderbar.

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Ambient Joe ist wirklich klasse! Nicht nur sein Andy Othling Cover zeigt seine Einflüsse sehr gut. Hab ihn abonniert.

        • Profilbild
          DelayDude RED

          Quasi ja: Es war eine Standard Jaguar, die ich nach und nach modifiziert habe. Also keine offizielle Johnny Marr, aber optisch und von der Schaltung schon sehr ähnlich. Gerade die serielle Schaltung der Pickups kann ich bei jeder Jaguar nur empfehlen. Und das weiße Pickguard finde ich auch viel schicker. 🙂🎸

          • Profilbild
            Sven Blau

            Ah okay :)

            Ich muss noch bis Juli, wahrscheinlich August 2023 auf meine warten. Thomann konnte im Frühjahr nochmal 2 bei Fender direkt bestellen (in Kupfermetallic). Liefertermin wurde jetzt schon mehrmals verschoben.

            Aber ist ja nicht meine einzige Jaguar, von daher warte ich gerne.

  6. Profilbild
    rio AHU

    Ich hab ja nun bereits einige delays, aber wenn ich die nicht hätte, wäre das sicher ein Kandidat zum Testen gewesen ;)

    • Profilbild
      DelayDude RED

      Einige Delays sind definitiv nicht genug😉. Ich kann ein Antesten des NDD-7 nur empfehlen.

      • Profilbild
        rio AHU

        hehe, du meinst, man sollte immer ein delay in der Tasche haben ? ;)

        btw: Finde ich den Preis für das NDD-7 aber auch recht ok – angesichts der Features, mit denen es aufwartet..

  7. Profilbild
    dubsetter

    interessante alternative zum boss RE 2…

    gut auch die sync funktion via midi bzw. die midi implementation.
    wollte mir eigentlich schon das core kaufen.
    gut, das ich etwas gewartet habe..:)

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