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Test: AudioThing Hainbach Bundle, experimentelle Plug-ins

Fiepen auf einen Streich

25. Dezember 2023
AudioThing Hainbach Bundle, experimentelle Plug-ins

AudioThing Hainbach Bundle, experimentelle Plug-ins

Das AudioThing Hainbach Bundle ist eine Sammlung von ungewöhnlichen Plug-ins. Eines, nämlich Audio Thing Lines, hatten wir ja bereits ausführlich vorgestellt. Hier sind nun die anderen sechs Plug-ins des AudioThing Hainbach Bundle im Test. Und genau wie bei Lines, haben wir es hier mit der etwas anderen Art von Plug-ins zu tun.

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Das kurze Interview mit Hainbach (dem Kerl im Pullover) im Lines-Test machte ja schon deutlich: Diese Plug-ins sollen zum Experimentieren anregen und neue Klangwelten eröffnen. Und obwohl tatsächlich zwei der Plug-ins eher zum Abmischen gedacht sind (Voices und Dials), sind auch diese so konzipiert, dass sie mächtig anders klingen als ein Wald-und-Wiesen-Kanalzug oder -Kompressor. Beginnen wir also unsere Reise durch das spannende AudioThing Hainbach Bundle Universum, das oft auch absichtlich schräg ist.

Jedes dieser Plug-ins hat eine Geschichte, die es mit ein oder mehreren obskuren Hardware-Geräten verbindet, die Hainbach in seinem Arsenal hat. In den kurz und knappen englischsprachigen PDF-Anleitungen wird auch jeweils darauf eingegangen.

Installation des AudioThing Hainbach Bundle

Lauffähig ab OSX 10.9, Windows 7 oder Ubuntu 20.4 sind die Plug-ins in AU, VST2, VST3, AAX und sogar dem CLAP-Format erhältlich. Mal wieder erstaunlich, was ein kleiner Hersteller in Sachen Kompatibilität und Lauffähigkeit auf die Beine stellen kann – ein Update eines meiner installierten Bundles eines nicht näher genannten bekannten Herstellers, erhöht die minimale macOS Versionsnummer also anscheinend ohne zwingenden Grund.

Die Plug-ins des AudioThing Hainbach Bundle können einzeln heruntergeladen werden und nach Kauf und Installation wird beim ersten Start in der DAW eine Verbindung zur AudioThing-Website hergestellt. Danach wird eine Anbindung ans Netz zwar nicht mehr gebraucht, aber leider muss jedes Plug-in einzeln freigeschaltet werden.

Oberfläche der AudioThing Hainbach Bundle Plug-ins

Alle Plug-ins sind fotorealistisch dargestellt, zum Glück aber in einer dezenten Weise – auf überlange Knöpfe mit seltsamen Perspektiven oder gar überdeutliche Schatten wurde größtenteils verzichtet. Das ist für mich ein Kompromiss, mit dem ich gut leben kann. Die GUIs sind in drei Größen skalierbar, was absolut ausreicht, um auch auf 4k-Monitoren zu arbeiten.

Manchmal ist die Einstellung einer eventuell vorhandenen Oversampling-Funktion im Burger-Menü zu finden, manchmal auf dem GUI; es herrscht also keine stringente Konsistenz. Sowieso lohnt sich ein Blick in das jeweilige Burger-Menü, da hier manchmal wichtige Feineinstellungen zu finden sind.

Die Preset-Verwaltung

Hier begnügen sich die Hainbach Plug-ins mit einem einfachen Drop-Down-Menü, das über den Dateimanager des jeweiligen Betriebsystems verwaltet werden muss – in meinen Augen nicht ideal, gerade bei solchen Plug-ins. Denn manchmal können minimale Parameteränderungen einen gewaltigen Gesamteffekt auf den Klang haben. Da hätte ich lieber bessere Kontrolle über meine Entdeckungen.

AudioThing Hainbach Bundle - Dials Presets

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Zum Entdecken ist auch die Random-Funktion gedacht, die alles durcheinanderwürfelt. Um mehr Kontrolle zu haben, ist es möglich, einzelne Parameter mit dem Parameter-Lock zu schützen.

Widmen wir uns nun den einzelnen Plug-ins des Bundles, vom anscheind einfachsten, bis hin zum komplexesten.

AudioThing Hainbach Bundle – Things Voice

AudioThing Hainbach Bundle - Things Voice

Konzipiert als 1-Knopf-Lösung für Voice-Overs bietet Things Voice zusätzlich Soft-Clip, eine Sättigungsoption und einen Bassboost. Gerade der Bassboost kann den als so wohlig warm empfundenen Nahbesprechungseffekt sehr gut nachahmen. Input- und Output-Regler und ein großer, stufenlos regelbarer Compressor-Regler, der bis 6 (?) geht – das war’s.

Wenn ich es kurz zusammenfassen sollte, würde ich sagen, das ist eher ein Pumpwerk als ein Kompressor. Denn bei höheren Kompressor-Einstellungen wird das Pumpen der Stimme überdeutlich. Die Sättigung erhöht den Druck sogar noch einmal. Natürlich kann das auch dezent eingestellt werden und auf jeden Fall sollte man bei extremen Einstellungen vom Oversampling Gebrauch machen. Naturgemäß geht die Höhenstruktur der Stimme ein wenig flöten, so dass gerade weibliche Stimmen noch einen EQ danach vertragen können.

Aber nicht nur auf Stimmen, auch auf Flächen oder Drum-Loops ist der Things Voice einsetzbar. Hier eine Fläche, bei dem das eigenwillige Ducking-Verhalten zum Vorschein kommt und als Gestaltungselement genutzt wird. Alles in allem ist das Plug-in sehr plakativ und raubt dem Signal, wenn heftig eingesetzt, die Tiefe.

AudioThing Hainbach Bundle – Things Motor

AudioThing Hainbach Bundle - Things Motor

Hier handelt es sich um eine Kombination von Tremolo und Vibrato, die auch von einer Stereoseite zur anderen schwingen kann. Zusätzlich gibt es noch einen Stop-Knopf, mit dem das Schwurblen, ganz wie bei einem Leslie-Kabinett, langsam angefahren und angehalten werden kann.

Ein Rate-Regler, der synchronisierbar ist und freilaufend bis 2 kHz reicht, sorgt zusammen mit der Schwingungsformauswahl für die Signalkirmes.

Eine Besonderheit ist die Nutzung eines Sidechain-Signals, hier eines zweiten Stereoeingangs. Dann wirbeln die Audiodaten umeinander und ergeben ein interessantes Klangbild. Allerdings scheint das Sidechain-Signal immer nur zwischen Mitte und links zu pannen, im Gegensatz zum Direktsignal, das ordnungsgemäß von ganz links nach ganz rechts wandert. Durch die hohe Rate sind natürlich auch schöne AM-Effekte möglich. Einfach, aber gut. Leider ohne Oversampling-Option.

AudioThing Hainbach Bundle – Dials

Dials ist ein kompletter Kanalzug, der aus einem Preamp, einem Kompressor und einen High- und Low-Pass-Filter besteht. Alle Komponenten können das Signal maximal färben und eine Übersteuerung des Preamps ist möglich. Da kommt die Oversampling-Option, diesmal direkt auf dem GUI, mit bis zu 16-fachen Oversampling, wie gerufen. Die beiden Filter haben auch eine Resonanzeinstellung, hier „Q“ genannt, die die Cutoff-Frequenz deutlich betont.

Mir gefallen besonders die beiden Filter sehr gut, denn sie haben tatsächlich diese singende Qualität, so dass mit ein bißchen Geschick auch Melodien mittels der Filteresonanz realisiert werden können. Diese ist auch aktiv, wenn Q auf 0 steht. Die Filter besitzen eine Grobeinstellung und eine Feineinstellung vom 0,8- bis 2,1-fachen der Grundeinstellung. Somit ist er quasi über eine Oktave „spielbar“.

Spielbar sind auch die Parameter, in dem Sinne, dass sie mit einem LFO animiert werden können. Volume, HPF, HPQ, LPF und LPQ können über verschiedene Schwingungsformen moduliert werden; auch zum Sequencer sind sie synchronisierbar.

Den Abschluss mach die Soft-Clip-Funktion bei Übersteuerung und die freie Einstellung des Routings der vier Komponenten.

Auch dieses Plug-in der AudioThing Hainbach Bundle packt kräftig und charaktervoll zu und ich würde es überall anders einsetzen, außer als Kanalzug beim regulären Abmischen.

AudioThing Hainbach Bundle – Wires

AudioThing Hainbach Bundle - Wires

Wires ist einem Drahtrecorder entlehnt. Richtig – Audio-Signale wurden damit nicht auf ein Band, sondern auf einen Draht magnetisiert. Eine Echo-Einheit und eine Röhrenstufe sorgen zusammen mit den Mic- oder Speaker-Simulation für das wohl krachigste Erlebnis innerhalb des AudioThing Hainbach Bundle. Wem es zu viel wird, kann auch das simulierte Hiss/Hum- und Motorgeräusch ausschalten. Es kann aber auch bloß bei Eingang eines Signals eingeblendet werden, was sich mit der Envelope-Funktion erreichen lässt. Rudimentär, aber ausreichend, können Attack und Release eingestellt werden.

Das Echo reagiert ganz eigen, vor allem in Kombination mit dem Clean/Dirty-Regler. Dieser sorgt dafür, dass bestimmte Passagen quasi verschluckt werden. Auch eine Start-/Stop-Funktion ist vorgesehen. Da hier auch Sättigung und Soft-Clipping zum Einsatz kommt, findet sich im Menü wieder bis zu 16-faches Oversampling.

Meine Reisen mit AudioThing Wires waren wahrlich ein rauschendes Fest der maschinellen Abgründe. Von leicht angerauscht, bis beinahe total kaputt erreicht Wires das alles mit Leichtigkeit. Das Delay empfinde ich nicht als die Hauptkomponente, sondern eher als die Kirsche auf der Spitze der Rauschtorte.

AudioThing Hainbach Bundle – Lines

Den Test zum Lines findet ihr auf AMAZONA.de hier.

AudioThing Hainbach Bundle – Gong Amp

Eine Art Hall-Effekt, ist der AudioThing Gong Amp wieder eines dieser Plug-ins, die mit einer recht simplen Prämisse ein interessantes Gebiet an Klängen eröffnen. Die Frage ist: Wie klingt mein Audiosignal, wenn es durch einen Gong verstärkt werden würde? Dahinter steckt vermutlich irgend eine Art von Impulsantwort, wie das kurzzeitige Laden bei Verstellung der Parameter Dynamic und Pitch vermuten lässt.

Das Ganze lässt sich mit virtuellen Mono- oder Stereo-Mikrofonen abnehmen. Resonate fügt einen lang abklingenden Resonanzeffekt hinzu. Damit auch in der Ausgangssektion Leben reinkommt, können die drei Parameter animiert werden. „Spread“ sorgt dafür für eine Verschiebung der Lautstärkeeinstellungen gegeneinander.

Der Gong kann aber auch präpariert werden. Dazu stehen grobe und feine Ketten zur Verfügung, die am Gong herunterhängen können. Das Ergebnis ist, wie erwartet, ein rasselndes Nebengeräusch. Wenn der Gong Amp des AudioThing Hainbach Bundle zu lange nachklingt, steckt doch einfach ein Kissen zwischen Kabinett und Gong!

Auch dieses Plug-in hat wieder seinen ganz eigenen Charme und ich kann schon sehen, wie es auf zahlreichen Ambient-Produktionen zum Einsatz kommt.

AudioThing Hainbach Bundle – Noises

AudioThing Hainbach Bundle - Noises

Das letzte Plug-in des AudioThing Hainbach Bundle ist ein Instrument, denn es kann tonal gespielt werden und verfügt deswegen über einen MIDI-Eingang. Damit kann dann entweder ein geladenes Sample oder das Low-Pass-Filter tonal gespielt werden.

Wieso eigentlich tonal? Denn eigentlich sollte sich Noises doch ausschließlich mit Geräuschhaftem beschäftigen, oder? Aber Noises lässt sich viel eher beschreiben als 8-facher- Crossover-Sampleplayer. Wenn da Rausch-Samples reingesteckt werden, ist das Ergebnis entsprechend. Und so sind viele der Preset-Bänke mit derartigen Samples gefüllt.

Es können 8 Samples geladen werden. Die gelben Buttons aktivieren den Sample-Slot. Ist er deaktiviert, so wird das dortige Sample einfach übersprungen. Mit dem großzügigen Dial kann dann mit einem nahtlosen Crossfade durch alle Samples durchgefahren werden. Die Sample-Slots sind dabei unabhängig von den Plug-in-Einstellungen.

Es stehen dafür Crossfade-Zeiten von bis zu 20 Sekunden zur Verfügung. Die Einstellung OFF sorgt dafür, dass ein Sample einfach direkt vom Ende zum Anfang loopt. Wenn also vorher entsprechende Samples präpariert wurde, können hier nahtlose Loops erreicht werden.

Die Sample-Fahrt kann natürlich animiert werden und auch zur Clock laufen, mit einer maximalen Länge von 64 Takten – hätte ich gerne noch etwas länger gehabt. Für Unregelmäßigkeiten sorgt der Fuzzy-Effket, der den Crossfader „wibbeln“ lässt.

AudioThing Hainbach Bundle - Noises Filter Optionen

Noises kann auch über MIDI-Noten getigert werden, wofür eben auch eine einfache AR-Hüllkurve zur Verfügung stellt. Am Schluss machen ein Filter mit wahlweise Low-, High-, Band- und Notch-Charakteristik und ein Bitcruscher samt Downsampling-Effekt die Klangformung komplett. Deren Reihenfolge kann zudem getauscht werden.

Die Factory-Presets zeigen eindrucksvoll, was alles mit diesem doch so einfachem Tool möglich ist. Ich fand die Idee einfach, aber genial. Klar, das könnte auch so in jeder DAW zusammengestrickt werden, es aber alles in einem Plug-in zu haben, fördert die Kreativität. Ich habe gerade erst angefangen mit Single-Loops uns langen Naturaufnahemen zu experimentieren – da geht einiges.

Sieben auf einen Streich

Ich konnte es mir nicht nehmen lassen, zumindest ein Beispiel zu machen, in dem alle sieben Plug-ins des Hainbach Bundle gleichzeitig tönen. Dazu habe ich ein wenig paralleles Routing nutzt. Ergebnis ist ein bedrohliche Gong-begleitete Rauschreise, die aber auch irgendwie nach Wolken und Düsenjet klingt.

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Fazit

Die Preise der einzelnen Plug-ins des AudioThing Hainbach Bundle sind recht unterschiedlich. Die Günstigsten sind die einfacheren Things Voice und Things Motor mit 19,- Euro. Am meisten wird für Lines aufgerufen, das mit 79,- Euro zu Buche schlägt. Generell finde ich die Preise angemessen. Der Bundle-Discount von 46 % ist ordentlich. Das Bundle kostet dann 199, Euro statt 373,- Euro für alle einzelnen Plug-ins. Es gibt auch Preisnachlässe, wenn eines der Plug-ins schon bereits bei AudioThing erworben wurde.

Alle Plug-ins bieten etwas, was so nicht bei anderen Herstellern zu finden ist. Gerade im Bereich der Vertonung oder Effekte kann ich mir den Einsatz des AudioThing Hainbach Bundle sehr gut vorstellen.

Plus

  • gutes experimetelles Bundle zur Klangforschung
  • Oversampling-Optionen
  • eigenständiger Charakter

Minus

  • Oversampling-Optionen manchmal im Hauptmenü, manchmal auf dem GUI manchmal nicht vorhanden
  • Preset-Verwaltung nur über Dateibrowser

Preis

  • Things Voice: 19,- Euro
  • Things Motor: 19,- Euro
  • Lines: 69,- Euro
  • Dials: 79,- Euro
  • Noises: 69,- Euro
  • Wires: 59,- Euro
  • Gong Amp: 59,- Euro
  • ---------------------
  • GESAMT: 373,- Euro
  • ---------------------
  • Hainbach Bundle: 199,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU

    Scheint eine interessante Sammlung zu sein. Danke, dass du „Preset-Verwaltung nur über Dateibrowser“ als Minuspunkt aufgenommen hast. Es gibt einige gute Plugins, die ich kaum mehr starte, weil ich mich entscheiden muss zwischen bildschirmfüllender Darstellung der Presets und den Darstellungen der Parameter. Es gibt kein Plugin, das nicht noch Platz für einen plus und minus Button hätte.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Tai Verstehe ich auch nicht, dass man sich nicht durch die Presets klicken kann, sondern immer ein Menü öffnen muss. Arturia macht es vor, Cherry Audio macht es vor, Sugar Bytes macht es vor (boa, »Factory« sage ich nur), sogar der freie Monster-Synth »Surge« hat die links/rechts-Tasten. Aber naja.

      Allgemein
      Das Folgende ist kein Reaktion auf Deinen Kommentar, @Tai, sondern eine allgemeine Anmerkung von mir: Ich finde die PlugIns auch spannend. Allerdings kann man so etwas echt prima selber mit Max/MSP, Pure Data oder auch mit dem »Grid« von Bitwig Studio, mit »Reaktor« und so weiter bauen. Und bekommt dabei noch Ideen. Und ein bischen »randomisierten Krach« – no pun intended – bekommt man auch mit Automationen, Effektketten, usw. hin. Damit will ich die PlugIns keineswegs abwerten. Aber man benötigt halt auch Zeit, um sich in die Hainbach-Effekte einzuarbeiten. Gerade bei so speziellen Effekten wie diesen. Ich glaube nicht, dass man etwas Sinnvolles heraus bekommt, wenn man einfach nur an den Knöpfen dreht. Man muss schon wissen, was man tut. Oder man verwendet Presets … und dann war’s das nach kürzester Zeit.

      Musiker wie Ryoji Ikeda (»data.matrix«), Byetone und monolake, sogar Hainbach selber, haben ihre Kunst nicht erschaffen, indem sie sich fertige PlugIns gekauft haben. Gleichzeitig gönne ich Onkel Hainbach die Sammlung von ganzem Herzen.

  2. Profilbild
    herw RED

    hm – Frage an die Redaktion: Kann es sein, dass da einige Links fehlen oder falsch gesetzt wurden?
    Die vier Soundbeispiele zu AudioThing Hainbach Bundle – Things Voice – Sprecher unterscheiden sich nicht.
    Und leider wurden am Ende des wunderschönen Artikels „zum Schluss ale Zusammen” die Audiolinks nicht eingefügt und man findet sie dafür doppelt in der Gesamt-Audioliste.
    Bitte etwas nachbearbeiten, dann kann man diese interessante und schöne Klangkollage sofort und ohne Suchen genießen.
    Übrigens finde ich im verlinkten Test zum Lines weder Interview noch den lustigen Strickpullover; irgendwie bin ich blind?
    Trotzdem vielen Dank, lieber Theo, für diesen klanglichen experimentellen Ausflug. :) .

    • Profilbild
      t.goldschmitz RED

      @herw Hey herw!
       
      Theo ist schon in Ordnung… bin ich dran gewöhnt ;).
       
      Also ich habe nochmal nachgeschaut, das Interview ist im verlinkten Lines-Artikel unten zu finden.
       
      Die beiden letzten Audiobeispiele sind zwar gleich lang, aber klanglich unterschiedlich. Beim Zweiten habe ich weniger Gong benutzt. Aber dass die ans Ende des Textes könnten, da gebe ich Dir Recht.
       
      Bei den Sprecher-Beispielen höre ich einen Unterschied, vor allem wenn ich das auf 10 Zoll Boxen abspiele.. :D

      • Profilbild
        herw RED

        @t.goldschmitz dachte ich mir schon im Nachhinein
        Laptop-Lautsprecher sind dafür völlig ungeeignet.

  3. Profilbild
    mofateam

    In diesem Zusammenhang sind auch die tollen iOS-Apps von Hainbach unbedingt erwähnenswert, sowohl der „Gauss“ Field Looper als auch „Fluss“, ein taktiler Granular Synthesizer.

    https://ruismaker.com/gauss/
    https://ruismaker.com/fluss/

    Bei den Audiothing-Teilen lohnt sich jedenfalls das Abwarten der regelmäßigen Sales – und nicht alle sind m.E. ihr Geld wert – wie z.B. der Gong-Amp – da kriegt man ähnliches auch mit IRs und anderen Plugins hin…

  4. Profilbild
    Tai AHU

    Wo ich allerdings etwas Bedenken habe: Gong. Beim ersten mal dachte ich wow! Klingt super, beim zweiten mal: was macht das Ding eigentlich, beim dritten ist es schon fast einmal zu viel. Versteht mich nicht falsch, ich habe das PlugIn nicht, konnte daher auch nicht damit experimentieren, aber erstmal sieht es für mich so aus, dass so ein Effekt schnell verbraucht sein könnte.

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