Test: Rode TF-5, Kleinmembran-Studiomikrofone

13. April 2020

Edelstäbchen aus Down Under

rode tf-5 stereomikrofon test

Rode TF-5, Kleinmembran-Studiomikrofone

Müsste man bekannte Mikrofonhersteller aufzählen, darf RODE zweifellos nicht fehlen. Das Unternehmen wurde bereits Ende der 50er Jahre von schwedischen Einwanderern in Australien gegründet und man hatte in den 90ern erkannt, dass günstige Mikrofone im Zuge der Computertechnik und aufkommenden Heimstudios gefragt sein werden. Das NT1-A dürfte wohl das bekannteste Produkt des Herstellers sein, Gleiches gilt für NT1000 und Broadcaster. Mit dem NT5 und NT55 gibt es bereits zwei Kleinmembran-Kondensatormikrofone, die es auch als abgestimmtes Paar gibt. Mit dem RODE TF-5 geht man allerdings neue Wege und bedient das Premiumsegment. RODE selbst schwärmt von einem neuen Standard, den das TF-5 repräsentieren soll und das beschränkt sich nicht nur auf die Fertigungsqualität.

Bekannt durch gute Produkte und meist besser als der Preis vermuten lässt, hat mich die Presseankündigung daher weniger beeindruckt als der aufgerufene Preis. Während das NT55 MP mit rund 600,- Euro zu Buche schlägt, werden für das TF-5-Pärchen rund 1.400,- Euro fällig.

Zur Orientierung: Das beliebte Neumann KM-184 kostet als Stereopaar rund 300,- Euro weniger, hingegen ist das Schoeps MK4 mit rund 2.800,- Euro deutlich teurer. Leider standen mir zum Testzeitpunkt die genannten Mikrofone nicht zur Verfügung, so dass ein Direktvergleich nur aus der Erinnerung erfolgen kann.

T + F = Tony Faulkner

test RODE TF-5

Während die üblichen Bezeichnungen der RODE-Mikrofone mit NT beginnen, deutet das TF schon an, dass es sich um etwas Besonderes handeln soll. TF steht für die Initialen jenes Tony Faulkner, der nicht nur begnadeter Tonmeister ist und für seine unzähligen Chor- und Klassikaufnahmen diverse Grammys gewonnen hat, er ist genauso ein Tüftler und experimentiert schon viele Jahre mit Mikrofonierung und Typen, siehe Phased-Array-System. Die Abnahme von Orchestern gehört sicher zu den schwierigsten Aufgaben, so dass ihm ohne Zweifel eine respektable Expertise unterstellt werden kann. Im Jahr 2011 hat Peter Freedman, CEO von RODE, ein Interview mit „der Legende“ geführt, vermutlich nicht ohne Grund.

So verweist Faulkner in späteren Interviews auf einen Prototyp eines RODE-Mikrofons, mit dem er einige Aufnahmen realisiert haben will. Dass daraufhin im Jahr 2019 das TF-5 erschien, war offensichtlich kein Zufall. Kleinmembran-Kondensatormikrofone unterscheiden sich übrigens von den größeren Geschwistern darin, dass sie einen eher linearen Frequenzgang abbilden, allerdings tendenziell mehr rauschen und schlanker klingen. Man nutzt sie nicht nur für die Direktabnahme von Instrumenten und lauteren Schallquellen, sondern sie finden sich prinzipiell auch als Elektret-Variante in Audiorecordern.

Ausgepackt

RODE TF-5 Verpackung

Während RODE beim NT55 MP einen APS-Koffer im Baumarktstil mitliefert, ist das Auspackerlebnis hier etwas anders und wird dem Premium-Anspruch durchaus gerecht. Eine wertige Schachtel mit Magnetverschluss und umlaufender Manschette, so kenne ich das von manchen Kopfhörern. Der Deckel lässt sich an einem Bändchen öffnen und der Einsatz auf ähnliche Weise entnehmen.

Im oberen Teil finde ich seitlich die robusten Mikrofonklammern, die sich von den üblichen RM5 unterscheiden, dazwischen sind die soliden Stäbchen eingelassen. Sie bestehen aus Messing mit einem kratzfesten Keramiküberzug und fassen sich gut an, sie sind 98,7 mm lang und 20 mm schlank. Mit 114 g je Mikrofon bringt das Set mit Schiene und Klemmen mehrere hundert Gramm auf die Waage.

Unter den Mikrofonen befindet sich auf Kapselhöhe ein Einschub für das Granulat zur Entfeuchtung, das man vom Gefühl direkt entsorgen würde. Dies sollte man jedoch tunlichst nicht, so weist RODE auf die mögliche Trocknung der Kapseln bei Lagerung hin und so belässt man es besser in Kapselnähe. Wenn sich das Tütchen verfärbt, hat das Material Feuchtigkeit gezogen und lässt sich kurz im Backofen trocknen – wieder was gelernt.

RODE TF-5 mit Schutzschild

Besorgt man sich ein zweites Paar Windschütze, lassen sie sich perfekt verstauen

Im unteren Teil sind die beiden Schaumwindschütze einsortiert, die ebenfalls etwas stabiler als die des NT55 MP sind. Hier findet sich auch die RODE Stereoschiene SB20, die als Zubehör für rund 32,- Euro schon länger einzeln erhältlich ist. Im linken Teil ist ein Taschenbuch mit Hardcover eingesteckt, das Peter Freedman in edlem Outfit zeigt und die Geschichte des TF-5 sowie einige technische Details skizziert. Ich sehe das eher als exklusives, jedoch nicht zwingend notwendiges Beiwerk. Da wäre mir eine Transporttasche deutlich lieber gewesen, so dass man Mikrofon und Schiene montiert verstauen kann. Bei Registrierung erweitert RODE übrigens die Garantie auf volle 10 Jahre, das kennt man bereits von vielen Modellen.

Technisches zum RODE TF-5

Wie erwähnt haben wir es mit einem Kleinmembran-Kondensatormikrofon mit einer 1/2-Zoll-Kapsel zu tun, deren Fertigungstoleranzen unterhalb von beeindruckenden 1/1.000 mm liegen, natürlich in Australien gefertigt. Dies soll bislang unerreichte Konsistenzen in Frequenzgang und Gleichklang liefern. Die Kapsel lässt sich vom Verstärkerteil abschrauben und offenbart eine solide Verbindung, goldbedampfte Membranen und Übergänge sind in diesem Preisbereich zu erwarten. Bei 48 V Phantomspeisung benötigt jedes Mikrofon 7 mA an Leistung.

RODE TF-5 Kapsel

Einzustellen gibt es nichts, Lowcut und Vordämpfung müssen also extern geregelt werden. Der diskrete Schaltungsaufbau mit Vorpolarisierung sorgt auch für das geringe Eigenrauschen, was gerne als Echtkondensator bezeichnet wird. Der Masse-Pin ist wie bei RODE üblich etwas länger, damit das TF-5 beim Anschließen stets geerdet ist. Auf diese Weise vermeidet man unschöne Knackser und Fehlerströme.

Die Handhabung ist entsprechend unkompliziert und die technischen Werte wie zu erwarten gut. 14 dB Eigenrauschen liegen zwischen den 15 dB des NT55 und 13 dB des KM-184. In der Praxis ist selbst ein NT55 schon sehr rauscharm, das TF-5 legt hier erwartungsgemäß eine Schippe drauf. Der Signalrauschabstand wird mit 80 dB angegeben. Anmerken ließe sich vielleicht der Grenzschalldruck von 120 dB (SPL (1 kHz @ 1 % THD) gegenüber dem NT55 mit 136 dB, aber mit einer Vordämpfung lässt sich das noch etwas ausreizen. Die Empfindlichkeit liegt bei -29 dB gegenüber -38 dB des NT55, der Dynamikumfang ist mit 112 dB angegeben. Für mich spielen diese Angaben eine untergeordnete Rolle, wenn der Sound stimmt und darauf kommt es schließlich an. Und das tut er, wie wir noch hören werden.

RODE TF-5

Der Frequenzgang wird mit 20 Hz bis 20 kHz angegeben bei 3 dB Abweichung, bei 30 Hz sind es dann 2 dB. Spannend ist, dass RODE diese Werte auch für das NT55 angibt, das jedoch hörbar schlanker klingt. RODE verspricht für das TF-5 eine bessere Tieftonwiedergabe und klangliche Wärme, die sich im gewissen Teil aus dem Frequenzdiagramm ableiten lässt.

RODE TF-5 Polarpattern

Das Polarisationsdiagramm zeigt die Abweichung einfallender Frequenzen. Interessant dabei finde ich, dass das Phased-Array-System Tony Faulkners von zwei Achterkapseln ausgeht, während laut Abbildung diese Anordnung mit den TF-5 zu ähnlichen Ergebnissen führen soll. Wie auch immer ist Experimentieren gefragt und die flexible Stereoschiene lässt Raum für die Umsetzung eigener Erfahrungen. Dabei ist die seitliche Dämpfung ziemlich gut, so dass sich eine Schallquelle ohne störende Raumeinflüsse fokussieren lässt. Gefühlt würde ich behaupten, dass der Öffnungswinkel des KM-184 etwas weiter ist und sich das TF-5 eher in Richtung KM-185 mit Superniere bewegt.

Der Klang

RODE TF-5 Aufbau

Wir schreiben das Jahr 2020 und COVID-19 beherrscht die Welt. Demnach ging der Plan, den Posaunenchor Fronhausen für einen Test zu verpflichten, leider nicht auf. Als Ersatz kann daher nur eine Gitarrenaufnahme dienen, die wir gleichzeitig mit dem NT55 MP und eigentlich auch dem Sony PCM-D100 aufgezeichnet haben, doch Letzteres schlug leider fehl.

Nicht nur das Low-End der TF-5 sorgt für etwas mehr Fülle, sondern generell wirkt das Instrument auf mich wesentlich greifbarer. Die NT55 MP sind zweifellos gute Mikrofone, jedoch hört man deutlich, dass es beim TF-5 nicht um eine Überarbeitung oder Aufwertung geht, sondern man einen ganz anderen Klangcharakter formt. Präsent, detailreich und luftig würde es wohl am besten beschreiben, vielleicht auch ein edler Touch. Die NT55 MP wirken in diesem Vergleich verhaltener, obgleich insgesamt etwas heller. Wie wirken sich die Unterschiede wohl bei Sprache aus?

Nah besprochen tendiert das TF-5 fast schon in Richtung Großmembraner, für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Das ist zugegeben auch nicht der vorgesehene Einsatzzweck. In ORTF-Anordnung habe ich sie anschließend auf die Terrasse gestellt, um die Räumlichkeit zu beurteilen.

Das ist zwar auch nicht der empfohlene Einsatzzweck, zumal sich hier neben der Windempfindlichkeit auch der etwas geringe Maximalpegel bemerkbar macht. Dafür glänzt es mit einem Detailreichtum, an den selbst der PCM-D100 nicht heranreichen kann. Durch die Nierenkapseln und die nach außen gerichtete Anordnung ist das Stereobild recht breit, so dass ein Mindestabstand in dieser Konfiguration nötig ist.

Die Stereo Bar SB20

Etwas eigenständig möchte ich auf die SB20 eingehen, die sich auch mit anderen Mikrofonen abseits von RODE nutzen lässt und dem Paket als notwendiges Zubehör beiliegt. Alle Schraubverbindungen, auch der Klemmen und des optionalen Pivot-Adapters, sind mit Reduziergewinden auf 3/8 Zoll bestückt.

RODE Stereo Bar SB20

Mit dem Adapter lässt sich die Stereo Bar unkompliziert neigen, wenn sie an einem Galgen oder Mikrofonangel befestigt werden soll. Alternativ muss jedes Mikrofon einzeln in der Neigung ausgerichtet werden, was aus meiner Sicht umständlicher ist. Der maximale Montageabstand liegt bei 20 cm, das entspricht auch dem Gedanken Tony Faulkners beim Phased-Array-System, auch wenn ursprünglich Kapseln mit Achtercharakteristik zum Einsatz kommen. Bei größerem Abstand zu einer Schallquelle, was ich leider nicht testen konnte, müsste sich das TF-5 dafür trotzdem gut eignen, die Beispiele von RODE lassen dies zumindest vermuten.

RODE TF-5 SB20 XY

Auf der Oberseite der Stereo Bar sind gut lesbare Winkelangaben für die X/Y- und ORTF-Anordnung aufgedruckt. Für die blinde Handhabung hätte ich mir einige Rastpunkte gewünscht, allerdings lässt sich die Bar bei Bedarf auch mit Markierungspunkten versehen. Die Abstandshalter lassen sich umclippen, so dass die wie im Bild gezeigte Anordnung der Kapseln übereinander möglich ist, die Windschütze passen dann allerdings nicht. Um X/Y oder ORTF auszurichten, muss man die SB20 drehen, sofern man von den Winkelangaben Gebrauch machen will.

RODE TF-5 SB20 ORTF

Mit etwas Übung kann man die Ausrichtung auch blind gut hinbekommen, wenn auch nicht millimetergenau, hier im Beispiel ORTF zu sehen. So schiebt man die Mikrofone etwas in die Mitte und richtet sie aus, bevor man sie dann auf die Entfernungspunkte schiebt. Dabei dienen die Abstandshalter als Zeiger. Die unverlierbaren, großzügigen Rändelschrauben erleichtern die Handhabung. Verkabeln sollte man die Mikros jedoch erst nach dem Festziehen, ansonsten können sie sich leicht verdrehen. Auf beiden Seiten sind Entfernungen von 10, 15 und 20 cm aufgedruckt, sowie auch der ORTF-Abstand von rund 17,5 cm. Dieses Verfahren wurde ursprünglich vom französischen Rundfunk entwickelt und eignet sich für die etwas entferntere Abnahme von Chören und Orchestern. A/B lässt sich entsprechend mit den anderen Abständen realisieren oder eben so, wie man es möchte. Das Schöne ist, dass man abseits der Vorgaben auch mit eigenen Ideen experimentieren kann, dazu laden die RODE TF-5 nämlich nicht nur klanglich ein. Alleine die handschmeichlerische Haptik verführt dazu, sie einfach in die Hand zu nehmen, aber Obacht, fallen lassen sollte man sie tunlichst nicht.

Fazit

Was RODE mit dem TF-5 abliefert, kann mit Fug und Recht als Premiumklasse bezeichnet werden. Die solide und tadellose Verarbeitung, die einfache Handhabung und das sinnvolle Zubehör bietet ein Komplettpaket, das sich preislich und klanglich nicht nur vom NT55 MP deutlich abhebt. Die Klangsignatur vermittelt eine Form der Greifbarkeit, die man so nicht vermuten würde. Zwar konnte ich es nicht direkt mit dem KM-184 vergleichen, wohl aber ist mir dessen Klang vertraut. Gemessen am Aufpreis bekommt man vielleicht keinen besseren, aber einen anderen und eher vollen Klang geboten. Einzig verzichten muss man auf eine Tasche, das würde jetzt noch fehlen. Trotzdem ist ein Best-Buy durchaus angemessen, denn soll es noch besser gehen, wird es nämlich deutlich teurer.

Plus

  • sehr hochwertig verarbeitet
  • notwendiges Zubehör im Lieferumfang
  • wertig verarbeitet und tolle Haptik
  • voller, runder Klangcharakter

Minus

  • keine Tasche im Lieferumfang

Preis

  • TF-5: 1.409,- Euro
  • Stereo Bar SB20: 32,90 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Vati  

    Hallo Stephan,
    Rode möchte wohl mit dem TF-5 im oberen Preissegment mitspielen. Leider verläßt die Firma dadurch das bisher immer hervorragende Preis-Leistungsverhätnis seiner Produkte. NT 5 und NT 55 waren echte Knaller. Die Vorteile des TF-5 sind meiner Meinung nach bescheiden gegenüber den Konkurrenten aus dem eigenen Haus und hat auch noch einen echten Nachteil: die Kapseln können offentsichtlich nicht gewechselt werden.
    Bei ähnlichen technischen Werten können keine großen Unterschiede bei der Aufnahme entstehen. Bei dem „RODE TF-5 Vergleich “ hier NT 55 ist eine völlig andere Rauminformation zu hören, was entweder mit der AB Aufstellung zu tun hat oder die Mikro-Basis anders ist. Apropos Mikro Basis: ORTF ist immer 17 cm ! Und Sprachtest bei einem Kleinmembranmikrofon………?
    Herzliche Grüße von Vati

    • Profilbild
      Stephan Merk  RED

      Nun, das waren ja nicht die einzigen Aufnahmen und ich hatte versuchsweise auch die NT55 mit den TF-5 in der Schiene bei gleicher Ausrichtung getauscht. Auch da ergab sich ein ganz anderer Raumeindruck, so dass es wirklich an der Charakteristik liegt. Auch klanglich empfinde ich die TF-5 als wesentlich detailreicher und direkter, es sind eben ganz andere Mikrofone. Nur wären sie besser mit den KM-184 verglichen worden, die mir zum Testzeitpunkt leider nicht zur Verfügung standen. Bezüglich technischer Angaben verlasse ich mich lieber auf mein Gehör und mir persönlich war auch wichtig herauszufinden, ob sich der Aufpreis wirklich lohnt. Was die Sprachaufnahmen angeht, wäre wohl manch Tonmeister wesentlich erfolgloser, wenn er nicht mal ungewöhnliche Wege gehen würde. Mit einem Audiorekorder nimmt man doch auch alles auf, warum also nicht mit einem Kleinmembraner?

  2. Profilbild
    kinsast  

    „..so dass ein Direktvergleich nur aus der Erinnerung erfolgen kann.“ … sowas gibts halt leider nicht….
    Ein vergleich mit einer bekannten Größe – sei es Neumann oder besser noch Schoeps ist unabdingbar.

  3. Profilbild
    bbr

    Interessantes Mikrofon. Auch mich würde ein Direktvergleich mit dem Neumann interessieren.

    • Profilbild
      Stephan Merk  RED

      Genau dieser Punkt hat mir positiv gefallen und hört man eigentlich schon am NT55, dass hier eher die Präsenz bevorzugt wird und das, ohne den Tieftonanteil zu vernachlässigen. Leider hatte das mit den KM-184 nicht geklappt, das wäre jetzt in der Tat ein spannender Direktvergleich gewesen.

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