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Test: sE Electronics ProMic Laser, DSLR-Richtmikrofon

Das Mikrofon

Der Body des Laser ist aus Aluminium gefertigt und somit recht leicht. Gerade mal 41 Gramm bringt das Mikro ohne Zubehör auf die Waage. Der zweigeteilte Schaft ist 220 mm lang, der vordere Teil hat einen Durchmesser von 12 mm, hinten ist es mit 15 mm etwas dicker.

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Zwei kleine Schiebeschalter befinden sich am Korpus, der erste schaltet das Mikro an und hier lässt sich auch ein Low Cut bei 80 Hz aktivieren. Der zweite Schalter ist für die 10 dB Pegelabschwächung zuständig.

Die Schalter

Die Schalter

 

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Am hinteren Ende findet sich eine Miniklinken-Buchse, die das Laser mit dem Audioeingang der Kamera verbindet. Der hintere Teil lässt sich abschrauben, hier findet die 1,5 V AAA-Batterie ihren Platz, die zur Stromversorgung benötigt wird.

Das Mikro lässt sich leicht in die mitgelieferte Halterung klippen. Diese besteht aus Plastik und hat mit dem Leichtgewicht keine Probleme. Entkoppelt werden der innere und äußere Halter mit sechs kleinen Gummiringen. Eine Rädelmutter arretiert den Shockmount, wenn er auf dem Blitzschuh einer Kamera Platz findet, alternativ hat der Halter auch ein 3/8″ Gewinde zur Montage auf meinem Mikrofonstativ.

Auf der Kamera

Auf der Kamera

Der Windschutz ist ein einfaches Schaumstoffteil, das sicher nicht für windstarke Außenaufnahmen gedacht ist, in wie weit leichte Windstöße zu bändigen sind, wird der Praxistest zeigen.

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