Test: sE Electronics V3 und V7, Mikrofone

30. Dezember 2016

Brüderlicher Zweikampf

 

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Heute haben wir die sE Electronics V3 und V7 Mikrofone im Fokus.

sE Electronics, der noch recht junge Mikrofonhersteller mit eigener Fertigungsstätte in Shanghai, baut seine Produktpalette stetig aus. So durfte ich in den vergangenen Jahren einige Produkte der Company testen. Gemeinsam war ihnen immer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ganz neu bietet sE Electronics nun auch zwei dynamische Gesangsmikrofone für die Bühnenperformance an. Ob auch sie punkten können, wird der Test offenbaren.


Das sE Electronics V3

Mit demn sE Electronics V3 stellt sE ein dynamisches Mikrofon mit Nierencharakteristik vor.

Das sE Electronics V3 Nierenmikrofon

Das sE Electronics V3 Nierenmikrofon

 

Der Frequenzgang des sE Electronics V3 reicht von 50 Hz bis 16 kHz, die Impedanz beträgt 600 Ohm.

Das schwarze Metallgehäuse liegt gut ausbalanciert in der Hand und hat mit 295 Gramm ein angenehmes Gewicht. Länge und Durchmesser betragen 181 x 52 mm. Der Einsprechkorb, der die Kapsel des sE Electronics V3 mit Neodym Magnet schützt, ist ebenfalls schwarz und aus stabilem, einlagigen Drahtgeflecht.

Die Neodym Kapsel des V3

Die Neodym Kapsel des V3

 

Innen ist ein Schaumstoff gegen Wind und Popplaute angebracht, der mit seiner roten Farbe gut mit dem schlichten Schwarz korrespondiert. Vorne ist der Kopf abgeflacht. So kommt die Stimme näher an die Kapsel und kann den Nahbesprechungseffekt besser ausnutzen.

Ein kleines, aber sinnvolles Feature des sE Electronics V3, ist der Ring um den Korb, der an sechs Stellen abgeflacht ist. So bleibt das Mikro beim Ablegen auf einer glatten Fläche einfach liegen und rollt nicht davon.

Der Schutzring mit Rollschutz

Der Schutzring mit Rollschutz

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