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Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Das berühmte CP70 in Miniatur

9. September 2015
Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Vier Modelle der Yamaha Reface-Serie wurde in AMAZONA.de bereits ausführlich getestet. Bevor es gleich losgeht mit dem Test zum Yamaha Reface DX, hier die Links zu allen Test der Yamaha Reface-Keyboards:

Yamaha Reface CP, ein CP70 im Pocketformat

Das Yamaha Reface CP ist der Ableger eines berühmten Klassikers. Das Kürzel CP steht für Yamahas Pianos. Noch genauer handelt es sich um E-Pianos, von denen das klassische CP70 das „natürlichste“ und eines von sechs beweglichen Stage-Pianos wählbaren Typen ist. Das YC ist eine klassische Zugriegel-Orgel mit eben so historischer Bezeichnung aus dem Hause mit dem Ypsilon.

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Yamaha hat versucht, beiden einen Look zu geben, der die Aussage „ich bin eine Orgel von Yamaha“ bzw. ein „Allrounder-E-Piano“ unmissverständlicher macht. Auch wenn der microKORG XL ebenfalls ein wenig Rhodes-Look hat – er hat durchaus eine ähnliche aber nicht ganz so wertige Optik bzw. fühlt sich nicht so an, wie das bei Yamaha der Fall ist. Ok, Synthesizer mit E-Piano-Spezialisten zu vergleichen mag auch etwas unfair sein, deshalb zurück zu Reface: die YC hat fünf verschiedene (Combo)-Orgel-Typen an Bord, welche mit den Buchstaben H, V, F, A und Y bezeichnet sind. Beide Geräte bringen Effekte mit und die gleiche hochwertige anschlagdynamische Minitastatur und Anschlüsse, wie sie im CS/DX Test bereits beschrieben sind.

Zu finden ist ein Pedalanschluss, passend für die Nutzung als Fußschalter bzw. Schweller, dazu findet man die klassische USB-Verbindung vom Typ A, einen Sammelanschluss für MIDI sowie einen Miniklinken-Aux-Eingang nebst Strom-Schalter und Eingang für das Netzteil. Auch ein Batteriefach ist in der kompletten Serie ebenfalls mit an Bord. Ebenso sind zwei kleine Lautsprecher für den mobilen Betrieb mit integriert. Beide Instrumente bieten einen Oktavschalter und die eben erwähnte MIDI Buchse wird bei ihnen generell über eine Kabelpeitsche auf MIDI-In und -Out herausgeführt. Vergessen sollte man sie daher besser nicht, wenn man damit unterwegs ist.

Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Allgemeines zum Yamaha Reface CP

Klänge und Einstellungen können über eine App, aber auch über den Browser ausgetauscht und gesichert werden. Speziell beim CP dürfte allerdings die Notwendigkeit am geringsten sein, denn die Einstellungen sind schnell und einfach und sofort zu tätigen. Bei der Orgel gibt es die Zugriegel, welche ohnehin die Mutter aller Ideen darstellen. Vermutlich wird bei diesen beiden der Speicher eher wenig vermisst. Wer es nicht aushalten kann, kann jedoch sein Telefon oder Tablet für diesen Job einsetzen.

Gedacht sind beide für den Hardcore-Mobilbetrieb. Das CP ist in einem stabilen Plastikgehäuse. Für den Fall, dass ein Elefant zur Hand ist, kann dieser sich auf die Geräte setzen, es macht dann irgendwann bei den Bedienelementen „plong“. Anders gesagt – die sind stabil! Die Einleitung von Audiosignalen ist eine kleine Hilfe, um unterwegs einfach mal einen Zuspieler anzuschließen und „auf der Zugspitze mit Kollegen“ oder allein mal eben mit Begleitung spielen zu können. Der Mobilgedanke ist sehr konsequent durchgehalten worden, sodass man möglichst wenig externe Hilfsmittel benötigt, um Spaß zu haben. Ab in den Park und danach auf die Bühne – jammen! So könnte das Motto sein. Und jetzt schauen wir uns die Teile mal genauer an. Die Gemeinsamkeiten haben wir schon.

Yamaha Reface CP
Yamaha Reface CP
Kundenbewertung:
(147)

Vorweg nehmen kann man nur, dass diese Minitastatur die beste ist, die mir unter die Finger gekommen ist. Orgel und noch weniger ein Klavier ist dennoch sicher nicht die Art von Instrument, die man üblicherweise damit ausstattet. Es gehört etwas Spielübung dazu, sie zu verwenden. Wer jedoch hin und wieder bereits mit kleineren Tasten geübt hat, wird sich über die kompakten Maße auch freuen können und – wer bis hier her gelesen hat, der interessiert sich wohl trotz der eindeutigen Bilder von drei Oktaven und kleinen Abmessungen dafür. Ja, genau du bist die Zielgruppe! Herzlich willkommen! Ich darf noch vorweg sagen, dass ich aus der Synthesizer-Abteilung stamme und ein hervorragendes Piano mein Eigen nenne. Deshalb wird dies nun auch aus der Sicht des reinen Bedarfs nach dem entsprechendem Klang bewertet ohne „das ist doch kein Instrument-ismen“. Übrigens sind Klavier und Orgel vollpolyphon. Die Synthesizer der Reface Serie sind hingegen achtstimmig. Die Tests dazu sind bereits hier zu lesen.

Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Der Sound Yamaha Reface CP

Das CP bietet in Form von lustigen Abkürzungen per Drehschalter die beiden bekannten Rhodes Stage Pianos des Typs Mark 1 und Mark 2 an. Das ältere Mark 1 klingt dunkler und schwerer, während das Mark 2 etwas metallischer und heller klingt. Hier geht es um Nuancen. So auch beim Wurlitzer, was viel „Pulse-mäßiger“ und neutraler klingt. Wie allgemein bekannt, klingt es wohl am meisten „vintage“. Das Clavinet ist klanglich schmal und für Disco und Jazziges geeignet. Richtig spannend ist das Toy Piano, welches sehr schön von der Anschlagdynamik Gebrauch macht. Die glockenhafte Charakteristik hebt sich am meisten von den anderen Klängen ab. CP ist der namensgebende Basis-Sound als einer der Stellungen des Klangwahlschalters. Es klingt in den mittleren Lagen klassisch, während die Höhen und Tiefen leicht drahtig sind. So, wie das beim Original auch der Fall ist.

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Was zu diesen eigentlich charakteristischen Voreinstellungen essentiell dazu gehört, sind die Effekte. Zunächst ist da der Drive-Knopf. Er sorgt für Schmutz, damit es nicht nur brav bleibt. Die Art des Schmutzes macht die Klänge nicht irgendwie „böser“, sondern verändert sie auch im Sound recht grundlegend. Das Toy Piano wird sogar dumpfer in einer sehr interessanten Weise. Die Effekte wirken offenbar verschieden auf die Pianosounds, als würden sie speziell pro Instrument ausgewählt. Das ist natürlich nicht ganz so. Anders gesagt – die Effekte passen gut. Das Clavinet bekommt eine ordentliche Ladung von Verzerrung, während die Rhodes-Varianten eher die klassische Anzerrung erfahren, welche sie auch berühmt gemacht haben. Sie klingen mit Drive sogar noch mehr und deutlichst unterschiedlich und das ist gut so. Die dunklen glockigeren Klänge des „Mark I“ können den subtilen Rock und Jazzer glücklich machen. Das holzigere und drahtigere Mark II klingt nicht so „geheimnisvoll“ wie sein älterer Kollege. Aber es tut seinen Job.

Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Und damit sind wir bei dem Performance-Teil des Pianos, den Effekten. Diese kann man nur inspirierend nennen. Die Effekte passen perfekt zum Instrument.

Die integrierten Effekte im Reface CP

Es sind jeweils zwei verschiedene aber verwandte Effekte auf je zwei Knöpfe verteilt, um sich einen davon auszusuchen. Der Hall ist immer verfügbar und belegt den letzten großen Knopf. Er und die anderen haben jeweils einen Depth-Regler für die Stärke des Effekts. Wenn ein Effekt aktiviert wird, so ist auch bei Nullstellung nicht komplett „weg“. Deshalb sind die kleinen Umschalter nicht nur für die Auswahl zuständig, sondern haben auch eine „Aus“-Position in der Mitte. Hervorzuheben ist das analoge Delay, welches auch beim Drehen am „Time“ Knopf die typischen Delay-Schwaden erzeugt. Sie sind deutlich verschwommener und reizvoller als das exakte normale digitale Delay.

Test: Yamaha Reface CP, E-Piano

Chorus und Phaser klingen sehr schön weich und werten gerade die angezerrten Klaviere sehr auf. Sie werden sehr räumlich und spacig und können sehr davon profitieren, wenn die Dreharbeit an ihnen schlicht und einfach mit ins Spiel einbezogen wird. Tremolo ist der bekannte simple Lautstärke-LFO-Effekt, welcher ebenfalls sehr klassische 60er und 70er Flächen hervor bringt. Das Wah macht das Filter auf und zu. Für sprachähnliche Annäherung ist das die richtige Wahl. Der Hall klingt sehr transparent, man hat hier nicht an Qualität gespart. Insgesamt ist das selbst für weniger große Piano-Fans ein sehr inspirierendes Instrument für melodische Ideen und Hook-Lines bis hin zu interessanten Miniaturen quer durch die Zeit.

Nicht nur typische „Pianoklänge“ aber natürlich von und durch sie angetrieben sind die Ergebnisse allemal. Spannender als die meisten, weil die Effekte einfach so genau dazu passen und kreative Eingriffe zulassen. Genau das war und ist auch heute bei Besitzern der Originale und bekannter Stücke der Grund, weshalb es das überhaupt gab. Etwas, was ein klassisches E-Piano in der Regeln nicht in dieser Form hat. Wohl aber gibt es schon auch andere Hersteller wie Korg mit dem SVP1, die etwas in der Art anbieten. Nur nicht in diesem Formfaktor. Und nicht so portabel. Es ist einfach etwas vollkommen anderes. Vermutlich sind auch die, die Reface mögen etwas offenere Musiker, die einfach Lust auf abseitige Dinge haben und den Pianosound eher kreativ einsetzen wollen. Dennoch kann man auch Klassiker spielen. Muss man aber nicht. Es gibt da also wenig Anlass für Kritik. Das gilt auch für die Nutzung der Dynamik und die Verteilung über die verschiedenen Tonlagen.

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Fazit

Was passiert, wenn man sich auf wesentliche und eher wenige Klangparameter (jedoch dies intensiv) konzentriert und einfach eine gute Melodie oder überhaupt eine Melodie spielt. Wird es schon sehr bald zu einem interessanten Ideengeber werden? Weil diese Teile so klein und so im Vorbeigehen „mal eben eingeschaltet“ werden können, sind sie der perfekten Notizzettel. Es kann sich lohnen, die Ergebnisse unbedingt zu notieren. Es ist alles Wichtige drin und hat stets so viel Charakter, dass man nur einen Song machen kann, vielleicht muss man das sogar. Eine gute Hookline, ein Stück Klangwolke aus der Orgel oder ein verträumtes Pianoding mit viel Tremolo-Wabbel oder doch lieber ein minimales Piano-Stück, wie man es sonst auf einem Synth spielen würde? Die Geräte sind so klein und robust, dass man sich nicht scheut, sie auch einfach auf die Fahrt mal mitzunehmen. Dieses Mal funktioniert das auch, was in der Werbung mit Bildern von jugendlichen Musikanten in Bussen von diversen Herstellern bisher suggeriert wurde. Nur dieses Mal braucht man wirklich nur ein Ding.

Reface ist die Konzentration auf das Wesentliche – Minimal, eine gute Tastatur und etwas Ruhe. Dabei fällt auf, dass diese kleinen Teile wirklich gut klingen und auf den zweiten und dritten Blick interessante Sounds abgeben können. Die Qualität insgesamt ist hochwertig und so was inspiriert. Es fühlt sich alles gut an und man hat einfach Lust darauf zu spielen, auszuprobieren und vielleicht passiert ja irgendwas mit einem…

Plus

  • sehr gute Tastatur
  • gute Verarbeitung
  • konsequent mobil

Minus

  • für Kleintastenmuffel die kleinen (sehr guten) Tasten

Preis

  • Ladenpreise: je 399,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Sind die Zugriegel des YC komplett in Echtzeit wie bei einer Orgel zu bewegen? Man braucht also auch die gedrückte Taste nicht nochmal loslassen und frisch anschlagen, damit das eingestellte Ergebnis wirkt. Ist bei Betätigung eines einzelnen Zugriegels ein deutlich hörbarer Unterschied wahrzunehmen oder muss man ggf. mehrere betätigen damit das Ergebnis stimmt (ich weis, dass bei einem Zugriegel nur ein Ton zugeschaltet/zugemischt wird)? Das wären für mich Kaufentscheidungen, wenn man eine digitale Orgel sucht. Thx.

  2. Profilbild
    Viertelnote AHU

    Auch hier wieder ein sehr schöner Test mit schnörkellosen Klangbeispielen.
    Das Toypiano hat mich an den Film „One missed Call“ erinnert:)
    Das Reface CP ist bislang mein Favorit.
    Ein sehr gutes Modelling, was sehr dynamisch klingt.
    Die Verzerrung beim Rhodesmodell wirkt auf mich aber etwas aufdringlich, sicherlich eine Frage der Dosis.
    Den Minitasten traue ich im Moment nicht so viel zu, das wird aber ein persönliches Anspielen klären.

    Für mich wären der CS und das CP Modell
    die heißen Kandidaten. Ich würde preislich bei 800,00 Euro liegen.
    Ich werde mal versuchen die beiden gegen meinen Z1 antreten zu lassen.

    liebe Grüße

    • Profilbild
      moogulator AHU

      @Viertelnote Danke – Da hat der Z1 keine große Chance, weil klingt natürlich „echter“..

      Ja, habe Drive sehr spielerisch eingesetzt hier.. und sehr einfach gehalten alles.

  3. Profilbild
    vssmnn AHU

    Ich kann nicht mehr beurteilen, ob es gut oder schlecht ist, es ist da wie bei fremden Fotos in der Galerie, hochwertige Kamera oder 0815-Knipse und durch den Effektwolf gedreht, es spielt keine Rolle mehr.

  4. Profilbild
    Soundreverend AHU

    Danke für den Test… Mich würde noch interessieren, ob die Refaces Strom über USB beziehen können, das habe ich bisher noch nicht gelesen oder überlesen :-) Batterien mag ich nicht und im Hotel MacBook+CP wäre schon cool, aber ohne Netzteil bitte…

    • Profilbild
      Soundreverend AHU

      @Soundreverend Hi SoundReverend.
      Jetzt kann ich mir die Frage selbst beantworten: Das Reface CP kann leider nicht über USB mit Strom versorgt werden; Batterie oder Netzteil, that’s it. Schade. Hab mir das Teil aber trotzdem heute gekauft hehehe, die Sounds sind der Hammer finde ich. Macht Spass eben weil es so wenige Einstellungsmöglichkeiten gibt, bisschen Chorus, Tremolo, viel Echo und Hall – Augen zu und träumen. :-) Benutze das CP aber an einem Acuna73 Masterkeyboard, die kleinen Tasten sind für unterwegs bestimmt ganz nett, aber ich will mich da gar nicht dran gewöhnen… Und in einem Bus oder Zug werde ich wohl eher nicht damit musizieren. Wer macht sowas?
      Viele Grüße,
      SoundReverend

  5. Profilbild
    bloop

    ‚V‘ steht nicht für Vintage, sondern für VOX.
    ‚A‘ steht für Ace Tone. Das ist die Vorgängerfirma von Roland.
    Optisch an Ace Tone Orgeln erinnert dieses Yamaha Keyboards.
    http://www...../index.htm

  6. Profilbild
    [P]-HEAD AHU

    Also, Amazona, mir kommt es bei den neuen Artikeln echt so vor, als ob Ihr hier etwas hinbiegen möchtet, was im Vorfeld mit viel Kritik seitens der Kommentare bedacht wurde. Es hagelt ja förmlich von „ach-was-sind-die-Geräte-so-toll!“ Testberichten. Und die Minitastatur und das Gehäuse sind ja auch so klasse. Also, mir persönlich kommt das echt ein bißchen wie „lasst-uns-mal-die-Jungs-von-Yamaha-nicht-so-schlecht-da-stehen“ vor. So als ob wir nun mit den Miniteilen endlich nach 40 Jahren das richtige Format für Tastatur und Format gefunden.

    • Profilbild
      moogulator AHU

      @[P]-HEAD Nein, das mache ich nicht.
      Ich finde diese Tastaturen wirklich gut und ich arbeite schon seit vielen Jahren mit kleinen Tasten (live). Deshalb sage ich – diese sind gut und stehe dazu. Es gibt auch welche die nicht gut sind, besonders in vielen Controllern. Wenn einer was anständig macht, dann wird das auch gesagt. Wenn nicht, dann aber auch das.

      Habe keine Bringschuld gegenüber Yamaha. Sorry – falsch getippt. Zackbummreturn.

  7. Profilbild
    Viertelnote AHU

    die Frage ist doch auch, was inspiriert mich?
    es muss nicht immer eine Hammerworkstation
    sein. Ich denke, etwas was aufs wesentliche reduziert scheint, könnte der schnellere Weg sein. Ein Qualitätsmerkmal ist heute etwas schwieriger auszumachen. Die Anforderungen sind zu verschieden, die Auswahl größer usw.

    mfG

  8. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Sick in your mind?
    Sicker als hier gehts wirklich nicht :)

  9. Profilbild
    Christoph Martin

    Hi.

    Mir ist schon ein Rätsel warum man sich immer an der Größe dieser Geräte aufhängt. Minitasten ?!… So what …….

    Ist doch Midi tauglich das Teil.

    Preis !?
    Zeigt mir ne Möglichkeit auf mit der man für 400 Euro ein CP80, Rhodes, etc.. in einem Gerät bekommt und das mit wirklich überzeugender Klangqualität.

    Als seit mir nicht böse, die Reface Serie ist ein feiner Wurf, trotz diverser Restriktionen was die Größe betrifft.

    Da seit ein paar Tagen die Geräte verfügbar sind, sind auch schon die ersten nicht promoteten Videos aufgetaucht.

    @ vssmnn •••

    Vielleicht hilft das weiter, also nicht von irgendeiner Marketingagentur verwurstet.

    Hier eine kleine Auswahl, ich denke die sprechen sehr im positiven für sich selber teilweise einfach, teilweise großartig .

    https://www.youtube.com/watch?v=kNwrn0iXvZk

    https://www.youtube.com/watch?v=YJ-0dV4_1rU

    https://www.youtube.com/watch?v=uwYul7vR_tg

    Und nein ich bin nicht von Yamaha etc.. ;-)

    Ciao.

  10. Profilbild
    Organist007 AHU

    bin da eher enttäuscht. gerade vom orgelmodell hab ich mehr erwartet.

    um den preis bekommt man (FAST) einen gebrauchten nord lead 2x (RACK). mit dem kann man beinahe alles anstellen, was die dinger können.

  11. Profilbild
    joegedicke

    Ich habe den Yamaha Reface YC und möchte Folgendes anmerken: die verschiedenen Orgelmodelle klingen sehr gut und stehen klanglich sehr eigenständig und realistisch da. Allerdings ist meiner Meinung nach der Chorus völlig missraten. Statt einer Schwebung entsteht hier nur ein noch schnelleres Vibrato. Sehr schade! Die Keys sind aber definitiv für Minitasten extrem gut zu spielen. Ich habe schon viele Synths mit Minitasten besessen und auch wegen der Keys wieder verkauft, aber hier wurde eine wirklich gut spielbare Lösung gefunden. Auch die Lautsprecher eignen sich für eine kurze Hörprobe und sind keinesfalls grausam klingende Quäker. Alles in Allem hat Yamaha da bis auf den Chorus ganze Arbeit geleistet.

  12. Profilbild
    Sashdorian

    Ich hab den Reface CP etwas spät bemerkt 😃 Trotzdem hätte ich ihn gerne nur leider wird er wohl nicht mehr produziert u d ist überall ausverkauft. Oder liegt es aktuell am Halbleitermangel?

    • Profilbild
      nevadinova

      @Sashdorian Beim Thomann ist er ab nächster Woche wieder verfügbar (wenn man der Homepage glauben darf)

  13. Profilbild
    ahamay

    Seit ein paar Jahren ist bekannt, dass das Reface CP einen versteckten Klaviersound hat. Um ihn zu aktivieren, muss der Instrumentenregler beim Einschalten des Instruments auf einer Zwischenposition sein. Es gibt auch schon Mods und Anleitungen dafür

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