Mk3-Version mit verbesserten Funktionen
Die KeyLab-Serie von Arturia gehört in vielen Tonstudios dieser Welt zur festen Ausstattung. Mit der Essential-Reihe haben die Franzosen eine gegenüber den regulären KeyLabs etwas abgespeckte Serie eingeführt. Mittlerweile steht diese bereits in der dritten Generation zur Verfügung – wobei es bisher nur die 49- und 61-Tasten-Modelle zur MK3-Reifung geschafft haben. Doch nun kommt auch endlich das Arturia KeyLab Essential 88 Mk3 auf den Markt.
Arturia KeyLab Essential 88 Mk3
Als Ergänzung zu den 49- und 61-Tasten-Modellen der KeyLab Essential-Serie bietet Arturia mit dem KeyLab Essential Mk3 88 ab sofort die dritte Version des mit halbgewichteten Tasten ausgestatteten MIDI-Controllerkeyboards an.
Als Highlights der neuen Version gibt Arturia an:
- verbesserte anschlagsdynamische Tastatur mit 88 halbgewichteten Tasten für „Hybrid-Synth-Piano-Feeling“
- verbesserter Integration dank vorkonfigurierter DAW-Skripte (Ableton Live, Logic Pro, FL Studio, Cubase, Bitwig Studio)
- dank Plug-and-Play sofort einsatzbereit
- hochwertige Verarbeitung und nachhaltiges Design
- übersichtliche und intuitive Bedienoberfläche
Was ist neu an der KeyLab Essential MK3-Serie im Vergleich zu den Vorgängermodellen?
Das 88er MIDI-Keyboard bietet in der MK3-Version ein größeres 2,5-Zoll messendes LC-Display mit 4 kontextabhängigen Tasten. 5 dedizierte DAW-Skripte sowie MCU- und HUI-Protokolle zur Steuerung gängier DAWs sind an Bord, auch die Integration von Arturia Software-Instrumenten hat man laut Entwickler verbessert. Natürlich gehören die für MIDI-Keyboards mittlerweile gängigen Zusatzfunktionen wie Scale-Modus, Chord Play, Arpeggiator (mit Presets) sowie eine Hold-Funktion zur Ausstattung des Keyboards.
Ausgestattet ist der Controller mit zwei RGB-hinterleuchteten Pad-Bänke (für Fingerdrumming, Clip-Launching oder benutzerdefinierte Konfiguration) und es wird mit einem umfangreichen Software-Paket (Analog Lab Pro, Ableton Live Lite, NI The Gentleman, UVI Model D, Loopcloud & Melodics) ausgeliefert.
Über USB-C findet das KeyLab Essential Mk3 seinen Anschluss an Mac oder PC, dazu bietet es einen multifunktionalen Pedaleingang (Sustain, Footswitch oder Expression).
Ab Ende Februar ist das Keyboard für eine unverbindliche Preisempfehlung von 399,- Euro in weißer Ausführung erhältlich. Voraussichtlich ab Mitte März wird es das Keyboard dann auch in einer schwarzen Variante geben. Ein Test des Controllerkeyboards folgt in Kürze.


































… bin gespannt auf die Tastatur.
Beim Vorgänger war sie ja eher suboptimal hart
Ich habe das MK2 seit nunmehr 4 Jahren. Allerdings habe ich es schon fast ein Jahr nicht mehr angefasst, weil die Tastatur extrem geklappert hat und es einfach nur nervte.
Ich hatte es dann mehrmals auseinandergeschraubt um es zu reparieren. Unter den Hämmern war nur ein Schaumstoff-Streifen der schon völlig Platt gedrückt war. Ich habe es dann gegen ein Korg-Filzband für 88er Tastaturen ausgetauscht. Außerdem noch alle Tasten (nur die Tasten) ausgebaut und gereinigt und neu geschmiert. Nun geht es wieder etwas besser. Allerdings bin ich den billigen Fatar-Tastaturen diesbezüglich nun eher Skeptisch gegenüber. Aber bei anderen Keyboards hat man oft noch links die Wheels, was die Teile zu Breit für meinen Raum macht. Aber weniger als 88 Tasten möchte ich mittlerweile auch nicht mehr.
Bei dem MK3 finde ich das Farbdisplay sehr schön. Sowas macht mich an :D
Aber beim MK2 habe ich die meisten Funktionen, die es eigentlich hätte nie genutzt. Und seit ich ein Faderport 16 habe, brauche ich „den Rest“ meistens auch nicht. Daher würde auch was günstiges (für mich) reichen..