width=

Test: Quested V2104, SB10R, Nahfeldmonitore mit Bass-Erweiterung

25. Oktober 2019

Quested - nicht nur fürs Homerecording

quested v2104 SB10R

Quested Monitoring Systems V2104, SB10R, Nahfeldmonitore mit Bass-Erweiterung

Roger Quested – jeder, dem auch die Namen Olympic Studios, Morgan Studios, Hansa Berlin, Hans Zimmer, Peter Maffay oder die Abbey Road Studios keine Unbekannten sind, kennt zumindest seinen Nachnamen. Diesen findet man nämlich auf den Monitor-Systemen der Regieräume besagter Studios und auch in einigen mehr. Hätte er das in seinen Anfängen in den siebziger Jahren gedacht? Wohl eher nicht. Herr Quested war einfach nur unzufrieden mit den bislang verfügbaren Abhörbedingungen und fing deshalb an, für sich Systeme zu entwickeln, denen er mehr Vertrauen schenken konnte. Das blieb nicht unbemerkt und die Nachfrage nach seinen Lautsprechern stieg quasi ins Unermessliche an. Dieser Umstand „zwang“ ihn Mitte der achtziger dazu, sein eigenes bis heute fortbestehendes Unternehmen zu gründen: Quested Monitoring Systems war geboren.

Damals entwickelte Quested auch das akustische Design der Räume mit, sodass er Lautsprecher und Raum perfekt auf einander abstimmen konnte. Doch die Zeiten haben sich geändert – unternehmen wir den Sprung ins Jetzt: Große Projektstudios mit finanziellen Rücklagen werden immer rarer, dafür entwickelt sich im Homerecording-, Projektstudio- und semi-professionellen Sektor eine immer breiter werdende Käuferschicht. Eine Lösung muss her – ein Monitor, der Allround-Talente besitzt und in jedem Raum gut funktionieren kann. Im Übertragungswagen, in einer 5.1 Post-Produktions-Suite oder im Schlafzimmer.

Die Basics, Lieferumfang und Ideen zu Quested V2104 und Quested SB10R

Downsizing, beziehungsweise das Anbieten von kleineren Produkten im Vergleich zu seinen Flaggschiffen ist Quested zwar schon lange kein Fremdwort mehr, aber so kleine und kompakte Lautsprecher wie die Quested V2104 kamen uns bislang aus der Schmiede noch lange nicht auf den Tisch.

Und dazu sind es auch nicht irgendwelche neuen Lautsprecher aus irgendeiner neuen, hippen Produktfamilie für den Heimanwender, nein, die zwei Boxen tragen mit Stolz das „V“ im Namen, das Kürzel der „V-Series“ Produktserie, die wohl mit Abstand die wichtigste und bestverkaufte der Marke sein sollte.

Im Lieferumfang der Quested V2104 enthalten sind neben dem obligatorischen Kaltgerätekabel auch abnehmbare Frontgitter aus Velours, außerdem wiegt einer der beiden Treiber keine 4 kg – was sie ebenfalls als Reiselautsprecher oder für etwaige Mobilerecording-Anwendungen prädestiniert. Hier spielt auch die Größe mit hinein, sie sind lediglich 26 cm hoch, 13 cm breit und 16 cm tief. Von den Lautsprechern würden demnach insgesamt acht Stück in meinen Rimowa Pilot Trolley (Handgepäckstück) passen – Auro 3D Reiseanwendung wäre somit ebenfalls gewährleistet.

Quested V2104

Ein kleiner Größenvergleich: Genelec 8010 vs. Quested V2104

Lassen wir den Spaß beiseite, sondern wenden wir uns dem sonischen Preis zu, den man für die kompakten Abmessungen des Lautsprechers zahlen muss. So strahlt der 4 Zoll große Mittentreiber (Quested-typisch traditionell herkömmliche Papierkonus-Membran) lediglich bis 100 Hz linear ab, darunter wird es schnell recht dünn.

Die Genelec 8010 langt mit ihrer noch kleineren, drei Zoll großen Membran bis in die ca. 75 Hz Region hinunter. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, die Genelec lässt sich als kleine Fullrange-Multimedia-Box nutzen, die Quested V2104 benötigt Nachhilfe im tieffrequenten Bereich, hat aber dafür im Bereich ab 100 Hz alle Luft zum Atmen, die ein Lautsprecher dieser Dimension nur haben könnte.

Die Membran muss nicht mit den energiereichen Wellen aus dem Tieftonbereich kämpfen und produziert so eine klarere Abbildung der Mitten und Höhen (und spielt meine kleinen Genelecs im übrigen – ab 100 Hz – komplett an die Wand). Möchte man ein Fullrange-Konstrukt gemeinsam mit diesen Treibern realisieren, empfiehlt Herr Quested die Investition in einen der hauseigenen Subwoofer, dem passiven SB10R, der durch die eigens entwickelte und mitgereichte 19 Zoll Endstufe namens SBC250 mit ordentlich Watt (210 W RMS an der Zahl) versorgt wird.

Quested V2104

Kann man auch stehend platzieren: Quested SB10R

Bei diesem 62 cm breiten Sub von stattlichen 20 kg Gewicht wird das Vorhaben mit der Reisetasche dann zwar schon etwas schwieriger, dafür erhalten wir einen 10 Zoll großen Subwoofer, der mühelos und linear bis 20 Hz abstrahlen kann und generell eher bei den Großen mitspielt, aber sich auch noch nicht endgültig bei den Riesenschiffen einordnet.

An der Endstufe erhält man zudem noch die Möglichkeit, je nach Positionierung des Subs dessen Phasenlage einzustellen und auch lässt sich, hat man wie in unserem Falle, die Monitore fest mit Endstufe und Sub verkabelt, die Crossover-Frequenz, also jene, ab wann der Sub aufhört und die Mittentreiber anfangen sollen zu schwingen, über den Controller einstellen.

Extrem nützlich: Hat man die Endstufe in Nähe seiner Abhörposition eingerichtet, so kann man von dem Bypass-Relaisschalter für den Subwoofer Gebrauch machen. Aus der temporären Abschaltbarkeit des Subs ergibt sich für mich ein unermesslicher Mehrwert – so kann man sich auf Knopfdruck aus seinem Fullrange-System zwei Midrange-Lautsprecher machen, gerade für Vocal-Ranging und generelles Leveling im Mix absolut genial. Passend zum System legt uns der Vertrieb Hyperactive, der die Lautsprecher in Deutschland anbietet, gleich noch hübsche Neutrik Kabel bei – unserem Test steht also nichts mehr im Wege.

Quested V2104

Quested SB10R mit Endstufe SBC250

Verarbeitung und Ein- und Ausgänge an Quested V2104 und Quested SB10R

Beim Entpacken der Lautsprecher merkt man sofort, man hat gerade eine echte Quested in der Hand. Lautsprecher dieser Marke lassen sich zwar normalerweise eher mit zwei Mann tragen, von der V2104 kann man jedoch ein Pärchen mit einer Hand tragen – das ist zwar etwas ungewohnt, ansonsten ist alles, wie man es von Quested kennt.

Das kantenfreie Gehäuse mit der für Quested typischen nach Pulverbeschichtung anmutenden Lackierung in Schwarz, die sich mit Sicherheit auch positiv auf das Streuverhalten der hochfrequenten Anteile auswirkt, macht einen robusten, schlichten wie wertigen Eindruck – „feels familiar“.

Apropos hohe Frequenzen: Als Tweeter kommt hier ein klassischer Soft-Dome von 28 mm Durchmesser zum Einsatz, der ab ca. 1,6 kHz übernimmt – Quested war schon immer dafür bekannt, sich an tradierten und bewährten Konusarten festzuhalten und nicht auf etwaige Waveguides oder ähnliches umzuwechseln, weil diese sich auch einmal schnell negativ auf die Phasenlage und Ortbarkeit auswirken können. Für seine eigenen Lautsprecher bedient er sich häufig an Membranen anderer Lautsprecher von anderen Marken, der er im Vorhinein entwickelte.

Quested V2104

Die Quested V2104 seitlich

Wichtig für Roger Quested: Man bekommt etwas, was man kennt – arbeitet man mit diesen Lautsprechern in einem fremden Studio, so benötigt man kaum Einhörzeit, bis man der Box vollstes Vertrauen schenken kann.

Ebenfalls Quested-typisch gestaltet sich die im altbekannten Blau gehaltene übersichtliche Rückseite der Lautsprecher: Auf der in gebürsteten und blau eloxierten Aluminium-Faceplate befindet sich ein XLR-Audioeingang, die Buchse für das Kaltgeräte-Stromkabel und ein Poti, mit dem sich der Ausgangspegel der Box stufenlos zwischen 5 dB aufholen oder absenken lässt.

Praktischerweise findet sich der Ein-/Ausschalter der Lautsprecher an der Vorderseite, dieser trägt das Quested „Q“ und wird bei Betätigung von einem blauen Lichtkreis umringt. Spätestens aufgrund dieser Designentscheidung zeigt sich: Hier steht ein Lautsprecher für die Mehrzweckanwendung. Auch auf der Vorderseite befindet sich hier noch eine kleine Reflexöffnung, die unter dem 4 Zoll umfassenden Mittentreiber installiert wurde. Ebenfalls immer recht unüblich sind Roger Questeds Beschickungsarten, so kommt hier pro Box ein 2-Kanal Class-D Verstärker zum Einsatz, der, gemessen an der Größe, ziemlich amtliche 70 Watt jeweils an Mittentreiber und Tweeter schickt. Diese kleinen Miniböxchen sind somit in der Lage, dem Nutzer in typischer Nahfeldabhörposition ganze 106 dB SPL Schalldruck um die Ohren zu blasen – ohne dass der Subwoofer in diese Berechnung mit inbegriffen wäre!

Quested V2104

SBC250 von vorne

Auch die Endstufe präsentiert sich mit einer Frontplatte aus blau eloxiertem Aluminium – sie sieht nach etwas aus, was man gerne unten im Rack hat, nicht etwa nach PA-Einsatz mit darunter befindlichem zerstörerischen 32-Band Equalizer.

In unserem Anwendungsbeispiel beschicken wir die Endstufe mit unserem Ausgangssignal, an die Endstufe angeschlossen sind die beiden Aktivmonitore sowie der Sub. Das ganze Konstrukt kann somit aufeinander abgestimmt – und fortan per Monitor-Controller oder ähnlichem im gesamten gefahren werden – auch die Endstufe besitzt den Hauptschalter auf der Frontseite. Auf dessen Rückseite finden sich jeweils zwei XLR-Ein- und Ausgänge sowie eine Schraub/Klemmverbindung für die Verkabelung des Subwoofers.

Möchte man die Endstufe lediglich zur Beschickung eines Subwoofers (oder eines LFEs in einer Mehrkanal-Umgebung) nutzen, lässt sich hinten per bequemen Druckschalter der linke Eingangskanal hard bypassen. Vorne befinden sich neben den bereits umschriebenen Potis und Schaltern zur Crossover- und Bypass-Anpassung auch noch weitere: Per Druck auf den als „Test“ betitelten Druckknopf ertönt auf dem gesamten System rosa Rauschen – was einem bei der Einmessung seines Systems dienlich sein kann. Außerdem finden sich hier noch ein Schraubpoti zur Gain-Anpassung des Subwoofers und die Möglichkeit, die Polarität von dessen Phase zu invertieren.

Der Subwoofer an sich ist im Vergleich zu den Quested V2104 Satelliten ein „riesen Öschi“, dieser besitzt lediglich seine 10 Zoll Membran sowie eine Reflexöffnung auf der Frontseite, hinten befinden sich nur die Schraubklemmen für die Anbringung der Speaker-Kabel. Der Rest passiert in der Endstufe – was praktisch ist, da dessen Elektronik so nicht von den energiereichen Wellen durchgeschüttelt wird. 210 Watt RMS – maximaler Schalldruckpegel: stolze 110 dB. Damit kann man schon einiges anstellen.

Quested V2104

Der macht ordentlich Dampf: Quested SB10R

Praxis – Klang und Nutzbarkeit der Quested V2104 und Quested SB10R

Da die Lautsprecher laut Vertrieb schon vernünftig eingefahren wurden, stelle ich die Anlage Pi mal Daumen während des ersten Einhörens auf meine Raumverhältnisse ein. Man merkt sofort, der Subwoofer ist ein Riese, der im Verhältnis zu den Satelliten gezähmt werden will, so drehe ich hier in meinem recht kleinen Raum ca. 5 dB Gain heraus.

Danach ergibt sich zunächst ein zusammenhängendes Soundgefüge, das nicht nur Spaß macht, sondern analytisch und direkt abstrahlt, unfassbar organisch aber gleichzeitig direktes Impulsverhalten mit sich bringt und sehr detailgetreu auflöst. Auch die Stereobühne mischt hier mit – es ergibt sich unmittelbar das Gefühl von Echtheit und direktem Vertrauen zur Abhörquelle – seien es Instrumente am Rand des Stereofeldes oder in Bereichen um die Stereomitte: Hier lässt sich alles spielerisch orten. Aufgrund der kompakten, weichen aber extrem präzise reaktiven Papiermembranen in Kombination mit der einen LF-Quelle auf dem Boden ergibt sich ein Abhör-Sweetspot, der in seiner Breite wohl in diesem Sektor kaum zu überbieten sein sollte. Beim Druck auf den Bypass-Taster wird der Tiefbass-Bereich komplett ausgeblendet und so ergibt sich eine komplette fantastische zweite Referenz, die vor allem zum Herausfinden der Präsenz einzelner Instrumente und zur Anpassung der Pegelverhältnisse einlädt.

Quested V2104

Aus der Vogelperspektive: Quested V2104

Diese Mini-Lautsprecher besitzen eine unglaubliche Trennschärfe und holen alle Details aus dem Keller – diese Box ist also nichts für Schönfärber, gleichzeitig überanstrengt sie das Gehör aber in keinster Weise. Aufgrund des dritten Weges und der relativ hohen Weiche hat der Mittentreiber extrem viel Luft zum atmen und kann alles unfassbar detailgetreu und direkt darstellen. Das Konzept geht auf!

Dort wo Fullrange-Lautsprecher in kleinen Studios im Regelfall positioniert sind, nämlich in den Raumecken, regen sie natürlich auch am ehesten auch die eventuell im Raum befindlichen Moden an. Die zwei Satelliten bis 100 Hz könnte man sich auch an die Wand schrauben und man hätte noch einen brauchbaren Klang im unbehandelten Raum, der Sub als einzige Schallquelle tieffrequenter Anteile, der frei positionierbar ist, ist gerade in kleinen Räumen wie meinem eine wirklich gute Wahl. Das Faszinierende hier ist für mich, dass gleichzeitig die Impulstreue im Vergleich mit meinen Fullrange Stereo Systemen trotz des dritten, anders positionierten Weges kaum leidet.

Fazit

Die Quested V2104 ist sowohl für die Meterbridge eines großen Regieraums als auch für die Heimanwendung absolut uneingeschränkt zu empfehlen. Luftig, ehrlich und vernünftig klingen sie, hier gibt es spektral nirgendwo ein „zuviel“ oder „zu wenig“, sondern absolute Güte aufgrund großer klanglicher und aufgrund der Frequenztrennung spektraler großer Ressourcen.

Es ist beinahe unergründlich wie Roger Quested es geschafft hat, den ehrlichen und vertrauenswürdigen Charakter seiner Schöpfungen in ein so kleines System zu zwingen. Hat man alles vernünftig gepegelt und den Sub gut eingestellt, erhält man mit diesem 2.1 System eines, das in den meisten Räumen (gerade im Heimbereich mit wenig Akustik-Einbauten) herkömmlichen Stereo-Fullrange-Lautsprechern mit zwei Basstreibern vorzuziehen ist. Hier strahlt bereits von vorne herein viel weniger in den Raum hinein, was einem zum Verhängnis werden könnte und beugt so den typischen stehenden Wellen und Reflektionen im Bereich bis 100 Hz auf natürliche und – fantastische – Art und Weise vor.

Hat man diese Box in einem fremden Studio vor sich stehen, muss man sich kaum einhören – den Questeds kann man sehr schnell vertrauen, wenn man schon ein Weilchen mit Audio arbeitet. Hier tut die Größe dem Spaß keinen Abbruch. Echter Quested Sound fürs Heimstudio.

Plus

  • Klang
  • vielseitig einsetzbar
  • Verarbeitung

Preis

  • Quested V2104: 1.179,- Euro (Stück)
  • Quested SB10R und SBC250: 2.299,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    dAS hEIKO  

    Wenn man exzellent Essen war, kann es kein Fehler gewesen sein, sich vorab über die Preisgepflogenheiten informiert zu haben. Aber am Ende des Tages zählt natürlich, was auf dem Teller war.

    Ich bin ja ein FAN von kleinen Lösungen. Und das scheint ja laut Test ja dermaßen gut zu funktionieren, dass hier sogar die Empfehlungsbeschränkungen bezüglich Subwoofersystemen gänzlich außen vor bleiben.
    Nachdem es highendige Hall und Effektgeräte oder tischtennisplattengroße Mischpulte ja so gut wie nicht mehr gibt, hat man als Amateur mit diesem Quested 2.1-System endlich wieder einen finanziell unerreichbaren Traum für sein (hätt-ich-gern) Studio.

    • Profilbild
      Vincent  RED

      Lieber Heiko,

      im Bezug auf die angestrebte Anwendungsweise – eben in kleineren Räumen – kann ich keinen physikalischen Grund dafür erkennen, zwei Wege mit zwei in den Raum strahlenden Tieftönern dem dritten Weg auf dem Boden vorzuziehen bzw. dessen Anwendung nur eingeschränkt zu empfehlen. Es ist beinahe nicht greifbar wie gut und zusammenhängend das alles klingt, wenn man es ein bisschen eingestellt hat. Ich habe tatsächlich, seitdem ich das System habe, eine Bassfalle rausgeschmissen und habe jetzt wieder viel natürlicheren Raumklang.

      Ja klar – die sind teuer – aber sind eben eben auch echte Questeds. Ich glaube nicht, dass ich jemals nocheinmal etwas passenderes für meine kleine 12qm Regie finden werde – weshalb ich sie mir nach dem Test gekauft habe und sie somit immernoch hier stehen. Just on a personal note… ;) Ich weiß zu 100%, dass sich das über die nächsten Jahre rentieren wird. Meiner Meinung nach sind Rogers LS eine Klasse für sich. :)

      Gruß,
      Vince :)

      • Profilbild
        dAS hEIKO  

        Genau so hab ich deinen Test auch verstanden ;-)
        Viel Spaß mit Deinen, ich träum derweilst weiter…

        • Profilbild
          Vincent  RED

          Dank Dir lieber Heiko!! Dafür bin ich dezent neidisch auf deine Dr202 :) geiles teil.

          • Profilbild
            dAS hEIKO  

            …hab inzwischen das meiste an die Generation Ableton (Sohn) abgegeben. Aber war für den Preis sehr ordentlich. Vor allem wenn man die Filterbewegungen mit in den Beats aufgenommen hat.

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.