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Korg Kaoss Replay Version2, Firmware-Update

81 neue FX & besserer Workflow

25. April 2024

korg kaoss replay version 2

Korg hat die Firmware-Version 2 für den kombinierten Sampler/Effekt KAOSS Replay veröffentlicht. Die neuen Features gehen auf Anregungen von Anwendern zurück und dienen hauptsächlich zur Verbesserung des Workflows und der Performance-Fähigkeiten, was u. a. durch eine Minimierung des Menü-Divings erreicht wurde..

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Korg KAOSS Replay Version 2, Firmware-Update

Die Anzahl der Programme wurde von 128 auf 209 erhöht, d. h. es gibt 81 neue Effekte. Dabei wurden u. a. die Vococder-Programmme mit Finetune und Skalen für eine bessere Anpassung an Tracks ausgestattet.

Für den Import von Audio-Clips werden nun auch WAV-Dateien mit 44,1 kHz, 24 Bit und 48 kHz, 24 Bit unterstützt. Der Play-Mode (1-SHOT /LOOP/SONG sowie die GateON/OFF-Settings lassen sich bereits vor dem Import festlegen. Die On/Off-Umschaltung wird für den Sync jetzt sofort wirksam.

Beim Sampling bzw. Resampling wurde ein Precount-Parameter und ein Metronom, das während des Samplings weiterläuft, hinzugefügt. Außerdem gibt es eine Free-Beat-Einstellung, wenn man Loop-Sampling starten möchte, ohne vorab die Anzahl der Beats festzulegen.
Die Auflösung der Quantisierung wurde erweitert und es gibt einen Parameter für die Taktart.

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Für die Trigger-Pads gibt es nun einen einstellbaren Threshold-Parameter. Für die Funktion Trigger-Pad-Copy wurden Normalize, Reverse und Pitch-Change hinzugefügt.
Außerdem wurde der Variable-Pitch-Mode geändert, so dass bei einem Trigger-Pad, für das Variable-Pitch aktiviert ist, sich die Tonhöhe bezogen auf das Verhältnisse zwischen Native BPM und dem Wert von BPM Out ändert.
Weiterhin lassen sich für die Pads bestimmte Group/Mute/Solo/Variable-Pitch-Einstellungen schon vornehmen, auch wenn noch kein Audio-Clip dem Trigger-Pad zugewiesen wurde. Vorgenommene Einstellung für Line/Phone und Mic werden beim Neustart beibehalten.

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Korg Kaoss Replay
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Das Korg KAOSS Replay 2 Firmware-Update ist kostenlos und kann ab sofort bei Korg heruntergeladen werden.

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Ab hier die Meldung vom 9. November 2023

korg kaoss replay sampler

Korg Kaoss Replay kombiniert einen sogenannten Pad-Sampler mit der auf Live-Anwendungen ausgelegten Kaoss-Effekttechnologie. Man hat sich hier ganz offensichtlich kreative DJs und intuitiv arbeitende Performer als Zielgruppe auserkoren.

Korg Kaoss Replay, Sampler mit Effekten

Kaoss Replay wirkt wie eine Kreuzung aus DJ-Mixer und Sample-Drummachine. Es können Samples aufgenommen oder importiert und intern mit Effekten geresampelt werden. Das Gerät besitzt ein 5″ großes OLED-Touchdisplay, das wie ein X/Y-Pad zur Steuerung von Effekten und Parametern dient, ganz so wie man es in ähnlicher Form von der Kaoss Pad-Familie her kennt. Darunter befinden sich 16 dynamisch spielbare Pads mit farbiger LED-Beleuchtung sowie Funktionstasten und zwei Fader.
Die Trigger-Pads sind in acht Bänken gruppiert, zwischen denen umgeschaltet werden kann.

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Kaoss Replay organisiert die Samples in Projekten. Pro Projekt stehen bis zu 128 Sample-Slots zur Verfügung, die sich wahlweise mit One-Shots, Loops oder auch kompletten Tracks bestücken und über die Trigger-Pads spielen lassen. Jedes Sample kann einem von zwei Gruppen-Fadern zugewiesen werden, wodurch sich nahtlose Übergänge für lange „DJ-Sets“ erzeugen lassen. Auf einer microSD-Karte (maximal 32 GB) lassen sich bis zu 100 Projekte speichern.
Die Aufnahmekapazizät von Samples und Resampling beträgt maximal 30 Minuten. Für Live-Recording sind es 100 Minuten.

korg kaoss replay sampler slant

Das Touchdisplay ermöglicht eine intuitive Steuerung der 128 internen Kaoss-Effekte, ebenso wie das genaue Trimmen aufgenommener Samples. Für DJ-typische Aktionen gibt es Funktionen wie 12 Hot Cue-Punkte pro Pad, Tap-/ Auto-BPM, Sync, Quantize und Variable Pitch. Mit der Funktion Pad Motion lassen sich die Effektmodulationen automatisieren. Ebenso gibt es eine Touch Hold Funktion zu „einfrieren“ einer XY-Position.

Über das integrierte USB-Audiointerface lassen sich sowohl das Audiosignal eines angeschlossenen Rechners absampeln als auch die eigenen Performances in einer DAW aufzeichnen. Dafür steht ein Audio Driver (Win10/11 – 64 Bit) bei Korg zum Download bereit.

korg kaoss replay sampler rear

Kaoss Replay verfügt über einen Cinch-Stereoeingang, der sich zwischen Line und Phone umschalten lässt, einen 6,3 mm Mikrofoneingang (nur für dynamische Mikros), für den zusätzliche Effekte (tone, Delay, Reverb) bereitstehen, einen 3,5 mm Aux-Eingang in Stereo, Anschluss für einen Fußtaster, MIDI-I/O (DIN), 2x USB, Kopfhörerausgang und einen Cinch-Stereoausgang.
Das Gerät lässt sich auch über eine handelsübliche Powerbank mit Strom versorgen lässt (nicht im Lieferumfang enthalten).

Korg Kaoss Replay soll ab Januar 2024 erhältlich sein. Der UVP ist mit 1.099,- Euro angegeben.

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Forum
  1. Profilbild
    mfk AHU

    Prognose: es gibt maximal 2 Updates, die etwa die Hälfte der Bugs beheben.
    Vielleicht hackt jemand das OS, behebt das Timing-/Filter-/Sonstiges-Problem (Zutreffendes bitte unterstreichen) und installiert ein paar Spiele.

    Davon abgesehen verspricht das Gerät eine Menge Spaß. Vielleicht sogar kompatibel zu einem faderfox und schon haben wir die „DJ“-Standalone-Version, von der viele immer träumen.

      • Profilbild
        mfk AHU

        @zirkuskind -KP3(+) hat nervige midi-Timing-Probleme.
        -Beim E2(S) gibt es inzwischen das „Hacktribe“-OS – das gibt dem Synth Samples und dem Sampler brauchbare Filter
        -Beim Wavestate gab es statt eines Updates eine neue Ausgabe – Das Innenleben scheint aber gleich geblieben zu sein.
        -Die ganze Volca-Reihe bekommt (derzeit?) keine Updates mehr. (Wobei das zwar erfreulich, aber nicht notwendig wäre)

        Wahrscheinlich mach es aus betriebswirtschaftlichen Gründen für Korg mehr Sinn, viele neue Geräte zu verkaufen anstatt kostenlos alte Kunden und einen wahrscheinlich schon gesätigten Markt zu bedienen. – Ein E2-Update generiert sicherlich nicht so viel Umsatz wie ein Drumlogue.
        Pioneer & Akai machen es ja auch so.
        Eigentlich alle Anbieter von Massenware und umgelabelten OEM-Produkten.
        Zudem bindet Altkundenpflege Fachkräfte.

        https://youtu.be/kaYfGTFq_L0

        • Profilbild
          format

          @mfk Für die aktuellen MPC´s bringt Akai seit 2017 schon regelmäßig Updates, teils mit größeren neuen Funktionen.
          Aber die besten Updates gibt es für den MicroFreak 😁.

      • Profilbild
        mort76

        @zirkuskind „Bzw, war das damals mit den Kaosspads und Co auch so?“

        Der Windows-Treiber für Kaossilator und Kaoss-Pad funktioniert schon seit langem nichtmehr, und war niemals gut.
        Das sind jetzt auch keine besonders seltenen Geräte…

  2. Profilbild
    xmario

    die sache mit der updatepolitik sollte generell viel mehr in den vordergrund gerückt werden. es kann nicht sein, dass hersteller wie novation es zusammen bringen und korg den kunden wortwörtlich so ins gesicht sch…

    ein artikel dazu wäre sehr wünschenswert. überschrift: firmware update politik diverser hersteller.

    • Profilbild
      astral_body

      @xmario Stimmt. Insbesondere da es praktisch ein Computer ist.

      Da viele von den heutigen digitalen Geräten praktisch Computer sind, ist neben der Hardware die Software das Entscheidende. Und das Update bzw. die Bugfreiheit ist essentiell.

      AKAI ist beim MPC fast schon mustergültig (guter Mix zw. neuen, kostenlosen Features & optinale Zusatzinhalte zum fairen Preis (zumindest im regelmäßgen Sale)).

      Roland bietet gute Basisupdate. Aber optinale Zusatzfunktionen sind ganz schön teuer (muss man aber nicht kaufen…)

    • Profilbild
      astral_body

      @gs06 Zumal Roland beim SP 404 ordentliche Updates geliefert hat :-)
      Sowohl beim Jupiter-XM als auch beim SP-404 hat Roland wirklich sehr viele gute Updates gebracht.

      Der Jupiter-XM ist fast ein anderes Gerät geworden

  3. Profilbild
    Modellwelle

    Das ist doch mal eine umfangreiche Weiterentwicklung vom Kaoss Pad. Finde es gut, dass man die Koass Reihe weiter verfolgt und das Sampling erweitert hat. Denke, das soll weniger eine weitere MPC sein, sondern geht eher Richtung Pioneer DJS-1000 zum Abfeuern von Sounds oder ganzen Songs. Sogar Cue Points kann man setzen und anwählen.

    Finde den Preis aber recht hoch, wobei der Pioneer Sampler ja auch teurer ist. Und was sollen diese beiden verschiedenen USB Anschlüsse von denen einer ausgerechnet ein Mikro USB ist? 😓 Zwei mal USB C war nicht möglich?

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