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Test: MFB Tanzbär, analoger Drumcomputer

17. August 2013

Da steppt der Bär

Der Berliner MFB Tanzbär ist eine vollanaloge Drummachine mit sage und schreibe 14 analogen Perkussionsinstrumenten, zwei digitalen Synthesizer-Stimmen und umfangreichen
Sequencer Möglichkeiten. Dazu bedient MFB noch eine Preisnische, die mit vergleichbaren kommerziellen Produkten zur Zeit nicht besetzt ist. Wie gut der Tanzbär diese für sich einzunehmen vermag, lesen Sie in diesem Test.

 Erstkontakt mit dem Tanzbär

Der Name, noch dazu in Zusammenhang mit Berlin, weckt allerlei Assoziationen, die hier allesamt nicht aufgegriffen werden, genauso wenig wie der Unterschied zwischen deren Metaphorik und der Realität, der sie entnommen sind.
Der Tanzbär ist mit ca. 1,1 kg ein echtes Leichtgewicht und passt mit etwa 333 x 165 x 55 mm auch bequem in den Rucksack. Betrieben wird er über einen 12V-Anschluss, ein entsprechendes Netzteil wird mitgeliefert. Angeschaltet wird jedoch am Gerät selbst. Der Zustand des Netzteils bleibt davon unberührt. Das stabile Aluminiumgehäuse wird an den Seiten mit ebensolchen Echtholzseitenteilen nicht nur verziert, sondern auch besser greifbar gemacht. Ich würde auf Kirschholz tippen. Trotzdem klingt das Gehäuse recht hohl, wenn es hingestellt wird.
Von den vielen Potis ist zwar keines verschraubt, haben aber nur minimales Spiel. Da muss schon fester dran gewackelt werden, bis es auffällt.

Was den Drehwiderstand der Potis angeht, so finden wir die Parameterpotis viel zu leichtgängig und die Lautstärkeregler der Percussions viel zu schwergängig. Nochmals erschwerend kommt hinzu, dass die Lautstärkepotis keine Kappen haben. Das macht sie recht unangenehm in der Handhabung. Jedoch sind auch die Bohrungen für die Potis sehr knapp bemessen, so dass diese daran schleifen. Wahrscheinlich wird sich das Problem bei längerer Anwendung von selbst erodieren.
Die Taster sind präzise, mit klarem Druckpunkt, aber auffallend laut, was wohl mit dem Widerhall im Gehäuses selbst zusammenhängt. Streckenweise fühl man sich schon bei der Arbeit am Gerät gestört, will/muss man bei Zimmerlautstärke arbeiten. Beim Live-Auftritt sollte das allerdings nicht ins Gewicht fallen.

Features

Der Tanzbär bietet 14 Perkussionsinstrumente, zwei Bassdrums und jeweils eine Snare, Rimshot, Cymbale, Open-Hat, Closed-Hat, Claves, Claps, drei Toms sowie Cowbell und Maracas. Für 10 der Schlaginstrumente gibt es sechs Audioausgänge in Dual-Mono-Ausführung, d.h. eines auf dem linken und das andere auf dem rechten Kanal. Nur Bassdrum und Claps haben komplett eigene Ausgänge. Am Audioausgang liegt die Summe aller Percussions an.
Zusätzlich stehen noch zwei weitere digitale Synthesizer-Simmen zur Verfügung, von denen die erste als „Lead‟ bezeichnet wird und die andere als „Bass‟. Diese beiden Stimmen haben noch ein Tiefpassfilter, das im Sound-Menü über den Data-Regler eingestellt werden kann.

An Schnittstellen gibt es zwei MIDI-Eingänge. Der erste dient dem Spielen der Klänge des Tanzbären. Wobei seltsamerweise der Lead auf MIDI-Kanal 1 ansprechbar ist, der Bass auf Kanal 2 und die Percussions auf Kanal 3. Das ist unserer Meinung nach etwas unpraktisch gewählt. Denn als Drummachine sollten die Drums auch erste Priorität haben, sodass man anschließen und loslegen kann und nicht erst anschließen, irgendwo noch den MIDI-Kanal wechseln und dann loslegen. Alle Instrumentenparameter sind über diese Buchse auch von außen per MIDI-Clock und -Controller, z.B. von der DAW aus, steuerbar. Der zweite MIDI-In dient ausschließlich der Synchronisation per MIDI-Clock, welch ein Luxus. Über den MIDI-Out werden Clock, SYS-EX Dumps und die MIDI-Noten der Pattern ausgegeben, die Controller-Daten der Regler aber nicht.

Des weiteren gibt es noch 3 CV-, zwei Gate-, einen Start- und einen Sync-Anschluss. Die Buchsen können am Gerät sowohl als Eingänge, als auch als Ausgänge konfiguriert werden. Auf Eingang geschaltet wird auf CV1/Gate 1 der „Lead‟ angesprochen, während CV2/Gate 2 den „Bass‟ anspricht, der noch mit einem Accent-Step beeinflusst werden kann. Mit CV3 wird die Cut-Off Frequenz des Tiefpassfilters für den Bass kontrolliert, dessen Werteverlauf am Gerät auch über den DATA-Regler eingegeben werden kann. Interne CV/Gate-Sequenzen werden auch an den entsprechenden Buchsen ausgegeben, um externe analoge Klangerzeuger zu steuern.

Bedienung

Beim Tanzbären hängt alles davon ab, in welchem der drei Betriebsmodi man sich gerade befindet, die über Shift+15 durchgesteppt werden. Bei Manual ist die LED zweifarbig grün, bei Step ist sie grün und rot und bei Jam ist sie grün/orange. Das kommt daher, dass der Tanzbär bei solchen „Unterfunktionen‟, die ausgewählte Grundfunktion meistens immer noch mit anzeigt und den Anwender darüber informiert, wo er sich gerade befindet.
Im Manual Modus werden keine Parameteränderungen aufgezeichnet, sondern sind nur per Hand veränderbar. Im Step-Modus kann das Gerät schrittweise programmiert und Parameteränderungen aufgezeichnet werden. Es gibt auch eine Undo-Funktion, die mit Drücken von Select aktiviert wird. Der Jam-Modus ist die Live-Variante des Step-Modus und es können, wenn der Aufnahmemodus aktiviert wird, die Parameter ebenfalls live verändert werden.

Der Record-Modus wird über den obersten linken Taster Rec/ManTrig und das gleichzeitige Drücken einer der 16 Taster zum Auswählen eines Instrumentes aktiviert. Das ausgewählte Instrument bleibt dabei immer durch die zweifarbige Anzeige des LED erkennbar. Hat der Anwender dieses Konzept verstanden, ist schon ein Großteil des Tanzbären verstanden.

Kommen wir zur eigentlichen Drum-Programmierung. Pro Klangparameter gibt es einen Regler, der das macht, was draufsteht. Es gibt noch einen weiteren Parameter für die meisten Instrumente, der über den Data-Regler eingestellt werden kann, sobald das Instrument über Rec/ManTrig+Instrument zur Step-Programmierung ausgewählt wurde. Das geht auch bei laufendem Sequencer im Jam-Modus. Bei etlichen Parametern, besonders bei den Decay-Parametern, ist der Regelweg nicht optimal und kann bis zu einem Drittel des Weges brachliegen, oder die Klangänderung nimmt auf einmal exponentiell zu. Es lässt sich mit etwas Feingefühlt trotzdem gut damit arbeiten.

Die Synthesizer sind da schon etwas schwieriger zu programmieren. Im Step-Modus ist die Kombination Rec/ManTrig+1 für den Lead und 2 für den Bass auszuwählen. Nun können am Sequencer die einzelnen Schritte gesetzt werden. Für die Noteneingabe wird zusätzlich noch der Sound-Taster gedrückt. Die rot-leuchtenden Steps erlöschen und nur eine grüne LED auf Step 1 bleibt übrig. Die grüne LED zeigt den Step an, auf dem sich der Sequencer gerade befindet. Die Taster selbst sind nun der Notenbeschriftung über den LEDs zugeordnet, d.h. 1-12 sind für C bis zum nächst höheren C und mit den Tasten 14-15 wird deren Oktavenlage ausgewählt. Beim Betätigen einer der Tasten 1-12 springt der Sequencer dann automatisch zum nächsten Schritt. Hat man sich vertan, kann mit dem Taster „Pattern‟ und „Shift‟ nach links und rechts navigiert werden. Ein Pause wird durch „A/B‟ eingefügt, ein Haltebefehl mit „Select.‟ Ein weiteres Betätigen des Sound-Tasters beendet diesen Modus wieder. Das ist aber auch schon der schwierigste Teil des Tanzbären. Es wäre noch genial gewesen, wenn die Synthesizer bei laufendem Sequencer einfach mit dem Data-Regler für die Tonhöhe hätten programmiert werden können.

Die Bassdrum 1, die Claps, die drei Toms/Congas und die Cowbell sowie die zwei Synthesizer-Stimmen haben noch weiter Klangvariationen. Der Zugang wird im Rec/ManTrig-Modus durch Blinken des Sound-Tasters angezeigt. Es steht auch eine dreistufige Accent- und eine Bending-Funktion über den Data-Regler für die beiden Bassdrums, die Snare und die Toms zur Verfügung. Dieses Feature war allerdings noch fehlerbehaftet und aktivierte mitunter alle Schritte einer Sequencer-Spur.
Was hingegen für ein großes Hallo sorgte, war das A/B-Pattern- und Fill-Konzept, also 32 Steps und Patternabfolge. 16-Step-Pattern sind ja so yesterday. Es lassen sich mit der Fill-Funktion auch mehrere Pattern miteinander verknüpfen, auch die Shuffle-Funktion. Die Roll/Flams-Funktion ist etwas umständlich zu handhaben. Die 16 Muster, die per Halten der Taste ausgewählt werden, gelten erst für den nächsten gesetzten Step. Auch ob es so eine gute Idee war, die zwei Funktionen auf eine Taste zu legen und deren Aufruf vom Betriebsmodus abhängig zu machen, darf bezweifelt werden.

Der Sound des MFB Tanzbär

Dass der Bär nur so brummt, stellt er locker unter Beweis. Es drückt, knallt und zischt, wie man es nur haben will, ohne es jedoch mit dem Low-End zu übertreiben. Man sollte hier nicht das Fehlen eines ultratiefen 909-Low-Ends mit dem Fehlen von Qualität gleichsetzen. Gegen die Brachialität einer Jomox 999 kommt der Tanzbär nicht an, sondern ist da mehr kuschelig kickend.
Alle Instrumente klingen sehr gut und passen auch im Charakter sehr gut zusammen. Die Klangbandbreite von Snare und Bassdrums reichen von Roland-like bis zu fast-akustisch. Wobei die meisten Instrumente auch noch getuned werden können, um in einen bestimmten musikalischen Kontext zu passen. Der Lead und der Bass, die im ursprünglichen Konzept nicht vorgesehen waren, sind zwar sehr simpel, können jedoch gut zur Unterstützung der Rhythmussequenzen eingesetzt werden. Jedoch kam es ab und zu mal vor, dass sie Notenhänger hatten.

Der MFB Tanzbär on YouTube

A nice Techno-Sequence:

Und ein wenig Tweaking:

Fazit

Mit dem neuen Format, das sich Tanzbär, Dominion und Kraftzwerg 2 teilen, hat MFB qualitativ einen ganzen Schritt nach vorne gemacht. Anstatt von Plastikgehäuse und schmalspuriger Potistifte gibt es nun Alugehäuse mit Holzseitenteilen und fingerfreundlichen Potikappen obendrauf und auch nicht zu wenige davon. Doch verschwenderisch ist MFB dadurch trotzdem nicht geworden. Durch den gemeinsamen Formfaktor der neuen MFB-Generation konnten z.B. wesentliche Kosten eingespart und stattdessen für die vielen Bedienelemente und 14 vollanaloge Instrumente ausgegeben werden. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern fühlt sich auch gut an. Wobei die einzelnen Lautstärkeregler nicht als Performance-Werkzeuge gedacht sind, sondern lediglich, um den Soundcheck leichter zu machen.
Die grundlegende Bedienung, hat man den Einstieg mit den Play-Modi gefunden, geht dann auch im Live Betrieb flott von der Hand. Doch die vielen Zusatzoptionen, die über Untermenüs mit Shift-, Select-, Sound- und Pattern-Tastenkombinationen aufgerufen werden, geben dem Gerät einen ziemlich großen Anfangswiderstand. Ist der aber Überwunden, wird es wesentlich einfacher. Das eigentliche Problem ist dabei, dass etliche Funktionsaufrufe nicht so intuitiv implementiert oder beschriftet wurden und man sie deswegen im Kopf haben muss. Bekommt man das gebacken, wartet der Tanzbär mit sehr umfassenden Fähigkeiten auf. Gut, wenn man weiß, für was die „Meas‟-Funktion gut ist, kann man sich das auch merken, trotzdem stößt man sich an solchen Kleinigkeiten. Das sind aber alles nur Ecken und Kanten und keine Dealbreaker, die eine Abwertung rechtfertigen würden.
Auch etwas erschwerend kam hinzu, dass zum Test weder das Handbuch noch die Firmware 100% komplett waren und bis zum offiziellen Verkauf könnte sich noch das eine oder andere ändern, wie z.B. die Reihenfolge der MIDI-Kanal Belegung am Port 1. Spätere Firmware-Updates sollen möglich sein, auf welche Art, stand bei Testschluss noch nicht fest. Im schlimmsten Fall müsste das Update bei MFB selbst gemacht werden, wobei der Kunde aber nur die Versandkosten zu tragen hätte, so sagte man uns bei ALEX4.
An analoger Konkurrenz gibt es zur Zeit nicht all zu viel in diesem Preisbereich. Die 888 und 999 von Jomox sind wohl die nächsten Alternativen und räumen, was Knalligkeit und Low-End angeht, so ziemlich alles auf, auch den Tanzbären. Dafür kosten die Jomox auch über 50% mehr. Der hauseigene Konkurrent MFB 522 kostet etwas weniger als ein Drittel, kann aber bei Grifffläche, Klangparametern und Bedienerfreundlichkeit nicht mit dem Tanzbär konkurrieren, nichtsdestotrotz bietet er absolute No-Nonsense Analogpercussions. Korg Volca Beats macht sich ja schon bezahlt, wenn einem an zwei Wochenenden langweilig ist, während der DSI Tempest die teuerste, aber auch flexibelste Alternative darstellt. Vermona DRM 1 ist eigentlich außen vor, denn sie ist ein Drum-Synthesizer, deren Bespielung völlig auf externe Sequencer angewiesen ist, aber sie liefert analoge Percussions en grande.
Für wen es voll analog sein muss und sich auf einen Tanz mit dem Bären einlassen will, sollte auf eine lange, lange Party vorbereitet sein.

Plus

  • Klang
  • Verarbeitung
  • MIDI-Implementation
  • Gewicht

Minus

  • inkonsistente Reglerbereiche
  • viele Unterfunktionen verwirren

Preis

  • Straßenpreis: 840,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Kybernaughty  

    Hallo,
    als Besitzer des Schlagzwergs stellt sich mir zum einen die Frage, ob der Tanzbär nur ein Schlagzwerg in neuem Gehäuse ist und zum zweiten vor allem, ob sich die beiden im Sound unterscheiden. Offensichtlich hat der Tanzbär ja die vielfältigen Einbindungsmöglichkeiten in Modularsysteme eingebüßt, aber ansonsten sieht das ja recht ähnlich aus. Gibt es hier Erhellendes ?
    Vielen Dank !

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Hi Baltan,

      Gute Frage in wie weit sich die beiden schaltungstechnisch unterschieden.

      Worin sie sich aber definitiv unterscheiden ist ihre „Zielgruppe“. Der Schlagzwerg ist ja ehr für den CV-Studioverbund und für Soundtüftler konzipiert, während der Tanzbär auf Einzelbetrieb und Live-Performance getrimmt ist und auch dreimal so viele unabhängige Instrumente bietet. Von daher sind die beiden als Produkte schonmal nicht austauschbar.
      Leider ist der Schlagzwerg auch nur noch gebraucht zu bekommen.

      Aber ich schau mal was ich rausfinden kann (am Wochenende ist natürlich keiner da).
      Ein schönes selbiges noch,
      M. :)

    • Profilbild
      der jim  RED

      Hallo
      Grundsätzlich basieren die Schaltungen beim Tanzbär auf der 503 und der 522, wurden komplett überarbeitet bzw. neu entwickelt und teilweise erweitert, z.B. Kick-Transienten. Beim Schlagzwerg entsprechen die Sounds weitestgehend der 503. Wenn die Modulareinbindung ein wichtiges Kriterium für dich ist, dann gibt es zum Schlagzwerg keine Alternative. Der Tanzbär hingegen hat mehr Sounds (zwei verschiedene Kicks, die ganzen Percussions) und den viel komplexeren Sequenzer, ist aber auch umständlicher zu bedienen.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Mich würde interessieren, wie weit sich die beiden Bass und Lead Synthesizer am Gerät editieren lassen. Zumindest auf den Fotos kann ich keinen Hinweis auf eine Hüllkurve (geschweige denn 2) oder ähnliches finden. Oder spucken die beiden Synthies immer nur den gleichen Sound aus, der sich lediglich mit Cutoff und Accent editieren lässt?

    • Profilbild
      Markus Schroeder  RED

      Kurze Antwort: Korrekt.
      Keine Editiermöglichkeiten außer LowPass und Accent, auch nicht über MIDI, keine (editierbare) Hüllkurve, außer Gate, nur eine Wellenform.

  3. Profilbild
    mysputnik07  

    Also ich finde den Sound sehr enttäuschend. Was ist den das für eine Cowbell? oder der Clap?? Komisch! Mir gefällt eigentlich nur die BD2, und dafür genügt es vermutlich einen 503 zu kaufen. Schade, ich hatte hohe Erwartungen in den tanzenden Bären ;(

    Was nützen die ganzen parameter locks und der bestimmt gute Sequenzer, wenn die Kiste einfach nicht kickt? Nix!

      • Profilbild
        Markus Schroeder  RED

        LOL!

        Erklär mir bitte mal wie die Preset auf Soundcloud besser klingen sollen als die Werkdemos hier?
        Das sind nämlich auch die Werkpresets.

    • Profilbild
      der jim  RED

      „Mir gefällt eigentlich nur die BD2, und dafür genügt es vermutlich einen 503 zu kaufen.“
      Die BD2 vom Tanzbär entspricht eher der 522. Bei der 503 basiert die Bassdrum auf einer verbogenen Dreieckswelle, die per Pitchhüllkurve moduliert grob in Richtung 909-Kick geht, und immer etwas rauer klingt. (im TB > BD1)

      • Profilbild
        mysputnik07  

        Sorry, das hab ich dann wohl verwechselt. Dann genügt es für mich einen 522 zu kaufen ;) Auf alle Fälle finde ich die BD2 klasse. Aber mich würde auch wiklich mal eure Meinung zu dieser cowbell und zu dem clap interessieren!

  4. Profilbild
    sushi2k

    ajo, klar sind das die gleichen Patterns, aber IMHO ist es wenig hilfreich den Gesamteindruck und den Groove einzuschätzen wenn sich alle paar Sekunden die Geschwindigkeit ändert, wie in deiner Demo. Zudem hat das Soundcloud Sample auch mehr und bessere Patterns.
    Aber hier noch was von ner ganz anderen Baustelle: http://www.....session-c/
    Cheers

  5. Profilbild
    CLRS

    Hat denn jemand schon etwas von der geheimnisvollen „neuen Maschine“ gehört? MFB hatte ja im Juli ein Teaserfoto auf Facebook geteilt…zu sehen gab’s aber nur Platine….

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