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Test: MFB Tanzmaus, Drumcomputer

Der erste Test des neuen MFB-Drummys

14. Januar 2016

MFB ist ein Unternehmen, welches kompakte und leistungsfaehige elektronische Musikinstrumente herstellt. Seit 1979 ist MFB einer der bedeutenden deutschen Synthesizer Firmen, die sich eng an den Beduerfnissen der Musiker orientiert und gleichfalls Innovationen entwickelt, die stets einen Schritt voraus denken. Kontaktieren Sie uns ;)

Die MFB Tanzmaus gehört zu der neuen Generation von MFB-Geräten. Mit dem Dominion 1 und dem Tanzbär verabschiedete sich MFB bereits von der Ultra-billig-Schiene. Und so gehört auch der neuste Klein-Drumcomputer nicht mehr zum untersten Preissegment.

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Die MFB Tanzmaus nimmt Elemente aus dem MFB Tanzbär auf und löst die MFB-503 ab, die wiederum Anleihen bei der Roland TR-909 nahm. So viele Vorfahren. Alles nur ein wiederholter Aufguss oder eine sinnvolle Weiterentwicklung?
Die Tanzmaus ist ein Hybrid-Drumcomputer mit fünf analogen und zwei Sample-basierten Instrumenten. Und wir haben hier natürlich einen Patternsequencer, um die Sounds zu spielen. Sowohl Klangerzeugung als auch Sequencer, soviel sei schon vorweggenommen, sind sehr viel leistungsfähiger als beim Vorgänger 503. Schauen wir uns die Maus also mal Stück für Stück an.

Ein Blick auf die MFB Tanzmaus

Die Plastikgehäuse haben ausgedient. Die Grundfläche der MFB Tanzmaus ist zwar nur wenige Zentimeter größer als beim Vorgänger 503, doch mit dem soliden Metallgehäuse wirkt das Gerät deutlich größer. Der markanteste Unterschied ist jedoch komplett neu strukturierte Bedienoberfläche. Mit 21 Reglern, 8 Trimmern, 16 Step- und 6 Funktionstasten verfolgt die Tanzmaus ein ganz anderes, deutlich live-orientierteres Konzept als die alte 503. Die Regler sind nicht mit dem Gehäuse verschraubt, sitzen aber gut und lassen sich angenehm drehen. Die Trimmpotis sind zwar nicht jedermanns Favorit, doch da hier nur die Lautstärken der Instrumente eingestellt werden, kann man sich mit arrangieren. Die Step-Tasten sind zwar verglichen mit anderen Geräten klein, doch auch für den mitteleuropäischen Durchschnittsfinger bequem und sicher zu bedienen.

Die Rückseite der MFB Tanzmaus

Anschlussseitig haben wir eine 6,3 mm Stereobuchse als Hauptausgang sowie fünf 3,5 mm Miniklinkenbuchsen als Einzelausgänge für Kick, Snare, Claps, Tom und Sample 2. Wird in diese Einzelausgänge ein Kabel gesteckt, dann wird der Sound von der Summe abgezogen, so dass im Maximalfall hier nur noch die verbleibenden zwei Instrumente anliegen.
Es mag zunächst verwundern, dass die Summe eine Stereobuchse ist, da doch keine Panoramaregler vorhanden sind. Und tatsächlich nutzen nur zwei Sounds das Stereofeld: Claps und Tom. Demzufolge sind auch deren 3,5 mm Einzelausgänge in Stereo.
MIDI-In/Out und die Buchse sowie der Schalter für das externe Netzteil machen die Rückseite dann voll.

Die einzelnen Sounds der MFB Tanzmaus

Soundtechnisch gab es an neueren MFB-Drummaschinen eigentlich nie viel auszusetzen. Durchsetzungsfähige Drums und ein sauberer, nebengeräuschfreier Gesamtklang zeugten von guten Schaltungen. Es wäre schon stark verwunderlich, wenn eine neue Maschine hier nicht mindestens ebenso gute Qualitäten aufweisen würde. Aber seid beruhigt, die MFB Tanzmaus klingt hervorragend. Schauen wir uns die Klänge im Einzelnen an.

MFB Tanzmaus pots

Die Bassdrum ist der aufwändigste und flexibelste Sound bei MFB, das hat fast schon Tradition. Mit sechs Reglern steuert man Länge, Tonhöhe, Pitch-Hüllkurve, Attack und Noise/Decay. Außerdem gibt es noch zwei weitere Parameter. Wie bei Snare, Claps und Tom hat man die Auswahl verschiedener Attack-Transienten und mit dem multifunktionalen Data-Regler kann hier ein Overdrive gesteuert werden.
Die Bassdrum klingt etwas roh, da sie wie bei der TR-909 nicht Sinus-basiert ist. Mit der Pitch-Hüllkurve entsteht der typische Kicksound, dessen ohnehin schon prägnanter Attack mit dem zumischbaren Transienten verstärkt werden kann. Der Overdrive bringt dann noch etwas mehr Druck ins Spiel, verzerrt den Sound jedoch nicht all zu stark, sondern ist vielmehr schön ausgewogen zu dosieren. Das Noise wird zwar nur hinzugemischt, klingt aber, vermutlich dank interner Filterung, nicht aufdringlich, sondern fast schon wie eine Rauschmodulation, bis Simmons ist es nicht mehr weit. Hat man Noise im Spiel, eigenen sich die etwas krasseren der 16 Transienten mehr, die sonst bei rein tonalen Kicks zu sehr aus dem Klangbild fallen.
Die Tanzmaus-Bassdrum ist richtig gut! Satter Klang und flexible, gut aufeinander abgestimmte Parameter sorgen für viele verschiedene Dance-Kicks. Nur bei weichen, runden Boom-Kicks à la TR-808 muss die Maus passen. Aber da wird der Tanzbär Lite für einspringen.

 

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Die Snare kommt mit einem tonalen Klang von zwei leicht verstimmten Oszillatoren und Noise aus. Beide Anteile können in der Länge separat geregelt werden, was schon eine Besonderheit ist. Normalerweise lässt sich nur die Rauschfahne oder der Gesamtklang im Decay einstellen. Die acht Transienten finde ich hier nicht ganz so ergiebig, da sie sich auch nur wenig voneinander unterscheiden. Durch den relativ weiten Tune-Bereich und die separaten Decays sind auch bei der Snare viele Varianten möglich, die gern jenseitig der üblichen Analog-Snares liegen.

 

Der Rimshot ist der einzige nicht veränderbare Sound der MFB- Tanzmaus. Er klingt dem TR-909-Rimshot sehr ähnlich.

Die Claps sind prinzipiell recht einfach aufgebaut, haben aber ein weites Spektrum. Das Noise kann mit einem Bandpassfilter gefärbt werden, so sind dunkle bis helle Sounds möglich. Bei den Claps sind die 16 Transienten von entscheidender Bedeutung. Sie definieren die Impulsabfolge am Anfang des Klanges. Einige der Abfolgen sind im Panorama verteilt, so dass sich schön breite Sounds ergeben. Die Dichte, sprich Geschwindigkeit, der Impulse wird mit dem Data-Regler eingestellt. Auch wenn das Noise hier etwas gedämpft wirkt, gefällt mir dieser Sound sehr gut, da man deutlich mehr als mit gewöhnlichen Claps anstellen kann.

 

Das Tom ist dann der letzte analoge Sound. Es gibt kein Tom-Set, sondern nur ein Instrument. Dieses kann aber gestimmt gespielt und so auch pro Step programmiert werden. Der Tune-Bereich hätte für meinen Geschmack noch etwas tiefer gehen können. Ansonsten ist der Klang nicht sehr variabel, es gibt nur Decay und Pitch-Hüllkurve. Und natürlich noch die Transienten, die ich hier aber nicht so brauchbar fand. Sicherlich Geschmackssache, und Toms sind eh nicht mein favorisierter Sound. Um ein Tom-Set zu imitieren, kann man nicht nur die Tonhöhe, sondern auch die Panorama-Position des Instruments verändern.

MFB Tanzmaus 503

Nur wenige Zentimeter: Der gefühlte Unterschied ist größer als der reale.

Sample 1 und Sample 2 ergänzen das analoge Drumkit. Pro Sample-Instrument stehen jeweils 16 Sounds zur Verfügung. Die interne Auflösung beträgt 12 Bit, was beim abwärts Stimmen schön crunchige Lo-Fi-Effekte ergibt. Außerdem lässt sich das Decay verkürzen und mit dem Data-Regler eine kurze Attack-Phase einschwingen. Leider übernimmt das Sample sofort beim Aufrufen die Stellung des Data-Reglers, so dass unter Umständen gleich ein weicher Attack da ist. Tune- und Decay-Regler reagieren nicht so. Ich denke, das wird noch nachgebessert.

Sample 1 bietet diverse Hihats und Cymbals, inklusive TR-909, sowie akustische Kicks und Percussion. Kurze Samples haben teilweise mitgesampelten Hall, der per Decay gekappt werden kann. Bei Sample 2 finden sich weitere Cymbals und Percussion sowie akustische Snares und Toms.
Die Sample-Auswahl passt gut zu den analogen Drums. Man kann z. B. eine Sample-Snare nehmen, um die analoge Snare zu doppeln. Oder man zu ersetzt mit einem Sample die analoge Kick und verwendet dieses Instrument dann ganz anders. Für den Einsatz voneinander abhängiger Sample-Sounds wie etwa closed/open Hihat oder ein Bongo-Paar hat die MFB Tanzmaus eine ziemlich clevere Lösung mit dem Sequencer parat. Mehr dazu gleich.

MFB Tanzmaus Data

Die zusätzlichen Soundfunktionen sind aufgedruckt.

Sicherlich gibt es Nutzer, die andere Samples als die Werkssounds haben wollen. Man kann selbst keine eigenen Samples in das Gerät laden, aber MFB plant einen Service anzubieten, um die Wunschklänge in den ROM-Speicher zu bringen. Da diese Prozedur etwas aufwändig ist, wird der Arbeitsaufwand etwas kosten. Genaueres wird MFB dann auf der Website bekannt geben.
Die MFB Tanzmaus wird damit noch etwas aufgewertet, aber kein ausgesprochener Drum-Sampler. Hierfür ist man mit Korg Volca Sample oder einem Roland SP-404SX besser beraten.

Insgesamt klingt das Drumkit der MFB Tanzmaus in sich stimmig und kraftvoll. Man merkt, dass die Maschine über die Zeit gewachsen ist und sich jetzt quasi in der 3. Generation befindet. Die analogen Sounds sind sehr flexibel und durchsetzungsfähig. Die Samples runden das Kit nicht nur ab, sondern können durch die einfache Editierung genügend angepasst werden und klingen mit der 12-Bit-Technik entsprechend roh, besonders beim Tunen. Der Ausgang klingt für eine Analogmaschine sehr sauber, mit nur minimalen Nebengräusch. Wenn man alle Instrument voll aufreist, übersteuert der Summenausgang jedoch leicht.

Der Sequenzer der MFB Tanzmaus

Na grooven wir gleich mal los … ähm … wie denn, wo denn? Die Play-Funktion ist nur über Shift zu erreichen, das hat mich erstmal etwas verwirrt. Vermutlich ist die MFB Tanzmaus der einzige Drumcomputer, der Start/Stop mit einer Tastenkombination macht. Die Erklärung dafür ist recht banal. Trotz der erweiterten Oberfläche war irgendwann Schluss und einige Funktionen sind nur über Zweitbelegung zu erreichen. Aber ausgerechnet Play? Bei MFB geht man davon aus, dass die Tanzmaus nicht der Sync-Master oder standalone betrieben wird, sondern immer Teil eines Setups sein wird und Start/Stop über ein anderes Hauptgerät getätigt wird. Ok, kann man mit leben, aber ein bisschen komisch ist es trotzdem.

MFB Tanzmaus Tasten

Kleine Step-Tasten, aber gut zu bedienen.

Der Sequencer verfügt über 64 Pattern und hat neun Instrumenten- und fünf LFO-Spuren. Moment mal, NEUN Instrumente? Das ist kein Widerspruch. Für die beiden Sample-Instrumente gibt es jeweils eine Haupt- und eine ALT-Spur. Auf der ALT-Spur kann ein anderes Sample oder auch das gleiche wie in der Hauptspur, aber mit abweichenden Tune/Decay/Attack-Werten, programmiert werden. Das ist, wie erwähnt, z. B. für open/closed Hihat sinnvoll, kann aber auch für vier unterschiedliche Samplespuren in einem Pattern genutzt werden. Haupt- und ALT-Spur schließen sich jedoch gegenseitig aus (Hihat-Abhängigkeit), beide können nicht auf denselben Step gesetzt werden.

Der große Unterschied zum MFB-503-Sequencer ist jedoch, dass es vollständige Parameter-Locks gibt. Auf jeden Step kann jedes Instrument mit variierenden Einstellungen programmiert werden. Das gilt auch für die Werte des Data-Reglers und die Transientenauswahl. Ebenso kann auch die Sample-Auswahl pro Step anders programmiert werden. Damit ließe man zwar auch das open/closed Hihat-Problem lösen, doch in diesem Fall ist ALT einfach praktischer.
Die Alternative zur schrittweisen Programmierung der Parameter ist die Möglichkeit, Reglerbewegungen in Realtime-Record-Modus in Echtzeit aufzeichnen zu können. Ebenso lassen die Sounds über die Step-Tasten oder MIDI-Keyboard live einspielen.
Über die Step-Tasten können die Sounds und LFO-Spuren übrigens auch gemutet werden.

Die fünf LFO-Spuren sind jeweils fest der Tonhöhenmodulation von Kick, Tom, Sample 1 und 2 sowie dem Claps-Filter zugewiesen. Die LFOs können pro Step gesetzt werden. Ist auf nur einem Step der LFO aktiviert, moduliert dieser den ganzen Takt weiter, so wie es in Tempo, Schwingungsform und Modulationstiefe eingestellt ist. Auch hier kommt die schrittweise Programmierung zum Zuge. Man kann an einem folgenden Step einen oder alle LFO-Parameter wechseln lassen. Soll das LFO nur einen Teil des Patterns arbeiten, setzt man einfach einen Schluss-Step mit Modulationstiefe Null. Geschwindigkeit und Schwingungsform werden über die Step-Tasten, die Tiefe mit dem Data-Regler ausgewählt. Es gibt 12 rhythmische Auflösungen, die stets an das Tempo gekoppelt sind. Sinus und Cosinus sowie fallender und steigender Sägezahn stehen zur Auswahl. Praktische Ergänzungen wären noch freilaufende LFOs und ein One-Shot-Modus. Man denkt bei MFB darüber nach, ob sich das noch integrieren lässt.

Wir müssen hier nicht alle Funktionen detailliert durchgehen, es reicht darauf hinzuweisen. Der bewährte Shuffle ist ebenso an Bord wie Last Step und Scale. Ein Pattern hat A- und B-Teil, was manuell oder automatisch umwechseln kann. Flam und Accent (mit vier Werten) lässt sich pro Step programmieren. Anstelle eines Song Modus gibt es  zielgruppenorientiertes Pattern-Chaining. Save, Clear und Copy sind klar und der Speicherinhalt kann per MIDI-Dump gesichert werden.

Die MFB Tanzmaus in der Praxis

Klar, was die Soundeditierung angeht ist die MFB Tanzmaus der MFB-503 haushoch überlegen. Die Parameter haben alle eigene Regler und die Tasten- bzw. Data-Funktionen der Drums sind aufgedruckt. Trotzdem zeigt sich an diesem Punkt eine Schwäche in der Bedienung. Bei Sound-Transienten, Samples, LFOs oder auch den Pattern wird nicht die aktuell aktive Auswahl angezeigt, ein optisches Feedback fehlt. Zwar handelt es sich um nicht all zu viele Parameter, die man sich noch merken kann (32 Samples sind halt nicht viel), aber ein einfaches LED-Blinken wäre schon hilfreich.
Der leistungsfähige Sequencer lässt sich ziemlich flüssig bedienen, doch etwas Einarbeitung ist schon notwendig. Die unterschiedlichen Record-Modi wollen zielsicher angewählt und richtig eingesetzt sein. Und das Shift-Play hat mich zwischendurch doch schon mal genervt. Diese Kleinigkeiten vergisst man aber schnell, wenn die Maus abtanzt.

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Fazit

Die MFB Tanzmaus ist ein prima Drumcomputer, keine Frage. Die kleinen Ecke hier und da trüben den Gesamteindruck kaum. Die genannten Kritikpunkte beziehen sich ausdrücklich auf den Ist-Zustand des Testgerätes. Hier bessert MFB möglicherweise noch nach.

Am Klang gibt es nicht auszusetzen, sofern man auf die etwas härtere 909-Charakteristik und 12-Bit-LoFi steht. Die Tanzmaus kann sogar deutlich mehr als der Dance-Klassiker, nur runde, elegante Sounds gelingen ihr nicht so ganz. Das wird dann die Spielwiese des MFB Tanzbär Lite sein.

Es ist schon witzig, MFB ist nicht mehr das Billigste am Markt. Das sind mittlerweile die „Großen“ wie Korg mit Volca Beats bzw. Volca Sample und Akai mit Rhythm Wolf bzw. Tom Cat, die die MFB Tanzmaus deutlich unterbieten. Allerdings auch in Sachen Ausstattung, so dass hier ein Vergleich hinkt. In der gleichen Preisklasse liegt die Roland TR-8. Sie hat die großzügigere Oberfläche und sogar Fader für die Sounds. Außerdem deckt sie 808-, 909- und mit Update sogar 707/727– sowie andere Sounds plus triggerbare Effekte ab. Wenn man sich an der VA-Klangerzeugung nicht stört, kann man die TR-8 durchaus als Alternative abwägen. Die ebenfalls in dieser Preisregion angesiedelte Acidlab Drumatix bietet nominell viel weniger, setzt dafür auf einen ausgeprägten Klangcharakter.

Doch die MFB Tanzmaus spielt souverän in der gehobenen Mittelklasse mit und kann mit LFO-Spuren und Sound-Transienten sogar Eigenheiten aufweisen, die sie von Mitbewerbern abhebt.

Plus

  • sehr gute Analog-Sounds
  • verschiedene Transienten für Drums
  • 12 Bit Samples mit weitem Tuning
  • vollständig mit Parameter Locks programmierbar
  • ALT-Spuren für Samples
  • 5 triggerbare LFOs
  • kompakt und stabil

Minus

  • Start/Stop nur über Shift-Funktion
  • fehlende Anzeige von Ist-Werten (Pattern, Sample-Auswahl usw.) - Vorserientestgerät

Preis

  • 480 Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Basicnoise AHU

    Tolle Maschine, sehr gute Klangbeispiele und schöner Test, vielen Dank. Die Kiste kann ja richtig was. Und endlich Parameterlocks <3 Das ist schon fast ein "must buy", ähnlich wie der neue Korg Synth. Und wieder ein teures Jahr ;)

  2. Profilbild
    Soundreverend AHU

    Danke für den Review, sehr interessante kleine Kiste, allerdings überzeugen mich die Claps nicht so sehr. Geschmacksache. Und auch wenn die Maus analog ist finde ich den Preis etwas zu hoch.

  3. Profilbild
    solitud

    Ich finde es schon mal sehr gut, das MFB von der Billigstqualität Abstand nimmt.
    Der Namen ist auch ganz witzig, aber ich kann jetzt schon den #Aufschrei hören.

  4. Profilbild
    Joghurt AHU

    Witzig. Heute morgen habe ich auf der Homepage von mfb nachgeschaut wann die Maus denn nun kommt. Und nun schon der Test. Tausend Dank. Da kann sich der Bär schon mal auf die Maus zu gemeinsamen Spielen freuen.

  5. Profilbild
    dflt

    danke für den test! die kleine klingt wirklich sehr gut. hatte lange drauf gewartet, aber nun ist wohl erstmal der korg minilogue auf der einkaufsliste nach oben gerutscht… ;)

  6. Profilbild
    phoges

    Danke für den Test.
    Klare Verbesserung und super Upgrade für alle, die auch schon auf den 503 Sound standen.
    Ich persönlich bin allerdings sehr auf den Tanzbär Lite gespannt.
    Als alter Oldschool Elektro Heini ist das eher meine Baustelle, denke ich.
    Wann können wir denn mit einem Test dazu rechnen ?

  7. Profilbild
    D-Drummer

    Ist doch ein super Teil und der Preis absolut angemessen, meiner Meinung nach sogar günstig bei der Ausstattung.

  8. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Klasse Teil! Auch finde ich gut, dass mfb seine Produkte deutsch schreibt, also nicht dance mouse wäre stink langweilig. Ein Trend den man auch bei anderen Firmen beobachtet, gibt’s da Streichfett und Reaktor etc.
    Und beispielsweise auch aus anderen Ländern vorgemacht, hayabusa japanischen superflitzer gsx 1300 200 PS Motorrad zu deutsch Wanderfalke schnellstes Vögelchen der Welt, wie niedlich mag einer denken, aber das Viech fliegt wirklich mehr als 300km/h und wuschhhh

  9. Profilbild
    patchpoint

    Na endlich ein stabiles Metallgehäuse und ein insgesamt wertigerer look. Da fällt einem die Kaufentscheidung nicht schwer. Der Sound Passt und bietet endlich wieder etwas härtere Drumsounds. Es rappelt in der Kiste…

  10. Profilbild
    Nachtkind

    Die Sounds wirken auf jeden solide.Und da hämmert es schon gut in der Kiste.Aber 7 Instrumente für das Geld .Vielleicht bin ich ja einfach zu geizig.

    • Profilbild
      Maximilian

      @Nachtkind In der Preisregion bis 500 € gibt es eigentlich keine guten analogen Drum Machines. Auch jetzt, drei Jahre nach deinem Kommentar :—)
      Tanzmaus und Tanzbär sind die echte Ausnahme, aber bei denen bekommt man halt nur wenige sounds. Qualität statt Quantität.

      • Profilbild
        ISE500 AHU

        @Maximilian Finde das einzige Problem, dass ich als Tanzmaus-Owner feststellen kann, ist die Bedienung.
        Deswegen schon lange nicht mehr benutzt.

  11. Profilbild
    Voyager

    Erster Eindruck: Me Gusta!
    Vor allem die Kickdrum klingt genau so, wie ich sie gerne hätte.
    Ich höre in den Klangbeispielen zwar eine 909 Closed Hat, aber wo bleibt denn bitte die „offene“ variante? Hoffentlich wurde dieser für die Dancemusik äußerst wichtige Drumsound nicht unterschlagen…

    • Profilbild
      der jim RED

      @Voyager Keine Sorge, Open Hihat, Crash und Ride der 909 sind natürlich auch mit dabei.

    • Profilbild
      René Preuß

      @Voyager Also ich finde die kickdrum macht überhaupt kein Druck da tut sich nix im subwoofer auch über Kopfhörer klingt die dünne . Wenn ich das mit der Mbase oder maschindrum oder Reaktor ( candybox ) vergleiche . Aber das war bei den mfb schon immer so. Ich brauch Drums die richtig drücken

  12. Profilbild
    Stobbert

    Ein Schritt in die richtige Richtung von MFB. Danke für den Test.

    Macht ihr auch noch einen für denTanzbär Lite?

  13. Profilbild
    Markus Schroeder RED

    Endlich mal eine analoge Drum-Maschine bei der die Snare nicht zum fürchten klingt!!
    .
    Allein dafür, definitves Best Buy!
    .
    PS: die erste Audiodemo beim Tanzbäre Lite (MFB Tanzbär Lite – Electro 1) enhält auch gleich die, für mich schlimmsten drei Instrumente elektronischer Klangerzeugung, überhaupt: HiTom, Claves und Cowbell glaube ich, hab das seit meinem Test zum großen Tanzbär verdrängt.
    Deswegen fiele auch meine erste Wahl klar auf die Tanzmaus.

  14. Profilbild
    Son of MooG AHU

    Vorab sei gesagt, dass mir grundsätzlich die MFB-Geräte seit langem gefallen haben. Angefangen beim Synth Lite II über Step64, Nano- & Microzwerg bis zu diversen Eurorack-Modulen habe ich angesichts der günstigen Preise gerne über manche Insuffizienzen bei der Bedienung hinweg gesehen. Bei der neuen Produktlinie erwarte ich jedoch auch ein entsprechendes Handling, wie bei Arturias DrumBrute. In dieser Klasse dürfte es keine Shift-Kombination für Basics wie Start/Stop geben, auch wenn die Tanzmaus Features bietet, die andere nicht haben. Vor die Wahl gestellt würde ich für den DrumBrute stimmen…

  15. Profilbild
    TZTH

    Soundmässig gefällt mir die Maus deutlich besser als der Drumbrute – was ich so bisher gehört habe. Hast auch sehr gute Soundbeispiele, v.a. das letzte, sehr musikalisch!

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