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Steinberg Spectral Layers 9, spektraler Audio-Editor

1. Juli 2022

Spektrale Audio Bearbeitung

steinberg spectral layers 9 pro elements

Steinberg Spectral Layers 9, spektraler Audio-Editor

Erst kürzlich hat Steinberg mit VST Live eine gänzlich neue Software auf den Markt gebracht, die den Fokus auf die Live-Performance setzt. Nun folgt die neue Version von Spectral Layers, dem Audio-Editor mit spektraler Bearbeitungsmöglichkeit. Weitere Audio Editoren findet ihr in unserer großen Marktübersicht.

Steinberg Spectral Layers 9

Wie bisher ist Steinberg in den zwei Varianten Pro und Elements erhältlich, wobei die Elements-Version einen deutlich abgespeckten Funktionsumfang aufweist. Mit einem aktualisierten Look, der die Unterscheidung zwischen den einzelnen Features und Funktionen laut Steinberg spürbar vereinfacht sowie Erweiterungen und Workflow-Optimierungen, ist spektrales Audio-
Editing mit Spectral Layers noch schneller und präziser möglich.

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steinberg spectral layers 9 pro elements

Dank KI-basierter Prozesse bietet SpectraLayers ein flexibles und intuitives Spektral-Editing. Über die Darstellung als visuelle Objekte und Layer lassen sich Sounds für unterschiedliche Anwendungsbereiche wie Musik, Postproduktion, Sounddesign oder Audio-Restauration mit Präzision editieren.

Einer der wesentlichen Vorteile von SpectraLayers 9 ist die Möglichkeit, Prozesse
unmittelbar in Echtzeit hören zu können. Bisher benötigte das Ändern der Parameter und
das Hören der Ergebnisse zwei einzelne Schritte. Nun lassen sich die Änderungen der
Spektral-Bearbeitung augenblicklich hören und beurteilen, was sowohl die Geschwindigkeit
als auch die Effizienz des Workflows  optimiert.

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Ein weiterer Umstand, der das Arbeiten mit SpectraLayers 9 jetzt noch schneller macht, ist
die Verwendung non-modaler Dialogboxen, was es Nutzern ermöglicht, in allen Bereichen
der Benutzeroberfläche frei und ungehindert zu arbeiten, selbst wenn sich ein
Prozessdialog öffnet. So lässt sich in diesem Fall beispielsweise der Abspielkopf bewegen,
eine Auswahl ändern, Layer wechseln und Einstellungen vornehmen, während alle
Änderungen in Echtzeit nachverfolgt werden.

Dialogfelder bleiben außerdem nach der Anwendung eines Prozesses geöffnet, wodurch es Nutzern erlaubt ist, vielfältige Änderungen vorzunehmen, ohne den Prozess-Dialog jedes Mal erneut zu öffnen.

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Ganz im Zeichen der Workflow-Geschwindigkeit stehen auch die neuen Prozess- und
Tools-Presets. Ein Default- oder Custom-Prozess-Preset lässt sich als Startpunkt nutzen,
während der Nutzer-Monitoring-Prozess in Echtzeit wechselt, um weitere Presets als
nutzbare Referenzpunkte zu sichern. Zusätzlich sind jetzt voll konfigurierbare Tools-Presets
mit einer Fülle an Default-Optionen verfügbar, die es Nutzern ermöglichen, die richtigen
Tool-Settings noch schneller vorzunehmen.

SpectraLayers 9 kommt zudem mit neuen Features. Teil des Pakets ist beispielsweise der Prozess Unmix Level, ein Feature, das es ermöglicht, ein Layer auf der Basis eines vorausgewählten Amplituden-Splitpunkts in zwei Layer aufzuteilen. Jedes Layer lässt sich vor Ausführung des Prozesses unabhängig voneinander probehören. Das Feature ergänzt die KI-basierten Prozessoren
Unmix Stems und Unmix Components als weitere Möglichkeit, Audiomaterial für eine
tiefgehende Bearbeitung mit den manuellen Werkzeugen vorzubereiten.

steinberg spectral layers 9 pro elements

Im Weiteren wurde der D-Bleed-Prozess erweitert und KI-gestützt. Der mit SpectraLayers 8
eingeführte Prozess lässt sich auf mehrere Layer anwenden, um auf einfache Weise die
Übersprechung von anderen Tracks zu minimieren. Ab sofort lassen sich auf das Ziel-Layer
gleich mehrere Quellen mit Übersprechung anwenden, was den De-Bleeding-Prozess im
Ergebnis noch schneller und qualitativ hochwertiger werden lässt.

Mit Fadenkreuzlinien über die gesamte Breite des Spektralgraphen erlaubt die neue „Cursor
Crosshair“-Ansicht ab sofort eine deutlich präzisere visuelle Referenz. In Kombination mit
der Option Zeit- und Frequenz-Koordinaten direkt neben dem Cursor darzustellen, können
Nutzer ihren Blick während der Arbeit zukünftig besser auf das Ziel-Audiomaterial
richten.

steinberg spectral layers 9 pro elements

Mac-Nutzer werden die nahtlose Kompatibilität mit Apples M-Prozessoren zu schätzen
wissen, egal ob im Standalone-Betrieb oder via ARA-Modus parallel im Verbund mit der
Lieblings-DAW. In der Praxis bedeutet dies unter anderem deutlich schnellere KI-gestützte
Operationen, reibungslose Performance für Echtzeit-Previews und besseres Processing mit
kompatiblen Plug-ins auf Macs mit Apple Silicon.

Andere wichtige Erweiterungen in SpectraLayers 9 umfassen einen 20-mal schnelleren
ARA-Transfer, optimierte Generate-Silence-/Tone-/Noise-Prozesse und eine Ausgangs-
Gain-Anpassung für die Wiedergabe, wodurch sich das Level der Ausgangslautstärke
speziell für Operationen der spektralen Bearbeitung unabhängig setzen lässt.

Spectral Layers 9 Pro und Elements sind ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 299,- Euro für die Pro Version und 79,99 Euro für Elements 9.  Vom 29. Juni bis 21. Juli 2022 sind beide Editionen von SpectraLayers mit einem
Einführungsrabatt von 20 % zu haben. Verschiedene als Download verfügbare Updates, Upgrades und Crossgrades werden zusätzlich über den Steinberg-Online-Shop angeboten.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Es empfiehlt sich mal in’s Archiv zu schauen, weil aus irgendeinem Grund habe ich das Teil umsonst (vermutlich die einfachste Version). Denke es hängt mit einem Magix Audiobearbeitungsprogramm zusammen. Wobei mir der Sinn noch nicht ganz entschließt: A) der spektralen, eher komplizierten Darstellung und B) macht man ja solche Schritte eigentlich noch im Mix. Bei mir war es nicht vollständig heruntergeladen, da es aus nicht ersichtlichem Grund mit Cubase 11 verknüpft war. So empfiehlt es sich auch mal im Steinberg Downloadcenter nachzusehen, ob es sich dort irgendwo befindet. Eher unbeabsichtigt installierte ich dann Cubase 11 wieder, um es im Nachhinein zu deinstallieren, da man Cubase 12 besitzt. Aber wo man jetzt den Spektral Layer findet, keine Ahnung! Ich habe ihn noch nicht entdeckt. Anwesend ist er aber mit Sicherheit.

    • Profilbild
      ollo

      Spectral Layers war früher bei Magix Samplitude dabei, daher habe ich eine ziemlich alte Version. Bei Cubase Pro ist es seit Cubase 11 als abgespeckte Version Spectral Layers One direkt integriert.

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