Test: Bettermaker Mastering Equalizer, Equalizer

17. August 2020

Bessermachen mit besserer Kontrolle

bettermaker mastering equalizer test

Bettermaker Mastering Equalizer, Equalizer

Das polnische Unternehmen Bettermaker hat bereits vor einiger Zeit die zweite Generation ihrer Geräte auf den Markt gebracht. Nach wie vor stellen die Flaggschiffe der jungen Firma ein Mastering Limiter, ein Mastering Kompressor sowie ein Mastering Equalizer dar.

Als Erkennungs- bzw. Markenzeichen Bettermakers sei der voll-analoge Signalweg in Kombination mit einer komplett digitalen Kontrolle hervorzuheben. Diesem Prinzip ist man sich auch in der aktuellen Produktreihe treu geblieben – als Neuerung verbannt man aber im Zuge dessen die Parameter zur Klangregelung auf ein verbautes fünf Zoll großes, auf „inductive touch“ reagierendes LCD-Display und reduziert sich auf vier Encoder-Potis. Zusätzlich zum internen digitalen Hirn der 19 Zoll Einheit liefert der Hersteller ein Windows- und MacOS-kompatibles Plugin, mit dem sich das Produkt ebenfalls komplett steuern lässt, sowie – als besonders praktisches Feature – auch komplett recallen lässt. Schauen wir der 2 HE 19 Zoll Unit einmal gemeinsam unter die Haube.

Bettermaker Mastering Equalizer

Äußerliches zum Bettermaker Mastering Equalizer

Mit einer fünf Millimeter dicken, mehrteiligen Frontplatte kommt das etwas wie ein Server-Rack anmutende Gerät daher – hauptsächlich in schwarz gehalten, mit einem davor verschraubten Profil aus gebürstetem Aluminium. Links befindet sich der Ein-/Ausschalter mit Statusleuchte, der Knopf zur Aktivierung des Hard-wired-Bypass sowie ein in seinen Dimensionen üppig gehaltenes, ungerastertes Poti zum Angleichen der Lautstärke in 0,1 dB Schritten.

Rechts befinden sich drei Encoder, die in der Regel jeweils für Gain, Q-Faktor und Wahlfrequenz der jeweiligen im Touchscreen selektierten Klangregelung zuständig sind. Wählt man Parameter aus der Passiv-Sektion des Equalizers, können diese auch für Boost/Attenuation (Cut)- oder die Eckfrequenzen der Hi- und Locuts zur Verfügung stehen. Im Menü werden sie zur Preset-Navigationskontrolle. Die Encoder P2 und P3 besitzen zusätzlich einen Druckpunkt. Doppelklickt man P2, wird das jeweilig gerade zu bearbeitende Band zurückgesetzt. Drückt man doppelt auf P3, wird das gesamte Gerät in seinen Einstellungen genullt.

Bettermaker Mastering Equalizer

Hier sieht man etwas, wie das Display spiegelt – in Einzelfällen problematisch.

Das verbaute Display ist angenehm hochauflösend und gibt gutes visuelles Feedback, lediglich spiegelt es etwas, was in meinem Fall zu Problemen beim Ablesen im liegenden Einbau geführt hat – da darüber eine Lampe hing. Jedes Band lässt sich einzeln aktivieren bzw. inaktiv schalten. Per Druck auf das jeweilige Band im Display lässt sich die Klangregelung sogar per „drag and drop“ justieren.

Bettermaker Mastering Equalizer

Ein paar Screenshots des verbauten Touchscreen-Displays am Bettermaker Mastering Equalizer.

Input und Output Metering befinden sich links und rechts auf dem Display, ein exaktes Level-Matching vor und nach der Bearbeitung lässt sich über das große Poti zur Regelung der Ausgangslautstärke mit den beidem Metern sehr exakt ausführen. Dass die Kontrolle des analogen Signalpfades sich generell in 0,1 dB Schritten realisieren lässt, ist beeindruckend. Ein weiteres Schmankerl des Displays ist der abrufbare Analyzer, der über die Hardware natürlich in Echtzeit läuft – ein toller Mehrwert.

Bettermaker Mastering Equalizer

Toller Realtime-Analyzer im Bettermaker Mastering Equalizer

Auf der Rückseite des Bettermaker Mastering Equalizers befinden sich lediglich die Ein- und Ausgänge in symmetrischen XLR Buchsen realisiert, sowie eine USB-Buchse und der Eingang für das Kaltgerätekabel. USB- und Kaltgerätekabel sind im Lieferumfang enthalten.

Vom Recallen und Automatisieren über die DAW

Im Mastering Equalizer lassen sich sämtliche Einstellungen auf 400 Speicherplätzen über das auf dem Touchscreen erscheinende Qwerty Keyboard benennen und speichern. Das Laden dieser erfolgt „instant“, lediglich wenn im Zuge dessen Hi- und Locuts oder die Passiv-Sektion aktiviert oder deaktiviert werden müssen, merkt man den Ladeprozess durch ein saftiges Relais-Klicken.

Über das als freier Download erhältliche Plugin, das sich im VST, VST3, AU und AAX-Format installieren lässt, lässt sich das Gerät in seiner Gänze wie von Geisterhand kontrollieren. Das Ganze passiert gefühlt absolut latenzfrei, die Verbindung erfolgt durch ein klassisches USB Kabel.

Bettermaker Mastering Equalizer

Kann sich sehen lassen: Das ist/au/aax Plugin zum Bettermaker Mastering Equalizer

Auch der in dem Equalizer verbaute passive Teil, wie die Hi- und Locuts, lassen sich über das Plugin aktivieren und deaktivieren, was wiederum durch ein Relaisklicken signalisiert wird. Es lässt sich wirklich alles automatisieren. Nicht nur Qs und Gain-Struktur aller Bänder, selbst der Kanalmodus lässt sich per Automation beispielsweise von Stereo über Dual-Mono auf MS wechseln.

Lediglich die am Gerät per Touchscreen abrufbare Möglichkeit des A/B-Vergleichs lässt sich im Plugin nicht ausführen. Hat man das Plugin in einer Session geladen und öffnet diese, werden sämtliche hier vorgenommenen Settings auf die Hardware repliziert.

Für den Download des Plugins muss kein Anmeldeprozess vollführt werden und es benötigt keinerlei weitere Treiber oder Änderungen der Sicherheitseinstellungen. Download – Kabel dran – und los.

Bettermaker Mastering Equalizer

Das grobe Signalflussdiagramm des Bettermaker Mastering Equalizer

Die Flexibilität des Bettermaker Mastering Equalizers zeigt sich in der Praxis wie folgt: Sämtliche Wege, die, wenn sie inaktiv sind, den Signalweg unnötig verlängern würden, sind durch Relais- Schaltungen auf Knopfdruck bzw. -tap abzukürzen. Eine verbaute MS-Matrix lässt die separate Bearbeitung von Mitten- und Seitensignalen zu, auch einen Dual-Mono Modus zur separaten Bearbeitung zweier Mono-Signale oder Anpassungen im Stereobild von Links zu Rechts gibt es.

Möchte man von Seite zu Seite nur nachträglich kleine Änderungen vornehmen, so fängt man im Stereo Modus an und klickt sich danach bequem auf MS oder Dual Mono, sämtliche im Stereo Modus vorgenommenen Settings werden fortan auf die neue Methode repliziert.

Betrachtet man das Signalflussdiagramm, offeriert sich dem Nutzer die Vielzahl der im Gerät verbauten Filter. Zuerst durchfließt das Signal hinter der Matrizierung ein Hochpassfilter, das sich mit 12 oder 24 dB Flankensteilheit nutzen lässt und von 10-240 Hz wirken kann. Von hier aus geht es in ein per Knopfdruck von Shelfing zu Bell Filter umschaltbares Tiefenband, dessen Centerfrequenz von 22 Hz bis 475 Hz einzustellen ist.

Danach folgen zwei Bell-Mittenfilter, ersteres reicht von 90 Hz bis 2 kHz, das zweite von 460 Hz bereits bis 10,58 kHz. Der letzte Part der aktiven Klangregelung stellt ein Höhenband dar, auch hier wieder per Knopfdruck von Bell- zu Shelfingband umschaltbar. Dieses reicht von 960 Hz bis 23,06 kHz.

Alle aktiven Bänder lassen sich um ganze 15 dB anheben oder absenken. Die Bandbreite (Q-Faktor) pro Band reicht von 0,2 bis 7! Dahinter sitzt der Tiefpassfilter. Dieser besitzt eine Flanke von 12 dB pro Oktave und kann von 2-38 kHz wirken.

Von dort aus geht es weiter in den Passiven, nach Pultech-Vorbild konstruierten Teil des Equalizers. Mit etwas Tweaking und moderneren Settings für die Höhen. Zunächst findet sich hier die klassische Attenuation/Boost Schaltung für die Tiefen, hier lassen sich jeweils 10 dB boosten und „Attenuaten“ – die Grenzfrequenzen hier: 20, 30, 60 und 100 Hz. Daneben befindet sich die Boost-Schaltung für das Mitten/Höhenband, welches von 3 kHz bis 28 kHz anwendbar ist – hier lässt sich die Bandweite extrem vielseitig einstellen, sodass man für eine Passivschaltung extrem fokussiert, aber bei Bedarf auch sehr breitbandig arbeiten kann.

Zu guter letzt findet sich noch die Absenkung für die Höhen, um die Pultech-artige Fokussierung zum Abschluss bringen zu können. Bei 5, 10 oder 20kHz lässt sich hier um 10dB attenuaten. Von hier aus geht es wieder in eine Matrizierung, sodass das Gerät am Ende ein Stereo Signal durch die symmetrischen Ausgangsbuchsen verlässt.

Bettermaker Mastering Equalizer

Broad strokes: Passiv-Sektion des Bettermaker Mastering Equalizer

Zum Schluss noch einige weitere Features: Per Druck auf „Auto Q“ lässt sich pro Band ein variabler Q-Faktor festlegen, welcher den Equalizer laut Aussage des Herstellers möglichst musikalisch klingen lassen soll. Hat man dies aktiviert, wird das Band je schmaler, desto höher man dessen Gain anhebt bzw. absenkt. Leichte Bearbeitungen erfolgen so mit einem möglichst breiten Gütefaktor.

Bettermaker Mastering Equalizer

Zeigt auch Notenwerte an: Das Display des Bettermaker Mastering Equalizer

Sweept man gerade ein Band, wird einem bequemerweise die Center-Frequenz nicht nur als Herzzahl, sondern auch als Notenwert angezeigt. Befindet man sich im MS oder Dual-Mono bzw.- LR Modus und möchte eine Bearbeitung beider Kanäle pro Band gleichzeitig vornehmen, so lässt sich dies mit allergrößter Einfachheit über den „Gain Lock“ Parameter durchführen.

Bettermaker Mastering Equalizer

Gain lock: Zur Verbindung von Mitte und Seite oder links und rechts abseits des Stereo-Modus

Praxis: Klang und Nutzbarkeit

Der Bettermaker Mastering Equalizer ist auch abseits seiner digitalen Features ein ziemlich interessanter Kandidat. Müsste man die Klangregelung objektiv beurteilen, so könnte man mit dem Fazit enden: „Er erlaubt sich keinen Fehler.“

Die parametrische Sektion des Gerätes ist hochpräzise, ohne an Musikalität einzubüßen und die zu erreichenden Kurven könnten auch einem Physik-Schulbuch entstammen. Damit einhergehend ist die Versatilität dieser Sektion zu erwähnen. Möchte man mit extrem schmalen Bändern letzte falsche Obertöne der Ride-Cymbals eliminieren oder breitbandig die unteren Mitten um ein paar Dezibel boosten – Shaping wie Korrektur stellen keine Probleme für das Gerät dar.

bettermaker mastering equalizer test

Als nächstes seien die Hoch- und Tiefpassfilter lobend zu erwähnen – hier bekommt man effektive wie hoch präzise Werkzeuge geboten, die aber dennoch weich genug sind, um sehr natürlich und „nicht hörbar“ zu klingen. Sucht man nach etwas mehr Musikalität und „Mojo“, so wird man auch an dieser Stelle nicht enttäuscht.

Die komplett Induktor-basierte „Pultech-Passiv“-Sektion macht riesigen Spaß und lädt meiner Meinung nach zu noch beherzterem Eingreifen ein als das Original oder andere, modernere Pendants – hier bleiben (in dem Zusammenhang aber auch oft gewollte bzw. bewusst herbeigeführte) Schwere, übertriebenes „Ziehen und Drücken“ oder Low-End Grittle aus – was mit Sicherheit auch daran liegt, dass hier keine Übertrager werkeln. Es gibt keine dynamischen Einbußen oder anderweitige Verluste, lediglich eine sehr subtile, spürbare Wärme kommt hinzu.

Bettermaker Mastering Equalizer

Etwas hell: Die rote Statusleuchte am Bettermaker Mastering Equalizer.

Es ist schon beeindruckend, dass man hier sozusagen mehrere Geräte in einem bekommt, die alle klanglich problemlos mit den anderen Bigplayern konkurrieren können – bereits hier rechtfertigt sich gemessen an der Konkurrenz auch der Preis.

Einen kleinen Preis zahlt man allerdings auch für die Versatilität, aber dessen ist man sich als Produktionshaus, welches sich das Gerät anschafft, höchstwahrscheinlich bewusst: Das „Pack an“ bleibt hier natürlich aus – und auch das Handling über die drei Encoder-Potis und den Touchscreen ersetzt natürlich nicht das beherzte Reingreifen in ein paar Elkos oder schöne alte Bakelit-Knöpfe. Trotzdem bleibt genug „Pack an“ erhalten, um mit den Encodern das Gerät intuitiv einstellen zu können und somit auch zu intuitiven Ergebnissen zu kommen. In unserem Zeitalter, indem es durchaus schon mal normal sein kann ein Master mit einem Turnaround von zwei Tagen realisieren zu müssen, beschwert man sich da ganz und gar nicht – bekommt man doch dafür Plugin und Speicherplätze geboten, die es einem erlauben, das Gerät nicht abfotografieren zu müssen und die Druckertinte für die Recallsheets zu sparen. Flott und sorgenfrei – so könnte man den Arbeitsablauf mit dem Gerät beschreiben – in zwei Wochen mit dem Gerät erlebte ich nicht einen Absturz, Verbindungsfehler oder jegliche Drawbacks anderer Art und Weise.

bettermaker mastering equalizer test

Fazit

Der Bettermaker Mastering Equalizer verbindet eine präzise wie beinahe schon unglaublich vielseitige Klangregelung mit der wohl effizientesten Bedienungsweise, die man sich für ein solches Gerät wünschen könnte. Gerade Mastering Studios mit schnellen Turnaround Zeiten und Revisionierungs-Angebot haben die Bettermaker Gerätefamilie wahrscheinlich längst auf dem Schirm. Vergleiche zu anderen Equalizern fallen hier besonders schwer, da sich in diesem einen Gerät sozusagen mehrere befinden. Klanglich liegt das Gewicht auf der Vielseitigkeit und der damit einhergehenden Sauberkeit der Klangregelung, ist man allerdings auf der Suche nach Musikalität wird man hier ebenfalls fündig (in der Passiv-Sektion). Eingangs dachte ich, der Clou des Gerätes sei die Kontrolle dessen, mittlerweile sehe ich es als extrem überzeugendes Gesamtpaket – welches sich der entsprechend betuchte Mastering Engineer unbedingt einmal zu Gemüte führen sollte.

Plus

  • Klang
  • Verarbeitung
  • Full-Recall
  • Workflow

Preis

  • 3.698,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    ISE500  

    Das liest sich wieder wie ein Werbetext … alles an dem Gerät ist toll, du kannst keine Nachteile finden, aber den Sound auch nicht genauer beschreiben, ausser dass alles supi ist.
    Und den Preis führst du nicht als Nachteil auf.

    • Profilbild
      Vincent  RED

      Hi ISE, das, was meiner Ansicht nach zum Klang gesagt werden musste, habe ich niedergeschrieben – findest du im letzten „Praxis“ Abschnitt. Der Preis ist gemessen am Rest wie der Konkurrenz für mich auch absolut kein Nachteil. Ich habe das Gerät gut einen Monat zum Testen da gehabt und hatte es über diese Zeit in mein Setup integriert. Es hat mich sehr überzeugt, mir vieles leichter gemacht und viele Prozesse sehr beschleunigt. Hätte ich im Bezug auf meinen Test des Gerätes mehr negative Aspekte gefunden, hätte ich diese selbstverständlich auch dargelegt. Gruß, Vincent

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        ISE500  

        Mir hat eine Beschreibung des Klangs gefehlt – so wie hier einen Kommentator einen Vergleich mit einem Elysia-Produkt hergestellt hat. So bleibt einem nichts anderes übrig, als dir zu glauben, dass alles ganz toll klingt. Das meine ich mit Werbetext. Ausserdem hast du wieder keine Minuspunkte aufgeführt (z.B. Preis, oder das mit dem roten Licht).
        Wenn man so eine Stange Geld ausgibt (nur für einen EQ), stellt man doch auch hohe Ansprüche und möchte wissen, wie dieses Produkt sich im Vergleich mit Konkurrenten schlägt.

  2. Profilbild
    undertheecho  

    Ich kann gut nachvollziehen welche Klangvorstellung der Autor beim Test hatte. Ich selbst hatte den EQ drei Wochen zum Test in meinem Studio zusammen mit dem Museq von Elysia.

    Wenn man vor den Geräten sitzt, hat man sofort Lust mit dem Museq zu arbeiten. Dieses Gefühl stellte sich beim Bettermaker nicht ein.

    Der Museq hat mich klanglich auch mehr begeistert. Gerade im Low End bei elektronischer Musik kann ich wunderbar absenken ohne das der ganze Track an Impact verliert. Das schafft der Bettermaker auch, aber nicht so schnell und nicht mit diesem direkten/ kraftvollen Elysia Sound.

    Der Recall beim Museq ist ebenfalls komfortabel.

    • Profilbild
      Vincent  RED

      Hi Undertheecho, einen Museq hatte ich auch einmal kurz da. Super emotional und musikalisch, trotzdem super kontrolliert und abschätzbar! Versatil! Wird immer genialer was da von Elysia kommt! Der BM ist da eher so einer der einfach nur tut was er soll hab ich das Gefühl. :) Gruß, Vincent

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      ctrotzkowski  

      :-) früher bei Röhren TV speicherten die Elkos der Zeilenbeschleuniger gern mal ein paar Tausend Volt, die sich auch beim abgestöpselten Gerät gern mal in die unbedarfte Bastlerhand entluden….

      Ich kann mir die Aussage daher auch nur so erklären, daß der gute Vincent in seiner Jugend bei sowas auf den Geschack gekommen sein muß ;-)

        • Profilbild
          Vincent  RED

          :D :D :D Autsch! Bitte verzeiht mir die schmerzhafte Formulierung! Seit der Jungend auf jeden Fall Strom-begeistert und das ein oder andere Mal natürlich auch schon einen gezappt bekommen – aber da hört die Liebe dann auch auf. Gruß, Vincent

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Strom ist gesund, wenn er in Wellen verabreicht wird.

  4. Profilbild
    Hans

    „recallen“ … „Pultech“ … „Tweaken“ … „Bigplayern“ … „Turnaround“ und mein Favorit „attenuaten“

    Was soll denn dieser sprachliche Unfug? Deine Artikel sind wirklich unerträglich zu lesen, Vincent. Unstrukturiert, sprachlich fragwürdig, fachlich flach; da bringen auch die eingestreuten Fachbegriffe nichts. Man merkt wirklich sofort wo du deine „Ausbildung“ gemacht hast.

    Nungut, ich muss es nicht lesen und obendrein ist das natürlich eine kostenlose Plattform. Da lobe ich mir doch fachlich solide Artikel im Printbereich, lektoriert und eben von wirklichen Fachleuten verfasst. Ich wünschte man würde auch auf dem iPhone schon im Kopf des Artikels sehen, WER ihn verfasst hat. Fast jedes Mal schüttle ich den Kopf und es wird nicht besser beim Lesen. Nur um am Ende leider wieder festzustellen, dass ein mutmaßlich interessantes Gerät wieder beim selbsternannten Tausendsassa auf dem Tisch gelandet ist.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 11

      Hallo Hans,

      Dein Kommentar war zum Teil sachlich, zum anderen Teil aber auch verletzend – und das einem sehr geschätzten Freund und Kollegen gegenüber. Warum in Foren das eine mit dem anderen immer Hand in Hand gehen muss, kann und will ich nicht verstehen.

      Ich bin selbst überhaupt kein Freund von Anglizismen, aber sie werden mit jeder neuen Generation mehr. Das kann man kritisieren, aber ganz sicher nicht verhindern – „no front“ ;).
      Da du ja nach eigenen Angaben AMAZONA.de schon seit Langem liest, solltest du wissen, dass wir an den Formulierungen und der Sprache unserer Autoren NICHTS ändern. Erfolgreiche Autoren wie z.B. Mic Irmer (Moogulator) haben deshalb viel Kritik einstecken müssen, konnten aber auf der anderen Seite durch AMAZONA.de auch einen treuen Fankreis gewinnen. Wir werden also auch zukünftig unserem Kurs treu bleiben. Der Leser, der sich daran stört, kann – wie du schon richtig festgestellt hast – zu anderen Autoren oder Magazinen wechseln.

      Inhaltlich: Wer es sehr anspruchsvoll möchte, kann PP oder Fritz Feys Studio Magazin lesen – und sollte das auch. Mir persönlich sind diese Artikel aber zu trocken und fachlich zu hoch aufgehängt. AMAZONA.de predigt seine Testberichte nicht von einer Kanzel herab, sondern bespricht sie auf Augenhöhe mit seinen Lesern. Wir verstehen uns auch als Community-Magazin – nicht mehr und nicht weniger.

      Unterm Strich: Konstruktive Kritik an einem Autor oder einem Artikel sieht anders aus. Ich könnte nun auch Mutmaßungen anstellen, warum du das Bedürfnis hast, andere Menschen zu verletzen, tue es aber nicht und hoffe auf Besserung.

      Noch einen schönen Tag,
      Peter

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