Test: Fender American Original 70s Jazz Bass

10. April 2018

(Nicht ganz) das Original vom Original

Fender American Original 70s Jazz Bass title

Irgendwie kommt es mir so vor, als wollte mich die Redaktionsleitung bei AMAZONA.de langfristig zum Jazz Bass bekehren, so viele Instrumente dieses Typs bekomme ich hier zum Test. Auch mit dem neuen Fender American Original 70s Jazz Bass ist ihnen das zwar noch nicht ganz gelungen, aber sie sind der Sache damit schon sehr nah gekommen!

Spaß beiseite, das liegt natürlich daran, dass der Jazz Bass eins der beliebtesten Modelle der Geschichte ist und einfach unzählige Variationen und Nachbauten auf dem Markt sind. Trotz aller Kopien spielt in eben jenem Markt nach wie vor das Original von Fender eine bedeutende Rolle und die Firma hat stets eine Bandbreite verschiedener Varianten, Ausstattungs- und Preisoptionen des Modells im Katalog. Dieses Jahr wurde wieder einmal eine angeblich historisch korrekt aufgebaute Reissue eines Modells aus den frühen 70ern vorgestellt. Das zum Test vorliegende Instrument ist in den USA gefertigt und ist zum stolzen Preis von 2139,- Euro beim Musikalienfachhändler käuflich zu erwerben.

— Fender 70s American Original Jazz Bass —

Fender American Original 70s Jazz Bass

An sich ist die Geschichte sicher den meisten Lesern bekannt, ich gehe trotzdem kurz noch mal auf den Hintergrund des 70er Jazz Bass-Modells ein. Anfang der 70er stellte Fender eine überarbeitete Version des Jazz Bass vor. Im Unterschied zu den klassischen 60er-Modellen (die die Grundlage für alle Jazz Bass-Modelle bilden, an denen nicht klar „70s“ dran steht) war der Stegtonabnehmer etwa einen Zentimeter Richtung Steg gewandert. Für den Korpus wurde statt Erle nun etwas härteres Sumpfeschenholz verwendet und der Hals wurde noch etwas schmaler, war dafür aber mit einem dickeren Profil versehen. Als Griffbretter für die Esche-Bässe wurde in der Regel lackierter Ahorn verbaut.

Was der ursprüngliche Gedanke hinter der Überarbeitung war, ist unklar. Was man aber sicher sagen kann ist, dass sich der durch die neue Holzkombi und den versetzten Tonabnehmer etwas drahtiger daherkommende Klang perfekt in die gerade aufkeimende Slapbass-Welle einfügte. Trotzdem werden Jazz Bässe der Ära heute etwas zwiespältig betrachtet. Die Kombination aus dickerem Hals und versetztem Tonabnehmer war und ist durchaus beliebt, allerdings war bei den Originalen der Eschekorpus oft übermäßig schwer, was deutlich auf die Popularität drückte. Ab Mitte der 70er verbaute Fender dann obendrein eine neue Dreipunkt-Halsverschraubung mit einstellbarem Halswinkel, die den Ruf hatte, nicht sonderlich stabil und obendrein fehleranfällig zu sein. Entsprechend verschwand das Modell Ende der 70er vorerst wieder vom Markt und Originale in halbwegs ordentlichem Zustand sind heut zwar nicht gerade billig, aber noch weit vom Preisniveau der 60er-Bässe entfernt. Tatsächlich dürfte man mit etwas Glück zum Preis des Fender American Original 70s Jazz Bass auch ein Original bekommen …

— Klassische Schaltung und Pure Vintage ’75-Singlecoils, Blechwinkel – braucht man mehr? —

Also was ist dran an diesem Reissue? Nun, Fender behauptet, hier einen originalgetreuen Nachbau eines Jazz Bass aus den frühen 70ern zu präsentieren und allem Anschein nach ist diese Behauptung korrekt. Der Fender American Original 70s Jazz Bass kommt mit einem nitrolackierten Eschekorpus und versetztem Stegtonabnehmer, einem fetteren U-Halsprofil, flacherem Griffbrettradius von 9,5 Zoll und lackiertem Ahorngriffbrett. Ebenfalls historisch akkurat ausgeführt ist das weiße Binding um das Griffbrett sowie die Vintage-Tall-Bünde, quasi ein Vorläufer des Medium-Formats.

Die Halsverschraubung ist noch der klassische Vierpunkt – ergo frühe 70er -, der Halsstab ist von der Korpusseite zugänglich und die Rückseite des Halses ist mit einem Skunk-Stripe aus dunklem Holz versehen. Da keine CITES-Erklärung beiliegt, ist aber anzunehmen, dass man hier statt des eigentlich historisch korrekten Palisanders eher Pau Ferro oder dergleichen verwendet hat. Bridge ist ein Blechwinkel mit vier Reitern, Tuner sind klassische offene Fender-Mechaniken, also alles so wie es sich gehört. Die Pickups sind Pure Vintage ’75 Singlecoils, also Nachbauten der original damals verbauten Tonabnehmer. Ach ja – und eine Daumenstütze gibt es auch noch.

— Skunk-Stripe und, glücklicherweise, stabile Vierpunkt-Verschraubung —

Was etwas verwirrt, sind die Bohrungen zur Installation der Halstonabnehmer-Abdeckung – weil nämlich erstens keine Bohrungen für ein Bridge-Cover zu sehen sind und zweitens auch keine Abdeckungen beiliegen. Seltsam. Ich bin mir aber auch nicht sicher, wie das bei den historischen Modellen der Epoche aussah. Ausgeliefert wird das Modell aber wie anscheinend in den 70ern auch in einem Tolex-bespannten Koffer, der innen dank roten Plüschs sehr edel wirkt – und auch irgendwie „vanillig parfümiert“ riecht. Interessant!

Zwischenfazit

Fender legt mit dem Fender American Original 70s Jazz Bass wie erwähnt ein historisch korrektes Reissue eines Früh-70er-Jazz Bass vor. Moderne Features, wie eine Hi-Mass-Bridge oder Grafitstäbe im Hals, sucht man vergeblich, hier ist alles klassisch. Die Verarbeitung ist perfekt, was man bei dem Preis von 2139,- Euro für ein im Prinzip so primitives Instrument aber auch erwarten darf. Also auf zum praktischen Test!

Fender American Original 70s Jazz Bass – Praxis

„Das U-Halsprofil an diesem Jazz Bass stammt direkt aus den 70ern. Es ist bequem für die Greifhand und passt zu jeder Spieltechnik.“ So jedenfalls schreibt Fender auf der Produkt-Homepage. Ich bin mir sicher, dass Metal-Bassisten mit Hang zu flachen Hälsen das völlig anders sehen, für mich persönlich trifft das aber tatsächlich zu. Im Vergleich zu den Streichhölzern, die man an klassischen 60s Jazz Bässen findet, hat man hier einen wirklich angenehm fetten Hals in der Hand, der allerdings deutlich schmaler ist als ein Preci-Baseballschläger. In Kombination mit dem flachen Griffbrett lässt sich die ganze Sache wirklich sehr angenehm und auch schnell bespielen, fühlt sich aber auch beim eher groben Beackern noch gut an. Dabei spielt natürlich die von US-Fender-Modellen inzwischen gewohnte gute Werkseinstellung eine Rolle. Die Saitenlage könnte von mir aus noch etwas flacher sein, und die Nickelsaiten fühlen sich doch recht straff an, aber das ist tatsächlich Geschmackssache.

Noch eine kleine Anekdote zur Bespielbarkeit: Wie erwähnt ist der Fender American Original 70s Jazz Bass historisch korrekt mit einer Daumenstütze ausgerüstet. Anders als bei alten Precis, wo diese unterhalb der Saiten liegt und dem Abstützen der anderen Finger beim Spiel mit dem Daumen dient, ist diese hier oberhalb der Saiten zwischen Halstonabnehmer und Hals angebracht. Auf den Kommentar meines Gitarristen, dass er das unnütze Ding ja sofort abschrauben würde, hielt ich dagegen, dass so was doch superpraktisch sein könnte. Stellte sich allerdings heraus, der Mann hat recht – egal welche Spieltechnik man wählt, die Daumenstütze ist im Weg. Beim Slappen haut man gerne mal dagegen (aua), für das halsnahe Fingerspiel ist sie eigentlich zu nach an den Saiten und wenn man den Daumen auf den Halstonabnehmer abstützen will, fühlt sich das auch komisch an. Aber man kann das Ding ja Gott sei Dank abschrauben und dann ist alles o.k.

— Was aber soll diese Daumenstütze? —

Trocken angespielt klingt der Fender American Original 70s Jazz Bass nicht übermäßig laut, aber drahtig und extrem ausgewogen. An den Gurt gehängt macht sich das Gewicht des Instruments bemerkbar – denn natürlich ist das relativ dichte, harte Korpusholz mit für diese Klangcharakteristik mit verantwortlich und das schlägt sich in leichtem Übergewicht nieder. Zwar weit entfernt von den Mühlsteinen der 70er oder schlimmer noch dem Peavey T-40, dem Pig Champion unter den Bässen, ist der Bass doch etwas schwerer als üblich.

Ob jetzt Korpusholz Voodoo ist oder nicht, die Diskussion überlasse ich anderen, aber der Eindruck setzt sich am Amp direkt fort. Zunächst einfach mal auf dem Halstonabnehmer solo alle Saiten einmal durchgegangen. Alter Schwede, ist das fett! Wie eine dicke Klaviersaite, sehr ausgewogen, mit gut Sustain, aber einem feinen Growl oben drauf. Gerade für einen passiven Bass wirklich sehr, sehr beeindruckend und genau wegen der passiven Auslegung zwar fett, aber nicht künstlich aufgeblasen.

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Das, Verzeihung, charakteristische Furzen eines Precision gibt es hier nicht, aber dafür einen sehr schön dicken, rockigen Sound.

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Mithilfe der sehr gut abgestimmten Höhenblende lassen sich hier auch Motown-mäßigere Sounds realisieren, wenn auch weiterhin weit von Preci-Gefilden entfernt.

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Ganz ehrlich, ich habe erst mal eine ganze Probe nur auf dem Halstonabnehmer gespielt (o.k., in einer Rockband auch angemessen), ohne mich um irgendwas anderes zu scheren. Der Fender American Original 70s Jazz Bass klingt einfach so einfach direkt sehr gut, das kann man nicht anders sagen. Es gibt aber natürlich noch eine Reihe anderer Optionen – und mal im Ernst, wohl kaum einer kauft einen Jazz Bass, um nur auf dem Halstonabnehmer zu spielen. (Stimmt übrigens nicht ganz, ich sehe die Dinger auch immer wieder in ultrafett bassigen Stoner- und Doom-Bands …)

Also mal zum Stegtonabnehmer solo. Das ist ja immer so ein zweischneidiges Schwert bei Jazz Bässen – unter anderem, weil man den Sound sofort mit Jaco Pastorius assoziiert und ein Teil der Bassistengemeinde schwört Stein und Bein drauf, dass er der einzige war, der jemals auf dem Stegtonabnehmer allein gut klang. Bei den 70s-Modellen ist der näselnde Charakter dank der stegnäheren Position des Pickups noch verstärkt. Mit etwas zurückgenommenen Höhen lässt sich da aber trotzdem was Brauchbares, Trötiges, aber irgendwie Charmantes zaubern. Sehr durchsetzungsfähig auf jeden Fall!

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Was aber wirklich schön geht mit dem Steg-Pickup, sind Harmonics, ob jetzt natürliche oder künstliche Flageoletts, hier singt der Fender American Original 70s Jazz Bass richtig schön. Aber das ist auch irgendwie schon wieder Jaco …

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Mit etwas Zumischen des Halstonabnehmers bekommt man aber etwas Fundament dazu und schon ergibt sich ein für filigranere Akkord- und Tapping-Sachen ein sehr passender, klarer Sound. Der Halstonabnehmer, auch wenn nur etwas halb aufgedreht, bremst die Mittenattacke des Stegtonabnehmers effektiv ein.

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Das geht dann schon in die Richtung, von der der aufmerksame Leser natürlich wusste, dass sie kommt: Jedes Kind weiß, dass der Jazz Bass erst so richtig aufgeht, wenn man beide Tonabnehmer voll zusammenmischt. Das ist der klassische Jazz-Bass-Sound und gerade die 70s Modelle sind dafür berühmt, genau so die klaren, aber fetten und in den Mitten aufgeräumten Klänge, mit denen das Slappen so viel Spaß macht, zu liefern.

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Dicke Bässe, präsente, aber nicht spitze Höhen und das charakteristische Mittenloch – der Sound ist eben der, den man von unzähligen Soul-, Funk-, Pop- und sogar Metal-Aufnahmen kennt. Der taugt selbstverständlich auch für Finger- und Plektrumspiel. Natürlich ist das Ganze aber im Mix nicht so durchsetzungsfähig wie ein Preci oder einer der beiden Tonabnehmer einzeln – dafür aber stets angebracht, angenehm und mit solidem Fundament. Ein Mix, in dem jeder versucht, sich „durchzusetzen“, taugt eh nichts – und mit dem klassischen Jazz Bass-Sound kann man eben wirklich fast alles spielen!

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Insgesamt besticht der Fender American Original 70s Jazz Bass in allen Tonabnehmerkombinationen mit einem klaren, mächtigen und ausgewogenen Klang ohne jeden Fehl und Tadel, der unverkennbar 70er Jazz Bass ist und sich für eine Vielzahl von Stilistiken eignet. Genau so und nicht anders muss das!

Fazit

Kaufen Sie diesen Jazz Bass! Nein, ernsthaft, wer sich für einen 70s Jazz Bass interessiert, kommt am Fender American Original 70s Jazz Bass fast nicht vorbei. Hier stimmt einfach alles außer der verflixten Daumenstütze, die man aber schnell los wird. Kraftvoll, mächtig und doch elegant, so muss das klingen, perfekte Verarbeitung – und leider auch hoher Preis. Der ist das Einzige, was hier dafür sorgt, dass es nicht unsere Best-Buy-Auszeichnung gibt. Ich sage es ungern, aber Sire hat mit dem Marcus Miller-Bass leider sämtliche Preise verdorben. Da werden für um die 500,- Euro wirklich, wirklich gute Jazz Bass Kopien angeboten, die zwar üppig mit Aktivelektronik ausgestattet sind, aber auch passiv exzellent klingen. Der Fender American Original 70s Jazz Bass ist nicht nur gut, er ist nahezu perfekt – aber ist einem diese Perfektion die mehr als 1500,- Euro Preisunterschied (Faktor 4!) wert? Hätte ich das nötige Kleingeld herumliegen und bräuchte ich einen Jazz Bass – mir wäre sie es, aber das muss jeder selbst entscheiden.

(Kleiner Nachtrag: Ich hatte mit einem Musikerkollegen neulich dann auch die Diskussion über den Preis bei solchen Instrumenten. Sein Argument war, dass der hohe Preis auf jeden Fall gerechtfertig ist, weil die Instrumente halt auch nicht von irgendwelchen ausgebeuteten Arbeitern in Südostasien oder China zusammengebastelt werden, sondern von fair bezahlten Gitarrenbauern mit vernünftigen Arbeitszeiten in den USA. Während man sich über die Arbeitsbedingungen in den USA natürlich auch streiten kann, sei einfach gesagt: Natürlich sollte man sich auch mal über den ethischen Faktor beim Kauf von Instrumenten Gedanken machen – wie sind denn die günstigen Preise erkauft? Kaufe ich doch lieber was Teureres und unterstütze damit eine nachhaltige Lohnpolitik? Sind mir das 1500,- Euro in diesem Falle wert?)

Plus

  • Sound
  • Verarbeitung
  • Bespielbarkeit

Minus

  • Preis

Preis

  • Ladenpreis: 2139,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wer den klassischen Jazz Bass Sound braucht, ist mit dem Dingen gut bedient. Guter Test, mit einer allerdings sehr blauäugigen sozialromantischen Ergänzung zu den Bedingungen in den USA im Fazit. Ein höherer Mehrwert bedeutet mitnichten eine gerechtere Verteilung.
    Statistische Daten zu der Situation in den USA will ich uns mal hier ersparen. Die Realität sieht man sehr gut an der uns allen bekannten Region um Anaheim. Jo, das Anaheim in Kalifornien, wo jährlich die NAMM stattfindet. Da gibt es an einem Highway eine 1,6 Meilen lange Zeltstadt, die so eher inmitten eines „Entwicklungslandes“ zu erwarten wäre. Einfach mal gucken unter: „Homeless People in Anaheim, California or Third World Country?“ Und ich gehe durchaus dvon aus, dass die nicht alle arbeitslos sind, die darin leben.

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      Peter-Philipp Schierhorn  RED

      Hallo, das ist mir durchaus klar, dass vor allem in den USA nicht alles Gold ist, was glänzt. Und über Warwick/Framus in Deutschland hört man auch genug zweifelhafte Dinge. Der Absatz war keinesfalls wie du schreibst „sozialromantisch“ gemeint, daher ja auch der Hinweis, dass man sich über die USA durchaus streiten kann. Aber ich finde, man sollte sich tatsächlich auch mal Gedanken über Produktionsbedingungen und Nachhaltigkeit machen, bevor man propagiert, dass hohe Preise stets ungerechtfertrigt seien. Vielleicht wäre das in einem Artikel über irgendwas lokal hergestelltes (Sandberg, Marleaux etc.) angebrachter gewesen als bei Fender, das ist sicher richtig – ich hatte aber genau diese Diskussion anlässlich dieses Basses mit einem Kollegen und hab es dann halt aufgenommen.

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        AMAZONA Archiv

        Ja, nee… okay, las sich vielleicht als Vorwurf, war es aber weniger. Wir haben nur hierzulande immer die Neigung, auf die schlimmen Verhältnisse in China hinzuweisen. Dass es da massive Probleme gibt, ist klar. Allein die Probleme der Wanderarbeiter dort sind extrem. Aber diese Äpfel/Birnen Vergleiche sind ärgerlich, weil wir es mit einer ganz anderen Ausgangssituationen, historischen Entwicklung und ganz anderen Mentalitäten zu tun haben. Ich wüsste nicht, wie wir Europäer, Deutsche, Franzosen etc. eine Volkswirtschaft, bestehend aus 1,2 – 1,3 Mrd. Menschen händeln könnten. In den USA sind wir ja schon so weit, dass 50 Mio. Menschen von Lebensmittelmarken abhängig sind, auch viele Berufstätige, damit fast jeder 6. US-Amerikaner.

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