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Test: GEWA G3 Studio, E-Drums

Tolles E-Drumset im Check

6. Januar 2023
GEWA G3 Studio E-drums test

GEWA G3 Studio, E-Drums

Nachdem wir bereits das GEWA G5 Drum Set getestet haben und nun das GEWA G3 Studio E-Drum Sets als Neuigkeit am Markt verfügbar ist, folgt auch hierzu der Praxistest: Hier erfahrt ihr, wie es sich „geschlagen“ hat.

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Welche Komponenten umfasst das GEWA G3 Studio E-Drum Set?

Das GEWA Set wird glücklicherweise aufgeteilt in fünf Kartons angeliefert – das ist sinnvoll und wesentlich besser für alle Beteiligten zu handhaben, als die Lieferungen in einem riesigen Karton. Es finden sich neben dem GEWA Studio Rack 3, einer HiHat sowie einem Kic- Pad, ein 4-teiliges Pad-Set mit einer 12“ Snare und drei 10“ großen Tom-Pads, das neue G3 Modul und einem Basis Becken-Set mit 14“ HiHat, einem Crash- und einem Ride-Cymbal.

GEWA G3 Studio 5 Kit mit G3 Drum-Modul

Beim Aufbau des GEWA Studio Racks 3 ist man auf sich allein gestellt. Alle Klemmen und Stangen werden als Einzelteile geliefert. Eine Anleitung liegt nicht bei und ist auch auf der Herstellerseite nicht als Download zu finden. Das ist schade und wenig nutzerorientiert – baut sich doch jedes Rack etwas anders auf und ein paar Abbildungen auf einem Übersichtsblatt sollten doch wirklich kein Problem darstellen. So bleibt das intensive Studieren der verschiedene Produktbilder des Sets, um die verschiedenen Längen bei den Rohren und die Positionierung der Klemmen zu übernehmen und nicht im Laufe des Aufbaus wieder korrigieren zu dürfen. Die Einzelteile sind wertig und noch einmal zum Schutz in mehrere kleine Kartons aufgeteilt. Komplett in Schwarz ist es optisch schon recht ansprechend gestaltet und positiv unauffällig.

Die Längen der Querstangen fallen in der horizontalen Anordnung recht lang aus, was einen schmalen Aufbau bei eingeschränkten Platzverhältnissen schwierig macht. So könnte der rechte Ausleger kürzer ausfallen ohne wesentliche Nachteile zu erzeugen. Der linke Ausleger mit dem Drum-Modul mag mir nicht so recht gefallen: Grund hierfür ist der spitze Winkel beim Aufbau, der sich mit den Beinen der HiHat-Maschine schnell in die Quere kommt. Auch wenn die Beine drehbar sind und auch das GEWA G3 Drum-Modul auf dem linken Standrohr drehbar ist, so ergibt aus meiner Sicht ein separater Ständer für das Drum-Modul mehr Sinn und mehr Flexibilität neben der HiHat. Die maximale Höheneinstellung der Komponenten geht aus meiner Sicht für einen durchschnittlichen Europäer gerade noch in Ordnung. Hohe Aufbauten sind aufgrund der kurzen Beckenarme und doch eher mehr in die Breite gehende Konstruktion des Racks allerdings kaum zu realisieren.

HiHat-Maschine beim GEWA G3 E-Drum-Kit

Alle Komponenten des Racks fallen wertig und stabil aus. Ebenso die mitgelieferte HiHat-Maschine mit stabiler Fußplatte. Die Beine sind doppelstrebig ausgelegt und auch drehbar. Allein eine Fußmaschine fehlt dem Set, um ein komplettes Kit darzustellen. Das sollte zu verschmerzen sein.

Die Montage der HiHat-Becken auf der Maschine gelingt gemäß Anleitung. Bei der Darstellung vermisse ich die Beschriftung mit den Buchstaben, die in der Montageanleitung verwendet werden. Ebenso sollten diese auch an den Abbildungen des Lieferumfangs stehen. So wäre die Zuordnung schneller möglich – schließlich ist das vom Selbstaufbau von Kleinmöbeln her bekannt und hat sich bewährt.

GEWA G3 Kick Pad mit 10″ Mesh-Head und Textilzunge für das Pedal

Das Kick-Pad ist ebenfalls wie die Toms mit einem Meshhead in 10“ Größe bestückt und bietet ergänzend zur stabilen Konstruktion noch eine schwarze unauffällige Textilzunge, die unterhalb des Pedals nach vorne gezogen werden kann. Auf deren Unterseite befindet sich vollflächig Klettmaterial, das die Fixierung auf einem Drumteppich zusätzlich erleichtert. Eine durchaus interessante Umsetzung, die tadellos funktioniert.

Wird kein Teppich genutzt, kann die Textilzunge ebenso nach vorne geschlagen und die vorderen Füße mit einem zusätzlichen Querbügel aus Metall verschraubt werden.

Mesh Pads des GEWA G3 E-Drum-Sets

Es gibt 10“ und 12“ Mesh Pads – die drei 10-Zöller stellen die Tom dar und das 12“ Pad dient als Snare. Das sind recht vernünftige Durchmesser. Alle Pads werden mit einem Kantenschutz aus schwarzem Kunststoff ausgeliefert, die 45° des Rims abdeckt. Ergänzend wird noch ein weiterer Kantenschutz für die Snare mitgeliefert – entweder um diese mit zweien davon auf 90° „aufzurüsten“ oder eben hilfreich als Ersatz. Die Konstruktion des Pads ist stabil und wertig. Netterweise gibt es im Lieferumfang für jedes Pad noch ein Textilstück mit Klettstreifen zum Drumherum-Falten um das Pad, so kann jedes Pad dank der Schnüre wie eine Tasche „verpackt“ und geschützt werden.

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Textile Falttaschen zur Aufbewahrung der Mesh-Pads beim GEWA G3 E-Drum-Set

Für die Montage der Becken-Pads auf den Beckenauslegern liegt eine Anleitung bei. Leider ist die beschriebene Montagereihenfolge dem Ergebnis hinderlich – so soll nach dem Zusammenbau der einzelnen Komponenten die Schraube zum Fixieren unter dem Cymbal festgezogen werden, schade nur, dass man den Stimmschlüssel jetzt nicht mehr unter dem Becken drehen kann. Hier hilft nur vorher den sogenannten „E-Beckensitz“ aufgrund der Ausrichtung des Beckens zum Spieler hin genau auf 9 Uhr zu positionieren und festzudrehen oder eben das Becken extrem schief zur Seite zu  kippen, um noch an die Fixierschraube zu kommen. Die Fixierung an sich ist schon durchdacht, der Filz jedoch etwas zu dick und auch etwas zu hart – so kann die Beckenschraube nur minimal ins Gewinde eingedreht werden.

14″ und 18″ Becken-Pads beim GEWA G3 E-Drum-Set

Die ebenfalls komplett in Schwarz gehaltenen Kunststoffteller, die deutliche Rillen zur segmenthaften Unterteilung ähnlich eines Wabenmusters tragen, führen alle ein dezentes G-Logo und können recht gut schwingen. Unter anderem auch weil die GEWA Cymbal Pads zu den leichteren Vertretern ihrer Art gehören: So bringt das 14“ Crash gerade mal 900 g und das 18“ Ride-Cymbal knapp 1500 g auf die Waage.

Die gewählten Durchmesser sind vernünftig und die Glockenzone hat eine gute Ausformung. Für die Fläche wurde hier ein Piezo verbaut, der Rand wird mit einem FSR-Schalter und dank MIDI-Velocity über ein Stereo-Kabel auch die Glocke realisiert. Die Cymbals besitzen zwar noch je eine zweite Anschlussbuchse, benötigen diese beim Einsatz des GEWA G3 Drum-Moduls jedoch nicht. Die Beckenausleger aus Chrom können versenkt und auch schräg gestellt werden – leider sind sie relativ kurz in der Ausführung. Positiv: Es liegt ergänzend sogar noch ein dritter Beckenarm samt Klammer bei. So kann schnell ein weiteres Pad angeschlossen werden.

GEWA HC-14 AC HI Hat beim GEWA G3 E-Drum-Kit

Als HiHat ist das Modell HC 14-AC mit einer Clutch, Drehsicherung und einem HiHat-Controller Bestandteil des Sets. Somit hat es ebenso einen 14 Zoll Durchmesser und besteht aus Top-Cymbal (quasi aus einem Crash-Pad) und einem dünnen Bottom-Teller, die in Kombination eine traditionelle HiHat nachahmen.

Rückseitige Ansicht des GEWA G3 Drum-Moduls

Der Kabelbaum ist vollständig mit Stereokabeln ausgestattet. Wie bereits beschrieben, reichen bei den Becken-Pads jeweils ein Stereo-Kabel für 3 Sounds (Rim, Fläche, Bell) aus. Das Anschließen der Drum-Komponenten ist erst einmal unklar, denn der Kabelbaum führt zwar Beschriftungen mit Zahlen, jedoch gibt es keine Zahlen an den Anschlussbuchen des Drum-Moduls. Somit versuche ich mein Glück beim Anschließen der Reihe nach von Kick, Snare, Toms, Becken und so weiter. Nun passen die Längen der einzelnen Kabel war ganz gut, jedoch wäre hier eine Anschlussübersicht mit entsprechender Zuweisung durchaus hilfreich, denn seltsamerweise gibt es kein Kabel 9 und 10, sondern nur 1 bis 8 und dann 11 und 12. Die eindeutige Zuordnung wäre auch hier von Vorteil!

Hier wird es knapp – Abstand Modul zur HiHat

Noch mal ein kurzes Wort zum Rack: Durch meinen Aufbau befindet sich jetzt die linke Beckenkante der HiHat recht nah am Drum-Modul, denn das Vergrößern des Abstands zueinander ist nur durch das Verstellen des linken Auslegers weiter nach links möglich und dazu bedarf es mehr Platz in der Breite.

Das GEWA 3 Drum-Modul

Beim Starten des Moduls öffnet sich der Dialog zum Kalibrieren der HiHat: einmal HiHat schließen, bestätigen, einmal HiHat öffnen und bestätigen, einmal HiHat bewegen und die dargestellte Bewegung auf dem Display vergleichen und schon ist der Vorgang abgeschlossen und es kann gespielt werden. Im Display erscheint die Schrift weiß und lässt sich auf schwarzem Hintergrund gut ablesen. Mittig wird der aktuelle gewählte Bereich angezeigt. Im oberen Bereich werden die Angaben zu den drei darüber angeordneten Funktionstasten (F1 bis F3) sowie im unteren Bereich die Angaben zu den drei griffigen Drehreglern angezeigt, die sich je nach Auswahl verändern. So kann schnell in die Untermenüs gewechselt werden. Die Buttons sind mit einer vertieften Kuhle gestaltet, so liegt der Finger beim Drücken der Taste immer auf dem Button auf. Der Druckpunkt ist deutlich und wird mit einem Klacken rückgemeldet.

GEWA G3 Drum-Modul, Bedienpanel

Praktisch ist auch der vertiefte Button mit rundherumliegenden Tastenring und vier Richtungen sowie dem integrierten ENTER-Button rechts neben dem Display. Darüber hinaus gibt es im unteren Bereich des Moduls sechs Buttons mit vordefinierten Funktionen für den Direktzugriff (wie etwa dem Menü, den Trigger-Settings, der Instrumentenauswahl, den USB-Funktionen, der Songauswahl und für das Recording). Am linken Rand liegt ein separater Home-Button und am unteren Rand rechts schnell erreichbar zwei größere Buttons mit Plus- und Minus-Symbol zum Durchsteppen der Kits. Der Ein- und Ausschalter leuchtet schwach rot, sofern er aktiv ist. Die Drehregler sind weiß beleuchtet und bilden zusammen mit den anderen Elementen ein angenehmes Bild.

Beleuchtete Buttons beim GEWA G3 Drum-Modul

Frontseitig links befinden sich der Anschluss für einen USB-Stick sowie freundlicherweise auch der für einen Kopfhörer (6,3 mm Klinkenbuchse). Die restlichen Anschlüsse befinden sich alle auf der Rückseite des Moduls. Bei der Montage der Halteplatte des Drum-Moduls sperren sich die 4 Schrauben noch etwas beim Wiederhineindrehen. Bei der Montage der Halterung lohnt sich das Mitdenken, denn wird sie, wie in der beiliegenden Anleitung dargestellt, an die Unterseite des Moduls angeschraubt, befindet sich das Bedienfeld dann um 90° gedreht auf dem U-förmigen Rod – das ist sicher nicht empfehlenswert. Ansonsten ist die Anleitung zum Modul sehr umfangreich und zeigt zu den einzelnen Menüs auch die Display-Darstellung an.

Wechsel vom Rimshot zum Rimclick sowie zur Lautstärke

Im Spielbetrieb (Home-Bildschirm) kann direkt der Rimshot der Snare zum X-Stick gewechselt sowie auch in der Lautstärke geregelt werden – das ist recht praktisch, sofern man häufiger beide Sounds verwendet. Als Click wird im Display durch ein blinkendes Quadrat visualisiert und bei der Ausgabe des Clicks erscheinen darin auch die Viertel-Zählzeiten. Sechs Metronom-Sounds sind auswählbar.

Die Listenansicht zeigt 40 voreingestellte Drum-Kits – bis zu 128 Kits sind im 2 GB großen Speicher definierbar. Moment mal … also die identische Auswahl wie im G5 Drum-Modul? Respekt, das habe ich nicht erwartet! 400 Sounds offerieren eine große Brandbreite an akustischen und elektronischen Sounds.

Soundauswahl beim GEWA G3 Drum-Modul

Es gibt bei vielen Funktionen die Möglichkeit die Wirksamkeit der Einstellung getrennt individuell auf den Master-Ausgang und den Kopfhörerausgang zu definieren: getrennte EQ- und Kompressor-, Ambient-, Room- sowie Multi FX-Einstellungen für den Master wie auch die Kopfhörer. Beim Routing der einzelnen Komponenten kann das Signal ebenfalls auf den Master, auf die Headphones und auch noch auf einen der 6 Direct-Outs (via USB) zugewiesen werden. Das ist durchaus komfortabler als andere Module in dieser Preisklasse! Natürlich lässt sich ebenso jedes Instrument im Mix einzeln regeln und im Panorama verteilen – auch wieder separat für den Master- und den Kopfhörerausgang.

Gewa G3 Studio 5
Gewa G3 Studio 5
Kundenbewertung:
(4)

Wie spielt sich das GEWA G3 E-Drum-Kit?

Bei den „Geräuschemissionen“ der Mesh-Heads ähnelt das G3 Set anderen Modellen und Herstellern. Das Anschlagen des Rimschutzes der Pads ist hingegen wesentlich lauter. Ebenso die „harten“ Becken. Das macht zu Hause schon einen deutlichen Pegelunterschied zwischen den Mesh-Pads und den Cymbal-Pads. (vgl. Klangbeispiel 1).

Wie voreingestellt, lässt sich spontan alles spielen, nur die HiHat ist mir etwas zu laut im Gesamtbild und die Kick-Drum zu leise. Wobei beim Test-Kit das Gain am Kick-Pad deutlich erhöht werden musste. Komfortabel ist auch der Dialog zur Lautstärkendifferenzierung der Hi-Hat-Sounds – auf einen Blick können das Lautstärkeverhältnis von Chick-, Hit-, Bell-, Open- und Splash-Sound eingestellt werden.

Lautstärkenregelung für die HiHat-Sounds beim GEWA G3 Drum-Modul

Was bietet das GEWA G3 Drum-Modul für Sounds?

Erster Check gilt der Dynamik – die Reproduktion ist sehr gut. Zu hören mit Kit 1, dem „American Vintage“ (Beispiel 2), von leiser bis zur immer lauter werdender Spielweise auf der Snare-Drum, verschiedener Dynamik auf den Toms und den Becken sowie dem Abstoppen des Crash-Beckens.

Um den Ambient-Effekt eindeutig hörbar zu mache, folgen im Beispiel 3 die Einzelsounds von Toms, Kick und Snare jeweils ohne und mit Ambient-Effekt.

Gut haben mir die Kits „70s Rock“ (Beispiel 4) mit schönen Tom-Sounds, das Kit „50 Pennies“ mit Electronic Notenwerten auf den Tom-Sounds (Beispiel 5) sowie das „Laid Back“ Kit (Beispiel 6) gefallen. Letztere Zusammenstellung beeinhaltet unter anderem einen Stack-FX-Sound.

Noch ein Tipp: Hört euch auch die Klangbeispiele aus dem Test zum GEWA G5 Kit an – dort sind weitere Klangbeispiele zu finden.

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Fazit

Erst einmal Kompliment an GEWA, dass das G3 Modul dieselbe Soundvielfalt des G5 Kits mitbringt. Die Sounds sind qualitativ gut und hinsichtlich der klanglichen Vielfalt gut ausgewählt. Die Soundreproduktion der Spielweise ist sehr gut – da gibt es nichts zu meckern. Unschön sind die für den Aufbau fehlenden und auch fehlerhaften Informationen sowie die Tatsache, dass das Kick-Pad erst bei 80 % des Gains vernünftig reagiert. Die Bedienung des Soundmoduls gelingt problemlos, die Klangqualität ist sehr gut und die Auswahl vielfältig. Viel Speicherplatz für das Zusammenstellen eigner Kits oder zum Importieren eigener Sounds ist nie verkehrt. Abstriche sind bei den Geräuschemissionen der Cymbal-Pads und den Rimkanten sowie beim Rack in puncto maximale Höhen und Variationsmöglichkeiten beim Aufbau zu machen. Immerhin ist es bis auf die Fußmaschine quasi ein komplettes Kit.

Plus

  • sehr gute Reproduktion der Sounds gemäß Spielweise
  • vielfältige und qualitativ hochwertige Akustik-Sounds
  • drehbare Füße bei der HiHat-Maschine

Minus

  • Fußmaschine fehlt
  • Rack nach links hin recht breit
  • Kick-Pad reagierte erst bei 80 % Gain
  • fehlende bzw. fehlerhafte Informationen für den Auf- und Zusammenbau

Preis

  • 1.899,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    JohnDrum

    Wenn ich mir das Foto vom Rack mit dem Modul und der HiHat anschaue, dann kann man sehen, dass man die Halterung vom Modul nach links wegklappen kann! Ich meine das U- förmige Rundeisen.

      • Profilbild
        Christian Herrmann RED

        @JohnDrum ÜBRIGENS exisitert doch eine Aufbauanleitung für das G3 Studio Rack – das ist prima!!
        Zu finden ist diese auf der Produktseite vom Musikhaus Thomann – dort unter den Downloads.
        VG
        Christian

    • Profilbild
      Christian Herrmann RED

      @JohnDrum Hallo JohnDrum,

      Punkt für dich 👍 – auf den eingefügten Bildern ist es eindeutig zu erkennen, dass das „U“ nicht horizontal, sondern vielmehr vertikal montiert werden soll. Ich habe die Bilder vom Hersteller noch einmal angesehen: vermutlich habe ich ein anderes Bild fehl interpretiert 😲 und daher die Halterung um 90° gedreht montiert – daher wurde es bei mir natürlich knapp. 😩
      Vier Augen sehen eindeutig mehr als zwei. 😉

      Viele Grüße
      Christian

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