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Test: Presonus, StudioLive 24.4.2, Digitalmixer


Presonus

Anschlussmöglichkeiten

Vielfältige Anschlüsse auf der Rückseite

Vielfältige Anschlüsse auf der Rückseite

Diese sind derer viele an der Rückseite angebracht. Der Übersichtlichkeit halber sei an dieser Stelle die Website des Vertriebs zitiert:

Eingänge:

  • 24x Mikrofon (XLR) mit einzeln schaltbarer 48-V-Phantomspeisung
  • 24x Line (Klinke, symmetrisch)
  • 24x Analog-Insert (TRS-Klinke)
  • 4x AUX-In (Klinke, symmetrisch, 2x L/R)
  • 2 Track In (Stereo-Cinch)
  • 1x Talkback-Mikrofon (XLR) mit 48-V-Phantomspeisung

Ausgänge:

  • Summe (2x XLR)
  • Summe (2x Klinke, symmetrisch)
  • Monosumme (1x XLR, regelbar)
  • Regie (2x Klinke, symmetrisch, regelbar)
  • Subgruppen (4x Klinke, symmetrisch)
  • Monitorwege (10x Klinke, symmetrisch)
  • S/PDIF, koaxial, mit jedem Bus belegbar
  • 24 Direktausgänge (3x D-Sub-25), nach Preamp, vor Insert und Fat Channel
  • 2 Track Out (Stereo-Cinch)
  • 2x FireWire 1394
  • Kopfhörer (6,3-mm-Stereoklinke)
  • BNC-Anschluss für Schwanenhalslampe
  • AUX-Wege (1-10)
  • Pre/Post schaltbar
  • Solo-Taster
  • MIX-Taster: macht die 24 Fat Channel-Potis zu Kanal-Send-Reglern für den betreffenden Aux-Weg; doppelt betätigt, kann man auch die AUX- und Tape-Inputs sowie die beiden internen Effekt-Returns und die FireWire-Summe vom Rechner jeweils mit eigenem Poti auf die Monitore schicken
  • MIX/PAN-Taster: ist nur belegt, wenn zwei AUX-Sends zuvor per Link-Taster zu einem Stereoweg gekoppelt wurden. Er macht die 24 Fat Channel-Regler zu Panpots, ideal wenn die AUX-Sends für In-Ear-Monitoring, genutzt werden
  • Master-Output-Regler pro Weg
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Leser-Stories zu diesem Produkt

  1. Profilbild
    Steinklopfer

    Ich kann mich nur dem autor anschliessen und nocheinmal bekräftigen, dass das Mischpult ein Hammerding ist. Ich habe ein kleines Projektstudio, in dem das Presonus die Zentrale darstellt. Das schöne ist, dass tatsächlich so ziemlich alles irgendwie machbar ist. Auch die zusätzlichen Möglichkeiten mit dem Liverack von Waves sind schier unglaublich. Einzigste Wehrmutstropfen sind für mich das fehlende Sidechain und das das Mischpult tendenziell eher auf hohe latenzen ausgerichtet ist (was bei dieser Anzahl an Spuren auch kein Wunder ist) aber alles in allem: ein absolutes Wunderding!!!!!

    • Profilbild
      ukm

      Nach dem Testbericht bin ich auch schon am Überlegen, jedoch sind noch einige Fragen offen.

      1) Latenz – wie hoch (und unter welchen Bedingungen)?
      Es nervt schon am PC, wenn man beim Recorden peinlich darauf achten muss, falls man mal die Auswirkungen eines PlugIns (z. B. EQ/Comp) testen möchte.
      Ich weiß schon, dass man Recording und Mixing trennen sollte (dann sollte eine Latenz bei vorhandener PDC keine Rolle spielen), kann’s aber manchmal lassen, bestimmte Dinge gleich auszuprobieren.

      2) Firewire – wie lange wird es denn Firewire noch machen?; dann steht man da und muss entweder ältere Rechner verwenden oder neue mit Firewire aufrüsten, sofern das dann noch Sinn macht.

      3) Qualität der Wandler – womit vergleichbar?
      RME Fireface UFX?, Steinberg MR816? oder?

      • Profilbild
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        Steinklopfer

        Ja dann:

        1. Alles halb so wild. Ich mein das Ganze mehr im Vergleich zum z.B. meiner NI Audio 10 Karte. Also ich persönlich bin ein absoluter Mix und Record Vermischer und das geht schon damit, man merkt einfach, dass die Karte nicht dafür gebaut und optimiert wurde (im Vergleich jetzt zur Native Instruments), sondern eher dafür, dass man 24 spuren ohne Artefakte gleichzeitig aufnehmen kann (was dann eben logischerweise nicht geht mit allen Effekten und drum und dran, also eigentlich logisch :)

        2. Böööö. Aber wenn du PC brauchst, kannst du ja diesen immer nachrüsten. Für Laptops kannst du ein Adapter für den Expresslot kaufen. (Unbedingt texas Instrument Chip, sonst hast du Probleme in der Wiedergabe – das weiss ich aus Erfahrung^^) Die neue Schnittstelle Thunderbolt soll ja abwärtskompatibel sein, sagen’s ja. Also wenn du dir ein Mischpult in dem Preissegment kaufst, dann kommts auf ein Adapter mehr oder weniger auch nicht drauf an. Ich persönlich bin froh, ist’s kein USB, da diese Schnittstelle bei mir sowieso notorisch überbesetzt ist.

        3. Meiner Meinung nach ein absoluter Höhepunkt des Pults. Sind auch die einzig analog ausgeführten Teile und deshalb nicht speicherbar. Meinen TL AUDIO EBONY A3 brauch ich seitdem nur noch, wenn ich eine speziellere Klangfärbung will.

        Also ich kann’s nur wiederholen: Ich bin überzeugt, auch nach langem Testen (war damals bei der allerersten Auslieferung dabei)

  2. Avatar
    10179berlin

    Ein echtes Traumpult, mit Anschlußfeld das traumhaft ausgestattet ist. Da sind keine Zusatzkosten mehr zu erwarten, in Form von A/D Wandlerkisten die einem ein weiteres Loch in die Kasse reissen.

    1a Pult

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