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Test: Roland Fantom G6, G7, G8 V 1.3 & Nexoe Yase Resampler


Fantom G Update

Gleich mehrere Neuigkeiten sind für die drei Roland Fantom G Modelle auf dem Markt erschienen. Zum einen gibt es ein kostenloses Update des Fantom-Betriebssystems, das neue Sounds und einen verbesserten Workflow mit sich bringt. Zum anderen hat der Zweitanbieter Nexoe eine Software herausgebracht, mit der Sample-Programme im Fantom-Format erstellt werden können. Neben dem Import und der Konvertierung alter Sample CDs lassen sich bequem Synthesizer und sogar VST-Instrumente sampeln dank automatischer Loop-Erkennung und Notenzuweisung. Für mehr Informationen zu den Grundlagen und bisherigen Software-Leistungen der Workstation, lesen Sie auch den ausführlichen Test im AMAZONA.de HIER.

Roland Fantom G6

Roland Fantom G6

Fantom G – Version 1.3

Zunächst einmal wurden einige kleine Änderungen vorgenommen, die den Arbeitsfluss in den unterschiedlichen Modi der Workstation erleichtern. So ist es nun endlich möglich, dass Tempowerte wahlweise im Live- und Studio-Set oder Song gespeichert werden können. Gleiches gilt auch für die Realtime Phrase Sequences (RPS) und Rhythm Pattern-Set-Nummern. Diese lassen sich jetzt auch über das Keyboard spielen, was zuvor nur mit den 16 Pads möglich war. Dabei kann auch der Notenbereich auf der Tastatur frei bestimmt werden. Beim Erstellen einer Phrase ist es sogar möglich, die Taktart selber festzulegen.
Mit dem so genannten Multi-Part Control lassen sich mehrere Parts gleichzeitig steuern. So können via Poti, Fader, D-Beam-Control oder S-Taster zum Beispiel mehrere Sounds übergeordnet moduliert werden.
Ebenfalls ein banaler aber großer Gewinn ist die Tatsache, dass neue eigene Projekte nicht mehr zwangsläufig auf einem USB-Stick, sondern jetzt auch im internen Speicher des Fantom gesichert werden können.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    Paul Tunyogi-Csapo ••

    Schön das große Firmen das Sampling für User mal wieder berücksichtigt, obwohl es schon so sehr überfällig ist, das man sich schon nicht mehr darüber freuen kann und sich sowieso anderweitig umgeschaut hat. Darüber hinaus kommt man über das Phrasensampling und nicht all zu große speicherintensive Samples nicht hinaus. Bei max. 1 GB Speicher ist diese tolle Erweiterung eigentlich zu vernachlässigen.
    Das alte Spiel der Beschränkung sollte man nicht nicht auch noch zusätzlich bezahlen müssen.

  2. Profilbild
    Alex_KIDD

    Hallo an die Gemeinde,

    sehr schöner Bericht über die neuen
    Funktionen.

    Zum Arpeggiator:
    Kann man auch Chords programmieren, die getriggert werden? also polyfon?
    Speicherung der Arpeggiomuster via Stick?
    Wird bei der Programmierung auch die Maus mit einbezogen?

    danke

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Test: Roland Fantom G6, G7, G8 V 1.3 & Nexoe Yase Resampler

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