Test: Roland JD-XA, Hybrid-Synthesizer

1. Juli 2015

Zurück in die Zukunft

Final JD-XA

Vorgestellt wurde der Roland JD-XA erstmalig auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse, bei der unser Chefredakteur Peter Grandl, der JD-XA bereits ausführlichen testen durfte. Diesen Erfahrungsbericht finden Sie unter DIESEM LINK. Wir empfehlen diesen Report auch als Basis für die Lektüre dieses Tests empfehlen, da  er unter anderem auch ausführlich auf die Technik und den Aufbau des neuen Roland Synthesizers eingeht.

Der JD-XA ist seit langer Zeit der erste Schritt in Richtung analoger Klangerzeugung des japanischen Herstellers Roland. Viele werden wissen, dass Roland im vergangenen Jahrhundert etliche analoge Synthesizer und Drumcomputer gebaut hat, die Geschichte geschrieben haben und auch manche Musikstile erst möglich gemacht haben.

Viele Anwender warten nun schon seit Jahren auf „etwas Analoges“ aus dem Hause Roland. Lange Zeit wurde mehr oder minder verbreitet, dass der Hersteller offenbar nie wieder analoge Schaltkreise in einen Synthesizer pflanzen würde. Andere Hersteller aus selbigem Lande sind da schon seit einigen Jahren wieder erfolgreich aktiv.

Offenkundig möchte Roland den Markt nun doch nicht so einfach abtreten und entwickelte dafür den JD-XA.

Der Synthesizer ist ein Hybride, d.h. er vereint analoge Schaltungen mit digitaler Klangerzeugung. Zudem kann der Roland JD-XA beide Welten miteinander kombinieren, daher die Bezeichnung „CROSSOVER“.

Das ließt sich erst einmal relativ unspektakulär, jedoch bescheinige ich vorab, dass diese Kombination schlichtweg gelungen ist. Allerdings gebe ich an dieser Stelle auch den Hinweis, dass es sich bei dem Testgerät um einen Prototypen handelt, der noch nicht zu 100% arbeitet.

JD-XA_DR_0330_1200

Die Klangerzeugung

Wie schon bei vielen anderen Roland Synthesizern kommen auch im JD-XA die sog. PARTS zum Einsatz. Das sind unabhängig voneinander arbeitende Klangerzeuger, derer der JD-XA jeweils vier im analogen und digitalen Sektor inne hat. Im analogen Bereich sind diese 4 Parts im Prinzip vier unabhängig programmierbare monophone Synthesizer, die kombiniert eine vierfache Polyphonie ermöglichen. Die Klangerzeugung ist rein analog aufgebaut und durchläuft bis zum Ausgang auch nur analoge Signalwege…wenn so gewünscht – und jetzt kommt die Erklärung für die CROSSOVER-Bezeichnung.

Die digitale Abteilung hat max. 64 Stimmen (16 Stimmen per Part) und kann bei Bedarf ebenso den anlogen Signalpfad beschreiten, d.h. beispielsweise kann das analoge Filter dem digitalen Signal zu mehr Wärme verhelfen. Das Ganze geht aber auch umgekehrt mit der analogen Sektion. Die hier entstehenden Klänge sind überaus kreativ und ich behaupte auch einzigartig. Auch die Hüllkurven sind schnell genug für perkussive Klänge. Bei einer Attack-Phase von Null fangen sie sogar ein wenig an zu knacken, ähnlich dem Waldorf Microwave 1. Dennoch sind die berühmt, berüchtigten Hüllkurven des Microwave noch ein wenig zackiger.

Man kann also dem digitalen Klangcharakter ein Prise analog hinzufügen oder schichtet auf den typisch analog klingenden Sound etwas digitale Würze. Je nach Gusto lassen sich so sehr schön sich langsam formende Flächen oder sich stetig entwickelnde und verändernde Sounds erzeugen. Der analoge Synthesizer kann aber auch eigenständig erklingen und hat dafür sogar einen eigenen Mono-Ausgang spendiert bekommen. Auch sind alle Klänge auf der Tastatur splitbar.

Klangbeispiele
Forum
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    MidiDino  AHU

    Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Aber vielleicht bin ich schon zu alt für die ‚Club-Beleuchtung‘ und die ‚Handschuh-Oberfläche‘. Mir persönlich ist mit dem Intergra-7 weitaus mehr gedient, aber ich möchte niemandem den Spaß verderben ;-)

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      straker

      da geht es nicht nur dir so :-) Konzept find ich gut – aber jetzt auch nicht atemberaubend. zum Design möchte ich mich höflichkeitshalber nicht äussern…

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    Viertelnote  AHU

    Sehr informtiver Test, etwas mehr Soundbeispiele hätten nicht geschadet:-)

    Ich denke der JD-800 und der XA gäben zusammen nicht nur klanglich ein gutes Bild,
    sondern auch optisch. Das Auge isst nun mal mit.

    Zum analogen Part des XA: Nun, vom Hocker hats mich ehrlich nicht gerissen.
    Das Filter klingt schön weich und rund, aber keinesfalls speziell.
    Eine Nähe zum Juno ist zwar da, aber die Resonanz verhält sich anders.
    Insgesamt ist der JD-XA ein sehr schöner Synthesizer, vor allem ein guter Grundstock für jemanden, der noch keinen Hardwaresynthesizer hat.
    Den Preis halte ich für mehr als angemessen. Die Hochglanzoptik ist unglücklich gewählt, ansonsten eine gute Verarbeitung

    mfG

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    arnimhandschlag  

    Super Review!

    Worauf du nicht genau eingegangen bist: was sollen das für Filtertypen sein, wie unterscheiden sich die?

    Das Konzept finde ich eigentlich sehr gut; hätte man das jetzt in facegeliftetes Juno-oder SH101 Gehäuse gepackt, wäre er ne überlegung Wert. Das gewählte Design hat leider weder Charme noch praktischen Andwendungsbezug. Ich frage mich, wer das beim Hersteller als „gut“ befunden haben mag. Man ließt ja diesbezüglich auch nur Kritik.

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    RRomm

    Gefällt mir sehr sehr gut, vom Klang, von der Ausstattung. Technisch auch sehr gelungen.

    Aaaaber…Das empfindliche weiche Plexiglas trübt den Wiederkaufswert schon sehr. Hartbeschichtungen helfen bei Plexiglas auch rein gar nichts. Manchen Reinigungsmittel machen Plexiglas auch schööön trübe.Falls man doch mal knapp bei Kasse ist oder sein Set umbauen möchte, möchte ich die Möglichkeit haben, den 2100 €- Synth zu einem guten Preis wieder zu veräußern. Kratzer und und eine verlotterte trüber Plexiglasoberfläche sind keine gute VB. Wer hat sich so einen Unsinn denn einfallen lassen? Marketing vermutlich,

    Sorry, dass ich hier rummäkele. In der Ausführung geht der Synth.. schnüff… echt nicht. Nicht für 2100 €. Da möchte ich ein stabiles ARBEITSGERÄT. Alles andere passt. Wirklich schade.

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    greekotronic  

    Mich würde mal interessieren, ob der Autotune Effekt im Vocoder auch von der Tastatur spielbar ist oder nur auf einer Tonskala festgelegt werden kann.

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    fno  

    Ergänzend zu diesem Test wurde das Gerät vor kurzem auch auf Bonedo besprochen. Dort findet man weitere, diesen Test prima ergänzende Information. Inzwischen ist das Feedback auch auf englischsprachigen Sites immer dieselbe: Tolle Möglichkeiten, prima Klang, leider in einer zwar leichten, aber offenbar nicht für eine Anwendung über die Garantiedauer hinaus gedachten Verpackung. Ein Stahlgehäuse macht das Gerät zwar schwerer, trotzdem sollte Roland bei der inzwischen doch allgemein laut gewordenen Kritik darüber nachdenken. Ich denke nicht, dass Livemusiker auf dessen Verwendung verzichten falls das Gerät dann 10 Kilo wiegt.

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    Son of MooG  AHU

    Grundsätzlich halte ich den JD-XA für einen der interessantesten Synth seit dem V-Synth GT. Der Kritik am Design schließe ich mich an; ein mehr roadtauglicheres Gehäuse (wie das meines geliebter Nord E4D) wäre auch dem Preis eher angemessen. Mal sehen, wie konsequent Roland diese Entwicklung beibehält und ob die Kritiken gehört werden. Beim Nord E5D ging es ja auch…

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    Trooper  

    Der Klang gefällt mir besser wie der P6, es ist auch klanglich viel mehr heraus zu holen.
    Jedoch mit dieser Gehäuse Oberfläche werde ich ihn mir nicht kaufen…

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    Kosh  

    doch, der g’foit ma. werde wohl ein weilchen für das schätzchen sparen müssen, aber wer weiß, vllt. gibt es bis dahin entweder eine neue version von „der gerät“, die die mankos beim gehäuse/frontpanel beseitigt, oder er fällt noch um einiges im preis…. und ggf. mit einem günstigeren dollar-kurs noch dazu… ach, ich bin zuversichtlich. klanglich finde ich ihn auf alle fälle schön.

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    filterfunk  

    Allein schon die Tatsache, dass Roland einen (relativ) vollwertigen Synth mit einer (Teil)Analogen Klangerzeugung baut ist schon eines Aufhorchens wert!
    Ich hoffe, das Teil wird ein Erfolg, und Roland schiebt eine Version mit 6(+X)-stimmiger Klangerzeugung und 61er Tastatur nach, dann ist er schon gekauft….
    Mit nur 4 Stimmen wird es halt schon schwer, anständige Voicings zu fassen. Und ich sehe auch nicht ein, wieso ich darauf verzichten sollte.

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    TonvaterJan

    Du sollst darauf verzichten, weil Einschränkung zu Kreativität zwingt…

    Die besten Ideen kommen, wenn man Restriktionen umgehen muß, um eine Idee zu verwirklichen.

    Sich abseits dessen, was der Hersteller vorgesehen hat zu bewegen, Geräte also zu mißbrauchen, bringt den meisten Spasz!

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      filterfunk  

      Das darfst Du mir gerne mal in meiner Band vorführen…..ich freu mich drauf!
      Zu viele Möglichkeiten bremsen auch meine Kreativität aus, ok.
      Aber der pauschale Umkehrschluss ist ziemlich unsinnig, da der kreaktive Output sicherlich nicht in einem linearen Verhältnis zu den vorhandenen Möglichkeiten steht.
      Und:Jeder hat einen anderen Zugang zur Kreativität.
      Also: Auf eine 6-stimmige Version muss ich aus Gründen der Kreativität nicht wirklich verzichten… :-)
      Eher wegen der fehlenden Bereitschaft des potientiellen Käufers, Geld für ein entsprechend wertiges und vollständiges Musikinstrument zu investieren.
      Was dabei rauskommt, siehst Du dieser Tage bei Yamaha…..

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        Kosh  

        also die bereitschaft ist bei mir durchaus da, nur eben nicht das kleingeld ;) daher würde ich rein von der formulierung her bereitschaft und finanzielle potenz durchaus trennen…. ich sehe umgekehrt eher das problem, dass das geld bei der potenziellen zielgruppe der neuen yamahas, sollte das beim preis so bleiben, zu locker sitzt, denn wer knapp 500 zu zahlen bereit ist, um so ein „spielzeug“ zu kaufen, nur um es dann dekorativ neben seine iGeräte zu platzieren, der muss sicher nicht jeden euro zweimal umdrehen.

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          filterfunk  

          Aus eigener Erfahrung muss ich Dir hier widersprechen. In meinen Ausbildungszeiten habe ich mir Synths geleistet, von denen ein einzelner fast ein ganzes Jahresgehalt verschlungen hat.
          Warum?
          Weil es mir Wert war, und ich an anderer Stelle gespart habe wo es ging.
          Ich möchte hier keine Diskussion über „früher war alles besser“ führen, die Gründe sind sicherlich vielfältig, aber die Bereitschaft Geld für ein hochwertiges Musikinstrument auszugeben, scheint mir bei den Keyboardern heutzutage sehr niedrig zu sein.
          Und das ist sicherlich nicht primär eine Frage der finanziellen Potenz
          Sonst würde es beispielsweise kaum ein Yamaha Reface geben. Denn die scheinen mir genau in dem Preisrahmen plaziert zu sein, welcher der moderne Keyboarder akzeptiert.
          Deshalb finde ich es mutig von Roland, hier mit dem JD-XA auszubrechen, auch wenn mir das persönlich noch zu kompromissbehaftet ist…

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            Kosh  

            auch ich möchte hier keine grundsatzdiskussion vom zaun brechen, aber ich weiß wiederum aus eigener erfahrung, dass in der zeit von ausbildung (bei mir wiederum war es studium) finanziell ganz andere verhältnisse herschen, als hinterher. ohne etwas unterstellen zu wollen, aber wenn jemand annähernd ein jahresgehalt für was auch immer aufwenden kann, dann bedeutet das, das er sicherlich auch unterstützung, sei es durch die eltern, bei denen man wohnt, oder was auch immer, erhält. und auch da muss ich wiedersprechen: früher war nicht alles, aber zumindest einiges besser. man muss sich da nur die lohnentwicklungen der vergangenen gut 20 jahre anschauen, die entwicklungen hin zu prekärer beschäftigung, die entwicklung der lebenshaltungskosten etc. obwohl ich noch nicht 100% sicher sagen kann, ob ich beim neuen roland zuschlagen werde, finde ich es ebenfalls super, dass roland den versuch wagt. bei meinen finanzen bedeutet das allerdings, dass ich ca. 2 jahre darauf sparen muss. und ob es dann genau der JD-XA sein wird, für den ich die kohle rausblase, ist einfach ungewiss. und was die reface-geräte angeht: das hat durchaus was mit finanzieller potenz zu tun. lifestyle-kids sind einfach eine lukrativere zielgruppe, als arme schlucker, die, wenns gut läuft, max. 1000€ pro jahr für equipment ausgeben können….

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    8 Bit Fighter  

    Die Supernatural-Sektion ist für manche Analog-Fans überflüssig. Anderseits sind aber 4 analogen Stimmen viel zu wenig. Ein bißchen release time und schon werden die Noten gnadenlos geschnitten.Roland versucht seit jahren immer wieder, den Supernatural Synth neu zu verpacken, der leider absolut nicht zeitgemäß ist. Es gibt lediglich Ringmodulation aber kein Osc. sync und FM, daher kein vergleich zu JD 800 mit OSC.Sync. JD-XA ist lediglich nur ein Zwischenprodukt. Bis den Roland-Bossen endgültig der Groschen fällt und eine 6 bis 8 stimmige Analogkiste ohne das Suoernatural-Zeug entwickelt wird, werden mindestens weitere 2 jahre vergehen. Mit einer Desktop-version von Jd-Xa sollte man auf jeden Fall rechnen, da möglicherweise die Keyboard-version floppt. Siehe System-1.

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      Zierenberg  

      4 Stimmen sind zu wenig – ich kriege gleich das große heulen…. …was soll denn gespielt werden Ana-Piano? Lass die Stimmen doch absacken..

      …das ist ne Eigenart und Schluss. Für Stimmenwunder kannst Du auch nen VA nehmen. Oder den digitalen Part der XA…

      Wie kann man 4 gleichzeitig spielbare monophone analoge Synths bemeckern?

      Mit 8/16 Stimmen wäre das Konzept unmöglich gewesen, oder zumindest im 5000er Segment und dann würden alle sich ärgern weil der soo teuer ist und lieber nen Kronos 2015 kaufen…

      Das hatten wir doch schon (Alesis)…

      Abgesehen davon DSI P8 hast DU zur Wahl… …packst nen Rack P8 dazu und dann haste 16 stereo Stimmen… …und ganz ohne den „unnötigen“ Suopersound ;-)…

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    Zierenberg  

    Einerseits reden hier viele von Arbeitsgerät und Stabilität, aber andererseits darf er keine Kratzer bekommen. Der Wiederverkaufswert in der heutgen Zeit ist doch eh immer mist! Ich wollte mal nen halbes Jahr altes, kaum gebrauchtes Clavia NE4D61 verkaufen und habe (!) kein (!) Interesse bei 900,- Öcken (fast 50% UVP) bekommen.

    Ist das Teil schwer, dann wird gemeckert, machen die es leicht, dann wird gemeckert. Habt ihr nicht gelesen? Die Regler sind stabil! Optisch als altes Retro Gerät? Aber es muss doch auch mal mit der Zeit gegangen werden – und Roland macht es vor. Retro-Look, ja schön aber bitte nicht nur noch!

    Aus meiner Sicht ein geiler Synth! Nix zu meckern, bis auf das Netzteil – da gehe ich mit – aber wer sucht der wird eh immer fündig…

    JD XA: 100% vom Zierenberg und ich ahne was ich bald spielen werde. Ihr Empfindlichen da draußen, wartet ruhig auf was Neues… *…und wenn es kommt dann bestimmt genau nach euren Wünschen, ganz bestimmt * Ironie off

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      Saxifraga  

      Externe Netzteile haben mehrere Vorteile: a) weniger Wärmeentwicklung, was der Lebensdauer nützt b) leicht zu ersetzen ohne Reparatur c) weniger Gewicht

  14. Profilbild
    olduser  

    Gestern ist ein günstiger B-Ware JD XA eingetroffen. Overlay kommt von Roland kostenfrei.
    Die Bedienelemente machen viel Spaß und irgendwie finde ich Gefallen an dem Plastebomber mit Leuchteffekt, denn klanglich kann er Einiges und macht Laune, Sequencer ,2 CV Gate.
    Ich hätte nicht gedacht, dass er sich so wertig bedienen lässt, wenn man das Äussere ein wenig ignoriert, scheint er eine echte Allroundwaffe zu sein. OK 1200€ waren auch günstig

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    Der_Brechreiz  

    Eigentlich ein genialer Synth wäre da nicht diese furchtbare Oberfläche! Im Laden kam mir die Editierung des digitalen Teils ziemlich menülastig vor …An alle Besitzter : Entpuppt sich der digitale Teil als Menügrab ?Muss man endlos am 2 Zeilen Display editieren ?

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    Saxifraga  

    Donnerstag bekomme ich meinen XA zum Spottpreis von 1k€! Am ehesten ist er mit einem Korg Mono/Poly vergleichbar. Er hat vier unabhängige analoge Stimmen und zusätzlich vier SN digitale Stimmen. Was will man mehr? Hätte Korg einen neuen Mono/Poly herausgebracht, mit großen Tasten, rudimentärem Sequencer und einer zusätzlichen Triton Klangerzeugung hätten alle Korg Fans einen Orgasmus bekommen. Das Rolandbashing ist ja manchmal verdient, aber meist scheint es eher das Korg fanboi Lager zu sein das kommentiert.
    Und wann hat Korg zum letzten mal einen Synth mit Aftertouch herausgebracht?

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    AMAZONA Archiv

    Für das Geld kauft man sich heute lieber einen Behringer DM12 für die Analoge Sektion und ein Roland System 8 für die Virtuelle Sektion. Einen JV1080 könnte man noch dazu nehmen um Digital klingen zu können. Alles zusammen kostet kaum mehr als dieser XD hier mit seinem Plastik Plexiglas.

    • Profilbild
      8plateau

      Da liegste m. E. daneben. Ich habe genau diese Kombination gehabt und der JD Xa klingt im Zusammenspiel um Klassen besser, viel integrierter und ist deutlich inspirierender. Und mit dunklen Overlays ist die Oberfläche sehr hübsch.

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        AMAZONA Archiv

        Ich glaube das muss jeder selbst entscheiden. Bisher wäre das eher meine Idee. Trotzdem interessierter Einwand, da muss ich die Roland Kiste im Geschäft mal testen.

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