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Test: Samplab, Software für polyphone Audiobearbeitung

21. Februar 2022

Spezialist für polyphones Audio-Editing

samplab software plugin test

Samplab, Software für polyphone Audiobearbeitung

Jeder Musikproduzent kennt das Problem: Stundenlang wird an einem Track gearbeitet. Nun fehlt noch etwas Würze und so werden Sample-Librarys nach dem einen Sound durchforstet, der den Song in die Charts katapultieren soll. Nun hat man endlich das ultimative Sample gefunden, doch es passt weder zur Tonart noch zum Tempo des Songs. Handelt es sich um ein monophones Sample, ist das Problem schnell behoben. Doch was, wenn es sich um polyphones Material handelt? Diesem Problem hat man sich bei Samplab angenommen und mit dem gleichnamigen Tool Samplab möchte man Abhilfe schaffen.

Samplab

Wer noch nie von Samplab gehört hat, ist vermutlich nicht allein auf dieser Welt. Das Unternehmen wurde erst 2020 in Zürich gegründet. Die noch sehr jungen Gründer Manuel Fritsche und Gian Marco Renato Hutter haben sich während ihres Ingenieurstudiums getroffen und sich das Ziel gesetzt, komplexe Audioprozesse so zu vereinfachen, dass sich Anwender ganz auf die Kunst konzentrieren können, ohne sich zu sehr mit technischen Details auseinander setzen zu müssen. Bislang gibt es von Samplab nur das gleichnamige Produkt Samplab und man darf gespannt sein, was in Zukunft noch von den beiden Schweizern entwickelt wird.

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Samplab – Tool für polyphones Audio-Editing

Der Wunsch, polyphone Audiodaten im Nachhinein hinsichtlich Tonhöhe oder Rhythmus bearbeiten zu können, ist so alt wie die Tonaufzeichnung. Während die rhythmische Bearbeitung nach der Aufnahme kein allzu großes Problem darstellt und sogar auf analogem Wege Töne ein ungleich komplexeres Problem.

Analog gar nicht zu bewerkstelligen, hat die Digitaltechnik zumindest für monophones Material schnell Lösungen gefunden. So existierten schon sehr früh Tools, mit denen sich monophone Aufnahmen in MIDI-Daten verwandeln ließen, um diese dann zu bearbeiten und mit einem Sample abgespielt später wieder in eine Audiodatei zu verwandeln. Einige Zeit später war dann auch das direkte Bearbeiten der Audiodaten ohne den Umweg über MIDI möglich, einem Umstand, dem wir zurechtgebogene Gesangsspuren zu verdanken haben.

Später kamen dann mit Melodyne Editor und Melodyne Studio von Celemony erstmals auch zwei Tools auf den Markt, die sehr gezielte Eingriffe ermöglichen und sogar vor polyphonen Audiospuren nicht zurückschrecken. Samplab stoßen nun mit ihrem eigenen Produkt in diesen Bereich vor. Audiosignale werden hinsichtlich der Tonhöhe und des Rhythmus analysiert und zur Bearbeitung die einzelnen erkannten Bestandteile als Noten-Events auf einer Pianorolle dargestellt. Dort lassen sie sich bearbeiten und die Bearbeitung direkt auf das Audiomaterial übertragen.samplab-polyphone-sample-bearbeitung

Audiobearbeitung mit Client und Server

Und doch unterscheidet sich Samplab von Produkten wie Melodyne. Die Audioanalyse findet nämlich nicht auf dem heimischen Rechner, sondern auf einem Server von Samplab statt. Das analysierte Material wird dann zurück an den Client geschickt, der dieses für die Bearbeitung darstellt und das fertige Audio-File exportiert. Für die Analyse wird also zwingend eine Internetverbindung benötigt. Sobald das analysierte Material für die weitere Bearbeitung zurück an den Client geschickt wurde, ist keine Internetverbindung mehr erforderlich. Ausgelagert wurde also lediglich die Datenanalyse.

Natürlich stellt sich die Frage nach der Datensicherheit, denn schließlich möchte man nicht Einzelteile seines geplanten großen Wurfs in den Händen anderer Musikproduzenten sehen, die dann unter Umständen damit erfolgreich sind. Samplab verspricht, dass neben einer Datenübertragung über das verschlüsselte HTTPS-Protokoll für die Datensicherheit auf den Amazon Servern gesorgt ist und die Daten umgehend nach der Analyse vom Server gelöscht werden.

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Da Samplab ein Server-basiertes Tool ist, lässt es sich sogar auf der Produkt-Website ausprobieren

Desktop App oder Plug-in?

Möchte man Samplab nutzen, muss zunächst einen Account angelegt und einer der zwei zur Verfügung stehenden Pläne gewählt werden: Im Basic-Plan kann Samplab kostenlos ausprobiert werden. Der Server verarbeitet dann allerdings nur 10 Sekunden des hochgeladenen Audio-Files und das darüber hinaus auch nur mono. Möchte man stereo arbeiten oder längere Clips hochladen, wählt man den Premium-Plan, der mit 6,99 Euro pro Monat (69,99 Euro im Jahr) zu Buche schlägt. Analysiert werden dann 100 Sekunden des hochgeladenen Audiomaterials. Mehr ist derzeit nicht drin. In beiden Fällen erhält man Zugriff auf die Desktop App und das Plug-in.

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Auch in der Plug-in Variante werden Samples per Drag & Drop exportiert

Den vollen Funktionsumfang besitzt allerdings derzeit nur die Desktop-App Samplab. Die Entwickler begründen dies mit Beschränkungen der Plug-in-Schnittstellen. Dennoch hat auch das Plug-in einige Vorzüge, die wir uns in Kürze näher anschauen werden.

Nach der Installation, die nur wenige Sekunden dauert, steht uns Samplab innerhalb der DAW als Plug-in und als Desktop-App im Programme-Ordner zur Verfügung. Ausprobiert habe ich Samplab an meinem Apple M1 Mac Mini mit Ableton Live und Logic.

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Auch eine Plug-in-Version steht zur Verfügung. Diese ist aber eigentlich nur für den MIDI-Export interessant und im Vergleich zur Desktop-Variante deutlich abgespeckt.

Während das Plug-in eigentlich nur die Kommunikation mit dem Server ermöglicht und die eigentliche Bearbeitung in der DAW stattfindet, ist die Desktop-App hinsichtlich der Bearbeitung komplett unabhängig von einer DAW. Folgende Funktionen stehen derzeit nur in der Desktop App zur Verfügung:

  • fortgeschrittenes Warping
  • Tonartenanalyse
  • automatisches Anpassen von Tonart und Tempo verschiedener Samples
  • Bearbeiten der Tonlänge und der Lautstärke eines Tons
  • Hinzufügen eines Offsets zu Noten

Möchte man das Plug-in nutzen, muss dieses in der DAW auf einer MIDI-Spur eingesetzt werden. Nun zieht man das zu bearbeitende Audio-File auf das geöffnete Plug-in-Fenster. Nach der Analyse zieht man es wieder zurück in die DAW und zwar auf die MIDI-Spur, auf der auch das Plug-in aktiv ist. Nun kann man das so erzeugte MIDI-File mit den Möglichkeiten der DAW editieren. Beim Abspielen wird dann das Audiomaterial entsprechend wiedergegeben.

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Der Austausch zwischen der DAW und Samplab geschieht per Drag & Drop. Im Test mit Ableton Live funktioniert Drag & Drop sehr gut. Logic sperrt sich hingegen etwas.

Nutzt man die Desktop App, wird das Audiomaterial per Drag & Drop auf das Programmfenster zu Samplab hinzugefügt. Samplab fragt nun noch einmal nach, ob das Material harmonischen oder rhythmischen Ursprungs ist. Anschließend kann man noch Angaben zum Tempo, zur Tonart und zur Dauer des Samples in Beats machen sowie das Sample abspielen. Hat man seine Wahl getroffen, wird das Sample sofort für die Analyse an den Server geschickt. Nach wenigen Sekunden erscheint das Sample im Samplab Fenster wie eine Audio- oder MIDI-Region in einer DAW und kann nun bearbeitet werden. Natürlich lassen sich mehrere Samples dem Fenster hinzufügen, die dann auf jeweils einer eigenen Audiospur erscheinen.

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Die kostenlose Variante kann Samples bis 10 Sekunden Länge verarbeiten

Wie lassen sich Samples mit Samplab bearbeiten?

Samplab verfügt für die Notenbearbeitung nur über rudimentäre Funktionen. So ist das Verschieben der Noten hinsichtlich Tonhöhe und Rhythmus möglich. Noten können dupliziert und auch die Tonlänge bearbeitet werden. Auch die Lautstärke einzelner Noten-Events lässt sich anpassen. Nicht möglich ist zum Beispiel das Splitten eines Events in zwei Teile. Möchte man das erreichen, muss man das Event duplizieren und dann beide Teile in ihrer Länge anpassen. Das ist etwas umständlich. Das Raster für die Tonhöhe und den Rhythmus lassen sich deaktivieren, um freiere Verschiebungen zu ermöglichen.

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Die Bearbeitung findet in einer Art Pianorolle statt

In der unteren Leiste des Programmfensters wählen wir das Projekttempo, die Taktart und die Tonart aus. Diese Angaben nutzt Samplab nun, um die Samples aneinander anzupassen. Außerdem kann man einen Bereich loopen, die Wiedergabe starten und stoppen und ein rudimentäres Metronom einschalten. Zum Schluss bleibt noch die Anpassung der Gesamtlautstärke.

Das fertige Projekt lässt sich für die spätere Weiterverarbeitung speichern. Außerdem möchten wir natürlich unsere Samples exportieren. Das ist sogar als kompletter Mix oder in der Form von Stems mit einzelnen Samples möglich. Alternativ ziehen wir das fertige Sample einfach wieder zurück in die DAW.

Praxiseinsatz von Samplab

Wie erwähnt, habe ich Plug-in und Desktop-App in Zusammenarbeit mit Ableton Live und Logic ausprobiert. Zunächst einmal zur Klangqualität: Die kann sich wirklich hören lassen. Sind die Bearbeitungen nicht zu extrem, merkt man keinen Klangunterschied zum unbearbeiteten Original. Für den Test habe ich zwei Samples aneinander angeglichen, die sich hinsichtlich der Tonart, dem Rhythmus und der Taktart vom Projekt unterschieden.

Probleme bereitete der Import von Samples im AIF-Format in die Desktop-App. So wollte ich einige aus Logic Pro als AIF-File auf Festplatte gespeicherte Loops importieren. Leider funktionierte das nicht und egal, welches File ich ausprobiert habe, hat das Samplab lediglich mit dem rotierenden Verarbeitungs-Icon in der unteren Statusleiste quittiert. Wurde das gleiche Sample allerdings vorher als WAV- oder MP3-File exportiert, funktionierte der Import anstandslos. Auch der Test mit Ableton Live erbrachte hinsichtlich AIF-Files kein anderes Ergebnis. Eine Nachfrage beim Hersteller ergab, dass AIF-Dateien tatsächlich aktuell noch nicht unterstützt werden. Innerhalb der Desktop-App soll dies aber bald möglich sein.

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Vor dem Upload bittet Samplab um eine Angabe zur Art des Samples.

Hinsichtlich der Drag & Drop Funktionalität lässt sich sagen, dass diese im Zusammenspiel mit Ableton Live in beide Richtungen sehr gut funktioniert. Logic stellte sich hier zickiger an und das betreffende Sample ließ sich einfach nicht aus dem Logic-Arrangement ins Samplab-Fenster ziehen. Der Rückweg hingegen funktionierte auch hier einwandfrei. Das Problem scheint in Logic selbst begründet zu sein. Zwar lässt Logic den Sample Export per Drag & Drop auf ein Finder-Fenster zu, aber nicht in ein anderes Programmfenster.

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Um dem Algorithmus die Arbeit zu erleichtern, können einige Angaben zur Sample-Länge und der Tonart gemacht werden

Getestet habe ich die angebotenen Bearbeitungsfunktionen und auch die Genauigkeit der Analyse. Die erste Erfassung von Tempo, Anzahl der Beats und der Tonart ist sehr ungenau. Hier musste ich eigentlich fast immer nacharbeiten. Nach der Analyse jedoch passte das Material immer ziemlich genau ins Raster und die Anpassung von zwei verschiedenen (oder mehreren) Samples aneinander ging einfach und schnell von der Hand.

Arbeitet man mit dem Plug-in, stehen die MIDI-Bearbeitungsmöglichkeiten der jeweiligen DAW zur Verfügung. Allerdings hört man während der Bearbeitung nichts. Das ist ein immenser Nachteil. Die Entwickler fokussieren sich nach eigenen Angaben aber auch voll und ganz auf die Erweiterung der Desktop-App. Das Plug-in ist eher für diejenigen interessant, die schnell MIDI-Daten aus einem Audio-File erstellen oder nur rhythmische Änderungen vornehmen möchten.

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Der Vergleich der ursprünglichen Samples mit den aneinander und ans Projekt angepassten Samples in Logic

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Fazit

Samplab ist ein sinnvolles Tool für all diejenigen, die oft mit Samples aus Sample-Bibliotheken arbeiten und dies hinsichtlich Rhythmus, Tonart, Tongeschlecht oder Melodieverlauf an andere Samples oder einen Song anpassen möchten. Die Qualität ist wirklich gut und die Verarbeitung auf dem Server schnell. Einmal analysiertes Material lässt sich beliebig oft auf dem Client bearbeiten und verarbeiten. Es muss nicht erneut analysiert werden. Insofern kann man sich auch eine kleine Bibliothek analysierter Samples auf der heimischen Festplatte anlegen. Die Online-Verarbeitung ist Vorteil und Nachteil zugleich. Einerseits können spezialisierte Server die Analyse übernehmen, andererseits ist man für die Analyse zwingend auf diese angewiesen.

Hinsichtlich der Bearbeitung bleibt Samplab derzeit noch rudimentär und es wirkt stellenweise noch etwas wie eine Software im Beta-Stadium. Schaut man sich seine noch sehr junge Geschichte an, ist das aber auch nicht verwunderlich. Doch schon jetzt lässt sich die Software prima einsetzen. Der günstige Abo-Preis und die Möglichkeit, die Software mit kürzeren Samples kostenlos nutzen zu können, erscheinen mir fair und als Anreiz, es mal mit Samplab zu „probieren“. Eine Alternative stellt Melodyne (Editor/Studio) dar.

Plus

  • Klangqualität
  • Drag & Drop
  • geringe Hardware-Anforderungen
  • günstiger Preis

Minus

  • Analyse nur per Online-Zugriff
  • Bearbeitungsmöglichkeiten noch etwas rudimentär

Preis

  • 6,99 Euro (Samplab Premium)
  • Samplab Basic ist kostenfrei
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Das erste mal, dass ich selbst beim zweiten durchlesen immer noch nicht ganz die aktuelle Sachlage gecheckt habe. Angenommen man hat einen F-Major 3er Akkord als Audiosample. Möchte den aber gerne als C-Major 3er Akkord. Wenn ich jetzt ein Tonhöhenkorrekturplugin darauf mache, dachte man immer, dass Plug-in erkennt es als ein einzelnen Ton an und spielt dann diesen einen Ton (in Wirklichkeit eben der F-Major 3er Akkord) in C-Major. Ist dem nicht so und gibt es dabei tonale „verschwurbellungen“ (mir fällt dbzgl. kein anderer Begriff ein)? Z.B. der Magix Music Maker [nicht in meinem Besitz] passt solche Samples automatisch in der richtigen Tonlage an und es funktioniert anscheinend. Kann es sein das es hierbei zu (totalen) Rechnungsfehlern kommt? Wie verhindert das Plug-in, dass es nicht nach Auto-Tune klingt, was bei einer drastischen Tonhöhenkorrektur durchaus der fall sein kann. Sry für die fragerei, aber checks ned ganz.

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      Wenn du einen kompletten Akkord verschieben möchtest, geht das im Prinzip mit fast jedem Tonhöhenkorrektur-Plugin. Möchtest du aber einen einzelnen Ton aus diesem Akkord verändern, geht das nicht so einfach. Genau das kann Samplab aber. So kannst du aus C-Dur das „e“ rausfischen und daraus c-Moll machen.

  2. Profilbild
    Breity

    Sorry, aber was für ein unfug! Warum Online? Ist der Algorithmus so umfangreich, das er auf keine normale Festplatte passt?
    Soll ich jetzt meine Studio PCs mit dem Internet verbinden?

    Nö, da bleib ich lieber Oldschool und Offline ;-)

    • Profilbild
      Markus Galla RED

      Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Doch die meisten Leute haben nun einmal ihre Geräte ständig online. Und die Chancen, die sich daraus ergeben, liegen auf der Hand. Da die Software prinzipiell sogar im Browser funktioniert, könnte man die Sample Bearbeitung komplett unabhängig von der Hardware anbieten. Und für den Anbieter macht das auch Sinn: Es wäre nämlich durchaus eine Kooperation mit diversen Sample-Anbietern drin, die das gleich in ihr Online-Angebot integrieren könnten, um den Kunden auf das Projekt zugeschnittene Samples anzubieten, und vieles mehr. Es gibt viele Gründe, Dinge ins Netz auszulagern. Und ob es nun gefällt oder nicht: Ein Großteil der Programme läuft heutzutage auf Servern und nicht auf dem Client.

    • Profilbild
      gs06

      Hhmm, 7 Euro pro Monat für ein spezialisiertes Tool, dass man hoffentlich nur alle paar Monate einmal braucht. Ob sich das für Hobby-Musiker lohnen wird? Aber vielleicht sind die auch nicht die Zielgruppe, wobei mir das noch mehr die Frage aufdrängt, wie sich dieser Service wirtschaftlich rechnen soll.

      Darf man dann für 7 Euro pro Monat unbegrenzt Material berechnen lassen oder nur im Umfang einer Minute? In beiden Fällen ist mir nicht klar, wie man dauerhaft die Kosten eines solchen Dienstes erwirtschaften will, da ich das weniger als Massenprodukt mit immensen Skalierungseffekten einschätzen würde.

      Kurzum: ich bin gespannt wie sich das entwickelt und wünsche dem Unternehmen viel Glück und Erfolg.

      • Profilbild
        Lapin

        Ich vermute es rechnet sich derzeit nicht. Aber sie werden außer dem Server auch keine laufenden Kosten haben.
        Mein guess wäre, das Ultimative Ziel dieses Start-ups ist, dass ein großer Player den Algorithmus einkauft und in seine daw/plugins integriert

          • Profilbild
            RhodesChroma

            War jetzt auch verwundert!
            Melodyne macht das gleiche offline doch schon seit Jahren.
            Oder gibt’s da einen fundamentalen Unterschied?

            • Profilbild
              Das Butterschnitzel

              Also ich sehe keinen direkten Unterschied und bei Melodyne gibt es auch keine Zeitbegrenzung. Einzig und allein vielleicht die Benutzerfreundlichkeit könnte hier und da ein Argument sein aber naja ich bleibe erstmal bei Melodyne.

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