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Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

22. April 2021

Gut & günstig? sE Electronics sE 7 Kleinmembran-Kondensator als Stereopaar

Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

Ein gutes Angebot unter den Kleinmembran-Kondensatormikrofonen? Das sE Electronics sE7 Stereo-Set.

Es sind die Großmembraner im Mikrofon-Kosmos, um die sich die „Legenden“ ranken. Aber der eigentliche „Arbeiter“ auf der Bühne und im Studio ist das Kleinmembran-Mikrofon – zu dieser Spezies gehört das hier im Test vorgestellte sE Electronics sE7 Stereo-Set. Es bewegt sich in der auch für Einsteiger attraktiven Preisklasse bis 200,- Euro für ein selektiertes Paar und kann sowohl für Aufnahmen im Nahbereich direkt am Instrument als auch als Raummikrofon/Overhead eingesetzt werden.

Redaktion: Wir hatten HIER vor nunmehr fast zwei Jahren bereits einen Vergleichstest zwischen dem älteren sE Electronics sE7 und dem sE Electronics sE8. Da das sE7 aber einzeln wie im Set ein preislich attraktives Angebot ist, war es unser Ziel, die brandneue Lieferung (erst seit Februar 2021 beim Musikhaus Thomann erhältlich) auf qualitative Konsistenz zu testen. Zusätzlich gibt es in diesem aktuellen Testbericht den direkten Vergleich mit dem Samson CL 2 – hier ebenfalls ein Matched Stereo-Paar Kleinmembran-Kondensatormikrofone – sowie die passenden Messungen und aktuelle Tonaufnahmen. Außerdem gibt es hier allgemeines Wissen zu den beliebten „Stäbchen“.

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Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

Das sE7 wird einzeln (99,- Euro) oder als selektiertes Stereopaar für 199,- Euro angeboten

Newcomer unter Platzhirschen

Der Hersteller sE Electronics ist verglichen mit Platzhirschen wie Neumann, Sennheiser oder Shure eine noch junge Firma. Im Jahr 2003 wurde die erste eigene Produktionsstätte in Shanghai eröffnet. Weltweite Vertriebs- und Marketing-Partner etablierten sE Electronics Produkte auch in Europa.

Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

Beim sE7 handelt es sich um ein Back-Elektret-Kondensatormikrofon mit 1/2“ Kapsel im Ganzmetallgehäuse

Ich hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Produkten von sE Electronics zu tun, dazu zählten die Mikrofone V3, V7 und X1A. Inklusive aufwändiger Messungen im reflexionsarmen Raum (die Ergebnisse stelle ich gerne zur Verfügung – einfach eine PM an mich schicken). Aufgefallen dabei war die gute Paargleichheit und ebenso, dass in vielen Fällen die Herstellerangaben zu den technischen Spezifikationen bestätigt oder sogar leicht übertroffen wurden. Neben zahlreichen Mikrofonen befindet sich auch Mikrofon-Zubehör im Produktkatalog. Dazu gehört beispielsweise auch der sE Reflexion-Filter, dessen Nutzen in Aufnahmesituationen kontrovers diskutiert wird (Stichwort: Kammfiltereffekte).

Kleinmembran-Mikrofone mit Nierencharakteristik – wo liegen die Vorteile?

Je kleiner die Membranfläche, umso gleichmäßiger und detailgetreuer wird besonders der Hochtonbereich einer Schallquelle abgebildet. Dies liegt vereinfacht dargestellt daran, dass eine kleine Membran weniger Masse besitzt als eine große und somit besseres Impulsverhalten aufweist. Andererseits bestimmt der Membrandurchmesser die obere Übertragungsfrequenz eines Mikrofons. Je kleiner der Durchmesser, desto kürzer fallen die noch wahrnehmbaren Wellenlängen aus. Große Membranen müssen hier konstruktionsbedingt früher passen.

Werden Kleinmembraner als Overhead oder zur Nah-Mikrofonierung eingesetzt ist meist eine Nierencharakteristik empfehlenswert. Die Ausrichtung des Mikrofons auf die Audioquelle liegt damit direkt auf der 0°-Achse, andere Signale sollen möglichst ausgeblendet oder abgeschwächt werden. Allgemein gesagt ist die Richtcharakteristik in Form einer Niere gegeben, wenn das Mikrofon den unter einem Winkel von 90 Grad seitlich einfallenden Schall 6 dB leiser wiedergibt als den frontal auftreffenden. Rückseitiger Schall (180°) wird in der Theorie ausgeblendet, in der Praxis geht man von Dämpfungen >20 dB aus.

Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

HiHat oder Snare gehören wie viele andere ebenfalls zum Arbeitsumfeld derartiger Kleinmembraner

Die Richtcharakteristik eines Mikrofons ist von der Frequenz abhängig und – je nach Modell – häufig im Mittenbereich wirksam. In den Bässen und im Hochtonbereich lässt die Richtwirkung konstruktionsbedingt nach, die Niere nimmt mehr und mehr die Form einer Kugel an. Einen guten Eindruck von der unterschiedlichen Ausprägung der Richtcharakteristik über den Frequenzgang bietet die Hersteller-Grafik zum sE7. Optimal ausgebildet zeigt sich die „Niere“ bei 1 kHz, während bei 125 Hz oder auch 8 kHz deutlich die Aufweitung zur Kugel zu beobachten ist. Wie bereits erwähnt – das ist bei vielen Mikrofonen zu beobachten. Gut, wenn der Hersteller, wie in diesem Fall, transparent die Daten für den Anwender zur Verfügung stellt.

Frequenzgang und Richtcharakteristik des sE7

sE Electronics sE7 Stereo-Set – Ausstattung und technische Daten

Beim sE7 handelt es sich um ein Back-Elektret-Kondensatormikrofon mit 1/2“ Kapsel im Ganzmetallgehäuse, geeignet gleichermaßen für Studio- und Livesound-Anwendungen. Dazu gehört die Abnahme von akustischen Gitarren, Pianos bis hin zu Schlaginstrumenten und Perkussion. Das Modell ist ausgestattet mit einem schaltbarem -20 dB Pad (136/156 dB SPL), Low-Cut-Filter (niederfrequentes Rumpeln oder Trittschall; 80 Hz, 6 dB/Oktave) sowie einem übertragerlosen Ausgang. Die schaltbare Signal-Dämpfung soll eine Überlastung des Vorverstärkers verhindern, nützlich besonders bei Close-Mic-Techniken und lauten Quellen wie zum Beispiel Blechblasinstrumenten (Trompete) und Snaredrums (auch Perkussion wie Timbales, Congas oder  Bongos).

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Die sE-Stäbchen sind mit 23 mm Durchmesser und 120 mm Länge bei 128 g Gewicht sehr kompakt gebaut. Das ist nicht nur ein Kriterium, wenn es um visuelle Unauffälligkeit auf der Bühne geht, sondern auch, wenn eine Nahmikrofonierung in beengten Platzverhältnissen, beispielsweise von HiHat oder Snare, benötigt wird. Mal angenommen, zwei Overheads sind zur Mikrofonierung eines überschaubaren Drumsets oder auf einer kleinen Bühne nicht erforderlich. Dann kann ein Exemplar aus dem Stereopaar für die Snare und/oder HiHat eingesetzt werden, das andere als Overhead. Die vom Hersteller angegebene Empfindlichkeit des sE7 ist mit 19 mV/Pa (-34,5 dBV) unkritisch, ebenso das Eigenrauschen mit 16 dB (A-bewertet). Niedrigere Werte liefern deutlich höherpreisige Mikrofone wie das Neumann KM 184 mit 13 dB(A). Aber – bei solchen Gegenüberstellungen sollte die Kirche im Dorf bleiben. Für das hier gebotene Preis-Leistungs-Spektrum geben die technischen Daten des sE7 keinerlei Anlass zu Kritik.

Das sE Electronics sE7 wird einzeln für 99,- Euro angeboten, im überschaubaren Lieferumfang befinden sich Windscreen und Mikrofonclip samt Gewindeadapter (Reduziergewinde). Das sE Electronics sE 7 Stereo-Set ist im Vergleich zum Einzelverkaufspreis nicht günstiger, sondern mit 199 Euro exakt einen Euro teurer. Worin dieser eine Euro Preisunterschied liegt, erschließt sich mir nicht. Zum Thema „Matched Pair“ gibt es zahlreiche Diskussionen, ob und was bei einem Mikrofonpaar überhaupt abgestimmt wird. Und ob die Abstimmung eines selektierten Paars nicht auch ein Indiz für große Serienstreuung ist. Ich habe diesbezüglich bei Thomas Stubics/sE Electronics nachgefragt. Er schrieb mir, dass Serienstreuung in der Mikrofon-Produktion nicht ausschließlich Budget-Mikrofone beträfe, sondern ebenso hochpreisige Modelle. Der Selektionsprozess bei einem Stereopaar sei als zusätzliche Qualitätssicherung und Service seitens sE Electronics an den Kunden zu verstehen – auch im Budget-Bereich. Übrigens seien aufeinanderfolgende Seriennummern kein Garant für Konsistenz eines Stereosets. Nur der Abgleich technischer Daten wie die Messung über den gesamten Frequenzgang biete eine zuverlässige Aussage zur Paargleichheit. Das ist eine Ansage – Zeit zu hören.

sE Electronics sE7 Stereopaar im Vergleich

In meinem Besitz befindet sich seit einer gefühlten Ewigkeit ein Samson CL 2 Stereopaar mit Nierencharakteristik, das ich sowohl einzeln zum Close-Miking von Saiten- und Schlaginstrumenten als auch auf einer Stereoschiene als Distanzmikrofon (Overhead) einsetze. Der Kaufpreis lag damals bei 300 Euro, allerdings befanden sich im Lieferumfang auch zwei Wechselkapseln mit Kugelcharakteristik. Die Mikrofone liefern gute Werte bei der Empfindlichkeit und der Linearität des Frequenzgangs – dieser verläuft abgesehen von einem kleinen Buckel bei 9-10 kHz unauffällig. Dazu im Vergleich verschiebt sich die Höhenbetonung beim sE7 auf den Bereich um 8 kHz (etwa +4 dB), mit sanfter Absenkung in Richtung 6 und 10 kHz.

Test: sE Electronics sE7 Stereo-Set Kondensatormikrofone

Größenvergleich: links das sE7, in der Mitte ein the t.bone MB85 Beta Mikrofon und das Samson CL 2 (rechts), das etwas kürzer als das sE7 gebaut ist

Snaredrum und HiHat sind Brot- und Butter-Anwendungen für derartige Kleinmembraner. Durchaus auch herausfordernd aufgrund der Peaks, die bei einer entsprechend gespielten Snare entstehen können. Als Probanden stehen eine 14“ Paiste HiHat und eine 10“ Pearl Firecracker Side-Snare (Metallkessel) zur Verfügung. Die Snare ist bewusst „naturbelassen“, ohne jegliche Dämpfung – gerade für eine Aufnahme auch ohne Snare-Teppich bietet das aufgrund der mitklingenden Obertöne und Resonanzen des Metallkessels eine interessante Vergleichsgrundlage. Sicherlich ein Klangbild, was durch manchen Geschmacksfilter bezüglich einer wie auch immer klingenden „optimalen Snaredrum“ fällt. Aber darum geht es hier nicht. Aufgenommen wurde auf einer entsprechenden Mikrofonschiene in etwa 30 cm Abstand zu den Audioquellen. Als DAW nutze ich PreSonus Studio One 4, zusammen mit einem Roland Super UA Audiointerface (24 Bit und 44,1 kHz). Die Mikrofone gingen direkt in das Audiointerface und von da in die DAW – weiteres Equipment kam nicht zum Einsatz. Um möglichst unverfälschte Ergebnisse zu präsentieren, wurde auf eine Wandlung der kurzen Audioschnipsel ins MP3-Format verzichtet.

Hand aufs Herz – Welten tun sich nicht auf im direkten Vergleich der Aufnahmen, weder über den gut eingehörten beyerdynamic DT-990 Kopfhörer noch über die Yamaha Nahfeldmonitore. Auch die Spektral-Analyse in Steinbergs Wavelab zeigt die Ähnlichkeiten der Audioaufnahmen. Auch Weißes Rauschen aus dem NTi Audio Minirator, wiedergegeben über einen Neumann KH 120A Monitor, aufgenommen mit beiden Mikrofonen, gab kaum neue Erkenntnisse.

Spectral-Analyse vom Audiobeispiel (Hihat und Snare) in Steinbergs Wavelab, aufgenommen mit dem sE7 in 30 cm Abstand

Spectral-Analyse vom Audiobeispiel (HiHat und Snare), aufgenommen mit dem Samson CL 2 in 30 cm Abstand

Die in der Analyse optisch darstellbaren Unterschiede scheinen für die Audiopraxis keine entscheidende Relevanz zu haben, zumindest nicht für meine Wahrnehmung. Das kommt im Audio-Leben ja öfter vor – akribisch erstellte Messungen, deren Aussage für die Praxis „überschaubar“ bleibt. Aber, das ist ein anderes Thema. Konkret: Mal angenommen, das sE Electronics sE7 Stereo-Set würde bei einer Kaufentscheidung zu meiner engeren Auswahl gehören (bei der klanglichen Ähnlichkeit zu den von mir genutzten Samson CL 2 ist diese Annahme gar nicht so abwegig). Um zu einer Entscheidung zu kommen, würde ich in Ruhe vergleichen: Beispielsweise das sE7 Paar mit einem Pärchen Røde NT 5 MP (289,- Euro) und den Lewitt LCT 40 (189,- Euro).

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Fazit

Passt – das sE Electronics sE7 Stereo-Set kann sich „hören lassen“. Die technischen Daten sind in Ordnung, die Ausstattung mit schaltbarem -20 dB Pad (136/156 dB SPL) und Low-Cut-Filter ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Klanglich zeigt sich die Kapsel mit leichter Höhenanhebung bei 8 kHz für das typische Arbeitsumfeld eines Kleinmembran-Mikrofons gewappnet. Und der umschließt praktisch „ALLES“, vielleicht mit Ausnahme von Bassdrum, Kontrabass und Posaune. Wenngleich einige Kollegen und Kolleginnen auch davor nicht zurückschrecken – Mikrofonierung dreht sich bei aller Theorie rund um die Themen Richtcharakteristik, Frequenzgang, Eigenrauschen und Grenzschalldruckpegel eben auch um das wenig spezifizierte und sehr individuelle Erfahrungsfeld „erlaubt ist, was gefällt“.

Plus

  • günstiger Preis
  • selektiertes Stereopaar
  • -20 dB Pad schaltbar
  • Low-Cut-Filter schaltbar
  • bis auf die Anhebung bei 8 kHz vergleichsweise neutral in der Frequenzabstimmung

Preis

  • 199,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    moinho  

    Danke für den Test (der ja auch eher ein Vergleich ist) – ich bilde mir ein, doch nen erkennbaren Unterschied in den Beispielen zu hören, frage mich aber, ob ich das auch in nem ordentlich mindestens einfachblinden ABX hinkriege…wie Du schreibst „Welten tun sich nicht auf“.

    Für mich ist die umgekehrte Logik: da ich sehr gern mit Kugeln arbeite, krieg ich mit dem Samson für 50% mehr Geld eines, das als Niere mit dem sE prinzipiell vergleichbar (Dein Review) ist, mir aber noch Kugeln dazu gibt.

    Auch hier mal wieder eine meiner Fragen an die Redaktion: wie wärs mal mit Mikrofonvergleichen der Form „ordentliche Kleinmembraner mit Kugelcharakteristik“?

    • Profilbild
      Christoph Rocholl  RED

      Bei den Hörbeispielen spielt ja auch noch die Abweichung in der Dynamik beim Einspielen eine Rolle – das ist ja nie zu 100% gleich und erschwert einen reproduzierbaren A/B-Vergleich. Unter dem Strich ging es mir eher um die klangliche Tendenz. Sie ist zumindest in dem hier relevanten Bereich mit Snare und Hihat ähnlich und gibt eine erste Orientierung. Für weitergehende Eindrücke zur klanglichen Abstimmung der Kapsel empfehle ich den A/B-Vergleich in der individuellen Recording-Umgebung. Wie im Test erwähnt ist das Samson CL2 in dieser Form mit den Wechselköpfen nicht mehr erhältlich. Im Preis und Qualität vergleichbare Alternativen mit Wechselköpfen sind Mangelware. Vielleicht hat ja ein Leser/eine Leserin den ultimativen Tipp? Und die Anregung zu einem Vergleich von Kleinmembranern mit Kugelcharakteristik finde ich gut.

        • Profilbild
          Christoph Rocholl  RED

          Das MK012 MSP6 ist eines der wenigen noch erschwinglichen Sets mit Wechselköpfen – kostet derzeit um die 500 Euro. Und für das Rode NT5 werden mit den NT45 auch Wechselköpfe angeboten (um die 90 Euro pro Stück). Nicht zu vergessen das sE Electronics sE8, hier sind ebenfalls Wechselköpfe mit Kugelcharakteristik erhältlich. Das wäre mal ein interessanter Vergleich. Grundsätzlich finde ich die Möglichkeiten mit Wechselköpfen super – eine „Kugel“ an Hihat und Snare, ein Kleinmembraner mit Niere als Overhead. Oder zwei Overheads mit Niere oder … Habe das Gefühl, dass das Experimentieren mit Richtcharakteristiken etwas aus der „Mode“ gekommen ist. Oft wird schnell ein neues Mikrofon gekauft. Dabei sind unterschiedliche Richtcharakteristiken ähnlich ergiebig, wie das Ausprobieren verschiedener Abstände zwischen Mikrofon und Signalquelle.

    • Profilbild
      p.ludl  RED

      @moinho Die Idee zu einem Vergleich (Kleinmembraner mit Kugelcharakteristik) nehme ich als Anregung ebenfalls gerne auf. Würde mich wie Christoph über Vorschläge hierzu auch freuen.

      • Profilbild
        moinho  

        Ich hab sicher keinen „ultimativen Tipp“ (außer Schoeps die außerhalb meines Price Targets sind) – aber nen paar uralter Studio Projects C4. Ansonsten nehm ich für Zusatz/Effektsachen (extrem weites A/B hinten im Raum oder so) nen Paar ECM8000, die vor allem billig sind.

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