Test: SPL QURE 9738 Dreiband-EQ

19. Juni 2020

Golden Classic, der SPL Dreiband-EQ

Von Zeit zu Zeit wollen wir euch ein paar echte Klassiker vorstellen, der Qure ist einer von ihnen. Der SPL Qure 9738 ist ein zweikanaliger, dreibandiger, quasiparametrischer Entzerrer mit 100 kHz Bandbreite, der im Jahr 2002 erstmals auf den Markt kam und bis heute unverändert gebaut wird. Ein absoluter Klassiker also, den wir deshalb hier nochmals vorstellen wollen. Die Entzerrerqualität ist vom Feinsten und hat sich über 18 Jahre in vielen Profistudios bewährt.

The SPL Qure 9738 Dreiband-EQ

Der SPL Qure vereinigt alle bekannten Technologien in einem 19 Zoll Gerät. Halbleitertechnologie aus den 90er-Jahren, Transistortechnik aus den 80ern für die tiefen Frequenzen, kultige Röhren für die Mitten aus den 50er- und 60er-Jahren und Spulen für die Höhen aus den 60ern und 70ern lassen den Klang des Gerätes vollkommen rund erscheinen.
Hinter der sogenannten Qure-Funktion steht eine besondere Art von Schaltung, die nicht üblich ist. Mit dieser speziellen Technologie von SPL lassen sich bestimmte Klangelemente sehr genau hervorheben und andere absenken. Um die nach dem Gerät benannte Qure-Funktion nutzen zu können, wurden zwei Taster und ein Drehregler pro Kanal zur Verfügung gestellt. Die Räumlichkeit, mit der man Produktionen ausstatten kann, ist enorm. Digitale Kälte kann mit dem Qure, egal wie mies etwas vorher klang, weggebügelt werden, ohne sich das Hemd zu verbrennen.

Bedienung des SPL Qure 9738

Hauptbedienelemente sind die Drehregler für die Höhen-, Mitten- und Tiefensperre sowie die Ein- und Ausgangssignalregler. Die verwendeten Drehpotis sind mit feinsten Rastern ausgestattet, mit denen sich alle Werte der Frequenzbänder sehr zart aufeinander abstimmen lassen. Mit dem Shift-Taster kann die Gesamtwirkung zwischen zwei verschiedenen Frequenzschichten ausgewählt werden (400 Hz bis 2 kHz oder 2 bis 6 kHz). Der Ausgangsregler wird stufenlos gedreht und hakt sich erst an der Nullposition ein. Dieser bietet übrigens eine Abschwächung bis 7 dB und eine Verstärkung bis 4 dB, während er zur Pegelkompensierung und Anpassung dient. Die Bezeichnungen HF-CUT und LF-CUT stehen für Tiefpass- bzw. Hochpassfilter, deren Frequenz zwischen 2,5 kHz und 20 kHz bzw. 40 Hz und 200 Hz bewegt werden kann. Der Bypass-Schalter wirkt auf beide gemeinsam.

Die Frequenzbänder die sich in den Bereichen 15 bis 365 Hz, 200 bis 5 kHz, 1 bis 21 kHz bewegen, greifen beim praktischen Arbeiten sehr gut ineinander. Man merkt regelrecht, wie der Qure „ohrgerecht“ abgestimmt ist. Anhebung/Absenkung und Bandbreite lassen sich übrigens unabhängig voneinander justieren. Die Bandbreite ist pro Band von 0,2 bis 2,5 Oktaven anwählbar. Die Filterreaktion ändert sich proportional zur eingestellten Bandbreite. Die Höhen und Bässe kann man von +/-10 dB und abhängig vom Eingangspegel sogar bis zu +/-15 dB anheben und absenken. Die Mitten lassen sich hier sogar bis zu 36 dB dämpfen. Jedes Frequenzband lässt sich separat zuschalten und das Ausgangssignal jedes Frequenzbandes durchläuft am Ende die Röhrenschaltung.

Alle Taster sind in einem angenehmen Rot beleuchtet. Von vorne fallen am Qure die beiden Röhren auf, die einladend glimmen und somit das sehr ansehnlich gewählte Design erheblich unterstützen (Sovtek 12 AX 7)! Jedes Frequenzmodul ist im Inneren des Qure in einen eigenen Slot integriert. Das Netzteil wirkt sehr groß. Die integrierte Röhrenvorwärmungsfunktion (mit visueller Hilfe zur Erkennung der Gerätebereitschaft) erhöht die Lebensdauer der kleinen Glasbausteine enorm.
Dieses High-End-Gerät hat also alles, was es braucht, um bestmögliche Heilung, (daher übrigens auch der Name), an „kranken“ Signalen anzuwenden. Eine weitere Master-Hardbypass-Funktion macht es jeder Zeit möglich, einen direkten Vergleich zwischen Ein- und Ausgangssignal zu ziehen.

Die Anschlüsse des Qure 9738

Auf der Rückseite befinden sich symmetrische Ein- und Ausgänge in XLR-Ausführung. Ein Groundlift-Schalter und die Spannungsversorgungsbuchse befinden sich ebenfalls dort. Am Gerätegehäuse befinden sich oben Lüftungsschlitze, aus denen der Wärmeüberschuss sichtlich gut entweichen kann. Wir haben es hier wirklich mit einem sehr gut verarbeiteten Gerät zu tun.

Der Qure in der Praxis

Wichtig finde ich noch zu bemerken, dass der Qure nicht als Mastering-Equalizer gedacht ist, man ihn aber auch ohne Weiteres dazu zweckentfremden kann. Gedacht ist er wohl mehr als eine Art Effekt der besonderen Güteklasse, der sich im Insert-Betrieb bestens nutzen lässt.
Beim Einsatz des Qure auf der Stereosumme habe ich festgestellt, dass man mit ihm das Klangbild doch wesentlich definierter verändern kann als mit den beiden anderen Equalizern, die ich benutze. Dabei handelt es sich um einen Source Audio EQ ONE und einen Yamaha GQ1031C. Beide schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch gute Werkzeuge.

Da der Qure aber wie bereits erwähnt auf verschiedene Technologien gleichzeitig setzt, ist er einfacheren EQs mit weniger Auswahlmöglichkeiten, deutlich überlegen.

Es hat eben jede Frequenz die Schaltung in petto, mit der sie sich am besten bearbeiten lässt.
Die von SPL versprochene Wärme ist deutlich hörbar und lässt sich mit ein wenig Geschick auf jedes noch so trashig klingendes Signal anwenden, ohne es zu stark zu verfremden. Man kann es mit dem Qure extrem öffnen und perfektionieren. Um Stimmen in vielleicht fehlgeschlagenen Mixdowns hervorzuheben und den Rest ohne Qualitätsverlust in den Hintergrund zu bringen, ist er ebenfalls gut zu gebrauchen.


Da der Qure leider keinerlei Pegelanzeige bietet, empfiehlt es sich entweder mit einem externen Levelmeter oder sogar einem Software-Spectrum-Analyser zu arbeiten, die man dazu einfach parallel an den Stereoausgang des Qure hängen kann. Insbesonders für die Bearbeitung einzelner Vocal-Spuren halte ich den Qure für nahezu unersetzlich. Das Platzieren im Gesamtmix gelingt mit dem Qure besonders gut.

Fazit

Der Qure ist ein echter und extrem flexibler Goldschatz, der sich für einzelne Signale, aber auch fürs Mastering eignet. Trotz des relativ hohen Preises von ca. 1600 Euro kann ich den Qure allerdings noch als günstiges Gerät unter den High-End-Equalizern bezeichnen. Besonders fasziniert hat mich der sehr luftige und sehr hochauflösende Klang in allen Frequenzbändern.
Ich halte den Qure nicht zuletzt deshalb gerade im Zusammenspiel mit Software-Synthesizern für sehr geeignet, da er besonders hier das letzte fehlende Etwas an Klangästhetik verleihen kann und somit auch durchaus für ein Homestudio, sozusagen als „Radiergummi“, denkbar ist. Neben allen professionellen Aspekten lässt sich der Qure aber auch noch sehr gut zur kreativen und vor allem experimentellen Klanggestaltung einsetzen. Also alles in allem eine sehr lohnenswerte Investition, würde ich sagen! Für Fetischisten gibt es noch eine High-End-Version des Qure, in der die hochwertigen Übertrager der Firma Lundahl integriert sind. Übertrager werden in den Ein- und Ausgängen benutzt, um Potentialunterschiede zwischen Geräten zu eliminieren und somit Brummen zu unterbinden. Die Lundahl Ein- und Ausgangsübertragern (Eingang: LL1540, Ausgang LL1539) können aber auch nachgerüstet werden.

Plus

  • sehr guter Klang
  • alle Bänder einzeln zu- und abschaltbar
  • gehörechtes Verhalten
  • übersichtliche Bedienung
  • schönes Design
  • alle gängigen Anschlussmöglichkeiten vorhanden
  • innovatives Gesamtkonzept

Minus

  • keine Pegelanzeige

Preis

  • 1.599,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    Crossbow  

    Eigentlich meckere ich grundsätzlich nicht anTestberichten herum, aber dieser sogenannte Test erfüllt nicht mal die geringsten Anforderungen.
    Von dem Standard, den man von Amazona sonst gewohnt ist, ist er Lichtjahre entfernt.
    Das was man hier zu lesen bekommt, klingt eher wie das, was einem ein bestenfalls mittelmäßiger Verkäufer erzählen würde.
    Wer den Text verfasst hat, bleibt im Unklaren, auch das ist etwas das ich bei Amazona noch nie gesehen habe.
    Ich spare mir hier Jetzt weitere Mutmaßungen, wie es zu diesem Unfall kommen konnte.

    Lieber Peter, lösche den Text einfach, setze noch mal einen richtigen Tester darauf an und erfreue uns mit einem fundierten Test mit Soundbeispielen, so wie wir das von Amazona gewohnt sind.

    Danke, Falk

    P.S. : Wenn Amazona nicht mein Lieblingsmusikermagazin wäre, würde ich nichts schreiben ?

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      Robocob11  

      „lösche den Text einfach, setze noch mal einen richtigen Tester darauf“
      Gehts noch Her Oberlehrer? Selbst wenn dir der Testbericht nicht gefällt, ist es wirklich nötig die Keule rauszuholen?
      btw- ich schließe mich den anderen an und kann nichts Schlechtes an dem Test finden.

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        Crossbow  

        Du hast recht, diesen Satz hätte ich mir sparen sollen, das war unnötige Polemik.
        Wenn man Kritik übt, sollte man sie auch begründen, was ich gestern nicht getan habe.
        Also, Butter bei die Fische, warum habe ich diesen Artikel so hart kritisiert?
        Zunächst, der Autor des Artikels war anfangs tatsächlich nicht erkennbar, ein technisches Problem. Peter hat das ja inzwischen erklärt. Alles OK.

        Im Folgenden möchte ich meine Kritik konkret an den fragwürdigen Formulierungen und Aussagen festmachen.
        Here we go:

        —-„Hinter der sogenannten Qure-Funktion steht eine besondere Art von Schaltung, die nicht üblich ist. Mit dieser speziellen Technologie von SPL lassen sich bestimmte Klangelemente sehr genau hervorheben und andere absenken…“—-

        Keinerlei Erklärung, wie diese „Funktion“ arbeitet oder was sie besonders macht und von anderen Equalizern abhebt.

        —-„Digitale Kälte kann mit dem Qure, egal wie mies etwas vorher klang, weggebügelt werden, ohne sich das Hemd zu verbrennen.“—-

        Im Ernst? Mit dem Qure kann man aus jeder mies klingenden digitalen Aufnahme etwas Gutes machen?

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        Crossbow  

        —-„Die von SPL versprochene Wärme ist deutlich hörbar und lässt sich mit ein wenig Geschick auf jedes noch so trashig klingendes Signal anwenden, ohne es zu stark zu verfremden. Man kann es mit dem Qure extrem öffnen und perfektionieren.“—

        Man kann also jedes noch so „trashig“ klingende Signal „extrem öffnen und perfektionieren“?
        Das ist ja wohl eine mehr als fragwürdige Aussage.
        Die Firma SPL würde so etwas niemals versprechen.

        —-„Um Stimmen in vielleicht fehlgeschlagenen Mixdowns hervorzuheben und den Rest ohne Qualitätsverlust in den Hintergrund zu bringen, ist er ebenfalls gut zu gebrauchen.“—-

        Mit einem Equalizer, egal ob digital oder analog, egal ob teuer oder billig, ob gut oder schlecht kann man so etwas nicht erreichen.

        Was soll man also zu diesem „Test“ sagen?

        Nun, meine Meinung habe ich hiermit geäußert, wenn Ich dafür 26 „Daumen-runter“ bekomme, werde ich damit leben können.

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      AMAZONA Archiv

      Dein Avatarbildchen hat echt was von einer Jesusdarstellung. Faszinierend.

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        wolftarkin  AHU

        Wie man auch am Namen erkennen kann, ist das George Lucas. Während der Dreharbeiten von THX1138 im Jahre 1970. Francis Ford Coppola sah damals auch so aus.

  2. Profilbild
    smoo  

    Ich finde den Test gut.. Falls der Qure so dermaasen gut ist. Bei der Kommentarfunktion sieht man den Autor. Olivier Wüst.

    Ein Gerät um Plugins aufzuwärmen. Ja das würde ich auch gerne hören.

  3. Profilbild
    SynergyMan  

    Outboard ist halt durch nichts zu ersetzen. Das Gerät hat super bewährte Eigenschaften, was der gute Bericht auch reflektiert. Ebenso wie die negativen Eigenschaften (fehlende Pegelanzeige). Die anfangs geäußerte scharfe Kritik am Bericht kann ich nicht nachvollziehen.

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    „Outboard ist halt durch nichts zu ersetzen.“
    Merkwürdige Aussage. In the Box Produktion ist durch Outboard auch nicht zu ersetzen.

    „Die anfangs geäußerte scharfe Kritik am Bericht kann ich nicht nachvollziehen.“
    Ich schon.
    Will nicht dissen. Aber es ist wirklich merkwürdig, einen vollkommen unkritischen Text zu lesen, der eher an Werbung – oder pure Lobhudelei – erinnert. Glaube, das Minus kam erst nach der Kritik in den Test, der ohne ausgewiesenen Autoren ursprünglich daherkam. Wurde erst später eingefügt. Und wenn ich nun lese im Profil des Autors: „AMAZONA.de-Autor der ersten Stunde. Synthesizer und Studio-Kenner.“, aber das Anmeldedatum 03.04.2019 ist, und ältere Tests erst nachträglich in das Profil eingefügt wurden, dann tun sich da schon eine Menge Fragezeichen auf.
    Die Kritik im ersten Post war definitiv berechtigt.

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      Tyrell  RED 11

      Der Kritikpunkt war in Olivers Text vorhanden und wurde von mir heute Morgen nur in das Minus Kästchen gesetzt. Zum Account:
      Bei Oliver gibt es einen Fehler im Account, denn er schreibt seit vielen Jahren für uns. Von ihm existieren mindestens 20 Testberichte, die leider alle nicht mehr verknüpft sind. Das betrifft leider nicht nur ihn, sondern auch andere Autoren und ist ein Problem mit unserem Rechte-Plugin. 2019 hatten wir ihm einen neuen Account angelegt und bereits dort Artikel verknüpft. Aber auch diese Verknüpfungen sind wieder verschwunden. Gestern Nacht habe ich den 2019er-Account aber reaktivieren können und auf die Schnelle ein paar alte Artikel von ihm neu verknüpft (auch nicht gerade ein schöner Job um Mitternacht). Leider gibt es im Backend keine Möglichkeit nach Autoren zu sortieren – und im Frontend taucht Oli nicht mal mit dem neuen Account in der Archivsuche auf. Eigentlich ein Fall für Montag und die reguläre Arbeitszeit. Aber dank deiner unterschwelligen Vorwürfe, muss ich mich damit nun am Samstag Mittag rumärgern!
      .
      Persönlich finde ich, dass die Kritik von Crossbow vollkommen überzogen war und in dieser Härte in einem Community-Magazin eigentlich nichts verloren hat.

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        AMAZONA Archiv

        Unterschwellige Vorwürfe waren nicht meine Absicht.
        Nur – wie soll man einen Test als Test wahrnehmen, wenn nicht einmal im Test der praktische Umgang des Testers mit dem EQ erwähnt wird? Insofern verstehe ich Crossbows Kritik. Das liest sich wie eine nette Produktempfehlung, aber nicht wie ein Test.

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          Tyrell  RED 11

          Das klingt nach einer berechtigten Kritik, obwohl das offensichtlich nicht alle so empfinden ;). Ich mags gerne kritischer, aber ich steh auch immer dazu, den Autoren nichts ins Handwerk zu pfuschen – höchstens ein paar Anmerkungen zu machen.

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            undertheecho  

            Ich freu mich immer über Tests von Studiohardware. Ich könnte die den lieben langen Tag lesen neben dem Musizieren natürlich. Das Geschriebene hier empfinde ich als eine Mischung aus Produktbeschreibung und Erfahrungsbericht. Ist das jetzt schlecht? Nein überhaupt nicht. Der Autor hat sich Mühe gegeben und das respektiere ich. Das sollte nur unter den Erfahrungsberichten erscheinen. Für einen Test hätte ich erwartet:

            1. Technische Messungen inkl. Ergebnisse. Ich weiß, dass es teuer ist diese durchzuführen, aber es gehört nun mal dazu, quasi Standard.

            2. Hier werden verschiedene Techniken in einem Gerät vereint. Wo bleibt die kritische Auseinandersetzung hinsichtlich der technischen Umsetzung und dem aufgerufenen Preis? Anderer Hersteller würden für so ein Gerät das Vier- bis Fünffache verlangen. Der Autor schreibt sogar unter Fazit: „Trotz des hohen Preises von 1600 Euro.“

            3. Keine Soundbeispiele. Das Gehörte kann so nicht nachvollzogen werden. Für mich der größte Kritikpunkt. Darum geht es doch bei einem Test eines EQs. So hätte ich mich von Olivers Aussagen überzeugen können.

            Bitte dies als konstruktive Kritik auffassen und Danke an den Autor für seine Mühe.

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              undertheecho  

              Ich finde das Design gewöhnungsbedürftig. Es wirkt wie aus den 90er Jahren. Hier kommen so viele Farben zusammen. Einige Hersteller vergessen leider, dass das Auge beim Kauf eine Rolle spielt auch wenn der Sound natürlich immer im Vordergrund steht.

  5. Profilbild
    Max Lorenz  RED

    Ich kenne das Teil gut. Mich stören Knöpfe und Beschriftung. Man verliert leicht den Überblick. Das haben so manche Wettbewerber schlauer gelöst, wo Farben und unterschiedliche Knopfgrößen für eine schneller und bessere Orientierung sorgen.
    Und was den Test selbst angeht, der ist jetzt sicher nicht Oscar-würdig, aber auch nicht unterirdisch, wie das im ersten Post dargestellt wird.

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