Test: Tascam DA-3000, Stereo-Recorder/DAC-Wandler

7. Februar 2020

Highend-Dauerbrenner unter den Stereo-Recordern

tascam da 3000

Tascam DA-3000 – Stereo-Recorder/DAC-Wandler

Die Studiobranche ist zumeist schnelllebig, die Halbwertzeit der Produkte begrenzt. Die Hersteller leben davon, ständig verbesserte oder neue Versionen auf den Markt zu bringen und den Support der alten auslaufen zu lassen. Es gibt aber Hardware, für die der alte Käfer-Spruch gilt: „Er läuft und läuft und läuft …“ So zum Beispiel der Tascam DA-3000. Im September 2013 (!) als neues Tascam-Recorder-Flaggschiff erschienen, ist er auch heute noch in den Händlerregalen vertreten und oben in den einschlägigen Verkaufscharts zu finden. Überhaupt pflegt Tascam in dieser speziellen Sparte eine verlässliche Beständigkeit: Der Vorläufer des DA-3000, der DV-RA1000HD, stammt aus dem Jahr 2006. Höchste Zeit also, dass wir den DA-3000 mal genauer unter die Lupe nehmen.

Tascam DA-3000

Nur wo Tascam draufsteht, ist auch Tascam drin

Intermezzo: Tascam DA, Stereo-Recorder und ich

Als die Frage unseres Studio-Redakteurs in die Runde ging, wer denn den Tascam DA-3000 übernehmen wolle, schnellte mein Arm – angesichts meiner Tascam-DA-Historie – ohne zu zögern instinktiv gleich mal hoch. Warum? Erklärung folgt: Als ich mich Mitte der 90er Jahre aus der Redaktions-Knechtschaft befreite und begann, als freier Journalist für die ARD-Hörfunkprogramme zu arbeiten, musste ich meine im eigenen Studio produzierten Beiträge noch per DAT und Post an die jeweiligen Sender schicken – über das Internet hätte die Übermittlung der Audiofiles damals in der Post-Modem-Ära Tage gedauert. Zu dem Zweck hatte ich mir dann zwei Tascam DA-30 MKII DAT-Recorder angeschafft (einen als Backup), damals echte Referenzgeräte und zuverlässiger Studio-Standard, mit begnadeten AD/DA-Wandlern, abschaltbarem SCMS-Kopierschutz und dazu einer der wenigen Recorder, der auch 44,1 kHz über den Analogeingang aufnehmen konnte. Und kann, denn die beiden laufen heute noch bei mir, lediglich die Antriebsriemen musste ich zwischenzeitlich mal erneuern. Der DA-30 diente damals einmal dazu, die Digital-Backups meiner vier Akai DR4 Harddisk-Recorder zu speichern, zum anderen, um das analoge Master der Beiträge aufzunehmen. Klanglich war und ist der über jeden Zweifel erhaben, die Beiträge kamen stets sendereif bei der Technik der Sender an. Daher war ich nun natürlich neugierig, ob Tascam diese hohe Wandler-Qualität, die Zuverlässigkeit und die Einfachheit in der Bedienung bis heute beibehalten konnte – und ob die auch im Tascam DA-3000 zu finden ist. Das Know-how zumindest ist vorhanden.

In Sachen Stereo-Recorder kommt bei mir inzwischen – trotz aller Unzulänglichkeiten – der DN-300R MKII von Denon zum Einsatz, hauptsächlich wegen der unkomplizierten Bedienung. Für den schnellen Mitschnitt oder das Überspielen von O-Tönen reicht der aus, von State-of-the-art ist der aber natürlich weit entfernt. Was mich da interessiert: Ist der Tascam DA-3000 nun tatsächlich die 750,- Euro besser, die er mehr kostet als mein simples Recorder-Arbeitstier?

Tascam DA-3000

Alles ist massiv und solide – Kunststoff kommt am DA-3000 kaum vor

Ausgepackt und angeschaut: Heavy Metal

Mit zum Lieferumfang gehört – neben dem Tascam DA-3000 selber – ein Netzkabel mit Kaltgerätestecker, die (winzige) Fernbedienung Tascam RC-10, vier Schrauben für den Rackeinbau und fünf je rund 70-seitige Benutzerhandbuch (in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch). Kein „lad dir halt irgendwo ein PDF runter“, kein mehrsprachiges Faltblättchen, sondern ein richtiges dickes Buch zum Blättern. Ich mag so was ja.

Das 19-Zoll-1-HE-Gerät selber erweist sich als bombensicherer Trumm. Sollte Kunststoff auf dieser Welt jemals komplett verboten werden, läuft man als DA-3000-Besitzer nie Gefahr, seinen Recorder zurückgeben zu müssen: Bis auf die Buttons ist hier alles komplett und sehr solide aus Metall für die Ewigkeit gefertigt. Was sich dann auch im Gewicht niederschlägt: Obwohl der DA-3000 nur eine Höheneinheit im Rack für sich fordert, bringt er stolze 4,2 kg auf die Waage, mein Denon ist da mehr als 1 kg leichter.

Mit einer Einbautiefe von rund 28 cm will der Platz im Rack gut gewählt sein; im  abgeschrägten Rack meines Zaor-Studiotisches würde da die unterste Etage schon mal ausscheiden. Wer den Tascam DA-3000 daher lieber als Tischgerät einsetzen möchte, muss sich damit abfinden, dass sich die Rack-Ohren leider nicht entfernen lassen; die sind fester Bestandteil der Frontplatte.

Das Design mit der Mischung aus gebürstetem Alu für die Frontplatte und dem mattschwarzen Gehäuse wirkt zeitlos und recht edel. Der DA-3000 will sich da nicht mit unnötigen Spielereien in den Vordergrund drängen; der Recorder macht bei Bedarf auch im Stereo-Rack im Wohnzimmer eine gute Figur.

Tascam DA-3000

Die Rackwinkel sind fester Bestandteil der Frontplatte und können nicht entfernt werden

Die Technik: Alles auf eine Karte

Während die beiden Vorgänger des Tascam DA-3000 – der DV-RA1000HD bzw. der DV-RA1000 – noch auf Festplatte bzw. CD speicherten, landen die Aufnahmen beim DA-3000 auf SD/SDHC/SDXC- oder Compact Flash Karten. Wiedergabe (aber nicht Aufnahme) ist zudem von USB-Stick möglich. Laut der Liste mit getesteten Speichermedien und laut der Angaben auf der Produktseite sind CF-Karten bis 128 GB, SD-Karten bis 2 GB, SDHC-Karten bis 32 GB und SDXC-Karten bis 256 GB einsetzbar. Letztere aber nur, sofern auch das Firmware-Update vom Oktober 2016 auf die Version 2.0 auf dem DA-3000 installiert ist (auf unserem Testgerät war es die Version 2.02, inzwischen ist auch die Version 2.03 draußen).

Aufgezeichnet wird entweder im PCM-Modus (44,1 kHz, 48 kHz, 88,2 kHz, 96 kHz, 176,4 kHz und 192 kHz, mit einer Auflösung von 16 bzw. 24 Bit) oder im DSD-Modus (Direct-Stream-Digital), hier wahlweise mit einer Abtastrate von 2,8224 oder mit 5,6448 MHz. Letzteres wird/wurde ursprünglich in erster Linie bei der Super Audio CD und als Zwischenstufe in Samplern oder D/A-Wandlern (z. B. von Nagra) eingesetzt und ist auch heute noch etwas exotisch. Da der Datenstrom dabei direkt aufgezeichnet wird, ohne erst intern dezimiert zu werden, sind die gespeicherten Audioinformationen technisch präziser als im PCM-Modus. Allerdings bleibt es eine gern diskutierte Streitfrage, ob das dann auch tatsächlich zu einer hörbaren Klangverbesserung führt; einige Untersuchungen (wie die von Dominik Blech und Min-Chi Yang der Hochschule für Musik Detmold – http://www.acousticplan.de/PCM_vs_DSD.pdf) kamen zum Schluss, dass Testhörer keine signifikanten Unterschiede bemerkten, andere dagegen fanden das Gegenteil heraus. Aber Gleiches gilt wohl auch für die inzwischen üblichen hohen PCM-Auflösungen wie 192/24. Ich will hier aber die jahrelange Diskussion PCM vs. DSD nicht wieder anfachen – zumal es sicher kein Nachteil ist, dass der Tascam DA-3000 auch dieses Format verarbeiten kann. Mit gängigen Audio-Programmen wie Soundforge oder Wavelab lassen sich die Daten im DSD-Format dann ja auch weiter bearbeiten.

Als Dateiformate bietet der DA-3000 wahlweise WAV-16 bzw. WAV-24 an oder eben DSDIFF/DSF; das gängige (und platzsparende) MP3-Format dagegen wird nicht unterstützt. Was in diesem Fall etwas ärgerlich ist, da die maximale Größe einer Datei, die der Tascam DA-3000 während einer Aufnahme erstellen kann, 2 GB beträgt. Sind die erreicht, legt das Gerät zwar nahtlos eine neue Datei an, doch hat man dann am Ende trotzdem mehrere Dateien für einen Take, die man dann erst wieder zusammenkleben darf.

Tascam DA-3000

Da bleiben keine Anschlusswünsche offen

Anschluss gesucht

Anschlüsse gibt es reichlich – und bis auf die Kopfhörerbuchse und zwei USB-Anschlüsse befinden die sich alle auf der Rückseite. Dort befinden sich dann analoge Ein- und Ausgänge, jeweils in XLR/symmetrisch und Cinch/unsymmetrisch und ihre digitalen Kollegen als S/PDIF bzw. AES/EBU sowie SDIF-3-Digital In/Out für die DSD-Signale in Form von BNC-Buchsen; werden letztere belegt, können die S/PDIF- und AES/EBU-Buchsen nicht gleichzeitig genutzt werden. Über die Cascade-Funktion der digitalen S/PDIF-Buchsen lassen sich auch mehrere DA-3000 kaskadieren.

Des Weiteren bietet der Tascam DA-3000 noch eine Word-Sync-IN-Buchse zum Empfang eines Wordclock-Signals sowie einen Word Sync Thru/Out zur Ausgabe bzw. zum Weiterleiten desselben. Da fehlt wirklich nichts.

Tascam DA-3000

Die Frontplatte: Alles übersichtlich und intuitiv bedienbar

Übersichtliche Bedienung auf der Frontplatte

Zentrale an der sehr aufgeräumt wirkenden Front ist das aus jedem Blickwinkel gut ablesbare OLED-Display, das wahlweise Infos zur aktuell laufenden Aufnahme bzw. zur Wiedergabe anzeigt (Track-Nr, Laufzeiten, Markenzeiger, Medium etc.) oder die Menüs wiedergibt. Links daneben eine extrem große, 24-gliedrige Stereo-Pegelanzeige, die von -60 dB bis +3/over reicht; damit lässt sich extrem fein pegeln (kein Vergleich zu der 5-gliedrigen Mono-Anzeige meines Denon). Eingangs- und Referenzpegel lassen sich dann im Menü ebenso einstellen wie die Haltezeit der Spitzenpegel. Darunter dann eine Klappe mit Federmechanismus, die die beiden Kartenschächte schützt.

Unter dem großen Powerbutton finden sich zwei USB-Anschlüsse. Einer für den Anschluss eines USB-Sticks, der – wie schon erwähnt – aber lediglich zur Wiedergabe eingesetzt werden kann; mögliche Formate sind hier WAV/BWF sowie DSDIFF/DSF. Auch hier fehlt also das MP3-Format. Intern können zuvor aufgezeichnete Audiodateien von den Karten auf das USB-Medium kopiert werden.

Der zweite USB-Anschluss ist für den Anschluss eines USB-Keyboards respektive eines USB-Ziffernblocks gedacht, was viele Eingaben – etwa die eines File-Namens – deutlich angenehmer gestaltet. Kleiner Haken dabei: Unterstützt werden dabei nur das japanische und das amerikanische Tastatur-Layout; da muss man also dann bei Sonderzeichen, Umlauten und beim Z/Y umdenken – da wäre doch sicher kein großes Problem gewesen, das deutsche Tastaturlayout per Update nachzureichen. Aber na ja, auch so ist das immer noch besser als die Eingabe per Push-Controller.

Tascam DA-3000

Das Display lässt sich gut aus jedem Blickwinkel ablesen

Womit ich dann bei den Bedienelementen bin. Die verzichten auf ein überbordendes Button-Angebot; da muss man nicht lange suchen und probieren, das alles ist beinahe selbsterklärend. Ganz rechts die Abteilung Transport, wobei Play und Pause auf zwei Buttons verteilt ist (was ich persönlich immer angenehmer finde als die weit verbreitete Doppelbelegung), dazu noch die Tasten für Vor- und Zurückspulen/Track-Sprung und eine Record-Taste, die sich durch zwei kleine Seitenteile (die sich auch beim Powerbutton finden) auch haptisch von den übrigen Buttons unterscheidet. So läuft man auch im Blindflug nicht Gefahr, diese beiden Knöpfe aus Versehen zu betätigen.

Neben dem Display befindet sich alles, was für Einstellung und Infos relevant ist. Über die Menütaste geht es auf die Hauptseite des Menüs, das der „Ein-Ebenen-Philosophie“ anhängt, heißt: Wer zu den Unterpunkten wie „Rec-File“, „I/O-Settings“ oder „Utility“ will, erreicht diese nicht über weiter verzweigte Untermenüs, sondern scrollt einfach durch und switcht dann direkt zum betreffenden Eintrag. Was aber angesichts des Tempos, mit der mich der Push-Decoder da hindurchmanövriert, kein Nachteil ist, im Gegenteil; das geht schneller und ist trotzdem übersichtlich. Praktisch ist auch der große Info-Button: Leuchtet der blau, ist alles ok, leuchtet der rot, gibt es einen Fehler oder einen Hinweis.

Die mitgelieferte kleine Fernbedienung schließlich will mit ihrem Vollplastik-Design so gar nicht zur sonst so stabilen und edlen Bauweise passen, aber nun gut: Sie funktionierte im Test immerhin zuverlässig, auch aus etwas größerer Entfernung und hat mit ihren zehn kleinen Folientasten alles an Bord, was man braucht. Nicht schön (und lange nicht so stabil wie die – damals noch kabelgebundenen – „Fern“bedienungen meiner beiden DA-30-Recorder), aber besser als nichts.

Tascam DA-3000

Die Fernbedienung: Nicht hochwertig, aber zweckmäßig

Ausprobiert: Record und Klang

Recording mit dem Tascam DA-3000 ist ebenso simpel wie der Rest der Bedienung. Vor dem Start eventuell noch den Eingang, Masterclock-Signal und das Dateiformat auswählen (wobei der Recorder auch einen Abtastratenwandler nutzt, der es ermöglicht, die Aufnahme mit einer anderen Abtastrate zu erstellen als sie das digitale Eingangssignal aufweist) und los geht’s. Wie schon erwähnt, kann der Eingangspegel des eingehenden Signals mithilfe des Menüs angepasst werden (von mute/-60 dB bis +12 dB), auch lässt sich der Referenzpegel so bestimmen.

Um die Aufnahme zu starten, muss der DA-3000 erst noch über den Record-Button in die Aufnahmebereitschaft versetzt werden; erst die Play-Taste schaltet die Aufnahme scharf. Das hat einerseits den Vorteil, dass man da schon vorhören kann und einen Pegel bekommt, andererseits gehen dann manchmal wertvolle Sekundenbruchteile verloren – eine zuschaltbare Pre-Record-Funktion, die schon aufzeichnet, bevor irgendeine Taste betätigt wird, fehlt nämlich. Alternativ kann die Aufnahme auch pegelgesteuert gestartet werden. Praktisch: Ist die Auto-Mark-Funktion aktiviert, werden Synchronisierungsfehler mit einer externen Masterclock und Level-Spitzen im roten Bereich automatisch markiert.

Der Klang ist – wie erhofft – auch beim Tascam DA-3000 über jeden Zweifel erhaben: Da wird nichts verfälscht oder schön gerechnet, hier geht es klar und neutral zur Sache – so muss das auch sein angesichts der verwendeten hochwertigen Burr-Brown-Wandler, die auch schon im Vorgängermodell DV-RA1000 verwendet wurden. Never change a winning team, da macht sich die fast 50-jährige Erfahrung von Tascam im Recording-Bereich bemerkbar. Und da – anders als da noch – keine Festplatten oder Laufwerke mehr gekühlt werden müssen, konnte auch auf Lüfter inklusive den verbundenen Störgeräuschen und eventuellen Einstreuungen verzichtet werden. Einen Unterschied zwischen den beiden Formaten WAV und DSF konnte ich jetzt nicht heraushören, was aber auch an meinem durch langjährige Aufenthalte in Proberäumen leicht ruiniertem Hörvermögen liegen mag.

Tascam DA-3000

Mit der langkettigen Pegelanzeige lässt sich gut arbeiten

Den Recorder als AD/DA-Wandler nutzen

Der Tascam DA-3000 lässt sich auch als standalone AD/DA-Wandler einsetzen, indem man im Menü einfach die Einstellung ADDA-Direct auf ON schaltet. Dort lassen sich dann auch die analogen und digitalen Eingänge wunschgemäß konfigurieren; die Wiedergabefunktion ist dabei dann aber außer Betrieb. So kommt man dann bei Bedarf in den Genuss der vorzüglichen Wandler des DA-3000 – eine gute Sache.

Fazit

Stabiles Gehäuse, einfache Bedienung, Anschlussvielfalt und ein hervorragender Klang – das sind alles deutliche Pluspunkte für den technisch tadellosen Tascam DA-3000. Und dass sich das Gerät zudem auch als AD/DA-Wandler im Studio einsetzen lässt, ist sicher für den einen oder anderen ebenso ein zusätzliches Kaufargument wie die Unterstützung des DSD-Formats. Wer da Recorder/Wandler im Highend-Bereich sucht, ist mit dem Tascam sicherlich gut bedient. Der Verzicht auf das MP3-Format oder die fehlende Möglichkeit, auf USB-Medien zu speichern, sind jedoch Sachen, die nicht mehr zeitgemäß sind und die Tascam im Laufe der letzten Jahre gerne hätte beheben können – aber vielleicht kommt das dann ja im nächsten Modell.

Plus

  • robustes, stabiles und ansehnliches Gehäuse
  • intuitive Bedienung
  • sehr guter Klang
  • auch als AD/DA-Wandler einsetzbar
  • mehrere Geräte für Mehrspuraufnahmen kaskadierbar
  • verarbeitet auch DSD-Format
  • Anschluss für USB-Tastatur

Minus

  • keine direkte Speicherung auf USB-Medien möglich
  • keine Unterstützung des MP3-Formats
  • keine Pre-Record-Funktion

Preis

  • 999,- Euro
Forum
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    Franz Walsch  AHU

    Zu seiner ersten Auslieferung vor sieben Jahren »State of the Art«.
    Aber heute fehlen dem Gerät viele Eigenschaften wie Netzwerkfähigkeit, USB3, 32bit … und zwei Spuren sind mir im Alltag auch zu wenig.

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      Toytone

      Hallo, was wäre denn eine gute und zeitgemäße Alternative?
      An den Autor und Hyboid: SInd die verbauten Wandler so gut, dass man Mastering-taugliche Mixe aufnehmen könnte? Habe ich mir doch glatt abgewöhnt, meine Musik einfach auf ein Medium auszuspielen, nachdem mein dritter Dat Recorder kaputt ging..

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        Franz Walsch  AHU

        In die Suchmaschine »mastering recorder« eingeben und die Ergebnisse vergleichen.
        Ein sieben Jahre altes Gerät steht wahrscheinlich auch vor seiner Ablösung.
        Erste neue TASCAM Geräte wurden auf der »ISE 2020« vorgestellt. Letztlich entscheidet das eigene Nutzungsprofil über die Wahl des passenden Gerätes.

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        Hyboid

        Ich möchte Deine Frage mit „Ja“ beantworten. Die Wandler sind toll. Und definitiv Mastering-tauglich! Verarbeitung und Haptik sind auch erste Sahne. Bis auf ein paar Kritikpunkte, mit denen ich gut leben kann, perfekt. Die überwältigend positiven Meinungen im Internet sprechen auch eine deutliche Sprache.

  2. Profilbild
    Hyboid

    Ein großartiger Recorder! Noch zwei Anmerkungen: Als sehr positiv ist die luxuriöse Pegel-Anzeige hervorzuheben, die in dieser Geräteklasse einzigartig ist. Die günstigeren Solid-State-Recorder von Tascam und Denon müssen mit fitzeligen, grob aufgelösten Mini-Displays auskommen, was die Pegelanzeige betrifft. Negativ zu bewerten ist die Tatsache, dass man keine einzelnen Dateien oder Ordner von einem Medium zum anderen kopieren kann. Man kann nur das komplette Medium kopieren, wobei das Zielmedium zwangsläufig vorher formatiert wird. Ein seltsames „Feature“! Ansonsten sind Bedienung und Klangqualität aber über jeden Zweifel erhaben!

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