Test: Tracktion Waveform 10, Digital Audio Workstation

3. Juni 2019

Die etwas andere DAW weiter verbessert

tracktion waveform 10

Tracktion Waveform 10, Digital Audio Workstation

Gut ein Jahr nach dem Release der Version 9 geht Tracktions Waveform in die nächste Runde. Damals gehörten unter anderem der Multi-Sampler, sechs Modifier, Track Loops und die Chord Tracker-Spur zu den Neuerungen, dazu kamen Verbesserungen am Rackdesign, dem Workflow und den Plugin-Faceplates sowie die Melodyne Essentials als neue Beigabe – eine Menge Holz also. Allerdings hatte ich schon vor einem Jahr die überladene Oberfläche und die teilweise etwas umständliche Bedienung bemängelt. Ist das jetzt in Tracktions Waveform 10 besser geworden? Und was haben sich die Entwickler an neuen Features einfallen lassen? Gibt es weitere Zugaben in Form von Drittanbieter-Software? Schauen wir mal.

Tracktion Waveform 10

Tracktion Waveform 10

Die Versionen von Tracktion Waveform 10

Wie schon der Vorgänger wird auch Tracktion Waveform 10 wieder in drei Versionen angeboten, die sich von Preis und Umfang her unterscheiden. Die größte Version ist „Waveform Extreme Pack“ (499 US-Dollar, Upgrade 369 US-Dollar); hier gibt’s die fünf Zusatzpakete „DAW Essentials Collection“ (ein Paket mit 16 Effekt Plugins, Einzelpreis 159 Dollar) „Imagina Loops“ (Dreimal Handgetrommelte Drum Loops, Einzelpreis je 99 Dollar) „Bio Tek2“ (Klangstarker Multi-Synthese Synthesizer, Einzelpreis 199 Dollar), „MOK Waverazor“ (Virtuelles Synth mit einzigartigem Konzept von Media Overkill, Einzelpreis 159 Dollar) und „RetroMod Collection“ (Sammlung Sample-basierter Nachbildungen von analogen Synthie-Legenden, Einzelpreis 365 Dollar) obendrauf. Wollte man die alle einzeln kaufen, wäre man noch einmal knapp über 1.000,- Dollar los – eine lohnende Sache also.

Die mittlere Version ist das Waveform Standard Pack (259 US-Dollar, Upgrade 199 US-Dollar). Hier wurden der MOK Waverazor und die RetroMod Collection gestrichen, dazu gibt es nur zwei Loop Packs der Imagina Loops. Wer also auf zusätzliche Klangerzeuger verzichten kann, spart 200 Dollar und ist immer noch gut bedient. Diese Version hatten wir dann auch im Test vorliegen.

Die kleinste Version schließlich ist die Waveform Basic (119 US-Dollar, Upgrade 69 US-Dollar), bei der auch noch die DAW Essentials Collection und der BioTek2 wegfallen plus ein weiteres Imagina Loop-Pack.

Bei allen drei Versionen enthalten dagegen sind die Melodyne Essentials (seit der Version 9 dabei), Antares Auto-Tune Access (neu), der Sample-Player/Synthesizer „Collective“ mit seiner umfangreichen Sound-Bibliothek, sowie weitere kleinere und größere Synthies, Sampler und Effektpakete. Von denen wir uns das ein oder andere gleich dann auch noch natürlich näher ansehen werden.

Installation und Download von Waveform 10

Auch die neueste Ausgabe von Tracktion Waveform gibt sich – ohne alle Zusätze – mit rund 70 MB extrem schlank und ist schnell von der Website des Herstellers heruntergeladen und installiert. Dass dafür dann auch ein Tracktion-Account benötigt wird, ist inzwischen eh selbstverständlich. Etwas umständlicher gestaltet sich die Sache nur bei der Installation der Zusatzprodukte von Drittherstellern wie Melodyne oder Autotune: Da muss man sich dann zusätzlich noch einmal registrieren, gibt es Bestätigungsmails und Mails mit irgendwelchen Codes und weitere Downloads aus den Tiefen des Internets. Das ist dann schon etwas zeitaufwändiger, aber lässt sich wohl nicht vermeiden. Daher: An der Stelle dann halt etwas Zeit und Geduld einplanen, am Ende wird alles gut. Übrigens: Das Passwortproblem aus Waveform 9  (bei der Verwendung internationaler Zeichen) besteht anscheinend nicht mehr, auch Probleme mit der Erreichbarkeit diverser Server gibt es dieses Mal nicht zu vermelden. Geht doch. Kleines Detail am Rande: Der Windows Defender identifiziert BioTek 2 als Risiko für den PC und kommt mit einer Warnmeldung. Ich hab es dann trotzdem riskiert, bis jetzt ohne Folgen.

Das neue Track-Editor-Fenster

Das neue Track-Editor-Fenster

Das ist alles neu in Tracktion Waveform 10

Vorab: In diesem Test geht es in erster Linie um die neuen Features aus der Version 10; alles Weitere findet sich dann zum Beispiel im Test zum Vorgänger. Wir erinnern uns (oder auch nicht): In Version 9 gehörten vor allem Multi-Sampler, Track-Loops, Chord Tracker, Plugin Makros, Face Plates und die sechs Modifier zu den Neuerung-Stars von Waveform. Bevor wir uns einige der Neuerungen der Version 10 dann exemplarisch noch im Detail anschauen, gibt es hier schon mal die (fast) volle Dröhnung im Überblick:

  • Actions Panel: Eine Leiste, in der sich die am häufigsten genutzten Tools ablegen lassen, was den Workflow beschleunigt
  • Edit Groups: Tracks lassen sich zu Gruppen zusammenfassen und editieren. Auch hier ein Plus für den Workflow
  • Neues Track Editor Fenster: Tracks bekommen aus dem Arrangement losgelöste Editor-Fenster, die frei verschoben werden können, was der besseren Übersicht dient
  • Artisan Collection: Leistungsstarkes Paket aus 62 Plugins von Airwindows, die sich wunderbar zu komplexen Effekten kombinieren lassen
  • Autotune Access: Die neue Basic-Version von Autotune wurde erstmals auf der NAMM Show präsentiert und direkt für Waveform 10 verpflichtet. Melodyne Essentials bleibt zusätzlich dabei, so dass man da jetzt die Wahl hat.
  • Vertical Edit Cursor: Sorgt für eine bessere Übersicht und neue Bearbeitungsmöglichkeiten wie das Schneiden von Clips, während des Abspielens
  • Range Selection: Ein Ausschnitt über mehrere Tracks kann frei markiert und anschließend verschoben, dupliziert oder gelöscht werden.
  • Beat Replace Drum Loop: Neue Bearbeitungsmöglichkeit im Multisampler – Umwandlung von Groove und Lautstärke eines Audio-Clips in MIDI-Daten und zurück.
  • Weitere Verbesserungen im Multisampler: Dazu gehören die Erweiterung auf 64 Stimmen, Voice Stealing und Sample Capture vom Plugin-Ausgang oder Record-Buffer
  • MIDI: Verbessertes, erweitertes Vorhör-Tool, besonders in Bezug auf Akkorde und Multitracks.
  • Verbesserter Workflow: Dazu gehören unter anderem das vereinfachte und verbesserte Sample-Capturing, die Auswahl von Layern via MIDI oder Audio-Recording direkt aus anderen Apps und selbst aus dem Webbrowser
  • Elastique Pro-Integration (nicht als Plugin sondern in Waveform direkt integriert)
  • Sicherheit: Auto-Save und Crash-Recovery überarbeitet und verbessert
Bio Tek 2 - einer der guten Synthies der Waveform

Bio Tek 2 – einer der guten Synthies der Waveform

Das ist generell anders in Waveform 10

Da es ja immer noch Leser/Nutzer/Menschen gibt, die noch nie in Kontakt mit Waveform gekommen sind, möchte ich – wie schon im Test zu Waveform 9 – auch hier wenigstens kurz auf einige grundlegende Unterschiede zu anderen DAWs eingehen.

Der wichtigste Unterschied ist wohl, dass sämtliche Features – auch die, die woanders normalerweise im Mixer zu finden sind, wie Level oder Panning – in Waveform als Plugin geführt und als solche auch (per Drag & Drop) eingesetzt werden müssen. Die üblichen Spurparameter links vom Track fehlen hier also. Apropos Track: In Waveform gibt es auch keine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Audio- und MIDI-Track, das sind erst einmal alles „Spuren“. Was damit geschehen soll, entscheidet dann der Nutzer. Da heißt es also erst einmal, ganz grundsätzlich umzudenken.

Inzwischen gibt es aber zahlreiche Tutorial Videos, auch vom Hersteller selber, die sogar aus Waveform 10 heraus aufgerufen werden können. Die helfen ganz ungemein bei etwaigen Startschwierigkeiten. Schon deshalb, weil es bisher noch kein Manual zu Waveform 10 gibt – das soll auf Nachfrage bei Tracktion im Lauf des Jahres folgen. Zwar findet sich auf der Produktseite (zum Zeitpunkt des Tests) ein Download-Link zum „Waveform 9 & 10 User Guide“, dort abgebildet ist aber immer noch der von Waveform 9. Das mit seinen gut 550 Seiten keine leichte Lektüre ist, aber abseits der 10er-Neuerungen schon mal weiterhelfen kann. Trotzdem bleiben da nicht wenige Fragen bezüglich der neuen Features offen; das hätte man besser machen müssen.

Die Actions machen die Oberfläche übersichtlicher

Die Actions machen die Oberfläche übersichtlicher

Tracktion Waveform 10: Und… Action!

Eine Unmenge an Editierfunktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung zu haben ist zwar eine feine Sache, kann aber auch hinderlich sein, wenn sich sämtliche Features auf einmal auf die Oberfläche drängen, oder – noch übler – irgendwo in verschachtelten Menüs versteckt sind. Mit dem neuen „Actions Panel“ – das dann prominent im Browserfenster angezeigt wird –  kann sich nun jeder eine Art individualisierte Taskleiste basteln. Und zwar zum einen für ein Projekt als Ganzes (etwa mit Befehlen wie „New Track“, „Zoom to Fit“ oder „Show or Hide Inputs“), aber auch für jeden einzelnen Track. Im Track-Edit-Modus lassen sich zudem auch gleich noch die Spuren optisch bearbeiten, stumm schalten, Submixe erstellen, Spuren rendern und dergleichen mehr. Eine ähnliche Edit- und Personalisierungsfunktion gibt es zudem auch für andere Gelegenheiten, wie die Inputs und die Plugins.

In jedem dieser Reiter (Edit (all), Track, Input, Plugin, Modifier etc.) kann ich dann wählen, ob ich nur meine Favoriten oder auch die nicht ausgewählten Optionen angezeigt bekommen möchte; das ist übersichtlich und räumt die neue Taskleiste enorm auf. Auch auf alle andere Features wie etwa die (seit der 9er-Ausgabe vorhandenen) Faceplates zur Personalisierung der Plugins sind so schneller erreichbar.

Mehrere Tracks lassen sich nun gemeinsam bearbeiten

Mehrere Tracks lassen sich nun gemeinsam bearbeiten

Gruppenbearbeitung: All together now

Mehrere Tracks lassen sich nun ganz simpel – entweder mit der Maus oder über den neuen Groups-Reiter – zu Gruppen zusammenlegen und gemeinsam bearbeiten. Zur besseren Unterscheidung bekommen die Gruppen einen Namen und eine eigene Farbe, was die Sache beim Arbeiten mit mehreren Gruppen enorm erleichtert. Für jede Gruppe lässt sich auch festlegen, welche Parameter gemeinsam bearbeitet werden sollen und welche nicht. Dazu gehören unter anderem Sachen wie Edit, Lautstärke, Pan, Solo oder Record: Ändere ich dann eine Spur, ändert sich das bei allen anderen mit. Ändere ich meine Meinung, kann ich Tracks auch problemlos zeitweise aus der Gruppenbearbeitung herausnehmen. Ein neues Feature, das in viele Bereiche der Bearbeitung in Waveform hereinspielt und dem Workflow sichtlich gut tut.

Der Groove Doctor

Der Groove Doctor

Für Timingprobleme und Rhythmus-Kopien: Ruf den Groove Doctor

Groove bis der Arzt kommt verspricht der Groove Doctor, der ein wenig an den Groove Detective aus Pro Tools erinnert. Mit dem lassen sich Audio-, aber auch MIDI-Tracks analysieren, um das Material anschließend zu quantisieren oder Tempo Maps oder Grooves zu extrahieren und auf andere Tracks zu übertragen. Die dabei ermittelten Transient Markers lassen sich anschließend auch von Hand editieren oder löschen. Zusammen mit der neuen Track-Group-Bearbeitung lassen sich verschiedene Spuren aus den Drums in Gruppen zusammenfassen und zusammen editieren; oder man verpasst Bassdrum und Snare einen anderen Groove als den Toms und den HiHats.

Aber gut, Quantisierung ist jetzt nicht unbedingt das neue Überfeature, auch wenn es hier einiges an komfortablen Zusatzmöglichkeiten verspricht. Wesentlich interessanter ist da schon die Möglichkeit, eine Tempo Map zu kopieren und auf andere Tracks oder einen Song zu übertragen. Hat man beispielsweise einen Drum Track, der nicht punktgenau eingespielt wurde – aber den man trotzdem so charmant findet, dass man ihn nicht quantisieren will – so kann man die Tempomap besagter Drum Spur vom Groove Doctor ermitteln lassen. Dabei ist allerdings auch etwas Handarbeit gefragt, sollte man doch alle damit ermittelten Transienten außer der Eins jeden Taktes besser löschen, da das Ergebnis sonst unter Umständen wegen zu vieler Informationen nicht genau sein kann. Das wird anschließend auf den Tempotrack des Projektes übertragen und so dann auf den ganzen Song angewendet.

Ähnlich funktioniert der „Groove extract“. Der dabei ermittelte Groove kann abgespeichert und auf Audio, MIDI und Step-Clips übertragen werden.

Die neuen Artisan-Plugins geben sich nüchtern

Die neuen Artisan-Plugins geben sich nüchtern

Plugin-Offensive in Waveform 10

Mit an Bord sind in Tracktion Waveform 10 auch 62 neue Effekt-Plugins, versammelt unter dem Namen „Artisan Collection“ und aus der Feder von Airwindows. Dazu gehören Delays (2), Distortion (9), Dynamics (12), Emulation (15), EQ (2), Filter (5), Imaging (4), Modulation (3), Reverb (1) und Utilities (10). Sie alle kommen mit einer sehr simplen, aber ansprechenden analogen Schnittstelle. Jedes Plugin für sich ist (meist) weniger aufregend oder anspruchsvoll, doch lassen die sich im Plugin-Rack von Waveform dann zu ziemlich komplexen Effektgeräten zusammenbauen, die vor allem dann auch speziell auf die individuellen Ansprüche zugeschnitten sind. So sollte man dann die einzelnen Teile der Artisan Collection nicht als „ressourcenverschlingende Wunderpluginmonster“ verstehen, sondern als Bauteile, um sich seinen ganz eigenen Wunscheffekt zu basteln.

Etwas umständlich an der Collection ist die Benennung der Plugins, die meist so gar keine Rückschlüsse auf ihre Funktionalität liefert. Wer ahnt auch schon, dass sich hinter dem Plugin „Ed is Dim“ aus der Utility-Sektion der Artisan Collection ein „Mid/Side conversion utility plugin“ verbirgt, das „back to stereo converts“. Oder dass der „Golem“ aus der Imaging-Abteilung lediglich aus einem Stereo-Track einen Mono-Track macht? Oder dass „Voice of the Starship“ nichts anderes ist als ein Noise-Generator? Das alles findet man erst heraus, wenn man die Plugins aufgerufen hat. Dann aber gibt’s auch gleich die volle Info-Dröhnung: Einmal in Textform durch ein Klick auf das Fragezeichen, zum anderen lassen sich sogar Videos zu jedem einzelnen Plugin aufrufen. Da verzeihe ich dann auch die sehr kreative Namensgebung – es ist halt etwas Lernarbeit im Vorfeld erforderlich.

Weniger verzeihlich: Beim Versuch, die Plugins über die betreffenden Schaltflächen innerhalb eines Plugins durchzuschalten, crashte Waveform 10 im Test regelmäßig. Das sollte dringend gefixt werden. Immerhin aber gibt es mit der Version 10 eine Art Absturzschutzsystem – die zwar nicht vor derartigen Abstürzen schützt, aber immerhin beim Neustart das Projekt genau da wieder lädt, wo sich Waveform unbeabsichtigt verabschiedet hatte, da Waveform konstant eigenständig  durchspeichert.

Der neue subtraktive Synth

Der neue subtraktive Synth

Vielseitig: Der neue Subtractive-Synth

Mit dem Subtractive gesellt sich ein weiterer (subtraktiver) Synthie zu Waveform. Jeder der vier Oszillatoren liefert neben den klassischen Triangle, Pulse, Saw und White/Pink Noise-Schwingungsformen auch den „Spinal Saw“, der für sich alleine 11 verschiedene Saws beinhaltet. Dazu kommen zwei Filter, eine Drive und eine Amp-Sektion, der Arpeggiator, zahlreiche LFOs und Envelopes und eine gut bestückte Effektabteilung, in der vier Effekte gleichzeitig genutzt werden können – damit kann man schon amtlich fette klassische Sounds basteln, von denen es bereits eine Menge in den Presets gibt. Eine schöne Erweiterung des Instrumentenangebots innerhalb von Waveform.

Fazit

Nachdem man sich bei Tracktion Waveform 9 – neben vielen anderen Sachen – verstärkt auf das Thema MIDI gestürzt hatte, steht in Tracktion Waveform 10 Audio, aber vor allem zahlreiche kleine und große Verbesserungen am Workflow im Vordergrund. Dazu kommen mit Autotune, der Artisan Collection oder Subtractive auch zahlreiche neue Effekt-, Bearbeitungs- und Instrument-Plugins. Zusammen mit den schon vorhandenen Features ergibt das ein umfangreiches Paket, auch für die Besitzer der 9er-Ausgabe. Noch immer gilt aber: Vor allem Um- und Neueinsteiger sollten etwas Zeit und Geduld mitbringen, da Waveform eben einiges anders macht als der Rest der DAW-Welt – und zudem die Dokumentation der neuen Features momentan noch sehr lückenhaft ist.

Plus

  • zahlreiche Verbesserungen am Workflow
  • jetzt mit einer kleinen Antares Autotune-Version
  • neuer Subtraktiver Synth
  • dickes Artisan Plugin-Paket
  • je nach Version dickes Paket an Sounds, Loops und Instrumenten
  • sechs trackübergreifende Modifier (aus Version 9)
  • viele neue Komfort- und Bearbeitungsfunktionen
  • nicht übermäßig ressourcenhungrig

Minus

  • crasht beim Durchschalten innerhalb der Artisan Plugins
  • lückenhafte Dokumentation der neuen Features

Preis

  • Waveform 10 Extreme Pack: 499,00 Dollar (Upgrade 369 Dollar)
  • Waveform 10 Standard Pack: 259,00 Dollar (Upgrade 199,00 Dollar)
  • Waveform 10 Basic: 109,00 Dollar (Upgrade 99,00 Dollar)
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