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Yamaha FGDP-50, FGDP-30, Finger Drumming Pads

Yamaha goes Finger-Drumming

6. September 2023
yamaha fgdp 50 fgdp 30

Yamaha FGDP-50, FGDP-30, Finter Drumming Pads

Mit den zwei neuen Pads FGDP-50 und FGDP-30 nimmt Yamaha alle Finger-Drumming-Künstler in den Fokus. Finger-Drumming war und ist ein sehr beliebte Art und Weise auf kleinstmöglichem Raum Drumsounds und Beats zum Leben zu erwecken. Wurden hierfür bisher vor allem klassische Sample Pads genutzt, hat Yamaha mit den zwei neuen Produkten nun hierfür die passenden Pads im Angebot.

Yamaha FGDP-50 und FGDP-30

Beide Finger-Drumming-Pads bieten 18 Pads, die laut Yamaha speziell dafür entwickelt wurden, mit den Fingern gespielt zu werden. Außerdem sind beide Instrumente umfassend ausgestattet, sodass jeder Nutzer zielgerichtet seinen Rhythmus und Beat damit finden kann. Das FGDP-50 verfügt zusätzlich über acht RGB-Pads und ein Display. Es ermöglicht außerdem die Nutzung von USB-Sticks zum Import von Sounds, zur Wiedergabe und Aufnahme. Zusätzliche Funktionen wie Note Repeat gibt allen Nutzern noch mehr Werkzeuge an die Hand.

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yamaha fgdp 50

Yamaha hat die FGDP Pads speziell für Finger-Drumming entwickelt. Das Layout orientiert sich dabei an der Anatomie der Hand, sodass eine Drei-Finger-Performance besonders leicht von der Hand gehen soll: Der Daumen spielt die Bassdrum, der Zeigefinger die Snare und der Mittelfinger die Hi-Hats. Aber letztlich spielt es keine Rolle mit welchen Fingern man was spielt, Hauptsache es groovt am Ende.

Die Pads sollen laut Yamaha empfindlicher als andere Drum-Pads reagieren, um der im Vergleich geringeren Kraft der Finger Rechnung zu tragen sowie dennoch eine angemessene dynamische Kontrolle zu ermöglichen. Zusätzlichen Ausdruck ermöglicht das Drücken eines Pads, wodurch der zugehörige Sound verstummt und damit ein Stoppen eines Beckens beim Schlagzeug (Choke) simuliert wird.

yamaha fgdp 30

Damit man direkt loslegen kann, hat Yamaha allerhand Sounds seiner E-Drumkits in die beiden Pads FGDP-50 und FGDP-30 eingebaut. Die Kits der DTX Module bieten dabei eine Fülle akustischer Schlagzeug-Sounds für nahezu jedes Genre, hinzu kommen bei FGDP weitere elektronische Sounds. Die DTX Kits wurden laut Yamaha auch nicht einfach auf die FGDP Pads übertragen, sondern für die neuen Instrumente optimiert. Sie wurden für das Spielen mit Fingern angepasst, besonders im Hinblick auf die Anschlagstärke. Die Anzahl lässt der Sounds lässt auf alle Fälle aufhorchen: 1.500 Voices und 48 Preset-Kits beim FGDP-50; 1.212 Voices und 39 Preset-Kits beim FGDP-30.

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Yamaha betont, dass die beiden Pads FGDP-50 und FGDP-30 alles bieten was man für das Finger-Drumming benötigt: Beide Modelle haben einen eingebauten 2,5-Watt-Lautsprecher und werden mit Lithium-Ionen-Akkus betrieben, die per USB geladen werden können. Pads und Klangerzeuger sind ebenfalls im Gerät integriert, somit besteht keine Notwendigkeit für irgendwelche Peripherie. Getreu dem Mott: einfach einschalten und spielen.

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Mehr Informationen

Sollte man Yamaha FGDP-50 und FGDP-30 doch einmal mit der Außenwelt verbinden wollen, so besteht die Möglichkeit eine USB-Verbindung mit einem Computer herzustellen um so beispielsweise Drum-Software oder Sample-Sounds von virtuellen Instrumenten zu spielen. Die Verbindung ermöglicht auch die Aufnahme von Audio oder MIDI-Daten sowie die Wiedergabe vom Smartphone zum Üben und Mitspielen. Mit der kostenlosen Yamaha Rec’n’Share App (iOS oder Android) können Anwender ohne Weiteres ihre Performances in Bild und Ton festhalten und auf Social Media hochladen.

Die Yamaha FGDP-50 und FGDP-30 Finger-Drum-Pads sind ab sofort verfügbar. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen 356,00 Euro für das FGDP-50 und 214,- Euro für das FGDP-30.

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Forum
  1. Profilbild
    LostSongs

    Ich wüsste ja zu gern, ob man die Grooves direkt im Gerät einspielen und loopen kann. Dann wäre es ein must have für mich. Sonst bräuchte man wieder einen externen Looper und dann wäre die ganze Kompaktheit hinfällig.

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      xtront

      @LostSongs Das geht nur im 50er, das 30er hat keine Aufnahmemöglichkeit. Beide sind für Standalone, auf der Couch oder im DAW Umfeld zu gebrauchen. Eine Alesis SR-16 kann man im Synth Setup wenigstens parallel mitlaufen lassen. ^^

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    AMAZONA Archiv

    Super Teil, quasi handsonic mini. Und über MRCC oä kann man auch direkt anderes gear antriggern.

    Einzelausgänge fehlen, aber vielleicht wird es ja noch ein Pro Modell geben. Die Soundbeispiele auf https://de.yamaha.com/de/products/musical_instruments/drums/finger-drum-pads/fgdp-50/index.html sind ziemlich gut;)

    Ich warte seit langem darauf, dass mal eine Firma so etwas weiter denkt und einen Sequencer entwickelt, der auch von Sehbehinderten bedienbar ist und dennoch ausreichend Midi Tricks on board hat.

  3. Profilbild
    LostSongs

    Im ersten Moment war ich begeistert, aber nachdem ich eine Weile drüber nachgedacht habe, wie ichs in mein Setup/Workflow integriere, ist ein bisschen Ernüchterung eingekehrt:
    Würde ich es live als Rhythmus-Part unter Gitarre/Gesang einsetzen, bräuchte ich einen Fußtaster-Anschluss und würde ich es zum schnellen Produzieren von Loops/Backing-Tracks einsetzen, hätte ich gern MIDI-Sync und Quantisierung. So ist es irgendwie ein Gimmick, für das dann 300 EURO auch schon wieder viel sind.
    Selbst für den Lagerfeuer-Einsatz stellt sich die Frage, was so ein Mini-Lautsprecher für Drums zu leisten imstande ist.
    Und wieder einmal scheint sich meine Devise zu bestätigen: „Finger weg von Geräten mit 3,5mm Klinkenausgängen.“

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      AMAZONA Archiv

      @LostSongs Kein Midi Sync? Das wäre natürlich 🤔

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        TobyB RED

        MIDI SYNC über USB, Seite 56 der MIDI Implementation Chart. USB kann man mittlerweile sehr stabil via MIDI synchen,

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          LostSongs

          @TobyB Klar kann man theoretisch über USB syncen, aber nicht wenn man ein Setup mit MIDI-DIN hat.
          Wo hast Du eigentlich die Information her, dass sich das Gerät zu einer externen Taktquelle syncen lässt. Ich war auf der YAMAHA Seite und konnte keinerlei Dokumentation finden.

          • Profilbild
            TobyB RED

            @LostSongs , ich schreibe doch die Fundstelle hin. ;-) Folge der Webseite in der Linkbox in diesem Artikel, dort findest du die Produktspecs des FGDP-50 & FGDP-30. Und dann findest du die MIDI Implementation Charts, Datalist.

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          AMAZONA Archiv

          @TobyB danke, dann geht das ja über MRCC.

          @ Yamaha: bitte Pro Version mit
          – ein paar Einzel Ausgängen
          – zusammenhängender, also slide-barer, MPE fähiger Oberfläche
          – eigenen Samples
          – (momentaner) Pattern Variator auf Knopfdruck
          – und wenn ihr schon dabei seid, könntet ihr auch noch die VL1 Synthese einbauen ;)

          • Profilbild
            TobyB RED

            , bitte. 100 Files kannst du intern importieren. Über einen USB Stick wohl noch mehr. VL-1 Synthese die möchte dann erstmal auf die Gehäuse-Größe portiert werden ;-) Ich glaub nicht das Yamaha in den letzten Jahrzenten was dran gemacht hat…

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              AMAZONA Archiv

              @TobyB du meinst, ich sollte erst mal die Anleitung lesen, bevor ich requests poste? 😅

              • Profilbild
                TobyB RED

                ich zwinge dich nicht 😉 Spätestens ein folgender Test wird alle Fragen beantworten.

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                  AMAZONA Archiv

                  @TobyB 👍

                  es macht wahrscheinlich keinen Sinn, wenn der Tester bei Yamaha nachfragt, ob noch eine Pro Version mit Einzelausgängen und MPE Pad rauskommen könnte?

  4. Profilbild
    Polyphone

    Wie ist das mit Drumrolls? Ich sehe keine knöpfe/Pads dafür.
    Auch keine sonstigen Knöpfe für das Live-Einspielen von Arpegios oder Effekten, wie etwa Rückwärtsspiel, Fade-outs, Fade-ins, Drumrolls mit Fade-ins etc. Ich hoffe die einzelnen Sections lassen sich Looperartig (Overdub) aufnehmen und später auch verketten (Songmode). Das fehlen von DIN Midi ist schlecht, richtig schlecht. Bin mir noch nicht sicher, ob das nur Spielzeug ist (wenn auch Cool), oder ernst gemeintes Gerät.

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      Polyphone

      @Polyphone OK, Drumrolls mit Fade-Ins sind scheinbar schon mal möglich, habe ich gerade im Video gesehen.

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        AMAZONA Archiv

        @Polyphone bei Rolls würden mir gleich noch eine ghost notes Funktion einfallen, aber die muss man wohl selbst spielen;)

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    Andreas

    Krass… Hab gerade wieder mal überlegt, ob ich mir das sündhaft teure Roland hdp 20 zulegen sollte, damit es am Ende doch in irgendeiner Ecke landen würde… Da wird mir dieser Bericht von google vorgeschlagen… Der Preis ist verlockend, die Größe ideal für Urlaub und Sofa und das ohnehin zu kleine „Studio“… Dann noch die Möglichkeit die VSTi zu steuern… Was will man mehr… Naja, ein paar Fader oder knobs wären sicher schön gewesen. Die Bedienelemente und Display sind schon ziemlich Retro Style.. Und sieht auch recht umständlich aus… Aber für den Preis…

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      mort76

      @Andreas Roland HDP 20? So richtig witzig wirds mit einer gebrauchten WaveDrum. NurEIN Sound, aber DER ist dann richtig lebendig…

      • Profilbild
        zeitlos

        @mort76 „richtig lebendig“ ja, aber sehr schwer im Kontext mit anderen Musikinstrumenten einzusetzen. Wavedrum ist m.E. eher ein Soloinstrument.
        HPD 20 ist beim Zusammenspiel mit anderen Instrumenten um Längen besser geeignet.

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        Andreas

        @mort76 Ich hatte mal vor einigen Monaten das HDP 20 und die Wavedrum im Laden ausprobiert. Das HDP 20 hat mich nicht so wirklich überzeugt. Zum einen zu groß für Unterwegs, zum anderen in der Bedienung der Pads WAHRSCHEINLICH zu schwer für mich. Ist aber vielleicht auch Übungssache. Außerdem finde ich das HDP 15 rein optisch als Interessanter, weil mehr Bedienelemente. Aber halt auch schon zu alt.
        Das Wavedrum fand ich dagegen wirklich toll und hat mir spontan viel Spaß gemacht. Konnte man gut mit der Hand spielen und fühlte sich halt „echt“ an. Aber da ist halt der fehlende MIDI-Anschluss und generell die eingeschränkte Einsetzbarkeit (für den Preis) einfach nicht attraktiv genug.
        Ich habe mir das FGDP 50 gestern mal ganz spontan übers Knie gebrochen bestellt. Ist zwar erst in ein paar Tagen Lieferbar, aber das halt ich schon aus.. Mal schauen, ob es ein schönes Gerät ist um Spaß zu haben.

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          zeitlos

          @Andreas Ja, das HPD 15 kann mehr! Es hat tief im Untermenü Parameter, die tolle Klänge hervorbringen, die vermutlich nur wenige User anwenden. Ich habe sie bisher noch nie von anderen User gehört : ))
          Das HPD 20 hat aber die moderneren (kräftigeren) Sounds, aber weniger Eingreifmöglichkeiten : (

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          mb-music

          @Andreas Ich hatte das HPD-20 schon länger im Visier, letztens auf einen Nachfolger spekuliert, habe im August 2023 dann aber doch zugeschlagen. Zwischenzeitlich einen SP-404mkII gekauft. Das HPD-20 macht beim Trommeln mehr Spaß, hat viele interne Sounds, eine bessere Effekt-Sektion, wobei die Effekt-Sektionen in neueren Produkten wie SPD-SX PRO, TD-27 noch mehr Möglichkeiten und weitere / neuere Reverb-Algorithmen bieten.

          > zum anderen in der Bedienung der Pads WAHRSCHEINLICH zu schwer für mich. Ist aber vielleicht auch Übungssache.

          Die Empfindlichkeit der Pads sowie Lautstärke-Umsetzungskurven kann man einstellen.

          Klar, die neuen Yamaha-Teile sind viel günstiger, aber auch kompakter. Weil ich das HPD-20 nun habe, sind diese neuen Yamaha-Teile für mich wenig interessant.

          Das HPD-20 hat z.B. eine Reverb-Instanz, die als „Ambience“ bezeichnet ist. Darauf kann man Send-Anteile von allen Sounds hin senden, es gibt aber noch 3 weitere Effekt-Instanzen, wo man auch Reverbs auswählen und einstellen kann. Das ist viel praktischer als verschiedene Reverbs erst in eigene Samples einzurechnen. Wobei ein paar Samples mit Ambience-Sounds das HPD-20 auch drin hat.

          Man kann zwei Sounds pro Pad layern, allerdings enthalten interne Sounds teilweise auch schon Velocity-Switches. In Verbindung mit einem externen MIDI-Sequencer kann man noch viel mehr machen, was man nicht alles gleichzeitig live spielen vermag. Es kann allerdings nur ein Kit zur gleichen Zeit angesprochen werden. MIDI-Kanal wählbar.

          Eigene Kits erstellen macht mir Spaß, und es gibt 200 Speicherplätze dafür auf dem Gerät. Die ersten 100 sind Werk-Kits, die man auch editieren/überschreiben kann. Ursprüngliche Einstellungen kann man pro Kit oder auch im Ganzen aber auch wieder abrufen.

          • Profilbild
            Andreas

            @mb-music Ich will das HDP 20 absolut nicht schlecht reden. Hätte ich tatsächlich auch gerne. Allerdings habe ich jetzt auch nicht sooo viel Platz. Und als „Keyboard-Mensch“ sind mir Geräte mit Pads immer noch irgendwie fremd. Ich habe z.B. eine Maschine MK3, durch die ich nie richtig durchgestiegen bin. Ich bekomme da auch nichts kreatives gebacken. Ein Yamaha DTX 12 hatte ich mir auch zugelegt, aber ich bin halt kein Schlagzeuger.. Ist mir auch immer zu aufwändig das Teil für das tägliche Üben aufzustellen. Steht halt alles rum.
            Naja und jetzt eben den kleinen Kasten.. Vielleicht steht er auch nur rum, vielleicht macht es auch Spaß. Hübsch ist er wahrlich nicht. Aber schauen wir mal.. Notfalls kann man ihn ja zurück schicken. Habe ich bisher aber auch nur einmal gemacht (Novation Circuit).

  6. Profilbild
    Stratosphere AHU

    Spannendes Teil !
    Warum ist da vorher niemand draufgekommen ?
    Den Preis finde ich angemessen.
    Werde es beim Händler mal ausprobieren.

  7. Profilbild
    Ragutini

    Schon bestellt. Man weiß nicht, was einem fehlt, bis man es sieht. So geht es mir jedenfalls bei dem FGDP-50. :-)
    Seit Jahrzehnten trommele ich bei jeder Gelegenheit zur Musik in meinem Kopf mit den Fingern auf allem herum; auf Tischplatten, Teedosen, Kaffeemaschinen, Marmeladengläsern etc. Die Daumen für die imaginäre Bass Drum, die restlichen acht Finger für den Rest. Und Schlagzeug über die Klaviertastatur auf dem Keyboard fand ich immer suboptimal. Die Anordnung der Pads hier und dazu die Mobilität des Teils finde ich echt gelungen.

  8. Profilbild
    zeitlos

    Meine FGDP ist heute angekommen (bei Thomann bestellt). Und ich muss sagen: sehr sehr geil ! Hatte vorher schon mal in das Manual geguckt, und als ich sah, dass man Decay Filter und den Einfluss der Effekte und vieles mehr programmieren kann, habe ich sie sofort bestellt. Roland muss sich jetzt mit seinen HDPs warm anziehen! Die sind im Vergleich zwar genau so gut und eher für die Hände als für die Finger gedacht aber viel zu teuer. Da werden wohl die Preise demnächst fallen müssen. Selten war mir bei einem Instrumentenkauf so schnell klar, dass ich sie behalten werde. Obwohl ich auch schon Fingerdrumming auf meiner HPD 20 mache, muss ich es bei der FGDP noch perfektionieren. Aber die Lernkurve ist hier sehr steil. Und man sollte unbedingt die 50iger Version nehmen. Das Display ist Gold wert.

  9. Profilbild
    Carlokhan

    Seit Anfang Dezember bin ich nun endlich stolzer Besitzer eines FGDP-50.
    Nach einigem Hin und Her mit angeblichen Lieferfristen bei Thomann und Amazon und 2 Bestellungen des kleineren Bruders in der Hoffnung auf den großen Bruder krame ich jetzt meine Schlagzeugkenntnisse von vor über 30 Jahren wieder heraus und habe sehr viel Spaß mit Drumless-Backingtracks auf Spotify und Spielen mit Freunden.
    Ein Klasse-Gerät! Jahrelang habe ich mir ein elektronisches Schlagzeug aus Platzmangel verkniffen.
    Meistens spiele ich mit dem 1. Drumset (Maple), habe mir aber auch schon ein Handstop-Crashbecken für das 7. Color-Pad erstellt.
    Weder Yamaha, noch der Musicstore, der mir das feine Gerät verkauft hat, haben eine passende Tasche im Angebot, daher habe ich bei Thomann diese Mischpult-Tasche erworben: Gator Multi-FX Bag 1110
    Eine Ähnliche von gleichen Hersteller bietet Sweetwater zusammen mit dem FGDP-50 als Bundle an, aber wer bestellt schon in den USA?

    Eine Frage hätte ich: Es ist mir noch nicht gelungen, eine Wave-Datei vom Stick zu laden, weil meine Dateien alle das falsche Format haben. Selbst mit Wavelab (kleine Version) ist es mir bisher nicht gelungen, eine vom Gerät lesbare Datei zu erzeugen. Das Speichern und wieder Laden auf und vom USB-Stick stellt dagegen kein Problem dar.
    Habt Ihr eine Ahnung, wie man seine MP3-Backing-Tracks und Samples im richtigen Format speichert?

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