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Akai Force 3.2, Update für die Clip-Launch Workstation

MPC Plug-ins, neue FX & mehr

24. Oktober 2022

akai force update 3.2

Jedes Jahr im Oktober erhält der Clip-Launcher Akai Force ein Update. Mit der Version 3.2 ist Force nun auch kompatibel zu MPC Plug-ins.

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Die Möglichkeiten von Force lassen sich somit um alle Instrumenten- und FX-Plug-ins, die für die MPC-Serie angeboten werden, erweitern. Dafür gibt es den neuen Focre TUI-Modus, auf den die Plug-in-Bedienoberflächen angepasst sind.
Die Serie der AIR-Plug-ins, zu denen die Fabric Collection, Stage EP, Mini D (vierstimmiger Minimoog), Flavor Pro, Organ Stage Piano, OPx4 und Studio Strings gehören, kann einzeln nach individuellen Bedürfnissen erworben werden.
Um die Plug-ins, Performances und Presets zu verwalten, ist ein neuer Sound-Mode implementiert worden. Die Sounds werden nach Instrumenten-Typ, MPC Expansion, Drum Program, CV Program un weiteren Kategorien organisiert.

akai force mpc plugins

Das Video zum neuen Synthesizer Mini D:

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Mit dem Update kommen drei neuen AIR-Effekte. Flavor ist eine Klang-Simulation die über 30 Varianten wie zum Beispiel Radio, Röhren, Boom Box, Vinyl und Verstärker bietet. Es lassen sich Parameter wie Analog Record Distortion, Flutter und Noise sowie das Stereofeld einstellen. Hier wird Flavor in einer MPC gezeigt:

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Der Granulator ist eine Engine, um Grains aus Samples zu gewinnen und sie mit Parametern wie Reverse, Shape und Skew zu bearbeiten. Mit Amp Sim werden Verstärker und Kabinette emuliert, von denen es eine Vielzahl von unterschiedlichen Typen und Größen gibt.

Probability und Ratchet erweitern die rhythmischen Bearbeitung auf MIDI-Ebene. Beats und Lines können hiermit auch einfache Weise um kleine Variationen bereichert werden. Die Wahrscheinlichkeit lässt sich prozentual einstellen.

akai force 3.2

Mit Track Reorder lässt sich die Position von Tracks direkt über im Matrix-, Mixer- oder Arrange-Window neu anordnen. Snapshots von allen automatisierten Parameter können nun aufgenommen und in einem Projekt als Launch Row angelegt werden.
Weiterhin werden Ableton Link v3 unterstützt, der DrumSynth Multi besitzt nun Mute Groups, die Arpeggiator-Settings werden mit einem Projekt gespeichert und wieder aufgerufen, ebenso die XYFX Location.
Außerdem gibt es einen integrierten Tuner, mit dem sich zum Beispiel ein externer MIDI- oder CV-Synthesizer, eine Gitarre oder ein Bass schnell stimmen lässt. Der Tuner kann gänzlich unabhängig betrieben werden.

AKAI Professional Force

AKAI Professional Force

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Das Akai Force Update 3.2 ist kostenlos und kann ab sofort über die Website herunter geladen werden.

Ab hier die Meldung vom 19. Oktober 2021

akai force 3.1

Das Update Akai Force 3.1 bringt der Clip Launch-Workstation einen ordentlichen Funktionszuwachs. Neue Instrumente, Effekte, AIR Vocal Suite, Disk Streaming und mehr stehen auf der Feature-Liste.

Die drei neuen Plug-in Instrumente sind nach ihren Vorbildern unmissverständlich benannt: Odyssey, Mellotron und Solina. Für die Nachbildung des ARP Odyssey wurde bekannte Plug-in von WayOutWare übernommen. Mellotron erzeugt natürlich die berühmten Streicher-, Chor- und Bläsersounds des Tape-Instrumentes. Und Solina ist eine Nachbildung des Stringensembles mit der Flavor-Sektion von AIR Music für zusätzliche Klangverarbeitung und -formung.

Mit der AIR Vocal Suite lassen sich Gesangsaufnahmen mit drei Plug-ins optimieren. Vocal Tuner ermöglicht eine Pitch-Korrektur, das von dezenter Anpassung bis hin zum „Autotune“-Sound genutzt werden kann. Vocal Doubler verbreitert Stimmen mit einem editierbaren Layer-Effekt und der Harmonizer erzeugt eine vierfache Harmoniesektion, zum Beispiel für Background-Stimmen.

Die neuen Effekte Half Speed, Stutter, Granulator, Clipper, Sample Delay und Limiter erweitern die Möglichkeiten der Klanggestaltung.

Force lässt sich nun als Class Compliant USB-Audiointerface / Mixer mit bis zu 32 Ein- und 32 Ausgängen gleichzeitig verwenden. Angeschlossene MIDI Controller können über MIDI Learn sehr einfach an die Funktionen von Force angepasst werden.
Das neue Disk Streaming erlaubt den direkten Zugriff auf Audiodateien von einem Speichermedium. Somit können während eine Perfomance gespielt wird, die nächsten Loops zum Launchen aufgerufen werden. Ebenso lassen sich Aufnahmen von nahezu unbegrenzter Länger aufzeichnen.

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Weiterhin gibt es Verbesserungen für den allgemeinen Workflow mit Force. Dazu gehören eine Tonhöhenerkennung für Samples, die Funktion Sample Tail, die Drum- und Break-Samples mit einem gleichmäßigen Delay glättet, Drum Pad Effect mit 10 Algorithmen (u.a. BitCrush, RingMod, Soft Clipper), Verbesserungen bei MIDI und CV sowie neue Submix-, Return- und Masterkanäle um Aufnahme und Bearbeitung noch flexibler zu gestalten.

Das Update Akai Force 3.1 steht ab sofort und kostenlos als Download zur Verfügung.

Ab hier die Meldung zum Update 3.0.5 vom Oktober 2020

Akai veröffentlicht das Firmware-Update 3.0.5 für die Clip-basierte Workstation Force. Mit den neuen Funktionen kann man mit dem Gerät nun vollständige Arrangements realisieren und es als MIDI-Zentrale für ein ganzes Setup einsetzen.

akai force 3.0.5 clip launch workstation

Kernstück des Updates ist der Arranger. War Force bislang eher auf spontanes Jammen und das Skizzieren von Tracks ausgelegt, lassen sich jetzt ganze Songs dank graphischer Navigation über den Touchscreen schnell und einfach aufbauen und bearbeiten. Anschließend kann der komplette Song, inklusive der eingebundenen Clips, entweder als Stereo-Master samt Bearbeitung durch die Onboard-FX oder als separate Audiospuren exportiert werden.

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Force kann über seine Anschlüsse (CV/Gate, MIDI, USB/MIDI) analoge und MIDI-gestützte Geräte ansteuern. Mit MIDI Multi können MIDI-Tracks für bis zu 32 externe Geräte via USB kontrolliert werden. MIDI-Gerätenamen lassen sich anpassen, MIDI-Tracks layern sowie Track- und Master-Einstellungen definieren.

akai force rear

Die vielfältigen Anschlüsse von Force

Mit dem Update bietet Force einen verbesserten Workflow und mehr Performance-Möglichkeiten. Über Macros lassen sich mehrere Parameter gleichzeitig steuern, die Regler können dafür frei zugewiesen werden. Die 16 Level-Funktion zum dynamischen Triggern wurde erweitert und mit den Pads können Modulationen, Pitchbend und andere Funktionen in Echtzeit ausgeführt werden. Außerdem lassen sich eigene Effekt-Racks, die wiederum mit Macros gesteuert werden können, individuell zusammenstellen und separat speichern.

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Force ist für Ableton Live vorkonfiguriert, einschließlich Clip-Launching, Mixer-Bedienung und Kontrolle über die Ableton Macros. Die Ableton Live Control funktioniert drahtlos über WLAN-Netzwerke per Ableton Link. Alternativ lässt sich Force auch über ein Ethernet-Kabel mit einem Computer verbinden. Zwischen Standalone-Betrieb und Live Control Modus kann nahtlos gewechselt werden, ohne dass dafür der Sequencer gestoppt werden muss. In Ableton Live erstellte Projekte können somit, zum Beispiel in Live-Setups, vollständig ohne Computer genutzt werden.

Akai Force 3.0.5 Highlights

• Arranger-Modus für komplette Song-Programmierung
• MIDI Multi für erweiterte Verbindung von Zubehör
• Makros – gelayerte Parameterzuweisungen, Effekte und Automatisierungen
• Zuweisung von Kontrollparametern an 64 Pads, Crossfader und Touch-UI
• Fortgeschrittene 16 Level für dynamisches Sample-Triggering
• Ableton Live Project Import

Das kostenlose Firmware-Update 3.0.5 steht ab sofort auf der AkaiPro-Website zum Download bereit.

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Forum
  1. Profilbild
    HOLODECK Sven

    Wie – geil – is – das denn ?
    Es geschehen nicht nur Zeichen und Wunder, sondern auch echte Überraschungen wie der Ableton Live Import!

    Jetzt dürfte der Shitstorm wohl verklingen und Schamesröte weichen, ob des Füllhorns an guten Taten von AKAI :D

  2. Profilbild
    Radeon

    FART STORM: Ich warte nach wie vor auf (1) den seit geraumer Zeit projektierten Drum Synth und (2) ein halbwegs brauchbares Manual. Der Workflow der Force ist ohne Anleitung ein Graus und das Etikett „kontra-intuitiv“ drängt sich tagtäglich auf.

    • Profilbild
      Larifari AHU

      Das seh ich ganz anders. Ich hatte nach ein paar Stunden – ohne das Handbuch zu bemühen – die ersten brauchbaren Ergebnisse. Wer mal Ableton auf dem Screen hatte wird auch ziemlich schnell mit der Force warm werden. Wer Elektron Geräte „meistert“ wird erst recht keine Probleme haben. Da stolpert man eher über ein „ ach – so einfach ist das“ auf das man nicht kommt.

      Auf den Drum Synth der auf der NAMM gezeigt wurde warte ich auch sehnsüchtig…aber soweit ich weiß ist das Teil noch nichtmal bei den Beta Testern angekommen.

      Anyway – das Update ist schon stark und ist bei weitem umfangreicher als die Beta Version.

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    don_looney

    Das Update kann sich sehen lassen. Drumsynth, Diskstreaming und Class Compliant Audio Interfaces würden die Force noch einen großen Schritt nach vorne bringen. Mal sehen, 3.0.6 soll schon in der beta sein.

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    zirkuskind

    Oh oh oh Achtung, jetz wird die Kiste wirklich heiß: Disk Streaming ist endlich da! Die anderen Updates bringen das, was die MPC One und Co auch schon bekamen.

    Eine Frage:
    Bedeutet dieses DiskStreaming (so wie ich mir das denke), dass a) unbegrenzt aufgenommen werden kann und b) die Limitierung auf 8 Audiotracks weg fällt?

    • Profilbild
      FLTRHND

      Die limitierung der Audiotracks fällt nicht weg. Da die Force dennoch mit der CPU kaum händeln wird über 8 Tracks mit evtl. Effekten zu streamen.
      Aber so wie ich es verstanden habe kann unbegenz aufgenommen werden. Also SSD rein und ab gehts.

  5. Profilbild
    richard AHU

    Wow, endlich gibt es Disk Streaming und Class Compilation Audio Interface. Auf die neuen Effekte und Klangerzeuger bin ich schon mal gespannt. Als die Force raus kam war ich ja erst ma, enttäuscht, aber mittlerweile hat Akai doch sehr zuverlässig und regelmäßig Updates nachgereicht.

    • Profilbild
      padbell

      Gute Idee! Zumal die Betriebssysteme beider Geräte ganz viel gemeinsam haben…
      Aber die genauen Unterschiede herauszustellen insbesondere in der Arbeits- bzw. Herangehensweise…das wäre toll!
      Vielleicht auch erst nachdem DiskStreaming auch bei der MPC Einzug erhalten hat…Dass es kommt ist ja sicher…

  6. Profilbild
    bosch

    Zum Force 3.1. Artikel

    Die Force scheint mit 3.1 kein Class Compliant Audio Inteface zu sein, sondern man kann Class Compliant Interfaces dran anschließen. Eine Anbindung zur DAW benötigt also weiter eine zusätzliche Hardware.
    Zu den neuen Synth Plugins erhalte ich beim Hochfahren die Nachricht, dass man zur Nutzung die Content-files dazu downloaden muss. Habt Ihr eine Ahnung, wo es die gibt? Habe auf der Akai Seite keine gefunden.

    Das Update scheint die meisten User Wünsche aufgegriffen zu haben, auf die schnelle gab es bisher keinerlei Probleme.

    • Profilbild
      bosch

      Falls es jemand interessiert, den Synth Content kann man downloaden, wenn man einen Akai Account eingerichtet und die Force registiert hat.

      • Profilbild
        richard AHU

        mehr Power wäre cool, aber auch ein paar Änderungen in der Ergonomie. Ich fänd ein neigbares Display ganz gut

    • Profilbild
      Herr Rakete

      Ich bin ehrlich gesagt froh, dass es noch keinen Nachfolger gibt.
      Zum Glück holt Akai das Maximum aus der aktuellen Hardware heraus.
      Ein neigbares (größeres?) Display wäre cool, aber dafür würde ich meine alte Force nicht einmotten.

      Bin da, als Force user, sicherlich auch etwas „biased“, aber ich habe schon komplette Produktionen mit der Kiste gefahren und muss sagen: Das geht. Sogar viel besser als ich dachte.
      Insbesondere bei Techno, HipHop oder Singer-Songwriter Geschichten (All das, wo die 8 Audio Spuren kein Hindernis darstellen) finde ich die Kiste unschlagbar. Sie ist nicht perfekt, aber verdammt nah dran (für mich)
      RAM-Probleme kenne ich seit dem Disk-Streaming update nicht mehr und die CPU kommt auch selten über 70%.
      Komme ich damit doch mal in Bedrängnis, wird halt gesamplet.

      Die Kiste ist absolut nicht kompromisslos, aber das sind Grooveboxen doch par Definition schon nicht.

      Habe damit kürzlich sogar den kompletten Live-Sound für einen befreundeten Rapper gemacht.
      Seine Beats über die Force abgespielt, 2 SM-58 dran und die Stimmen etwas nachbearbeitet. Das ganze Live-Set passte in die Force-Tasche.

      Ich freue mich ebenfalls auf einen (hoffentlich nicht zu bald) erscheinenden Nachfolger. Aber wüsste jetzt nicht, was mich zum Kauf bewegen könnte.

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