Der ultimative E-Mu Sampler-Überblick EIV, E6400, E5000

2. Februar 2000

Von E-Mu E-64 bis EIV-Ultra

E-Mu IV das 10.000 DM Flaggschiff

Ende 1994 erwarb ich für über DM 10.000,– einen der ersten EMU IV Sampler im Music Shop München. Ich war mächtig stolz, zu den Auserwählten zu gehören, die von Anfang an mit dem neuen Emu-Flaggschiff arbeiten sollten. EMU Sampler waren mir seit Einführung des Emax II wohl vertraut. Es folgte ein EMU III und schließlich ein kurzer Umstieg auf einen AKAI S3000 (den ich schwer bereute) und mit dem EMU IV schließlich die Rückkehr in vertraute Gewässer.

EMU hatte es seit jeher verstanden, eine ausgefeilte Benutzeroberfläche mit hervorragenden Synthesefeatures zu kombinieren. Vor allem die Automatik-Funktionen, die dem User viel Zeit und Arbeit ersparen, gehörten seit jeher zu den großen Vorteilen der EMU Sampler gegenüber all seinen Mitbewerbern.

Mit der Einführung des EMU IV Ende 1994 setzte EMU einen neuen Standard in Bedienung und Synthese im Sampler Marktsegment und betrieb in den Folgejahren eine vorbildliche Produktpflege in Form zahlreicher Software Updates, bis hin zur EMU IV ULTRA Serie. Knapp 10 Jahre später wurde die Serie endgültig eingestellt.

AKAI gegen E-Mu

Im Rückblick lässt sich feststellen, dass der heiße Kampf um die Studioszene zwischen AKAI und EMU unentschieden ausgegangen ist. Zunächst entwickelte AKAI mit dem S900, S1000 und S1100 die Standards. Später zog EMU mit der EIV Serie aber deutlich nach. Als AKAI sich selbst beinahe das Genick mit der viel zu früh veröffentlichen S5000 und S6000 Serie brach, konnte EMU mit der EUV Serie den Markt praktisch über Nacht umkrempeln. AKAI hatte den großen Fehler gemacht, mit einem Nachfiolger der S3000 Serie viel zu lange zu warten. Die S3000 Serie war im Studio zwar ein zuverlässiges Arbeitstier – und vor allem kompatibel mit dem damaligen Sample CD-ROM Standard S1000. Technisch war die S3000 Serie dem damaligen Kontrahenten EMU IV aber weit unterlegen. Als dann der S5000 und S6000 auch noch quasi als „Beta-Version“ auf den Markt kam, verkraulte sich EMU vor allem die Studioszene. Das war schließlich die große Stunde der Marke EMU. Der Wettbewerber YAMAHA hatte zwar innovative Ansätze, aber war im Gegensatz zu EMU und AKAI grauenvoll umständlich zu bedienen. (Das TX16W Syndrom ließ grüßen.) ROLAND hatte auf einer Musikmesse in den 90ern zwar einen Kontrahenten hinter verschlossenen Türen präsentiert, der aber nie zur Serienreife gelangte. Wer sich heute nochmals einen Hardware-Sampler zulegen möchte, sollte tunlichst auf einen Sampler der EMU ULTRA Serie setzen. (Meine ganz subjektive Meinung :-)) Ich muss, glaube ich, nicht erwähnen, dass ich heute noch gerne auf den Original EMU IV Sound im Studio zurückgreife – und das obwohl ich alle meine Lieblings-EMU-Samples inzwischen konvertiert habe ins EXS24 Format. Im direkten A/B Vergleich – bei identischen Samples – klingt der EMU EIV deutlich besser und wärmer als die Samples aus der Mac-Kiste. Und das könnnen sogar ungeübte Ohren SOFORT bestätigen.

3_emu I.JPG

Bedienung

Wie bereits erwähnt, nimmt Ihnen der EMU IV (und damit sind auch alle Folgeprodukte gemeint, bis hin zur Ultra-Serie) gerne die Arbeit ab. Am Beispiel der Erstellung eines Multisamples möchten wir Ihnen das verdeutlichen. Sie planen einen Synthesizersound Ihres Lieblingssynthesizers in den Sampler zu transformieren. Zunächst beantworten Sie folgende Fragen des EMU IV Sampling-Menüs:

  • Wie groß soll der Tastaturumfang jedes neuen Samples sein? Üblicherweise legen
    wir ein gleichbleibendes Intervall fest. – z.B. dass alle 6 Halbtöne ein neues Sample aufgezeichnet werden soll (Mapping).
  • Wo befindet sich die Originaltonhöhe des ersten Samples?
  • Wie lautet der Name des ersten Samples?
  • Soll der Start- und Endpunkt des Samples beschnitten (Truncate) werden?
  • Soll nach dem Samplingvorgang der Pegel des Samples optimiert (Normalize) werden?
  • Soll das Sample nach dem Truncate und Normalizer Vorgang geloopt werden?
  • Soll dieser Loop die Gesamtlänge des Samples oder z.B. nur das letzte Drittel
    wiederholen? (Fünf Optionen stehen zur Auswahl.)
  • Sollen die Übergänge des Loops geglättet (Crossfade) werden, um keine
    störenden Knackser zu erhalten?

Mit ein bisschen Erfahrung (und die bekommen Sie schon nach wenigen Tagen Samplingpraxis) können Sie all diese Fragen im Handumdrehen korrekt beantworten. Alles was Sie nun noch tun müssen, ist, die Klangquelle zu starten und aufzuzeichnen. Jedes Sample wird nun automatisch benannt, einer Keygroup zugewiesen, beschnitten, im Pegel angeglichen, geloopt und die Loopübergänge geglättet. Danach haben Sie die Wahl, das fertige Sample zu prüfen, um zu entscheiden, ob Sie den Samplevorgang wiederholen möchten, oder ob das Sample so okay ist. Nach meiner Erfahrung können Sie innerhalb weniger Minuten ein komplexes Multisample erstellen und dabei Kaffee trinken, während der EIV alle Jobs für Sie erledigt. Mal ganz nebenbei: diese Features gab es in ähnlicher Form bereits bei dem Vorgänger EMU III. Seit wann kann Ihr Sampler all diese Automatikfunktionen, bzw. kann er sie denn überhaupt?

4_emu III.JPG

Synthese

EMU sah seine Sampler noch nie als reine Sample-Abspielkisten mit ein bisschen Cut-Off und LFO. EMU Sampler führten schon immer ein Zwitter-Dasein und fühlten sich der Sparte der Synthesizer ebenso zugehörig wie der der Sampler.

Durch die unzähligen Software-Up-Dates sind EIV Sampler heute in der Lage, unzählige Filtermodelle anzubieten, die den Ursprungsklang bis zur Unkenntlichkeit verbiegen können. EMUs eigene Erfindung – die Z-Plane Filter – sind maßgeblich an diesem Feature beteiligt. Die Z-Plane Filter erlauben das „Morphen“ zwischen verschiedenen Filtermodellen. Vor allem die klassischen Analogfilterimitate mit 12dB und 24dB Filter Flankensteilheit (natürlich incl. Ressonanz) gehören zu den besten virtuellen Analogfiltern, die der Markt zu bieten hat, wobei EMU sogar noch einen 6-Pol-Filter anbietet. Richtig spannend wird es aber in der Modulationsmatrix, in der praktisch alles mit allem verknüpft und moduliert werden kann und die Art der Verknüpfung durch spezielle Modulationsprozessoren wiederum festgelegt werden kann. Leider wird aber genau hier eine der Schwächen der EIV Serie deutlich. Die Matrix erlaubt komplexeste Verschachtelungen, die selbst einem Modularsynthesizer zur Ehre gereichen und die Oberheim MATRIX Synthesizer alt aussehen lassen. Nur leider verliert man im EIV Display hier schnell die Übersicht und eine Editiersoftware wie MESA (wurde von AKAI für die XL Serie angeboten) hat EMU nie auf den Markt gebracht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

Der ultimative E-Mu-Sampler Überblick

Zwischen 1994 und 2004 erschien eine Vielzahl unterschiedlicher EMU E-Sampler, die alle im Gehäuse des Ur-EIVs steckten. Zusätzlich gab es einige Varianten als Keyboard, die aber bis zuletzt Probleme machten. Der englische EMU Geschäftsführer teilte mir einmal persönlich mit, dass ihm die EMU IV Keyboardversion seine letzten Nerven gekostet haben. Um Ihnen eine Übersicht über die Produktvielfalt der EMU Sampler zu gewähren, haben wir alle Sampler in eine Liste gesteckt. In dieser Liste haben nur Modelle Platz gefunden, die auch als eigenständige Produktbezeichnung existiert haben und als solche auf der Gehäusefront gekennzeichnet waren.

Die Liste - Klicken zum Vergrößern

Die Liste – Klicken zum Vergrößern

Die gerne bei EMU verwendete Bezeichnung TURBO ist deshalb aus der Liste gestrichen worden, da diese Produkte nur eine Ausstattungsvariante darstellten (meist durch mehr RAM Speicher oder zusätzliche CD-ROMS im Lieferumfang), sich aber sonst in keiner Weise von der jeweiligen Grundversion abhoben (auch nicht durch einen zusätzlichen Gehäuseaufdruck). Die HOLLYWOOD Edition ist zwar in gewisser Weise auch nur eine Ausstattungsvariante, wurde aber leicht im Design geändert und trägt auch auf dem Gehäuse den Schriftzug „HOLLYWOOD Gold“, weshalb dieses Produkt seinen Weg in die Liste gefunden hat.
Da wiederum von jeder Modellreihe wieder unterschiedliche Versionen existierten, haben wir in die zweite Zeile unter die Produktbezeichnung auch noch die Nummer der Modellvariante geschrieben, auf die sich die Grundausstattung bezieht, wobei wir versucht haben, immer die gängigen Varianten aufzuführen.

Wir möchten außerdem noch darauf hinweisen, dass nach den ersten beiden Modellen EIV und E64 das Display geändert wurde, da das ursprüngliche Display nur schwach leuchtete. Alle nachfolgenden Geräte weisen ein kräftig leuchtendes Display auf.

Mit der ULTRA-Serie erreichte die EIV-Serie ihren Höhepunkt. Erstmals wurden die EIV-Sampler mit einer neuen CPU (doppelt so leistungsfähig wie die CDP der Vorgänger), einem wesentlich schärferen und helleren Display sowie besseren Wandlern ausgestattet.

Sonderstellung E5000 ULTRA

Der zuletzt erschienene E5000 tanzte allerdings deutlich aus der Ultra-Reihe. Auch wenn die leistungsfähigere CPU auch hier zu finden ist, gibt es doch zwei starke Einschränkungen.

Zum einen ziert ihn ein grünes Display, das auch kein so gestochen scharfes und helles Bild bietet wie die restlichen Sampler der ULTRA Serie. Zum anderen ist der Audio-Ausgangspegel deutlich niedriger und rauscht auch stärker als bei allen Emu EIV Vorgängern. Sicher ist der E5000 ULTRA ein wunderbarer Hardware-Sampler. Für etwas mehr Geld bekommen Sie aber auf eBay auch einen seiner großen ULTRA Brüder.

1994 – mein ganzer Stolz

Sound Roms

Noch ein Wort zu den Sound-ROM Erweiterungen. In den SYNTH Modellen bereits als Standard integriert, bieten viele der restlichen E IV Modelle diese Option an. Allerdings mit der Einschränkung, dass sich nach dem Einbau der ROM Karte nur noch 64MB RAM Speicher verwalten lassen (auch wenn 128 MB eingebaut sind).

Effektcard E-Mu RFX-32

Diese Multieffektkarte ist ein heißes Eisen für jeden E-Mu IV-Sampler, leider aber auch schwer zu bekommen. Was genau diese Karte alles kann, erfahrt ihr durch unseren Testbericht, den ihr HIER findet.

Fazit

(überarbeites Fazit Oktober 2013)

Wer sich heute noch auf einen Hardware-Sampler einlässt, dem würde ich ganz klar zu einem Modell der EMU IV Serie raten. Hier vor allem zu den ULTRA-Modellen, mit Ausnahme des E5000 Ultra. EMU hat mit dem E5000 Ultra seinerzeit eine Low-Budget-Variante der großen ULTRAs auf den Markt gebracht, bei der offensichtlich bei den Wandlern gesparrt wurde ( u.a. ist der Rauschspannungsabstand ist deutlich schlechter). Ich persönlich nutze den E6400 Ultra heute noch und besitze dafür eine umfangreiche Library die ich auch schon aufwendig konvertiert habe um sie mit Plug-INs abzuspielen. Leider ein enttäuschendes Ergebnis. Die Sounds aus dem Sampler klingen druckvoller, wärmer und einfach besser. Wer das nicht wahrhaben möchte, soll sich doch einfach mal einen EMU EIV ins Studio stellen. Viel Spaß.

 

Forum
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    AMAZONA Archiv

    Hi!

    Können die EMU Sampler (v.a. der E6400 Ultra) eigtl. auch wav-dateien laden? Lassen sich Dateien bequem am Sampler vom angeschlossenen SCSI CD-Laufwerk auf SCSI-HD kopieren?

    Vielen Dank!

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    Florian Fischer

    Soweit ich weiß, laden die E-Ultras keine wav Dateien, aber AKAI S1000, S1100 und Roland S760 Dateien.
    SCSI Copys, Back Ups, Save, Laden etc. entspricht aber dem heutigen Standard. Da fehlt eigentlich nichts.

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hi,

    der 5000 ultra kann wave-files lesen!
    Das habe ich immer mit wavelab über scsi gemacht.
    Ist schon eine ganze weile her,bin mir aber doch sicher das das ging.
    Müsste also auch mit den anderen samplern der ultraserie klappen.

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    besitze den e5000 ultra, es gibt ein softwareupdate, mit dem man 1.auch .wav dateien laden kann und 2.die festplatte .fat-formatieren kann (d.h.über scsi an den pc anschließen kann und von diesem problemlos erkannt wird).am besten bei emu.com unter support nachgucken, ob das softwareupdate auch für den e6400
    geht!da steht auch alles weitere als pdf!

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    AMAZONA Archiv

    Ich besitze seit kurzem sowohl einen E4XT als auch einen E4 Platinum. Auch für mich sind es die besten Hardwaresampler mit den ausgefeiltesten Möglichkeiten. Leider finde ich nirgendwo Hinweise, wie groß die interne HD (IDE?) sein kann und ob es irgendwelche Beschränkungen bez. des Types gibt (nur IBM oder auch and. Hersteller,5400 U/Min?).Vielleicht kann mir ja jemand helfen.

  6. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hallo@alle.
    Eine Frage zum E6400 Clssic.
    Ist es möglich Rom Bausteine nachträglich einzubauen. Auf dem Board sind 2 Slots mit Bezeichnung ROM frei??
    Was für ein Format muss man wählen (UDF/Iso etc.),wenn man sich auf dem PC eine CD mit Samples zusammenstellen will?
    Vielen Dank und viele Grüsse
    Markus

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    AMAZONA Archiv

    Hallo ihr lieben…Super Informationen….Weiter so.

    Achja köönt Ihr mir sagen welche festplatten Grösse und welcher Format in meinem emau e 64 eingebaut werden kann ? Danke im voraus

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    AMAZONA Archiv

    Für E4-User,
    an einen E4xtUltra/E4 Platinum lassen sich max 120 GB SCSI-Festplatten betreiben (getestet mit Ocean-Drives).
    Mich würde noch interessieren, ob man nach Einbau von Romboards/Flashboards tatsächlich nur noch auf 64MB Ram zugreifen kann oder ob man bei softwareseitiger Ausschaltung der Romboards wieder auf den vollen RAM-Speicher zugreifen kann.

  9. Profilbild
    Dreitagebart

    Das, was Herr Grandl hier schreibt, trifft den Nagel genau auf den Kopf!
    Der EMU Ultra ist soundmäßig imo nach wie vor nicht zu toppen, ich hatte
    auch gehofft, mit den Mac-Samplern meine Hardware-Sampler ersetzen
    zu können … aber meine beiden Racks EMU IV Ultra und AKAI S-6000
    sind aus meinem Studio leider einfach nicht wegzudenken, ich brauche sie täglich.
    Sie klingen einfach fetter, breiter und prägnanter als meine „Softys“.
    Ich kann nur noch hoffen, dass Software-Sampler irgendwann mal genau so gut
    klingen.

    (Das sind meine persönliche Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen!)

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    AMAZONA Archiv

    welcher der E-MU Sampler/ Synth kann eigentlich zwei sounds ineinander morphen ? sowie es der Morpheus kann ( leider lädt er keine samples).

    • Profilbild
      Tyrell  RED

      Morphing von Samples (eigentlich ist es mehr ein fliesendes Überblenden) geht bei allen Emu-Samplern seit dem Emu Emulator III – also auch bei der EMU-4 Reihe als auch bei den ESIs. Meistens steuert man dabei die Überblendung per Mod-Wheel. Es gab eine Lib-CD-ROM, sehr aufwendig gemacht, bei der tolle Pads „gemorpht“ wurden. Ich glaube die hieß Wizard (?) und kostete damals knapp 700 Dollar!!!

  11. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Servus Peter,
    habe mir aufgrund deines Artikels letztes Jahr einen E-mu e6400 ultra zugelegt.
    Es ist wirklich der Hit, denn das, was du alles über dieses Gerät geschrieben hast, trifft zu 100% zu. Die Klangqualität dieses Samplers ist wirklich überragend. Das Bedienkonzept von E-mu ist logisch, und animiert förmlich zum ausprobieren! Die Filter im e6400 ultra sind auch meiner Meinung nach mit die besten Digitalfilter, die es gibt. Z-plane trägt auch einen großen Teil dazu bei! Seit der e6400 Anschaffung, habe ich keinen Software-Sampler mehr angerührt – tja, warum wohl!
    Danke für die immer ehrlichen und ausagekräftigen Testberichte!
    Hat mir in diesem Fall sehr viel geholfen und gebracht!
    In diesem Sinne: „Create your sound and keep on playing music!“

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