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Feature: Max for Live, Kreativ-Tool für Ableton Live

Erweiterungen für Ableton Live

21. Juli 2023
ableton max for live test

Feature: Max for Live, Kreativ-Tool für Ableton Live

Als Ableton Live-Anwender bist du bestimmt schon einmal über Max for Live gestolpert. Vielleicht konntest du dir nie so richtig einen Reim darauf machen, was das eigentlich ist. Oder du nutzt Max for Live Devices regelmäßig oder entwickelst sie sogar selbst. Max for Live ist ein mächtiges Tool, das ich dir hier näher vorstellen möchte.

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Von Max zu Max for Live

Die Entwicklungsumgebung Max hat eine lange Geschichte, die bereits einige Jahrzehnte zurückreicht. Entwickelt wird Max heute von Cycling ’74. Doch was ist Max überhaupt? Max ist eine visuelle Entwicklungsumgebung für Anwendungen rund um audiovisuelle Medien. Das können Audioanwendungen sein, aber auch visuelle Anwendungen mit Grafiken oder Videos. Max for Live ist eine spezielle Anpassung von Max für Ableton Live, um innerhalb von Ableton eigene Plug-ins zu entwickeln. Cycling ’74 und Ableton entwickeln Max for Live gemeinsam weiter. Es gibt eine riesige Community und unzählige Plug-ins, kostenlos wie kostenpflichtig. Die Max for Live Entwicklungsumgebung lässt sich direkt in Ableton Live aufrufen und Plug-ins innerhalb von Live entwickeln.

Wenn du Max for Live nutzen möchtest, benötigst du zwingend Ableton Live Suite. In den Editionen Intro und Standard ist Max for Live nämlich nicht enthalten. Besitzer der Live Standard-Edition können Max for Live immerhin nachkaufen. Das ist mit 149,- Euro allerdings nicht ganz günstig.

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Kreatives Chaos? Max for Live verbindet sprichwörtlich alles und jeden miteinander

Standardausstattung – Max for Live

Mit Ableton Live Suite kommt gleich eine Fülle von Max for Live Plug-ins, die du einzeln oder als Pack herunterladen kannst. Ein guter Ausgangspunkt ist Max for Live Essentials. In diesem Pack findest du 16 Instrumente, 10 Audio- und acht MIDI-Effekte.

Unter den Instrumenten befinden sich einige interessante Synthesizer wie Bass, ein monophoner und virtuell-analoger Bass-Synth oder sein polyphones Gegenstück Poli. Drum Synths ist eine Sammlung von 13 auf Drum-Sounds spezialisierten Synths, während Multi sechs verschiedene Synth-Engines in sich vereint. Hinzu kommen viele verschiedene Effekte, darunter das Convolution-Reverb oder Pitch-Drop, das den Klang eines Plattenspielers beim Abstoppen des Motors simuliert. Mit LFO lassen sich beliebige Parameter innerhalb eines Live-Sets manipulieren und modulieren, Envelope-Follower nutzt dafür die Lautstärkehüllkurve eines beliebigen Audiosignals.

Max for Live Devices finden: Ableton Website

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Erste Anlaufstelle: Die Packs Download-Seite auf ableton.com

Es gibt auf der Ableton Internetseite unter Packs noch zahlreiche weitere kostenlose wie kostenpflichtige Max for Live Devices zum Download, so zum Beispiel das Pack Max 7 Pitch and Time Machines mit vielen interessanten Max Devices zur Manipulation des Zeitverlaufs von Samples und der Tonhöhe. Insgesamt befinden sich 65 Produkte unter der Rubrik Max for Live auf der Ableton Website, wie zum Beispiel:

CV Tools

Interessant für Besitzer von modularen Synthesizern oder anderen analogen Synths mit CV/Gate-Eingängen sind zum Beispiel die CV Tools. Diese ermöglichen es, CV/Gate-Signale über ein DC-gekoppeltes Audiointerface an modulare Synthesizer zu senden und diese aus Ableton Live heraus zu steuern. 10 interessante Devices rund um die Steuerung per CV/Gate sind enthalten, darunter zum Beispiel CV-Triggers zum Sequenzieren von modularen Drum-Modulen, CV-Utility, das die Steuerung per Automation in Live ermöglicht, CV-Clock In zur Steuerung des DAW-Tempos, das Gegenstück CV-Clock Out, ein CV-Envelope-Follower zur Steuerung von modularen Synthesizern über Audiosignale und mehr.

Bengal

Bengal ist ein interessanter FM-Synth für Max for Live, der 4-Operatoren Synthese, sechs Algorithmen, achtstimmige Polyphonie, Wavetable für die Oszillatoren, Filter, Effekte und mehr in einem semimodularen Synthesizer vereint. Bengal ist für 49,- Euro auf der Ableton Website erhältlich.

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Terra

Terra ist ein polyphoner Synthesizer mit drei Oszillatoren und Waveshaping, FM, Phase-Distortion sowie Ringmodulation. Im Polymodus ist der Synth achtstimmig spielbar. Im monophonen Unisono-Modus werden die acht Stimmen geschichtet und lassen sich individuell in Lautstärke und Verstimmungsgrad regeln. Drei Multieffekte mit jeweils 13 Algorithmen runden das Paket ab. Wie Bengal kostet auch Terra 49,- Euro.

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Granulator II

Granulator ist ein granularer Synthesizer, der insbesondere auf das Erstellen von Pads und Texturen ausgelegt ist. So lassen sich Samples bis zur Unkenntlichkeit durch das Zerlegen in winzige Schnipsel, die dann neu zusammengesetzt und manipuliert werden, in neue Sounds verwandeln. Granulator II ist kostenlos auf der Ableton Website erhältlich.

Ensemble

Ensemble ist ein String-Synthesizer ganz im Stil der berühmten String-Machines wie dem Solina String-Ensemble und anderen. Das Instrument von Entwickler Max for Cats nutzt ein Morphing-Formant-Filter mit 10 verschiedenen Typen, die sich überblenden lassen. Chorus, Phaser und EQ lassen sich bei Bedarf zuschalten. Die Oszillatoren nutzen Dreieck- und Rechteckschwingungen und bieten Pulsbreitenmodulation. Eine per Aftertouch steuerbare Vibratofunktion moduliert bei Bedarf die Tonhöhe der Oszillatoren. Chorus und Phaser stehen auch außerhalb von Ensemble als Effekte zur Verfügung. Die Klangbeispiele auf der Ableton Website wissen jedenfalls zu überzeugen. Ensemble kostet 29,- Euro.

Gratis Hits

Die Max for Cats „Gratis Hits“ sind ein kostenloses Bundle. Das Bundle besteht zum Beispiel aus dem Synth Bertha 2 (polyphoner additiver Synth mit Zugriegeln für die Simulation von Farfisa und Vox Orgel Sounds), XY-Gesture für Audio und MIDI (Aufzeichnung von Mausbewegungen als Automationsdaten für beliebige Parameter in Live), MIDI-Monitor und Anti-Warp (koppelt einen Clip mit Warp vom Warp ab und stellt diesen zusätzlich zur Verfügung).

Schwarzonator II

Das von Henrik Schwarz entwickelte Tool verschiebt eingehende MIDI-Noten automatisch auf eine einstellbare Skala, was interessante Ergebnisse liefert und auch ungeübten Musikern das Ausprobieren fremder Skalen ermöglicht.

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Max for Live Community

Die größte Bibliothek an Max for Live Devices findet sich aber unter der URL www.maxforlive.com. Das Portal listet derzeit über 6.600 Max for Live Devices aus vielen verschiedenen Kategorien. Neben vielen Audioeffekten, Klangerzeugern, MIDI-Effekten, Sequencern, Drum-Machines, MIDI-Utilities, Modulationseffekten, LFOs und mehr finden sich vor allem auch Hardware-Steuerungen, darunter für viele Synthesizer. Gerade solche Steuerungen lassen sich mit Max for Live leicht entwickeln. Aber auch das Zweckentfremden von Hardware für musikalische Zwecke ist eine Stärke von Max for Live. Hier einige Beispiele:

Behringer Pro 800 Editor

max-for-live-Behringer Pro 800 EditorDer Behringer Pro 800 Editor von BlindAudio bietet eine nahezu vollständige Steuerung des Behringer Pro 800 Synthesizers und ist kostenlos. Der Editor liegt derzeit in der Version 1.0 vor.

Seq-NovationLnchCtrXL

Seq_NovationLnchCtrXL

Mach die Novation Launch Control XL zu einem Step-Sequencer

Das Max for Live Device mit dem etwas sperrigen Namen Seq-NovationLnchCtrXL erfüllt einen umso interessanteren Zweck. Es verwandelt nämlich eine Novation Launch Control XL in einen Step-Sequencer.

Video Theremin on Bathsalts

videotheremin on bathsalts

Mach aus deiner Webcam ein Video Theremin mit Max for Live

Ein weiteres Produkt mit interessantem Namen ist das Device Video Theremin on Bathsalts. Mit diesem lässt sich eine Webcam in ein Musikinstrument verwandeln. Verschiedene RGB-Werte werden MIDI-Noten zugeordnet. Die vielen Parameter laden zum Experimentieren ein und das Video Theremin sorgt für sehr interessante und abgedrehte Ergebnisse.

TBT Timeline Control und mehr

TBT Timeline Control

Steuere Strymon Effektpedale mit den Max for Live Devices von TBT

Auch an Gitarristen ist gedacht beziehungsweise an deren Effektarsenal, das sich bekanntlich auch prima im Studio einsetzen lässt. In diesem Fall geht es um die Steuerung eines Strymon Timeline Delay-Pedals, das sich in all seinen Parametern mit diesem Max for Live Device aus Ableton Live heraus steuern lässt. Mit TBT Big Sky Control gibt es eine solche Steuerung auch für das sehr beliebte Strymon Big Sky Reverb Pedal. Auch für weitere Pedale und Studioeffekte gibt es vom Anbieter TBT Steuerungen.

JX-8P Synthesizer Programmer

JX-8P Synthesizer Programmer

Ein JX-8P Programmer in Max for Live

Ein großer Schwachpunkt des Roland JX-8P Analogsynthesizers ist dessen Programmierung. Der Hardware-Programmer PG-800 ist eigentlich Pflicht, möchte man den leistungsfähigen und gut klingenden Synth programmieren. Günstiger und zeitgemäßer geht das mit dem Max for Live Device JX-8P Synthesizer Programmer.

videocc – video map knobs

video map knobs

Max for Live kann auch mit Video umgehen und dieses mit Audio und MIDI verknüpfen

Das Device videocc – video map knobs arbeitet ähnlich wie das Video Theremin und nutzt Bildinformationen aus einem Video (Datei oder Webcam), um daraus MIDI-Daten zu erzeugen. Es besteht aus drei Devices: Color misst die Häufigkeit einer vom Benutzer zu bestimmenden Farbe im Video-Feed. Motion misst die Bewegungen in einem Feed. Track gibt x- und y-Koordinaten für ein beliebiges Objekt im Video-Feed aus.

Kommerzielle Anbieter für Max 4 Live Devices

Es gibt auch zahlreiche kommerzielle Anbieter von Max 4 Live Devices. Max for Cat habe ich bereits oben erwähnt. Ein anderer Anbieter ist isotonikstudios.com. Hier finden sich zahlreiche interessante Max for Live Devices verschiedener Entwickler.

Divisions

Divisions erzeugt MIDI-Noten zum Beispiel auf Basis von Zeichnungen, in denen kleine Bälle hin und her springen. Zahlreiche Parameter sorgen für viel Kontrolle über das Geschehen und sehr gut nutzbare und interessante klangliche Ergebnisse.

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Divisions kostet 27,76 Euro.

The ThreeM

The-Marmot-Wide-Device-Template

Es ist Murmeltiertag: ausgefallenes Distortion-Plug-in The Marmot

The Threem ist eine Sammlung aus drei Plug-ins: The Marmot, The Mulder und The Maxie. The Marmot ist ein sehr gut klingendes und außergewöhnliches Distortion-Plug-in, während es sich bei The Maxie um einen Bass-Enhancer handelt und The Mulder um einen Saturation Clipper.

Arturia Wrappers

Ein eher ungewöhnliches Max for Live Device sind die Arturia Wrappers. Das Device „verwandelt“ Arturia Effekt-Plug-ins in native Live Devices, sodass sie sich vom Look & Feel nicht von den in Live integrierten Plug-ins unterscheiden. Ruft man in Ableton Live nämlich ein AU- oder VST-Plug-in auf, erscheint in der Detailansicht von Live nämlich nur ein anscheinend leeres Plug-in-Fenster mit einem X/Y-Feld. Möchte man das Plug-in editieren, muss man auf den winzigen Schraubenschlüssel klicken und das Plug-in GUI öffnet sich in einem eigenen Fenster, das sich über die DAW legt. Die Arturia Wrappers sorgen dafür, dass das Plug-in GUI wie jedes native Ableton Live Plug-in in der Detailansicht erscheint. Das macht das Arbeiten mit AU- oder VST-Plug-ins innerhalb von Ableton Live deutlich angenehmer. Ähnliche Wrapper Devices gibt es auch für Plug-ins anderer Hersteller wie Native Instruments, Soundtoys und andere.

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Wie entwickelt man eigene Max for Live Devices?

Um selbst Max for Live Devices zu entwickeln, rufst du in Ableton Live unter Max for Live einen leeren Max Audioeffekt, ein Max Instrument oder einen Max MIDI-Effect auf. Über einen kleinen unscheinbaren Button öffnest du den noch leeren Max For Live Canvas, auf dem du dein Device nun entwickeln kannst. Allerdings ist das alles andere als selbsterklärend und man wird geradezu erschlagen von verschiedenen Icons und Tools.

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Der Max for Life Editor in Ableton Live 11

Um einen Einstieg in die Max for Live Entwicklung zu bekommen, solltest du dir zunächst das Pack Building Max Devices von der Ableton Website herunterladen. Es ist kostenlos und führt dich direkt in Ableton Live in die Max for Live-Entwicklung ein.

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Devices selbst entwickeln

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Fazit

Max for Live ist eine interessante Spielwiese für verschiedenste Arten von Plug-ins für Ableton. Ob es nun Instrumente, Effekte, MIDI-Tools oder Hardware-Steuerungen sind, der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. So stößt man beim Stöbern in den teils riesigen Bibliotheken der Max for Live Community auf verschiedene Step-Sequencer, typische Effekte wie Delay, Chorus, Hall, Phaser, Flanger, Granularsynthesizer, ausgefallene Synthesizer, abgedrehte Effekte, experimentelle Plug-ins bis hin zu sehr extremen Beispiele für die Anwendung von Max for Live wie die Steuerung von Sexspielzeug durch Ableton Live. Max for Live ist vor allem für die Ableton Live Anwender interessant, die ausgetretene Pfade verlassen möchten oder selbst gerne in die Entwicklung maßgeschneiderter Ableton Live Devices einsteigen möchten.

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Forum
  1. Profilbild
    Tai AHU 3

    „Die Entwicklungsumgebung Max hat eine lange Geschichte, die bereits einige Jahrzehnte zurückreicht.“

    Stimmt, Markus. Und wenn du zurück gehst bis in die 80er, triffst du auf Namen wie das IRCAM, wo, so weit ich weiss der Kern des Programms herkommt, sowie auf David Zicarelli, der bevor er die Entwicklung von Max vorantrieb so interessante Software wie M und vor allem RealTime unter dem Label Intelligent Music schrieb. Später wurde daraus Cycling 74. Eine Zeit, in der bei Software noch alles möglich schien.

    Etwas, was mich immer etwas erstaunt zurücklässt: für Editoren könnte ich Live verwenden, aber sowas wie einen JX8-P Editor dürfte seit locker 30 Jahren auch in Logics Environment möglich sein, dieser Fakt wird aber fast nie irgendwo erwähnt. Ich habe das in jener Zeit gemacht, nicht mit dem Roland, aber u.a. mit dem TG 55. Es war nicht besonders schwierig.

    • Profilbild
      BouncyHunter

      @Tai Unter dem Logic-Vorgänger gab es ja den Emagic Sounddiver/Surfer.Leider wurde das nach der Appleübernahme eingestampft.

  2. Profilbild
    Kutscher

    Max4Live ist richtig geil.

    Hab im Theater angefangen damit einzuspielen um mehr zu Automatisierten und mir mehr Finger frei zu halten.

    Mein erstes Projekt: Midi Remote für nen Roland V40HD Videomischer. Sollte Synchrom zum Licht gefadet werden. Mehr als 10Sekunden konnte das Teil nicht. War aber Krudes 11BIT (SIC!) Midi.

    Nächtes Projekt war eine OSC Remote für den Sync von Ableton und Resolume.

    Zuletzt habe ich ein Plugin Geschrieben was Shure ADX-Serie Sender Remote an und ausschaltet für Gitarre. Läuft bei Mark Forster auf Tour.

    Was an Max4Live nervt.
    Ableton ist lahm und pflegt die Max Updates nicht schnell genug ein. Manueller Installer geht zwar aber es nervt wenn man das nicht zuerst macht. Und dann alle Pfade neu Einrichten muss. Aber der Max Launcher in Ableton nervt mit ich habe ein Update.

    Großes Problem, Mangelnder Schutz von Paid Plugis. Man die Magie Kopieren und es gibt keine DRMs.

    Sowie die GUI Implementierung für Ableton startk eingeschränkt ist. Nur Live Objekte gehen gut. Ansonsten wird beim neuladen des Projektes der Default Wert aufgerufen. Nur Live Objekte lassen sich von Ableton Recallen.
    Oder man muss die Patcher als Kopie speichern.

      • Profilbild
        Kutscher

        @BigDaddyGreezy Ok danke werde ich mir mal ansehen.

        Hatt das bei der Entwicklung des Shure Plugins intensiv getestet.
        Aber es sollten auch IP Adressen gespeichert werden ….

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    danke für diese schöne übersicht und einführung in max for live. mich hat besonders gefreut, als ich beim lesen plötzlich den von mir programmierten sequencer fürs launchcontrol xl gesehen habe. hab lachen müssen, über die ironische Bemerkung bzgl. des „sperrigen“ namens… 😁
    bin fortgeschrittener anfänger was max8/m4l anbelangt, darum freut es mich umso mehr, dass es dieses device in einen amazona-artikel geschafft hat.
    wäre schön öfter was über max8 bzw m4l hier zu lesen!

  4. Profilbild
    ollo AHU

    Max 4 Live ist das einzige Feature was mich an Ableton Live so richtig reizen würde, weil es da haufenweise interessantes Zeug gibt. Live selber als DAW finde ich eher uninteressant.

  5. Profilbild
    exitLaub

    Seit Live 10 läuft bei mir m4l rock solid ohne Patzer, wobei ich aber die Finger von allzu alten Devices lasse.
    Für mich ist Live mit m4l nicht nur eine DAW, sondern ein richtiges Instrument. Ich mag die enge Verzahnung mit m4l und den einheitlichen Workflow und Look.
    Suche ich einmal eine spezielle Funktion, die nicht onboard ist, werde ich bei maxforlive.com fündig, fast immer kostenlos. Dort gibt es eigentlich alles (und noch viel mehr).

    Die Devices von fors.fm und K-Devices finde ich noch besonders erwähnenswert.

  6. Profilbild
    Flowwater AHU

    »Max for Bitwig«, das wär’s. Und zwar so integriert wie bei »Ableton Live«. Dann gäbe es bei mir kein Halten bezüglich Bitwig mehr. Und, ja, »Bitwig Studio« steht bei mir auf der Liste. Aber im Moment komme ich ganz gut mit »Reaper« klar.

  7. Profilbild
    rael

    Wer an MAX Interesse hat, kann sich auch mal „pd“ (pure data) anschauen.
    Ist open source und somit kostenlos.

    „…
    Pure Data is an open source visual programming environment that runs on anything from personal computers to embedded devices (ie Raspberry Pi) and smartphones (via libpd, DroidParty (Android), and PdParty (iOS). It is a major branch of the family of patcher programming languages known as Max (Max/FTS, ISPW Max, Max/MSP, etc), originally developed by Miller Puckette at IRCAM.

    Pd enables musicians, visual artists, performers, researchers, and developers to create software graphically without writing lines of code. Pd can be used to process and generate sound, video, 2D/3D graphics, and interface sensors, input devices, and MIDI. Pd can easily work over local and remote networks to integrate wearable technology, motor systems, lighting rigs, and other equipment. It is suitable for learning basic multimedia processing and visual programming methods as well as for realizing complex systems for large-scale projects.
    … „

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