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Test: Philips A5-Pro, DJ-Kopfhörer

(ID: 91356)

Beim Zusammenklappen des Kopfhörers ist, genauso wie beim Auseinanderklappen, ein kräftiger Widerstand zu überwinden, um die Rasterung zu übergehen. Ein deutliches Klicken bekräftigt den Vorgang. Hier findet sich der einzige Punkt, an dem man ein dünneres Plastikstück in einer mechanischen Position findet. Das erfreut ehrlich gesagt nicht so sehr, ist gerade ein solcher Mechanismus aus Kunststoff gerne mal eine Schwachstelle. Möglicherweise ist dies bereits Jammern auf hohem Niveau, denn zum jetzigen Zeitpunkt macht das Bauteil keinen schwachen Eindruck.

Einiger kleiner Kritikpunkt - das Kunststoffteil, welches das Einrasten möglich macht

Einiger kleiner Kritikpunkt – das Kunststoffteil, welches das Einrasten möglich macht

Die Kapseln des Kopfhörers selbst sind eingesetzt in einem vollen Ring aus Aluminium, gehalten von jeweils zwei dicken goldenen Metallstiften. Diese ermöglichen auch das Kippen der Ohrmuschel, zwar nur in einem geringen jedoch sicherlich ausreichendem Maße.

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Während der Bügel noch aus Aluminium ist, sind die Ohrmuscheln selbst aus Kunststoff, dennoch nicht weniger massiv.

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Sie sind unaufgeregt im Design mit einem „kleinen“ Augenmerk: Zur Erkennung, welche Seite links und welche rechts ist, ist Philips hier den absolut auffälligen Weg gegangen: Große Buchstaben „L“ und „R“ ziehen die Seiten der Ohrmuschel, geriffelt in der ansonsten glatten, matten Oberfläche aus Kunststoff. Es passt in jedem Fall zu dem rohen, massiven Eindruck, den der A5-Pro in seiner Gesamtheit vermittelt.

Großes L oder großes R

Großes L oder großes R

Sehr erfreulich: An beiden Ohrmuscheln finden sich Aussparungen in den Bügeln und Buchsen zum Anschluss des Kabels. Beidseitige Kabelführung ist also möglich, je nach Vorliebe. Bei einem genauen Blick in die Buchse fällt auf, dass in dieser ein Metallring zu sehen ist. Die Buchse ist also offensichtlich aus Metall und nicht wie häufig aus Kunststoff. Es ist also anzunehmen, dass in dieser der Stecker auf lange Zeit fest und sicher sitzen wird. Dazu wird sicher auch beitragen, dass der angewinkelte Stecker über eine Arretierung verfügt. Um 90° gedreht kann der Stecker eingesteckt werden und arretiert sich dann von alleine, wenn das Kabel senkrecht nach unten zeigt. Funktioniert sehr einfach und hält den Stecker ohne Luft zum Wackeln in der Buchse. Da die Buchse nicht am unteren Ende des Kopfhörers, sondern ein wenig seitlich angebracht ist, macht natürlich der Winkel des Steckers Sinn, zugegebenermaßen sieht es auch einfach besser aus.

Ein Blick mit Einblick - zwei Metallbuchen ermöglichen eine beidseitige Kabelführung

Ein Blick mit Einblick – zwei Metallbuchen ermöglichen eine beidseitige Kabelführung

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