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Test: Austrian Audio OD505, Gesangsmikrofon

7. Oktober 2021

Das Beste aus beiden (Mikrofon-) Welten

austrian audio od505 test

Was wäre, wenn man das Beste, das ein dynamisches Mikrofon und ein Kondensatormikrofon zu bieten haben, zusammenführt? Das Austrian Audio OD505 Active Dynamic Vocal Microphone versucht genau das zu tun. Wir haben uns das interessante Produkt genauer angeschaut.

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Austrian Audio

„Es war einmal …“ – so geht jedes gute Märchen los. Leider endet dieses bestimmte Märchen nicht mit „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Die Rede ist von der Akustische und Kino-Geräte Gesellschaft m.b.H. in Wien, besser bekannt unter dem Namen AKG. Nach finanziellen Schwierigkeiten wurde AKG 1993 zur Abwendung der Insolvenz an die Harman-Gruppe verkauft und dort als AKG Acoustics als Teilunternehmen von Harman International Industries geführt. Schon zu dieser Zeit kam es zu einer Umstrukturierung und Verlegung der Produktionsstätten von Österreich in die Slowakei und nach China. Immer wieder wurden am Stammsitz in Wien Mitarbeiter entlassen.

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Im Jahr 2016 schließlich wurde Harman von Samsung geschluckt. Die bittere Folge: Samsung entschied, den Standort Österreich aufzugeben und die Verwaltung, Entwicklung und Produktion in andere Länder zu verlagern. Für die meisten Wiener Mitarbeiter endet hier die Geschichte mit AKG. Für einige der entlassenen Mitarbeiter ging es jedoch mit einem Start-up weiter: Austrian Audio war geboren und knüpfte direkt dort an, wo man bei AKG aufgehört hat.

Mittlerweile gehören vier Mikrofone und fünf Kopfhörer zum Portfolio des noch jungen Unternehmens, das 2017 von 22 ehemaligen AKG-Mitarbeitern gegründet wurde. So u. a. die kürzlich getesteten Einsteiger-Kopfhörer Hi-X15 und Hi-X25 BT. „Made in Austria“ bleibt mit dem Standort Wien ebenso erhalten wie der Spirit von AKG, der in den neuen Produkten unweigerlich zu finden ist.

Austrian Audio OD505 – Active Dynamic Vocal Microphone

Um näher zu erklären, was genau die bahnbrechende Neuerung des Austrian Audio OD505 ist, müssen wir uns etwas näher mit dem Aufbau eines Kondensatormikrofons beschäftigen. Kondensatormikrofone bestehen im Wesentlichen aus zwei Teilen: Einem Plattenkondensator für die eigentliche Schallwandlung und einer aktiven Elektronik, die einerseits die Kapazitätsänderung des Plattenkondensators durch die Einwirkung der Schallwellen in eine Spannungsänderung überführt, andererseits diese verstärkt und die Impedanz anpasst, sodass wir damit am Mischpult arbeiten können.

Für die Versorgung dieser Elektronik benötigen wir eine Spannungsversorgung. Diese wird ebenfalls für das Vorladen des Kondensators genutzt, sofern es sich nicht um eine dauerpolarisierte Elektretkapsel handelt. Heutzutage wird diese Versorgungsspannung über +48 Volt Phantomspeisung oder eine Batterie zur Verfügung gestellt. Die früher verbreitete Tonaderspeisung wird heutzutage außer bei Vintage-Mikrofonen nicht mehr verwendet.

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Das Mikrofon wird mit einer stabilen Klemme geliefert.

Die aktive Elektronik von Kondensatormikrofonen kommt dem Gain-Setting am Mischpult entgegen, denn ein Kondensatormikrofon benötigt durch die Verstärkung im Mikrofon selbst weniger Gain am Mikrofon-Preamp als ein dynamisches Mikrofon. Die Folge: weniger Rauschen und ein verbesserter Signal-Rausch-Abstand. Austrian Audio machen sich für das Austrian Audio OD505 Mikrofon dieses Prinzip zunutze und kombinieren eine robuste dynamische Mikrofonkapsel mit einer aktiven Elektronik. Tauchspulenmikrofone zeichnen sich oft durch Klangfärbungen aus, die von Sängern und Instrumentalisten geschätzt werden. Durch die Kombination mit einer aktiven Elektronik werden Auflösung und Klang weiter verbessert. Die Empfindlichkeit des Mikrofons beträgt durch die aktive Schaltung 4,4 mV/Pascal. Das entspricht fast den Werten, die von Kondensatormikrofonen erreicht werden. Zum Vergleich: Die Empfindlichkeit des beliebten Neumann KMS105 Gesangsmikrofons liegt bei 4,5 mV/Pascal. Doch das ist nicht das Ende der Geschichte, denn Austrian Audio haben noch weiter gedacht:

Eine zweite passive Kapsel wird unter die aktive Kapsel montiert. Diese passive Kapsel verfolgt nur einen Zweck: Sie nimmt Körperschall, wie zum Beispiel Griffgeräusche auf. Dreht man nun die Polarität dieser Kapsel um und mischt das Signal der passiven Kapsel zum Signal der aktiven Kapsel, löschen sich die unbeliebten Störgeräusche einfach aus. Ein ähnliches Prinzip wird bei der symmetrischen Signalübertragung verfolgt. Beim Austrian Audio OD505 hat man außerdem noch ein schaltbares Hochpassfilter 2. Ordnung integriert, das Signale unterhalb von 120 Hz, wie sie bei Stimmen ohnehin nicht erforderlich sind, schon im Mikrofon ausfiltert.

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Das Austrian Audio OD505 sieht schick aus und ist gut verarbeitet

Doch Austrian Audio kennt noch weitere Tricks, um den Klang weiter zu optimieren: Zu nennen wäre der 3D Pop Noise Diffusor, der die nervigen Ploppgeräusche, wie sie durch Plosive bei Besprechung im Nahbereich entstehen, unterdrücken soll. Ein weiterer Trick, der sich auch unmittelbar auf die Optik des Mikrofons auswirkt und von vielen Großmembranmikrofonen bekannt ist, ist die freistehende Montage der Mikrofonkapsel. Reflexionen durch das Gehäuse werden minimiert und die Klangtreue der Kapsel erhöht. Das Mikrofon wird dadurch auch ziemlich einzigartig und optisch auffällig – nicht die schlechteste Voraussetzung für ein neues Produkt eines vergleichsweise jungen Unternehmens.

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Auf der Rückseite des Austrian Audio OD505 ist das schaltbare Lowcut-Filter untergebracht, dieses ist durch einen versenkten Schalter vor dem versehentlichen Verstellen geschützt

Weitere technische Daten und Lieferumfang

Die Kapsel des Mikrofons besitzt eine Supernieren-Charakteristik und überträgt einen Frequenzbereich von 35 Hz bis 16 kHz. Der maximale Schalldruck beträgt satte 154 dB SPL. Auch vor Versuchen an einer Snare-Drum oder vor einer Trompete muss man also nicht zurückschrecken. Das Gewicht beträgt 340 g. Das Austrian Audio OD505 gehört also nicht zu den Leichtgewichten unter den Gesangsmikrofonen, aber auch nicht zu den schwersten Vertretern. Zum Vergleich: Das kürzlich hier getestete Earthworks Audio SR40V wiegt 377 g, ein Shure SM58 liegt bei 298 g. Das von Austrian Audio veröffentlichte Frequenzdiagramm zeigt eine breite Präsenzanhebung bei ca. 4 kHz. Viele Techniker boosten am Mischpult-EQ genau diesen Bereich, um die Stimme weiter nach vorne im Mix zu schieben. Im Nahbereich kommt es außerdem zu einer Bassanhebung bei 120 Hz.

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Das Mikrofon wird in einer stabilen und gut gepolsterten Tasche geliefert. Eine passende Klemme liegt bei.

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Eine hochwertige und gut gepolsterte Schatulle gehört zum Lieferumfang

Wie klingt das Austrian Audio OD505?

Für die Beurteilung des Klangs habe ich das Mikrofon aus verschiedenen Abständen besprochen und dabei den Mischpult-EQ ausgeschaltet gelassen. Die Klangbeispiele der ersten Aufnahme repräsentieren dieses komplett unbearbeitete Signal. Das zweite Klangbeispiel hingegen vergleicht im ersten Teil das Signal mit einem Lowcut bei 120 Hz und 18 dB/Oktave in Logic mit dem im Mikrofon integrierten Lowcut.

Ich habe im Zusammenhang mit den Aufnahmen vor allem die Herstelleraussagen zur Kapsel kritisch überprüft: Qualität des Lowcut-Filters, Griffgeräusche, Effektivität des 3D Pop-Noise Diffusors.

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Um es vorweg zu sagen: Der Gesamtklang des Mikrofons bietet keinerlei Anlass zur Kritik. Der Klang ist durch die Präsenzanhebung sehr durchsetzungsfähig und das, was ich sonst am EQ erledige, bietet das Mikrofon fast von selbst.

Es gibt jedoch ein großes „aber“ und das betrifft den Bass-Boost des Mikrofons. Wie die Klangbeispiele deutlich zeigen, wirkt sich der extrem stark ausgeprägte Nahbesprechungseffekt unter Umständen negativ auf den Klang des Mikrofons aus. Selbst mit dem zugeschalteten integrierten Lowcut-Filter dröhnt meine Stimme geradezu aus den Studiomonitoren und auch aus der PA. Beheben lässt sich das schnell mit einem beherzten Griff zum Lowcut-Filter des Digitalpults mit hoher Flankensteilheit oder mit einer Bassabsenkung am Mischpult-EQ.

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Der Griffgeräuschtest ist im Vergleich zu einem Neumann KMS104 Plus deutlich schlechter ausgefallen. Die wenigsten Griffgeräusche hat mein Sennheiser e945, nämlich fast gar keine. Hier verwundert etwas die Werbeaussage des Herstellers bezüglich der Kapselmontage, denn die Griffgeräusche sind doch sehr deutlich wahrnehmbar und dürften auch Kunden beim Vergleich sofort auffallen.

Bei geringem und bühnentypischem Besprechungsabstand machen sich sehr deutliche Ploppgeräusche bemerkbar, die doch der 3D Pop Noise Diffusor eigentlich wirkungsvoll unterdrücken sollte. Dem Werbetext von der Website mit den vielen dort enthaltenen Plosiven ist das Austrian Audio OD505 jedenfalls nicht gewachsen, wenn man auf weitere Maßnahmen wie das Setzen eines externen Lowcuts am Pult, das Vorbeisprechen der Plosive an der Membran oder einen deutlich größeren Besprechungsabstand verzichtet. Sehr disziplinierte Sänger und Sprecher werden damit kein Problem haben. Gesangsanfänger seien vorgewarnt. Vielleicht animiert das Mikrofon aber auch, diese Techniken zu üben.

Das Neumann KMS104 Plus ist ebenfalls extrem bassstark und somit hat sich ein Vergleich angeboten. Verglichen wurden das Austrian Audio OD505 mit aktiviertem integrierten Lowcut und das Neumann KMS104 Plus mit einem vergleichbaren Lowcut in Logic gesetzt. Das Ergebnis hört ihr im dritten Klangbeispiel.

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Ein Vergleich mit dem deutlich günstigeren Sennheiser e945 (aktuell 179 Euro Straßenpreis) darf natürlich nicht fehlen. Dies ist mein eigenes und bewährtes Bühnenmikrofon, dessen Klang ich gut kenne und zu schätzen weiß. Da die Bassanhebung des Sennheiser Mikrofons geringer ist als bei den beiden anderen Kandidaten, reduziere ich die Flankensteilheit des Lowcut-Filters auf 12 dB/Oktave. Interessant ist, dass das Sennheiser Mikrofon mit den Plosiven besser klarkommt.

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Das Austrian Audio OD505 gehört in seiner Preisklasse zu den wirklich sehr gut klingenden Gesangsmikrofonen. Man sollte den Werbeaussagen aber nicht zu viel Bedeutung beimessen. Als Start-up Unternehmen darf man das aber auch.

Für sehr bassstarke Stimmen würde  ich zu einem anderen Mikrofon greifen, für im Bassbereich eher dünnere Stimmen jedoch dürfte das Austrian Audio OD505 genau die richtige Wahl sein. Ob man nun den integrierten Lowcut nutzt oder das Filter am Pult setzt, muss man selbst entscheiden. Vermutlich würde ich entweder das Pult nutzen oder sogar beides, wenn der Bassbereich stärker gezähmt werden muss.

austrian audio od505 test

Leider hatte ich keine Gelegenheit, das Mikrofon mal an einer Bass-Drum zu testen, denn irgendwie schreit der Klangcharakter geradezu danach. Der ausgeprägte Bass-Boost könnte hier für ein dickes Pfund sorgen. Oder wie wäre es mit einer Snare-Drum oder am Standtom? Auch für die Mikrofonierung eines Bass-Amps könnte ich mir das Austrian Audio OD505 sehr gut vorstellen.

Eine sehr gute Figur würde das Austrian Audio OD505 auch im Bereich Broadcast/Podcast/Streaming machen. Das sonst dort allgegenwärtige Shure SM7B, das gerne in Verbindung mit einem Kompressor für ultra-tiefe Radiostimmen eingesetzt wird, würde im Austrian Audio OD505 einen würdigen Rivalen finden. Der Vorteil des OD505 liegt dabei auf der Hand: Der wesentlich höhere Ausgangspegel und damit verbunden geringeres Rauschen und eine größere Auswahl an Preamps, denn nicht jeder Preamp kommt mit dem Shure SM7B zurecht.

Zuletzt zeigen die Klangbeispiele, dass das Austrian Audio OD505 sehr gut mit großen Besprechungsabständen harmonisiert. Durch den stark ausgeprägten Bassbereich wird die Stimme nicht zu dünn und klingt recht natürlich. Ein weiterer Anwendungsbereich wäre deshalb das Rednerpult, denn das Austrian Audio OD505 hat sich hier im Test auch als sehr rückkopplungsresistent erwiesen.

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Fazit

Die Idee, ein dynamisches Mikrofon durch eine aktive Schaltung aufzuwerten, geht beim Austrian Audio OD505 voll auf. Das kräftige Ausgangssignal verlangt nicht nach viel Verstärkung und resultiert in einem sehr guten Signal-Rausch-Abstand. Der kräftige Bass-Boost im Nahbereich ist nicht für alle Stimmen gleich gut geeignet und lässt sich mit dem integrierten Lowcut nicht immer in den Griff bekommen. Mit dem Lowcut am Digitalpult ist das aber überhaupt kein Problem und hat man einmal untenrum etwas aufgeräumt, erhält man ein klares und durchsetzungsfähiges Signal, das kaum nach weiteren EQ-Eingriffen verlangt.

Hinsichtlich der Griffgeräusche und der Plopp-Resistenz hatte ich mir nach den Werbeaussagen von Austrian Audio mehr erwartet. Der eine oder andere Mitbewerber bekommt das etwas besser hin. Das Anwendungsspektrum für das Austrian Audio OD505 ist groß und es sollte in jedem Fall bei der Mikrofonauswahl nicht vergessen werden. Insbesondere Sprecher, die gerne einen voluminösen Radiosprecher-Sound erzeugen wollen, sollten sich das Mikrofon näher ansehen. Auch als Mikrofon für größere Besprechungsabstände, zum Beispiel am Rednerpult, ist das Austrian Audio OD505 sehr gut geeignet. Da das Austrian Audio OD505 mit einem Straßenpreis von 249 Euro in einem Preissegment liegt, in dem auch andere Mitbewerber interessante Bühnenmikrofone positioniert haben, sei ein ausgiebiger Vergleich mit anderen dynamischen Mikrofonen empfohlen, in den ich in jedem Fall die e9xx Modelle von Sennheiser, das Beyerdynamic M88TG, das Audix OM7 und als Obergrenze das Telefunken M80 mit einbeziehen würde.

Plus

  • durchsetzungsfähiger und druckvoller Klang
  • guter Klang bei größeren Besprechungsabständen
  • verträgt sehr hohen Schalldruck
  • hoher Ausgangspegel durch aktive Schaltung
  • sehr gute Verarbeitung
  • Lieferumfang mit hochwertiger Schatulle

Minus

  • sehr starker Nahbesprechungseffekt
  • Griffgeräusche
  • starke Ploppgeräusche im Nahbereich

Preis

  • 249,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    DJ Ronny  

    Danke für den Test. Ich finde deine Aufnahmen machen deutlich, das dieses Mikro wohl nicht zu empfehlen ist.

    • Profilbild
      Markus Galla  RED

      Hi,
      das würde ich so pauschal nicht sagen. Die Aufnahmen sind alle ohne EQ entstanden. Setzt man einen Low Cut am Pult zusätzlich zum integrierten Low Cut, ist der Sound schon aus dem Stand heraus wesentlich ansprechender (Hörbeispiel austrian-audio-odt505-test__02). Außerdem hört man auch, dass es bei größeren Besprechungsabständen deutlich voller und wärmer klingt als zum Beispiel das Sennheiser e945. Ich würde es jetzt Sängern, die immer Lippenkontakt brauchen, nicht empfehlen. Ein etwas größerer Abstand ab mindestens 5 Zentimeter darf es schon sein, sonst braucht man halt eine sehr starke Bassabsenkung. Das ist aber zum Beispiel bei dem Neumann Mikro auch so.

      Und es gibt ja auch durchaus Leute, die gerne so viel Bass möchten (oder sogar brauchen). Es ist halt kein Mikrofon für jede Stimme.

  2. Profilbild
    fanatic  AHU

    Danke für den Test.
    Schade das es kein Allround-Talent ist. Dabei fand ich die Historie der Firma sehr ansprechend. Underdog oder phoenix aus der Asche…….
    Den Hersteller kannte ich vorher tatsächlich überhaupt nicht.

    Eine offtopic-Frage:
    Ich bin letztens darüber gestolpert das ein paar wenige Anbieter einadrige(!) Mikrofonkabel anbieten. Habe leider keine Details dazu gefunden aber angeblich soll es normal mit xlr-Stecker (3pin) verbunden werden können…….
    Verstehe ich technisch nicht. Weiß jemand Rat?

    https://www.rs-online-privat.de/Products/ProductDetail/RS-PRO-Mikrofonkabel-einadrig-geschirmt-0-14-mm-Au-en-1-9mm-18-0-1-mm-100m-PVC-7492554

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