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Test: Behringer Studio 50 USB, Multimedia-Nahfeldmonitor

Preisgünstiger Multimedia-Monitor

26. Januar 2024
behringer studio 50 usb test der multimedia studiomonitore

Behringer Studio 50 USB, Multimedia-Nahfeldmonitor

Bereits vor gut drei Jahren hatten wir die Behringer Media 40 USB im Test, die – wie der Name schon sagt – als kleine Lautsprecher im PC-Bereich gedacht sind. Heute reichen wir das größere Modell, den Behringer Studio 50 USB, nach, der sich sowohl im Multimedia-Bereich als auch im kleinen Homestudio ganz wohl fühlen soll. Aber was kann man da bei einem Preis von gerade einmal 148,- Euro für das Paar erwarten? Und: Was leisten heute Boxen, die bereits seit fast acht Jahren am Markt sind? Ist ihre Langlebigkeit ein Zeichen dafür, dass sie einfach unverwüstlich gut sind? Messen müssen sich die Studio 50 USB preislich mit etwas aktuelleren Konkurrenten wie dem Mackie CR3-X oder dem Alesis Elevate 5 MKII. „Die perfekte klangliche Aufwertung für jede Audio- und Videoanwendung“ nennt Behringer seinen Studiomonitor. Schauen wir mal, was dran ist und wie sich die Studio 50 USB schlagen.

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Behringer Studio 50USB

Technische Daten der Behringer Studio 50 USB

Zum Start hier die Spezifikationen der Behringer Studio 50USB. In Klammern jeweils die Daten des kleineren Modells, des Media 40 USB.

Bei den Behringer 50 USB handelt es sich um aktive 2-Wege-Monitore mit einem Maximum-Power von 150 W (Media 40USB: 150 W). Für die Verstärkung sorgen  Class-D-Verstärker mit Bi-Amping (ein Amp für die Höhen, einer für die Mitten/Bässe). Für die mittleren und tiefen Frequenzen sorgt ein 5-Zoll-Woofer (Media 40 USB: 4-Zoll), ein 0,75 Zoll-Tweeter mit Seidenkalotte (0,75 Zoll) ist für die Höhen zuständig. Die Crossover-Frequenz liegt bei 2,5 kHz (2,9 kHz), den Frequenzbereich gibt der Hersteller mit 55 Hz bis 20 kHz (70 Hz bis 20 kHz) an. Der Maximalpegel schließlich liegt bei 100 dB (97dB).

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Lieferumfang: Das alles ist mit dabei

Mit in der ansprechend gestalteten weißen Verpackung mit dem klassischen gelben Behringer-Streifen und Abbildungen der Boxen Vorder- und Rückseiten befinden sich – neben den beiden Monitoren selber – noch ein Kaltgerätekabel für den Netzanschluss, ein 2 m langes (proprietäres) vieradriges Flachkabel zum Verbinden der beiden Monitore sowie in gedrucktes, mehrsprachiges Handbuch im DIN-A-4-Format. Dass das Verbindungskabel nun zig Mal geknickt wurde, flößt nicht unbedingt Vertrauen in dessen Haltbarkeit ein und sieht zudem auch nicht schön aus. Was bei einem proprietären Kabel doppelt ärgerlich ist. Rollen, nicht knicken, das kann doch nicht so schwer sein!

Ein USB-Kabel ist nicht mit dabei, aber das sollte inzwischen wohl fast jeder im Überfluss zu Hause haben. Allerdings wird hier ein älteres USB-B-Kabel benötigt – wohl dem, der alte Kabel hortet. Dass aber nun jedes einzelne Teil – Kabel, Manual und Boxen – einzeln noch einmal in Plastiktüten gesteckt wurde, ist nicht so schön, da sollte Behringer langsam mal umdenken und sich an der Müllvermeidung beteiligen. Dass es da auch anders geht, sieht man ja mittlerweile bei vielen anderen Herstellern.

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Behringer Studio 50USB

Intermezzo: Andere Nahfeldmonitore von Behringer

Behringers Produktpalette an aktiven Nahfeldmonitoren umfasst die Reihe „Truth“ (vier Modelle – Truth 3.5 und 4.5, jeweils auch als BT-Version), die (NEKKST)-K-Serie (drei Modelle – K5, K6 und K8), die Speaker der B-Serie (vier Modelle – B1030A, B1031A, B2030A und B2031A), die kleinen Monitore der MS-Serie (zwei Modelle – MS16 und MS20) und die USB-Speaker (zwei Modelle – Media 40USB und Studio50USB). Einige Modelle werden zwar noch bei Behringer im Produktkatalog aufgeführt, sind aber bei den Händlern nicht mehr gelistet. (z. B. MS20, K6)

Behringer Studio 50USB

Die Ränder der Frontplatte schließen nicht ganz sauber ab

Detaillierter Blick auf die Behringer Studio 50 USB

Die beiden Monitore sind mit einer Größe von jeweils 254 x 204 x 178 mm ausreichend kompakt, um auch auf kleineren Tischen noch Platz zu finden. Und außerdem exakt genau so groß (oder klein) wie der kleinere 40USB-Kollege. Die beiden Monitore – die paarweise verkauft werden – sind nach dem Master-Slave-System aufgebaut: Die rechte Box enthält die Verstärker und die Steuerung (Master), und schickt all das mit dem beiliegenden vierpoligen Kabel an die – nicht weiter regelbare – linke Slave-Box.

Was im Vergleich zum 40 USB-Modell gleich auffällt: Zum einen fehlen die schützenden Drahtgitter vor den Hoch- und Tieftönern (warum eigentlich?), zum anderen wurde auch der Volume-Regler auf der Frontseite eingespart. Was ebenfalls etwas unverständlich ist, da die Studio USB 50 ja nun auch per USB am PC angeschlossen werden können. In dem Fall ist eine Einstellung der Lautstärke dann nur am Rechner möglich, was ja meist doch etwas umständlicher ist als mit Hardware-Regler an der Box. Dass zudem auch die Miniklinkenanschlüsse für Aux-In und Kopfhörer im Vergleich zum 40 USB fehlen, lässt sich dagegen verschmerzen.

Behringer Studio 50USB

Die Monitore sind – für diese Preisklasse – ganz ordentlich verarbeitet. Alles sitzt fest, Klebereste oder größere Spaltmaße konnte ich keine feststellen. Nur die Frontplatte schließt nicht sauber mit den Gehäuse ab und steht hier und da ein ganz klein wenig über. Das fällt zwar nur auf, wenn man mit den Fingern darüber streicht und stört auch im Betrieb nicht weiter, ist aber halt eine kleine Nachlässigkeit. Obwohl die Speaker aus Kunststoff gefertigt sind, machen sie einen recht stabilen Eindruck und sehen mit den abgerundeten Kanten und Ecken ganz ansehnlich aus, die muss man nicht verstecken. Auf der Frontplatte – die aus etwas dünnerem Plastik besteht – werden Woofer und Tweeter von einer elliptischen Platte in schwarzem Hochglanz-Klavierlack betont. Sieht nett aus, zieht aber Fingerabdrücke und Kratzer magisch an. Schwarzer Klavierlack ist einfach nichts für Gebrauchsgegenstände, wird aber trotzdem immer wieder gerne genommen. Warum auch immer.

Behringer Studio 50USB

Anschlüsse und Regler der Nahfeldmonitore

Anschlüsse und Regler gibt es – wie schon erwähnt – nur an der rechten „Master“-Box, und dort ausschließlich auf der Rückseite. Alle Einstellungen, die hier vorgenommen werden, gelten also für beide. Getrennte Einstellungen, um die Boxen eventuell einzeln an ihre Position im Raum anzupassen, sind also nicht möglich.

Angeschlossen werden die Monitore entweder über unsymmetrische 6,3 mm TRS-Kabel oder über symmetrische XLR-Kabel. Außerdem gibt es noch eine USB-B-Buchse zum Direktanschluss an den PC. Am USB-B-Format sieht man, dass die Monitore schon einige Jahre auf dem Markt sind, wird das eigentlich doch schon eine ganze Weile nicht mehr genutzt. Die RCA-Eingänge des 40er-Modells sind hier weggefallen, aber dafür gibt es jetzt ja XLR.

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Behringer Studio 50USB
Behringer Studio 50USB
Kundenbewertung:
(340)

Über einen Input-Trim-Regler kann man die Eingangsempfindlichkeit der Monitore einstellen. Die Bandbreite reicht hier von -6 dB bis +6 dB. Der geriffelte Drehregler ist zwar recht kurz, aber trotzdem griffig; eine Mittelrasterung erleichtert das Auffinden der Null-Stellung auch im Blindflug. Zu dem man ja fast immer gezwungen ist, da eben alle Regler auf der Rückseite untergebracht sind. Eine weitere Möglichkeit, den Frequenzgang der Monitore an die Gegebenheiten des Raums ein wenig anzupassen, ist der High-Freq-Schalter (0, +2 dB, -2 dB, -4 dB), mit dem sich hohen Frequenzen bei Bedarf ein wenig etwas anheben oder absenken lassen. Was – wie gesagt – aber immer nur für beide Monitore gemacht werden kann, da ja sämtliches Schaltwerk an der Slave-Box fehlt und auch nicht übermäßig in den Klang eingreift.

Ebenfalls auf der Rückseite: Die Bassreflex-Öffnung (ca. 7 x 2 cm groß), der proprietäre Anschluss für das Verbindungskabel zum Slave-Monitor, der Netzanschluss und der Netzschalter. Letzteres halte ich ja schon immer für ein Ärgernis, da die Monitore ja oft nur schwer erreichbar aufgestellt sind, weshalb ich meine auch alle (zwangsläufig) über schaltbare Steckdosen ein- und ausschalte. Aber vermutlich ist ein Netzschalter auf der Rückseite technisch leichter zu realisieren.

Behringer Studio 50USB

Die Behringer Studio 50 USB im Einsatz: USB

Erster Testaufbau: Die beiden Behringer Studio 50 USB direkt per USB an mein Windows 10 Notebook angeschlossen, die dann auch direkt als USB-Sound-Device erkannt werden. Sicherheitshalber senke ich Eingangsempfindlichkeit an den Monitoren auf -6 dB und die Ausgangslautstärke am Notebook auf 50 %. Und zucke beim ersten Windows-Pling trotzdem zusammen, weil es geradezu irrsinnig laut aus den Boxen knallt. Ich regele immer weiter runter und erst auf der Minimaleinstellung zwischen 1 bis 3 (von maximal 100) unter Windows wird es erträglich, alles über 3 würde die Nachbarn auf den Plan rufen. Hinzu kommt, dass die Lautstärke bei Änderungen unter Windows – und nur da ist das ja mangels Hardware-Volume-Regler möglich – nicht gleichmäßig, sondern in kleinen Sprüngen erfolgt. Hat das bei Behringer vorher niemand getestet? Ein Blick in die einschlägigen Foren zeigt, dass dieses Problem schon seit Jahren bekannt ist. Da rächt sich, dass der Volume-Regler der 40USB hier wegrationalisiert wurde.

Und was ist mit dem Sound unter USB? Nun, die feine Klinge ist nicht unbedingt das Ding der Behringer Studio 50USB, zumindest nicht unter USB. Beginnen wir mit dem Positiven: Das Stereobild ist gut, zumindest solange man im recht schmalen Sweetspot bleibt. Das Klangbild selber aber vermag mich gar nicht zu überzeugen. Wobei man natürlich immer im Hinterkopf behalten sollte, dass diese Monitore mit einem Preis von 149,- Euro pro Paar in der unteren Lowcost-Liga spielen, da sollte man nicht zu viel erwarten. Die Bässe sind hier zwar druckvoll, neigen aber hin und wieder zu leichtem Zerren und sind etwas zu dominant. Die Mitten klingen – gerade bei größerem Frequenzaufkommen – etwas diffus, leicht dumpf und wenig differenziert, da fehlt es an Auflösung. Die Höhen schließlich gehen meist unter, selbst bei Anhebung um +2 dB. Für Musik sind die 50 USB (unter USB) daher kaum  geeignet, beim Gaming fallen die genannten Klangeinbußen nicht so ins Gewicht – Sprachverständlichkeit und Dynamik sind in dem Fall ganz ok.

Fazit USB: Klang (bei Musik) unausgewogen, dumpf und matschig, fürs Gaming oder YouTube-Videos reicht es aber, die Lautstärkeanpassung bzw. -Grundeinstellung ist jedoch leider komplett daneben. Dann schauen wir mal, was die Monitore am Mixer leisten.

Behringer Studio 50USB

Die Behringer Studio 50 USB am Mischpult

Hier verspricht das Behringer-Marketing ja große Dinge, an denen sie sich nun messen lassen müssen. Von einem „leistungsstarken Lautsprecher mit präzisem Klang“ ist da die Rede, von „Leistung auf Studioniveau“, „makelloser Klarheit“, „funkelnden Höhen“, „maximalen Bässen“ und einem „extrem großen Sweet Spot“. Ich bin gespannt, wohlwissend, dass Papier nun mal geduldig ist.

Für den Test kommen die Behringer Studio 50 USB per XLR an ein kleines Mackie-Pult. Was auch den Vorteil hat, dass ich hier im Alltagsbetrieb bei Bedarf dann noch am 3-Band-EQ etwas nachregeln kann. Und hier bietet sich tatsächlich ein fast komplett anderes Bild. Das nun zwar nicht unbedingt deckungsgleich mit den vollmundigen Marketingsprüchen ist (was aber auch niemand ernsthaft erwartet hat), aber immerhin schon mal deutlich besser als das unter USB. So ist der Klang nun sehr viel ausgewogener und luftiger, keine Spur mehr von Matsch, Verzerrungen  oder Dumpfheit. Die Frequenzen im Mittenbereich lassen sich gegenseitig Luft zum Atmen, die Höhen sind endlich hörbar, die Bässe gegenüber dem USB-Versuch geradezu etwas schüchtern, da sollte man (falls vorhanden) mit einem EQ nachjustieren. Die könnten sogar noch etwas mehr Punch vertragen, verkleistern aber jetzt auch nicht mehr den Rest des Sounds. Mit Leistungen von Mittelklasse-Monitoren ist das natürlich nicht vergleichbar – und das wäre auch unfair. Aber zu dem Preis ist das schon eine ordentliche Leistung.

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Fazit

Für den USB-Betrieb sind die Behringer Studio 50 USB ungeeignet. Der Sound ist matschig und vor allem viel zu laut, die Lautstärkeregelung über den PC völlig misslungen. Wesentlich besser sieht es da schon aus, wenn man die Monitore über einen Mixer oder über die Ausgänge eines Audiointerfaces betreibt. Dann ist das Klangbild für diese Preisklasse durchaus ausgewogen und luftig. Freilich kein Vergleich mit Monitoren aus höheren Preisklassen, aber für knapp 150,- Euro ist das schon gut. Der Name „Studio“ ist aber vielleicht doch etwas hochgegriffen: Als zusätzliche kleine Abhöre für schnelle Einsätze mögen die Studio 50 USB ja taugen, doch sehe ich ihr Einsatzgebiet dann doch eher im Bereich Medien,  Musik, YouTube und Gaming. Wo dann aber zum Beispiel wiederum die etwas teureren Mackie CR5-X (179,- Euro) eine durchaus bedenkenswerte Alternative wären.

Plus

  • stabiles, recht formschönes Gehäuse
  • Anschlüsse für XLR, Klinke und USB
  • unter XLR und Klinke recht ausgewogener und luftiger Klang
  • mit Input-Trim-Regler und High-Freq-Schalter
  • recht günstiger Preis

Minus

  • schlechter Klang über USB
  • über USB viel zu laut
  • keine Lautstärkeregelung an den Monitoren selber
  • Verbindung zwischen den Boxen nur über ein proprietäres, geknicktes Flachbandkabel

Preis

  • 148,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    Nix gegen Behringer und ebenso nix gegen diese Preislagen. Aber mein Tipp ist eher mal bei den Adam Monitoren vorbeizuschauen und eher diese und ebenso die M-Audio BX-A Serie etwas vernachlässigen. Da denke ich kann man auch in dieser Liga mehr für sein Geld bekommen meiner Ansicht nach.

    • Profilbild
      whywebern

      @Filterpad Wer ernsthaft nach Studioequipment sucht, wird diese Preisklasse wohl sowieso vernachlässigen. Aber die M-Audio BX4 finde ich als Schreibtisch-Lautsprecher genial. Im Gegensatz zu den Behringer haben sie die Bedienelemente auf der Vorderseite und wenn man sie vom Untergrund entkoppelt, kann man angesichts des Neupreises von 110€ pro Paar meiner Meinung nach echt Schlimmeres finden. Die fast dreimal so teuren hochgepriesenen Mini-Monitore von IKM beispielsweise haben ein derart brutales Grundrauschen, dass jemand mit halbwegs intaktem Gehör da eigentlich nicht 1m von entfernt sitzen möchte.

  2. Profilbild
    UAP

    Die Behringer-Monitorboxen machen auf mich immer einen wirklich guten Eindruck. Man sollte in dem Zusammenhang nicht vergessen, dass Behringer der Mutterkonzern von Tannoy ist, und das zwischen den beiden Marken (hinter den Kulissen) eventuell ein ähnlicher „Technologietransfer“ stattfindet wie zwischen Behringer und seiner Marke Midas im Bereich der Pre-Amps/Mischpulte – auch, wenn mir komplett bewusst ist, dass zum typischen Tannoy-Layout natürlich immer der koaxiale Hochtontreiber gehört, den man bei den Behringer-Monitoren eher nicht finden wird. 😅

    Ich selbst besitze seit drei Jahren schon Tannoy „Gold“-Monitorspeaker und bin total zufrieden. Die sind ihr Geld echt wert. 👍

  3. Profilbild
    WOK

    Wenn man im USB Betrieb die Lautstärke in Windows auf 1% runterregeln muss, kann das ja nicht klingen; denn das passiert ja auf digitaler Ebene.
    Und das spezielle Verbindungskabel ist ja ein absolutes NoGo. Warum hat man dafür nicht z.B. ein Lankabel zweckentfremdet?

  4. Profilbild
    TomH

    Nun, beim aufgerufen Preis darf man wirklich keine Wunder erwarten. Bei so knappen Preisen kauft man wenn man Gefallen gefunden hat, dann oft noch ein zweites Mal.
    So lohnt es sich sicher beim Händler des Vertrauens mal zu schau was für einige Euro mehr im Angebot ist.
    Und ja da ergeben sich viele Alternativen, einfach mal von günstig nach teuer sortieren.
    IMO lohnt sich ein wenig mehr zu investieren.
    Da fällt zum Beispiel so etwas auf:
    http://www.amazona.de/test-swissonic-a305-nahfeldmonitore/ für ~ 70 € mehr.

    Sollte doch erwachsener sein.
    Aber es ist auch keine Garantie das man trotzdem noch besser will, nach einer Zeit. 😅

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