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Test: Erica Synths Acidbox III & Fusionbox, Effektgeräte

7. Februar 2018

Filter und Chorus mit Biss

Erica Synths Acidbox III

Erica Synths Acidbox III

Erica Synths Acidbox III (Filter) und Fusionbox (Delay) sind zwei Effektgeräte der lettischen Analog-Schmiede ERICA Synths. Und wie man es sich von dieser Firma gewohnt ist, ist hier einiges anders als bei der Konkurrenz.

Äußere Werte

Beide Effektgeräte sind solide verarbeitet mit den selben Außenmaßen (185 x 140 x 55 Millimeter) und Gewicht, das mit 700 Gramm eher auf der leichten Seite liegt. Die großen und griffigen Potis bieten einen angenehmen Drehwiderstand, die Schalter rasten gut ein und die LEDs sind in ihrer Helligkeit gut abgestimmt. Nicht zu hell und nicht zu dunkel. Das Design würde ich mit “edlem Industrielook” umschreiben und ohne allzu stark in Clichés abzugleiten, sieht man den beiden Kistchen ihre Herkunft aus der ehemaligen Sowjetunion an.

An Anschlüssen finden sich nebst den obligaten Audioein- und Augängen auch jeweils eine Controller-Buchse zwecks externer Steuerung eines Parameters. Die Stromversorgung erfolgt über mitgelieferte 12 Volt Netzteile, praktischerweise mit einem Satz internationaler Stecker versehen. Im Vergleich zur Konkurrenz bewegt man sich in Sachen Anschlüssen im normalen Mittelfeld. Einzig die Firma Moog hebt sich deutlich ab, indem sie ihren Pedalen CV-Eingänge für sämtliche Parameter spendieren, was sich natürlich auch im Preis niederschlägt.

Erica Synth Acidbox & Fusionbox

Übrigens sind die Erica Effektgeräte explizit für den Gebrauch auf dem Tisch gedacht, einen Fußschalter sucht man vergeblich. In meinen Augen ist dies nichts als konsequent: Meine Moogerfooger Bodentreter liegen auch stets griffbereit neben den Synthesizern. Den Bypass-Fußschalter betätige ich jeweils mit dem Handballen. Da ist der Bypass-Schalter der Ericas doch etwas angenehmer und wer möchte, kann über die Controller-Buchse einen Fußschalter anschließen.

Erica Synths Acidbox III

Bei der Erica Synths Acidbox III handelt es sich um ein spannungsgesteuertes Filter mit zwei Charakteristiken (Tiefpass und Bandpass), basierend auf den Schaltungen des Polyvoks, samt eigenem LFO und Hüllkurvenverfolger (Envelope Follower). Dies ist bereits die dritte Version dieses Pedals und die erste, die vollständig in Stereo konzipiert ist. Eigentlich haben wir es mit zwei baugleichen Filtern zu tun, die indes nicht einzeln steuerbar sind.

Steckbrief Erica Synths Acidbox III

  • Filtercharakteristik: 24 dB Tiefpass oder 12 dB Bandpass
  • LFO-Schwingungsformen: Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Zufall (in Stufen und geglättet).
  • stufenlose Überblendung zwischen den Schwingungsformen
  • LFO-Frequenz über Tap-Tempo steuerbar
  • Hüllkurvenverfolger (Envelope Follower)
  • Stereoein- und Ausgänge
  • Control-In-Buchse für eine der folgenden Funktionen:
    • einzelner Fußschalter on/off
    • doppelter Fußschalter und Tap-Tempo
    • Trigger- und Gate-In für LFO-Sync
    • CV-In für den Cutoff-Regler
    • Cutoff-CV und LFO-Sync
    • Expression-Pedal Roland-kompatibel
    • Expression-Pedal KORG-kompatibel

Einstecken und loslegen

Beginnen wir an der Erica Synths Acidbox III mal mit einem klassischen Auto-Wah-Sound: Ein Clavinet – mangels Original in meinem Studio wollen wir uns mit einer digitalen Variante aus dem Nord Stage begnügen – wird in der Acidbox gefiltert, wobei der Hüllkurvenverfolger die Cutoff-Frequenz steuert. Das Filter folgt somit der Lautstärke, durch den Anschlag bzw. die Anschlagsdynamik lässt sich das Filter öffnen. Die Resonanz ist halb aufgedreht.

Klingt ja schon mal ganz schön, wobei ich mir den Ausschlag des Hüllkurvenverfolgers stärker gewünscht hätte. Der Parameter ist zwar voll aufgedreht, trotzdem ändert sich die Cutoff-Frequenz nur in einem kleinen Bereich. Der Grund dafür ist, dass der Hüllkurvenverfolger das Signal erst nach dem Eingangsverstärker abgreift. Zumindest ist dies mein Eindruck nach ausgedehnten Testreihen. “Kein Problem, dann geben wir einfach etwas mehr Gain!” Klingt einfacher als es ist, da die eingebaute Vorstufe ziemlich schnell beginnt zu verzerren. Eine sehr schöne Verzerrung wohl gemerkt und dennoch nicht immer erwünscht. Kurz gesagt: wenn die Spannung der Hüllkurve hoch genug ist, um das Filter dynamisch zu spielen, bewegen wir uns schon längst im Bereich der Verzerrungen.

Für mich kein unwichtiges Detail, das bei der Konkurrenz eleganter gelöst wurde. Beispielsweise der Moog MF-101, gewiss eine Referenz für die Kombination Filter plus Envelope Follower, generiert auch bei tiefen (und unverzerrten) Pegeln knackige Hüllkurven zur dynamischen Steuerung der Cutoff-Frequenz. Dies gelingt bei Moog viel nuancierter als bei der Acidbox. Erkenntnis Nummer 1 ist somit: Die Acidbox schlägt härtere Töne an, Freunde der cleanen Sounds werden mit ihr nicht unbedingt glücklich. Übrigens finden sich an der Acidbox zwei Gain-Regler: einer links unten auf dem Bedienpanel (“Input”) sowie ein zweiter auf der Rückseite zur Pegelanpassung von Pickups und Mikrophonen.

Acidbox III

Zurück zum Test der Erica Synths Acidbox III: Das zweite Klangbeispiel ist ein eher simples Pad (ebenfalls aus dem Nord), das mit etwas Resonanz stark gefiltert wird, während eine Sample & Hold-Spannung aus dem LFO die Cutoff-Frequenz steuert (die ersten zehn Sekunden sind ohne Effekt).

Das überzeugt mich schon viel stärker als das erste Klangbeispiel. Das Filter grummelt vor sich hin, etwas geheimnisvoll, mysteriös und unverkennbar analog. Dazu eine leichte Verzerrung. Ein charakteristischer Sound, der das ursprünglich sterile Pad mit neuem Leben erfüllt. Die Frequenz des LFOs lässt sich übrigens auch tappen und anschließend teilen und multiplizieren.

Als nächstes schicken wir einen Beat aus der Korg Electribe 2 durch das russische Filter.

Hier zeigt die Erica Synths Acidbox III ihre wahren Stärken: Der Beat kann bis zur Unkenntlichkeit gefiltert werden, die Resonanz knackst, pfeift und zischt, was das Zeug hält. Ganz klar: Dafür ist die Acidbox gedacht.
Zum Abschluss eine Klavier-Improvisation. Die Cutoff-Frequenz wird gleichermaßen vom Hüllkurvenverfolger und dem LFO (mit Zufallsspannung) gesteuert.

Nörgelecke

Das Konzept der Erica Synths Acidbox III zielt allem Anschein nach eher in Richtung Beats verbiegen und weniger als Effektgerät für Instrumente. Letzteres kann es natürlich auch, doch sehe den Schwerpunkt eher auf elektronischen Klangquellen, zumal in Stereo. Hierbei ist es etwas schade, dass die beiden Filter nur gemeinsam steuerbar sind. Es gibt keinerlei Möglichkeit, die beiden Cutoff-Frequenzen gegeneinander zu verschieben. Ein simpler Offset-Regler (manchmal auch “Spread” genannt) hätte genügt. Zudem wären gegenläufige LFO-Modulationen eine tolle Sache: Das eine Filter schließt, während das andere öffnet. Damit könnte man allerhand interessante Stereoeffekte erzeugen und es ist schon seltsam, warum die Leute von Erica dieses Potential der Acidbox nicht nutzen, zumal der damit verbundene Aufwand gering wäre. Dann wäre da noch der LFO, der interessanterweise tap-bar ist, was ihn von den meisten seiner Artgenossen unterscheidet. Als Modular-Freak hätte ich mir eine Ausgangsbuchse gewünscht, um die LFO-Steuerspannung für anderes Equipment zu nutzen. Vielleicht könnte man bei Erica darüber nachdenken, solche simplen (aber sehr effektvolle) Funktionen bei einer Version IV der Acidbox zu implementieren.

Erica Synths Fusionbox

Fusionbox

Die Fusionbox ist de facto die Standalone-Version des Delay/Flanger-Moduls aus der Fusion-Reihe von Erica Synths, die ich vor ein paar Monaten testete. Auffallend ist die Röhre, die für die Vorverstärkung zum Einsatz kommt und dabei unüberhörbar dem Signal seinen Stempel aufdrückt. Das Gerät basiert auf Eimerketten-Delays (BBDs) zur Erzeugung von Flanger- und Chorus-Sounds sowie mittellange Delays.

Steckbrief Fusionbox

  • analoger Flanger/Chorus/Delay
    LFO-Schwingungsform: Dreieck
    Röhre zur Verstärkung und Verzerrung des Eingangssignals
  • BBD-Eimerketten-Delays mit wahlweise 1024 („short“) oder 4096 („long“) Stufen
  • Anschlüsse: Audio-In (mono), Audio-Out (stereo), FX-Loop (Insert-Buchse), externer Fußschalter, 12 Volt Netzteil

Unsere Erkundungstour beginnt mit einer Ballade auf dem Rhodes mit Chorus. Eine klassische Kombination, die hier mit etwas mehr Dreck rüberkommt.

Auffallend ist, dass schon bei bei geringen Pegeln eine leichte Verzerrung wahrnehmbar ist. Ob dies positiv oder negativ gewertet wird, sei jedem selbst überlassen. Was mich betrifft, so war ich mit der Zeit etwas genervt, dass wirklich cleane Sounds nur bei derart schwachen Pegeln möglich sind, dass man sich an einem rauschenden Bach wähnt. Wie filigran und schwierig das Einpegeln ist, zeigt folgendes Klangbeispiel: Der Eingangspegel des Fusionpedals steht auf Stufe eins (von sechs), während der Ausgangspegel des Nord Stage Keyboards (Hammond B3 Sound, ohne Leslie) langsam hochgedreht wird. Ab der Mittelstellung setzt die Verzerrung ein und dabei ist der Overdrive-Regler ganz runtergedreht.

Erica Synths Fusionbox

Wie vielfältig die Verzerrungen und Modulationen klingen können, zeigt folgendes Beispiel: Ein Dronesound aus dem Moog MG-1 (Sägezahn, mittlere Cutoff-Frequenz, VCA auf Bypass) wird durch die Fusionbox geleitet. Alle Klangveränderungen finden ausschließlich in der Fusionbox statt mit Overdrive, Modulationseffekten und Feedback. Der Ausgangspegel des Synthesizers steht auf etwa halber Lautstärke, um auch halbwegs unverzerrte Klänge zu ermöglichen. Die ersten paar Sekunden steht das Gerät noch auf Bypass, sobald es zugeschaltet wird, gewinnt der Klang an Breite und Tiefe.

Erica Synths Fusionbox

Als reines Delay ist das Fusion nur bedingt zu gebrauchen, da schon ab mittleren Feedback-Werten Knackgeräusche auftreten, die sich in einer ewigen Feedback-Schleife hochschaukeln. Die folgende Aufnahme ist mit Vorsicht zu genießen, der Pegel steigt stark an und hat das Potential, den einen oder anderen Hochtöner in die ewigen Jagdgründe zu befördern…

Ich gebe zu, dass ich anfänglich von den beiden Geräten etwas enttäuscht war, was weniger mit den Geräten als mit meinen Erwartungen zusammenhängt, die offensichtlich in die falsche Richtung gingen. Sobald ich aufhörte, nach klassischen Sounds zu suchen, begann ich den wahren Wert der Ericas zu erkennen. Zum Abschluss deshalb eine freie Impro mit Rhodes (durch die Acidbox geschleift) und Moog (Fusionbox). Ohne Overdubs, live eingespielt und rumgeschraubt.

Fazit

Die Möglichkeiten der Erica Effektgeräte gehen weit über das hinaus, was man im allgemeinen unter „Filter“ respektive „Chorus & Flanger“ versteht. Sie sind kleine analoge Biester mit organischem Sound und starkem eigenen Charakter. Das Ganze in soliden Gehäusen verpackt mit griffigen Potis und zeitlosem Design.

Die dritte Auflage der Acidbox besticht in erster Linie durch die vollständige Stereo-Signalführung. Ein schaler Nachgeschmack bleibt bestehen, da die beiden Filter nicht getrennt steuerbar sind, obwohl gerade dies das experimentelle Potential entschieden vergrößern würde und vermutlich das bei minimalem Aufwand.

Die Fusionbox bietet schöne bis skurrile Flanger- und Chorus-Effekte und einige interessante Delays, sofern man sich mit dem eigenwilligen und beinahe chaotischen Verhalten arrangieren kann, das vom Spieler Fingerspitzengefühl, Geduld und ein gewisses Maß an Offenheit erfordert. Denn einmal gefundene Klänge zu reproduzieren, fällt nicht leicht, das Zusammenspiel der Parameter ist nur schwer zu durchschauen. Die Parameter beeinflussen sich alle gegenseitig, so dass beispielsweise eine kleine Veränderung des Feedbacks eine Art Kettenreaktion verursachen kann, die in ausufernden Klangwolken und starker Verzerrung mündet. Wer sich an solchen Eigenheiten nicht stört, wird in der Fusionbox sein Glück finden. Modularfreaks können übrigens auch bedenkenlos zum entsprechenden Eurorack Modul greifen, technisch besteht da kaum ein Unterschied, außer dass man im Eurorack Modul über zahlreiche Patch-Buchsen die Parameter über CV steuern kann.

Acidbox III und Fusionbox sind spezielle Effektgeräte und können eine klangliche Offenbarung sein, solange man sich bewusst ist, was einen hier erwartet. Der Klang ist und bleibt Geschmacksache und ist des einen Freud und des andere Leid. Seine Fans werden die beiden Geräte bestimmt finden, ich kann aber nur jedem raten, sie sich vor dem Kauf anzuhören. Hier werden härtere Töne angeschlagen, denn klassische und konventionelle Klänge sind für Warmduscher.

Plus

  • besondere Sounds
  • beide Geräte in Stereo

Minus

  • Verzerrungen setzen schon bei geringen Pegeln ein
  • kein LFO-Ausgang für externe Nutzung
  • Stereo-Filter nicht getrennt steuerbar (Acidbox)

Preis

  • Acidbox: 459,- Euro
  • Fusionbox: 525,- Euro
  • Fusion Flanger Modul (Fusionbox fürs Eurorack): 453,- Euro
Klangbeispiele
Forum
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    AMAZONA Archiv

    Ganz schön bissig diese Preise. Wer es dringend benötigt wird sich schon durchringen.

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      digital-synthologie  AHU

      Wird dir das nicht langsam langweilig, das unter jedes Gerät, das nicht unter 100 Euro kostet, zu schreiben?
      Ums mal mit einem abgewandelten Werbespruch zu umschreiben:
      Ist dir’s zu teuer, bist du zu arm.

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        Stimmt was du sagst. Ich dachte mir noch, mensch man kann doch nicht immer das gleiche schreiben. Manchmal wundern mich die Preisaufrufe dennoch, und ja dann kommt es wieder über mich. So gibt es preiswertes von großen Firmen und oft erstaunlich von der kleinen Quetsche auch. Ich bin kein BWL Fuzzi und kenne mich nur mit dem aus was hinten raus kommt. Und da gibt oft es sehr unterschiedliches. Es gibt sehr gelungene günstige Produkte und gelungene teure Sachen und auch weniger gelungene. Am meisten hab ich mich über die Dinge geärgert die viel gekostet haben und dann nix waren! Manche Sachen sind mit eingebauten Zeitbomben versehen die müssen nach 2 Jahren kaputt gehen, und Garantie? Nutzt nichts wenn man selbst schuld war und mit dem Fuss auf dem Poti seiner Tretmine gelandet ist und dieser nicht mehr funktioniert. Dann heißt es eben, man darf da net drauf treten. Insgesamt sind die Sachen im Zuhause Studio sehr lange Haltbar, jedoch sobald man on Stage geht wird es grundsätzlich sehr gefährlich.
        Die Erica Sachen sind sehr speziell und für den Freak auf jeden Fall geeignet, egal was das kostet!

        • Profilbild
          Martin Andersson  RED

          Was die Haltbarkeit der Geräte betrifft, so hätte ich bei den Erica Geräten keine Bedenken, dass sie nicht lange bzw. sehr lange halten werden. Die Geräte machen einen sehr soliden Eindruck geben bestimmt nicht nach ein paar Jahren den Geist auf.

  2. Profilbild
    Martin Andersson  RED

    Ich halte die Preise für angemessen. Welche vergleichbaren Geräte kosten denn wesentlich weniger (bei ähnlicher Komplexität und Funktionen?) Ausserdem sollte jedem klar sein, dass es sich hierbei um eine Kleinfirma mit geringen Produktionskapazitäten handelt. Ein Vergleich mit Massenprodukten von Boss, TC, Behringer etc. ist nur bedingt möglich.

  3. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Wenn ich so viel Geld für solche Geräte ausgeben wollte, würde ich doch eher die von Moog vorziehen. Der Sound sagt mir mehr zu, und auch das Verhalten bei unterschiedlichen Pegeln. OK, sie sind in Mono, aber die Stereophonie der Acidbox wurde ja auch nicht konsequent ausgeführt. Mit dem MF-101 hat man den klassischen Moog-Filtersound, während die Acidbox eben ihrem Namen gerecht wird und somit nicht für alle Fälle geeignet ist. Die Fusionbox als Eurorack-Modul wäre mir noch eine Überlegung wert…

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