BONUS
Was liefert uns das Rundum-Sorglos-Software Paket noch? Mit dabei ist eine abgespeckte Version von Abletons Live, mit der man die Möglichkeiten gut ausloten kann. Mit dieser Version ist eine kostengünstige Upgrade-Möglichkeit auf die Vollversion möglich, ein echter geldwerter Vorteil.
Focusrite selbst steuert die Scarlett Plug-in Suite bei. Die hübsch gemachten Standard-FX Hall, Compressor, EQ und Gate sind übersichtlich parametrisiert, so dass auch der Einsteiger gut klar kommen kann. Von Novation kommt die Software-Version der Bass Station, ein einfach zu bedienender Bass-Synthesizer, der mit seinem eigenständigen Sound zu gefallen weiß. Der Aufgabe, mich durch 1 GB beigefügter Samples zu hören, habe ich mich entzogen, ich bitte um Verzeihung.






























Das Interface nicht an einem Hub zu betreiben, ist ein gut gemeinter Ratschlag und kein Mangel.
Das sollte man bei allen USB-Interfaces beachten.
Schon allein deswegen, weil es so viele schlechte 0815-Hubs gibt, welche den Speed nicht durchreichen.
Desweiteren wundert sich der Autor über den ausserordntlichen „Dampf“ der Preamps und das externe Netzteil.
Wenn man „irgendwo“ auf der Grünen Wiese was aufnehmen will, hat man einen Field Recorder oder es ist Strom da. Gitarrenamps und Keyboards benötigen auch Strom, da bekommt man auch ein Interface angeschlossen.
@vssmnn Ja aber es gibt auch solche, die sich via USB Bus mit Strom versorgen, dann aber, wenn der Laptop nicht mehr am Strom angeschlossen ist, nicht mehr genügend Saft kriegen.
@Roland v0ll … und es gibt’s solche, die mit Notebook Akku UND USB Power funktionieren!! :) Natürlich kann eine solche Kombination von Vorteil sein…
@vssmnn Jedenfalls ist das Gerät nicht für den mobilen Einsatz ohne Stromversorgung konzipiert und daher würde ich solche „Kritikpunkte“ hier auch nicht anbringen.
Es muss nicht alles „mobil“ sein, was über einen USB Anschluss verfügt, bzw. es gibt dann eben Alternativen.
Ausserdem, wie lange soll der Akku das durchhalten.
@vssmnn Technik für Dummies:
Zu Beginn hatte die USB Schnittstelle ja das Problem, dass sie trotz viel höherer Datenmenge/Zeit als die alten seriellen selbst bei MIDI lausige Ergebnisse brachte. Ein Programmierer erklärte mir damals, das hinge an der Fähigkeit theoretisch bis zu 128 Devices am Bus zu verwalten. Vor lauter Hinhören (auf die möglichen Signale der anderen 127 Teilnehmer) kam USB aus dem Tritt. Man löste das, indem man Treiber so programmierte, dass nur noch EIN Device als anwesend galt. Es durfte natürlich auch nur eines da sein. Das gilt mW. auch für heutige Geräte.
Daher ein Gerät an einem USB Anschluss. Das war natürlich eine sehr laienhafte Erklärung des Problems, ich hoffe sie war wenigstens richtig…
Guter Test Armin :-)
Bitte liebe Tester schreibt doch in den einleitenden Absätzen eures Berichts, um welche Art von Gerät mit welchen Hauptmerkmalen es sich handelt. Hier weiß ich nach der Lektüre von 3 Seiten immer noch nicht genau, wieviele Ein- und Ausgänge dieses Interface eigentlich hat.
Ich möchte doch mal eine Lanze für die MixControl-Software brechen. Auf der Webseite von Focusrite gibt es Anleitungen und Tutorial-Videos dazu.
Bei mir ist die MixControl (der FW-Saffire) täglich Brot und ein echter Komfort-Faktor.
Allerdings ist klar, dass ein umfangreiches (aber nützliches!) Funktionsangebot den Laien eher erschlägt.
Clemens
Hallo Armn,
Ist das Interface vom Klang her besser oder schlechter als das Motu Ultralite mk3. Welches Interface würdest du mir empfehlen (motu hat nur 2 Sterne bekommen, ist aber für gute Wandler bekannt)?
Viele Grüße
Fabian