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Test: Harley Benton Extreme-76 BK, E-Gitarre

28. Februar 2021

Mini-Explorer für einen Mini-Preis

Test Harley Benton Extreme-76 BK

Harley Benton Extreme-76 BK

Die Sparkönige haben mal wieder zugeschlagen! Harley Benton präsentiert mit der Extreme-76 BK eine Explorer-Kopie, die für knapp 150,- Euro zu bekommen ist. Eigentlich mal wieder unglaublich, könnte man meinen. Doch wer die Geschichte der Instrumente von Harley Benton verfolgt – sei es durch eigene Erfahrungen oder aber durch das Lesen unserer Testberichte – der wird feststellen, dass die Qualität der Gitarren und Bässe des fernöstlichen Herstellers kontinuierlich ansteigt. Waren die Produkte zu Beginn bestenfalls als Feuerholz zu gebrauchen, änderte sich das im Laufe der Jahre drastisch und mittlerweile kann man die Instrumente von Harley Benton durchaus als Marktführer im niedrigsten Preisbereich bezeichnen, ohne dafür müde belächelt zu werden. Ich selbst als Fan und Spieler von Gitarren der US-Hersteller PRS und Music Man habe mir unlängst erst eine Harley Benton Tele-Kopie ergattert, die im Thomann-Shop für ganze 79,- Euro (!) angeboten wird und die ich nach einem Test kurzerhand behalten habe. Warum? Weil sie gut klingt, sich toll bespielen lässt und auch optisch einiges hermacht! Meinen Review zu dieser Tele kann man HIER nachlesen.

Doch zurück zu unserer Mini-Explorer, die im Gegensatz zu meiner Tele nicht nur eine ganz andere Klientel anspricht, sondern auch fast doppelt so teuer ist. Ob sie ein ähnlich gutes Bild abgibt? Lassen wir uns überraschen!

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Harley Benton Extreme-76 BK – Facts & Features

Der zackig geformte Body der Harley Benton Extreme-76 BK wurde aus Linde hergestellt und mit einer hochdeckenden schwarzen Lackierung versehen. Die Lackierung wurde so sorgfältig ausgeführt, dass man selbst bei guten Lichtverhältnissen und einem scharfen Blick nicht erkennen kann, wie viel Teile Holz hier benutzt wurden. Gut ein Drittel der Decke wird von einem weißen Pickguard bedeckt, das an die beiden Humbucker anschließt und im vorderen Teil in Höhe des Cutaways den Pickup-Wahlschalter beherbergt. Hier an dieser Stelle wird der Sparkurs zum ersten Mal deutlich, denn der Schalter wackelt doch bedenklich in seinem Sitz. Aber gut, das sind Dinge bzw. Probleme, die man ohne großen Kostenaufwand und in kürzester Zeit beheben kann, der Zubehörmarkt bietet ja diesbezüglich eine große Auswahl an Komponenten.

Wesentlich bedenklicher erscheint da die Verarbeitung der Bundierung des eingeleimten Ahornhalses, denn die Bundstäbchen wurden auf beiden Seiten des Griffbretts nicht besonders sorgfältig abgerichtet, was sich durch spitze Kanten darstellt und beim Berühren mit den Fingern deutlich zu spüren ist. Zudem ist der Klarlack, der an den Rändern zur Versiegelung aufgebracht wurde und die Kanten der Bünde bedeckt, bei unserem Testinstrument zum Teil abgeplatzt. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann durch eindringende Feuchtigkeit auf Dauer weitere Schäden verursachen. Immerhin wurden die Bünde auf ihren Oberflächen ausreichend poliert, sodass es sofort ohne Schabgeräusche bei Bendings oder Slides losgehen kann. Nichts zu beanstanden gibt es hingegen beim 43 mm breiten Sattel, der sauber und absolut mittig, ohne überstehende Kanten links und rechts seine Position eingenommen hat.

Harley Benton Extreme-76 BK Kopfplatte

Blackwood Griffbrett in Ebenholz-Optik

Das Griffbrett besteht aus Blackwood, einem Holz, das in Sachen Spielgefühl, Klangverhalten und Optik dem des Ebenholzes nahekommen soll. Garniert wurde es an den erwarteten Stellen mit Dots aus Perlmutt, die sauber eingesetzt wurden und den rechten Weg weisen. Das Halsprofil ist recht kräftig ausgefallen und für Fans moderner Spieltechniken somit nur bedingt geeignet. Zusammen mit der doch recht hohen Saitenlage, mit dem unser Testinstrument ausgeliefert wurde, bedarf es daher schon etwas mehr Kraft, um die Töne aus der Konstruktion zu pressen. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Extreme-76 BK nicht gerade mit einer ausufernden Dynamik glänzt. Doch dazu später im Praxisteil noch Genaueres.

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Extreme-76 BK – die Hardware

Was braucht es an Hardware für eine Explorer? Klar, eine Tune-o-Matic-Bridge und ein Tailpiece natürlich! Beide Teile sind auch auf der Decke der Extreme-76 BK vorhanden und überraschen mit einer soliden Chromschicht, die aggressivem Handschweiß und sonstigen Angriffen durch Flüssigkeiten aller Art recht lange schadlos überstehen sollte. Ganz anders jedoch zeigt sich das Bild am anderen Ende der Drähte, bei den Mechaniken nämlich. Die hier verwendeten Tuner entsprechen wohl der Qualität, die man bei einem Instrument in dieser extrem niedrigen Preisklasse erwarten darf – so moderat möchte ich es an dieser Stelle mal ausdrücken. Oder anders gesagt: Wenn die Saiten mal gestimmt sind, dann bringt die Gitarre kaum etwas aus der Stimmung. Bis dahin ist es aber ein recht mühsamer Weg, denn die Tuner besitzen ein mehr als deutliches Spiel auf ihren Achsen und lassen sich zudem recht zäh bedienen. Das kann das Stimmen dann und wann zu einem Geduldspiel werden lassen. Wer dem Instrument also ein sinnvolles Upgrade gönnen möchte: Hier würde ich persönlich als erstes Hand anlegen.

Harley Benton Extreme-76 BK Tuner Mechaniken

Die No-Name-Mechaniken könnten beim Stimmen für Frust sorgen …

Harley Benton Classic Ceramic Humbucker

So lautet die genaue Bezeichnung der beiden Pickups, die in schwarzen Plastikrahmen in die Decke eingeschraubt wurden. Sie werden angewählt über den bereits erwähnten, etwas fragilen Dreiwegeschalter am vorderen Cutaway und besitzen je ein Volume-Poti sowie eine gemeinsame Tonblende mit aufgesteckten Metallknöpfen. Auffällig an dieser Stelle ist, dass der Knopf des in der Mitte sitzende Tone-Potis einen extrem scharfen Gussgrat besitzt, bei dem man sich ohne Weiteres den Finger verletzen könnte. Aber gut, wer benutzt schon ein Tone-Poti? Nein, Spaß beiseite, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses Manko bei allen Instrumenten der Serie auftritt, insofern möchte ich das nicht als Minuspunkt anführen. Ärgerlicher ist da schon die Tatsache, dass die beiden Volume-Potis nicht richtig „schließen“, sondern ein Brummen bei voll abgesenkten Reglern hinterlassen. Das kann in Spielpausen schon nervig werden, zur Not muss dann eben ein Noisegate im Signalweg des angeschlossenen Amps verwendet werden.

Test: Harley Benton Extreme-76 BK, E-Gitarre

Harley Benton Extreme-76 BK Pickups

Und so klingt die Harley Benton Extreme-76 BK

Fällt die Extreme-76 BK hinsichtlich ihrer Verarbeitungsqualität deutlich hinter den von uns in letzter Zeit getesteten Instrumenten des Herstellers ab, so gilt das leider auch für ihren Klang und den Einsatz in der Praxis. Bislang ging die Kurve steil nach oben bei den Gitarren von Harley Benton, dieses Modell scheint jedoch eher ein Ausrutscher zu sein, denn ihr Sound ist ziemlich muffig, die Dynamik recht zäh und aufgrund des wuchtigen Halsprofils und der hohen Saitenlage ab Werk kommt auf Dauer keine rechte Freude beim Spielen mit dem Instrument auf.

Einen positiven Aspekt gibt es dennoch – und das ist das kräftige und ausdauernde Sustain, welches die Grundkonstruktion aus Linde und Ahorn an den Tag legt bzw. in die Ohren bringt und das die beiden Humbucker auch befriedigend an den angeschlossenen Verstärker zu leiten in der Lage sind. Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht, denn im Gegensatz zu meiner nur halb so teuren Tele des Herstellers bekommen hier die Leute ordentlich Wasser auf die Mühlen, die behaupten, dass man für diesen schmalen Kurs einfach kein vernünftiges Instrument produzieren kann. In diesem Fall dürfen sie also Recht behalten, was aber keineswegs für das ganze Sortiment von Harley Benton gilt. Dort gibt es jede Menge Gitarren in ähnlichen Preisregionen, die sowohl in ihrer Verarbeitung als auch im Klang ein deutlich besseres Bild abgeben. Nun, es kann nicht immer nur bergauf gehen im Leben …

Harley Benton Extreme-76 BK Klangbeispiele

Für die folgenden Klangbeispiele habe ich die Gitarre zusammen mit meinem Orange Micro Dark und einer daran angeschlossenen 1×12″ Celestion Vintage 30 Box benutzt. Als Mikrofon diente ein AKG C3000, mit dem das Signal in Logic Audio ohne weitere Effekte aufgezeichnet wurde.

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Fazit

Zu viele Bugs, zu wenig Substanz – die Harley Benton Extreme-76 BK gibt im Test kein besonders gutes Bild ab. Vielleicht haben wir ja das berühmte „Montagsmodell“ erwischt und Dinge, wie etwa die unsaubere Verarbeitung der Bünde, die nicht einwandfrei arbeitenden Volume-Regler, der scharfkantigen Knopf des Tone-Reglers oder die minderwertigen Mechaniken treffen auf die Serienproduktion nicht zu. Man kann es nur hoffen, denn mit dem hier Gebotenen geht es für Harley Benton eher einen Schritt zurück, als zwei vorwärts.

Plus

  • wie immer sehr günstig
  • gutes Sustain
  • authentische Optik

Minus

  • Klang muffig
  • zähe Dynamik
  • Qualität der Mechaniken
  • Verarbeitungsmängel (siehe Text)
  • Poti-Regler beim Testinstrument scharfkantig

Preis

  • 149,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    RaHen  

    Hallo Stephan, vielen Dank für den guten Artikel. Bei den ganzen Billigangeboten von Musikinstrumenten würden mich mal die Themen Nachhaltigkeit, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz interessieren. Das wird in fast allen Test / Artikeln komplett ausgeklammert und ignoriert. Und könnte nicht Thomann (hier stellvertretend für viele andere Unternehmen) einen massiven Einfluss auf eine vernünftige und nachhaltige Produktion ausüben? Wenn diese getestete Gitarre inkl. aller Versand- und Händlermargen sowie Mehrwertsteuer gerade mal 149 € kostet, was hat dann wohl ein Arbeiter (Kind?) daran verdient? Für mich ist das skandalös. Wir Menschen westlicher Industrienationen haben genug Geld für beispielsweise eine Gitarre, die die oben genannten Punkte in Bezug auf Nachhaltigkeit berücksichtigt. Dann kostet das Ding halt 100 € mehr. Und es liegt auch in der Verantwortung von, mit Sicherheit sehr gut verdienenden Menschen wie Herrn Thomann oder Herrn Music Store oder wer auch immer, dort aktiv seinen Beitrag zu leisten. Herzliche Grüße, Ralf

    • Profilbild
      Gonko_D  RED

      Hi Ralf

      Das ist zweifelsohne ein wichtiges Thema, das auch auf unserem Radar ist. Wir machen uns aktuell Gedanken darüber und wie es sich am besten thematisieren ließe, ohne in eine grundsätzliche Kapitalismus-Debatte zu kippen.

      VG

    • Profilbild
      Stephan Güte  RED

      Hi Ralf, vielen Dank für dein Statement, das ich vollkommen teilen kann. Sozial-ökologisch betrachtet sind solche günstigen Angebote sicher nicht unbedenklich, das wissen auch wir. Aber ich denke, dass es ist nicht Aufgabe eines Musikmagazins bzw. Autors sein kann, hier Stellung zu beziehen bzw. dieses Thema im Rahmen eines Instrumententests zu berücksichtigen.

      Herzliche Grüße zurück :)

    • Profilbild
      janschneider  

      Es ist schon immer interessant zu sehen, dass ausgerechnet beim Thema Musikinstrumente manche Leute gerne mal moralisch werden. Ich frage mich dann ja immer, ob sie bei anderen Produkten auch diese strengen Maßstäbe anlegen und zB nur Fairphones kaufen, Kleidung aus ökologischem Leinen tragen sowie die passenden in Deutschland gefertigten Schuhe, und den Lieferboten, die diese Dinge für einen hungerlohn an die Haustür bringen, immer ein Trinkgeld geben?
      Natürlich scheint erstmal unverständlich, wie man für 150€ eine Gitarre fertigen lassen kann, aber da gleich Kinderarbeit zu suggerieren, finde ich unseriös, wenn man es nicht belegen kann…
      Und von wegen “dann kostet das Ding halt 100€ mehr”: Sorry, aber da geht mir ein bisschen die Hutschnur hoch. Das lässt sich leicht sagen vom hohen Ross des Mittelstands herab, aber es gibt ja nun eine Menge Menschen hierzulande, für die 100€ eine Menge Geld ist.

  2. Profilbild
    paap narF ZK  AHU 1

    Das ist ja schon fast rührend. Man möchte also über kapitalistische Grundprinzipien explizit NICHT reden, sondern sich nur aufregen darüber, daß es so manchem Zeitkameraden (den Begriff Genosse verwende ich gar nicht erst, das wäre ein Affront) nicht passt, daß man selber Opfer der eigenen Wirtschaftsverhältnisse wurde…

    Ich empfehle dringend, sich mal mit den Grundprinzipien des kapitalistischen Wirtschaftens zu beschäftigen, wahlweise hilft auch mal „Das Kapital“ zu lesen, so die 100 ersten Seiten etwa.

    Oder ich machs kurz: G-W-G´, oder wie man aus einer Mark zwei machen MUSS ohne Rücksicht auf Verluste/Profite.

    Das Problem, das viele zu haben scheinen, nämlich daß ein anderer (als man selbst) auch auf die Idee kommt, billiger produzieren zu lassen wo immer es geht, ist auch auf anderem Wege lösbar, kostet wohl bloss ein paar Menschenleben und heisst immer noch: „Krieg“.
    Dann kann man der bösen gelben Gefahr (oder wem auch immer. wobei es eigentlich nur noch die böse schwarze Gefahr gäbe, aber da müsste man erstmal investieren, wo man sie doch lieber ausbeutet wie bbisher.) vorschreiben, daß sie gefälligst zu den gleichen Lohnkosten malocht und das Maul hält.

    Letzteres hätte aber nix mehr mit Kapitalismus zu tun, eher was mit Planwirtschaft (wer auch immer hier dann plant, ob Staat oder Oligarchen oder Adel oder Faschist).

  3. Profilbild
    Codeman1965  

    Mich würde mal interessieren, ob die Leute, die hier immer wieder gegen HB (ersatzweise Behringer) schießen, dieselben sind, die jährlich ihren Stromanbieter/Gasversorger/Netzbetreiber oder ihre Versicherung wechseln, weil’s bestimmt noch billiger geht…
    Wenn man sich in unserem Land so umhört, dann merkt man schnell, daß sich ALLE ihren Fraß beim örtlichen Bauern holen, faire Klamotten aus der Region beziehen und im Urlaub mit dem Radl die ansässigen Familien-Pensionen abarbeiten. Aus dem selben Grund sind die Discounter menschenleer. die 1-Euro-Läden kämpfen ums Überleben, die Gastronomen sind reich, und Check24 hat nur ein Dutzend User im Monat.
    Man kann das aber auch mal realistisch sehen. Der eigene Wohlstand geht immer auf Kosten Anderer. Das muss man nicht gut finden, und man muss das auch nicht unterstützen.
    Aber viele Menschen in Fernost leben von eben diesem Kaufverhalten, Einige sogar gut. Viele Menschen BEI UNS leben ebenso davon. Viele sogar schlecht. Die haben aber keine Lobby. Die werden dann lieber reich geredet, weil’s die Sache vereinfacht…

    Zum Artikel:
    Sieht so aus, als müsste man noch eine Menge Arbeit ‚reinstecken, damit das Hand und Fuß hat.
    Ob sich das dann lohnt, oder eine andere Explorer(-Kopie) die schlüssigere Wahl ist, sei mal dahin gestellt.
    Ein schöner Nachbau ist sie allemal…

    Danke, Stephan, daß Du sie Dir mal näher angesehen hast…!

  4. Profilbild
    ESPenlaub

    Dass mit den Herstellungsbedingungen bei Billig-Gits kommt mir jedesmal auch in den Sinn.
    Nur: Wenn das Teil doppelt so teuer wäre und eine Markenname drauf stände, kommt sie warscheinlich aus der gleichen Fabrik. Die „Marke“ hat dann einfach mehr dran verdient. Das 25€ Lacoste Shirt kommt oftmals aus der selben Fabrik zu gleichen Herstelungskosten wie das Kik Shirt für 4 Euro. Das bei den Billiginstrumenten manchmal noch Nacharbeit fällig ist, passt dann aber auch zum Preisetikett. Diese Arbeit wird dann eben eingespart. Es gibt eben kein Bio, demeter, fairtrade Siegel etc auf solche Sachen, wo Arbeitsbedinungen und fairer Lohn mitgedacht werden. Allerdings stößt mir trotzdem manchmal dieses „Toll, wie die das in Fernost machen“ auf. So oder ähnlich zu lesen bei manchen Tests hier.

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