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Test: Hologram Electronics Microcosm Effekt/Looperpedal

13. Dezember 2020

Maximaler Mikrokosmos

Selten habe ich so voller Vorfreude auf den Paketboten erwartet, war es doch dieses mal ein englischsprachiger mit Post aus den USA: Der Hologramm Electronics Microcosm, ein paar Wochen zuvor beim Hersteller als „a few units available“ gekennzeichnet, hatte sich unter schmerzhafter Plünderung meines pandemiegeschwächten Kontos auf den Weg in mein Studio und auf mein Effektboard gemacht.

Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem „Infinite Jets“ desselben Herstellers, der auf jeden Fall außergewöhnliche Sounds und Herangehensweisen zu bieten hat, allerdings ohne Midi und nur in Mono, freute ich mich auf die Granulardelay/Looper- Kombination, die 11 verschiedene Effekte (mit jeweils 4 Variationen) mit einem 60-Sekunden Looper kombiniert. Diesmal auch in Stereo und mit umfangreicher Midi-Implementation!

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Hologram Electronics Microcosm – nur Looper & Delay?

Das cremefarbene Gehäuse aus Stahlblech befindet sich mit den Maßen von 184 x 124 x 77 Millimetern im typischen „Large-Pedal“-Bereich, etwa wie die Eventide Factor-Serie. Dabei ist es mit circa 700 Gramm erstaunlich leicht, was bei der Installation auf einem Pedalboard sehr erfreulich ist.

Neben den drei Fußtastern aus Metall beherbergt das Bedienpanel 8 Potis, einen gerasterten Endlos-Poti mit Pushfunktion, drei hintergrundbeleuchtete Druckknöpfe aus Gummi sowie 14 LEDs zu Kontrollzwecken. Darüber hinaus finden sich 4 rechteckige mehrfarbige LED-Leuchten („Indikator Lights“) zentral über dem mittleren Fußschalter.

Sämtliche Anschlüsse sind an der Rückseite des Pedals montiert: Die Input-Buchse ist in Stereo ausgeführt und lässt sich Mono oder Stereo betreiben sowie im Pegel umschalten (Line/Instrument). Zwei Monoklinkenbuchsen stellen die Ausgänge bereit, eine weitere ist dem optional anschließbaren Expressionpedal zugedacht. Außerdem ist hier auch noch der Anschluss für das mitgelieferte Netzteil zu finden. Und schließlich befindet sich hier zu meiner großen Freude auch noch ein Midibuchsen-Pärchen!

Die Verarbeitung ist – gerade für ein Kleinserienpedal – vorbildlich und sauber. Wer hier allerdings mit schwerem Schuhwerk im Alkoholrausch zutritt, muss mit Schäden rechnen, besonders wenn man eins der Potis trifft- dafür ist das Pedal nicht gemacht. Für den „normalen“ Bühneneinsatz ist die Robustheit allerdings absolut ausreichend.

Ein Wort noch zur Optik. Diese ist – wenn auch Geschmacksache – in meinen Augen absolut geil. Alle LEDs pulsieren im Timing mit, im Besonderen die „Indikator Lights“ sorgen im Dämmerlicht für stimmungsvolle Beleuchtung, die wie die Faust aufs Auge zu dem passt, was das Gerät klanglich von sich gibt.

Das sind die Effekte des Hologram Electronics Microcosm

Das Gerät beherbergt eine Effektsektion und einen vollwertigen Looper. Die Potis sind festen Funktionen zugeordnet (einige Regler bieten per Doppelbelegung zwei Funktionen), während die Fußtaster bei Aktivierung der Loopersektion ihre Funktionen entsprechend ändern.

Die Effekte sind in 4 die Hauptkategorien „Micro Loop“, „Granules“, „Glitch“, und „Multidelay“ unterteilt. Jede dieser Hauptkategorien enthält 3-4 Effekte, welche wiederum jeweils in 4 Variationen vorliegen. So kommt man auf 11 verschiedene Effekte bzw. 44 Effektvariationen.

Zu den Effekten selbst später mehr im „Praxis & Sound“-Kapitel.

Die Namen der einzelnen Effekte sind samt zugehörigen orangefarbigen Status-LEDs kreisförmig um den sogenannten „Preset-Selector“ angeordnet. Bei diesem handelt es sich um den gerasterten Endlosregler mit Pushfunktion rechts auf dem Bedienfeld. Mit diesem werden die einzelnen Effekte angewählt; die jeweils 4 Variationen werden von den „Indicator Lights“ angezeigt. Der „Preset Selector“ durchstreift beim Drehen immer erst den Effekt und dann die Variationen. Betätigt man die Pushfunktion des Selectors, werden die Effekte rückwärts abgespielt!

Betrachten wir nun die Regler im einzelnen …

Da wäre zunächst der „Time“-Regler, welcher zwischen „Tempo“ und „Subdiv“ umschaltbar ist. „Subdiv“ lässt eine Steuerung der rhythmischen Untereinheiten bzw. der Notenwerte des Effektes zu, während Tempo stufenlos das Tempo des Effektes bestimmt. Steht der Regler auf „Tap“, wird das Tempo durch rhythmisches Treten des linken Fußschalters bestimmt.

„Activity“ regelt die „Dichtheit“ des Effektes. Es handelt sich hier um eine Art Makroregler, der mehrere,  je nach Effekt verschiedene, Parameter gleichzeitig steuert.

Mit dem Regler „Repeats“ wird die Dauer des Effektes eingestellt. Man kann sich das in etwa wie den Feedback-Regler eines klassischen Delays vorstellen; allerdings gilt auch hier, dass je nach angewähltem Effekt verschiedene Parameter beeinflusst werden. In der Zweitbelegung, per „Shift“-Knopf anwählbar, wird die Tiefe des integrierten Modulationseffektes geregelt.

Die Hüllkurve des Effektes lässt sich mit dem „Shape“-Regler anpassen, die Zweitbelegung kümmert sich um die Rate des Modulationseffektes.

Cutoff und Resonanz des recht brav klingenden Tiefpassfilters regelt der „Filter“-Poti, „Mix“ die Balance zwischen Inputsignal und Effektsignal sowie den Gesamtpegel der Effektsektion, während „Space“ sich um den nur auf die Effektsektion wirkenden Halleffekt kümmert. Hier ist der Hallanteil sowie die Anwahl eines von 4 Halleffekten steuerbar.

„Loop Level“ bestimmt schließlich den Pegel des Loopersignals.

Im Effektmodus ist der linke Fußschalter, wie schon erwähnt, für die Tap-Tempo-Funktionalität zuständig; der mittlere aktiviert bzw. deaktiviert die Effektsektion, während der rechte eine besondere Holdfunktion, den sogenannten „Hold-Sampler“, bedient.

Durch Drücken des rechten Fußschalters wird ein Ausschnitt des zuletzt im Input anliegenden Materials gesampelt und in einer Dauerschleife wiederholt. Dabei durchläuft das gesampelte Material die komplette Effektsektion und lässt sich von dieser manipulieren. Der Hold-Sampler funktioniert nur bei ausgeschaltetem Looper.

Features und Bedienung: der Looper des Microcosm

Schaltet man die Loopersektion ein, ändern sich die Funktionen des rechten und linken Fußschalters: Wie man es von anderen Loopern kennt, kann man nun aufnehmen, wiedergeben, overdubben, stoppen und löschen. Auch eine Undo Funktion ist hier untergebracht. Per default zeichnet der Looper bis zu 60 Sekunden in Stereo alles auf, was man hört, also das Eingangssignal inklusiv Effekten. Betätigt man den „Reverse“ Button, wird die Loop rückwärts abgespielt.

Ansonsten bietet der Looper verschiedene Modi:

„Pre Fx“ zeichnet das pure Eingangssignal ohne Effekte auf, welches dann durch die Effektsektion geschickt wird, und so beliebig manipuliert werden kann.

Im „Looper only“ Modus werden die Effekte – mit Ausnahme von Modulation und Hall – ausgeschaltet, der Microcosm fungiert dann ausschließlich als Looperpedal. In diesem Modus liegen Hall und Modulation dann auf dem Eingangssignal an. Sofern man eines der raren (dazu später mehr) Userpresets dafür opfern möchte, könnte man so das Pedal als Modulationseffekt und/oder Hallgerät nutzen.

„Burst“ ist ein interessanter Modus, in welchem keine Overdubs möglich sind, sondern immer nur bei gedrücktem linken Fußtaster aufgenommen wird. Lässt man den Schalter los, wird das aufgenommene Signal wiedergegeben, drückt man den Schalter erneut, wird der bis dahin geloopte Inhalt gelöscht und direkt erneut aufgenommen. Dieser Modus erscheint mir zum Beispiel für Solodarbietungen sehr interessant zu sein.

Mit „Quantize“ wird der Looper zum Tempo der Effekte synchronisiert. Da dieses auch über eine externe Midiclock bestimmt werden kann (siehe weiter unten), kann hier auch, quasi „durch die Hintertür“, der Looper zu externem Midiequipment synchronisiert werden.

Die Temposektion wirkt auch auf die aufgenommenen Loops: Im „Tempo“-Modus lässt sich das Tempo stufenlos verändern; ist „Subdiv“ aktiv, kann die aufgenommen Loop um das Doppelte oder Vierfache schneller oder langsamer abgespielt werden.

Hologram Electronics – MIDI, Sounds & Effects

Die gesamte Chose inkl. aufgenommener Loops kann auf Userpresets abgespeichert werden. 24 Plätze stehen dafür zur Verfügung, was angesichts der immensen Möglichkeiten des Gerätes viel zu wenig ist, zumal auch keine Möglichkeit einer Auslagerung der Daten per USB oder Midi besteht, was ja außerdem bedeutet, dass die Daten im Fall eines Resets auf Werkseinstellungen unwiederbringlich verloren sind. Bislang der einzige Minuspunkt, aber der hat durchaus Gewicht …

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In den globalen Einstellungen hat man Zugriff auf diverse Funktionen: Der Eingang kann zwischen Mono oder Stereo und zwischen Instrumenten und Linepegel geschaltet werden, der Bypassmodus kann bestimmt werden (True/Buffered/Buffered w.Trails), außerdem gibt es Einstellungen für Hold Sampler und Looper sowie auf die Midi Konfiguration.

Diese ist durchaus umfangreich und lässt eine komplette Steuerung aller Parameter via externer Midicontroller zu; außerdem erlauben Programmwechselbefehle den Zugriff auf sämtliche Presets und Usersounds.

Der Microcosm Lässt sich problemlos per Midiclock als Master oder Slave synchronisieren, was im Testverlauf stets tight und problemlos funktionierte.

Insgesamt funktioniert die Bedienung ohne Display mit den farbig codierten LEDs erstaunlich gut; das Manual sollte man allerdings stets zur Hand haben, denn selbsterklärend ist das nicht …

Das ist der Sound des Hologram Electronics Microcosm

Zunächst werden nun mit der E-Gitarre die 11 Effekte vorgestellt, jeweils mit einer Variation.

Los geht es mit der Kategorie „Micro Loops“, in der kurze Loops vom Eingangssignal in variierenden Geschwindigkeiten neu kombiniert werden.

Der erste Effekt nennt sich „Mosaic“. Hier werden sich überlappende loops in verschiedenen Tempi wiedergegeben.

 

Beim Effekt „seq“ werden die Microloops zu – man ahnt es schon – Sequenzen kombiniert.

„Glide“ beschließt die Microloops. Hier werden portamentoartige Pitchsounds erzeugt. Anbei ein Beispiel mit verzerrter Gitarre, synchronisierter Loop und Hold Sampler …

 

In der Kategorie „Granules“ werden sehr kurze Soundfragmente zur Soundkreation genutzt. Hierdurch entstehen flächige, spacige Sounds.

Den Anfang macht „Haze“:

Auch bei „Tunnel“ könnte man sagen: “ Der Name ist Programm“.

Für „Strum“ werden nur die Attackphasen der eingehenden Töne zur Bildung der Klangtexturen genutzt.

 

In der Kategorie „Glitch“ werden die benutzten Soundfragmente wieder etwas länger. Diese werden in Echtzeit neu arrangiert und wiedergegeben. Der erste Effekt nennt sich „Blocks“ und arbeitet in dieser Variation mit Bitcrushing und Pitchshifting.

Der Effekt „Interrupt“ unterbricht das Eingangssignal mit seinen neu arrangierten Audiomontagen. Auch hier wieder eine drastischere Effektvariation mit relativ drastischen Samplemanipulationen.

Ein Arpeggiator ist auch an Bord, der entsprechende Effekt nennt sich „Arp“: der Microcosm sucht sich Töne aus dem Eingangssignal zusammen und bildet daraus Arpeggien. Der „Activity“-Regler bestimmt dabei die Anzahl der verschiedenen Töne.

Eher konventionell geht es in der „Multidelay“-Abteilung zu, die Basis der beiden Effekte „Pattern“ und „Warped“ bildet ein klassischen Digitaldelay. Bei „Warped“ wird es zusätzlich gefiltert, degradiert und im Pitch verändert …

Noch überhaupt nicht zu hören sind bisher Filter, Pitch Modulation und Hall des Microcosm. Mit diesen Effekten kann man die Effektsektion zusätzlich bearbeiten, lediglich im „Looper only“-Modus wirken sie auf das Eingangssignal. Im Beispiel wurde eine Sequenz im Hold Sampler gebildet und durch diese Effekte gejagt.

Im folgenden Beispiel sind beispielhaft alle 4 Variationen des „Arp“-Effektes zu hören. Dieser liegt auf einem Synth-Riff, der Microcosm ist per Midiclock zum Sequenzer synchronisiert.

Im Testverlauf wurde der Testkandidat als Slave von einem Boss-Looper sowie meiner DAW (Logic Pro X) per Midiclock synchronisiert, was völlig problemlos funktioniert. Auch konnte ich meinen Eventide Pitchfactor als Slave ansteuern, ebenfalls ohne Schwierigkeiten. Dazu einige Hörbeispiele, in denen eine Drumloop durch den Microcosm geschickt wird.

Die Wirkungsweise des „Activity-Reglers“ und der „Time“-Reglers im „Subdiv“-Modus beim „Hold Samplers“ kann hier angehört werden. Die Anzahl der verschiedenen Töne und die Notenwerte werden in Echtzeit geändert.

Die letzten Hörbeispiele gehören dem integrierten Looper; hier wird er mit einem eingespielten Gitarrenriff zum Sequenzer synchronisiert und durch die verschiedenen Effekte geschickt:

Im „Quantize“-Modus wird der Looper zum Tempo der Effekte synchronisiert. Das erlaubt relativ problemlos mit beispielsweise einer Gitarre die Erstellung von beeindruckenden Klanggebilden:

Die „Indikator Lights“ sollen ein Display ersetzen…

Die Vielseitigkeit der Sounds in Verbindung mit den Möglichkeiten des Loopers sind sicherlich ziemlich einzigartig, klanglich würde ich den Charakter als „digital/clean“ einordnen.

Das Gerät lief während des Testverlaufs absolut stabil und ohne Abstürze.

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Fazit

Der Microcosm von Hologram Electronics ist ein ausgesprochen vielseitiges digitales Effektgerät auf Basis eines Granulardelays. Es eignet sich für Ambientsounds aller Art ebenso wie für rhythmische Elektronica und lässt sich dank Midisync problemlos in allen möglichen Produktionsumgebungen einsetzen.

Aber auch für den Livemusiker eignet sich das Pedal hervorragend; hervorzuheben sind hier vor allem der Hold Sampler und die kreativen Möglichkeiten des integrierten Loopers.

Negativ muss hier das Vorhandensein von lediglich 24 Userpresets ohne die Möglichkeit externer Speicherung genannt werden; das ist für ein derart vielseitiges Gerät deutlich zu wenig!

Trotzdem ist die Gefahr, sich zu verlieben, groß, sofern man den Sound mag und bereit ist, etwas Zeit zu investieren, denn komplett selbsterklärend ist das Gerät nicht …

Es muss eine klare Antestempfehlung für den experimentierfreudigen Musiker ausgesprochen werden – bleibt zu hoffen, dass das Gerät bald auch hierzulande in ausreichenden Stückzahlen verfügbar ist …

Plus

  • Sound
  • Vielseitigkeit
  • Verarbeitung
  • Optik
  • Umfangreiche Midi Implentation, stabile Midiclock
  • Looper mit umfangreichen Möglichkeiten

Minus

  • Nur 24 Userpresets
  • Keine Möglichkeit, Daten extern zu speichern

Preis

  • Ladenpreis: 479,00 Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    illlumen

    Der Link zum deutschen Vertrieb ist leider tot. So weit ich das sehe, lässt sich das Gerät aktuell nur über die Webseite von Hologram Electronics vorbestellen. Oder weiß jemand eine Alternative?

    • Profilbild
      Christian Spohn  RED

      Ups, offenbar ist hologram electronics da nicht mehr im Vetrieb… Ich fürchte, das wegen hoher Nachfrage und Kleinserie h.e. vorerst nur noch direkt verschickt. Das hat bei mir sehr gut, schnell und problemlos geklappt, inkl. Zoll und Versand war es allerdings etwas teurer (ca 30€) als die hier angegebenen 479,00. Für Versand und Zoll zahlt man eine Pauschale vorab, dann bekommt man das Gerät direkt geliefert (hat bei mir 1Woche gedauert).

      • Profilbild
        illlumen

        Vielen Dank für die Rückmeldung. Neben meinem Zen Delay und dem wunderbaren OTO Bam würde sich der kleine Mikrokosmos bestimmt wohlfühlen. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob mir der „Signature“ Sound des Geräts nicht nach einigen Wochen auf den Geist gehen würde. Wie sind denn deine (Langzeit-) Erfahrung mit dem Gerät? Zahlen sich die Moneten aus? Ich bin noch etwas unschlüssig, weiß aber: Wenn dann würde da zugreifen wollen. Den Rest erledigen schon Plugins und diverse Eurorackeffekte…

        • Profilbild
          Christian Spohn  RED

          Fällt mir jetzt ehrlich gesagt etwas schwer zu prognostizieren, ob der der Sound „nach einigen Wochen auf den Geist geht“. bei mir ist das jedenfalls nicht der Fall, da der Microcosm so unglaublich vielseitig ist. Was ich nun allerdings schon sagen kann ist, dass der Sound ein wenig „matt“ ist. Selbst wenn Bitcrushing ins Spiel kommt, bleibt es immer etwas zurückhaltend und irgendwie „vornehm“, gerade im Vergleich zu z.B. dem Particle von Red Panda, der insgesamt mehr Grip und „Dirt“ im Sound hat.(Kenne ich aber nur von Hörbeispielen und Reviews aus dem Netz) Ist aber Geschmacksache und im Mix lässt sich das sehr gut mithilfe von Eqs und Verzehrern/Saturation kompensieren. Langweilig wird es jedenfalls nicht und ich habe immer noch das Gefühl, eher am Anfang der Reise zu sein …

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