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Test: KSdigital C8 Reference, Studiomonitor

23. Oktober 2017

Die koaxiale Klanglupe

Nach über 10 Jahren bringt KSdigital mit der KSdigital C8 Reference eine Nachfolgeversion der C8 auf den Markt. Diese glänzt durch kompakte Abmessungen und ein Koaxialsystem, das in Verbindung mit den digitalen FIRTEC™-Filtern höchste Klangtreue verspricht. Seit über 20 Jahren entwickelt und fertigt das saarländische Unternehmen professionelle Monitore, die komplett in Deutschland gefertigt werden, dazu zählt der erste digital entzerrte Studiolautsprecher überhaupt. Und während sich der Mainstream heute nur noch für komprimiertes Musik-Streaming, smarte Lautsprecher und drahtlose Übertragungswege interessiert, wirkt so ein Produkt oberflächlich betrachtet fast altbacken. Dabei wäre manch echtem Hi-Fi-Freund mit der C8 Reference mehr geholfen, denn für diese Qualität zahlt man im Hi-Fi-Segment zum Teil deutlich mehr. Okay, man bekommt dann ein eher weniger technisch aussehendes Produkt, wobei KSdigital seit Neuestem auch aktive Digitallautsprecher für den Hi-Fi-Markt fertigt, eine auch sehr spannende Produktlinie.

Die KSgitial C8 Reference ist das mittlere Modell der C-Reference-Line und wird durch die C5 Reference und C88 Reference eingerahmt. Vom Innenleben sind alle identisch, sie unterscheiden sich lediglich in der Verstärkerleistung und bei den verwendeten Treibern. KSdigital sieht die C8 Reference schon als Midfield-Monitor, der mit dem tiefen Bassfundament von 38 Hz keinen zusätzlichen Subwoofer benötigt.

Als Full-Range-Lautsprecher kann er sowohl für geringe Abhörentfernungen ab 50 cm am Arbeitsplatz genutzt werden, aber auch mehrere Meter Abstand sind bei optimaler Ausrichtung kein Problem. Ich bin der Sache auf den Grund gegangen und wollte wissen, ob KSdigital die Versprechen bei der C8 Reference einhält. So viel sei vorher schon verraten, der Sound ist aus meiner Sicht amtlich und mich hat diese Abhöre begeistert. Dennoch gibt es Kleinigkeiten, die mich etwas stören. Dennoch wurden viele Punkte gegenüber den Vorgängern verbessert, wie man am Testbericht zur KSdigital C8 gut erkennen kann.

Erster Eindruck

Mich erreichten die KSdigital C8 Reference in zwei eher unauffälligen Kartons, wie üblich verkauft man hochwertige Abhören einzeln. Da sich die Funktionsweise selbst erklärt, liegt dem Paket auch nur ein Handzettel mit Installationshinweisen bei. Nach dem Auspacken versteht man auch warum, denn der vollprofessionelle und entsprechend sauber verarbeitete Monitor erklärt sich wie von selbst. Alle Bedienelemente und Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite und sind sehr gut lesbar beschriftet. Beim Auspacken der C8 Reference sollte man allerdings etwas vorsichtig sein, da die Membranen wie üblich nicht wirklich geschützt sind. Als Zubehör liegt neben dem vormontierten Ständer nur ein Kaltgerätekabel bei, mehr braucht es zum Betrieb auch nicht.

Das Stahlgehäuse der KSdigital C8 Reference mit seiner Breite von 240 mm, einer Tiefe von 290 mm und 310 mm Höhe ohne Standfuß wirkt absolut solide und schlagfest, im Betrieb zeigt es sich als ziemlich resonanzarm. Die Treiber der 11 kg schweren Box sind sauber in einer frontseitigen Kirschholzplatte montiert, eine schwarze Version ist alternativ erhältlich. Nach dem Einschalten ist ein hörbares, aber nicht störendes Grundrauschen zu vernehmen, der KSD-Schriftzug unterhalb des Chassis leuchtet dauerhaft und signalisiert den Betrieb. Zwar nicht hell, in dunklen Umgebungen aber genauso auffällig, wie das überdeutliche Knacksen beim Ausschalten. Dieser Effekt des Vorserienmodells wurde aber laut KSdigital inzwischen beseitigt und ist daher vernachlässigbar.

Technisches

Das Gehäuse der C8 Reference ist bereits ab Werk mit zwei seitlichen Rändelschrauben im Standfuß montiert, der seinerseits per Gewinde in der Bodenplatte auf einem Boxenstativ befestigt werden kann. Im Prinzip wäre sogar eine Deckenmontage möglich, denn die Lautsprecher lassen sich in der Neigung verstellen. Das ist notwendig, weil die gerichtete Abstrahlung schon eine penible Ausrichtung der Boxen erfordert. Durch den Standfuß wird der Lautsprecher quasi schwebend zwischen zwei Gummibacken gehalten und zudem vom Untergrund entkoppelt, vier Filzgleiter sorgen dafür, dass die Stahlplatte nicht auf dem Tisch aufliegt. Bei höheren Lautstärken schwingt diese zwar etwas mit, den Klang beeinträchtigt dies aber nicht.

Die Koaxialtreiber werden von einem Ring aus Schaumgummi umrahmt, der diese vom Gehäuse entkoppelt. Das Chassis ist mit einer neu entwickelten Membran aus Kohlefaser bestückt und misst acht Zoll. In der Mitte befindet sich der einzöllige Gewebehochtöner in einem resonanzarmen Metallgehäuse, das wie ein Phase Plug wirkt und zugleich als Waveguide für den Hochtonanteil dient.

Von der Konstruktion her ist es sicherlich nicht einfach, die zwei Spulen ineinander so zu verarbeiten, dass sich die Magnetfelder nicht gegenseitig beeinflussen und die Wärme gut abgeleitet werden kann. Auch verhindert diese Anordnung laut KSdigital das Aufbrechen des Konus hin zu höheren Frequenzen. Damit ist vermutlich der Effekt bei herkömmlichen Lautsprechern mit übereinander angeordneten Treibern gemeint, bei denen man aus nächster Nähe einen Richtungsunterschied der verschiedenen Frequenzanteile wahrnimmt.

Daher spielt anscheinend auch die Übergangsfrequenz keine Rolle, die auch nicht in den technischen Daten angegeben wird. Interessant finde ich übrigens, dass der Hochtöner quasi vor dem Tief-/Mitteltöner positioniert ist und dies widerspricht eigentlich dem, was ich seinerzeit bei der B&W Nautilus gelernt habe. Hier wurde nämlich der Hochtöner aufgrund der Laufzeitunterschiede zurückgesetzt, um Phasenverschiebungen zu vermeiden. Okay, was alles in der Theorie so sein soll, muss sich in der Praxis bei kurzen Distanzen nicht zwingend bemerkbar machen.

Augenscheinlich sollen bei der C8 Reference an diesen Punkt die FIRTEC™-Digitalfilter ansetzen, welche dieses Problem durch Phasenangleichung lösen. Als Punktschallquelle wird faktisch das Signal beider Kalotten auf derselben Achse und entsprechend phasengleich an das Ohr ohne störende Raumreflexionen geschickt, das erinnert mich ein bisschen an einen offenen Kopfhörer. In der Produktpräsentation werden diese Argumente auch für das präzise Klangbild angeführt, auch wenn ich bei einer kurzen Entfernung nicht wirklich glauben kann, dass diese vielleicht messbaren Differenzen wirklich hörbar sein sollen.

Die KSdigital C8 Reference verfügt somit über eine digitale Signalverarbeitung, das analoge Eingangssignal wird digitalisiert, wieder analog zurückgewandelt und verstärkt. Hierbei stehen dem Woofer maximal 175W und dem Hochtöner 50W an Leistung bereit. Ich stehe übrigens dieser Technik relativ skeptisch gegenüber, denn wer einen teuren DAC vorschaltet, ist somit vollständig auf die Qualität des DAC im Lautsprecher angewiesen, einen Digitaleingang hätte man bei diesem Schaltungsaufbau ruhig anbieten können. Allerdings beruhigt mich die Tatsache, dass KSdigital einen Wandler mit 24 Bit einsetzt, der mit 64-fachem Oversampling nach dem Sigma-Delta-Prinzip (kennt man von DSD) eine feingezeichnete Auflösung verspricht. In der Praxis ist mir nichts negativ aufgefallen und ich habe auch beim Testen vergessen, dass der Lautsprecher intern digital arbeitet.

Generell hat mich die Erfahrung gelehrt, dass unser Gehör auch sehr gut durch äußere Einwirkungen und somit auch durch Design- und Marketing-Geschwurbel der Hersteller beeinflusst wird, was nicht zugleich bedeutet, dass alle technischen Vorteile grundsätzlich übertrieben dargestellt werden. Spannend konstruiert ist übrigens auch der rückseitige Bassport. Genau genommen ist es ein horizontaler Bassschlitz am unteren Gehäuserand, der oben von der nach innen gewölbten Gehäusekante eingefasst wird und somit kaum auffällt. Flächenmäßig ergibt sich dadurch eine großzügige Druckentlastung, welche die bei kleinen Reflexrohren üblichen Luftgeräusche verhindert. Das klappt ebenfalls sehr gut und besonders bei lauterer Wiedergabe ist kein Mulmen oder Bullern zu hören, wie man es von manch günstigen Brüllwürfeln kennt.

Weiterhin befindet sich rückseitig die Kaltgerätebuchse nebst mechanischem Netzschalter und Feinsicherung, die im Gegensatz zur C8 nun verriegelnde XLR-Buchse (+4 dB/U) und drei Potis geschützt hinter einer abschraubbaren Plexiglasscheibe. Während der erste die Lautstärkeanpassung erlaubt, regeln die beiden anderen die Shelving-Filter für Tiefen und Höhen um jeweils plus oder minus 10 dB. Das gewährt eine schnelle Anpassung, ist aber nicht die einzige Möglichkeit der Klangbeeinflussung.

Denn als wesentliche Neuerung hat KSdigital mit dem bereits erwähnten FIRTEC™-Filtern auch die Anpassungsmöglichkeiten erweitert. So kann rückseitig an die RJ45-Remote-Buchse der C8 Reference die als Option erhältliche Fernbedienung (KSD-Remote) eingesetzt werden. Laut den Informationen des Datenblatts sind mit dieser weitreichende Eingriffe an den Digitalfiltern möglich, sechs Presets können abgespeichert werden. Weiterhin steht ein Delay zur Verfügung, mit dessen Hilfe man bei ungünstiger Aufstellung Laufzeitunterschiede ausgleichen kann, zudem dient sie auch als Lautstärkeregler. Die rückseitigen Potis greifen vermutlich analog in den Signalweg ein.

Der Klang

Vorweg sei angemerkt, dass ich kein Meister der lyrischen Klangbeschreibung bin. Ich beurteile den Klang von Lautsprechern recht nüchtern mithilfe der mir seit Jahrzehnten für diesen Zweck dienenden Musikstücke, die ich in allen Details im Kopf abgespeichert habe. Da ich weiß, dass jeder anders hört, beschreibe ich ungern subjektiv wahrgenommene Frequenzeinbrüche, die ich nicht als unangenehm empfinde. Für mich zählt die Tatsache, ob vor allem auch die eigenen Aufnahmen so authentisch wiedergegeben werden, wie ich sie in Erinnerung habe und auf hochwertigen Lautsprechern und Kopfhörern gewohnt bin. Gleiches gilt für organische Instrumente, deren Klang möglichst der Natur nahe kommen soll. Jazz, Rock und elektronische Musik dient mir hingegen dazu, eine Art Wohlfühl-Faktor zu ermitteln, ob sie mich emotional ansprechen oder eher nicht.

Gemessen an diesen Vorgaben komme ich zu dem Ergebnis, dass KSdigital nicht zu viel versprochen hat. Bei optimalem Stereo-Dreieck im Abstand von ungefähr Armlänge in einem nicht akustisch optimierten Raum haben mich die klanglichen Ergebnisse in allen Bereichen durchweg überzeugt. Dieser Lautsprecher ist absolut ehrlich, verschont keine Details und klingt vor allem nicht „Hi-Fi“. Das Bassfundament ist bei dieser geringen Größe sehr ordentlich, da vergisst man schon, wie kompakt die C8 Reference eigentlich sind. Bei weiterem Abstand merkt man bei gleicher Ausrichtung dann auch die punktuelle Abstrahlung, es entsteht einfach weniger interauraler Schall, als ihn meine Mackie XR-824 bzw. meine etwas getunten B&W Nautilus 803 erzeugen.

Das Klangbild klingt also aus der Entfernung so lange indirekt, bis man die Boxen neu ausrichtet. Ein Grundrauschen ist hörbar, was mich bei digitalen Verstärkern immer wundert. Es ist deutlich niedriger, als ich es von meinen XR-824 gewohnt bin, aber dennoch bei ruhiger Umgebung wahrnehmbar. Erstaunt hat mich allerdings die Tatsache, dass ich trotz Grundrauschen leiseste Nuancen wahrnehmen konnte, was mir bei meinen XR-824 zugegeben nicht immer gelingt. Die C8 Reference verhält sich sehr souverän und bei längeren Hörsessions haben sie mich nicht angestrengt. Viele mögen ja diese analytische Abbildung nicht, für mich ist sie allerdings elementar. Was als warmer Klang beschrieben wird, wie beispielsweise die DSP-Weichzeichnung bei Bluetooth- und Streaming-Produkten zur Verdeckung der Kompressionsartefakte, ist absolut nicht mein Ding und von daher spricht mich diese präzise Klarheit bis in den Hochtonbereich absolut an.

Und trotzdem gibt es Kleinigkeiten zu bemängeln, denn auch wenn sie bis zu relativ hohen Lautstärken sehr verzerrungsfrei und sauber, fast schon rein klingen, ecken sie dann gelegentlich auch an. Und zwar an einem Punkt, der zwar sehr laut ist, aber noch nicht unangenehm auf mich wirkt. Das hat mich etwas erstaunt und zum Schutz der Elektronik habe ich diesen Test nicht exzessiv fortgesetzt. Ganz ehrlich hätte mich aber interessiert, ob eine Schutzschaltung greifen würde, denn diese Verzerrungen waren klar mechanischer Natur und zwar bei beiden Lautsprechern. Vermutlich sind das aber auch Nebeneffekte bei der Koaxialbauweise, dass die Belastbarkeit der Treiber prinzipbedingt geringer ausfällt. Die größere C88 Reference mag hier etwas toleranter sein.

Überbewerten sollte man das aber auch nicht, denn zum einen hängen diese Verzerrungen auch vom Bassfundament ab, zum anderen ist laut auch eine relative Aussage. Dennoch halte ich diesen Punkt für wichtig zu erwähnen, weil die KSdigital C8 Reference vermutlich für elektronische Tanzmusiker mit hohem Bassanspruch eher ungeeignet sein könnten. Man sollte dies allerdings auch nicht überbewerten, denn für die gewöhnliche Arbeit aus kurzer Distanz sind sie laut genug. Wer jedoch viel und laut Musik hört und das auch in größeren Räumen, könnte die Lautsprecher an ihre Grenzen bringen.

Ein weiteres Problem liegt in der Natur der Sache, denn der gleichermaßen vertikal und horizontal gerichtete Schallkegel macht es zwingend erforderlich, dass man die Lautsprecher exakt auf die Hörposition ausrichtet. Da die Lautsprecher in meinem Fall auf Drehplatten auf der Konsole stehen, konnte ich dies auch durch leichtes Verdrehen nachvollziehen. Ich war erstaunt, wie stark sich die Hochtonanteile schon bei wenigen Zentimetern verändert haben. Am Besten fiel mir das beim Grundrauschen auf. Wenn es mir zu hochfrequent erschien, habe ich instinktiv die Lautsprecher minimal verdreht. Dieser Effekt sollte bei größeren Abhörentfernungen nicht mehr so stark auftreten, dennoch würde ich sogar empfehlen, sie auf der Konsole in optimaler Hörposition vielleicht zu fixieren. Bei meinen XR-824 ist dieser Sweet Spot durchaus toleranter, bei Hi-Fi-Lautsprechern ohnehin, da diese für gewöhnlich mindestens 2,5 m auseinander stehen sollten.

Abschließend sei für die KSdigital C8 Reference eine fast uneingeschränkte Empfehlung ausgesprochen. Der Klang ist ehrlich und souverän, das Grundrauschen hörbar, aber erträglich. Lediglich wäre eine automatische Abschaltung schön gewesen. Pegelfest sind sie, wenn auch nicht besonders, Freunde überdurchschnittlicher Lautstärken und basslastiger Produktionen sollten sich vielleicht die Anschaffung der C88 Reference überlegen. Abgesehen davon ist die C8 Reference eine rundum gute Abhöre, die recht unempfindlich bei akustisch ungünstigen Raumverhältnissen ist, aber durchaus eine akribische Ausrichtung erfordert. Das Koaxialsystem spielt jedenfalls seine Vorteile auf ganzer Linie aus.

Fazit

Die KSdigital C8 Reference sind kompakte und empfehlenswerte Studiomonitore mit einem für diese Größe guten Tiefgang bis 38 Hz. Die koaxiale Bauweise in Verbindung mit den FIRTEC™-Digitalfiltern macht aus ihnen ein präzises Abhörwerkzeug in fast allen Lebenslagen. Die solide Ausstattung lässt sich um eine Fernbedienung erweitern, eine automatische Abschaltung gibt es nicht. Einziges Problem sind extrem hohe Lautstärken, hier eckt sie leider gelegentlich an, bevor es unangenehm wird. Freunde elektronischer und basslastiger Musik könnten sich daran stören. Wer hingegen Wert auf ehrlichen und hoch auflösenden Klang legt, ist hier absolut richtig.

Plus

  • neutraler und präziser Klangcharakter
  • kompakte Bauweise
  • sehr stabile Verarbeitung
  • optional fernbedienbar

Minus

  • maximale Belastbarkeit könnte etwas höher sein
  • keine automatische Abschaltung

Preis

  • Ladenpreis: 899,- Euro (Stückpreis)
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hi Stefan, danke für den Test! Ob es dann 900€ (KEF Q300 200€/Stück) sein müssen bezweifle ich doch sehr. ;) Waren die KS nur Testexemplare oder sind das auch deine Hauptabhören?

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      Stephan M.  RED 1

      Also zunächst sind Lautsprechertests aus meiner Sicht ohne monatelanges Vergleichen eher problematisch, zumal ich der Überzeugung bin, dass jeder Mensch eigene Hörerfahrungen hat und Lautsprecher ohnehin das sensibelste Glied in der Kette sind. Dazu kommt weiterhin, dass jeder Hersteller ganz eigene Ansätze hat und auch der Preis sicherlich nichts über die Qualität eines Produkts aussagen kann, auch wenn ein höheres Budget natürlich deutlich weniger Kompromisse erlaubt. Ich selbst habe die C8 Reference nur zum Test gehabt und nutze selbst die Mackie XR824, die mich in Preis-Leistung mehr überzeugen und würde ich somit von einem „schlechter“ sprechen, stünde dies nicht im Verhältnis zur Preisersparnis. Gleichwohl finde ich aber die Idee des Koaxialprinzips überzeugend und da fehlen mir faktisch die Vergleiche. Das ist der erste Lautsprecher, den ich in dieser Art hören konnte. Aber unterm Strich bleibt aus meiner Sicht ein überzeugender Lautsprecher, bei dem man wirklich nicht schreiben könnte, dass er sein Geld nicht wert sei oder zu teuer wäre. Ich kenne die KEF nicht, weiß nicht, ob sie ebenso in Deutschland komplett produziert werden und das könnte man wohl nur in einem aufwendigen Direktvergleich mit vielen Hörern beurteilen. Vielleicht an dieser Stelle auch ein Hinweis auf meinen Lautsprecher-Podcast, https://merkst.de/podcast-111-lautsprecher/.

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    psv-ddv  AHU

    Sehr fundierte Test, danke dafür.
    Mich hätte noch die Latenz des internen DSP/Wandler Systems der Monitore interessiert. Das ist ja nicht ganz unwichtig wenn man damit als Musiker arbeitet.

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      Stephan M.  RED 1

      Es handelt sich hier ja um geschlossene Systeme, das ist nicht mit den Latenzen bei Computern und Interfaces vergleichbar. Das analoge Eingangssignal wird ja digital gewandelt und an die Endstufen geschickt, das ist ja bei vielen hochwertigen Lautsprechern der Fall (Bspw. LYD-Serie von Dynaudio). Wenn es Latenzen gäbe, wären diese längst in Tests moniert worden. Ich hatte mir diese Frage allerdings tatsächlich auch gestellt und eine C8 Reference durch meine analog beschalteten XR824 ersetzt. Das Stereobild blieb im Zentrum einheitlich, so hatte ich mir das auch vorgestellt.

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        weirdfish

        Sorry, aber diese Aussage ist nicht korrekt. FIR-Filter haben IMMER eine Latenz (und diese werden hier wohl eingesetzt worden sein)! Wie gross diese ist, hängt von den verwendeten Koeffizienten ab (bzw. genauer, deren Anzahl). Und solange Zeitreisen nicht erfunden worden sind, wird das auch so bleiben ;) Sogar die reine A/D-Wandlung ist latenzbehaftet aufgrund der für Oversampling notwenigen (Digital-)Filter.
        Allerdings spielt die Latenz bei Studiomonitoren eher keine Rolle, da man darüber (normalerweise) ja nicht einspielt.

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          psv-ddv  AHU

          Klar wird über Studiomonitore eingespielt.
          Das ist bei der Verwendung von Instrumentenplugins am modernen DAW Arbeitsplatz der Normalfall. Auch bei einer reinen Mischanwendung soll es Leute geben die Ihre Faderautomationen nicht einzeichnen sondern live aufnehmen von der Verwendung analoger Pulte nebst Outboard für den Mixdown mal ganz abgesehen. Auch dafür wäre eine Latenz in der Abhörkette problematisch.

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          Stephan M.  RED 1

          Ich schrieb ja auch nicht, dass es keine messbaren und theoretischen Latenzen gäbe. Ich höre sie aber nicht und darf von mir behaupten, ein von biologischer Natur sehr gutes Gehör zu haben. Und das ist doch, was zählt. So gibt es physikalisch betrachtet bei der Signalübertragung stets Latenzen, es sei denn, sie werden durch einen Timecode ausgeglichen. Wir sprechen aber hier von analog gefütterten Speakern. Und betrachte ich die Schallgeschwindigkeit und die messbar ungenügende Latenz eines hervorragenden Orchestermusikers, lege ich auf diese Nanosekunden nun wirklich keinen Wert. ;) Ganz davon ab, um das noch auf die Spitze zu treiben, dass manche akustischen Effekte auch nur wahrgenommen werden, weil man sie theoretisch kennt. Und wer diese absolute Präzisionsbefriedigung braucht, wird nicht einmal die C88 Reference kaufen, sondern direkt ein DANTE-System oder Ähnliches.

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            AMAZONA Archiv

            Ich lese die Beiträge mit einer gehörigen Portion Latenz…..tenz….tenz..tenz.

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            weirdfish

            Ich rede nicht von Nanosekunden, sondern von der Grössenordnung 2-5ms! Klar, das ist nicht die Welt, summiert sich aber zu anderen Latenzen und wird irgendwann störend.

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              AMAZONA Archiv

              Auf PCGH wird die Anschlagzeit auf Tastaturen analysiert. Die meiste Zeit dauert der Anschlagweg. Tasten mit kurzem Hub reagieren am besten. Da sollten die mal an die Klaviertastatur mal ran damit der Rachmaninow 2017 noch besser gelingt. Mein TN-Panel vom Monitor hat ein Schaltzeit von ca. 1ms und eine mir unbekannte Schaltverzögerung. „Inputlag“ wohin man schaut. Da musst du schon voll analog abgehen und selbst da drängen sich die Elektronen auf der Leiterbahn. Der Mensch kann sowas sehr gut kompensieren und sogar antizipieren, sonst würden Piloten von Düsenjägern immer gegen Berge Fliegen.

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              Stephan M.  RED 1

              Nochmal: Wenn ich schreibe, dass ich links die KSdigital C8 Reference und rechts die analog aufgebaute Mackie XR824 testhalber angeschlossen und ich hörbar keine Verschiebung im Stereobild festgestellt habe, worüber diskutieren wir hier eigentlich? Das ist doch nicht so schwer zu verstehen und wenn sich was summiert, ist es wie so oft das Problem des schlechten Gefühls durch theoretische Annahmen. Und damit Willkommen in der Esoterik! Was ich aber nicht verstehe ist, wieso man sich einerseits über Latenzen sorgt, aber andererseits humane Latenzen und Ungenauigkeit durch manuelle Faderfahrten geradezu dramatisch forciert. Immerhin wird kein Mensch einen Fader so linear bedienen können, wie eine Automation, aber das nur so am Rande. Ich finde, die Musik wird durch die Ungenauigkeit erst spannend, aber das muss natürlich jeder selbst wissen. Jedenfalls, und darum ging es ja, zeigt mein Versuch doch, dass es eben keine hörbare Latenz gibt, so dass sich hier wenig subsummieren könnte. Und gegen das schlechte Gefühl gibt es immer noch die Möglichkeit, sich richtig teures und latenzfreies, somit auch sauteures Equipment zu kaufen. Oder eben analog, mit den damit verbundenen Nachteilen. In meinem CD-Archiv befindet sich ein Pop-Sampler aus den 90ern, da hat im Intro ein Handy eingestreut.

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                Markus Schroeder  RED

                „Wenn ich schreibe, dass ich links die KSdigital C8 Reference und rechts die analog aufgebaute Mackie XR824“

                Die Mackie XR824 haben aber auch Class-D Verstärker aka Sigma-Delta Wandler. :)

                Grüße,
                Markus

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                  Stephan M.  RED 1

                  Hallo Markus, dem bin ich auf den Grund gegangen und offizielle Antwort von Mackie: Alle Studiomonitore sind komplett analog aufbgebaut. Daher liest man auch nichts über Bittiefe und Abtastrate.

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                    Markus Schroeder  RED

                    Hi Stephan,
                    ok, es gibt wohl zwei Class-D-Varianten, die mit Pulsweiten Modulation und MOSFETS im EIngang (analog) und die voll digitalen mit Pulsweiten Modulation UND Delta-Sigma-Wandlung, wobei ein DSP zum Einsatz kommt.
                    Ersteres is „irgendwie noch analog“, letzteres digital. Was bei aber beide gemeinsam haben ist, dass das Eingangssignal quantisiert wird aka Abtastrate.
                    So zumindest der Wiki-Artikel:

                    https://de.wikipedia.org/wiki/Klasse-D-Verst%C3%A4rker

                    M. :)

                    (i.wie hat die Email-Benachrichtigung, mich nicht über Deine Antwort informiert, deshalb erst jetzt)

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                psv-ddv  AHU

                Quatsch, das ist keine Esoterik. Nicht ohne Grund gibt es bei den KiiAudio Three Monitoren einen Low Latency Modus, der etwas ungenauere Filterberechnungen in kauf nimmt. Die Dinger gelten zur Zeit als non plus ultra. Das hat also eher wenig mit dem Preis der Monitore zu tun. Frag doch einfach die Latenzwerte beim Hersteller an. Dann kann Jeder selber entscheiden ob ihn das stört. So etwas gehört einfach in einen seriösen Test.

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                  Stephan M.  RED 1

                  Sorry, aber wenn ich parallel an meinem Interface – das habe ich auch gemacht – einen offenen Sennheiser HD 800 anschließe und parallel das Signal über die Lautsprecher (etwa 80cm vom Ohr entfernt) und über den Kopfhörer höre und keinen Doppler-Effekt wahrnehme, wo bitte ist da eine wichtige Latenz feststellbar? Seriös ist ein Test, wenn er praxisnah ist. Wäre mir was aufgefallen, hätte ich es auch schlichtweg geschrieben. Da finde ich den Aspekt mit dem Dynamikeinbruch bei der Lautstärkenregulierung wesentlich spannender, das hatte ich mich nämlich auch gefragt und konnte dies aber Mangels Remote nicht testen. Und ich lese ja nun auch viele Testberichte, aber eine derartig entbrannte Diskussion zum Thema Latenz oder ein Kapitel zu diesem Thema ist mir bis Dato nirgends aufgefallen. Natürlich respektiere ich aber Menschen, denen Zahlen ein besseres Gefühl vermitteln, als das eigene Gehör.

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      Ralph Schloter  

      Beim Institut für Akustik und Audiotechnik (IFAA) findet sich eine interessante Präsentation (als PDF http://www.....latenz.pdf) zum Thema Latenz von FIR-Filtern. Eine durchschnittliche Latenz liegt bei etwa 6 ms – davon ca. 2,5 ms für ADC & DAC. Das ist für einen Abhörlautsprecher unkritisch. Das entspricht z.B. der Zeit, wenn sich zwei Personen im Abstand von 2 m unterhalten, vom Mund des einen zum Ohr der anderen :) Wenn die Latenz bei FIR-Filtern kritisch wäre, würden diese in der Beschallungstechnik nicht eingesetzt.

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        psv-ddv  AHU

        Beim Monitoring ist auch die relative Latenz zwischen den Monitorsignalen wichtig, da man die Laufzeitlatenzen mit inEars im Griff hat. Für eine Instrumentalperformance im Studio gelten im Allgemeinen Latenzen über 4-6 ms zwischen Performance und Monitorsignal als störend. Bei sehr guten Musikern können auch schon mal 2ms ein Problem sein. Ich kennen einige Drummer, die sich an der Latenz von Roland E-Drums stören (zw. 6-8ms) und aus diesem Grund immer noch die alten DDrums aus den 90gern spielen (2-4ms).

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        weirdfish

        Also ich kann aus Erfahrung (!) sagen, dass Live mehr als 10ms Latenz über alles (Schallquelle bis Ohr) Musiker stören KÖNNEN. Weswegen ich das als Richtwert für mich genommen habe. Und natürlich kann der Mensch das kompensieren, aber er muss sich zuerst daran gewöhnen. Und in gewissen Situationen hat man die Zeit und die Nerven dafür schlicht nicht. Wieder anderen steht schlicht das Ego im weg. Apropoz Beschallung: L-Acoustics bietet für ihr neuen Monitor auch ein Low-Latency Modus an (genauen Wert hab ich gerade nicht im Kopf, aber <1ms). Sogar Funktion One hat für ihre Res2 ein Monitor -Preset. Dort wird auf die Laufzeitkorrektur Low zu MidHigh verzichtet und der Versatz mit anderen Filtereinstellung annähernd angepasst. Ist halt ein Kompromiss (wie so vieles). Für die Publikumsbeschallung ist es hingegen völlig Wurscht. (Zumindest wenn die Backline wesentlich leiser ist, als die PA; ansonsten siehe Prodigy als Gegenbeispiel ;) ).

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    Franz Walsch  AHU

    Das Video zur Box ist sehr aufschlussreich. Dort erfährt man das aufgrund der Bassreflexöffnung der Wandabstand 10-15cm betragen sollte.
    Das ist eine sehr ärgerliche Einschränkung. Außerdem strahlt ja die Öffung angewinkelt zum Boden bzw. zur Raumecke. Das in Summe schleisst dieses Modell für mich als Box aus. Schade, ich mag koaxiale Systeme!

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      AMAZONA Archiv

      Womit wir wieder bei der Q300 von KEF sind. :)

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        Franz Walsch  AHU

        Die KEF-Box ist eine HiFi Box!
        Das ist keine Abwertung, aber per Definition aufgrund ihrer Abstimmung nicht vergleichbar und nur abseits eines Studios gewinnbringend einsetzbar!
        »Studiomonitore« sind frei von der sogenannten „Badewannenabstimmung“ von HiFi-Boxen.
        Hier sehe ich nur als Alternative die Fluid Audio FX8 oder FPX7 und die Genelec 8351 APM.

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          AMAZONA Archiv

          Hi Franz! Badewanne habe ich wenn ich meine Pioneer Kopfhörer aufziehe. Da klingt alles nah, laut und komprimiert wie bei Nubert (hatte ich auch mal) im Proberaum. Da sind die KEF weit von entfernt. Die sind wie guter Portwein für den Engländer. Viel Würze aber mit Detail. Gruß Marko

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    swellkoerper  AHU

    Latenzen sind das eine, wir alle wissen, dass jedes digitale System welche erzeugt. Niemand redet über die Lautstärkeregelung bei Digitalmonitoren. Wenn man nicht die ganze Zeit vollausgesteuerten Pegel abhört, muss man doch eine geringere Bit-Auflösung hinnehmen, es sei denn man platziert einen Attenuator direkt vor den Treibern, oder? Weiss jemand, wie genau das bei der Remote von KSdigital gelöst ist?

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      Franz Walsch  AHU

      ksDigital hat seinen Sitz in Saarbrücken.
      Hier die Kontaktdaten: http://stu.....ntakt.html
      und Telefon: 0681-761.80463, Email: info@ksdigital.de.
      Auch kann man die Firma zu einem Test etc. nach Absprache besuchen.
      So dürften keine Fragen unbeantwortet bleiben.

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    Tyrell  RED 2

    Ich hatte mal die Vorgänger. Sehr sehr guter Sound. Sie aren mir nur fast zu analytisch. Und da ich nicht in erster Linie mixe, sondern Musik mache, bin ich dann umgestiegen auf Boxen die einen Tixk mehr HiFi klingen und unten rum mehr Wumms haben ?

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      AMAZONA Archiv

      Ja welche sind es denn? Ein Mix aus Hifi und Präzision ist immer interessant für mich. Teure B&W führen bei einem Kollegen ein Schattendasein weil die zu nüchtern klingen. Sind aber auch keine Nautilus. Der Hört jetzt auf 2.1 THX von Teufel. Wenns Spaß macht! :)

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    Wangan

    Also!
    Ich konnte diese KS mal vergleichen vor einiger Zeit. Erstens, „Latenz“ ist da, wenn auch minimal,hört man sofort, wenn man eine analoge Aktivbox mit einer KS betreibt und dann ein Monosignal draufgibt, das Klangbild zieht sich dann nach einer Seite, die hier genannten 3-4ms kommen in etwa hin!
    Weiterhin, für das Geld wirklich nicht schlecht, aber im Vergleich zu einer Geihain RL906 in den meisten Belangen unterlegen!
    Die KS gehen etwas lauter und machen etwas mehr Druck im Bass, das wars dann aber auch, zum RL906 , der erstens einen klanglich besseren Frequenzgang hat (ist aber Geschmackssache) und hier vorallem bei höheren Pegeln sauber bleibt, nicht hart wird und sogar obwohl kleiner, fast ähnlich laut wird subjektiv!
    Ein riesen Problem gab es aber mit der Box die ich hören konnte, das war bei bestimmten Pegeln und Inhalten eine Art Zwitschern/Schnarren, subjektiv wie ein verzerren eines Hornlautsprechers irgendwie, hier gibt es wohl Überlagerungen von den 2 Treibern, wenn einem das einmal aufgefallen ist, merkt man das sofort bei jeden ähnlichen Material, gerade bei impulsiver Musik, das war der Hauptnegativpunkt. Ob dies nun evtl. mit einen Firmwareupdate oder dergleichen korrigiert werden konnte, weiß ich nicht. Auch problematisch das hier schon erwähnte hohe Grundrauschen und noch eine etwas eigenartige Sache.

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      Wangan

      Da per DSP wohl einiges am Signal und Signallaufzeiten gemacht wird, klingt eine gute Stereomischung über ein KS Set irgendwie breiter und auf den ersten Moment unnatürlicher, als ob eine Art Stereowide Schaltung an ist. Angeblich ist das aber dann der reale Klang, dies eben sonst Unzulänglichkeiten der meisten Lautsprercher sind, die hier einfach gesagt,faktisch korrigiert werden. In einen AB Vergleich aber extrem komisch und wenn man auf solchen Lautsprechern dann Mischen würde, müsste man das auch vermutlich mit berücksichtigen!
      Wie gesagt, sonst guter Lautsprecher für das Geld, aber für etwas mehr bekommt man auch andere Boxen, die nicht diese Eigenheiten wie auch eben doch ziemlich harte und schnell grell werdende Höhen haben und somit KS sehr schnell stressig und anstrengend klingen bei hohen Pegeln!
      Auch kann man dann die KS nicht ohne weiteres mit anderen Boxen gleichzeitig betreiben oder andere Subs nehmen, wegen der Signalverarbeitung und deren Latenz!
      Das interessante, KS Digital D-80 aben diese Probleme nicht, auch der Frequenzgang ist besser bzw. matchen voll mit den Geithains bzw. können hier zumndestens den RL906 erreichen bzw sogar fast in einigen Bereichen überholen!
      Also alles nicht so einfach! :)

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