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Test: Lake People G108, Kopfhörerverstärker

Exzellenter Kopfhörerverstärker

21. April 2023
lake people g108 test

Lake People G108, Kopfhörerverstärker

Der Lake People G108 ist ein symmetrisch aufgebauter Kopfhörerverstärker von der Manufaktur Lake People electronic GmbH in Konstanz am Bodensee. Das Unternehmen hat sich auf Verstärker, Konverter und diverse Geräte für das professionelle Studioleben spezialisiert. Lake People bauen aber nicht nur für den professionellen Studiobetrieb, sondern auch für HiFi- und High-End-Kunden. Deswegen werden Geräte unter den Markennamen Violectric und Niimbus entwickelt, gefertigt und vermarktet.

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Violectric HPA V550

Allerdings unterscheidet man hier klar zwischen den Bedürfnissen im Tonstudio oder zu Hause. Der neue Lake People G108 ist das Flaggschiff der Kopfhörerverstärker im Desktop-Design und verspricht einige Details, die Sie wissen sollten. Aber zuerst zur Gretchenfrage:

Warum eigentlich ein Kopfhörerverstärker?

Ich denke, diese Frage treibt viele Leser um. Ich habe doch eine Kopfhörerbuchse in meinem Macbook, Audiointerface oder Preamp, in die ich meinen Sennheiser, Beyerdynamic, etc. reinstöpseln kann. Und dann höre ich Musik. Doch alles gut, oder? Naja, fast.

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In vielen Geräten wird der Kopfhörerverstärker eher stiefmütterlich behandelt. Manchmal nur eine „Abzweigung des Leistungsverstärkers“ mit einem Vorwiderstand, manchmal gespeist aus einem schwächlichen USB 2.0 Port und manchmal von einer Röhre, die eigentlich nur in einem sehr engen Impedanzbereich gut funktioniert. Auf der anderen Seite haben wir im Studiobereich Kopfhörerverstärker bis in den Bereich von 4.000,- Euro (Benchmark HPA4). Nun, das ist der Unterschied zwischen einem Plastikkeyboard für 16,- Euro oder einer Workstation für 5.000,- Euro: Aus beiden kommt Musik raus, bei beiden hört man die Melodie und beide Geräte sind Instrumente.

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Tatsächlich wird von einem Kopfhörerverstärker viel mehr gefordert als von einer klassischen Endstufe für Lautsprecher. Bleiben die Speaker – beispielsweise einer PA Anlage- meist im Bereich von 4 – 16 Ohm, so gibt es Kopfhörer in einem viel breiteren Impedanzbereich. Und diese kann man ganz grob einteilen:

  • Niederohmig: 8 – 50 Ohm
  • Mittelohmig: 50 – 200 Ohm
  • Hochohmig: 200 – 600 Ohm

Hochohmige Kopfhörer brauchen wenig Leistung, aber dafür eine hohe Spannung. Wenn aber der Verstärker eine zu geringe Betriebsspannung hat, dann liefert er nicht genügend Spannung am Ausgang (grobe Faustformel: Am Kopfhörerausgang stehen ca. 1/3 der Betriebsspannung des Geräts zur Verfügung). Mit einer üblichen Betriebsspannung von ±15 Volt (=30 V Spannungsdifferenz) bekomme ich 10 Volt aus dem Ausgang, was für einen hochohmigen Kopfhörer schon sehr wenig ist.
Dazu ist die Wechselwirkung zwischen Verstärker und Treiber bei Kopfhörern viel wichtiger als bei passiven Lautsprechern. Impulsantwort, Dämpfungsfaktor und dazu noch die Tatsache, dass der Klang ja nur Zentimeter vor dem Trommelfell erzeugt wird.

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Gleichzeitig kann man mit Kopfhörern keinen vernünftigen A/B-Vergleich machen, denn während des Absetzen des gehörten Kopfhörers und dem Aufsetzen des nächsten Modells vergisst das Gehör (Gehirn) den Klang und wird zudem noch von vielen anderen Faktoren (Ist er schwerer? Drückt er? Warum ist das Kabel rechts?) gestört. Ich verweise an der Stelle gerne auf meinen Artikel über das Gehör und wie schlecht es sich als Werkzeug oder als Messgerät eigenen.

Was machen die Lake People anders oder besser?

Zunächst laufen die Geräte mit einer Betriebsspannung von ±20 V (=40 V Spannungsdifferenz und so stehen am Ausgang 15 V zur Verfügung. In unserem Fall haben wir beim Lake People einen symmetrischen Kopfhörerausgang – dort stehen sogar 40 V zur Verfügung. Genug für alle Kopfhörer – Hyperexoten mal ausgenommen, denn diese haben oft eine eigene Stromversorgung.
Dazu sind linker und rechter Kanal strikt getrennt aufgebaut, so dass es kein Übersprechen zwischen Kanälen gibt. Das hilft sehr bei der Ortbarkeit der Klangereignisse.

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Um der Thematik mit den unterschiedlichen Empfindlichkeiten bei Kopfhörern beizukommen, hat man dem Lake People G108 eine Empfindlichkeitsanpassung verpasst. Dazu muss man das Gerät aufschrauben und im Inneren kann man das sogenannte „Pregain“ über Steckbrücken (auch Jumper genannt) einstellen. Darüber hinaus gibt es – ebenfalls im Inneren – die Möglichkeit, einen Groundlift zu aktivieren, um Brummeinstreuungen zu unterbinden.

Wichtige Anmerkung

Mein Testgerät war aus der sogenannten Nullserie, bei dem die Pregain-Einstellung über Jumper gemacht wird. Im Produktionsgerät wird dies über DIP-Schalter gemacht – ansonsten sind die Geräte technisch identisch!

Pregain? Was soll das?

Das Rauschen des Verstärkers nimmt mit dem Grad der Verstärkung zu. Habe ich eine leise Quelle und einen sehr unempfindlichen (leisen) Kopfhörer, dann muss ich den Pegel, also die Verstärkung, entsprechend hochdrehen. Um dies zu verhindern, reguliert man mit den Jumpern die Impedanzwandlung, um den Kopfhörer optimal an den Verstärker anzupassen. So ist es beim aktuellen Trend zu niederohmigen Kopfhörern (um 32 Ohm) notwendig, den Pregain zu dämpfen, damit man eine gute Balance zwischen Lautstärke und „Wohlfühlbereich“ des Amplifiers hat.
Eine weitere Faustregel: Stellen Sie den Pregain so ein, dass der Volume-Regler bei normaler oder leicht erhöhter Abhörlautstärke etwa auf 12 Uhr Stellung ist.

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In der Praxis ist das alles nicht so schwer – aber zeitraubend:

Kopfhörer an den G108 anschließen, Eingangssignal anlegen und Pegel prüfen. Je nachdem, ob das Signal bei Pegelstellung 12 Uhr zu leise oder zu laut ist, den Jumper gemäß Handbuch versetzen.
ACHTUNG: Bitte nur bei ausgeschaltetem und vom Strom getrennten Gerät durchführen. Nach dem Umstecken das Gerät bitte wieder verschließen. Das ist aufwendig, aber im Sinne der Sicherheit unbedingt notwendig.

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Einige Lake People Geräte haben diese Anpassung als DIP-Schalter auf der Rückseite. Bei häufigem Wechsel der Kopfhörer ist dies sicher die bessere Wahl. In der Regel passt man den G108 einmal auf den Kopfhörer an und fertig!

Welche Ausstattung bietet der Lake People G108?

Auf der Frontplatte haben wir den großen Volume-Regler und ein Poti für die Balance. Dann kann man umschalten zwischen Stereo, Mono und Phase. In dieser Stellung wird an auf dem rechten Kanal die Phase gedreht. So kann man die korrekte Phasenlage im Mix prüfen – einfach clever.
Dann, wie erwähnt der symmetrische Kopfhöreranschluss und die klassische 6,3 mm Klinke. Mit dem Power-Schalter ist die Beschreibung der Front abgeschlossen.

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Auf der Rückseite haben wir die Kaltgerätebuchse für den Stromanschluss, zwei symmetrische XLR-Eingänge und zwei RCA-Buchsen für die Verbindung mit einem Gerät über Cinch-Buchsen (unsymmetrisch). Mit einem Schalter wählt man zwischen den beiden Eingangsarten.

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Lake People: Made in Germany

In dieser Hinsicht ist Fried Reim ein echter Hardliner. Die gesamte Fertigung findet im Werk am Bodensee statt. Ebenso ist das Gehäuse, die Frontplatte und ein großer Teil der Bauteile ebenfalls aus Deutschland.

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Die gesamte Verarbeitung ist sehr „studiolike“ – stabil und funktional, aber auf sehr hohem Niveau. Berücksichtigt man das konsequente „Made in Germany“ von Lake People, dann sind die aufgerufenen 699,- Euro gar nicht so teuer. Die rückwärtigen XLR-Buchsen haben eine Verriegelung und auch die RCA- (Cinch-) Buchsen) sitzen fest und stabil auf dem Gehäuse. Alle Schalter geben gutes Feedback und die Potis sind, wie erwähnt, von feiner Qualität.

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Wie klingt der Lake People G108?

Es ist keine Überraschung, dass der Lake People G108 sowohl an meinem „Brot und Butter“ Allroundkopfhörer Philips Fidelio X2, wie auch an meinem neuen Neumann NDH 30 ganz hervorragend klingt. Die Balance, die Abbildung und sowohl grob- sowie auch feindynamisch haben wir es mit einem überaus gut klingenden Kopfhörerverstärker zu tun. Das ist auch insofern interessant, weil der Philips mit nur 30 Ohm eine sehr geringe Impedanz hat und der eher unkompliziertere Neumann mit 120 Ohm im mittleren Bereich liegt.

Neumann NDH 30

Wie gesagt: Fried Reim ist ein Studioprofi und Kopfhörerverstärker sind die Kernkompetenz der Lake People. Wirklich interessant ist es für Sie, verehrte Leser: Wie groß sind denn die Unterschiede zu einem klassischen Kopfhöreranschluss eines Audiointerfaces? Ich verwende dazu die Universal Audio Apollos TWIN X und X6, die schon öfter bewiesen haben, dass die internen Phones-Amp eine gute Qualität abliefern.

Zwischenspiel: Wie bewerte ich Kopfhörerverstärker?

Bevor es losgeht, nochmal der Hinweis: Die Bewertung von Kopfhörern und Kopfhörerverstärkern ist objektiv eigentlich nicht zu machen. Das Aufsetzen des anderen Kopfhörers oder das Umstecken zwischen den Verstärkern ist für die Beurteilung schon negativ. Zumal ein Pegelabgleich zweier Quellen auch sehr schwierig ist. Dazu bräuchte man umfangreiche Messtools, wie Kunstkopfmikrofonie und genau genommen auch plastische Abbildungen des Ohrs (Ohrmuschel, Gehörgang etc.). Sie müssen also entweder mir als erfahrenen Autor vertrauen oder sich die entsprechenden Geräte besorgen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden.

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Eine Beleg dafür ist mein Test des Focal Clear MG Professional, der für mich ein absoluter Referenzhörer im Studiobereich ist und trotzdem kamen in den Kommentaren Rückmeldungen, er sei unausgewogen oder synthetisch. Also bitte: Wenn Sie mir nicht glauben, dann selber testen. In Sachen Kopfhörer ist das immer ein guter Rat.

Jetzt aber zum Klang!

Wie ist also der Unterschied zwischen dem Lake People G108 und dem Headphones-Amp im Apollo Interface? Im ersten Moment: klein. Das sind keine Unterschiede wie der Einsatz eines Effekts oder Equalizers im Mixbus oder beim Mastering. Das Ohr (Gehirn) versucht zuerst einmal die klassische Mustererkennung, wie wir es täglich beim Erkennen von Stimmen gewohnt sind. Heller, dunkler, lauter, leiser, irgendwelche Auffälligkeiten im Frequenzgang, also nervige Mitten oder spitze Höhen. Die erste Rückmeldung im Kopf ist: „ziemlich identisch“. Mein Rat: Nehmen Sie sich Zeit, hören Sie ihre bestbekannten Favoriten und zwar mindestens 10-20 Minuten mit einem Setup und dann wechseln Sie.

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Geben Sie sich die Chance zu „vergessen“, welcher Preamp gerade spielt. Vielleicht lesen Sie eine Zeitschrift beim Hören. Lassen Sie Ihren Sinnen freien Lauf. Nach einiger Zeit werden Ihnen Details auffallen, die vorher nicht da waren oder die jetzt fehlen. So geht es mit häufig bei einer Schelle die bei Tears for Fears („Woman in Chains“ vom Album Seeds of Love), die nach wenigen Takten hinten rechts auftaucht. Wie metallisch klingt sie, ist sie im Raum korrekt und stabil positioniert? Oder nehmen Sie plötzlich Atemgeräusche des Vokalisten wahr? Die besondere Mikrofonie einer Aufnahme? Wippen Sie bei einem Setting mit dem Fuß mit und beim anderen nicht?

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Lake People G108 Headphone Amp
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Kundenbewertung:
(1)

Kontrollblick: Welcher Preamp war das noch mal? Wenn diese Details ein Muster bekommen und Ihnen immer bei Kopfhörerverstärker „A“ Dinge auffallen, die bei „B“ nicht vorhanden sind (oder anders herum), dann kommen Sie in die Phase, in der Ihr auditives System effizient arbeitet. Wiederholen Sie dies über mehrere Tage hinweg. Als erfahrener Hörer komme ich recht schnell in diesen Mood und bemerke Dinge bei neuen Testgeräten, die von meinem bekannten Setting abweichen. Das nennt man ein geschultes Ohr und bedeutet nicht, dass ich besser höre oder dies in einem Doppelblindtest abrufen kann, denn das ist eine ungeeignete Methode zur Bewertung von Klangqualität oder Unterschieden (siehe Artikel).

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Und hier komme ich gerne wieder auf den Lake People G108 zu sprechen. Es fällt leicht, mit dem G108er Klangereignisse zu identifizieren und er klingt überaus natürlich und ausgewogen. Je nach Aufnahme haben wir seidige Höhen, ein sauberes Mittenband und straffe, tiefe Bässe oder es ist schrill, unangenehm und dünn – je nach Aufnahme. Er klingt aber nicht so analytisch, dass Musikhören keinen Spaß mehr macht. Je länger man den Lake People in seinem Setup nutzt, desto mehr fällt der sicherlich nicht schlechte Phono-Amp im Apollo ab.

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Im Vergleich zum Apollo TWIN X sind im Apollo X6 die Kopfhörerverstärker von höherer Qualität, so dass der Gegencheck hier für mich beruhigender ausfällt: Hier macht in meinem Setting das Upgrade zum Lake People zu wenig Unterschied und ich kann mir die 700 Euro sparen.
Trotzdem oder gerade deshalb: Nehmen Sie sich die Zeit und hören Sie sich den Lake People G108 im Vergleich zu Ihrem Onboard-Preamp an. Sie werden nach einiger Zeit herausfinden, wie gut die Geräte vom Bodensee sind.

Leider hatte ich zum Testzeitpunkt keinen Kopfhörer mit symmetrischem Anschluss zur Verfügung und realistisch gesehen gibt es im Studiobereich auch recht wenige geeignete Modelle. Da „wir“ in unserem Studio viel Aufwand für eine brumm- und rauschfreie Technik treiben, ist das auch nur in wenigen Anwendungsfällen notwendig. Anders sieht es im HiFi und High-End aus – aber in diese Schlangengrube werde ich in diesem Testbericht ganz bestimmt nicht springen.

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Fazit

So einen Test macht man gerne: Ein absolut professionelles Gerät mit bester Verarbeitung und feinster Technik, das messtechnisch und klanglich auf sehr hohem Niveau abliefert. Wen die fast 700,- Euro für einen Kopfhörerverstärker abschrecken, der sollte sich die Zeit nehmen, genauer hinzuhören. Der Lake People G108 ist ein sehr empfehlenswertes Upgrade für viele Studiosetups: Sehr gut!

Plus

  • sehr guter Klang
  • professionelle Verarbeitung
  • flexibel an den Kopfhörer anpassbar

Minus

  • Pregain-Anpassung im Gehäuse
  • recht teuer

Preis

  • 699,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Unimoog

    Vielen Dank für den Test! Ich suche schon etwas länger einen KHV für meinen AKG 812, übrigens auch zum HiFi-Genusshören (aber nicht zwingend zum Goldohren-Preis). Der AKG benötigt keinen symmetrischen Eingang.
    Hast du eine Empfehlung? Oder den Vergleich zum G111 von Lake People, den Neve RNHP oder einen SPL Phonitor?

  2. Profilbild
    Unimoog

    Ich hätte mich über eine Antwort vom Autor auf meine Frage oben (Vergleich zu anderen KHVs wie Phonitor oder Neve) sehr gefreut. 🙁

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      @Unimoog Lieber Unimoog,
      sorry, ich lag die letzte Woche mit dem „unsäglichen Virus“ flach und hab meine Mails nicht gecheckt.
      In einer vergleichbaren Preisklasse kann ich Dir neben dem Lake People auch gut den SPL Phonitor One empfehlen – wahlweise mit oder ohne Wandler und eine Stufe (und Preisklasse darüber) den Phonitor SE. Mit nur 36 Ohm ist der AKG recht einfach zu betreiben – hier kommt es also eher auf Deinen Geschmack an. Den Neve kenne ich leider nicht.
      Wie im Test erwähnt: Eine Empfehlung im Bereich Kopfhörer (-verstärker) ist immer schwierig, da die anatomischen Merkmale des Hörers und die damit verbundenen klanglichen Veränderungen recht deutlich sind.
      Also auch Dir ein gut gemeinter Rat: Ruf die Jungs und Mädels bei Thomann an und lass Dir einen Lake People und einen SPL Phonitor zusenden – daheim in aller Ruhe wirst Du sicherlich Deinen Favoriten finden.
      Viele Grüße
      Jörg

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