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Test: Mackie Mix12FX, Kleinmischpult

Im Ausgangsbereich finden sich zwei symmetrische Klinkenausgänge als Main Out. Mit der Bezeichnung CR Out sind die beiden symmetrischen Klinkenbuchsen versehen, die für den Kontrollraum gedacht sind oder beispielsweise auch zum Ansteuern eines Mehrfach-Kopfhörerverstärkers dienen können. Soll nur ein Kopfhörer benutzt werden, reicht natürlich die große Klinkenbuchse (1/4-Zoll) mit der Bezeichnung Phones.

Eine Besonderheit an diesem Mixer ist der FX Send Ausgang. Hier liegt nicht das mit Effekt versehene Signal an. Vielmehr dient diese Buchse zum Anschluss eines externen Effektprozessors. Die Ausgangsstärke am FX Send (Post Fader) wird auch vom FX to Main Poti im Bereich des internen Prozessors beeinflusst. Über einen freien Eingangskanal lassen sich dann die mit dem externen Effektgerät erzeugten Signale als Wet-Signal wieder dem Mischpult zuführen. Die Möglichkeit, externe Effekte einzuschleifen, ist für diejenigen gedacht, die zum Beispiel gleichzeitig mit verschiedenen Effekten arbeiten wollen, also neben dem internen Effekt noch einen weiteren einsetzen oder die einen besonderen Effekt haben möchten, den das Mackie Mix12FX nicht bietet.

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Stereo-Eingänge und Tape-Buchsen

Stereo-Eingänge und Tape-Buchsen

 

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Mit der ganz klassischen Bezeichnung Tape sind die Cinch Ein- und Ausgangsbuchsen versehen. Hier lassen sich natürlich auch MP3-Player, CD-Player oder Laptop, also Geräte für die Wiedergabe oder zum Aufnehmen anschließen. Die Eingangssignale (Tape In) können über zwei Schalter im Feld Tape auf den Main-Bus gelegt werden und/oder nur zum CR Out beziehungsweise Kopfhörerausgang gelangen. Auf diese Weise ist auch das Vorhören der Zuspielsignale möglich, ohne den Main Mix zu unterbrechen.

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Forum
  1. Profilbild
    Stephan Merk  RED

    Sehr schöner Bericht, ich hatte zu diesem Gerät wohl schon vorher einen Leser-Test geschrieben. Ich bin von einem günstigen No-Name-Mixer auf das Mix12 FX umgestiegen und war zu Anfangs sehr irritiert. Grund dafür ist ein doch deutlich hörbares Grundrauschen, wenn man den Main-Regler aufdreht. Bei etwas Beobachtung und Einarbeitung scheint der Mix12 FX aber auch gut Spielraum zu haben, zumal im Gegenzug die Mikrofon-Preamps deutlich ruhiger als bei meinem vorigen Pult arbeiten. Ich nutze das Teil im Alltag und bin immer wieder überrascht, wie rauscharm es dann aber doch bei richtiger Einstellung ist und wesentlich ruhiger klingt als mein altes.

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