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Test: Ortofon VNL DJ-Tonabnehmer-System

4. März 2021

Die Alternative zum Shure M44-7, nur ohne Mythos?

Ortofon VNL

Ortofon VNL

Lange gab es zwei große Player am Markt der Tonabnehmersysteme für DJs: Ortofon aus Dänemark und Shure aus den USA. Klar, Stanton hatte auch eine Zeit Systeme und auch von Numark gibt es was und ja, auch von Reloop gab/gibt es DJ-Tonabnehmer, die jedoch, das ist klar erkennbar, aus dem Hause Ortofon stammen. Fein, jetzt mache ich mir hier meinen eigenen Einstieg kaputt.
Also, es gibt zwei Große: Ortofon und Shure. Und da liegt auch schon der Fehler im System, denn Shure hatte Mitte des Jahres 2018 angekündigt, die Phono-Zubehörsparte zu schließen. Hamsterkäufe bei Shure M44-7 und Co. waren die Folge.

Ob Ortofon den Wegfall dieses legendären Systems genutzt hat oder ob der Gedanke zu einem System wie dem Ortofon VNL schon in der Schublade lag, das wissen wir nicht. Klar jedoch ist die Ausrichtung des Ortofon VNL-Systems als Alternative zu dem Klassiker auf dem Markt der DJ-Tonabnehmer und Headshell-Systeme, dem Shure M44-7.

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Fakt ist: Es gibt neben den sicher bekannten Ortofon Concorde und OM-Systemen mit dem Ortofon VNL nun ein neues Tonabnehmersystem für DJs und genau das kommt jetzt an meinen Plattenspieler

Ortofon VNL – ein erster Blick

Die Nennung der OM-Systeme ist kein Zufall, denn genau wie diese ist das Ortofon VNL ein Headshell-System und auch nur genau deswegen kann es eine Alternative / ein Nachfolger für Wechsel-Interessierte zum Shure M44-7 sein.
Ortofon VNL soll alle DJs ansprechen, Vinyl-DJs wie auch Nutzer von digitalen Vinyl-Systemen und dabei natürlich den perfekten Balance-Akt zwischen Klangqualität und angemessener Ausgangsspannung absolvieren.

Geliefert wird das System im kleinen Pappkarton wie bekannt bei Ortofon, zusammen mit einem kleinen User-Guide mit technischen Daten und der Installationsanleitung. Ebenso liegen Schrauben für die Installation am Headshell bei.

Die Installation am Headshell ist für geübte Nutzer mit spitzen Fingern kein Problem, für alle anderen wie immer sicher ein wenig fummelig. So ist es mit Headshell-Systemen. Ohne Fleiß kein Preis. Zum genauen Einstellen des Tonabnehmersystem empfehle ich eine entsprechende Überhangs- und Kröpfungsschablone, die es im lokalen wie auch Online-Handel für unter 10,- Euro gibt. Wie man Systeme genau einstellt, dazu gibt es gerade aus dem HiFi-Bereich gute Tutorials auf einschlägigen Videoplattformen.

Ortofon VNL Tonabnehmersystem

Der Systemkörper ist aus weißem Kunststoff gefertigt, an der Oberseite befindet sich eine Metallplatte, auf der später bei mir noch eine Distanzplatte mit Zusatzgewicht kommen wird, denn am leichten Technics Headshell nehme ich das Gewicht an der Stelle gerne mit. Zum Thema Weiß: Mutige Farbkombi mit so einer Schwarz-Weiß-Kombination auf dem schlanken Systemkörper, aber ehrlich gesagt sieht das System dadurch ziemlich kraftvoll aus, nicht zuletzt aufgrund der angewinkelten Linie des schwarzen Nadelkörpers.

Über der Nadel sitzt zunächst noch eine Schutzkappe, darunter verbirgt sich der Nadelkörper aus Kunststoff, der zum Wechsel leicht vom System gezogen werden kann.

Die geraden Kanten des System machen die Installation dankenswerterweise einfach, einfacher als bei vielen Systemen, bei denen die Körper keine derart klaren Kanten aufweisen.

An der Hinterseite befinden sich die notwendigen vier Kontakte, farbig markiert für den Anschluss der Kabel. Insgesamt wiegt das reine System 6,5 g.

Genau technische Daten dazu liefert die kleine Beilage im Lieferumfang.

Dazu jedoch vorab ein Wort zu VNL I, VNL II und VNL III.

Für den Moving-Magnet-Tonabnehmer gibt es drei unterschiedliche Nadeleinschübe. Mit der ersten Auslieferung wurden alle drei auch im Lieferumfang mitgeliefert, derweil wird als Standard die Version VNL II ausgeliefert, VNL I und VNLIII sind als Zubehörartikel erhältlich.

Wieso es drei Versionen gibt, das erkläre ich in einem späteren Punkt ausführlich.

Alle drei Versionen besitzen einen sphärischen Nadelschliff. Sie bieten 6 mV Ausgangsspannung (bei welcher Frequenz, wird nicht angegeben), ein Wert, der als durchschnittlich bezeichnet werden kann, einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz bei -2 bis +4 dB maximaler Abweichung, 20 dB Kanalabstand und für alle drei Einschübe wird ein Auflagegewicht von 4 g empfohlen, die Range reicht von 3-5 g.

Ortofon VNL

Seite/Rückseite des Ortofon VNL

Beginnen wir mit dem Ortofon VNL und VNL II – jenes, welches nun verbaut ist.

Das Ortofon VNL Tonabnehmer-System in der Praxis

Die Installation am Headshell ist abgeschlossen, das System kommt an meinen Technics. Als Auflagegewicht wähle ich 3 g. Das ist ein alter Tick von mir, wähle ich einen geringen Wert, habe ich Luft nach oben. Vielleicht behaupte ich auch, eine ruhige Hand zu haben. Zunächst einmal ist es recht unspannend, einige Tage läuft das System einfach nur zum Plattehören. Jedes System braucht ein wenig, um sich einzuspielen, in diesem Fall passiert das mit Platten von Too Strong bis Tash Sultana, deutsch mit Thees Uhlmann oder straight mit Dax J.

Nach drei Tagen wechsele ich mal das Genre bzw. die Art der Platten. Singles vs. Alben, es wird Zeit zum Spielen.

Was gibt es nun anzumerken für die Praxis? Nun, zunächst einmal nicht viel. Wie man es von dem System der Dänen erwarten konnte, gibt es keine Auffälligkeiten. Das macht den reinen Praxisteil dahingehend unspannend, als das die Worte zum Thema Tracking Ability im folgenden Punkt kommen.

Denn hat man alles korrekt eingestellt, lässt sich die Ortofon VNL bereits bei 3 g entspannt spielen und verbleibt auch beim Scratchen fleißig in der Rille. Der schlanke Körper lässt einen guten Blick auf das System zu, ein wenig schwieriger ist der Einblick auf die genau Nadelposition.

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Hier kann das VNL nicht so gut punkten wie die neuen Concorde Systeme mit spitzem Körper und großer Öffnung über Nadel. Aber nun, das ist bauformbedingt.

Ortofon VNL

Von vorne besser zu sehen als schräg von oben: die Nadel im System

Ortofon VNLI / VNL II / VNLIII

Kommen wir zum dem variablen Punkt des Ortofon VNL: die unterschiedlichen Einschübe. Hier hat Ortofon sich der Aufgabe gewidmet, ein System zu bieten, das mit unterschiedlichen harten Nadeln und Aufhängungen sich an die Wünsche der DJs anpassen lässt.

So kann man am System die Nadeleinschübe wechseln, die mit drei unterschiedlichen Werten hinsichtlich Tracking Ability und Compliance, also der maximalen Auslenkung und der Abtastfähigkeit (Nadelnachgiebigkeit).

Diese beiden Werte hängen unweigerlich zusammen und bedingen einander, allerdings nicht in positiver Addition, sondern kompromissbehaftet.

Ortofon VNL II

Ortofon VNL II

Generell trifft hier die Auslenkung auf die Starrheit der Nadel. Bei einem DJ-System hofft man, dass die Nadel starr in der Aufhängung hängt, damit diese beim Scratchen und Back-Cueing nicht springt.
Das widerspricht jedoch dem Fakt, dass eine Auslenkung umso größer auch eine umso bessere Abtastung der Rille mit sich zieht und damit die bessere Klangqualität. Diese beiden Punkte müssen also so gut wie möglich in Einklang gebracht werden.

So haben die drei Einschübe drei unterschiedliche Auslenkungen, angegeben in µm bei einem Milli-Newton als Kraft die auf die Nadel wirkt. Folgend sind die Werte der drei Einschübe für Tracking Ability und Compliance (bei 315 Hz):

VNL I – 16 µm/mN // 100 μm
VNL II – 15 µm/mN // 90 μm
VNL III – 14 µm/mN // 90 μm

Klar also, dass die flexibelste Nadel, VNL1, auch die größte Abtastfähigkeit mit sich bringt, diese jedoch mit ansteigender Starrheit der Nadel von VNL II und VNL III sinkt auf 90 μm.

Denjenigen DJs also, die hier den Unterschied wahrnehmen können, denen ist die Möglichkeit gegeben, mit einem anderen Nadeleinschub die Tracking-Ability zu erhöhen oder zu verringern.

Ortofon VNL

Ortofon VNL mit Nadeleinschub

Die Erfahrung aus der Szene zeigt, dass die meisten DJs auf die Version VNL II gehen, weswegen Ortofon diesen Nadeleinschub zum Standard erklärt hat und nun mitliefert. Wie genannt, die beiden weiteren Versionen sind einzeln zu bekommen.

Kann das System klanglich überzeugen?

Die klanglichen Eigenschaften aller drei Nadeleinschübe konnten wir im Test leider nicht beurteilen, da wir auf das System zurückgegriffen haben, das es derweil als Standard zu kaufen gibt, das Ortofon VNL II. Ich gehe aber nicht davon aus, dass es entscheidende Klangunterschiede geben wird.

Anhand einiger Klangbeispiele möchte ich euch einmal den Klangunterschied an die „Hand“ geben. Ortofon VNL II vs. Ortofon MKII Club vs. Shure M44-7. Zwei unterschiedliche Tracks, exakt gleicher Gain. Ich habe auf Pegelanpassungen verzichtet um auch diese Abbilden zu können und empfehle jedem, der sich dadurch irritieren lässt, dies an seiner Abhöre selbst zu erledigen. Es sind Klangbeispiele, Nuancen wird man auf diesem Wege nicht abbilden können, aber ich denke, die Unterschiede sind schon wahrnehmbar!

Tatsächlich fällt auf, dass das Ortofon VNL kraftvoller spielt das des Kontrahenten von Shure und das auch mit mehr Räumlichkeit. Vocals sind präsenter und weiter vorn, die höheren Frequenzen würde ich als differenzierter beurteilen. Gegenüber dem Shure M44-7 würde ich vom Klang her klar das Ortofon VNL bevorzugen.

Etwas anders schaut es aus im Vergleich um Ortofon Concorde MKII Club, denn hier muss ich zugeben, würde ich klanglich das Club bevorzugen. Die Unterschiede sind geringer, jedoch liefert das Club mehr Pegel (was nicht der ausschlaggebende Punkt ist), jedoch ist es noch kraftvoller im unteren Frequenzbereich und bietet von allen drei Modellen die beste Räumlichkeit.

Qualität und Haptik des Tonabnehmersystems

Verarbeitung und Qualität, alles so, wie man es von einem Ortofon System erwartet. Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte: Bitte das Plastik in der Pappverpackung weglassen. Das braucht nämlich absolut niemand! Ein Stück Pappe mit Ausschnitt tut den Job genau so und ist umweltverträglicher.

Davon aber ganz abgesehen, das Ortofon VNL System ist gut verarbeitet und macht nicht nur optisch, sondern auch haptisch einen guten Eindruck.

Einziger Kritikpunkt: Der Nadelschutz wird einfach nur über den Systemkörper geschoben, ohne Arretierung oder Führungsnut. Dementsprechend hält er dort auch nur so semigut. Also, er hält. Bei mir sowieso, weil er sich seicht unter die Schraubenenden klemmt und auch, weil er aktuell noch nicht ausgeleiert ist. Das aber wird sich mit der Zeit ändern und dann sehe ich den Nadelschutz beim Transport einfach runtergleiten. Das ist eigentlich nicht das, was ich von Ortofon erwarte!

Ortofon VNL

Der Nadelschütz hätte wirklich besser sein können!

Damit endet aber auch die Kritik, denn am System selbst ist nichts auszusetzen.

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Fazit

Reißerisch könnte man jetzt hier die Story vom Angriff auf das Shure M44-7 weiterdichten, aber sind wir ehrlich: Shure hat die Phono-Sparte eingestellt und Ortofon muss nicht mehr beweisen, dass sie Oberliga im Bereich Tonabnehmer-systeme sind. Es ist also ein guter Schachzug und zwar auch für die Nutzer, ein Headshell-System zu entwickeln, das eine Alternative zum Shure M44-7 sein kann – und das Ortofon VNL ist genau das. Klanglich in meinen Augen überlegen mit drei Einschüben für unterschiedliche Rillentreue beim Scratchen und Nadelfestigkeit macht das Ortofon VNL seinen Job sehr gut und wird für jeden, der kein M44-7 mehr hat, wer keines mehr findet und nicht auf Plattformen wie eBay und Co. zurückgreifen mag oder aber wer generell darüber nachdenkt zu wechseln eine sehr gute, vielleicht sogar bessere Alternative sein.

Der Mythos wird immer bei Shure bleiben, das ist klar. Im Hinblick auf Handling und Sound würde meine Entscheidung heute allerdings in Richtung Ortofon fallen.

Plus

  • drei unterschiedliche Nadeleinschübe mit unterschiedlichen Tracking Ability Werten
  • schlankes, formschönes System
  • kraftvoller und transparenter Klang gegenüber der Konkurrenz
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Zubehör

Minus

  • Nadelschutz-Kappe ohne Arretierung

Preis

  • 89,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Trance-Ference  

    Danke für den guten Test. Ich bin Ortofon-Fanboy von Anfang an. Muss aber zugeben das ich Shure noch nicht an meinen TTs hatte. Deine Beispiele zeigen aber wie gut das Club MKII im Gegensatz zum Shure ist. Ich finde das auch deutlich besser.
    Ich verstehe allerdings bis heute nicht warum DJs Headshell-Systeme nutzen. Optisch finde ich diesen fetten Klotz vorne am Tonarm einfach nur hässlich und bei Concorde-Systemen sieht man die Nadel auch besser.
    Für den Hifibereich würde ich wohl auch zu Headshell greifen.

  2. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Erst mal voraus geschickt: Ich bin kein DJ, ich habe das letzte mal gefühlt vor ca. 30 Jahren eine schwarze Scheibe auf einen Plattenteller gelegt und angehört und ich beabsichtige auch nicht, mir in absehbarer Zeit einen Plattenspieler … Verzeihung … Turntable zuzulegen. Trotzdem bin ich interessiert, zumal der Verkauf von Vinyl-Alben von Jahr zu Jahr wieder ansteigt (laut eines Artikels in der FAZ vom 04.03.2021, also heute, macht der Verkauf von Vinyl bereits 5,5% am Musikumsatz in 2020 aus). Spannend ist das also allemal.

    Beim Durchhören der Soundbeispiele fällt mir auf, dass das »Shure M44-7« deutlich wahrnehmbar weniger Höhen beim Abspielen als die anderen beiden Systeme wieder gibt. Das sieht man auch im Frequenz-Analyzer (bei mir leider nur der »JS Frequency Spectrum Analyzer Meter« von Reaper), wenn man die Beispiele auf die gleiche Gesamtlautstärke gebracht hat (mit »Youlean Loudness Meter 2« auf -18,6 LUFSi). Auch das Stereo-Bild erscheint mit beim Ortofon-System vorhanden zu sein, während das Shure-System sich fast wie Mono anhört.

  3. Profilbild
    KallePeng  

    Ich habe mir, noch zu DM-Zeiten im pleite gegangenen technischen Kaufhaus Brinkmann so manches Schnäppchen im Ausverkauf gesichert.
    Dabei auch einen DENON DP-DJ101, einen Plattenspieler, der glaube ich qualitativ einem Technics 1210er aus der selben Epoche in nichts nachsteht, auch wenn das unbestritten ein Nachbau ist.
    Der mir sehr wohlgesonnene Verkäufer und Abteilungsleiter der Musikabteilung besagter Kaufhauskette, der mich von meinen regelmäßigen Besuchen bei seinen ausgestellten Synthesizern gut kannte hat mir zum Abschied noch ein Orthophon Super OM 20 System dazugegeben.
    Kürzlich wollte ich mir dafür ne neue Nadel gönnen und habe mich erst einmal hingesetzt, als ich den Originalpreis von 200.-Euro gelesen habe. Man bekommt die Nadel dann auch im Fachhandelsversand mit 158.-€ deutlich günstiger, aber immer noch viel Geld, wie ich meine.
    Stutzig macht mich allerdings die Empfehlung von Orthophon, die Nadel alle 200 Std. Spielzeit gegen eine neue zu wechseln. Das scheint mir ein reines Verkaufsargument zu sein…
    Was meint Ihr, was ist eine realistische Nutzungsdauer einer HiFi Nadel?

    • Profilbild
      hc-hardy 1

      Hallo Kalle Peng,

      also das Super OM 20 ist ein tolles System, leider werden die nicht mehr gebaut, ich habe auch ein paar von der Serie hier laufen. Was die 200 Stunden betrifft kann man eigentlich nur mit Ja/Nein antworten. Du müsstest die Nadel unter dem Mikroskop begutachten lassen ob schon die Verschleissgrenze erreicht ist. Dazu braucht es aber einen Fachmann, ich hanbdhabe das immer relativ einfach. Gute Platte drauf, in Ruhe anhören und dann eine Ersatznadel drauf oder wie in meinem Fall einfach das selbe System nur in neu drauf. Höre ich (nicht so gute Ohren ;-)) einen Unterschied ist es Zeit für einen Nadelwechsel.
      Kleiner Tipp, wenn es nur ums abspielen geht wäre eventuell das Ortofon 2M Red eine Alternative?

      • Profilbild
        KallePeng  

        Hallo zurück,
        danke, nützliche Tips, laut Internet bekommt man sowohl noch Nadel als auch System, bei einschlägigen Händlern.
        Ja, es geht nur ums Abspielen gut gereinigter Platten, zwecks Digitalisierung, damit mich die lange nicht mehr gehörten Schätzchen auch wieder unterwegs im Auto und auf dem Fahrrad erfreuen können.
        Ich bin auch nicht wirklich der audiophile Freak was die Abspielqualität betrifft, war ich mal, als ich mir den Denon und meine MIssion Cyrus II mit den Celestion 3 Speakern gekauft habe.
        Aber jetzt ist mir gut gemachte Musik, also Groove, Rythmus und Melodie wichtiger und da benutze ich mp3 VBR mit 30.-€ Kopfhörern bei Fahrtwind auf dem Fahrrad, nix Noise Canceling.
        Der A/B Test ist nen guter Tip. Dankeschön. Das Begutachten geht bestimmt, habe da schon einen HiFi Laden im Auge, muß nur noch der Lockdown vorbei sein… 😜

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