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Vergleichstest: Die besten DJ-Softwares 2021

21. Januar 2021

Die besten DJ-Softwares im Überblick

Die beste DJ-Software 2020

Die beste DJ-Software 2020

Wie oft schon habe ich an den Diskussionen teilgenommen hinsichtlich der besten DJ-Softwares und war selbst parteiisch: Meine DJ-Software X ist besser als eine DJ-Software Y, und die DJ-Software Z geht schon gar nicht. Und dann sieht man doch wieder die oder den DJ, der mit Traktor Pro so spielt, wie man es mit Serato DJ gerne würde und die/der DJ  auf der Hochzeit vom Kumpel, die bzw. der  mit Virtual DJ souverän durch den Abend begleitet und auf jeden noch so abwegigen Publikumswunsch die passende musikalische Antwort fix parat hat.

In meinen sieben Jahren in der Fachberatung für DJ-Equipment habe ich meine eigenen Vorlieben und Vorurteile nach und nach über Bord geworfen und kann jetzt wirklich sagen, dass ab einem gewissen Level eine professionelle DJ-Software immer professionell tauglich ist, wobei jede ihre eigenen Stärken und Besonderheiten hat, die sie für bestimmte Anwendungen und Anwenderinnen und Anwender prädestinieren.

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Ein Ranking ist schwierig in diesem Bereich, denn es gibt unterschiedliche Funktionen und Ausrichtungen, die auch je nach Nutzerin und Nutzer sehr relevant sein kann – oder entsprechend komplett irrelevant.

Im Einzelnen möchte ich folgende DJ-Software vorstellen und auf Stärken und Schwächen eingehen wie auch den einen oder anderen Unterschied aufzeigen:

  • Native Instruments Traktor DJ
  • Serato DJ
  • Virtual DJ
  • Pioneer DJ Rekordbox DJ
  • Algoriddim DJ Pro

Native Instruments Traktor Pro 3

Traktor DJ Pro 3 von Native Iinstruments

Wenn man in der Historie von Traktor Pro3 dessen Ursprünge von Final Scratch mitzählt, ist Traktor die dienstälteste DJ-Software unter denen, die ich vorstellen und vergleichen möchte. Derzeit steht gerüchteweise der zweite Firmenwechsel bevor. Erst zu Final Scratch-Zeiten von der britischen Hardware-Schmiede Stanton, für lange Jahre nach Berlin zu Native Instruments und jetzt möglicherweise gen Großbritannien zu Allen & Heath. Man scheint sich wieder mehr auf die Nische im Club-Techno-Bereich einzustellen. Sofern an den Gerüchten denn etwas dran ist, denn gehört hat man dazu lange nichts mehr.
Schon ganz zu Anfang bei Stanton war Techno-Titan Richie Hawtin an der Entwicklung beteiligt, genau wie er jetzt indirekt via Model 1 Hand an die exzellente Mixer-Hardware von Allen & Heath anlegte. Nichtsdestotrotz ist Traktor Pro 3 eine komplette, komplexe DJ-Software, mit der Profis wie Anfänger ihr DJ-Glück finden werden.

Die größte Besonderheit bei Traktor, obwohl eigentlich nicht exklusiv, ist dass sich die Software auf so gut wie alle DJ- und MIDI-Controller mappen (Funktionen zuweisen) lässt, weswegen sie lange am weitesten verbreitet war; die Mappings und Routings konnten so individuell gestaltet werden, dass früh ein ganzes Kompendium in Buchform samt online erweitertem Appendix und Community entstand, die Traktor Bible.
Die Software als Vollversion kann im Bündel mit den hauseigenen Traktor DJ-Controllern von Native Instruments oder einzeln als Download erworben werden. Für DJs, die noch am Anfang stehen, ist es im Falle einer Entscheidung für Traktor DJ ratsam, ein Bündel aus Controller und Software zu erstehen, um nicht in den kleinteiligen MIDI-Mapping-Strudel zu geraten.

Eine weitere Besonderheit von Traktor, die in der vorletzten Generation der hauseigenen Controller von Native Instruments (Traktor S5, S8, D2) verfolgt wurde, ist das exklusive STEM-Format: Hier gibt es Tracks, die nicht als schnöde Stereo-Spur daher kommen, sondern gleich in vier gleichwertigen Kanälen laufen. Dies bringt gerade für elektronische Clubmusik eine neue Dimension der kreativen Eingreifmöglichkeiten. Man kann jetzt z. B. die Drum-Spur aus Track A, mit dem Bass aus Track B, den Chords aus Track C und der Melodie aus Track D kombinieren, einzeln effektieren oder filtern und so das Set  von der DJ- quasi zur Live-Performance mutieren.
Ein beliebtes Feature, das Traktor meines Wissens lange als einzige DJ-Software hatte, war eine Vorhörfunktion, ohne den Track extra ins Deck laden zu müssen. Das beschleunigte gerade bei umfangreichen Musikbibliotheken die Vorauswahl der Musikstücke.

Da dieser Tage ohne offene Clubs das DJing im heimischen WLAN stattfindet, sei für alle DJ-Softwares auch die Einbindung von Streaming-Diensten erwähnt. Traktor hat hierbei vor allem auf den ebenfalls in Berlin ansässigen Dienst Soundcloud gesetzt.
Für Traktor gibt es auch eine iOS-App, die auf Apple Geräten wie iPhone, iPad und Macbook läuft. Auch hier gibt es neuerdings eine Anbindung an den Streaming-Dienst Soundcloud. Derzeit hat Traktor noch keine Einbindung von Visuals oder Lichtsteuerung per DMX; dafür kann aber mit der ausgebbaren MIDI-Clock andere Musik-Software oder auch -Hardware wie  Sequenzer und Drum-Computer synchronisiert werden. Traktor Pro 3 hat seine Stärken in der Individualisierbarkeit und den kreativen Eingriffsmöglichkeiten mit oder ohne Peripherie. Obwohl auch für Black Music-DJs und Event-DJs sehr gut nutzbar, kommt die Software doch vor allem kreativen Club- Understatement  oder Performance-DJs entgegen.

Serato DJ Pro

Serato DJ Pro

Entstanden in Neuseeland (wo auch immer noch der Hauptsitz der Entwicklungsstudios liegt) ist Serato bis heute die Lieblings-Software vieler DJs, die vom schwarzen Vinyl-Gold aufs digitale  1010011 umstiegen. Zwar waren Final Scratch/Traktor auch mit einem Digital-Vinyl-System (DVS) am Start, doch gerade in den USA hatten sich die kleinen Timecode-Boxen, die äußert solide (und kostspielig) von Rane hergestellt wurden, als Marktführer im digitalen DJing durchgesetzt.

Ich persönlich erinnere mich, welch Heureka-Erlebnis es im Jahr 2006 war, auf dem Splash!-Festival (damals noch am Oberrabenstein in Chemnitz) den Magnificent DJ Jazzy Jeff (der lange ein Duo mit dem Fresh Prince Will Smith bildete) ohne Plattenkiste, dafür mit Macbook, großartig performen zu sehen. Bis heute kann man das Serato Control Vinyl in verschiedensten Farben, Designs und Sonder-Editionen erstehen und so einer neuen Vinyl-Sammelleidenschaft frönen.

Mit Serato Itch und Controllern von Vestax gab es bald auch eine beliebte Konsolenversion. Seit der zwischenzeitlichen Zusammenarbeit mit Pioneer DJ beim DDJ-SX, entwickelte sich Serato DJ Pro zum Big Player auch bei Controller-DJs. Gerade die Sample-Bänke, die über 2x 8 Pads getriggert werden könnten, führten dazu, dass DJ-Turntablism und die Performance mit MIDI-Controller ihr Match fanden und ihn „Controllerism“ mündeten.

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Serato Pro arbeitet mit verschiedensten Ansichten und wird immer passend auf die jeweilige Hardware erstanden, so dass mühseliges Mapping ausfällt. Individuelle MIDI-Anpassung ist aber dennoch möglich. Ich persönlich liebe das Arbeiten mit den interaktiven Listen, den Crates. Für jedes Event oder jede Gelegenheit kann ich Listen erstellen und sortieren, ohne die Dateien auf der Festplatte anfassen zu müssen.
Früh hatte Serato DJ Pro eine Erweiterung zum Video-Mixen im Angebot. Samt Überblend-Effekten, kann man so auf einen Beamer oder Second Screen ein Master-Video-Signal ausgeben. Mit Serato Flip kann man eigene DJ-Edits erstellen, in dem individuell vorbereitet zwischen verschiedenen Cue-Punkten gesprungen wird. Gerade für Black Music wie R’n’B und HipHop ist das ein mächtiges Tool. Mit der Erweiterung Serato FX wiederum lassen sich die vielen verschiedenen Effekte individuell konfigurieren und modifizieren. Mit der iOS-App Serato Remote kann ein Serato Setup auch ferngesteuert werden. Etwaige Anwendung wäre der Hochzeits-DJ, der beim kurzen Gang zum Buffet weiterhin Kontrolle über Lautstärken und Musik behalten möchte, man könnte ihn auch Controller-Freak nennen.
Wem das nicht genügt, der sollte auch über die Möglichkeit Bescheid wissen, via Soundswitch (Software und Hardware-Erweiterung) eine DMX-Steuerung an Bord zu bringen. Über das Lichtsteuerungsinterface können auf jeden Track individualisierte und musikalisch abgestimmte Beleuchtungskonzepte vorbereitet und ausgegeben werden.
Was geht noch mit Serato DJ Pro? Über Ableton Link lässt sich die Musikproduktions- und Performance-Software Ableton Live einbinden und auch, was die Einbindung von Streaming-Diensten angeht, lässt sich Serato DJ Pro nicht lumpen. Hier stehen die Plattformen Tidal und Soundcloud zur Verfügung (ein kostenpflichtiger Pro-Account ist immer parallel notwendig zur Einbindung). Serato DJ Pro ist eine äußerst übersichtlich gestaltete DJ-Software, die vor allem durch den intuitiven Workflow besticht. Preislich kann man zwischen  monatlichen Abonnements ab  9,99 US-Dollar und Komplettlösungen ab 129 US-Dollar wählen. Für  viele Controller  gibt es auch eine  kostenlose Version, Serato DJ Lite.

Virtual DJ Pro

Virtual DJ Pro

Lange galt Virtual DJ als weniger cool als die mit großen Testimonials und eigener Hardware auffahrenden Konkurrenzprogramme. Dabei ist diese DJ-Software das wohl kompletteste Arbeitstier unter allen DJ-Softwares. Um es abzukürzen: Virtual DJ kann quasi alles, was Serato kann. Ein etwaiger Umstieg würde sogar dadurch begünstigt, dass Virtual DJ auch die Crates und Playlists von Serato DJ Pro lesen kann.
Bei der Einbindung von Streaming-Diensten ist Virtual DJ besonders weit fortgeschritten (im Gegensatz zum hiesigen Internet-Ausbau) und bietet umfangreiche Möglichkeiten an (iDJpool, Digitrax, Vjpro, Deezer, Soundcloud, Mixcloud, Beatport, Beatsource).
In den Ansichten bzw. Bedienoberflächen ist alles parat, von der einfachen Übersicht mit animierten Decks für Anfängerinnen und Anfänger, bis zum komplexen Controllerism-Panel steht alles zur Verfügung.
Das Feature, das Virtual DJ vor allem für professionelle Event-DJs auf Messen, Galen, Hochzeiten etc. prädestiniert, ist die umfangreiche Automatisierung, die zur Verfügung steht. Natürlich kann man weiter Handarbeit verrichten, aber gerade bei Moderations-lastiger DJ-Arbeit ist es doch hilfreich, eine Playlist mit den nächsten Tracks (und Musikwünschen) füttern zu können, die dann die wichtigsten Handgriffe übernimmt. Sogar passende Songvorschläge kann einem die Software machen, wenn einem gerade nichts einfällt.

Mir hatte im Test der  Version Virtual DJ 2020 vor allem das Video-Mixen viel Freude bereitet. Die Einbindung von Bildern, Videos und visuellen Effekte gestaltete sich sehr leicht und intuitiv.
Wem die Bedienoberfläche in der Basis-Version etwas zu dröge erscheint, kann sich über die Homepage diverse Interfaces/Skins besorgen. Mittlerweile  hat Virtual DJ sogar die eine  Analyse-KI an Bord, mit  der  sich einzelne Stems separieren lassen, wie AMAZONA.de unlängst berichtete.

Was mir damals im Test auch positiv auffiel, war das umfangreiche Tutorial innerhalb der Software, das es DJ-Anfängerninnen und Anfängerauch sehr erleichtert, mit Virtual DJ einzusteigen. Was das DJing als Handwerk und Dienstleistung angeht, ist Virtual DJ wohl zu Recht ein Marktführer.

Pioneer DJ Rekordbox DJ

Rekordbox DJ

Pioneer DJ kam mit Rekordbox als sogenannter Late Mover auf den Markt und räumte dann jedoch kräftig auf. Zunächst war Rekordbox eine kostenlose Musikverwaltungs-Software, mit der man noch gar nicht selbst auflegen konnte, sondern Tracks und Playlisten am heimischen Rechner vorbereiten konnte, um dann an den CDJs im Club mit USB-Stick oder SD-Karte zu performen. Da die CDJs von Pioneer DJ weltweit anerkannter Clubstandard sind und Airlines beim Handgepäck immer restriktiver und kleinlicher wurden, hat sich dieses minimale Setup im Club-Bereich komplett durchgesetzt. Reisende Vinyl-DJs sieht heute man leider nur noch selten und an der Club-Tür könnte jeder Vogel mit Kopfhörer und USB-Stick in der Tasche behaupten, „heute Abend aufzulegen“, um an der Schlange vorbei zu stolzieren.

Mittlerweile sind Software und Hardware noch einen Schritt weiter: Man kann mit dem neuen CDJ-3000 zum Beispiel via Beatport link direkt auf die persönliche Cloud in Beatport zugreifen, so denn der Club eine entsprechende Internet-Leitung direkt ans DJ-Pult legt. Darüber hinaus unterstützt Rekordbox Soundcloud und Beatsource als Streaming-Dienste.
Rekordbox ist nicht nur für Club-DJs mit USB-Stick eine besonders gute Wahl; in der Core- und Creative-Variante kann man diverse DJ-Controller genauso gut wie in den oben genannten andern DJ-Softwares bedienen und mappen. In der Core -Variante für 9,99 Euro im Monat steht außerdem ein DVS-Mode zur Verfügung (Pioneer DJ vertreibt eigenes Control Vinyl), in der Creative-Variante für 14,99 Euro kommen alle andere Features hinzu: Cloud-Synchronisation, Lyrics-Funktion (für Karaoke), Video-Mixing, DMX-Lichtsteuerung, Sequencer, Edit-Modus, RMX-Effekte und Erkennung der Stimmposition). Bei Pioneer DJ-eigenen Controllern schaltet die Hardware ähnlich wie bei Serato DJ Pro Controller-Funktionen frei. Für die DMX-Lichtsteuerung kann ein separates Interface (RB-DMX1) erstanden werden.
Pioneer DJ hat sich mit Rekordbox DJ derweil eine marktbestimmende Position erstritten. Das liegt zum einen an dem Umfang der DJ-Software, die quasi keine Wünsche offen lässt, aber auch, da ihre Produkte für Anfängerinnen, Anfänger und Profis jedweder DJ-Orientierung eine mehr als taugliche Wahl darstellen.

Algoriddim DJ Pro

Algoriddim DJ Pro

Algoriddim ist vor allem eine äußerst beliebte App für mobile DJs, die nicht immer gleich den Laptop zum Gig mitschleppen wollen und ihr Gepäck so schmal wie möglich halten möchten. Mittlerweile funktioniert Algoriddim DJ Pro zwar auch mit MacBook und PC. Die meisten Anwenderinnen und Anwender lieben ihr Algoriddim aber auf dem iPad oder Android-Tablets.

Beliebt gemacht hat Algoriddim vor allem die für Touchscreens optimierte Visualisierung mit zwei virtuellen Turntables und die direkte Einbindung von iTunes. Lange Jahre schwörten viele Anwender auch auf den Link zu Spotify Pro, der allerdings mittlerweile ausgelaufen ist. An dessen Stelle traten nun die Streaming-Dienste Tidal und Soundcloud.
Mit Algoriddim DJ Pro kann man auch Videos mixen, eigene Edits erstellen und auch automatisch synchronisiert überblenden lassen. Neuestes Feature in Algoriddim DJ Pro ist der sogenannte „Neural Mix“: Hier wird über eine spezielle Frequenz-Analyse der Track auf seine verschiedenen Elemente aufgesplittet, so dass einem sowohl einzelne Instrumentalparts als auch der Zugriff auf die einzelne Gesangsspur ermöglicht wird. Für kreative Füchse natürlich eine tolle neue Möglichkeit, selbst live den Bastard-Popper und Mashup-DJ raushängen zu lassen.

Mit gerade mal 49,99 US-Dollar fällt Algoriddim DJ-Pro preislich relativ günstig aus, richtet sich aber auch in seiner einfachen, übersichtlichen Art eher an Hobby-Anwender, wobei ich auch schon Event-DJs sehr zufrieden mit dieser DJ-Software arbeiten sah.

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Preis

  • Traktor Pro 3: ab 96,50 Euro
  • Serato DJ Pro: monatlich ab 9,99 US-Dollar oder ab 129,- US-Dollar
  • Virtual DJ: Pro monatlich ab 19,- Euro oder Home Plus 98,- Euro
  • Rekordbox: monatlich ab 9,99 Euro
  • Algoriddim: monatlich ab 6,99 US-Dollar oder 49,99 US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    DJ Ronny  

    Danke für den Vergleich. 2 kleine Anmerkungen. Den extra Vorhörplayer hatte nicht nur Traktor. Z. B. BPM Studio in der Version 2.0 und Atomix 3.1 .
    Bei Virtual DJ musst du noch Tidal als Streaming Dienst hinzufügen.

    Ich weiß, Traktor ist bei vielen noch sehr beliebt. Die Gründe dazu sind wohl sehr verschieden. Ich bin aber der Meinung, das es mit Serato und Virtual DJ nicht mithalten kann. Da muss ein Riesen Entwicklungssprung erfolgen.
    Mixx habe ich lange nicht mehr probiert.
    Ultramixer vor ca. einen Jahr und da hatte ich ein paar Abstürze vom Laptop, was bei Serato, Traktor und Virtual DJ selbst im gleichzeitigen Betrieb nicht passiert. Nur mal so aus Spass ausprobiert.
    Djay Pro auf dem IPad ist ne Super Sache und mit Controller, z.B. Denon MC 7000 macht das sogar über Stunden Spass.

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