Test: Pioneer HDJ-X10, DJ-Headphone

25. Januar 2018

Premium Ohrbeschallung für über 300 Euro


Pioneer HDJ-X10 – das neue Spitzenmodell unter den DJ-Kopfhörern von Pioneer. So beschreibt es der Hersteller selber und legt einen neuen DJ-Kopfhörer in die Waagschale des Marktes, der mit einem Preis von über 300,- Euro preislich nur wenige Konkurrenten im gleichen Bereich hat. Dazu ein paar technische Besonderheiten und fertig ist der Spitzenkopfhörer?

Interessant ist schon, was einen DJ-Kopfhörer mit einem so hohen Preis ausmacht, speziell dieses Exemplar der Over-Ear-Bauart, geschlossen und dynamisch. Ein großer Treiber und viel Druck alleine kann es nicht sein, da muss man schon mehr bieten. Vielleicht Verarbeitung und besondere Soundqualität?

Pioneer HDJ-X10 – ein erster Blick

Pioneer HDJ-X10

Pioneer HDJ-X10 – ein erster Blick auf das neue Spitzenmodell

Wie gewohnt kommt der HDJ-X10 in einer Pappverpackung, allerdings nicht lose gepackt. Mitgeliefert wird ein schlankes Hardcase, in dem der Kopfhörer verpackt ist. Dieses bietet übrigens neben dem Kopfhörer selbst Platz für USB-Sticks oder andere kleine Accessoires. Eine kleine Tasche in der Innenseite liefert hierfür die Lösung. Insgesamt ist der Pioneer HDJ-X10 schön verpackt. Pappkarton, in diesem eine weitere Box zum Aufklappen, in der der Kopfhörer verpackt in einem kleinen Case liegt. Well boxed.

Mitgeliefert werden übrigens zwei Kabel. 160 cm Langkabel und ein 150 cm Spiralkabel, ausziehbar auf knapp 200 cm. Falls es jemand sehr ernst meint. Das Spiralkabel hat einen soliden Gummimantel, das Langkabel kommt als ein mit Nylon umwickeltes Modell. Im Gegensatz zu anderen Modellen ist es sehr weich und flexibel, fällt locker und behält die Form nicht vehement. Wie nun anbringen? Der Pioneer HDJ-X10 lässt eine einseitige Kabelführung zu. Das ist in Ordnung, jedoch kein Luxus. Ein vierpoliger Mini-XLR-Anschluss ist die Kontaktstelle, das Kabel arretiert beim Einstecken und sorgt für eine feste Verbindung. Dafür gibt es Pluspunkte.

Genug vom Stuff drum herum, Augen auf die Kopfhörer. Diese gibt es in Schwarz oder Silber. Für über 300,- € kann man sicher eine Menge erwarten, oder? Das bekommt man aber auch, wie es scheint. Fast mehr Gramm als Euro, 328 Gramm wiegt der Kopfhörer, ohne das Kabel. Mit dem Spiralkabel bringt es der Pioneer HDJ-X10 auf 393 Gramm. Ohne Frage also ein Schwergewicht. Kein großes Wunder bei der Größe und der Wahl der Materialien.

Groß? Ja, denn der Pioneer HDJ-X10 ist ein Over-Ear Kopfhörer, das Ohr umschließend. Diese Modelle bringen mit sich, dass die Ohrmuscheln größer sind als bei ohraufliegenden Ausführungen, häufig sind dann auch proportional die Bügel größer. Ebenso regelmäßig sind dabei die eher aufwendigen Scharniere zum Klappen und Drehen der Ohrmuscheln. So ist es auch in diesem Fall. Große Ohrmuscheln dominieren den Kopfhörer. Satte 9 cm im Durchmesser, bestückt mit fast 1,5 cm Polstern.
Die Ohrmuscheln bestehen aus Kunststoff, außenseitig mit Aluminium verkleidet mit einem kleinen Design-Aspekt. Ein kleiner Silberring umläuft die Ohrmuscheln. Ein kleiner Streifen mit rauer Oberfläche hält den Kopfhörer seitlich beim Griff an die Muscheln auch mit schwitzigen Fingern griffig.

Pioneer HDJ-X10

Ein Silberstreif am Horizont?

Drehbar sind die Muscheln jeweils um 90 Grad nach vorne. Einerseits ist das notwendig, damit der HDJ-X10 in die Tasche passt, andererseits, damit man eine Seite angenehm nach hinten schieben kann, während sich die Muschel immer noch am Hinterkopf andrückt und für Stabilität und Tragekomfort sorgt. Durch die flexible Anbringung der Muscheln am Bügel kann zudem die Ohrmuschel auf vertikaler Ebene bewegt werden, im Klartext, sie kann gekippt werden. So kann sie je nach Kopfgröße flach auf/über dem Ohr anliegen. Guter Job, bei allen Klappscharnieren rasten die Teile am Ende ein. So zum einen die Ohrmuschel beim Einklappen zum Verstauen im Case, zum anderen auch die Scharniere am Bügel beim Ausklappen der gesamten flexiblen unteren Seite des Bügels, bestückt mit der Ohrmuschel.

Pioneer HDJ-X10

Gelenkig in viele Richtungen

Angesetzt sind die Ohrmuscheln mit einem doppelten Scharnier am oberen Bügel. Hier findet sich auch die Größenverstellung. Gerastert und in 10 Schritten verstellbar (obwohl die Skala nur bis 5 geht, Halbschritte sind nicht bezeichnet), kann man den Bügel auf jeder Seite gut 3,5 cm verlängern.
Die Halterung der Ohrmuscheln, wie auch der obere Teil des Scharniers, bestehen aus Metall und enden in der Größenverstellung, die in den Bügel geschoben werden kann.
Der Bügel selbst wirkt ganz massiv, eingekleidet in ein dickes Polster sitzt er auch sehr bequem auf dem Kopf. Auch bei längerem Tragen beginnt hier der Bügel nicht zu drücken.

Top auch im Sound?

Viel Gewicht und Metall am Bügel machen einen Kopfhörer aber noch nicht perfekt für DJs. Vielleicht ein wenig „haltbarer“, was sicherlich keine schlechte Grundlage ist. Notwendig neben der Eigenschaft, solide zu sein, ist aber auch eine gute Klangdarstellung über idealerweise alle Frequenzbereiche und – das ist nun einmal notwendig – Druck. Idealerweise sage ich, denn es gibt einige Beispiele, bei denen das Modell primär auf Mitten und Höhen ausgelegt ist, der tiefe Frequenzbereich jedoch nicht so stark ausgeprägt ist. AKG K267, das mit Tiesto entwickelte Modell, ist ein Beispiel dafür.

Andere Modelle hingegen sind sehr bassstark. Der Trend, derweil primär 50 mm Treiber, nicht mehr 40 mm Treiber zu verbauen, bietet dafür natürlich auch eine gute Ausgangslage.

Ein 50 mm Kalottentreiber findet sich auch im geschlossenen dynamischen Pioneer HDJ-X10. 106 dB im Peak bei 32 Ohm Impedanz soll das Modell liefern, das ist ordentlich. Ich habe nun nicht nachgemessen, aber laut ist er – ausreichend laut.

Dick auftragen kann Pioneer DJ beim Frequenzbereich, denn der HDJ-X10 deckt einen Bereich von 5 Hz bis 40 kHz ab. Bis dato liefert kein anderer DJ-Kopfhörer so eine umfassende Wiedergabe bis zu 40 kHz. 5 Hz bieten derweil auch viele andere Modelle, die Frage ist ja immer, bei welchem Pegel noch hörbar, beziehungsweise sicherlich nur noch messbar. Relevant ist, was man hört. Dabei leistet der Pioneer HDJ-X10 definitiv Starkes im Bassbereich. Einen Sinuston ab circa 30 Hz kann der HDJ-X10 störungsfrei wiedergeben, im tieferen Frequenzbereich kommt es zu Aussetzern, die darauf hinweisen, dass tiefere Frequenzen nur noch mit einem Pegel außerhalb meines Hörbereichs wiedergegeben werden können.

Ähnlich verhält es sich natürlich im hohen Frequenzbereich. Eine Darstellung von Frequenzen bis 40 kHz dient nur der Klangkosmetik, über 20 kHz hört auch das beste Ohr nichts mehr. Eine Darstellung bis in den hohen Bereich dient also eher dem Headroom und der verzerrungsfreien Wiedergabe der hohen Frequenzen in dem Bereich, in dem wir noch hören können. Ob es bei einem DJ-Kopfhörer so viel sein muss, die Frage stelle ich mal einfach in den Raum, denn spätestens wenn man versucht, Messwerte zu erreichen, die sonst der Hi-Fi-Markt für sich beansprucht, muss man damit rechnen, dass man den Bereich eines sinnvollen Preis-Leistungs-Verhältnisses für einen DJ-Kopfhörer verlässt.
Dem Sennheiser HD-8 ist dies in meinem Test leider so ergangen. Besonders guter Klang ist schön – bei einem DJ-Kopfhörer aber als Argument für einen hohen Preis schlicht und einfach unsinnig. Bei über 100 dB im Peak Raumsound eine extrem detailreiche Klangwiedergabe dem Kunden zu präsentieren, ist ein wenig über das Ziel hinausgeschossen. Aber auf der anderen Seite, wer es mag und glaubt es zu brauchen …

Rein akustisch kann der Pioneer HDJ-X10 in allen Bereichen überzeugen, Tiefen wie Mitten und Höhen. Unten rum präzise mit einer sauberen Kick-Bass Trennung. Aber, der HDJ-X10 drückt nicht so kraftvoll im Bassbereich wie ein AIAIAI TMA-2. Hier ist das Pioneer Modell eher „sauber und klar“ im Klang, statt dem DJ einen kraftvollen Bass zu liefern, der sich auch gegen den Raumsound durchsetzen kann. Das mag Zielsetzung sein, denn insgesamt wirkt der HDJ-X10 offener vom Klang, präziser in den Mitten und primär in den hohen Frequenzen. Hier ist der HDJ-X10 sehr klar und fein im Sound.
Ein TMA-2 hingegen, der meine Wahl ist und somit Referenzmodell, wirkt insgesamt über den Frequenzbereich geschlossener, nicht so präzise in den einzelnen Bereichen.
Klanglich hinsichtlich der Klangqualität überragt der HDJ-X10 hier ohne Frage, bietet einen schönen, sauberen und klaren Sound. Mir persönlich ist dieser zu höhenlastig, ich bevorzuge dort eher Bassdruck und Funktionalität im Club statt besonders guten Sound. Wer aber zu der Kategorie DJ gehört, die viel über mittlere und hohe Frequenzen mixt, Hats oder Snares, für die wiederum passt der Pioneer HDJ-X10 wie die Faust aufs Auge. Die Hörgewohnheiten sind nun einmal unterschiedlich.

Qualität und Haptik

Irgendwie ist die Geschichte paradox. Man weiß, dass der Pioneer HDJ-X10 schwer ist, mit Kabel rund 400 Gramm. Dennoch liegt das Modell gut in der Hand. Vier Tafeln Schokolade wiegen gefühlt mehr, tun sie aber nicht. Sofern man natürlich 100 Gramm Tafeln hat.

Einige Dinge fallen sehr positiv am Kopfhörer auf, so zum Beispiel die Kabel. Das Spiralkabel ist eher klassisch, gummiert, aus schönem Mantel. Das gerade Kabel gefällt aber besonders, weich und flexibel, nicht störrisch wie andere, schöne Länge, perfekt. Zudem sind die Kabel mit einem Stecker verbunden, können also einfach gewechselt werden, auch bei einem Defekt.
Das gilt für die Ohrpolster, wobei diese wie so häufig an einem kleinen Schlitz umlappen und sicherlich schnell entfernt werden können, die neuen jedoch müssen dann reingefummelt oder mit einem flachen Gegenstand reingeschoben werden. Andere Modelle bieten seit Jahren eine einfachere Methode zum Abziehen und Anclippen des Ohrpolsters. AIAIAI beispielsweise beim TMA-2, Phillips beim A5-Pro, lassen die Polster ähnlich einem Bajonettverschluss andrehen.

Auch gefällt mir gut, dass viele Teile des Kopfhörers verschraubt sind, alleine am Scharnier des Bügels befinden sich pro Seite neun Schrauben. Hier ist weniger nur „eingeclippt“ und „reingedrückt“, sondern mehr richtig verbaut.

Pioneer HDJ-X10

Schön zu sehen, dass viel geschraubt wurde

Eine Art Stabilitätsgarantie mag ein Schocktest des US-Militärs sein, dem der Pioneer HDJ-X10 genügen soll, MIL-STD-810G, so die entsprechende Norm. Was die taugt, weiß das US-Militär besser als ich. Interessant ist aber, dass die Norm sowohl mechanische Schocks testet als auch Reaktion auf niedrigen Luftdruck, Hitze oder Kontarmination durch Flüssigkeiten und sogar Schock durch Geschützfeuer. OK, das ist jetzt vielleicht ein wenig zu viel. Realistischer als Qualitätsmerkmal ist sicherlich die Nanobeschichtung, mit der die Polster beschichtet sind. Sie sind somit wasser- und schweißabweisend.

Fazit

Schwer im Gewicht, aber nicht schwer in der Handhabung, dazu gute Verarbeitung, gute Materialien und ein ebenso guter Lieferumfang mit zwei Kabeln und einem Transportbehältnis, so präsentiert sich der Pioneer HDJ-X10. Dazu High-Res-Sound in einem Bereich von 5 Hz bis 40 kHz und ein hoher maximaler Pegel. Der Sound ist klar, ausgewogen, aber auch ausgelegt auf DJs, die gern über Mitten und Höhen mixen. Der Bass ist klar, jedoch nicht besonders kraftvoll. Wer beim Mixen die starke Kick und den Bassgroove wünscht, der sollte hier keine Überbetonung erwarten. Es ist alles eine Frage des Geschmacks. So auch, ob die ohrumschließenden Muscheln gefallen.

Ohne Frage ein DJ-Kopfhörer der oberen Liga, Pioneer DJ hat nicht zu viel versprochen. Ich persönlich muss allerdings sagen, dass ich DJ-Kopfhörer jenseits von 300,- Euro als problematisch empfinde. Eine preisliche Trennung zu anderen Modellen muss auch im eigenen Produktangebot sein, so viel ist klar, aber ein DJ-Kopfhörer muss am Ende primär im Club leisten und keine klanglichen Wunder in besonderen Momenten vollbringen. Ein Kopfhörer dieser Preisklasse, sicher noch mehr als ein günstiges Modell, das vielleicht auch eher im Alltag genutzt wird oder vom semiprofessionellen DJ abseits von 100 dB Beschallung im Club. Mit 329,- Euro Ladenpreis teilt sich der Pioneer HDJ-X10 damit das Leid des Sennheiser HD-8 bei gleichem Preis. Sehr guter und klarer Sound sind neben der Verarbeitung, Material und Lieferumfang ein Kostenfaktor, den der Kunde mit bezahlen muss. Ob es einem das wert ist, das muss jeder für sich selber entscheiden. Das Schlechte ist: Im Club bringt einem das alles nichts. Das Gute ist: Der HDJ-X10 kann mehr, als man im Club braucht.

Plus

  • solide Verarbeitung
  • zwei Kabel im Lieferumfang, leicht wechselbar
  • sehr guter Klang (ausgerichtet primär auf Mitten und Höhen)
  • Polster mit Nanobeschichtung
  • Case im Lieferumfang

Minus

  • nur einseitige Kabelführung möglich
  • hoher Preis

Preis

  • Ladenpreis: 329,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    Jack

    Nices Review! Ich suche fürs DJing (elektronische Musik) und den Musikgenuss unterwegs (Fiio X5 3. Generation) einen passenden Kopfhörer – also fürs auflegen sowie für den Fiio mit Hi-Res Dateien. Habe bislang 2 Kandidaten in der engeren Auswahl. Zum einen den HDJ-X10, weil Hi-Res fähig, robust, DJ tauglich ;-) und „teils“(?) symmetrisch durch 4 polige mini xlr Verbindung zwischen Kabel und Kopfhörer selbst. Und auf der anderen Seite wäre da der Beyerdynamic T5p, weil ebenso Hi-Res fähig und durch optional erhältliches, symmetrisches 2,5mm Klinkenkabel wäre dieser eigentlich perfekt für den Fiio geeignet, da eben jener auch mit 2,5mm Buchse ausgestattet ist. Für mich stellt sich allerdings die Frage, ob der T5p für das DJing geeignet ist oder auch umgekehrt…eignet sich der HDJ-X10 für den mobilen Einsatz an einem Hi-Res Player oder werde ich da auf Dauer einfach mit dem T5p zufriedener fahren? Also kurz gesagt…welcher ist für beide „Zwecke“ die bessere Wahl – unabhängig vom Preis wohlgemerkt! ;-D

    • Profilbild
      Bolle  RED 1

      Ich glaube diese Frage zu beantworten ist unmöglich. Du möchtest einen 330 € Kopfhörer mit einem rund 1000 € Kopfhörer vergleichen. Wenn nicht ein Hersteller richtig Mist gebaut hat, oder der andere unfassbar gut für einen geringen Preis, dann reden wir hier von unterschiedlichen Ligen. Dazu reden wir hier von einem reinrassigen HiFi-Kopfhörer vs. einem DJ-Kopfhörer, der High-Res tauglich ist – laut Messwerten.

      Ich glaube, egal was ich antworte, es wird der Sache nicht gerecht. Mit einem 1000 € Kopfhörer aufzulegen halte ich für maßlos überttrieben. Das macht rein von der Zielsetzung HiFi keinen Sinn und vom Wareneinsatz zum Nutzen noch weniger. Ich halte bereits über 300 € für einen DJ-Kopfhörer für übertrieben.
      Wer meint, er bräuchte High-Res Sound zum Auflegen, der wird akzeptieren müssen, dass ich das für Spinnerei halte.

      Auf der anderen Seite wird ein Pioneer DJ Kopfhörer keinen von dir gewünschten HiFi-Klang der Oberliga bieten können.

      Also: Kauf dir einen HiFi-Kopfhörer für den Hörgenuss und einen preislich angemessen DJ-Kopfhörer für die „Arbeit“.
      Da gibt es gute Modelle auch für unter 200,- €. Pioneer, Sennheiser, AIAIAI, Technics….

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