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Test: Presonus Eris Studio 8, aktiver Nahfeldmonitor

Gute Abhöre für das Homestudio zum kleinen Preis

27. November 2023
presonus eris studio 8 test des studiomonitors

Presonus Eris Studio 8, aktiver Nahfeldmonitor

Presonus hat den goldenen Oktober zum Anlass genommen, gleich 11 neue Monitor-Modelle vorzustellen (wenn ich mich nicht verzählt habe) und diese sinnvoll in mehrere Produktlinien sortiert. An Einsteiger und Musiker mit schmalem Geldbeutel richtet sich die Eris-Essential Linie, deren kleinere Nahfeldmonitore einfach nur „Eris“ heißen, mit einem „2nd Gen“ als Anhängsel (Eris 3.5 2nd Gen, Eris 3.5 BT 2nd Gen, Eris 4.5 BT 2nd Gen, Eris 5 BT 2nd Gen). Das mittlere Qualitäts- und Preissegment bildet die Studio-Linie (Eris Studio 4, 5 und 8), während die Topmodelle in der Pro-Linie zu finden sind (Eris Pro 6 und 8). Außerdem sind mit dem Eris Sub 8 BT und dem Pro Sub 10 noch zwei neue Subwoofer-Modelle erschienen.Ich habe mit dem Presonus Eris Studio 8 den größten Vertreter der Studio-Reihe hier zum Test. Preislich ist der vergleichbar mit dem Presonus Eris E8 XT aus dem Jahr 2019, die letzte Weiterentwicklung eines Eris 8 – auch der kostete damals zum Start etwa 250,- Euro pro Stück (heute noch etwa 180,- Euro). In unserem Test hatte der sehr gut abgeschnitten. Gilt das auch für den Presonus Eris Studio 8? Kann der klanglich und technisch sogar noch was drauflegen? Finden wir es heraus.

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Intermezzo: Unnützes Wissen

„Eris“ ist wahlweise die griechische Göttin der Zwietracht und des Streits, ein Zwergplanet im Kuipergürtel, der bürgerliche Nachname vom Streamer MontanaBlack, eine Gattung von Springspinnen oder das türkische Wort für „Zugang, Erlangung“ (und gleichzeitig auch der Familienname einiger türkischer Fußballer). Sucht euch was aus.

Presonus Eris Studio 8

Die technischen Daten des Presonus Eris Studio 8

Der Presonus Eris Studio 8 ist ein aktiver Nahfeldmonitor, bestückt mit einem 8‘‘ Tieftöner mit Kompositmembran und einem 1,25‘‘ Hochtöner mit Seidenkalotte. Presonus selber bezeichnet den Eris Studio 8 als „High-Definition Near Field Studio Monitor“. Die Verstärkerleistungen werden mit 75 W (Tieftöner) bzw. 65 W (Hochtöner) angegeben. Damit lassen sich kleine und mittlere Studios gut beschallen, für wesentlich größere Räume darf es dann schon ein wenig mehr sein. Aber dafür ist der Eris Studio 8 ja auch nicht gedacht.

Der Frequenzbereich liegt bei 35 bis 20.000 Hz, die Crossover-Frequenz (= Übergangsfrequenz) bei 3,5 kHz, der Maximalpegel bei 106 dB (Peak SPL @ 1 meter). Damit liegen seine technischen Werte bis auf eine kleine Abweichung beim Maximalpegel (105 statt 106 dB) und einer niedrigeren Trennung der Hochtöner (die beim 8 XT schon 2,2 kHz erfolgt) in etwa auf Augenhöhe mit dem 2019er-Modell.

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Presonus Eris Verpackung: in den Vereinsfarben

Die Nahfeldmonitore stecken in zwei naturgemäß recht großen, blau-schwarzen Kartons,  den „Vereinsfarben“ von Presonus. Sehr stylish gemacht, mit ansprechenden großformatigen Fotografien der Monitore, einem ebenso großformatigen Eris-Schriftzug mit einer gedrehten Acht und einigen Infos: Das macht definitiv Appetit auf den Inhalt. Der ruht dann gut gesichert auf zwei massiven Styroporblöcken, die Speaker selber stecken noch einmal in Kunststoffhüllen, um sie vor Kratzern zu schützen. Nicht sonderlich umweltfreundlich, aber eben sicher. Mit dabei ist jeweils ein 1,8 m langes Netzkabel mit Kaltgerätestecker – natürlich achtfach bzw. achtlos geknickt, weil das ja besonders schön aussieht. Es gibt tatsächlich auch Firmen, die Kabel grundsätzlich rollen. Nun denn. Ebenfalls mit dabei noch ein Quick Start Guide mit ein paar – eher wenig aussagekräftigen – Zeichnungen und den üblichen Sicherheitshinweisen. Die so klein gedruckt sind, dass sie mit Sicherheit niemand lesen wird und kann. Auf der Rückseite der Hinweis „Register your Eris monitor to get your manual“. Stimmt aber nicht, das bekommt man auch ohne die Preisgabe persönlicher Daten.

Außerdem gibt es noch ein Set mit vier recht dünnen selbstklebenden Filzgleitern, die laut Handbuch zwar die Isolation verbessern sollen, die die Monitore wohl eher nicht davon abhalten dürften, ihre Schwingungen weiterzureichen (dafür gibt es auch bessere Methoden). Aber immerhin dürften sie die Unterseite der Boxen vor Schrammen schützen.

Presonus Eris Studio 8

Presonus Eris Studio 8: Anschlüsse, Regelwerk und Äußerlichkeiten

Mit seinen Abmessungen von 250 x 298 x 419 mm ist der Eris Studio 8 ein klein wenig größer als der letzte „8er“, der Eris E8 XT mit seinen 247 x 292 x 406 mm. Dafür hat er aber ein paar Gramm abgespeckt: Statt 10,4 kg wie sein Vorgänger, bringt er „nur“ noch 10,1 kg auf die Waage – ein Leichtgewicht ist der neue Nahfeldmonitor von Presonus wahrhaftig nicht, liegt damit aber gewichtsmäßig im üblichen Rahmen bei 2-Wege-Monitoren mit einem 8‘‘ Tieftöner (Yamaha HS 8: 10,2 kg, Monkey Banana Turbo 8: 12,2 kg, Mackie MR824: 10,4 kg). Gefertigt ist der Eris Studio 8 wie üblich aus stabilen MDF-Platten (übersetzt: „Medium Density Fiberboard“ oder „Mitteldichten Holzfaserplatten“), die mit mattschwarzer Vinylfolie beklebt sind. Die Ecken und Kanten sind abgerundet, um Kammfiltereffekte zu minimieren, außerdem sieht das auch besser aus. Alles ist sauber verarbeitet, weder bei der Folierung noch beim MDF-Unterbau oder beim Regelwerk sind irgendwelche Macken zu entdecken. Die Bassreflex-Öffnung ist frontseitig untergebracht, eine spezielle Innenkonstruktion soll helfen, unschöne Resonanzen zu dämpfen.

Die Auswahl an Anschlussmöglichkeiten ist umfassend: Neben 6,3 mm Klinke und XLR (beide symmetrisch) gibt es auch einen (unsymmetrisch) Cinch-Eingang, da sollte für jeden etwas dabei sein. Wobei die symmetrische Versionen auf jeden Fall die erste Wahl sein sollten, da diese besser gegen elektromagnetische Störungen oder Funkfrequenzen abgeschirmt sind. Und dass die Kabel dann zudem auch möglichst kurz sein sollten, versteht sich ja von selbst.

Presonus Eris Studio 8

Das Regelwerk ist recht kompakt mittig auf der Rückseite untergebracht. Wobei ich es ja – nebenbei bemerkt – eigentlich sehr begrüßen würde, das auch mal auf der Frontseite begrüßen zu dürfen, das wäre für eine schnelle Soundanpassung doch bequemer. Bei mir zum Beispiel stehen die Studiomonitore aus Platzgründen vom Aufbau her zwar korrekt, aber eben so, dass ich nicht problemlos an die Rückseite komme, so dass selbst beim Einschalten eine schaltbare Steckdose helfen muss. Aber gut, das ist wohl aus vielerlei Gründen nicht möglich.

Zurück zum Regelwerk: Das besteht beim Eris Studio 8 aus den optisch getrennten Abteilungen „Input“ (mit Gain und Standby) und „Acoustic Tuning“ (Mid, High, Low Cutoff und Acoustic Space). Der Gain-Regler hat – wie die anderen Drehregler hier auch – eine leichte Rasterung in der Nullstellung, die so dann auch im Blindflug gefunden werden kann. Die Drehregler sind angenehm schwergängig, so dass man nicht aus Versehen zu viel Schwung an den Tag legt, andererseits aber auch etwas kurz ausgefallen und somit – verbunden mit der eher schwachen Riffelung – nicht ganz so griffig, wie ich es mir wünschen würde. Der Standby-Schalter ist komplett im Gehäuse versenkt. Das erleichtert zwar die Orientierung, wenn ich auf der Rückseite herumtaste, nicht aber seine Bedienbarkeit. Aber gut, ich würde den ohnehin bei der ersten Aufstellung einschalten und dann nie wieder daran rühren. Im Standby schalten die Monitore nach 40 Minuten ohne Signal in den Power-Save-Modus, aus dem sie aber beim ersten Ton selbstständig wieder ins Leben zurückkehren. Insofern gibt es eigentlich keinen Grund, den Standby-Modus deaktivieren zu wollen. Eine LED auf der Front des Eris Studio 8 zeigt an, ob sich der Monitor gerade im Dornröschenschlaf befindet: „Weiß“ heißt Standby, „Blau“ signalisiert die volle Aufmerksamkeit.

Presonus Eris Studio 8

Über einen 2-Band-EQ (Abteilung „Acoustic Tuning“) lässt sich das Klangbild ein wenig anpassen. Der „High“-Regler senkt oder verstärkt alle Frequenzen oberhalb von 10 kHz um +/-6 dB, der Mittenregler greift bei den Frequenzen rund um 1 kHz. Presonus warnt davor, zu viel Gebrauch von den Möglichkeiten des Mitten-EQs zu machen, da jede Änderung den flachen Frequenzgang des Eris Studio 8 verändern würde. Allerdings sei der ein gutes Instrument, wenn man mal den Mittentonbereich eines typischen Consumer-Lautsprechers nachahmen wolle. Das habe ich später ausprobiert: Kommt hin.

Presonus Eris Studio 8

Der Schalter, beschriftet mit „Acoustic Space“, führt auf den ersten Blick vielleicht in eine falsche Richtung: Nein, hier geht es nicht um räumliches Hören, sondern um die Anpassung der Monitore an die Raumakustik. Darüber nämlich lässt sich der Pegel aller Frequenzen unter 800 Hz entweder um 4 dB oder um 2 dB absenken, um eine etwaige Bassverstärkung zu kompensieren, die auftritt, wenn die Lautsprecher in der Nähe einer Wand oder in der Ecke stehen. 8 bis 12 inches Abstand (=20 – 30 cm), empfiehlt Presonus. Was sich aber nun ja leider nicht immer realisieren lässt, wie auch der identische Abstand der beiden Monitore zu den jeweiligen Seitenwänden – meist müssen wir Homestudio-Betreiber ja räumlich improvisieren und nehmen, was wir kriegen können. Da ist so eine Bassabsenkung zur Anpassung schon recht nützlich.

Die Funktion des Cutoff-Schalters dagegen ist klar: Damit werden die Pegel aller Frequenzen unterhalb von 80 bzw. 100 Hz auf Wunsch mit einer Steigung von -2 dB reduziert (Einstellungen Flat, 80 Hz, 100 Hz). Hängt ein Subwoofer ohne eigenes variables Tiefpassfilter mit am System, kann ich darüber auch den Crossover-Point definieren. Was mir an den beiden Schaltern nicht so gefällt: die sind ein wenig wackelig. Das muss jetzt nichts heißen, vielleicht halten die auch noch Jahrzehnte. Aber mit der alten Mechaniker-Weisheit im Hinterkopf („Nach lose kommt ab“) fände ich da weniger wackeliges Schaltwerk doch schon beruhigender.

Presonus Eris Studio 8

Der Presonus Eris Studio 8 im Praxistest

Genug der Theorie, jetzt geht es an den Soundcheck. Dazu kommen die beiden Test-Monitore via große Klinke an meinen Mackie-Mixer. Zum Abhören nutze ich ansonsten in meinem kleinen Studio zwei JBL 308P MKII (die hier für einen schnellen A/B-Vergleich am ALT-Out hängen und preislich in einer ähnlichen Liga spielen), bzw. zwei alte (passive) Fostex RM780 – so viel zu meinen Hörgewohnheiten. Für einen ersten Test bringe ich sämtliche Regler der Presonus Eris Studio 8 erst einmal in die neutrale Nullstellung. Der Abstand zu den Wänden ist ausreichend, so dass ich auch keine Bassabsenkung bemühen muss.

Der Härtetest kommt gleich zu Beginn: Wie immer bei Boxen und Kopfhörern starte ich mit den Main Titles/Prologue aus Blade Runner von Vangelis, denn mehr Extreme beim Sound gehen nicht. Ihr erinnert euch vielleicht: Erst die beiden wuchtigen Explosionen zu Beginn, dann der dünne, hohe Synthie, unterbrochen von weiteren Donnerschlägen: Das ist dazu angetan, Schwächen im Keller wie allzu sehr wummernde, ausufernde Bässe und wenig durchsetzungsfähige oder im Gegenteil schrille Höhen schnell zu entlarven. Der Presonus Eris Studio 8 besteht diese Prüfung: Die Bässe sind ausreichend wuchtig, wenn nun auch nicht übermäßig fett, aber fein genug gezeichnet, dass sie nicht Gefahr laufen, zu flattern oder alles mit einem Matsch aus tiefen Frequenzen zu überziehen. Laut Datenblatt geht es hier bis in die 35 Hz Etage hinunter, was ja – zumindest auf dem Papier – schon recht beachtlich ist, meine JBL enden bei 45 Hz. Und ich meine, dieses kleine Plus an Bass im direkten A/B-Vergleich auch zu hören, auch wenn das natürlich jetzt noch lange keinen Subwoofer ersetzt. Aber für diese Preisklasse ist das schon recht ordentlich.

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Die Höhen – besonders im zweiten Teil des kurzen Tracks – kommen gut durch, ohne zu nerven. In meinen Ohren fehlt ihnen da ein wenig die Strahlkraft, der Glanz, aber das mag auch jeder anders hören. Wobei so ein Boxentest ja ohnehin immer völlig subjektiv ist.

Um die Räumlichkeit und die Mitten zu überprüfen, nehme ich gerne einen weiteren Track aus diesem Film (Los Angeles). Hier schichtet Vangelis einiges an Flächenakkorden in der Mitte auf, vor einer FX-Geräuschkulisse, während der Solo-Sound durch den Raum irrlichtert und einen Hauch von Tannhäusers Tor verströmt und die Höhen in einigen kurzen Arpeggios zwischendurch noch Lebenszeichen von sich geben. Dieser Track strahlt Weite aus – sofern die Monitore da mitspielen und die ganzen Feinheiten nicht zu einem ungenießbaren Brei verklumpen. Die Gefahr besteht beim Eris Studio 8 nicht: Auch hier trennt er doch recht sauber die Frequenzen, auch in den hier etwas überfrachteten Mitten und gibt die Feinheiten mit schöner Detailtreue wieder. Hier und da scheint mir der Bass ganz dezent hineinzuschwappen und den hier schön ausgebildeten Tiefmitten ins Gehege zu geraten, aber dem kann man zur Not ja mit dem Acoustic-Space-Schalter begegnen und den Bass um 2 dB absenken. Das klingt insgesamt alles doch recht ausgewogen und irgendwie auch neutral, aber nicht langweilig oder klinisch kalt. Wenn hier irgendwo beschönigt wird, dann so geschickt und gleichmäßig, dass es nicht weiter auffällt.

Presonus Eris Studio 8
Presonus Eris Studio 8
Kundenbewertung:
(2)

Presonus preist auf der Produktseite einen „erweiterten Sweet Spot“ an, hervorgebracht durch den EBM Waveguide (120 Grad (H) / 60 Grad (V)). Und tatsächlich ist der ausreichend weit gefasst, da kann ich mich auch schon mal zu den Seiten oder nach vorne bewegen (wie man das halt so macht an einem Studiotisch voller Regler und Monitore), ohne dass ich die hier wirklich gelungene Räumlichkeit aus den Ohren verliere.

Presonus Eris Studio 8

Schnell checke ich noch einige weitere Tracks und sehe – oder besser: höre – die bisherigen Eindrücke bestätigt: Bei Diana Kralls „Cry me a River“ perlt das Piano unter ihren Fingern, während der Kontrabass voluminös zupft und klingt das mittlerweile 45 Jahre alte „Sultans of Swing“ (Echt schon so alt?) immer noch schön frisch und luftig.

Die Mitten- und Höhen-EQs sollte man nicht übermäßig hochdrehen, sonst wird der Klang schnell etwas harsch. Der Lowcut greift ordentlich zu, zieht einiges an tiefen Frequenzen aus dem Mix und lässt ihn unter Umständen etwas flacher erscheinen. Bei sehr basslastigen Tracks eventuell notwendig, ansonsten aber muss man da auch nicht oft ran.

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Fazit

Presonus hat sein Angebot an Nahfeldmonitoren gut runderneuert und mit dem Eris Studio 8 einen recht preisgünstigen, aber trotzdem ausreichend klangstarken Vertreter mit dabei. Der Sound überzeugt mit präzisen, wenn auch nicht übermäßig dominanten Bässen und ausgewogenen Mitten, wobei die Stärken da eher auf den unteren Mitten liegen. Die Höhen sind nicht aufdringlich, es fehlt ihnen in meinen Ohren aber klein wenig der Glanz. Insgesamt ein recht ausgewogenes, schön differenziertes Klangbild, das durchaus zur Abhöre im Homestudio taugt – auch wenn es nicht hundertprozentig neutral ist. Die zahlreichen Anschlüsse, das breite Stereobild und die vielfältigen Möglichkeiten der Klangregelung dürfen sich die Presonus Eris Studio 8 ebenfalls auf der Habenseite anrechnen lassen. Alles in allem eine gelungene Weiterführung der 8er-Monitore von Presonus, die man durchaus in die engere Wahl nehmen darf.

Plus

  • recht ausgewogener Klang
  • schön differenziertes Klangbild
  • zahlreiche Anschlüsse
  • vielseitige Klangregelung
  • relativ breiter Sweet Spot
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute Verarbeitung

Minus

  • Höhen fehlt es etwas an Glanz

Preis

  • 248,- Euro (Stückpreis)
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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Die Bassöffnung vorne ist schon mal gut für die zeitliche präzise Wiedergabe und für Homestudios, die ihre Monitore eher Richtung Wand stellen müssen. Gut gelöst!

  2. Profilbild
    jan1973

    Kommt auch noch ein Test der Eris Pro 8? Am besten im Vergleich zu den Fluid Audio FX80. Die vom aussehen her ja fast identisch sind. Nur Kosten die FX80 inzwischen weniger als die Hälfte. Ich habe vor 3 Jahren noch 250 EUR pro Box bezahlt und bin damit sehr zufrieden. Frage mich nur ob die Pro 8 auch den doppelten Preis wert wären …

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