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Test: Neumann KH 120 II, Nahfeldmonitor mit DSP

KH120 - Monitor redesigned

7. August 2023
neumann kh 120 II test

Neumann KH 120 II, Nahfeldmonitor mit DSP

Ich habe die Freude, die Neumann KH 120 II Studiomonitore in der zweiten, optimierten Version zu testen und mir ist klar, dass dieser Lautsprecher gemeinhin als DER Studiomonitor für Nahfeld gehandelt wird. Seit 2010 praktisch unverändert am Markt, hat sich die Georg Neumann GmbH entschlossen, dieses Statement deutscher Ingenieurskunst zu verbessern und in eine neue Ära zu katapultieren. Zusammen mit dem Einmessmikrofon MA 1 soll die Version II in allen Bereichen verbessert worden sein: Bassverhalten und -tiefe, höhere Auflösung und phasenkorrekte Wiedergabe durch DSP-Power.

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neumann ma1 test kh120 2

Die Ausstattung des Neumann KH120 II

Auf den ersten Blick hat sich die Version II nur wenig verändert: 1 cmhöher und 0,7 cm flacher; dazu 800 g leichter, so die Unterschiede in den Dimensionen. Wie zuvor haben wir es mit einem 2-Wege-Systeme mit 5,25″ Tiefmitteltöner und einem 1″ Hochtöner zu tun.

Neumann_KH120II_tweeter

Befeuert werden die Treiber neuerdings mit Class-D-Endstufen mit 145 W für die Bässe und 100 W für den Hochtöner. Da musste die Vorgängerversion noch mit je 50 W zurechtkommen.

Hier bitte keinen Aufschrei: Die Class-D-Technik ist heutzutage klanglich mit den Class A, B und A/B Derivaten auf Augenhöhe und hat deutliche Vorteile in der Energieeffizienz und Wärmeentwicklung. Dazu haben wir es bei einem Aktivlautsprecher mit sehr kurzen Kabeln zu tun und die Verstärker können optimal in Sachen Dämpfungsfaktor an die verwendeten Chassis angepasst werden.

Neumann_KH120II_logo

Die Treiber wurden ebenfalls weiterentwickelt und gehen Ihrer Tätigkeit hinter nicht abnehmbaren Metallgittern nach. Diese sind von vorneherein in das klangliches Konzept der KH 120 II eingebunden.

Neumann_KH120II_bass

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Wie beim Vorgänger sind die Chassis in eine organisch geformte Frontplatte aus Kunststoff eingefasst inklusive der beiden dreieckigen Bassreflex-Ports unten, links und rechts neben dem Tiefmitteltöner. Wie bei einem Facelift eines Autos erkennt man weiterhin das Modell – aber alles wirkt moderner und erwachsener im Vergleich zum Vorgänger.

Das Neumann Logo auf der Vorderseite gibt Auskunft über die Betriebsart: Die Farbe ändert sich je nachdem, ob ein Firmware-Update durchgeführt wird, bei einem Fehler, im Standby oder im Betrieb.

Welche Anschlüsse bietet der Nahfeldmonitor?

Die sehr zerklüftete Rückseite der Lautsprecher bietet einiges an Anschluss- und Anpassungsmöglichkeiten, die einen Laien sicherlich an seine Grenzen bringen können. Ein versierter Studioprofi erkennt die Funktionen schon anhand der sehr guten Beschriftung. Im Gegensatz zur Ur-Version gibt es einige Neuigkeiten zu entdecken:

Neumann_KH120II_back

Oben links die „Acoustical Controls“ mit den Anpassungen von Bass, Low-Mid und Höhen, wobei sich Neumann über die genauen Einsatzfrequenzen ausschweigt. Allerdings kann man an den verfügbaren Frequenzdiagrammen gut ablesen, dass der Bassberiech als Shelving-Filter arbeitet und behutsam schon ab 1.000 Hz abwärts wirkt.

Neumann_KH120II_EQ

Die Low-Mids sind bei etwas über 200 Hz wirksam (Glockencharakteristik) und der Treble greift bei etwa 2.000 Hz ein – wieder als Kuhschwanz. Das Diagramm zeigt auch die sehr zurückhaltende Wirkung der Shelvingfilter, die im Bass nur von 0 bis -6 dB wirken und in den Höhen von +1 bis -2 dB eingreifen. Die Low-Mids sind von 0 dB bis -6 dB einzustellen.

Rechts neben den Acoustical Controls finden sich Regler für Output-Level und Input-Gain, um die Lautsprecherpegel optimal anzupassen. Mit einem „C“ bewerteten Schalldruckmessgerät kann man die definierten Referenzpegel sehr genau einstellen. Nur zur Erinnerung: Die Neumann KH 120 II sind Profigeräte.

Ganz rechts dann die Settings, bei denen man den Input, den Ground-Lift und die Art der Kontrolle auswählen kann. Zur Auswahl stehen bei den Inputs Analog, S/PDIF links, S/PDIF rechts und Mono.

Neumann_KH120II_back_unten

Bei der Version KH 120 II AES67 kann man hier anstatt „Mono“ auf die Netzwerkschnittstelle AES67 umschalten, die verschiedene Audionetzwerke unterstützt. Die klassische (nicht-AES67) Version hat hier die Schalterstellung „Mono“ und nur einen RJ45 Netzwerkport (siehe nächster Abschnitt).

Neumann_KH120II_connect

Auf der Rückseite befindet sich dann noch der Stromanschluss (Kaltgerätebuchse), ein symmetrischer XLR-Eingang und S/PDIF als Cinch-Buchsen. Im unteren Bereich dann der Anschluss für Netzwerkkabel im RJ45 Format.

Die AES67 Variante hat hier zwei AES67 Audionetzwerkanschlüsse. Diese unterstützen Broadcast-Standards wie ST 2110, ST 2022-7-Redundanz, RAVENNA und außerdem kompatibel zu Dante-generierten AES67-Streams. Hier wäre vielleicht noch das SoundGrid Protokoll wünschenswert gewesen, das aber nur von wenigen Studioanbietern (wie DiGiGrid) unterstützt wird. Ich erspare es Ihnen, verehrte Leser (und mir), das Prozedere zu beschreiben, wie man die AES67-Speaker komplett über ein Netzwerk konfigurieren kann und die Kompatibilität für die genutzten Audionetzwerkprotokolle herstellt. Die Nicht-AES67-Variante des Neumann KH 120 II hat hier nur einen Netzwerkanschluss für das Management über das Netzwerk (TCP/IP).

Neumann_KH120II_MA1_detail

In Sachen Konnektivität gibt es von mir definitiv die volle Punktzahl – Neumann zeigt mit dem KH 120 II, was aktuell möglich ist.

Wenn der Input-Select-Schalter in den Positionen ANALOG, S/PDIF L oder S/PDIF R steht, dann ist eine Auto-Standby-Funktion aktiviert, die den Lautsprecher nach 90 Minuten ohne anliegendes Signal in den Schlaf schickt.

Das sehr gute deutschsprachige Handbuch führt einen hier Schritt für Schritt durch, allerdings sollte man schon etwas Computer-affin sein, damit dies schnell und problemlos funktioniert. Ein Computer-Newbie wird hier sicherlich Hilfe benötigen, was aber nicht die Schuld von Neumann ist. Bei einem sauber eingerichteten Netzwerk ist das für geübte Anwender ein Job von wenigen Minuten.

Neumann_KH120II_network

Hier noch ein paar Infos für Technikfreunde:

  • Die Netzwerkbuchsen können in einer Failover Konfiguration redundant konfiguriert werden
  • AES3- und S/PDIF unterstützen nur uncodierte Signale. MP3, DTS oder Dolby können nicht nativ wiedergegeben werden
  • Über Subframes A&B können die Speaker auch als Center, LFE oder Surround definiert werden
  • Die Speaker haben eine interne (Word-) Clock – eine externe Clock macht bei Lautsprechern auch keinen Sinn
  • Für die Steuerung über TCP/IP und IPv6 wird auch Sennheiser Sound Control unterstützt

Die DSP Engine des Neumann KH 120 II

Eine oder eigentlich DIE wichtigste Neuerung des KH 120 in der Version 2 ist der interne DSP (Digital Signal Prozessor) in Kombination des Neumann MA 1 Automatic Monitor Alignments. Zusammen mit dem Messmikrofon Neumann MA 1 werden – anders als in der Raumkorrekturlösung Sonarworks – sowohl der Amplitudengang als auch die Phase korrigiert.

Der Prozess erfasst durch die Positionierung der Lautsprecher auch den Raum und dazu wird am Messpunkt (also an der Position des Messmikrofons) auch die Zeitrichtigkeit des Lautsprechers am Ohr der Hörers berücksichtigt.

Neumann_KH120II_MA1

Habe ich beim Test der (ansonsten sehr guten) Fluid Audio Image 2 noch bemängelt, dass der interne DSP der Boxen zwar das Sonarworks-Profil speichert, aber keine Phasenkorrektur vorgenommen wird, so ist Neumann absolut konsequent. Dazu hat man entsprechende Algorithmen zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) entwickelt.

Warum reite ich so sehr auf dem Thema „Phase“ rum?

Das menschliche Ohr nimmt zusammen mit dem Gehirn Audiosignale auf und verwertet diese. Neben den eigentlichen Frequenzen spielen minimale Zeitdifferenzen zwischen Schallquellen eine wesentliche Rolle, um sauber lokalisieren zu können. Unser Ohr ist in der Lage, Laufzeitunterscheide von 10 Mikrosekunden (10 µs = 10 Tausendstel Millisekunden = 0,010 ms) zu erkennen und so eine Schallquelle zu orten. Wenn nun ein Musikstück in Stereo (oder einem 3D Surround-Format) abgespielt wird, so „arbeitet“ unser Gehirn daran, die Instrumente und Stimmen zu lokalisieren.

Neumann_KH120II_fr

In analogen oder digitalen IIR-basierten Frequenzweichen sowie in der Platzierung der Chassis auf der Schallwand werden naturgemäß Phasenfehler erzeugt. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schalls ist das Produkt aus Frequenz und Wellenlänge und dazu gibt es noch den komplexen Zusammenhang zwischen Wellenenergie, Medium und Dichte. Außerdem haben wir noch die unterschiedliche Trägheit der Membranen: Wenn ein elektrischer Impuls gleichzeitig bei Hoch- und Tieftöner ankommt, dann sorgt auch hier die Physik für einen minimalen Zeitunterschied bei der Wiedergabe eines Impulses. Um es (im Wesentlichen) zu vereinfachen: Wenn die Energiezentren aller Treiber auf einer Ebene bei einem Lautsprecher sind, dann kann man eigentlich schon davon ausgehen, dass der Lautsprecher nicht zeitrichtig abstrahlt. Nimmt man die Fehler in der Elektronik (aktiv oder passiv) dazu, dann vergrößern sich diese fehlerhaften Laufzeitunterschiede im Vergleich zum originalen Signal.

Neumann_KH120II_impulsantwort

Beispiel: Impulsantwort eines 3-Wege Systems

Deswegen sieht man in der HiFi-Technik und auch im Studio immer wieder Aktivmonitore, bei denen die Hochtöner nach hinten versetzt wurden, um diese Laufzeitunterschiede im Mittel (!) zu kompensieren.

Und jetzt gibt es einen ganz einfachen Zusammenhang: Je genauer das System in Phase arbeitet, also zeitrichtig funktioniert, desto schärfer ist seine Abbildung. Wir haben uns über die Jahre an eine gewisse Verschleierung in Sachen Abbildung gewöhnt, aber wenn man mal einen Lautsprecher mit phasenkorrekter Abstimmung gehört hat, dann ist das wie bei einer Kameralinse, die das Bild richtig scharf stellt.

Jetzt kann man hier zwei unterschiedliche Ansätze fahren:

Entweder man konstruiert den Lautsprecher so, dass er

  1. phasenkorrekt abstrahlt und eine sehr fokussierte Abstrahlcharakteristik hat, um Raumeinflüsse bei Weg des Schalls zwischen Speaker und Ohr zu reduzieren, oder
  2. mit einer Messumgebung die Bedingungen inklusive Raumeinflüsse aufnimmt und dann ein individuelles, korrigiertes Signal im Lautsprecher abspeichert.

Beide Methoden haben Vor- und Nachteile: Variante 1) ist grundsätzlich einfacher zu handhaben, da der Lautsprecher schon korrekt arbeitet. Dafür werden Raummoden im Bassbereich nicht ausgeglichen und man kommt und eine manuelle Raumkorrektur mit entsprechenden Absorbern und Diffusoren nicht herum.

Neumann_KH120II_Zaor

Version 2) hingegen hat den Nachteil, dass schon bei kleinsten Veränderungen im Hörabstand, im Abwinkeln des Lautsprechers oder Veränderung der Elektronik genau genommen neu gemessen werden muss. Dazu kann es sein, dass die Korrektur im DSP „gegen“ die Energie- und Resonanzverhältnisse im Speakergehäuse und im Chassis arbeitet. Bei Variante a) kann dies der Konstrukteur schon im Vorfeld einplanen.

Als Beispiele werden die Lautsprecher von KS-Digital (und Backes & Müller) nach dem Prinzip a) konstruiert, während Neumann mit dem DSP-Lineup KH 80 DSP, KH 120 II, KH 150, KH 750 DSP und KH 750 AES67 nach dem Prinzip b) funktionieren.

Neumann KH 120 II in der Praxis

Zunächst habe ich die neuen Neumänner ohne jegliche Einmessung direkt angeschlossen und in mein Studio-Setup mit den Universal Audio Apollo X6 und TWIN X eingebunden.

Für Neumann typisch fällt einem schon jetzt die sehr hohe Natürlichkeit auf: Keine Frequenz wird auffällig betont oder verschleiert, die Oberwellen sind in einem perfekten Verhältnis zu den Grundtönen und sehr schnell integrieren sich die Neumann KH 120 II als professionelle Abhörwerkzeuge in meine Umgebung. Mit den Schaltern auf der Rückseite habe ich schnell ein passendes Setup gefunden.

Neumann_KH120II_back_full

Die angegebene untere Grenzfrequenz von 44 Hz (±3 dB) glaube ich gerne und so präsentieren sich die Lautsprecher als optimale Lösung für kleine und mittlere Studios. Die KH 120 II bildet Transienten sehr nuanciert ab und stellt sie stets ins richtige Verhältnis zum Ausklang des Impulses. Gerade Lautsprecherlösungen mit AMT (Air Motion Transformer) zeigen hier gerne einen Bruch, denn die dynamischen Tieftöner können den „Speed“ der leichten Hochtonmembran nicht mitgehen und so sind die Transienten in diesen Systemen immer sehr klar zu hören, aber sie „brechen“ gerne mit der Anbindung an den Ausklang (Unterschiedliches Impulsverhalten).

EVE_SC2070_amt_side

Klassische Dome-Tweeter mögen diese Transparenz nicht so detailliert wiedergeben zu können, aber für das menschliche Ohr hört sich dies meist natürlicher an.

Der Bass spielt dynamisch und – noch – ausreichend druckvoll. Im Vergleich zu meinen geregelten Chassis in den KS-Digital C88 Reference kommen Tieftonattacken nicht so hart und trocken beim Ohr an, dafür aber immer noch sauber genug. Da sich die KSDs hier positiv von den meisten anderen Monitoren absetzen können, ist es ein Kompliment, wie sauber die Bassdynamik der Neumänner ist. Bei dieser Beschreibung ist aber auch zu berücksichtigen, dass ein 5,25″ Zoll Tiefmitteltöner keine Wunder bewirken kann. Wer ein größeres Studio hat, sollte hier entweder einen Subwoofer einplanen, oder (was ich präferiere) zu den größeren Neumann Modellen KH 150 oder KH 310 greifen.

neumann kh150

Neumann KH 150

Als Zwischenfazit darf ich feststellen, dass diese ersten Eindrücke mit der Neumann KH 120 II es ganz deutlich machen, warum diese Lautsprecher als der Quasistandard für 2-Wege-Abhörmonitore gelten. Sauber, auf den Punkt, nie langweilig und sehr neutral stechen diese Monitore auch ohne Einmessung aus der Masse der Studiolautsprecher in ihrer Klasse heraus.

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(13)

Die räumliche Abbildung ist ebenfalls sehr gut – wenn man wie oben erwähnt mit kleinen Unschärfen leben kann. Stimmen und Instrumente sind gut lokalisierbar und der Speaker bildet in Breite und Tiefe sehr gut ab. Die koaxialen, phasenkorrigierten und geregelten C88 Ref. gelten als Maßstab in Sachen Abbildung und so bin ich natürlich neugierig, wie die Lautsprecherkorrektur von Neumann das Ergebnis verändert oder hoffentlich verbessert.

Wie klingen die Neumann Studiomonitore nach der Einmessung mit der MA-1 Lösung?

Nach der sehr einfachen Prozedur werden die Neumann KH 120 II in meinem Studio eingemessen und alle Werte im DSP gespeichert. Schon bei den ersten Tönen fällt der Zugewinn an Abbildungsschärfe und Präzision sofort auf: War der Unterschied bei der Sonarworks-Lösung eher tonal, so wirkt das MA-1 System ganz anders auf den Klang. Natürlich werden auch hier die störenden Raumeinflüsse reduziert, aber in erster Linie fühlt es sich an, als ob der Speaker mit Einmessung eine ganze Liga höher einzuordnen ist: Klarheit, Staffelung in Breite, Tiefe, Feindynamik und Natürlichkeit werden deutlich optimiert und man kann das ein oder andere Grinsen nicht unterdrücken ob der gelieferten Qualität.

Neumann_KH120II_MA-1

Neumann KH 120 II: Conclusio und Kritik

Ich stelle hier klar: Nur wenn man das MA-1 Einmesssystem nutzt, entfaltet man die volle Qualität der Neumann KH 120 II. Anders als bei anderen Korrektursystemen, optimiert diese Maßnahme praktische alle Klangbereiche des Neumann Monitors. Aber gibt es denn bei so viel Licht keinen Schatten?

Es gibt Kritikpunkte, doch bis auf die vielleicht etwas zu schlanke Abstimmung im Bassbereich, sind diese sehr spezifisch. So kann man keine „Hauskurve“ eines Studios als Referenz einspielen. Viele Mixing- und Mastering-Studios haben einen Signaturklang: Ein erfahrener Profi kann heraushören, ob etwas im Abbey Road oder in den Black Rock Studios aufgenommen wurde. Leider lässt es die Software (noch?) nicht zu, eine entsprechende Referenzkurve einzuspielen. Immerhin: Die MA 1 Software gestattet es, die vom System vorgeschlagene (raumadaptive) Zielkurve nach eigenem Geschmack umzugestalten. Dazu stehen Hi- und Lo-Shelf sowie acht vollparametrische Glockenfilter zur Verfügung. So lässt sich eine individuell angepasste Kurve erstellen, die den eigenen Hörgewohnheiten entspricht oder beim Arbeiten mehr Spaß macht (z. B. satten Bass für Dance).

Ebenso kann man (noch?) keine Mehrkanalsysteme einmessen.  Derzeit ist das System auf Stereo oder 2.1 Konfigurationen begrenzt.

Außerdem ist festzuhalten, dass die Neumann eigene Neumann.Control iPad-App nicht mehr weiterentwickelt wird. Sobald man einen kompatiblen Neumann Monitor mit dem MA 1 Monitor Alignment System einmisst, werden die Control-App Daten im DSP überschrieben.

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Mehr Informationen

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Fazit

Kann man den legendären Vorgänger besser machen? Ich meine JA, denn mit der Version 2 des Neumann KH 120 A hat das Berliner Traditionsunternehmen den Schritt in die nächste Ära mit Bravour gemeistert. Der Digital Signal Prozessor im Monitor wird konsequent für Frequenz- und Phasenkorrektur verwendet und sowohl die Konnektivität als auch die Verarbeitung entsprechen dem exzellenten Ruf des Herstellers. Den Klang des Vorgängers hat jeder Tontechniker mit Sicherheit schon einmal gehört – insbesondere mit der Einmessung durch das hauseigene Monitor Alignment System ist der 120er eine ganze Klasse aufgestiegen: Neutralität, Präzision, räumliche Abbildung und die Nutzung für Mixing und Mastering in kleinen und mittleren Studios sind außerordentlich und trotz dem Wunsch nach einem Hauch mehr Bassvolumen kann ich die Neumann KH 120 II nur als AMAZONA.de Best Buy einordnen!

Plus

  • sehr guter, präziser Klang
  • maximale Konnektivität
  • optimale Ausnutzung des DSP
  • professionelle Verarbeitung

Minus

  • etwas schlank im Bassbereich
  • Netzwerkkenntnisse für MA-1 notwendig

Preis

  • 825,- Euro (Stückpreis)
  • 1.195,- Euro (Stückpreis - AES67 Variante)
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Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Danke für deinen auditiv fokussierten und auf die Technik versierten Bericht.😀 Da bekomme ich den Drang meine Abhöre zu erneuern…😇👍

  2. Profilbild
    martin stimming

    schöner informativer Test, vielen Dank!

    eine Frage: hat der Speaker nach der Einmessung und Korrektur eine Latenz? nach meinem Technikverständnis muss er das, die Frage ist also genauer: wie hoch ist sie?

    lg

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      @martin stimming Hallo Martin – danke Dir. Die Latenz ist mit unter 2.6ms angegeben und somit zu vernachlässigen. Meine KSD liegen bei unter 5ms und auch hier ist meinem Setting mit UA Apollos nichts zu merken.

      Viele Grüße, Jörg

      • Profilbild
        beni

        @Jörg Hoffmann Ich mache viele Sachen wo die RTL-Latenz recht wichtig ist z.B. Tracking mit DAW-Effekten oder allgemein die DAW als Effektgerät live nutzen. Da bin ich aktuell immer bei einer RTL Latenz von unter 10ms in der Regel bei 6-8ms mit Effekten. Vor 2 Jahren waren bei mir die HEDD Type 05 MKII und die KH 120er in der engen Wahl. Da die HEDDs aber eine DSP-Latenz von ca. 4 ms hatten, war mir das dann doch zuviel und es wurden die 120er ohne DSP. Es kommt da also schon manchmal auf den Anwendungsfall an, ob DSP oder eher nicht.

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hatte auch überlegt, das upgrade auf so solche Referenzspeaker zu machen, habe mich aber dann für Kali In8 2nd plus WS12 Sub entschieden. Das funktioniert bei mir erstaunlich „unwummrig“ und macht natürlich extrem Spaß für Dub und ähnliche Bassgewitter. Je nach Raumgröße gibt es auch den WS 6-2 Sub.

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Erstmal Danke für die Vorstellung der 120er Mk2

    Eine Frage hätte ich aber noch zu Deinen Ausführungen: Was meinst Du denn damit, eine „Hauskurve“ i.S. „Signature Sound“ wie Du schreibst auf die Speaker laden zu können ?
    Ich nutze seit Jahren Genelec GLM, aber warum sollte ich z.B. von anderen Studios , die z.B. auch mit 8351 arbeiten, deren GLM Korrekturkurven auf meine Monitore laden ?
    Freue mich über Deine Aufklärung.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      Hallo, die Produktionen mancher (bekannterer) Studios haben einen unverwechselbaren Sound bei Ihren Aufnahmen. Das wird gerne durch eine bestimmte Lautsprecherabstimmung erreicht (z.B. lauter im Präsenzbereich, wärmere Bässe. etc.). Da diese Kurven sehr Studiospezifisch sind (z.B. +2dB bei 2kHz mit Q=0,7) kann man dies schon über den DSP in den Monitor einspielen. Bei Neumann muss man diese Korrektur immer wieder händisch vornehmen – man kann also keine haustypische Frequenzbetonung per Referenzfile einspielen.
      Gruß, Jörg

      • Profilbild
        AMAZONA Archiv

        @Jörg Hoffmann Du willst Studioraum Kalibrierungsprofile von einem KH120 mk2 auf einen anderen 120 Mk2 übertragen , habe ich das korrekt verstanden ?

        • Profilbild
          Jörg Hoffmann RED

          Nein, kein Kalibrierungsprofile. Nur eine Charakteristik, also kein gerader Frequenzschrieb, sondern ein angepasster, der der Klangsignatur des Studios entspricht oder der typische Umgebungsprobleme erfasst (vibrierender Fußboden, etc.).

          • Profilbild
            AMAZONA Archiv

            @Jörg Hoffmann Du hast doch geschrieben “ So kann man keine „Hauskurve“ eines Studios als Referenz einspielen.“

            Was genau möchtest Du jetzt einspielen ?
            Hört sich für mich so an, als ob Du ein Kalibrierungs/ Frequenzprofil in den Neumann einspielen möchtest.Von mir aus auch eine „Hauskurve“ wie Du das bezeichnest.
            Vielleicht kannst Du mir einen Hersteller nennen, der so ein Verfahren unterstützt, dann wird mir sicher auch Dein Use Case klar.

              • Profilbild
                AMAZONA Archiv

                @Jörg Hoffmann und was ist denn jetzt genau an den 120er Dein Kritikpunkt vor diesem Hintergrund ? Dass sich individuelle Profile , die aus anderen Räumen stammen nicht in die KH120 DSP laden lassen ?

                Das wäre ja so , als ob ich Sinn darin suchen würde , meine 8351 mit einem anderen 8351 GLM Profil zu bespielen.

                • Profilbild
                  LostSongs

                  So wie ich das verstehe, geht es bei der Hauskurve nicht um das Einspielen des konkreten Kalibrierungsprofils, sondern um die Zielkurve, die nach der Kalibrierung herauskommen soll. Damit hätte ich an meinem Hörplatz die gleiche Frequenzkurve, wie das entsprechende Studio, aber die konkreten Kalibrierungsprofile sind natürlich verschieden, weil die Räume verschieden sind.

                  • Profilbild
                    AMAZONA Archiv

                    @LostSongs und das ist ein Kritikpunkt für die KH120 , weil die so eine Hauskurve „nicht einspielen kann“ ?

                    • Profilbild
                      LostSongs

                      Naja, die Monitore haben ein BestBuy bekommen und der Punkt wurde unter „Minus“ nicht aufgelistet – da weiß ich ehrlich gesagt nicht, wo Dein Problem liegt. Es wurde einfach erwähnt, dass die Monitore dieses Feature nicht haben, aber es hat sich auf die Bewerung nicht ausgewirkt. Ich persönlich kann nicht beurteilen, wie verbreitet dieses Feature in dieser Preisklasse ist oder wie verbreitet es überhaupt ist.

                • Profilbild
                  synaesthesia

                  @Amazona Archiv:
                  Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Die Hauskurve ist eher vergleichbar mit einer leichten großen gleichmäßigen Welle, es ist die Klangsignatur die noch nach den akustischen Maßnahmen existiert. Die wenigsten klassischen Studios sind 100% linear insb. im Tiefton und den untersten Mitten. Es lässt sich viel optimieren mit akustischen Maßnahmen, aber selbst samt riesen breitband Absorbern behält der Raum eine grobe Signatur. So dass er vlt. von 40-100 hz vlt. 2-3db lauter als ein anderer. Neben dem Frequenzverlauf kommen noch Faktoren wie der Raumhall hinzu die maßgeblich für die Klangsignatur sind, das wird aber nur bei manchen Studiosimulationen für Kopfhörer mit berücksichtigt. Bei Lautsprechern gehts um den grobem Frequenzverlauf.
                  Bei einer Kalibrierung geht es hingegen primär um die kleinteilige Korrektur von schmallbandigen Überhöhungen die vor allem in den unteren Mitten und im Tiefton im Zusammenspiel mit dem Raum entstehen und ggf. um Korrekturen der Lautsprecherinternen Komponenten wie Abweichungen der Chassis Serienkonsistenz.

                  Wenn jemand eine Hauskurve eines anderes Studios haben möchte, möchte er genau dass was du beschrieben hast eben nicht mit übernehmen. Also makro statt mikro.

  5. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    WOW, was für eine technische Erklärung und ich dachte man ist inzwischen ‚firn‘ in Sachen Monitore. Beim lesen wurde ich überflutet mit Details und Zahlen die mir noch neu waren (positiv gemeint für den Autor Jörg).

    Manko bezüglich der Monitore: Die „offene Bauweise“ der Rückwand gibt mir zu denken! Ein Staubfänger sondergleichen und dies wäre unter Umständen für mich ein Kaufhindernis. Man muss ja auch an die Langfristigkeit und Reinigung denken. Auch Synthesizer mit Lüftungsgitter findet man katastrophal. Der Staub legt sich nieder wie ein Pelz und man kann nichts tun!

    • Profilbild
      Bernd-Michael Land AHU

      @Filterpad Ich kenne ja deine Studioumgebung nicht, aber Staub ist bei mir definitiv kein Thema.
      Obwohl ich mich den ganzen Tag hier aufhalte, sind meine Geräte immer recht cean.
      Hast du denn so viele Textilien, Teppiche usw. in deinem Studio oder ständig Fenster und Türen offen?

      • Profilbild
        Filterpad AHU 1

        @Bernd-Michael Land Ja das stimmt. Teppich, Sofa und Vorhänge sind drinnen. Fenster ist eher selten offen. Türe immer.

        • Profilbild
          Bernd-Michael Land AHU

          @Filterpad Ich habe nichts dergleichen. Der Fußboden ist dickes glattes PVC, da wirbelt man nicht bei jeder kleinen Bewegung den Staub auf.
          Ich wische nur einmal im Jahr mit einem Staubwedel über die Geräte und sauge vielleicht 2x im Jahr den Fußboden und das wars.
          Meine KH-120 hab ich rückseitig noch nie gereinigt und die sind immer noch blitzeblank.
          Das macht irre viel aus.

        • Profilbild
          bluebell AHU

          @Filterpad Ich hab die alten KH-120A und einen KH-805 Subwoofer. In meinem Raum liegt ein Teppich. Die KH-120A sind überhaupt nicht staubempfindlich.

    • Profilbild
      Sontopi

      @Filterpad Das Alu-Gehäuse der KH 120 ist unempfindlich gegenüber Staub und Fingerabdrücken. Außerdem ist es optisch eine echte Wohltat, kein Vergleich zu lackiertem Plattenmaterial.

  6. Profilbild
    j.keys

    Bei mir im Studio steh’n die KH120 in der ersten Version und ein KH 750 DSP dazu. Bin super happy!

  7. Profilbild
    Bernd-Michael Land AHU

    Toller Test, danke!

    Jetzt überlege ich natürlich upzugraden, obwohl ich mit meinen KH120 doch eigentlich recht glücklich bin, bzw. vor diesem wunderbaren Artikel noch glücklich war.
    G. A. S.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      @Bernd-Michael Land Hey Bernd-Michael,

      ich weiß jetzt gar nicht, ob ich „Danke“ oder „Entschuldigung“ sagen soll :-).

      LG, Jörg

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @Bernd-Michael Land Ich nicht. Warum?

      Mit einer Einmessmöglichkeit besteht die Gefahr, dass Unruhe einkehrt. Man stellt ein Rack um oder einen Gitarrenständer, ein Keyboard kommt hinzu oder weg – da würde man sich doch ständig gedrängt fühlen, einen weiteren Einmessprozess zu starten. Vielleicht auch mal zwischendurch („Hmm… irgendwie könnte die Phantommitte enger sein“).

      Ich bleibe glücklich mit meinen alten KH-120A. Ganz bewusst.

  8. Profilbild
    Macadeo

    Nach einer ausführlichen Hörprobe mit direktem Vergleich von KH 150 und 120 II habe ich die bisherigen KH 120 am 750er (mit MA) gegen die KH 150 ausgewechselt, u.a. weil sie den kleinen an Tiefenstaffelung und Klarheit deutlich überlegen waren. Die alten 120er, die mit anderen Tools auf den Raum abgestimmt waren, hätte ich nicht gegen die neuen getauscht.

  9. Profilbild
    smoo

    Das MA-1 Messmikro sollte nicht nach vorn sondern nach oben zeigen. Dann scheint die Kugel am besten zu funktionieren (Telefon mit Neumann hat das ergeben). Ausserdem ist es dann viel einfacher für die Messung zu positionieren. Ich habe es zuerst auch so gemacht.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      @smoo Hallo, ja, das ist mir bewusst und Ichhabe auch beide Ausrichtungen ausprobiert. Der Unterschied ist marginal, da das Mikro ja eine Kugelcharakteristik hat. Aber ich weiß: Die Empfehlung ist senkrecht nach oben zu positionieren.
      PS: Übrigens eignen sich solche Kugelkopf Messmikrofone auch für die Ambiente Mikrofonierung im Raum!
      VG; Jörg

  10. Profilbild
    FG-Musikstudio

    Der Bericht ist sehr informativ. Vielen Dank. Ich benutze seit Jahren Neumann Monitore und bin immer wieder begeistert über die Detailtreue. Für den Bassbereich habe ich mir noch einen SUB von HK zugeschaltet. die Kombination beim KH 120 ii mit der Einmessfunktion ist schon eine Überlegung wert…

  11. Profilbild
    La Ra

    Danke, Jörg, für den wirklich rundum gelungenen Test !

    kannst Du denn etwas zum Grundrauschen der KH 120 II sagen?

    Ich frage, da ich mit manchen Monitoren immer wieder dieses „nervige“ Problem hatte,
    auch aus der Preisklasse der Neumann KH 120 II.

    Alles andere an diesen Neumann Monitoren ist schon sehr überzeugend –
    doch bevor ich sie ins Körbchen lege, frage ich lieber noch einen Fachmann wie Dich ;)

    Danke für jegliche Info und liebe Grüße,
    Alex

    • Profilbild
      schallmauer

      @La Ra Hallo, beide 120er -Versionen sind mit dem gleichen Eigenrauschenan angegeben,

      Subjektiv hat die KH 120 II sogar ein geringeres Eigenrauschen als die KH 120 A.

      Viele Grüße.

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        La Ra

        @schallmauer Herzlichen Dank für Deine Info.
        Ich habe mir die Neumann KH 120 II bestellt.
        Durch Deine Info ist die Vorfreude darauf noch weiter gestiegen:))

        Liebe Grüße,
        Alex

  12. Profilbild
    harpplant

    Auch der neue 120er wird sicher ein ordentliches Preis-Leistungsverhältnis haben. Als eine Frechheit empfinde ich aber nach wie vor die Verwendung des Kürzels KH, welches recht unzweifelhaft für den von der Konzernmutter Sennheiser aufgekauften und zerschlagenen Betrieb Klein & Hummel steht.

    Mit der akustischen Qualität auch nur irgendeines Modells von Klein & Hummel kann nicht ein einziger Neumann-Lautsprecher unserer Tage auch nur annähernd mithalten.

    • Profilbild
      Tarause

      @harpplant Das Ist alles maßlos übertrieben. So drastisch sind die Unterschiede absolut nicht zwischen den Neumann KH und den alten K+H Lautsprechern, wie du beschreibst. Das ist mal wieder typische Mecker-Internet-Übertreibung.

      Dann zur weiteren Aufklärung:

      Erstens gehört Neumann auch zu Sennheiser, zweitens hat Neumann als Tochter von Sennheiser die Sparte Studiolautsprecher aus der damaligen Auflösung von K+H übernommen bekommen und dann weitergeführt.
      Somit ist dann die Bezeichnung „KH“ der Lautsprecher zu Neumann logisch weiter transformiert ☝worden.

  13. Profilbild
    FaderMode

    Ich bin sehr glücklich meinen KH120 der ersten Generation. Benutze diese ohne Sub, das liegt auch daran das mein Raum relativ klein ist. 2 von 20 Fällen muss ich eventuell nach Rücksprache mit meinem Mastering Engineer den Subbass um +/- 1 dB korrigieren, das war es dann auch. Bei größeren Räumen würde ich entweder zusätzlich einen Sub oder doch die KH310 bevorzugen, das ist auch dann eine Frage des Budgets, zu dem Zeitpunkt wo darüber nachgedacht wird.

  14. Profilbild
    Anfaenger

    Was mich interessieren würde, wie die Streicher klingen. ich habe mal die MK1 angehört und finde Raumanordnung wird genial wiedergegeben. Die Meisten Instrumente klingen auch sehr gut nur bei den Streichern merkt man halt schon die größengegebenen Grenzen. Hat jemand die MK schonmal mit Streichern ausprobiert?

  15. Profilbild
    Youwie

    Hallo zusammen,
    ganz excellenter Test, für mich etwas zu technisch, aber ich habe die Lautsprecher heute bei MP in Ibbenbüren ausgiebig getestet. Im Verglech zu der ersten Version, ist ein wirklich deutlicher Unterschied zwischen den beiden Modellen zu hören. Und die Speaker waren nicht eingemessen. Genutzt wurde Spotify. Was soll ich sagen? Nur Genelec 8040 könnte aus meiner Sicht wirklich mithalten. Mit dem richtigen Kleingeld werden sie bald meine Yamaha MSP5 ablösen. Youwie

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