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Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

26. Mai 2022

Dänisches Erfolgsmodell in neuem Format

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Der neue Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Als vor einigen Jahren die erste Soundboks der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, zeigte sich die Szene begeistert von der Konzeption und den Leistungen dieses neuen, jungen und frisch anmutenden Produktes für die Outdoor-Party. Auch die Kommunikation schlug neue Wege ein und machte, wie ich finde, mit der Positionierung als Lifestyle-Marke alles richtig. Jetzt gibt es die Soundboks Go, eine kleinere Variante dieses akkubetrieben Lautsprechers. Bei AMAZONA.de gehören wir stets zu den ersten, die mit Testware aus Dänemark versorgt werden. Von daher verfolgen wir die Erfolgsgeschichte von Soundboks seit vielen Jahren mit Akribie und Engagement. Hier geht es zu unserem Test der ersten Soundboks, der im Juni 2017 bei uns veröffentlicht wurde – auf diesen Link klicken.

Auch alle weiteren Varianten dieses Party-Lautsprechers haben wir auf Herz und Nieren getestet. Die Links dazu findet ihr am Ende des Testberichtes.

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Soundboks Soundboks Go

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Preis699,00 €

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Soundboks Go – in den Fußstapfen der Ahnen?

Unlängst hat der dänische Hersteller seinen neuesten Clou erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Mit der Soundboks Go haben die Dänen einen neuen Bluetooth-Performance-Lautsprecher mit Akkubetrieb vorgestellt, der ohne Zweifel in die Fußstapfen seiner Ahnen treten soll. Es ist eine Aktivbox, die einmal mehr die wildesten Nächte überstehen soll und allem standhält, was die Partyszene oder ein Outdoor Festival so zu bieten haben. Allerdings ist das Gehäuse der neuen Soundboks Go eine ganze Ecke kleiner geraten. Durch die kompakteren Abmessungen und das reduzierte Gewicht wird der Transport noch einmal erleichtert und der Mobilität sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Hat der jüngste Spross alles Tugenden der großen Urväter in die Wiege gelegt bekommen? Wir werden es herausfinden. Ich freue mich persönlich auf den Testbericht zur neuen Soundboks. Let’s go!

Die Soundboks Go ist erheblich kompakter

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Größenvergleich

Als allererstes fällt natürlich das neue Format der Soundboks Go ins Auge. War man bisher von Soundboks eher Formate gewohnt, die einem kleinen Beistellschrank entsprechen, ist der neue Outdoor-Speaker mit den Maßen 459 x 316 x 266 mm (B x H x T) erheblich kompakter geworden. Entsprechend geringer fällt auch das Gewicht aus. Nur 9,2 kg wiegt „die Kleine“ und ist damit, gemessen an den Vorgängern, schon fast ein Leichtgewicht am Handgelenk.

Soundboks Soundboks Gen3

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Das stoß- und wetterfeste Gehäuse besteht aus ABS und Polycarbonat. Anders  als bisher gewohnt, ist die vordere Schallwandabdeckung ebenfalls aus Kunststoff. Die wabenförmige Struktur ist sehr stabil. Nicht ohne Grund nutzen unsere kleinen emsigen Bienen diese Form der sechseckigen Zellen. Neben der besonderen Formgebung ist das Material an der Front zum Schutz der Treiber sage und schreibe 2,5 mm dick und hat eine Tiefe von knapp 14 mm (!). Der Tragegriff an der Oberseite ist aus gummiertem Material, an der Unterseite entdecke ich einen Flansch für das Boxenstativ.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

An der Seite ist die Team ID zu lesen

Um das Gehäuse herumlaufend gibt es ein Polyesterband mit Klettverschluss. Darin befinden sich, ähnlich wie an manchen Rucksäcken, Schlaufen zum Befestigen von Zubehör (z. B. Tragegurt; separat erhältlich). An der Vorder- wie Rückseite schützt das Gehäuse ein komplett umlaufendes dickes Band aus Siliconkautschuk.

Kraftzentrale der Soundboks Go mit 7,8 Ah

Der schnell und einfach zu wechselnde Akku ist auf der Rückseite in einem vertieften Fach untergebracht. Es ist das gleiche Modell, das wir bereits von der großen Soundboks kennen. Er liefert 12,8 Volt und 7,8 Ah und besteht aus Lithium-Eisen-Phosphat. Der Sicherungsmechanismus am Gehäuse ist ebenfalls ein alter Bekannter. Der Stecker am Ende des kurzen Ladekabels wird in das Gehäuse gesteckt und sichert so den Akku vor dem Herausrutschen. Im eingebauten Zustand lässt sich per Knopfdruck an der sehr gut ablesbaren 5-stufigen LED-Anzeige der Ladezustand des Akkus ablesen. Mitgeliefert wird das Ladegerät, mit dem man den Akku auch im eingebauten Zustand wieder fit machen kann oder das die Soundboks Go auch ganz ohne Akku zum Leben erweckt.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Der Akku wir auf der Rückseite eingeschoben

Eine Akkuladung reicht laut Hersteller für 40 Stunden bei mittlerer Lautstärke im Power-Modus und 10 Stunden bei voller Lautstärke im Power-Modus. Die Gesamtladezeit ist mit 3,5 Stunden angegeben.

Damit dem Kraftlieferanten kein Unheil geschieht, gibt es ein ausgeklügeltes Akkumanagement: Schutz vor Über- und Unterlast, Kurzschlussschutz, Überhitzungsschutz. Wird die Soundboks Go 14 Tage nicht benutzt, startet der sogenannte Schlummermodus, der den Akku erst durch Drücken einer Taste wieder zum Aufwachen bewegt.

Zwei Wandler für den Schall

Für die tiefen Töne sorgt ein 10-Zoll Woofer im Bassreflex-System, die hohen Frequenzen werden von einem 1-Zoll Seidenkalotten-Hochtöner produziert. Was die Verstärkereinheit betrifft, so ist Soundboks schon in der Vergangenheit neue Wege gegangen. Es gibt eine Kooperation mit Infineon, die mit ihren Merus Class D Audio-Lösungen für kleine und leistungsstarke Mehrstufenverstärkertechnik stehen. In der Soundboks Go arbeitet genau so eine Endstufe, die 2x 72 Watt Dauerleistung liefert. Das Frequenzspektrum ist mit 40 Hz bis 20 kHz angegeben.

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Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Es gibt einen speziellen Bass-Enhancer-DSP, der auch bei der Soundboks Generation 3 zum Einsatz kommt. Damit lassen sich Bässe und Gesamtlautstärke bis zu 121 dB pushen. Die Soundboks ist schließlich schon immer dafür bekannt, mit extrem hoher Lautstärke betrieben werden zu können. Der Hochtontreiber wird übrigens durch einen eigenen Schutzalgorithmus abgesichert.

Das Besondere jeder Soundboks trifft auch hier zu, die Soundboks Go hat die Schutzklasse IP65. Komplettes Gehäuse und Elektronik sind staubdicht und vor Spritzwasser geschützt, also auch die durch das Frontgitter sichtbaren Lautsprecher. Die zweite Ziffer (die 5) dieser Schutzklasse bedeutet sogar ganz genau: Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Selbst Wasser hat hier keine Chance

Und das sind keine leeren Versprechungen, wie ich bereits mehrfach bei meinen Tests verschiedener Soundboksen in der Vergangenheit überprüfen konnte. Ob im strömenden Regen, im dichten Schneetreiben oder auf der klatschnassen Wiese, die Party-Lautsprecher konnten das alles ohne Probleme wegstecken. Zusammen mit Bluetooth, der wirklich robusten Bauart, dem leistungsfähigen Akku und der hohen erreichbaren Lautstärke ist dies DAS Argument für einen echten Outdoor-Lautsprecher, der keine Umgebung und kein Klima scheut.

Bedienung und Anschlüsse der Soundboks Go

Die Anzahl der Bedienelemente direkt am Gerät ist auf ein Minimum reduziert: Lautstärke, Host/Join-Modus & Ein-/Ausschalten. Es gibt einen großen kombinierten Drehregler für die Lautstärke, der gleichzeitig per Druck zum Ein- und Ausschalten dient. Ringförmig um den Drehregler angeordnet sind LED-Anzeigen, die bis 11 reichen und die eingestellte Lautstärke gut erkennbar darstellen. Ist die Soundboks Go per Bluetooth mit einem Zuspieler gekoppelt, wechselt die sonst blinkende blaue Bluetooth-Anzeige auf Dauerlicht. Hier ist übrigens Bluetooth in der Version 5.0 verbaut ist. Wird Bluetooth nicht benutzt, lässt sich der 3,5mm Stereo-Input für das Zuspielen nutzen.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Perfekt für den Einsatz am Strand

Über TeamUp kann im Join-Modus mit einer weiteren Soundboks ein Stereo-Setup eingerichtet werden. Jede neuere Soundboks hat dazu eine eindeutige Team ID am Gehäuse. Bis zu fünf Soundboksen (Generation 3 und Soundboks Go) lassen sich per TeamUp (SKAA) kabellos zu einem großen Klangkörper zusammenschließen. Auch andere Audiogeräte, die den SKAA-Standard erfüllen, können mit der Soundboks Go verbunden werden.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Die App der Soundboks Go

Zur bequemen Bedienung gibt es eine kostenlose App, die sich über AppStore oder PlayStore herunterladen lässt. Damit kommt man in den Genuss von wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten. Neben der Lautstärkeregelung stehen in der App drei klangliche Setups zur Auswahl: Bass+, Indoor, Power. Außerdem lassen sich individuelle EQ-Einstellungen vornehmen und auch abspeichern. Darüber hinaus können mit der App Firmware-Updates überspielt werden.

Wie klingt sie denn nun?

Der Klang der Soundboks Go ist satt und voll. Per Bluetooth aus YouTube zugespielte Musik klingt richtig gut. Die EQ-Einstellung in der Basiseinstellung Power ist aktuellen Hörgewohnheiten angepasst. Bedeutet satte, knackige Bässe und klare Höhen. Wobei die Betonung der tiefen Frequenzen auffällig ist, aber für eine Partybox wahrscheinlich genau die richtige Position Wumms produziert. Im Bass+ Modus wird noch einmal eine ordentliche Schippe Tieftongewitter draufgelegt und auch die Höhen werden angehoben. Let the party begin! Ganz individuelle Klangvorstellungen lassen sich in der App mit dem grafischen EQ verwirklichen.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Was die Lautstärke betrifft, so sind wir ja von Soundboks einiges gewohnt. Schließlich sollte bereits die allererste Soundboks lautstärkemäßig auf Festivals bestehen können. Laut, lauter, noch lauter war schon immer die Devise der jungen Dänen, die das erfolgreiche Konzept entwickelt haben. Und auch in dieser Disziplin macht „die Kleine“ keine Ausnahme. Es wird richtig laut, ohne dass der Klang darunter leiden muss. Erst bei wirklich maximaler Lautstärke kommt es je nach zugespielter Musik im direkten Umfeld der Soundboks zu stressigem Hören.

Hinweise zu den folgende Messungen

Disclaimer: Meine Messungen finden nicht in einem speziell ausgestatteten Messraum statt, sondern unter gewöhnlichen Bedingungen in einem normalen Umfeld. Dabei kommt qualitativ hochwertiges Equipment mit einem spezielle Messmikrofon zum Einsatz. Vor den Messungen lade ich für das Mikrofon in der Software ein Kalibrierungsfile, das einen glatten Frequenzgang garantiert und die Messergebnisse nicht verfälscht.

In der Regel lasse ich mehrere Sweeps von 20 Hz bis 20.000 Hz in unterschiedlichen Lautstärken durchlaufen und die Messergebnisse werden zur besseren Darstellung geglättet. Außerdem werden die Messungen „gefenstert“, um Raumeinflüsse mehr oder weniger zu reduzieren. Der Abstand des Mikrofons zu den Lautsprechern (meist um die 30 cm) wird per Software herausgerechnet. Heute setzte ich keine Sweeps ein, sondern nutze White Noise für meine Messungen.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Abbildung 1

Abbildung 1 zeigt den Frequenzgang in der Einstellung Power. Die rote Linie bei 60 SPL dient der Orientierung. Gut zu erkennen sind die Anhebungen im Bereich der Bässe und im Präsenzbereich bis in die Höhen. Der Peak in den Bässen liegt bei 90 Hz. Besonders weit abgesenkt sind die Frequenzen um die 950 Hz. Die Messkurve macht deutlich, was ich zuvor mit aktuellen Hörgewohnheiten bezeichnet habe – angehobene Bässe und Höhen bei abgesenkten Mitten.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Abbildung 2

Abbildung 2 stellt zwei Frequenzkurven gleichzeitig dar. Die bräunliche Linie zeigt die Soundboks Go wieder in der Einstellung Power. Die türkisfarbene Linie repräsentiert den Frequenzgang beim Preset Bass+. Hier werden nicht nur die tiefen Töne kräftig angehoben, auch fast alle anderen Frequenzen sind mal mehr, mal weniger angehoben. Das sorgt insgesamt zusätzlich für eine höhere Gesamtlautstärke.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Abbildung 3

In Abbildung 3 ist eine weitere Frequenzkurve hinzugekommen, die untere, in der Farbe Orange. Sie zeigt das Preset Indoor. Hierbei ist zur Schonung des Akkus der Output reduziert. Vor allem aber sind die Bässe kräftig zurückgenommen. Wir wissen ja schließlich, dass Bässe immer reichlich Verstärkerleistung benötigen. Der Peak in den tiefen Tönen ist ebenfalls verschoben und liegt jetzt um die 125 Hz.

Test: Soundboks Go Outdoor-Lautsprecher

Abbildung 4

Abbildung 4 zeigt das Ergebnis einer willkürlich eingestellte Kurve, bei der ich mit dem EQ die verschiedene Frequenzen extrem „verbogen“ habe. Also – nur Mut mit dem EQ, gut ist, was gefällt.

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Fazit

Ich muss zugeben, ich bin schon immer ein Fan vom Konzept der jungen Dänen, einen lauten und universellen Lautsprecher für die Outdoor-Party anzubieten. Die neue Soundboks Go hat meine Erwartungen wieder einmal erfüllt. Der Sound ist klasse, die lange Akkulaufzeit, das stoß- und wetterfeste Gehäuse und auch die App gefallen mir. Ganz zu schweigen von der hohen Lautstärke, die erreicht werden kann. Besonders gefällt mir an der Soundboks Go das kompakte Gehäuse und das reduzierte Gewicht. Zugegeben, die große Soundboks der Generation 3 bietet durch ihre Anschlüsse mehr Möglichkeiten, aber wem diese bisher vielleicht zu ausladend war, der könnte wegen des kleineren Gehäuses vielleicht eine neue Freundschaft schließen. Für mich ist die Soundboks Go ein absoluter Knaller.

Plus

  • Gesamtkonzept
  • Abmessungen
  • Gewicht
  • robustes Gehäuse
  • massives Frontgitter
  • umlaufende Gummierung vorne und hinten
  • umlaufendes Polyesterband mit Schlaufen
  • kräftiger Akku
  • lange Akkulaufzeit
  • IP65 Schutzart

Preis

  • 699,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Bria

    Verdammt gut , aber auch sündhaft teuer.

    Zusatzakku 150 € , vergleichbar mit HK ,nur das dieser im laufenden Betrieb wechselbar ist ,weil zwei Akkuslots vorhanden.

    Anschlussmöglichkeiten sehr karg.
    Auch hier kein integrierter Medienplayer und Einspeisung via USB-Stick.

    Warum muss man immer zwei Geräte haben die viel Saft verbrauchen!?

    Nun ja , bei der Akkulaufzeit geht eher das Smartphone in die Knie ,wenn es dann wenigstens noch über die Box ladbar wäre.

    Auch teueres Zubehör gibts reichlich.
    Was noch fehlt ist ein integrierter XXL-Titanium-Kensington- Lock mit schraubbarem Dreimeter-Erdspieß zum Anpflocken gegen Langfinger. ;-)

    Doch genug des Jammerns auf hohem (Preis) Niveau!!
    …Laufzeit, Robustheit , Outdoortauglichkeit ,transportabel, Akku wechselbar und hoher Schallpegel bei ordentlichem Klang…da gibts wohl wenig bis keine Alternativen.

  2. Profilbild
    Nvelope

    Sehr interessantes Konzept – in einem wohl robusten Plastikgehäuse der ’stärkeren‘ Art.
    Wichtig – wegen der Mobilität und der sicher oft ‚outdoor‘ benutzten Box sowie der Möglichkeit, weiteres Equipment an diesen umlaufenden Schlaufen zu befestigen – wäre zu wissen, wie kratz- und abnutzungsfest das Material auf längere Zeit ist (was natürlich in einem ersten Test eines neuen Produktes nicht belastbar getestet werden kann).
    Ich frage mich, was das ‚laute‘ an diesen Boxen macht; Class-D-Verstärker gibt’s vielfach, die solche Leistungen produzieren können – sind es also ‚hochgezüchtete‘, schalldruckstarke Lautsprecherchassis, die diese bemerkenswerte Lautstärke der ‚Soundboks‘ produzieren?
    Es wäre interessant zu wissen, welche Chassis diese Firma benutzt …

    Alle Frequenzgänge stellen – mehr oder weniger – diese wirklich ausgeprägten Enden ‚Bässe‘ & ‚Höhen‘ dar. Allerdings denke ich, dass genau wegen dieser erkennbaren Mitteltonsenke dann eben die Sprachwiedergabe etwas hinterherhinken mag, weil der Schalldruck im Bereich der Sprache eben sichtbar geringer ist.

    Das Teil ist sicher nicht ganz billig – aber die im Test bestätigte Qualität bei insbesondere der Musikdarstellung scheint jeden € zu rechtfertigen.

  3. Profilbild
    CDRowell

    Mich begeistert die Lebensweise der Dänen, vielleicht, weil ich an der Grenze zu DK aufwachsen durfte. Die Soundboks ist besonders „einfach“ oder minimalistisch. Mit der „simplen“ aber robusten Ausführung unter klaren Grenzen wirkt die SB auf mich nicht nur als Verkaufskonzept stimmig, sondern uberträgt die Lebensweise eines ganzen Volkes. Danke für den Bericht. Dieses Stück DK mag ich auch aufgrund des Berichtes nach Bayern importieren.

  4. Profilbild
    SirPrise

    „Perfekt für den Einsatz am Strand“? Das fände ich persönlich ziemlich unverschämt, wenn jemand mit so was am Strand aufkreuzen täte.

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