Test: Teenage Engineering PO-133 Street Fighter, Drumcomputer und Sampler

20. November 2020

LoFi-Sounds mit Retro-Charme

teenage engineering po-133 test

Teenage Engineering hat sich mit dem Videospiele Produzent Capcom zusammengetan und für sie zwei Pocket Operators entwickelt. Diese basieren auf den Kultspielen Megaman und Streetfighter. Nur was für Videospielfreunde der ersten Stunde oder ist dieser Pocket Operator auch was für Musiker? Was für ein Drumcomputer bzw. Sampler sich hinter dem Street Fighter versteckt, beantwortet dieser Test.

Warum ein Teenage Engineering PO-133 Street Fighter?

Teenage Engineering bewies in der Vergangenheit mehr als einmal, dass es sich um eine Firma handelt, die mit jungen, frischen und dynamischen Ideen die Welt der elektronischen Musikinstrumente aufmischen kann. Ihr erstes Instrument war der OP-1, mit dem Teenage Engineering den Beweis antreten wollte, dass sie in der Lage sind, ein innovatives und hochwertiges Musikinstrument zu entwickeln. Damit sendete die Firma das Signal aus, nicht nur ein modernes und hippes Startup-Unternehmen zu sein, das nach Abschöpfen des Marktes gleich wieder verschwindet.

Der PO-133 verpackt (Front)

Mittlerweile hat Teenage Engineering auch andere Geschäftsfelder entdeckt und entfernt sich ein wenig von der reinen Produktion von Musikinstrumenten, indem sie für IKEA designten und erst kürzlich eine Boombox auf dem Markt brachten. Dazu kann man stehen wie man will, einen hohen Wiedererkennungswert haben ihre Produkte jedenfalls.

2015 entstand in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Modehaus Cheap Monday die erste Serie der Pocket Operators, mit denen Teenage Engineering auch bewies, dass sie Humor haben. Diese kleinen Spielzeuge sind durchaus ernstzunehmende „Krachmacher“, die sofort die Herzen der Synthesizer-Freunde eroberten – sie waren ständig ausverkauft!

Mittlerweile gibt es die Pocket Operatoren in allen möglichen Variationen. Es wäre interessant zu wissen, ob ein ganzer Long-Player nur mit Pocket Operators entstanden ist. 2019 erschien ein limitierter Pocket Operator, der die anarchistische und futuristische Cartoon-Serie Rick & Morty aufgriff. Der Pocket Operator könnte tatsächlich aus der Werkstattgarage von Grandpa Rick stammen.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Erfolg des Rick & Morty Operators Teenage Engineering dazu bewogen hat, auch eine Zusammenarbeit mit dem Videospielehersteller Capcom einzugehen. Entsprechend wurden die zwei Pocket Operatoren der Kultspiele Street Fighter und Megaman entwickelt. Ein logischer Schritt, denn der Markt der Videospiele ist mittlerweile so riesig, dass er der Musikindustrie und der Kinowelt schon längst den Rang abgelaufen hat. Nicht nur Teenager geben ihr Geld für Videospiele aus, sondern auch Mütter, Väter, Bankangestellte oder der Metzger von nebenan.

Der PO-133 verpackt – Rückseite

Wo früher im Wohnzimmer eine Stereoanlage stand, findet man heute überwiegend eine Spielekonsole. Videospiele liegen im Trend und deswegen ist der Markt für Lizenzprodukte riesig und die Fans nehmen die Produkte gerne an. Die Identifikation mit den Spielen ist gewaltig. Entsprechend könnten auch Menschen Interesse an den Capcom Operatoren haben, die sonst nicht aktiv Musik machen. Abgesehen von der geschäftlichen Seite steht der Pocket Operator natürlich jeder mobilen Videospielkonsole näher als ein anderes Produkt von Teenage Engineering. Das grobe und einfache Design der Pocket Operators erinnert an die 1980er und frühen 1990er, als Megaman und Streetfighter die populärsten Spiele überhaupt waren.

Details in der Verpackung

Der Aufbau des PO-133 Street Fighter

Eines vorweg: Es handelt sich beim Pocket Operator absolut nicht um professionelle Hardware. Er bringt Spaß und kann der kühlen Perfektion der DAW mit seiner trashigen Art einen individuellen Touch verleihen.

Der PO-133 ist exakt so aufgebaut, wie das Sampler-Modell des Pocket Operators. Das Design wurde lediglich dem Videospiel Street Fighter angepasst. Ansonsten unterscheidet er sich nicht von den anderen Pocket Operators. Es handelt sich um ein Instrument, das ohne Gehäuse auf einer Platine sitzt und ein bisschen größer als eine EC-Karte ist. Betrieben wird das Gerät mit zwei AAA-Batterien. Nutzt bitte Akkus, liebe Musiker. Die Umwelt und nachkommende Generationen werden es uns danken.

Er verfügt über eine Sample-Kapazität von 40 Sekunden, 23 Buttons und zwei Regler helfen bei der Bedienung. Der PO-133 verfügt über einen Miniklinken-Stereoeingang und über einen Sync-Anschluss, mit dem es möglich ist, das Instrument mit anderen Pocket Operators oder anderen Instrumenten zu synchronisieren.

Die Rückseite des PO-133, wichtige Tastenkombinationen sind abgedruckt

Da es sich um einen Sampler handelt, verfügt er über ein Mikrofon – der Kult-Sound von damals ist natürlich nach heutigen Ansprüchen ungenügend. Damals waren die Audiowandler und Sample-Kapazitäten der Konsolen einfach noch nicht auf dem heutigen Niveau.

Mit dem Street Fighter Pocket Operator hat man diese Tradition beibehalten, die mitgelieferten Kampfschreie der Gegner klingen wirklich nach 8 Bit, angezerrt und dumpf. Aber das ist in diesem Fall nun mal Kult, weil es damals so klang und eine ganze Generation von Zockern diesen Sound verinnerlicht hat. Es hat natürlich auch einen gewissen Charme, solche Samples in eine Hochglanzproduktion einzufügen, weil sie dadurch Ecken und Kanten bekommen kann.

Da es sich bei Street Fighter um ein Spiel handelt, bei dem zwei Kontrahenten gegeneinander antreten können, wurde auch der Bildschirm entsprechend gestaltet. In diesem Fighting Game sieht man zwei Streetfighter gegeneinander antreten und jeglichen physikalischen Gesetzen trotzen, die auf der Erde herrschen. Martial Arts und Jackie Chan lassen grüßen.

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Dank der begrenzten graphischen Darstellung kommt sogleich ein gewisser Retrotouch auf, der an die Gameboys, Segas und sonstigen tragbaren Konsolen der späten 1980er und frühen 1990er erinnert: Auf das Minimum reduzierte schwarz/weiße Pixel-Grafik. Details gibt es nicht und so war das natürlich auch damals mit den Videospielen. Fight!

Die Bedienung des Pocket Operators

Die 23 Knöpfe sowie die zwei Regler sind zur Bedienung des Pocket Operators vorgesehen. Zur Justierung der Lautstärke muss man z. B. den BPM-Regler halten und dann einen der 1-16 benannten Knöpfe drücken. Die Lautstärkeregelung hätte ich auf einem eignen Regler schöner gefunden, aber es funktioniert.

Das Gerät kann einen vernünftigen Pegel ausgeben, das hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Der Pocket Operator kann Samples tonal oder einzeln im sogenannten Drummode wiedergeben. Außerdem können die Start- und Endpunkte mit der Funktion Trim bestimmt werden.

Das ist ein wichtiger Punkt: Um die zahlreichen Möglichkeiten des Pocket Operators 133 Streetfighter auszulösen, müssen aufgrund des Designs Knopfkombinationen gedrückt werden. Diese muss man sich einprägen, aber da der Pocket Operator sehr gut beschriftet ist, kann man sich die bevorzugten Funktionen gut merken.

Ich empfand die Bedienung anfangs schon als sperrig, aber je länger man mit dem Pocket Operator arbeitet, desto schneller verinnerlicht man die Tastenkombinationen. Selbstverständlich verfügt jeder Synthesizer über eine individuelle Lernkurve. Da geht mir der Pocket Operator leider nicht so flink von der Hand. Ich empfinde auch die Knöpfe bei dauerhafter Bedienung schmerzhaft an den Fingerkuppen. Zum Schutz des Gerätes und der Fingerkuppen kann man von Teenage Engineering Silikon Cases erwerben.

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Das Case hat einen Nachteil, weil man dafür den „Break Away Hanger“, entfernen muss, also die Aufhängung. Ich könnte mir vorstellen, dass der Pocket Operator dadurch an Sammlerwert verliert.

Samples und Sequencer

Sounds können über das Mikrofon oder den Eingang aufgenommen werden. Dazu wird die Record-Taste und eine der Tasten 1-16 gehalten. Damit ist der Sound auch gleich zugeordnet. Nach Loslassen der entsprechenden Aufnahmetasten ist die Aufnahme beendet. Das Display informiert über die Sample-Zeit. Wenn der Speicher voll ist, muss man Sounds löschen, um neue Samples aufnehmen zu können. Mit der Trim-Funktion können die Samples natürlich auch so gekürzt werden, dass ihr Ursprung nicht mehr erkennbar ist.

Die Aufnahmequalität ist wesentlich besser als die Samples, die von dem Street Fighter Spiel mitgeliefert worden sind. Das war natürlich Absicht, denn es handelt sich um die Samples eines Spieles von 1987. Speicher war eine Kostbarkeit und Samples mussten für Spiele in ihrer Qualität reduziert werden. Mal ganz abgesehen davon, dass eine Akai MPC-60 von 1988 mit 12 Bit und 40 kHz sampelte, was damals ein absolutes Hightech war.

In Action: Fight!

Ein Pattern aufzunehmen ist einfach, dazu wird bei gedrückter Pattern-Taste eines der 16 Patterns ausgewählt. Dies geschieht natürlich mit den Tasten 1 bis 16. Patterns können gelöscht oder zu einem Song verknüpft werden.

Um ein Pattern zu programmieren, ist es möglich, bei gehaltener Sound-Taste einen der 16 Sounds auszuwählen. Einfach die gewünschte Taste drücken und zur Verdeutlichung wird auch die Nummer des Sounds im Display angezeigt.

Der Sequencer verfügt über 16 Steps. Die Töne müssen in eines der 16 Patterns aufgenommen werden. Dazu die Pattern-Taste halten und eines der 16 Pattern anhand der Tasten auswählen. Nun ist es möglich, die Sounds mit einem 16-Step-Sequencer einzugeben. LEDs informieren über aktive oder inaktive Steps. Bei gedrückter Write-Taste kann man die Sounds tonal und in Echtzeit aufnehmen. Die Sounds werden automatisch quantisiert. 16 Sounds und für jeden Sound ein Pattern bietet zahlreiche Möglichkeiten, einen abwechslungsreichen Song zu konstruieren.

Selbstverständlich können im Songmodus Patterns kopiert werden. Dadurch können einfach Pattern-Variationen erstellt werden. Samples können auch kopiert werden. Das ist z. B. sinnvoll, wenn man drei Sounds gleichzeitig aufnimmt und diese dann mit der Trim-Funktion schneidet. Dazu muss das Sample drei Mal kopiert werden. So funktionierte das damals in der Akai MPC 60 und so geschieht es heute wieder im Pocket Operator.

Selbstverständlich ist es möglich, alle seine Patterns zu speichern, ohne dass sie überschrieben werden können und zwar in einer besonders radikalen Art und Weise. Links vom Display befindet sich ein kleines herausstehendes Plastikteil, das man herausbrechen muss.

Sammler sträuben sich bei diesem Gedanken natürlich alle Nackenhaare. Schon wieder wird man vor die Entscheidung gestellt, ob man an dem Instrument einen irreversiblen Eingriff vornehmen möchte. Es sind nun mal Pocket Operators. Sie sind nicht besonders teuer und nicht für die Ewigkeit gemacht.

Die Effekte des PO-133 Street Fighters

Der Pocket Operator verfügt über 16 Effekte. Hier finden sich Variationen von Loop, Unison, Transpose, Scratch und Stutter sowie Reverse, Retrigger und 6/8 Quantize. Damit kann man natürlich schöne Aphex Twin Effekte auslösen. Hip-Hop DJ-Effekte sind natürlich auch möglich.

Wenn man ein Pattern abspielt, können die Effekte mit den 16 Tasten und einer Tastenkombination dem Pattern on the fly hinzugefügt werden. Das macht natürlich sehr viel Spaß, wenn man jammt. Ein einfacher Loop wird dadurch sehr abwechslungsreich gestaltet, weil die ganzen Stutter-, Scratch- und Loop-Effekte den Beat ständig variieren.

teenage engineering po-133 test

Die Filtereinstellungen können im Vorfeld pro Step bestimmt werden. Für Jams können Pitch, Volume und die Filter pro Sound in Echtzeit mit den Reglern verändert werden. Dazu muss über die Soundtaste der gewünschte Sound ausgewählt werden.

Wenn man die Write-Taste drückt, kann man mit den beiden Reglern auf Volume und Pitch zugreifen. Um das Filter zu aktivieren, muss man dieses zuerst über den FX-Knopf auswählen. Dann ist es möglich, bei gedrückter Write-Taste mit den beiden Reglern Cutoff und Resonance zu verändern. Darüber hinaus stehen ein Highpass- und Lowpass-Filter zur Verfügung.

Es ist sehr wichtig, die Write-Taste immer gedrückt zu halten, denn sonst hört man keinen Effekt, obwohl Parameterveränderungen im Display angezeigt werden.

Das Display: zwei Kämpfer. Meter oder Lebensanzeige sind gut sichtbar.

Diese Funktion ähnelt auch der Energieanzeige der Street Fighter Kontrahenten. Das ist sehr lustig, weil bei Reglerbewegungen die Lebensanzeige, sprich Meter, der beiden Kontrahenten zu- oder abnimmt. Ein lustiges grafisches Gimmick. Über das Display wird man auch über BPM, die verbleibende Anzahl der Aufnahmezeit und den ausgewählten Sound oder Pattern informiert.

Extras des PO-133

Schön ist es, dass man nicht nur die BPM der Patterns ändern kann, sondern auch den Swing-Faktor. Hier merkt man, dass Konstrukteure am Werk sind, die sich mit Grooveboxen auskennen und wissen, welche Funktionen für einen Musiker relevant sind.

Wenn man den Pocket Operator mit anderen Pocket Operators synchronisieren möchte, muss man diese mit einem einfachen Miniklinkenkabel verbinden. Der Pocket Operator ist fähig, als Master oder Slave betrieben zu werden. Die Einstellung passiert wie üblich mit verschiedenen Tastenkombinationen.

In Action. Fight!

Wer von seinem Handy genervt ist oder auf Reisen seine Mobile-Devices vergessen, aber den Pocket Operator mitgenommen hat, wird sich darüber freuen, dass auch eine Uhr und ein Wecker in diesem vorhanden sind. Auch wenn einen die Kollegen und Geschäftspartner schräg von der Seite anblicken werden, wenn man Laptop, Tablet und Handy zu Hause vergessen hat, pünktlich wird man dank des Pocket Operators jedenfalls sein.

Fazit

Der PO-133 Street Fighter ist ein lustiger kleiner Geselle. Videospiel-Freunde der ersten Generation werden sich über ihn freuen, aber auch Musiker. Ein perfektes kleines Geschenk für die bevorstehenden Feiertage.

Auch wenn die mitgelieferten Samples von der Soundqualität 80er Trash entsprechen, ist es möglich, diese durch eigene Sounds zu ersetzten, wodurch der PO-133 zum gutklingenden Pocket Operator Sampler wird.

Der PO-133 verfügt schon über ein paar lustige Funktionen. Der Jam-Faktor macht aber am meisten Spaß. Gewiss ist es auch möglich, Songs zu konstruieren, dafür braucht es aber ein bisschen mehr Geduld. Als kleiner Krachmacher und Jambox ist er dagegen besser geeignet.

Hierfür sprechen die Synchronisationsmöglichkeiten und die Möglichkeit, Effekte schnell und unkompliziert in das Klanggeschehen einzubinden. Wer empfindliche Finger hat, dem empfehle ich aber das optional erhältliche Silikon-Case.

Plus

  • Videospiel und Pocket Operator Philosophie
  • originale Samples
  • Sampler mit 40 s
  • grundsätzlich einfache Bedienung
  • Street-Fighter-Design
  • Jam-Aspekt
  • trashig
  • Sequencer
  • Pattern-Chain
  • Filter
  • Effekte
  • Wecker

Minus

  • Um Funktionen freizuschalten, muss man das Gerät beschädigen: Abtrennen der Aufhängung, damit es in ein Case passt. Ähnliches beim Speicher Schutz.
  • Viele Tasten-Kombinationen zu merken

Preis

  • 99,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    lightman  AHU

    Die Samples sind nicht vom ersten Street Fighter von 1987, sondern von Street Fighter II, das 1991 in die Spielhallen kam. Ist auch nicht ganz die erste Videospielgeneration, mehr die fünfte oder sechste. :)

    Ich habe alle diese Samples schon mal erstellt, die Kampfschreie, Schlaggeräusche und Percussion aus den Hintergrundmusikstücken kann man ganz gut einsetzen, die Sprachsamples nicht so, dazu sind sie zu typisch. Verfremdet klappt das natürlich besser, da kommen die Effekte des PO gerade recht.

    Insgesamt lustige kleine Kiste.

    • Profilbild
      Sven Rosswog  RED

      Hi Lightman,

      im Prinzip hast recht. Mit den Generationen hätte ich es genauer nehmen können. Aber wir sind hier ja zum Glück nicht auf einer Gaming Webseite. Checkt unser Cyberpunk Preview jetzt bei amazona. de würde nicht so ganz passen. ;-)

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        Larifari  AHU

        @Sven – es kann nicht genug Cyberpunk Reviews geben ;).

        Wo man aber wirklich mal ein Auge drauf werfen könnte ist die Creatorsoftware „Dreams“ für die PS4. Dort findet man erstaunlich viele Synths, Grooveboxen und Modularsysteme.

    • Profilbild
      Larifari  AHU

      „Ich habe alle diese Samples schon mal erstellt“

      Ohja..“golden times“ :) – das bot sich bei der Super Nintendo Version auch an, die Samples konnte man sich im Options Menu einzeln anhören und dadurch relativ einfach aufnehmen.
      Hey, was mir dabei einfällt : Irgendwie haben wir ( 2 Freunde und ich ) es später auch hinbekommen damit einen Rebirth338 Mod zu erstellen.

  2. Profilbild
    utopia3000  

    Was mich wirklich daran interessieren würde:
    Darf man die Samples eigentlich kommerziell benutzen oder ist das eher wie bei einem Magix Music maker?
    Das gleiche müsste dann ja auch für die Rick&Morty Samples gelten.

    • Profilbild
      Sven Rosswog  RED

      Hallo utopia3000,

      gute Frage. Ich kann mich erinnern, dazu irgendwas auf der Teenage Seite gelesen zu haben. Leider war es mir nicht möglich das wieder zufinden und bei mir ist grad die Zeit knapp. Vieleicht hast du Glück?

    • Profilbild
      Larifari  AHU

      Habe die Samples mal vor einigen Jahren dezent bei einer Ep genutzt. Probleme hatte das Label und ich nicht. Und ich war nicht alleine.
      Mir fallen spontan noch einige Drum and Bass – Hip Hop – House/Techno Scheiben die die Samples genutzt haben.
      Ich meine auch dass diese besonders im amerikanischen Rap verbreitet waren. Snoop Dog, Jay Z eca.

  3. Profilbild
    dubsetter   1

    schöner trash…

    welches sync signal liegt denn da an?
    bzw. kann man die auflösung irgendwo einstellen?

    • Profilbild
      tmk009  

      Man kann die Dinger mit clicks im 8tel Takt bewerfen, dann laufen sie im sync. Kurze Pulse gates, oder laute rimshots o.ä., alles möglich. Extra spaßig: Eben NICHT im 8tel oder einheitlichem Takt befeuern ;) Die Auflösung ist nicht veränderbar.

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