Test: Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp, Gitarren Multieffekt Pedal

16. August 2016

Kleiner Franzose ganz groß!

Es gibt gute Neuigkeiten für Bassisten, die unter dem chronischen „Gear Acquisition Syndrome“ leiden! Doch leider nicht in Form eines günstigen, Sucht lindernden Medikamentes. Nein, viel besser. Es gibt Nachschub! So hat sich der relativ unbekannte französische Hersteller Two Notes zum Ziel gesetzt, neuen Stoff für alle Equipment Junkies zu liefern, der als positiven Nebeneffekt gleichermaßen für einen besseren Sound im Studio oder auf der Bühne sorgen soll. Dies äußert sich in vier handlichen Bodeneffektgeräten aus der Two Notes Le Preamp Serie, die äußerst charmant ihre französische Herkunft unterstreicht.

Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp —

Neben drei Modellen für Gitarristen beinhaltet diese Baureihe ebenfalls eine Ausführung für die Tieftönerfraktion. Äußerst konsequent und in Anlehnung an die Serie trägt dieses Bodeneffektgerät ebenso den leicht französisch angehauchten Produktnamen Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp.

In der noch nicht all zu ausschweifenden Firmengeschichte konnte das junge französische Unternehmen Two Notes bisher einzig und allein mit ihrer Torpedo Produktserie für Furore sorgen. Bereits etliche Nutzer wurden von dieser hochwertigen Speaker- und Mikrofon-Simulation positiv überrascht, was sich dementsprechend in der Szene herumgesprochen hat. Nun wird sich zeigen, ob das bisher gesammelte Know-how und das scheinbar hohe Qualitätsverständnis ebenso auf die neue Le Preamp Serie und die zum Test bei uns vorliegende Bassversion übertragen werden konnte. Wahrlich kein einfaches Unterfangen, sich auf dem hart umkämpften Markt der Basspreamps zu positionieren, auf dem bereits seit etlichen Jahren einige alteingesessene Klassiker und hochrangige Referenzmodelle kursieren.

Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also nehmen wir den Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp näher in Augenschein und klären im nachfolgenden Testverlauf im Detail, wie sich die brandneueste Kreation aus der Grand Nation präsentiert!

Facts & Features

Während des Auspackens vermittelt der Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp bereits gleich zu Beginn einen äußerst positiven Eindruck. Schließlich ist es nicht an der Tagesordnung, dass ein Bodeneffektgerät in solch einer schicken und stilsicher gestalteten Verpackung erscheint. Im Inneren stößt man neben dem passenden Netzteil sogleich auf eine kompakte Bedienungsanleitung, die neben der französischen Landessprache leider nur noch in englischer Ausführung vorliegt. Wer keine dieser beiden Sprachen beherrscht, sollte sich idealerweise ein Wörterbuch zulegen. Denn es könnte sich als äußerst nützlich erweisen, wirklich zu verstehen, was in diesem Schriftstück niedergeschrieben wurde.

Gitarren Multieffekt Pedal

Dieser Umstand wird einem schlagartig bewusst, sobald man das eigentliche Objekt der Begierde zum ersten Mal in den Händen hält. Regler, Knöpfe und EIn- bzw. Ausgänge in den unterschiedlichsten Formaten, wohin man auch sieht. Es st geradezu verblüffend, wie es die Entwickler von Two Notes geschafft haben, so viele Funktionen in dieses portable Bodeneffektgerät unterzubringen. Die Ausstattung dieses Pedals hat es somit richtig in sich und könnte umfangreicher nicht sein, was dementsprechend die Notwendigkeit vermittelt, diese ganzen Features hin und wieder detailliert und verständlich nachlesen zu müssen, um überhaupt die funktionalen Zusammenhänge verstehen zu können.

Panel

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – Frontpanel —

Mit den Abmessungen von 18,9 x 12,4 x 5 cm und einem Gewicht von ca. 1 kg handelt es sich beim Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp wahrlich um keinen Winzling mehr, wie es bei Bodeneffektpedalen üblicherweise der Fall ist. Somit sollte das persönliche Pedalboard vorab erst mal gründlich ausgemessen werden, um reichlich Restfläche für diesen Brocken sicherzustellen.

Äußerlich betrachtet präsentiert sich die Tretmine aufgrund des schwarz lackierten Metallgehäuses eher nüchtern und orientiert sich grundlegend am althergebrachten Design von Bodeneffektpedalen. Jedoch sticht auf dem frontalen Bedienfeld ein kleines Sichtfenster direkt ins Auge, das tribalartig mit einer Vielzahl von kleinen Bassschlüsseln und dem Produktnamen verziert ist. Doch das ist noch lange nicht alles. Schließlich erhält man durch dieses Sichtfenster Einblick in das Innenleben des Bodepedals, wo eine waschechte Röhre hervorblitzt.

Weiter unten zeigt sich das Two Notes Firmenlogo in Form einer subtilen Gravur im Metallgehäuse. Ebenso die beiden Fußtaster zur Auswahl der Kanäle A und B lassen sich hier in einer leichten Vertiefung im Gehäuse finden, die jeweils zur unmissverständlichen Statusanzeige mit einer LED-Leuchte ausgestattet sind.

Wie bei Bodeneffektpedalen üblich befindet sich das Hauptbedienfeld im oberen Bereich des Frontpanels. Zur Feinjustierung der beiden Kanäle sind hier ganze elf Potis und ein Druckknopf in zwei Reihen angeordnet. Über den farbig leicht differenzierten Hintergrund und die großformatige Beschriftung wird die Zugehörigkeit der einzelnen Potis zu den Kanälen A und B optisch ersichtlich.

Folglich sind die ersten vier Potis dem Kanal A zugehörig, der entsprechend spartanisch ausgestattet ist. Lediglich die Parameter GAIN, VOLUME, BASS und TREBLE lassen sich dabei regulieren, um die grundlegenden Bedürfnisse eines Bassisten zu befriedigen. Somit lässt sich über die Regler GAIN und VOLUME maßgeblich auf die Verzerrung und die Lautstärke des Signals einwirken. Die kleine EQ-Sektion dient zur Regulierung der Tiefen und Höhen.

-- Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp - Bedienfeld --

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – Bedienfeld —

Wesentlich differenziertere Einstellungen lassen sich über die restlichen sieben Regler und den Druckknopf am Kanal B vornehmen. Wie schon zuvor im Kanal A, lässt sich hier auf die Parameter GAIN, VOLUME, BASS und TREBLE zugreifen. Doch darüber hinaus bieten die Potis MID, SWEEP, FUSION und der zugehörige Druckknopf noch mehr Modifikationsmöglichkeiten, um den Klang zu formen.

Die Potis MID und SWEEP sind dabei in Kombination zu sehen, um die Mitten im gewünschten Frequenzbereich anzupassen. Über den FUSION-Regler und den darüber angeordneten Druckknopf lässt sich der Grundsound des COLD oder HOT FUSION MODE regulieren, sobald beide Kanäle gleichzeitig aktiviert werden. Im Detail haben diese beiden FUSION MODE Varianten folgenden Hintergrund. Rein technisch gesehen werden im HOT FUSION MODE beide Kanäle in Reihe geschaltet, während im COLD FUSION MODE eine Parallelschaltung vorliegt. Ein äußerst interessantes Feature, auf das im nachfolgenden Praxisteil näher eingegangen wird.

Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – rechte Außenseite —

Weiter geht es auf der rechten Seitenfläche des Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp. Neben dem obligatorischen INPUT für das 1/4-Zoll-Instrumentenkabel ist direkt daneben der THRU-Ausgang angeordnet, der ein cleanes, unbearbeitetes Signal zur Verfügung stellt. Besonders im Hinblick auf Recordingsituationen im Studio ein nützliches Feature, um bei Bassaufnahmen neben dem Effekt noch das rohe Signal in den Mix integrieren zu können. Über den nachfolgenden SEND-Ausgang und in Kombination mit dem gegenüberliegenden RETURN-Eingang auf der linken Seitenfläche lässt sich an diesem Effektgerät sogar ein waschechter Effekt Loop realisieren. Damit eröffnet sich dem kreativen Nutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten, um in Verbindung mit weiteren Effektgeräten einen charakteristischen und persönlichen Wunschsound zu produzieren.

Abschließend wäre an der rechten Seitenfläche der MIDI-Eingang zu erwähnen. Nicht unbedingt ein geläufiges Format für uns Bassisten. Doch wer entsprechendes Equipment zur Hand hat, kann hier einen MIDI-Controller anschließen, um das Bodenpedal anzusteuern.

Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – linke Seitenfläche —

Auf der linken Seitenfläche nimmt die Ausstattungorgie kein Ende. Neben dem bereits erwähnten RETURN-Ausgang für den Effekt Loop sind hier mehrere Ausgänge in verschiedenen Formaten zu finden. Den Anfang macht dabei der klassische OUTPUT für das 1/4-Zoll-Instrumentenkabel, um das Signal an nachfolgende Effektgeräte oder einen Verstärker weiterzuleiten. Der MIDI-Ausgang eröffnet die Möglichkeit, den Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp mit weiteren MIDI-fähigen Geräten zu verbinden. Ebenso ein DI OUTPUT im XLR-Format präsentiert sich zentral auf der vollgepackten Seitenfläche, um im Studio oder auf der Bühne einen Mixer bzw. die PA-Anlage zu versorgen. Dank des zugehörigen GROUND LIFT Schalters gehört nerviges Brummen aufgrund von Erdungsproblemen der Vergangenheit an.

Weiter in der kunterbunten Aneinanderreihung lässt sich nachfolgend sogar ein Kopfhöreranschluss für abendliche Jamsessions mit einem Kopfhörer finden. Doch dem nicht genug. Über den benachbarten Druckknopf lässt sich die integrierte analoge Speaker-Simulation aktivieren, die schon in der erfolgreichen Two Notes Torpedo Serie zum Einsatz kam. Wie der Name schon vermuten lässt, simuliert diese Funktion die Klangeigenschaften einer Bassbox. Somit sollte selbst bei der Nutzung mit Kopfhörern ein realistisches Klangerlebnis geboten werden. Den Abschluss der linken Seitenfläche bildet der essenzielle Anschluss für das mitgelieferte Netzteil. Schließlich ist das Two Notes Le Bass nicht für Batteriebetrieb ausgerüstet. Folglich sollte sich in der näheren Umgebung immer eine Steckdose befinden.

Zwischenzeugnis

Äußerlich betrachtet präsentiert sich der Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp zweifelsohne von seiner besten Seite. Das Design hält zwar keine maßgeblichen Innovationen bereit, jedoch ist das Gesamtpaket modern und funktional gestaltet. Gerade das  zentrale Sichtfenster mit der dahinterliegenden funkelnden Röhre ist ein richtiger Blickfang. Die Verarbeitung ist tadellos und die Ausstattung könnte umfangreicher nicht sein. So sind am Gehäuse keinerlei störenden Herstellungsfehler zu finden und alle verwendeten Materialien und Komponenten zeugen von höchster Qualität. Ebenso die Drucktaster und Potis arbeiten mit einem angenehmen Widerstand, so dass es im Eifer des Gefechtes zu keinen ungewollten Reglerverstellungen kommen sollte.

Selbst für einen sicheren Stand ist dank der vier Gummifüße auf der Unterseite gesorgt. Lediglich die weißen Strichmarkierungen auf den Potiknöpfen könnten etwas markanter sein, da diese auf der leicht spiegelnden Oberfläche etwas untergehen.

Wie es um die inneren Werte bzw. um die klanglichen Eigenschaften des Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp bestellt ist, soll sich nun im anschließenden Testverlauf klären.

Praxis & Sound mit dem Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp

Wird der Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp erst mal über das mitgelieferte Netzteil mit Strom versorgt, lässt sich durch das kleine Sichtfenster auf der Front bereits ein leichtes Glimmen in der Röhre feststellen. Optisch durchaus ein schönes Bild. Lichteffekte sind bei Bodentretern schließlich nicht unbedingt üblich. Und damit nicht genug. Die Lightshow geht noch weiter, sobald man beginnt, die einzelnen Kanäle auszuwählen. So erstrahlt das Sichtfenster nämlich für jeden Kanal in einer spezifischen Farbe. Kanal A in Grün und Kanal B in Gelb. Sobald Kanal A und B gleichzeitig betätigt werden, um den FUSION-MODE zu aktivieren, erstrahlt das Innere sogar in Rot oder Blau. Je nachdem, ob man den HOT oder COLD FUSION MODE über den entsprechenden Druckknopf auf dem Bedienfeld ausgewählt hat.

Um dem Two Notes Le Bass nun die ersten Klänge entlocken zu können, muss das Effektpedal nur noch zwischen einem Bass der Wahl und je nach Belieben an eine Bassanlage einem Kopfhörer oder gar einem Mixer angeschlossen werden. Wie bereits erläutert sind die angebotenen Möglichkeiten schließlich ziemlich umfangreich, um das Signal abzunehmen. Sind die Vorbereitungen vollbracht, genügt ein beherzter Tritt auf den Fußschalter von Kanal A, um sich das erste Klangergebnis zu den Ohren zu führen. Und was man hier geboten bekommt, macht Lust auf mehr. Bereits bei mittigen Reglerstellungen bekommt man einen solch exquisiten Basssound auf die Ohren, der die Mundwinkel nach oben schnellen lässt!

Der Grundcharakter des Kanal A lässt sich als cleaner und warmer Röhrensound beschreiben, der allerdings einen deutlich modernen Einschlag beinhaltet. Trotz der wenigen Regler können dennoch verschiedenste Klangvariationen erzeugt werden, da die beiden Parameter für Bässe und Höhen sehr gut eingreifen. Der fehlende Mittenregler macht sich dabei erstaunlicherweise kaum bemerkbar. Allerdings fällt die Verzerrung bei Kanal A etwas reduziert aus und es lassen sich selbst bei maximalen Gain-Stellungen lediglich leicht angezerrte Bassklänge erzeugen.

Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp

— Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – Bedienfeld —

Ganz anders verhält es sich diesbezüglich mit Kanal B. Dieser macht sehr schnell und unmissverständlich klar, in welche Richtung die Reise gehen soll. Ein richtig ordentlicher drückender und verzerrter Basssound, der dank der subtilen Höhen ungemein perlig und brillant daher kommt. Besonders der Mittenregler in Verbindung mit dem SWEEP-Poti ermöglicht darüber hinaus jede Menge klangliche Variationsmöglichkeiten, um einen gut artikulierten Basssound zu realisieren. Je nachdem, welche Intensität über den GAIN-Regler und die benachbarten Potis vorgegeben wird, hält der Kanal B daher ein umfangreiches Klangspektrum bereit, das problemlos von Rock bis hin zu Metal reicht.

Im HOT und COLD FUSION MODE werden die klanglichen Eigenschaften der Kanäle A und B zusammengefasst. Dies erweitert die Klangpalette dieses Preamps entsprechend um eine Vielzahl weiterer Soundcharaktere. Grundlegend ist im Vergleich auffallend, dass der COLD FUSION MODE etwas zurückhaltender klingt als der HOT FUSION MODE, was letztendlich der unterschiedlichen Schaltung geschuldet ist.

Je nach Einsatzbereich lässt sich somit gezielt der benötigte Wunschsound realisieren. Von subtil, unterschwellig, bis hin zur brachialen Zerre liefert der Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp stets den passenden Klangcharakter in bester Qualität. Allerdings ist durchaus eine gewisse Einarbeitungszeit notwendig, um die klanglichen Eigenschaften der Kanäle und die Zusammenhänge der einzelnen Funktionen richtig zu verinnerlichen, so dass gezielt der Sound produziert werden kann, der einem vorschwebt.

Zu guter Letzt wäre noch die Speaker-Simulation hervorzuheben, die überaus authentisch das Klangerlebnis einer Bassbox produziert und den Basssound voluminöser und fetter wirken lässt. Wird dieser Effekt aktiviert, macht sich dies lediglich am Signal des DI OUT und des Kopfhöreranschlusses bemerkbar, was durchaus sinnvoll erscheint. Schließlich wird dieser Effekt nicht am Signal der Output-Buchse benötigt, das üblicherweise letztlich sowieso in einem Verstärker und dessen Bassbox mündet.

Stirn

Fazit

Abschließend betrachtet ist dem französischen Hersteller Two Notes mit dem Le Bass Dual Channel Preamp zweifelsohne erneut ein großer Wurf gelungen! Die jahrelange Erfahrung im Bereich der Speaker- und Mikrofon-Simulation bündelt sich in diesem erstklassigen Basspreamp, der kaum Wünsche offen lässt. Die tadellose Verarbeitung und der Einsatz von hochwertigen Komponenten legen den Grundstein für ein solides Bodeneffektgerät, das noch über Jahre hinweg Spielfreude garantiert.

Darüber hinaus beeindruckt die überwältigende Ausstattung mit den unterschiedlichsten Anschlüssen, die eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten bereithält. Doch im Wesentlichen überzeugt der erstklassige Sound, der an Vielfalt kaum zu überbieten sein dürfte. Aufgrund der unterschiedlichen Klangcharaktere der einzelnen Kanäle und dem differenzierten Einsatz der entsprechenden Regler sollte daher für jede musikalische Situation der passende Sound zu realisieren sein.

Doch Qualität hat bekanntermaßen ihren Preis. So müssen ca. 300,- Euro über den Ladentisch wandern, um an diesen feinen Bass-Preamp zu gelangen, was möglicherweise die Kaufentscheidung des einen oder anderen Interessenten maßgeblich beeinflusst.

Klangbeispiele: Yamaha BB NE2 – Two Notes Le Bass Dual Channel Preamp – Logic Audio

Plus

  • Sound
  • sehr gute Verarbeitung
  • umfangreiche Ausstattung
  • Flexibilität

Minus

  • dünne Potimarkierungen
  • Preis

Preis

  • Ladeenpreis: 299,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Absolut genial, das ist mir auch 300 ökken wert! Gibt es doch für den Bass nicht viel was den Basssound sinnvoll verbiegt. Dieses Gerät überzeugt!

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