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Test: Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Universal Audio UAD Amp In The Box

3. Juli 2022

 

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Röhrenamps und deren Sound, die Kompression des Breakup-Points, die Ansprache und der Klang von Röhren, all das und noch vieles mehr lieben Gitarre spielende Musizierende seit Jahrzehnten an Vollröhrenamps. Eigentlich alles an Amps fasziniert uns (außer dem Geschleppe und dem ewigen Mikrofonieren und der nervigen Inkonsistenz des Sounds, weil man trotz Gaffa Markierungen selten dieselbe Position erneut erwischt). Nun … der technische Fortschritt setzte ein und viele Amp-Modeler, Profiler, Capturing etc. versuchen seit Jahren genau dort anzusetzen und den Sound von analogen Amps auf digitalem Wege abzubilden. Manche erfolgreicher, andere weniger erfolgreich. Auch der US-amerikanische Plug-in- Gigant Universal Audio UAD hat sich seit Jahren auf die Fahne geschrieben, sehr hochwertige digitale Abbilder von analogem Gear zu kreieren. Meist sind es Studio-Preamps, legendäre EQs oder Kompressoren. Seit einiger Zeit gibt es aber auch Ampmodelle als Plug-ins für die UAD Apollo Interfaces und die Cabinet Simulations- und Powersoak-Box „OX“. Nun erschienen die ersten Effektpedale des Herstellers. Alles in gewohnt großartiger Qualität mit viel Liebe zum Detail. Hier nun in der neuen Serie, die drei Pedale UAFX Dream, Ruby und Woodrow. Let’s unbox the Universal Audio UAFX Woodrow ’55.

UNBOXING – Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Das Pedal ist relativ unspektakulär verpackt. Klar, bei UAD gibt es natürlich keinen Standardkarton. Da ist schon alles schick designt. Beigelegt ist der Verpackung aber neben dem Pedal „nur“ eine Kurzanleitung, Endnutzer-Hinweise sowie eine Hinweiskarte mit Q- Code und Link zum Registrieren des Geräts und Download der Bonus-Speaker-Cabinets.

„Woodrow ’55“ basiert auf dem klassischen Röhrenverstärkersound, der seit der Geburtsstunde von Gitarrenamps die Soundwelt geprägt hat. Der Sound von (hot-rodded) Tweed-Amps wurde für den WOODROW ’55 eingefangen und in eine Stompbox gepackt. Let’s see what’s inside …

SPECS & FACTS – Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Der „Woodrow ’55“ besitzt auf seiner Benutzeroberfläche Potis und Switches in vier Reihen.

Die unterste Reihe besteht aus zwei Fußschaltern. Diese schalten die Funktionen Bypass-on/off (linker Footswitch) und Preset-on/off (rechter Footswitch). Während on/off wie gewohnt einfach das Pedal aktiviert bzw. deaktiviert, ruft der Preset-Button ein speicherbares Preset auf oder schaltet zurück in den direkten Modus, in dem die aktuellen Potieinstellungen erklingen.

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Über den Fußschaltern wurden drei Potis in einer Reihe montiert:

  • Room
  • Tone
  • Boost

Über diesen Potis findet man drei kleine Dip-Switches. Diese schalten die Funktionen

  • Speaker (Blu 15, JP12 und GB 25)
  • Store
  • Boost (KP-3K, STOCK und EP-III)

Die oberste Reihe an Potis schließt schließlich mit den noch fehlenden Funktionen

  • Inst(rument) Volume,
  • Mic(rophone) Volume und
  • Output

die Benutzeroberfläche ab.

Die Booster umfassen mit

  • KP-3K (80s Rack Delay Preamp Boost),
  • STOCK (Cleaner Preamp Boost) und
  • EP-III (Vintage Bandmaschinen Preamp Boost)

drei weitere legendäre Sound-Add-ons.

Die wählbaren Speakertypen ab Werk sind Abbilder folgender 12 Zoll Combo Speakermodelle:

  • BLU15 (15 Watt Celestion Blue)
  • JP12 (Stock Jensen P12R)
  • GB25 (25 Watt Celestion Greenback)

Per UADFX Control App lassen sich folgende kostenlose zusätzliche Boxenmodelle laden:

  • Marshall 4 x 12 mit Celestion V30 Speaker
  • Fender 4 x 10 Bassman Cab mit Jensen P10R Speaker
  • Fender 1 x 12 Cab mit Vintage JBL D-120F Speaker

Die verbauten Mikrofon- und Lautsprecherkombinationen stammen aus der OX Amp Top Box

An der Stirnseite des Geräts findet man die Anschlüsse zur „outside world“:

Neben den in Mono oder Stereo ausgeführten Inputs und Outputs (je eine Standard-Mono 6,3 mm Klinkenbuchse für links/mono und rechts/sStereo), steht ein 9 V Eingang (mit mindestens 400 mA, Mitte negativ) für die Stromversorgung, sowie ein USB-C-Anschluss für Software-Connection und Updates zur Verfügung. Auch findet man hier den kleinen Button für „Pair“ zur Aktivierung der Bluetooth-Connection mit dem Smartphone und der zugehörigen bereits erwähnten  UADFX Control App.

Das Stereo-Verstärker- und Boxenemulations-Pedal besitzt einen detailgetreu nachgebauten Vibratoeffekt, eine Room-Simulation, mehreren Lautsprecher, Boxen und Boosts, Live- und Preset-Modi sowie Anpassungsmöglichkeiten mit der UAFX Mobile App über das Smartphone. 

Das Effektgerät misst 9,2 x 6,5 x 14,1 cm und weist ein Gewicht von 567 g auf.

Auf der Website des Herstellers findet man folgende Aussage zum Woodrow ’55 Pedal:

Das UAFX Woodrow ’55 Instrument Amplifier Pedal liefert Dir die legendären amerikanischen Tweed Röhren Amp Sounds, die von Künstlern und Produzenten seit Jahrzehnten verwendet werden, von den Eagles über Chuck Berry bis zu Neil Young. Der Woodrow ’55 basiert auf leistungsstarker Dual-Engine-Verarbeitung und weltklasse UAD-Modeling und liefert liebliche Cleans, satten Overdrive und grungige Distortion.

Das klingt schon sehr vielversprechend und absolut spannend. Let’s check it out …

PRAXISTEST 1: HANDLING – Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Im Handling ist das Pedal (wie gewohnt von UAD) sehr intuitiv desingt. Die Benutzeroberfläche ist trotz der elf Switches bzw. Potis sehr übersichtlich und man begreift direkt, wofür jede Einstellungsinstanz gedacht ist und welche Funktion man damit steuern kann, auch ohne die Bedienungsanleitung zu lesen. Auch die Ins und Outs sind so aufgebaut, dass man direkt begreift, um was es sich handelt. Für detaillierte Infos zum Gerät gibt es neben dem beigelegten Print-Quick-Start-Guide auch ein online verfügbares ausführliches Benutzerhandbuch und den Quic- Start-Guide zum Lesen und/oder Herunterladen als PDF.

Sehr spannend ist auch die von Universal Audio eingebaute und im Handbuch beschriebene Four Cable Method. Hierbei wird der Preamp und Poweramp eines „echten“ Röhrenverstärkers via Input und FX-Loop so mit dem UAD Pedal verkabelt, sodass das Pedal (und der nachgebaute Preamp) alternativ zum „echten“ Preamp des verwendeten Verstärkers genutzt werden kann. Hierbei können alle drei Pedale der Serie kaskadiert werden, was einem dann quasi vier Preamps zur Auswahl stellt. In diesen Fall ist das Pedal nur noch im Monobetrieb, da die verbleibenden Ein-/Ausgänge für den Loop genutzt werden. Ziemlich cooles Feature. Dafür lohnt es sich eben doch immer, mal wieder ins Handbuch zu gucken (vielleicht übersieht man solche Features sonst).

Spezifikationen – Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Etwas Nerdwissen.

Power requirements

(power supply sold separately)

Isolated 9VDC, center-negative, 400mA minimum
Inputs 2 x ¼” unbalanced TS (input 2 for stereo connections and 4-cable mode)
Outputs 2 x ¼” unbalanced TS (output 2 for stereo connections and 4-cable mode)
Input impedance 500 Kilohms (Mono In)

1 Megohms (Stereo In)

Output impedance 500 Ohms
Maximum input level 12.2 dBu
Maximum output level 12.1 dBu
Frequency response 20 Hz to 20 kHz, ±3 dB
USB Type-C For registration and firmware updates via computer
Wireless technology

Transmitted Frequency Range

Maximum Output Power

Bluetooth v5

2.400 GHz – 2.4835 GHz

+4.35 dBm

Dimensions

(with knobs and protrusions)

Height: 2.56 inches, 6.5 cm

Width: 3.62 inches, 9.2 cm

Depth: 5.55 inches, 14.1 cm

Weight (unboxed) 1.24 lbs

0.567 kg

 

Jetzt aber genug des Fachsimpelns, verkabelt und losgeht’s…

 

PRAXISTEST 2: SOUNDS – Universal Audio UAFX Woodrow ’55, Effektgerät

Angeschlossen hört man direkt, was die Ankündigung des Herstellers verlauten lässt. Hier ist er, der klassische Tweedsound mit viel Details und Nuacen, die das Spielgefühl in Richtung „echtem“ Amp gehen lassen. Der Amp schmatzt schön und man spürt bei entsprechender Einstellung die einsetzende Kompression, wenn die „digitalen“ Röhrenabbilder in die Sättigung fahren.

Toll, wie man den Speaker des Amps mit nur einem „Click“ tauschen kann und hier unterschiedliche Klangwelten abrufbereit warten. Ein Feature, das in der analogen Welt immer mit einer Menge (nerviger) Lötarbeit verbunden ist und Live nur mit mehreren Cabinets zu lösen wäre.

Die verschiedenen Booster arbeiten sehr gut, geben dem Sound unterschiedliche Charakteristika mit und man kann diverse Zerrstufen mit unterschiedlichen Klangfärbungen erzielen, je nach Auswahl eines der Booster-Preamps aus dem legendären KORG SDD-3000 Rackgerät oder dem Maestro EP-3 Tape-Delay.

Dreht man das Room-Poti etwas auf, wird der Sound noch lebendiger. Gerade für InEar-Setups und Live-Anwendungen ein schönes Tool, um einen etwas realistischeren Sound auf dem Ohr oder der PA zu hören und ein gewohnteres Spielgefühl zu erlangen (man hört seinen Amp ja selten direkt an der Membran ab).

Alle Klangbeispiele wurden in folgender Signalkette angefertigt:

Fender Perf Strat -> Universal Audio UAFX Woodrow ’55 -> UAD Apollo Interface -> Cubase 12 PRO

Es gab keine weitere nachträgliche Bearbeitung durch Plug-ins!

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Fazit

Man bekommt hier für einen zahlbaren Preis ein hervorragend verarbeitetes Pedal mit tollen Sounds, praxisnahen Features, die man teilweise nicht so häufig (v. a. nicht in dieser Qualität) sieht oder besser hört und das alles in einem auf das Board passenden Gehäuse. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern ein echter Amp in the box. Klare Empfehlung für alle Vintage-Tweed-Sound-Fans. Sollte man mal testen! Check it out!!!

Plus

  • amtlicher Vintage-Tweed-Sound
  • tolle Features
  • angenehm einfache Bedienung
  • verschiedene Speaker-Modelle

Minus

  • MIDI-Steuerung wäre ein schönes on-top Gimmick, aber kann das analoge Original ja auch nicht

Preis

  • 395,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    suwannee

    Sicher ein gutes Pedal, aber doch für einen sehr hohen Preis. Eher für überbezahlte Büroangestellte, als für Musikschaffende! Bei mehreren Pedalen geht es gleich in den Bereich großes Erbe. Schade. Solche Module werden wohl nur Einzelstücke bleiben. Für normal Verdiener eher nur Traum. Nicht jeder hat mal so 30.000 € für ein Instrument mit etwas Zubehör. Sicher mal ein anspielen Wert. Aber wo? Hier am Arsch der Welt gibt es schon lange nirgends mehr ein richtiges Musikhaus. Leider. Der Artikel also nur etwas Lesestoff.

    • Profilbild
      calvato

      Ich finde deine Aussage echt sehr merkwürdig…
      Das ist ja ein kompletter Recording-Amp inklusive Delay, Vibrato und Room mit verschiedenen Speaker-Simulationen in erstklassiger Qualität. Dazu kannst du ihn auch noch sinnvoll vor den „richtigen“ Amp packen.
      Da finde ich den Preis von 400€ echt ziemlich angemessen und erst recht nicht „sehr hoch“. Wenn der Tweed DEIN Verstärker wäre, ist das ein günstige Alternative zum Original plus Mikro, die man ja auch erst einmal bedienen können muss.

        • Profilbild
          defrigge AHU

          Ja, wenn man den Original-Amp hat, braucht man so ein Pedal nicht. :-)

          – Wo bekommt man den?
          – Was kostet der nochmal?
          – Wieviel wiegt der?
          – Und wie wird der zum Aufnehmen am besten mikrofoniert? …

          • Profilbild
            harrymudd AHU

            Eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass ein mikrofonierter Amp einer Simulation imho immer überlegen ist. Für den real deal sind diese Pedale/Pods/Kemper usw nicht geeignet. Wenns schnell gehen soll ok aber für Wohlfühlsound und das Gefühl, ein richtiges Instrument zu spielen, ne wirklich nicht.
            Und es muss auch nicht der superalte Fender oder Mashall sein, ein guter Amp mikrofoniert ist MIR immer lieber als eine Simulation.
            Jetzt bin ich aber ruhig – sonst haben wir hier wieder eine ellenlange Diskussion ob die Erde eine Pyramide oder ein Würfel ist…:)

            • Profilbild
              defrigge AHU

              Genau dieses Empfinden, dass ein mikrofonierter Amp immer der Simultation überlegen sei, wird durch die drei UAD Modelle m.E. stark in Frage gestellt. Ich spiele mein Rhodes über die Deluxe Reverb Variante mit Twin Amp Cabinet. Das klingt über Mackie Aktivboxen und auch beim Aufnehmen besser und näher an meinem erwünschten Twin-Sound,als alles, was ich vorher mit erschwinglichen Röhrenamps (darunter auch Fender Röhren-Combos wie Blues Deluxe) versucht habe. Und selbst aus einem sauteuren und sauschweren Twin würde ich erst bei schwer erträglicher Lautstärke den von mir gewünschten Sound bekommen.

              Noch ein Vorteil: mir steht jetzt die ganze Welt der Stereo-Effekte direkt in der Signalkette offen (Stereo in und out) ohne zweiten Amp.

              Mit anderen Worten: für mich ist diese (!) – keine andere bisher – Simulation den Hardware-Alternativen praktisch haushoch überlegen, und das bei so gut wie gar nicht mehr unterscheidbarem Klang.

              Für Gitarre ist das im Netz ausführlich von Profi-Gitarristen getestet, die genau wissen, worum es hier geht.

              Und keine Sorge, mehr sag ich nicht dazu – und selbstverständlich kann das jede/r für sich entscheiden… 😀

              • Profilbild
                harrymudd AHU

                Ich hab so viele Sachen angetestet von denen behauptet wurde, sie werden das Musikmachen verändern. Und am Ende wars doch nix.
                Profimusiker lassen sich gegen Cash vor jeden Werbekarren spannen..🤑

            • Profilbild
              Fadermaster

              Bei solchen Aussagen muss ich inzwischen eher lächeln als mich darüber ärgern. Ich kenne beide Welten („real deal“ und wirklich die gesamte Palette an modernen Simulationen) ziemlich gut und das auch aus der Sicht eines, der seit den 90erjahren auch im Recording unterwegs ist.

              Eine Tatsache, die immer ignoriert wird ist die, dass niemand heute mehr weiss, wie zum Beispiel ein echter Tweed in den 60ern geklungen hat. Da sind auch Aufnahmen aus jener Zeit nicht akkurat genug denn damalige Aufnahmetechniken waren schlicht nicht dazu in der Lage, den wahren Sound irgendeiner Schallquelle zu konservieren. Das hört man an Aufnahmen der menschlichen Stimme aus dieser Zeit. Wir können also immer nur mit dem Klang einer Aufnahme vergleichen – und da gibt es ja keine „Standard-Aufnahme“, als Bemessungsgrundlage anhand derer wir sagen könnten: SO klang das und das Teil.

              Wenn überhaupt kann sich ein solches Produkt nur daran orientieren, wie eine Handvoll gut erhaltener Exemplare HEUTE klingen. Und wer weiss, wie sehr Gitarre, Tonabnehmer, Lautsprecher, Cabinet, Raum, Abnahme-Mikrofon in den letztendlich aufgezeichneten Ton einspielen wird dankend abwinken wenn in einer Rezension Vergleiche zum „Original“ gemacht werden.

  2. Profilbild
    Kudaketa

    Schon Wahnsinn, was das kleine Ding hier leisten kann… Wird auf jeden Fall mal vorgemerkt, für den Fall, dass das Board umgebaut wird.

    • Profilbild
      Simon Schneid RED

      Check es mal aus. ich persönlich war ziemlich begeistert und hab auch nach dem Test noch lange damit experimentiert und genoodlet. Tolle Teile… alle drei :) Viel Spaß beim checken !

  3. Profilbild
    Sven Blau

    Der Twin Reverb aus der Serie steht ganz groß auf meiner Liste.

    Wenn selbst Olli von Session sagt, dass die Teile fetzen, muss was dran sein ;)

    • Profilbild
      Simon Schneid RED

      Yes, der „Dream ’65“ macht einen wunderbaren Sound. Schreib gern mal rein, was Du erlebt / gehört hast, wenn Du ihn selbst gespielt hast.

      Und „Ja hi hier ist der Olli von Session und heute zeig ich euch …“ man kennts… :D hab seinen Bericht noch gar nicht gehört.

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