Test: Yamaha EMX5014C, Powermixer

Fader mit guten Markierungen

Fader mit guten Markierungen

 

Zur Ausspielung für das Monitoring gibt es zwei Aux-Wege, denen im Ausgangsbereich Fader zugeordnet sind. Aux1 ist pre Fader geschaltet, also ein ganz typischer Monitorweg. Aux2 lässt sich von pre auf post umschalten, kann also entweder für Monitoring eingesetzt werden oder auch externe Soundprozessoren beschicken. Effekt-Potis steuern den internen Effektprozessor an, mit den Pan-Reglern wird die Position im Stereo-Panorama ausgewählt.

Jeder Kanal muss zunächst aktiviert werden, will man ihn nutzen. Große Tasten mit den Bezeichnungen ON und dazugehörende LEDs zeigen dies an. Das Bedienkonzept ist also etwas anders als bei manch anderen Pulten, die häufig mit MUTE-Schaltern versehen sind. Zwei LEDs, Peak und Signal, informieren in jedem Kanalzug über den aktuellen Zustand. Mit den Tasten PFL lassen sich die Signale zum Vorhören und Einpegeln auf die Summe legen. Die Faderwege sind kurz (70 mm), bieten aber ein angenehmes Gefühl bei der Bedienung. Durch die gut lesbaren Aufdrucke lassen sich die 0 dB Punkte an den Fadern hervorragend einpegeln.

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