Vergleichstest: Boss GT-1000 Core vs. Line6 HX Stomp

3. Januar 2021

Duell der (kleinen) Giganten

Audiovergleich HX Stomp GT1000 Core

Als wir in unserer Redaktion zuletzt das Boss GT-1000 Core testeten, stand von Anfang die Frage im Raum: Wie schlägt sich das Gerät im Vergleich zum großen Platzhirschen der Rubrik, dem Line6 HX Stomp?

Es ist keine Übertreibung, wenn man das HX Stomp als eins der erfolgreichsten Multieffektgeräte der letzten zehn Jahre einstuft. Das liegt zum einem sicher am Format: enorm platzsparend und trotzdem umfangreich wie ein Megaboard. Modulationen, Delay und Reverb klingen erstklassig, die integrierten Zerren sind in bester Line6-Manier so dynamisch, dass einige Spieler ihre Pedalboards in den Ruhestand schickten oder verscherbelten. Es besteht den Live-Test ohne Probleme und seine digitalen Amp- und Cab-Simulationen machen es für die P.A. oder das Studio-Setup absolut brauchbar. Boss hat das alles also gesehen und sich gedacht, dass sie diese Formel für sich beanspruchen wollen. Ähnliche Preisklasse, identisches Format – doch welches ist das bessere Gerät?

Boss GT-1000 Core und HX Stomp im Vergleich

Das lässt sich so sicher nicht leicht beantworten. Ich habe beide Geräte gespielt und beide Geräte haben einen gleichermaßen starken Eindruck hinterlassen. Beide Geräte beherrschen die Modulation hervorragend, bieten eine breite Palette an Phaser-, Chorus-, Vibe-, Flanger- und Tremolo-Sounds, die in die Mitte, an den Anfang oder Ende der Signalkette geschaltet werden können und dabei von Vintage bis Modern alles abdecken. Sowohl das Line6 HX Stomp als auch das Boss GT-1000 Core können ihre Signalkette beliebig flexibel einstellen. Doch während der HX Stomp mit acht Effektblöcken auskommt, besitzt der GT-1000 Core gleich vierundzwanzig. Dieser Gewinn an Klangflexibilität dürfte einer der Hauptgründe sein, weshalb das Boss-Gerät einen Stück weit teurer ausfällt. Doch kommen wir zum Punkt und vergleichen die grundlegenden Specs der beiden Multieffektgeräte:

Line6 HX Stomp Boss GT-1000 Core
Anschlüsse Je 2 Ein- und Ausgänge Je 2 Ein- und Ausgänge
FX Loop 1 Loop, Stereo 2 Loops, je Stereo
MIDI Regular In/Out/Thru 3,5 mm Stereoklinke
USB Micro-B Micro-B
XLR-Out Nein Nein
EXP 1 Anschluss, über Y-Kabel 2 2 Anschlüsse
Kopfhöreranschluss Ja Ja
Batteriebetrieb Nein Nein
Netzteil Ja Ja
Gewicht 800 Gramm 920 Gramm
Drum/Metronom Nein Nein
Preis 621,- Euro 555,- Euro

 

Auf den ersten Blick gibt sich das also nicht viel – beide Geräte sind fast deckungsgleich aufgestellt, aber der GT-1000 Core trumpft mit seinen zwei separaten FX-Loops auf, während der HX Stomp mit zwei Returns, jedoch nur einem Send-Anschluss aufwartet. Bei beiden Geräte können mithilfe der Vierkabel-Methode bestimmte Effektblöcke in den FX-Loop und andere in den regulären Ein- und Ausgang gespeist werden.

Vergleichstest Line6 HX Stomp Boss GT1000 Core

Neben dem Sound, auf den ich noch ausführlich zu sprechen kommen werde, stellt sich also, wenn man sich die fast identische Aufstellung der Features und Anschlüsse ansieht, die Frage nach der Navigation. Beim Test des Boss GT-1000 Core fielen mir keine maßgeblichen Unterschiede zu meinen Erfahrungen mit dem HX Stomp auf, doch die Unmittelbarkeit des Vergleiches war nicht gegeben. Beide Multieffektgeräte mit den zwei gleichen Prinzipien: einem Editier-Modus, in dem man die acht Effektblöcke Signalkette in aller Ruhe mit den Reglern (beide Male direkt unter dem Display) editieren und vorbereiten kann. Der zweite Modus – der Play-Modus – erlaubt es, zwischen euren Presets hin- und herzuschalten. Ganz ehrlich? Die Ähnlichkeiten in der Navigation sind so groß, dass es unmöglich ist zu sagen, was besser funktioniert und was schlechter – es gibt sich meines Erachtens nichts. Ich persönlich bevorzuge die monochrome Aufmachung im LED-Display des GT-1000 Core. Die farbige Orientierung beim HX Stomp hat mir persönlich nie zugesagt. Auch die identische Anzahl der Fußschalter bedeutet ganz klar: In Sachen Navigation und Komfort sind sich die beiden Geräte ebenbürtig.

Audiovergleich: Boss GT-1000 Core und Line6 HX Stomp

Die Behandlung der einzelnen Effektblöcke behandelt die einzigen relevanten Unterschiede auf dem Papier – denn während der HX Stomp pro Effektblock nur drei Parameter direkt ändern kann, sind es beim GT-1000 Core gleich fünf – die Mehrzahl ist der Hardware geschuldet, denn das GT-1000 Core besitzt schlichtweg mehr Regler. Auch ist die Mehrzahl an Effektblöcken in der Signalkette schon ordentlich – der GT-1000 Core packt dreifach so viele wie der Line6 HX Stomp – ganze vierundzwanzig. Nun ist die Frage durchaus berechtigt, welche Signalkette so viele Glieder benötigt. Das Argument, dass acht Blöcke ausreichen, kann man meines Erachtens ruhig stehen lassen.

Audiovergleich HX Stomp GT1000 Core

In ein paar Foren scheint darüber hinaus ein Irrtum zu kursieren, namentlich, dass der GT-1000 Core keine parallele Routing-Optionen besitzt. Das stimmt nicht: Genau wie beim HX Stomp habt man beim GT-1000 die Möglichkeit, beispielsweise Modulation und Delay/Reverb voneinander zu trennen und separat am Ende der Kette wieder zusammenzuführen, um die Schleifeffekte einer seriellen Schaltung zu vermeiden. Wir unterteilen die Vergleiche in drei Abschnitte:

Vergleichstest Line6 vs. Boss – digitale Verstärker

Die Frage, ob die digitalen Emulationen großer Verstärker-Klassiker was taugen, sollte vor allem interessieren, wenn man das Gerät für Homerecording-Zwecke verwenden wollt oder live (zumeist in kleinerem Rahmen) das Signal direkt ins Mischpult senden will. Um eine DI-Box kommt man dann wiederum nicht vorbei, aber das steht auf einem anderen Blatt. In diesem Fall speisen wir das Signal Mono direkt in die DAW.

Klar gibt es, wenn man mit digitalen Amps arbeitet, Tricks, den Sound zu verfetten und ihm Tiefe zu geben – Reverb, EQ und Booster sind da die Stichworte. Wir wollten euch jedoch einen puren Eindruck der einzelnen Verstärker vermitteln und nahmen lediglich (interne) Kompressoren zur Hand zwecks Spieldynamik. Wir beginnen mit dem Vox AC30. Beide Verstärker bringen den Charakter des britischen Klassikers gut zum Ausdruck und geben sich in der gefühlten Spieldynamik und -reaktivität nichts. Wo deutliche Unterschiede liegen, ist der Charakter als solches: Der HX Stomp ist geerdet, wärmer, während das Klangbild beim Boss durchaus harsch ausfällt, mit zum Teil hässlichen Transienten. Das muss nicht zwangsläufig in der Wahrnehmung gleich sein – manch einem dürfte das durchaus knackiger anmuten, während der HX Stomp als „muffiger“ wahrgenommen werden könnte.

Vergleichstest Multieffektgeräte

Gehen wir an die Fender-Klassiker. Auch hier setzt sich der Eindruck prinzipiell fort: Der Boss GT-1000 Core klingt klinischer und harscher, entbehrt aber nicht der grundlegenden Charakteristik des Fender Deluxe Reverbs. Aber klar ist auch – der HX Stomp klingt um ein Vielfaches wärmer, der Sound ist natürlicher und geerdet. Auch muss beim GT-1000 Core stets ein wenig die Zerre rausgenommen werden, um die digitale Kälte zurückzudrehen, während der HX Stomp seine Verzerrung organischer kommen lässt.

High-Gain ist für beide Geräte kein Heimspiel, aber auch hier hat der HX Stomp die Nase vorne. Der Boss GT-1000 Core kratzt zum Teil schon hässlich, während der HX Stomp eine gewisse Wuchtigkeit beibehält und seinen Punch und Attack nie in hässliches Digital-Clipping kippen lässt. Hatte ich beim Solo-Test des GT-1000 Core noch wärmere Worte über für die digitalen Zerren, zeigen Vergleiche wie dieser, wie viel Luft nach oben bei der AIRD-Technologie bleibt, wenn es um High-Gain geht.

Ganz ehrlich – die Custom-Gains sind ebenfalls überschaubar in Effektivität und Natürlichkeit, aber auch hier gilt: Line6 HX Stomp 1, Boss GT-1000 Core 0. Das kratzige und zugleich sterile Klangbild kommt vor allem bei offeneren Chords im High-Gain durch.

Zurück zum Crunch. Hier nutzen wir den Fender Bassman und nähern uns ein paar Blues-Tönen, um zu schauen, was beide hermachen. Die Unterschiede kommen hier nicht so sehr zum Tragen wie beim High-Gain. Der Boss ist heller, aber keineswegs undynamischer. Tatsächlich hat der bissige Attack und Twang durchaus seinen Reiz.

Audiovergleich GT-1000 Core vs. HX Stomp – Distortion und Amp

In Sachen digitale Verstärker hat der Line6 HX Stomp also die Nase vorn. Doch wie verhält es sich, wenn wir sämtliche digitalen Amps ausschalten und einzig und allein die Distortion-Pedale aus den digitalen Bibliotheken nutzen, um unseren Amp zu befeuern? Wir nutzen wieder die echten Röhren des REVV G20 und seine sehr realistischen Cab-Simulationen, um das Klangverhalten beider Multieffektgeräte zu beurteilen.

Klangvergleich Line6 HX Stomp Boss G-1000 Core

Tatsächlich kommt es hier zu einer Überraschung. Es ist knapp, aber meines Erachtens schneidet der Boss GT-1000 Core ein wenig besser ab, wenn es darum geht, auf einen echten Amp zu treffen. Die Zerren klingen in der AIRD-Technologie voller und voluminöser. Ich war überrascht und ging zusätzlich noch mal sicher, dass auch wirklich nichts anderes in der Signalkette aktiv ist. Dem ist nicht so und so bleibt mein Eindruck: Der Klon Centaur klingt näher am Original beim Boss und hat ein klein wenig mehr Klangtiefe, das Boss Fuzzface ist ebenfalls näher am Gated-Charakter des Originals, der Boss Overdrive (auch wenn hier der OD mit SD verglichen wird) hat mehr Schmackes und Attack. Auch die Proco Rat des Boss kriegt das legendäre Bottom- und Low-End der Ratte besser hin. Gejammert wird jedoch auf hohem Niveau und es würde mich nicht überraschen, wenn andere Ohren andere Schlüsse aus dem Vergleich ziehen würden.

Boss GT-1000 Core vs. HX Stomp – Delay & Reverb

Wir lassen die Multigeräte am Revv G20 und testen jeweils die Delay- und Reverb-Kapazitäten. Erst beim HX Stomp (das Boss-Präfix in der Datei bitte ignorieren). Fakt ist: Kaum eine Delay- und Reverb-Engine ist so sauber gealtert wie die von Line6. Das Tape-Delay funktioniert prächtig, das Sweep-Echo klingt großartig mit seinem Hauch Modulation, die leichte Hall-Note des Adriatic ist ebenfalls hervorragend. Das Raumverhalten bei den Reverbs ist ebenfalls sehr realistisch und die bis zu sechs Parameter, die man jeweils ansteuern kann, reichen völlig aus.

Aber auch hier bin ich fast versucht, dem Boss GT-1000 mit seiner AIRD-Technologie den Vorzug zu geben. Die Eigendynamik der Delays und ihre klangliche Tiefe, die Artefakte und wie sie sich bei den Repeats streuen, klingt insgesamt interessanter und frischer – das gilt vor allem für Bin Drum Echo-Engine. Ein weiterer Vorteil des GT-1000 Core ist seine enorme Flexibilität bei der Signalkette – hier können bis zu vier Delays hintereinandergeschaltet und denkbar alles auf die Spitze getrieben werden. Auch überraschend: die Qualität des Plate – vergleichsweise reaktiv und natürlich.

Am Ende des Tages hier also eine definitive Geschmacksfrage: Der hellere und klinischere Grundcharakter des Boss GT-1000 Core mutet in dieser Sektion meines Erachtens interessanter an. Der geerdete Sound des Line6 HX Stomp lässt einen genau wissen, woran man ist, aber die Grenzen sind klar gesteckt mit den acht Effektblöcken. Das Boss ist hier mit seinen vierundzwanzig um ein vielfaches spannender und flexibler. Auch ist die Aufmachung der einzelnen Engines einfach spannender – hier passiert mehr, sowohl beim Delay als auch beim Reverb.

Multieffektgeräte Audiovergleich für Gitarre – Modulation

Modulation ist ebenfalls für beide Technologien eine Art Heimspiel. Ich kann mich noch erinnern, dass der HX Stomp damals unzählige TC Electronic Tremolos, MXR Phaser und Univibes in den Ruhestand schickte. Braucht sich der Core davor zu verstecken? Keineswegs. Auch hier ist der Sound bisweilen wieder ein Stück bissiger, aber die Intensität, mit der die LFOs ihre Wirkung tun, kommt vor allem beim Phaser und beim Octaver besser zum Ausdruck. Wir garnieren den Flanger mit ein bisschen Amp-Zerre und merken wiederum, dass das Klangbild an der Stelle beim Boss GT-100 wieder kippt. Der Harmonic Tremolo des HX Stomp ist genauso gut, wie er mir in Erinnerung geblieben ist: eine fast schon analog anmutende Klangwärme und Beschaulichkeit. Dafür zeigt sich beim zweiten Octaver Beispiel des Boss GT-1000 Core eine tolle Klangtiefe, bei welcher der HX Stomp Octaver nicht recht mithalten kann.

Audiovergleich HX Stomp GT1000 Core

Wir haben uns insgesamt davor gehütet, auch noch die FX-Loop Frage zu klären und herauszufinden, welches der beiden Geräte mit über Send und Return eingespeiste Pedale besser handhabt – das hätte den Rahmen zweifelsohne gesprengt.

Die Frage nach dem besseren Gerät ist also nicht einfach zu beantworten: Während die digitalen Amps des HX Stomp ungeschlagen bleiben, überrascht das GT-1000 Core mit einer stärkeren Pedal-Riege. Ich war überrascht, wie freudig der REVV die Geräte des Core annahm, wo die Wärme des HX Stomp durchaus das eine oder andere Mal ins Muffige kippte. Auch ist meines Erachtens die Delay- und Reverb-Technologie des Boss ein Stück weit spannender, doch das dürfte daran liegen, dass die HX Stomp Engines hier ein bisschen „sicherer“ agieren. Das Gleiche gilt für die Modulation. 

Für was bezahlt man beim Core also knapp 80,- Euro mehr? Es hat klanglich mehr Möglichkeiten und ist das flexiblere Gerät – eben weil es mit vierundzwanzig Effektblöcken arbeitet und nicht nur mit acht. Aber der HX Stomp klingt nach wie vor zeitlos gut und ist wahrscheinlich sogar das bessere „Recording-Tool“, wenn man so will, eben weil es die stärkeren Amp-Simulationen besitzt. Dafür lassen sich beim Boss GT-1000 Core beispielsweise mehrere Zerr- oder Delay-Pedale hintereinander schalten, was dafür sorgen könnte, dass der Boss länger spannend bleibt. Es ist also keine Grundsatzfrage, die sich hier stellt: Die Geräte sind sich ungemein ähnlich, aller feinen Unterschiede zum Trotz.

Fazit

Das Boss GT-1000 Core besticht durch eine flexiblere Signalkette und erlaubt für Modulation, Reverb & Delay mehr Raum zum Experimentieren. Darüber hinaus vertragen sich die Zerrpedale sehr gut mit den Amps. Das etwas harsche Klangbild der digitalen Verstärker ist der große Schwachpunkt des Multieffektgeräts.

Das Line6 HX Stomp hat einen wärmeren und natürlichen Grundcharakter, ist aber mit seinen acht Effektblöcken durchaus begrenzter als der GT-1000 Core. Die Modulations- und Delay-/Reverb-Riege erledigt den Job sehr verlässlich und stark, überrascht aber selten. Nichtsdestotrotz ist das Klangbild der Amp-Simulationen im Vergleich zum GT-1000 Core wärmer und natürlicher.

Preis

  • Line6 HX Stomp: 569,- Euro
  • Boss GT-1000 Core: 638,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Hein Schlau  AHU

    In diesem YT-Video beschwert sich der Reviewer, dass im GT-1000 Core die 24 Blöcke keineswegs frei belegt werden können. So seien jeweils 4 Blöcke für EQs und einfache Delays vorgesehen. Weitere 2 Blocks seien Noise Gates/Suppressors. Für den User blieben so faktisch nur 14 freie wählbare Blöcke.

    https://www.youtube.com/watch?v=sUVLpwRn9Lg

    Ist das korrekt und warum wird das weder hier, noch im ursprünglichen Test des Geräts erwähnt?

    • Profilbild
      Dimi Kasprzyk  RED

      Hey Blöd

      Dass die Effektblöcke völlig frei und nach Belieben belegt werden können, sagen wir weder in diesem noch im Review davor. Es stehen 24 prinzipiell zur Verfügung. Zur Konkretisierung aber gebe ich dir Recht – wir werden nachträglich hinzufügen, dass ein Teil der Blöcke bestimmten Funktionen in der Signalkette vorbehalten ist.

      LG

  2. Profilbild
    dr noetigenfallz  

    Danke für die umfangreichen Klangbeispiele. Das will ich an dieser Stelle mal würdigen!
    Die Sounds sind wirklich sehr unterschiedlich. Beim Twin Reverb z.B. sind sie soweit auseinander, dass man sich schon fragt, wie jetzt ein echter Twin Reverb eigentlich klingt.
    Bei einigen Verzerrer-Sounds mit echtem Amp kann ich mir aber schon vorstellen, dass man diese ziemlich identisch einstellen könnte, wenn man etwas an den Reglern dreht.

    • Profilbild
      Hein Schlau  AHU

      Ehrlich gesagt, klingt keiner der beiden Emulationen wie ein echter Twin Reverb, wenn man dem nicht alle Mitten und Bässe wegdreht, klingt er vor allem warm und rund.
      Beim HX Stomp-Beispiel habe ich mich schon gefragt, ob da bei der Aufnahme etwas schief gegangen ist (z.B. IR-Speaker weggelassen).

      Das Gedudel finde ich furchtbar, aber in diesem Video klingt der Stomp schon relativ realistisch nach dem Fender:
      https://www.youtube.com/watch?v=fu-hgr4ZQqs

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