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25. Februar 2021

Alles über Bluetooth im Beschallungsalltag

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Insbesondere Tablet- und Smartphone-Besitzer freuen sich für ihr Wohnzimmer-Audio-System über Bluetooth, da es so möglich ist, Audiodaten im Umkreis einiger Meter drahtlos zu übertragen. Sei es für den kabellosen Musikgenuss per Kopfhörer oder die Übertragung der Streaming-Playlist aus dem Smartphone auf die Stereoanlage. Wie sinnvoll ist die Kombination aus Bluetooth und PA-Equipment für die Audioübertragung oder – Steuerung bei Veranstaltungen? Grundsätzlich deutlich weniger interessant als im Home-Bereich, allein schon aufgrund der größeren Distanzen, die es bei Veranstaltungen per Bluetooth zu überbrücken gilt. Denn bislang gibt es zwei limitierende Variablen bei dem Gebrauch von Bluetooth: die Übertragungsreichweite und die Störanfälligkeit bei der Übertragung, sobald kein freies Sichtfeld zwischen Sender und Empfänger gegeben ist. Daran ändert der aktuelle Bluetooth-Standard 5.2 theoretisch eine Menge, praktisch allerdings eher wenig. Trotzdem gibt es Beispiele für einen sinnvollen Einsatz von Bluetooth und PA-Equipment bei Veranstaltungen.

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Bluetooth ist längst im Home-HiFi angekommen – aber Bluetooth und PA-Equipment für Beschallungsaufgaben?

Industriestandard Bluetooth auch für die Bühne

Hinter Bluetooth steht die Entwicklung eines Industriestandards für die Datenübertragung zwischen mobilen Kleingeräten wie auch Computer-Peripherie speziell auf kurzer Distanz. Federführend dabei war in den 1990er-Jahren die Bluetooth Special Interest Group (SIG), ein Zusammenschluss von heute über 34.000 Unternehmen. Im Januar 2001 wurde der Bluetooth-Standard 1.1 festgelegt – er gilt als Basis für die Integration der Übertragungstechnik in darauffolgende Geräte-Generationen bei Notebooks, Smartphones und Tablets. Der Name leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn ab (910-987), dem es gelang, verfeindete Parteien in Dänemark und Norwegen zu vereinen. Auch das Bluetooth-Logo bezieht sich vom äußeren Erscheinungsbild auf diesen geschichtlichen Bezug, denn es zeigt als Monogramm die Kombination zweier altnordischer Runen.

Bluetooth Technik

Bluetooth sendet zur Datenübertragung im gebührenfreien 2,4-GHz-Band (2,402 bis 2,480 GHz), das beispielsweise auch vom herkömmlichen WLAN genutzt wird. Im Vergleich zum WLAN ist die Sendeleistung allerdings deutlich geringer, was zu den bekannten Limitierungen hinsichtlich der Reichweite und Störanfälligkeit bei der Übertragung führt. Nach gut 20 Jahren Entwicklungsgeschichte ist aktuell der Standard 5.2 implementiert. Er soll Distanzen von bis zu 100 Metern ermöglichen, allerdings nur, wenn Sender und Empfänger die gleiche Bluetooth-Version zur Kommunikation nutzen. Dazu ein Beispiel: Einige aktuelle PA-Boxen nutzen derzeit Bluetooth zur Remote-Steuerung von Einstellungs-Parametern wie Equalizer oder Lautstärke einzelner Eingangskanäle ihrer Boxen durch spezielle Apps. Beim Test der HK Audio Sonar 110 Xi zeigte sich, dass die in der Bedienungsanleitung beschriebenen 40 m Reichweite bei der Übertragung sich lediglich dann erreichen ließen, wenn beide miteinander „kommunizierende“ Geräte mit Bluetooth 5 kompatibel waren. Das im Test verwendete Samsung A5/6 Handy und das iPad Pro mussten diesbezüglich passen – dementsprechend „normal“ lag die Reichweite im Bereich zwischen 5 und 10 m bei direktem Sichtkontakt.

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Die HK Audio Sonar 110 Xi Aktivbox bietet eine Remote-App zur Steuerung interner Parameter via Bluetooth

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Sowohl Bluetooth-Streaming als auch Remote-Steuerung sind möglich – so kann die Kombination aus Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag durchaus sinnvoll sein

Damit Musik übertragen werden kann, wird die Audiodatei auf dem Abspieler zunächst umgewandelt (codiert), per Bluetooth kabellos an das Ausgabegerät (Boxen, Mischpult, Kopfhörer, …) übertragen und dort wieder zurück gewandelt. Um Audiodaten via Bluetooth zu übertragen, nutzt die Schnittstelle das Profil A2DP  (Advanced Audio Distribution Profile), welches die Audiodaten mithilfe des SBC-Codecs überträgt (48 kHz/16 Bit bei 345 Kilobit/Sekunde als maximale Datenrate). Durchgesetzt hat sich dieser Codec, weil für SBC keine Lizenzgebühren anfallen. Alternativ zum SBC-Codec haben sich Alternativen mit entsprechenden Varianten durchgesetzt, dazu gehören AAC (Advanced Audio Coding) und aptX. Zwar komprimiert aptX ebenfalls Audiodaten, aber das Ergebnis wird im Vergleich als qualitativ höherwertig wahrgenommen – manche Nutzer sprechen in diesem Zusammenhang von CD-Qualität. aptX ist lizenzpflichtig – Hersteller müssen also für die Nutzung dieses Codecs Gebühren entrichten, deswegen fällt die Wahl meist auf den lizenzfreien SBC. Als aptX-Varianten stehen heute spezialisierte wie „aptX HD“ (48 kHz, 24 Bit), „aptX Live“ und „aptX Low Latency“ zur Verfügung – wodurch die Orientierung zugegebenermaßen nicht erleichtert wird. Damit man allerdings in den Genuss der höheren Audioqualität kommt, müssen Sender und Empfänger den passenden aptX Codec verwenden. Oder überhaupt auf aptX als Codec zurückgreifen. Bei Apple-Produkten wie iPhone & iPad ist dies nicht der Fall. Stattdessen kommt AAC zum Einsatz, ein Codec, der trotz Datenkompression ebenfalls für eine im Vergleich hohe Audioqualität steht. Eine Auflistung aptX-fähiger Produkte gibt es hier.

Praxis: Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Grundsätzlich ist beim Thema zwischen zwei Anwendungen zu unterscheiden: der Nutzung zur Remote-Steuerung unterschiedlicher Funktions-Parameter von Lautsprecherboxen und der Übertragung von Audiodaten (Streaming) zwischen zwei oder mehreren Geräten (beispielsweise vom Smartphone zum Mischpult oder zur Aktivbox). Bei aktuellen Lautsprecherboxen ist eine Kombination beider Bluetooth-Anwendungen möglich.

Wie arbeite ich mit Bluetooth?

So könnte sich das folgende Szenario ereignen: Ein Akustik-Duo mit Gesang und Gitarre setzt zur Unterstützung der Gitarre und des Gesangs eine Fullrange-Aktivbox mit Bluetooth zur Beschallung in einer überschaubaren Club-Situation ein. Während des Soundchecks lassen sich der 3-Band-EQ und die Lautstärkeverhältnisse der einzelnen Signale über ein Android- oder iOS-Smartphone/Tablet mit der Remote-App des Herstellers anpassen.

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Den EQ via Bluetooth anpassen? Die Remote-App ist ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten von Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag.

Natürlich wäre es möglich, alle Parameter-Einstellungen direkt an der Box vorzunehmen. Aber gegen die optische Übersicht einer Remote-App kann kein Boxen-Display der unteren bis mittleren Preisklasse mithalten. Als komfortabel und hilfreich erweist sich auch die Möglichkeit, das Klanggeschehen direkt im Veranstaltungsraum zu überprüfen. Natürlich immer vor dem Hintergrund, dass möglichst direkter Sichtkontakt zwischen Bluetooth-Sender zum Empfänger gewährleistet sein muss. Und die Distanz sich innerhalb der bereits erwähnten 10 m befindet, solange die beteiligten Geräte nicht über dem aktuellen Standard 5.x verfügen. In den Pausen während der Performance lässt sich die Bluetooth-Verbindung für Hintergrundmusik nutzen.

Was ist mit Bluetooth möglich?

Interessant bei einer derartigen Kombination aus Bluetooth und PA-Equipment ist auch, dass der Bluetooth-Stream keinen der Eingangskanäle der Aktivbox blockiert. Zudem: Derart ausgestattet ist bei einem kleinen Setup und beispielsweise drei vorhandenen Eingangskanälen der Aktivbox, ein externes Mischpult oft überflüssig ist, da die Abmischung der Eingangskanäle über die Remote-App vorgenommen wird. Zusammengefasst: Bei Bands, die vorwiegend ohne FoH arbeiten und von der Bühne aus ihren Sound selbst steuern, kann Bluetooth und PA-Equipment empfehlenswert zur Nutzung einer Remote-App und/oder zum Streamen von Playbacks oder Hintergrundbeschallung sein. Zumal zur Not, falls es an einem Veranstaltungsort mal Übertragungsprobleme mit dem viel genutzten 2,4 GHz-Bereich geben sollte, die Performance auch ganz konventionell ohne Bluetooth-Verbindung „über die Bühne“ geht. Wer sich mit dem Neukauf einer Bluetooth-Aktivbox befasst, sollte die Entwicklung hinsichtlich der Bluetooth-Versionen im Auge behalten – derzeit aktuell ist Version 5.2.

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Eine aktuelle Bluetooth-Version kann entscheidend sein beim Thema Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Grundsätzlich gilt, je aktueller, desto leistungsfähiger. Das kann auch ein Entscheidungskriterium beim Tablet- oder Smartphone-Kauf sein, falls Bluetooth nicht einfach zum Home-Streaming eingesetzt werden soll. So manches preislich verlockende Smartphone mit bestechendem Display verfügt nicht nur über ein veraltetes Android-Betriebssystem, sondern einen ebenso in die Jahre gekommenen Bluetooth-Standard.

Aktivbox oder Mischpult mit Bluetooth nachrüsten

Ist es empfehlenswert, eine bestehende Aktivbox oder ein Mischpult mit Bluetooth nachzurüsten? Praktisch als zeitgemäße Frischzellenkur für eventuell bereits in die Jahre gekommenes Equipment? Durchaus, da die Investition für die erforderliche Bluetooth-Hardware finanziell im überschaubaren Bereich liegt und bei etwa 30 Euro beginnt. AMAZONA.de hat zwei mögliche Kandidaten im Test vorgestellt: den Swissonic und Fun Generation Bluetooth Receiver.

Swissonic-Bluetooth-Receiver_Fun-Generation-BT-Receiver_01

Bluetooth-Upgrade für das Mischpult: Fun Generation Bluetooth Receiver

AMAZONA.de-Kollege Markus Galla hat beide Geräte empfohlen, auch aufgrund des günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses – sie liegen preislich zwischen 30 und 35 Euro, basieren allerdings auf der aus 2009 stammenden Bluetooth-Version 4.0. Mittlerweile gibt es aber auch eine Auswahl von Bluetooth-Receivern, die den derzeit aktuellen Standard 5.x und den aptX-Codec nutzen. Sie liegen ebenfalls im Bereich zwischen 30 und 40 Euro, sind allerdings meist nicht mit 6,3 mm Klinke oder XLR, sondern aufgrund der Anwendung im Home-HiFi mit Cinch-Ausgängen (RCA) oder einer 3,5 mm Stereoklinkenbuchse ausgestattet. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, derartige Alternativen hinsichtlich ihrer Übertragungsqualität und -sicherheit auszuprobieren. Grundsätzlich ist es eher eine individuelle Abwägung, ob die Priorität bei einem hochwertigen Codec und aktueller Bluetooth-Version liegt oder bei Ausstattungsmerkmalen wie 6,3 mm Klinken- oder XLR-Ausgängen.

Swissonic-Bluetooth-Receiver_Fun-Generation-BT-Receiver_01

Der Swissonic Bluetooth XLR-Dongle kann direkt mit dem Mischpult oder der Aktivbox verbunden werden

Integration von Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Preislich gesehen gibt es natürlich auch Produkte, die den Budget-Bereich verlassen und sich speziell auch an professionelle Nutzer wenden (falls Bluetooth und professionelle Nutzung nicht ein Widerspruch in sich sind). Umfangreicher ausgestattet und dementsprechend preislich höher angesiedelt sind die Klark Teknik DW 20BR Air Link (85 Euro) sowie die von Radial angebotene BT-Pro V2 (235 Euro).

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Für professionelle Ansprüche: Radial DI-Box BT Pro, die aktuell in der Version V2 erhältlich ist

Bei der Letztgenannten handelt sich um eine Bluetooth-DI-Box, die den drahtlos übertragenen Audio-Stream eines Bluetooth-Zuspielers in einem professionellen Audio-Umfeld per symmetrischer Line-Anbindung für Beschallung oder Recording zur Verfügung stellt. Die Radial BT-Pro V2 wird mittlerweile in der V2-Version angeboten und bietet einige Details wie Mono-Summierung, schaltbaren Ground Lift, einen regelbaren Kopfhörerausgang und zuschaltbare Isolations-Übertrager, die sonst kaum zu finden sind. Die Betriebsspannung läuft über ein externes 5 Volt Netzteil via USB-C, auch ein Anschluss direkt an Computer oder eine andere, den Anforderungen entsprechende Spannungsquelle ist möglich.

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag

Bluetooth und PA-Equipment im Beschallungsalltag (hier in Kombination mit einer Radial BT-Pro DI-Box

Fazit

Eine Aktivbox mit aktueller Bluetooth-Version 5.x und vom Hersteller angebotener Remote-App kann im kleineren Veranstaltungsrahmen sinnvoll sein. Sowohl zur Steuerung der Funktionsparameter der Box als auch zum Streaming von Playbacks oder Hintergrundmusik. Das Leistungsspektrum aktueller Bluetooth-Versionen wird allerdings nur dann ausgeschöpft, wenn Sender und Empfänger auf gleicher Versionsebene arbeiten. Um bereits bestehendes Equipment wie Mischpulte oder Boxen mit Bluetooth nachzurüsten, stehen zahlreiche Produkte zur Auswahl – einige wurden hier vorgestellt. Das Preisspektrum beginnt im moderaten Rahmen um die 30 Euro. Anders als im HiFi-Bereich sind spezielle Bluetooth-Empfänger für den Beschallungsalltag meist mit 6,3 mm Klinken- (TRS) oder XLR-Ausgängen ausgestattet. Trotz des als überschaubar zu bezeichnenden Investments, sollte in Ruhe probiert werden, inwieweit speziell die Stabilität der Funkstrecke den Anforderungen genügt. Denn möglichst uneingeschränkter Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger sind speziell in der Live-Situation selten gegeben. So praktisch Bluetooth in der Handhabung scheint, von der aktuellen 5.x Version abgesehen, ist der „Blauzahn“ kein Reichweitenkönig und selbst Personen, die nur kurz den Bereich zwischen Sender und Empfänger queren, können Aussetzer bei der Signalübertragung verursachen  Und eben dies kann beim Bluetooth-Streaming den kabellosen Audio-Komfort deutlich schmälern, speziell bei Veranstaltungen.

Forum
  1. Profilbild
    Haurein  

    Interessant wäre mal gewesen, ob die Latenzprobleme inzwischen gelöst wurden. Wenn z.B. ein Jazztrio eine kleine PA gleichzeitig als Monitor „mitnutzt“: hinkt dann das Lautsprechersignal hörbar hinterher? Mit wieviel Millisekunden ist da zu rechnen und unter welchem Wert hört man keine Verzögerung mehr?

    • Profilbild
      Christoph Rocholl  RED

      Fürchte mal, ich verstehe die Frage nicht: Latenzprobleme bei was für einer Bluetooth-Anwendung? Oder einfach generell? Wie empfindlich insgesamt auf Latenzen reagiert wird, ist individuell unterschiedlich. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass so ab 10 ms eine Verzögerung störend sein kann – beispielsweise wenn via Pads Drumsounds getriggert werden. Andere zucken bei 10 ms mit den Schultern …

  2. Profilbild
    noael

    Ganz genau. Die Frage wie groß die Latenz ist interessiert mich auch besonders. Ich würde mich gerne ohne Kabel im Studio bewegen und Kopfhörer zum Monitoring verwenden. Aber bis jetzt sind die latenzen leider enorm 10ms wären da noch gut vertretbar. Ich denke die meisten Bluetooth Audio übertrager haben eine für jeden spürbare Latenz. Würde mich sehr freuen da falsch zu liegen und eines besseren belehret zu werden.

    • Profilbild
      Christoph Rocholl  RED

      Bei dem Artikel geht es um die Bluetooth-Anwendung zusammen mit PA-Equipment im Beschallungsalltag. In diesem Zusammenhang (Einspielung von Hintergrundmusik oder Steuerung von Funktionsparametern) ist die der Bluetooth-Übertragung zugrunde liegende Latenz zu vernachlässigen. Den geringsten Latenzwert bietet derzeit wohl der aptX LL Codec – er liegt bei 40 ms. Damit schließt sich der Einsatz im Studiobereich aus. Auch in Anbetracht der weiteren, im Artikel aufgeführten, Einschränkungen bei der Bluetooth-Anwendung. Falls trotzdem jemand die Möglichkeiten beispielsweise mit einem Bluetooth-Kopfhörer ausloten will, dem empfehle ich Modelle, die wahlweise auch kabelgebunden arbeiten. Falls Bluetooth schwächelt, kann zumindest alternativ die Kabelverbindung eingesetzt werden.

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